Leseprobe von:
Die Sklavinnen des Sexplaneten 3 | Erotischer Roman
von Vera Seda
Dara sah Petja an. »Bist du böse?«, frage sie ihn.
»Ein bisschen«, antwortete er ehrlich.
»Es tut mir leid. Ich will dich nicht böse machen.«
Petja setzte sich zu ihr auf das Bett.
»Lass es uns versuchen. Ich werde dir nicht wehtun«, sagte er und hoffte, dass es stimmte.
Sie nickte. »Ich versuche, dir zu glauben.«
»Vielleicht sollte ich eher sagen: Ich will dir nicht wehtun«, gab er leise zu.
»Das glaube ich dir.« Wieder nickte sie.
»Wer hat dich rasiert?«, fragte er sie.
»Die Männer, die mich ›überredet‹ haben«, flüsterte sie.
»Ich möchte, dass du dich hierherlegst und mir gestattest, dich zu bewundern«, schlug Petja vor. Seine Hände streichelten über ihre Schultern und Arme.
Dara mochte seine Berührung. Langsam legte sie sich auf das Bett.
»Du kannst gehorsam sein«, stellte er fest und lächelte sie an.
»Ich habe Angst«, gab sie zu.
»Lass mich dich vorbereiten«, meinte er. Petja beugte sich über sie und begann sie zu küssen.
Als Kandor zurückkehrte, lag Dara in Petjas Armen und er küsste sie leidenschaftlich.
Kandor räusperte sich, und die beiden sahen überrascht auf. Petja nahm eine Decke, die auf dem Bett lag, und bedeckte Daras Blöße.
»Danke«, murmelte sie.
Dara streckte den Arm aus und ermöglichte dem Arzt den Zugang zu ihrer Vene. Er verabreichte ihr eine Injektion und nickte Petja zu, bevor er den Raum erneut verließ.
»Was wird jetzt mit mir passieren?«, fragte Dara.
»Wir werden zusammen ausprobieren, was wir beide zusammenbringen«, antwortete Petja.
Er nahm sie wieder in die Arme.
»Warte, bitte«, sagte Dara. »Wenn ich nackt bin, solltest du es auch sein, findest du nicht?«
Petja lachte, entkleidete sich in Rekordzeit und kam zurück zu ihr. Dieses Mal hatte Dara nicht auf sein Geschlecht geschaut. Sie bewunderte den Körper des Mannes, mit dem sie intim sein würde. Und sie war ehrlich genug, um zuzugeben, dass ihr gefiel, was sie sah. Die Muskeln, die wirkten, als wären sie aus Stein gemeißelt, seine große Gestalt, sein wohlgeformter Hintern. War es möglich, dass ein Mann so einen knackigen Hintern hatte? Das war verboten sexy.
Als er bemerkte, dass sie ihn betrachtete, lächelte er.
»Bist du zufrieden mit dem, was du siehst?«
»Äh .... Ich glaube ja.«
»Dann lass dich jetzt vorbereiten.«
Dara legte sich auf das Bett. Sein Blick wanderte über ihren Körper. Seine Hände folgten. Zärtlich erforschte er ihre ..., spielte mit ihnen und erregte sie, indem er seinen Mund ins Spiel brachte.
Dara sog die Luft ein.
»Was tust du?«, keuchte sie.
»Ich will, dass du für mich nass bist. Dann kannst du mich vielleicht besser aufnehmen. Weißt du, ... Es erregt mich mehr, wenn es ihr gefällt.« Seine Stimme war rau.
»Du musst mir deine Süße anbieten.«
»Meine Süße?«
»Öffne deine Schenkel freiwillig für mich«, verlangte er.
»Ich weiß nicht, was du mit mir tun wirst«, antwortete sie. »Nicht genau, meine ich.«
»Das ist unwichtig. Denn ich kann es dir nicht voraussagen. Ich werde mich von meiner Lust leiten lassen«, erklärte er.
Seine Hände erforschten ihren begehrenswerten Körper weiter und endlich saugten sich ...