Leseprobe von:
Die Sex-Klinik - Werde ein wollüstiges Luder | Erotischer Roman
von Finja Lawall
Doch jedes Mal, wenn sie kurz vorm Aufgeben gewesen war, war Jim bei ihr und seine Anwesenheit gab ihr Mut und Stärke, das Ganze durchzustehen. Denn natürlich wünschte sie sich nichts mehr, als dass es wieder so wie früher sein würde, als sie Lust auf Sex allein bei Jims Anblick verspürte.
Die Broschüre gab ihr ihre Hoffnung wieder, dass sie all das wieder erleben konnte, trotzdem fürchtete sie sich.
Gedankenverloren schaute sie aus dem Fenster der Beifahrerseite und nahm dabei die vorbeirauschende Landschaft kaum wahr.
»Sollen wir umkehren?«
Mit seiner Frage holte Jim Juliana aus ihren Gedanken. Sollte sie wirklich einen Rückzieher machen? Nein, sie musste sich dem jetzt stellen! Daher schüttelte sie ihren Kopf.
»Dann rede mit mir! Was kann ich tun? Wie kann ich dir helfen?«
Jims besorgte Stimme gab ihr die Kraft, das auszusprechen, was ihr an der ganzen Sache die größte Sorge bereitete.
»Stört es dich gar nicht, dass ich in der Klinik Sex mit anderen haben werde? Ich meine, vielleicht ist ja nicht nur Doktor Shark für die - wie nannte er es doch gleich? - Trainingseinheiten zuständig. Was ja bedeuten würde, dass ...«
Abrupt stoppte Juliana ihre Worte, denn ihr Gedankenkarussell drohte in diesem Moment abzuheben. Mit von Tränen verschleiertem Blick schaute sie auf ihre zitternden Hände und fragte sich erneut, ob sie hier das Richtige tat.
»Ob es mich stört? Ganz ehrlich: Ich finde es absolut mutig von dir, dass du das alles in Kauf nimmst. Ich weiß, egal ob du in dieser Zeit mit einem oder mehreren Männern Sex hast, hat das absolut nichts mit uns zu tun oder mit Liebe. Doktor Shark hat doch am Telefon erklärt, dass es rein körperlich zugehen wird und dass das für den Erfolg wichtig ist. Ich finde, wir sollten ihm vertrauen und auf gar keinen Fall solltest du Gewissensbisse deshalb bekommen.«
Seufzend schaute Juliana ihren Freund an, der soeben das Auto auf einem kleinen Waldparkplatz gelenkt hatte.
»Baby, es ist mir wichtig, dass es dir bei dem Ganzen gut geht! Willst du, dass wir umkehren, fahre ich sofort zurück. Merkst du, dass die Klinik nichts für dich ist, hole ich dich jederzeit ab.«
»Danke!«
Überschwänglich zog Juliana den Kopf ihres Freundes zu sich, um ihn leidenschaftlich zu küssen.
Der Kuss war eine wilde Rangelei ihrer Zungen und wie fremdgesteuert nestelte sie an Jims Gürtel und versuchte, ihn so schnell wie möglich zu öffnen.
»Uiii, Baby! Was machst du da?«
Jims Worte kamen abgehakt und deutlich vernahm sie seine Erregung in seiner Stimme.
»Keine Ahnung! Ich hab plötzlich tierisch Lust auf dich! Wahrscheinlich ist es das Adrenalin der Angst.«
Blitzschnell befreite Juliana Jims ...
»Dann sollten wir uns um deine Ängste kümmern!«
Mit diesen Worten betätigte Jim einen Knopf an seinem Sitz, sodass dieser in eine liegende Position klappte und zog dann seine Freundin zu sich.
Jauchzend lag die junge Frau nun auf ihm und rieb aufreizend ihre Körpermitte über seinen ..., während sie ihn ungestüm küsste. Dabei erstickte sie ihrer beider Stöhnen mit ihren Lippen.