Leseprobe von:
Zeig mir deine Lust | Erotische Geschichten
von Trinity Taylor
Lynn wartete im ersten Stock, die Fahrstuhltür öffnete sich. Diesmal waren Lionel und Peter mit dabei. Lionel hielt die Kamera auf sie gerichtet. Unsicher und mit klopfendem Herzen betrat sie den Fahrstuhl. Der intensive Blick Daniels hielt sie für einen Augenblick gefangen und plötzlich spürte sie, wie ihr alles egal wurde. Es schlug sogar ins Gegenteil um: Sie wollte sich ausziehen und diesen Männern, die es kaum erwarten konnten, ihren hübschen, großen ... zeigen. Sie verspürte das Verlangen, Daniel dazu zu bringen, dass er ihn diesmal ansah. Es würde zu einem Spiel werden, einem Spiel, das sie, Lynn, gewinnen würde.
Lynns Blick bohrte sich in Daniels, als sie sich die Bluse aufknöpfte und von den Armen gleiten ließ. Ihre Hand schoss nach vorn und stützte sich hinter Daniel auf die Lichtleiste der Etagenknöpfe. Mit einem kurzen Klick drückte sie den Stopp-Schalter hinunter. Der Fahrstuhl gab ein jaulendes Geräusch von sich, während Daniel und Lynn sich tief in die Augen blickten. Lynn löste ihre Hand vom Rahmen und griff an den Verschluss des BHs. Schnell hatte sie ihn aus den Ösen. Ihre Schultern drückte sie, erst die rechte, dann die linke, kurz nach vorn und die Träger rutschten ihr über die Arme. Sie streckte die Hände aus und ließ ihn an sich herunterrutschen. Um zu zeigen, wie scharf sie war, und das nicht nur für die Kamera, fasste sie sich an die ... Die ... hatten sich aufgerichtet und ragten steil und kirschrot nach vorn. Sie verlangten nach mehr, genau wie Lynn. Sie wollte die drei Männer geil auf sich machen, wollte, dass sie sich kaum beherrschen konnten. Am liebsten hätte sie sich von allen dreien hier im Fahrstuhl vögeln lassen wollen.
Sie las in Daniels Blick, dass er sich zu beherrschen versuchte, doch der Mann in ihm war stärker. Er senkte seine Augen, um ihr auf die bebenden ... zu gucken. Sekundenlang verharrte sein Blick dort. Lynn triumphierte innerlich. Sie hatte die erste Runde des Spiels gewonnen. Als er ihr wieder in die Augen sah, las sie Lust darin. Die zweite Runde war gewonnen. Mit einem Lächeln auf den Lippen ging sie in die Knie. Grob griff sie nach seiner Gürtelschnalle, öffnete sie und zog sie mit einem Ruck aus den Schlaufen. Daniel sog scharf die Luft ein. ...
»Mach, dass ich mich wie eine Frau fühle!«, schleuderte sie ihm an den Kopf ...
Daniel stöhnte auf, er riss sein Hemd auf, doch er schaffte es nicht mehr, sich seines T-Shirts zu entledigen. Lynn hatte angefangen ...
»Verdammtes Luder!« Er riss sie hoch, packte sie an den Oberarmen, schleuderte sie herum und drückte sie hinter sich gegen die Fahrstuhlwand. »Macht das Scheißding aus!«, rief er den beiden sprachlosen Männern zu und warf sich gegen Lynn.
Sowie Lynns als auch sein Atem gingen stoßweise. Als Daniel sie kurz anblickte, war sein Ausdruck voller Lust und Gier. Bei ihr schien er nichts anderes zu lesen. Ohne zu zögern trafen sich ihre Münder. Wild und stürmisch küssten sie sich, ihre Zungen umschlangen sich, Daniels Hände griffen nach ihren ... Sie spreizte die Beine, ...