Leseprobe von:
Sündige Rockgeschichten - Am besten drunter nackt | Erotische Geschichten
von Lucy Eva Gonzalez
»Die Freude ist ganz meinerseits«, erwidere ich zuckersüß. Ich versuche, meine Absicht auf meiner Zunge zu tragen und durch meine Augen zum Ausdruck zu bringen.
»Und das hier ist mein Freund Adam.« Oliver legt seinen Arm um dessen Schulter. Adam scheint mir etwas zurückhaltend zu sein, aber auch er schüttelt meine Hand und mustert mich lächelnd.
»Darf ich mal angreifen?«, frage ich und blicke auf seine nackten, muskulösen Oberarme. So wie alle Athleten tragen auch die beiden nur ein Shirt zu ihrem Kilt.
»Nur keine Hemmungen«, Oliver ist sofort damit einverstanden, von mir berührt zu werden. Sinnlich streiche ich über seine harte Muskulatur.
»Fühlt sich wirklich atemberaubend an. Ich mag kräftige Männer.« Ich sehe die beiden schmunzelnd an. »Kann ich euch ein Geheimnis verraten?«
»Immer gern.«
»Ich bin eigentlich gar nicht wegen der Spiele hier.«
Meine Worte wecken Adams Interesse. Er legt den Kopf schief. »Weshalb sonst?«, will er wissen.
»Ich hoffe nur, ihr seid nicht allzu schockiert, aber ich bin eigentlich nur hier, um herauszufinden, was ihr unter euren Röcken versteckt. Die Vorstellung, dass ihr eurer beeindruckenden Männlichkeit völligen Freiraum darunter gestattet, macht mich wirklich sehr heiß.«
Die beiden sehen sich grinsend an. Sie wissen über mein Anliegen Bescheid.
»Und jetzt möchtest du wissen, ob das auch stimmt?«, amüsiert zieht Oliver eine seiner buschigen Augenbrauen hoch.
»Ja, ich dachte, ihr zwei könntet vielleicht meine Neugierde stillen«, sage ich und lecke verführerisch über meine Unterlippe.
»Heute ist dein Glückstag, Luna. Du hast dich an die Richtigen gewandt«, erwidert Adam, dessen anfängliche Scheu vollkommen verschwunden ist. »Wir sind dir wirklich gern behilflich.«
Ich lege die Hand auf meine Brust. »Ich kann euch gar nicht beschreiben, wie glücklich mich das macht.«
»Wir haben noch genug Zeit bis zu unserem nächsten Wettbewerb. Lass uns hinüber zu der Tribüne gehen. Darunter haben wir genug Platz und Ruhe, um dir zu zeigen, was sich unter unseren Röcken verbirgt«, schlägt Oliver vor.
»Sehr gern.« Die vielen Menschen um uns herum sind wie hypnotisiert, sodass niemandem auffällt, wie wir unter einer der großen Tribünen verschwinden. Dank der großen, weißen Planen, die bis zum Boden reichen, um das Stahlgerüst unter den Sitzreihen zu verdecken, sind wir jetzt unsichtbar.
»Nun bin ich aber wirklich sehr gespannt«, gebe ich zu und blicke auf die beiden Männer, die erwartungsvoll vor mir stehen.
»Dir ist schon klar, dass wir dich danach töten müssen?«, scherzt Oliver.
»Das nehme ich gern in Kauf, wenn ich zuvor mit euren Prachtkerlen Bekanntschaft machen darf.«
So abwartend, wie mich die zwei ansehen, haben sie nicht vor, selbst das Geheimnis zu lüften. Das überlassen sie ganz mir. Ich hocke mich vor die beiden, die grinsend auf mich warten, und schiebe meine Hände unter ihre warmen Kilts. Was ich zu fassen bekomme, ist wirklich allerhand.
»Und, zufrieden?«, lächelnd sieht Oliver auf mich hinunter.
»Oh ja, außerordentlich.« Ich umfasse die beiden ...