Leseprobe von:
Sexsüchtige Luder - sie bekommen einfach nicht genug | Erotische Geschichten
von Johanna Söllner
Ich höre Colette schon wieder die Treppe hochpoltern. Kaum im Zimmer holt sie aus einem Schrank zwei Gläser und die besagte Flasche Wein. Sie schüttet das Eis in die Gläser, dann stoßen wir an.
Ich räuspere mich und sage: »Also ... Noch mal herzlichen Glückwunsch zu deinem Erfolg.«
Sie grinst und steht auf. »Verdammt heiß hier drin. Du hast doch nichts dagegen?«
Und bevor ich mich fragen kann, wogegen ich etwas haben sollte, da streift sie sich auch schon ihr Kleid vom Körper. Ich starre sie an, denn sie hat rein gar nichts darunter an.
Wieder grinst sie und meint: »Schon besser. Sonst kann man es hier in dieser verdammten Bude gar nicht aushalten. Wenn du auch ablegen willst, dann tu dir bitte keinen Zwang an.«
Irgendwie dreht es sich um mich. Ich kenne diese Colette doch gar nicht, und jetzt steht sie schon wieder nackt vor mir und fordert mich auf, es ihr gleichzutun. Doch was soll’s. Es ist ja eigentlich nichts dabei.
Als ich mich ausgezogen habe, setze ich mich wieder auf das Bett. Colette zieht ein kleines Tischchen heran, bevor sie sich direkt neben mir niederlässt. Ein Blitz scheint in mir einzuschlagen, als sich unsere nackten Körper berühren. Doch Colette tut so, als ob überhaupt nichts gewesen wäre. Sie nimmt beide Gläser mit dem Wein und reicht mir eines davon.
»Lass uns anstoßen. Auf dich. Auf mich und auf uns.«
Die Gläser klirren leise, dann trinken wir. Ich muss dazusagen, dass ich Alkohol nicht gewohnt bin. Vor allem nicht bei dieser Hitze. Doch es dauert nicht lange, da haben wir beide die Flasche Wein fast geleert. Plötzlich rückt Colette noch näher zu mir heran. Eine Welle der Hitze rast durch mich hindurch. Doch das ist es nicht allein, denn Colette hat begonnen, meine rechte ...
»Du hast geile ... So schön groß. So schön rund. So schön fest. Mit so geilen und harten ... Da bin ich richtig neidisch auf dich. Bei mir sieht es aus, als ob ich noch ein ... wäre, dabei bin ich schon vierundzwanzig.«
Meine ... haben sich aufgerichtet und recken sich nun Colette entgegen. Was geschieht hier mit mir? Ich hatte früher noch nie mit Frauen Liebe gemacht. Meine sexuellen Erfahrungen habe ich immer nur mit Männern gesammelt. Und doch scheint mich die Situation zu erregen. Denn in meiner Körpermitte beginnt es, feucht zu werden. Colette drückt mich auf das Bett, und ich lasse es einfach geschehen. Sie schiebt den Beistelltisch zur Seite, legt sich neben mich und streichelt mich. Ich muss mir eingestehen, dass es schön ist. Sie scheint genau zu wissen, was sie tut. Ich versuche, mich aufzurichten, versuche, ihr ein wenig Widerstand vorzuspielen, doch sie durchschaut mich.
»Pssst ... Ganz ruhig. Leg dich einfach hin und lass mich machen. Ich kann spüren, dass es dir gefällt. Es gefällt dir doch, oder?«
Ich bringe keinen Ton heraus, so überwältigt bin ich vom Ansturm der nackten zierlichen Person. Ich nicke. Und dann legt sie sich auf mich. Ich kann ihre hitzige Haut auf der meinen spüren. Sie sucht meine Lippen und küsst mich. Ich bin noch ein wenig verwirrt, ...