Leseprobe von:
Sie quälten und sie fickten sich | Erotischer SM-Roman
von Svenja Mund
Der gemeinsame Kurzurlaub in Schweden kam ihr in den Sinn, vor vier Jahren, als sie sich erst kurze Zeit kannten. Sie war den größten Teil der Strecke gefahren, im Ort hatten sie noch kurz eingekauft, insbesondere gekühltes Bier. An diesem heißen Spätsommertag war sie durstig nach der langen Fahrt. Das Haus lag an einem See in einer Ferienhaussiedlung, trotzdem war es ein Traum. Noch bevor sie das Gepäck aus dem Auto geholt hatten, ging sie rein, riss die Fenster auf und lief dann raus auf die Terrasse. Hannes kam mit zwei Dosen Bier nach. Wie gut es tat, mit diesem kühlen Getränk den Durst zu löschen. Sie lehnte sich an den Gartentisch, er nahm sie in den Arm und küsste sie. Zart erst, dann innig und feucht. Seine Hände glitten unter ihr Shirt, strichen den Rücken hinauf und kratzten wieder runter. Dann nach vorn, über den Bauch, bis er ihre ... Dass er ihr Shirt und dann auch seins über ihren Kopf zog, war klar, mit nackten Oberkörpern sahen sie sich an.
Spielerisch fuhren seine Hände über ihre Haut, und als seine Zunge ... Auffordernd lächelnd griff sie zu seinem Gürtel, öffnete den Bund seiner Jeans und streifte das Teil von seinem Hintern; ... Es wurde ein Quickie: ...
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Der nächste Mittwoch kam. Sporting Day. Heike überlegte, was sie anziehen sollte. Normalerweise kleidete sie sich gleich sportgerecht und nahm frische Wäsche für den Rückweg mit. Und warum überlegte sie nun, was sie anziehen sollte? Sie dachte an den Lkw-Fahrer - war der der Grund? Ob der Kerl auch heute wieder die Durchfahrt versperrte?
Was machte sie sich Gedanken? Klar, sie würde wieder die Abkürzung über das Werksgelände nehmen. Und machte sich nun Gedanken über ihr Outfit für den Fall, dass sie wieder den Glatzkopf treffen würde?
»Na und?«, fragte sie sich laut. »Warum nicht?« Warum sollte sie ihn nicht ein bisschen locken? Ein Augenschmaus war er ja, das musste sie ihm lassen: grobschlächtig, brutal und muskulös, der perfekte Kerl für einen hammerharten ... Aber nur in ihren Gedanken, das verstand sich ja von selbst! Wenn er ihr nun an die ... greifen würde? Ein böses Lächeln huschte über ihre Lippen. Ihr würde es vielleicht gefallen, ihm danach sicherlich nicht! Also, auf in den Kampf.
Worauf war das Augenmerk dieses Machos gerichtet? Auf ihre ... und ihren Schritt. Na gut, du Arsch, dann sollst du auch was zu sehen kriegen!
Wieder zog sich ein sadistisches Grinsen über ihre Lippen. Sie würde ihm was zeigen, ihn locken. Und wenn er ihren Reizen nicht mehr widerstehen konnte, sie also anfassen würde, würde sie ihm eine Schelle verpassen, die sich gewaschen hatte, ha!
Unten die hautenge Latexhose, die sich wie eine zweite Haut anschmiegte und ihre Beine fantastisch zur Geltung brachte. Nicht einmal einen gewöhnlichen Slip konnte sie darunter tragen, dessen Konturen hätten sich abgezeichnet. Also streifte sie einen Tanga über ihre nackte Haut, dessen dünner Stoff unauffällig ihren Intimbereich bedeckte. Und oben ein ebenso eng anliegendes Top, das zwar schulterfrei war, aber leider ...