Leseprobe von:
Schlag auf Schlag: Lust, Schmerz und völlige Unterwerfung ... | Erotische SM-Geschichten
von Cory Wiseman
... Wie du beim letzten Meeting Bruno, diesem großspurigen Chauvi, deine Meinung gesagt hast, war allererste Sahne.« Er kicherte. »Zum Glück bist du mir gegenüber eher zahm.«
»Beim richtigen Mann bin ich gern das anschmiegsame Kätzchen.« Sie zwinkerte. »Außerdem törnt es mich an, wenn du diesen besonderen Blick aufsetzt. Du weißt schon.«
Paul grinste, schaute ihr tief in die Augen. »Ich mag deine unterwürfige Ader.«
Er küsste sie innig, schob dabei eine Hand in ihr Bikinihöschen. Er liebte ihren runden Hintern, seine samtweiche Haut. ...
»Doch nicht mitten am Strand, du Lüstling. Suchen wir uns einen etwas geschützteren Platz.«
Er genoss den Sex mit Lydia. Sie war aufgeschlossen für Neues, liebte es, wenn er sie dominierte. Außerdem fand sie den Gedanken heiß, jemand könnte sie beobachten, das wusste Paul. Trotzdem ließ er sie los, etwas versteckter durfte es schon sein. Sie wanderten weiter, bis sie einen steinigen Uferabschnitt mit Sträuchern und Kiefern erreichten, die ausreichend Schutz boten. Dort setzten sie sich auf einen Felsblock, beobachteten eng aneinandergeschmiegt die untergehende Sonne. Der rot glühende Feuerball, der im Zeitlupentempo unter dem Horizont verschwand, bot jeden Abend ein unvergleichliches Schauspiel. Als tanzte auf dem Wasser ein Flammenmeer, das sich am Himmel widerspiegelte.
Paul legte einen Arm um Lydia, streichelte ihre Schulter. Er genoss ihre Wärme, wie sich ihr Körper anfühlte, das Knistern ihrer Haut unter seinen Fingerspitzen. Sie kuschelte sich an seine Seite und drückte den Kopf an ... Er konnte sein Glück gar nicht richtig fassen.
Von der Sonne war nur mehr ein dunkelroter Rand zu sehen. Gleichzeitig schien es, als hätte einer der römischen Götter das Licht heruntergedimmt. Paul hörte, wie die Wellen des Ozeans gegen die Felsen schlugen, und meinte, das Salz in der abendlichen Brise zu riechen. Er beugte sich über Lydia, hauchte ihr zarte Küsse in den Nacken. Ihre sonnenwarme Haut erregte ihn. Kurzerhand löste er die Bänder ihres Oberteils und warf es achtlos zur Seite.
Sie sah ihn verunsichert an. »Was, wenn jemand vorbeikommt?«
»Dann darf er sich an deinen knackigen ... erfreuen. Und an diesen geilen, harten ...«
Paul beugte sich hinab und nahm ... Sie legte den Kopf in den Nacken und stöhnte. Er konnte nicht genug von ihr bekommen, von ihrem Geschmack, dem Duft ihrer Haut, den Lauten, die sie von sich gab, wenn er sie erregte. Paul löste sich von ihr, streifte sein T-Shirt ab und hob sie auf seinen Schoß. Sie drückte ihren ...
»Mmh, ich mag deinen sportlichen Body«, raunte sie. »Aber am besten gefallen mir deine goldgesprenkelten braunen Augen, die mich so verliebt angucken.«
Er lachte. »Ich habe auch allen Grund dazu. Du hast so viel Freude in mein Leben gebracht.«
Sie lächelte, strich mit der Zunge sanft über seine Lippen. Er antwortete, indem er sie in den Mund saugte und mit seiner eigenen verwöhnte. Keiner wollte diesen Kuss beenden, der mit jeder Sekunde an Lust gewann. Sie legte ihre Arme um seinen Nacken, er schob ...