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Die Sklavinnen des Mittelalters | Erotische Geschichten

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Die Sklavinnen des Mittelalters | Erotische Geschichten

(9)

von

Über den Inhalt:
Dieses E-Book entspricht 196 Taschenbuchseiten

Diese erotischen Geschichten berichten vom sexuellen Treiben anderer Kulturen: von dominanten Männern, Herrschern über Land und Volk, die vor Kraft nur so strotzen. Sie sehen herab auf ihre Sklavinnen, auf schüchterne Mägde und demütige junge Frauen, die ihnen alle Wünsche erfüllen sollen. Doch sobald sie allein mit ihnen sind und die Lust der Frauen erwacht, betteln die Männer um Befriedigung. So ist Sex auch im Harem, auf alten Burgen und in Palästen das Zünglein an der Waage der Macht.
Tauchen Sie ein in das verruchte Spiel der Liebe, lassen Sie sich von derbem Sex, ursprünglicher Erotik und ungefilterter Leidenschaft mitreißen!

Über den Autor Vera Seda:
Vera Seda wurde in Österreich geboren. Sie mag das Leben und die Menschen und lebt unspektakulär und zurückgezogen mit ihrem Mann in der Wiener Region. Mehr als 35 Jahre übte sie einen herkömmlichen Beruf aus und schrieb Geschichten zur Entspannung. Schließlich erfüllte sie sich ihren großen Wunsch und veröffentlichte eine ihrer Geschichten. Manche ihrer Erzählungen könnte das Leben selbst geschrieben haben. Die meisten jedoch sind fantasievolle, einfühlsame, erotische Märchen für Erwachsene. Die reiselustige Vera genießt lange Spaziergänge mit ihrem Golden Retriever Brando, der nie von ihrer Seite weicht.

Claudia S. 03.05.2025 

Das Buch "Die Sklavinnen des Mittelalters" wurde von Vera Seda verfasst und erschien 2024 im blue panther books Verlag. Die Autorin nimmt uns mit in vier unterschiedliche Geschichten. Die schafft es die Protagonisten und Handlungsorte so zu beschreiben, dass man sie sich vorstellen kann. Die Wortwahl und der Sprachstil sind ab und an etwas gewöhnungsbedürftig, aber sie bieten trotz allem ein interessantes Leseerlebnis. Manchmal stört einem die Wiederholung diverser Formulierungen. Die expliziten Szenen sind heiß und interessant beschrieben. Jeder, der gerne Kurzgeschichten liest, dürfte hier seine Freude daran haben.

Irene S. 17.04.2025 

Wer bereits einige Titel von Vera Seda gelesen hat, schätzt ihre Bücher aufgrund der Kombination von Erotik mit abenteuerlichen Themen, darunter Fantasy, Science Fiction, History, Western usw., z. B. Die Sklavinnen des Sexplaneten, Das Verlangen der Lustsklavinnen, Die harte Lust des wilden Westens. Schon diese Titel nehmen vorweg, worum es auch in den vier Kurzgeschichten in Die Sklavinnen des Mittelalters geht: Mächtige Männer, die bestens bestückt und standhaft sind, begegnen einer hübschen Frau, die sie um jeden Preis besitzen und abrichten wollen, damit sie die Bedürfnisse des Herrn bestens erfüllen kann. Die groben Kerle sind jedoch nicht böse und unnötig grausam, sondern die Vertreter einer harten, patriarchalischen Welt, in der Frauen wenig zu sagen haben, missbraucht oder beschützt werden. Die männlichen Hauptfiguren der vorliegenden Erzählungen behandeln ihre Gespielinnen gut und geben ihnen außerdem, was sie sich wünschen, teils, ohne dass diese sich dessen bewusst waren, d. h., in erster Linie wilden, dominanten Sex unter Einbeziehung aller Körperöffnung, Sex-Toys, Spanking, Gangbang. Es dauert nicht lange, und aus dem gegenseitigen Begehren wird Liebe inklusive Happy End, was gewiss die Mehrheit der harmoniebedürftigen Leserschaft entzückt. Magda und der wilde Schlossherr: Graf Sebastian verdankt sein Leben dem Förster Johannes, der eine Kugel abgefangen hat, die dem jungen Schlossherrn galt. Als er dessen Witwe und ihren drei kleinen Kindern die traurige Nachricht überbringt, verliebt er sich Hals über Kopf in die schöne Magda. Weil sie das Forsthaus verlassen müssen, in das ein neuer Förster einziehen wird, bietet er der Familie Unterkunft und Arbeit im Schloss an. Er erachtet es als seine Pflicht, sich um die Hinterbliebenen zu kümmern. Als Magda beinahe von Wanderarbeitern vergewaltigt wird, lässt Sebastian die Schurken vor Gericht stellen und tröstet die verstörte Frau bekommt so, was er sich insgeheim schon lange gewünscht hat. Obwohl es einvernehmlich war und Magda gefallen hat, geht sie kurz danach auf Distanz, denn sie hütet ein Geheimnis. Die feurige Lustsklavin: Zwischen Abu und Abdul läuft eine pikante Wette. Beide behaupten, eine Sklavin zu besitzen, die es freudig mit so vielen Männern aufnehmen kann, wie man ihr zuführt. Es geht um einen sehr hohen Einsatz, daher ärgert sich Abu schon wenig später, sich darauf eingelassen zu haben, denn eine solche Sklavin besitzt er nicht. Der Kauf der attraktiven Linda lässt ihn Hoffnung schöpfen, weil sie offenbar über das entsprechende Potenzial verfügt. Viel Zeit bleibt nicht, um die junge Frau auf das vorzubereiten, was sie erwartet, und als es soweit ist, bereut Abu, dass er die Wette nicht abgeblasen und Abdul ausgezahlt hat. Er sorgt sich um Linda und dass sie ihn verlassen wird, nachdem sie ihre Pflicht erfüllt hat. Nimm mich, ich gehöre dir: Für viel Geld hat Burgherr Philipp die schöne Elen ihrem Vater abgekauft und sie geheiratet. Allerdings ahnt der frischgebackene Ehemann, dass etwas faul ist. Er bricht sofort nach der Trauung mit seiner Gemahlin und einigen Getreuen auf. Tatsächlich lauern Krieger in einem Hinterhalt, den die Flüchtigen geschickt umgehen. Allerdings erreichen sie die Burg erst nach mehreren Wochen. Philipp war es wichtig, die Hochzeit zu vollziehen, Elen zu schwängern und für alles Zeugen zu haben, damit ihr Vater die Ehe nicht annullieren kann oder was auch immer er vorhat. Philipps Vertrauter Bjarne wird später belohnt. Die schamlose Bauerntochter: Bauerntochter Irina möchte ihren Vater, dem Rebellion vorgeworfen wird, aus dem Verließ retten. Um zu verhindern, dass Burgherr Norbert den kranken Alten am nächsten Tag hinrichten lässt, nimmt sie den Handel an, ihm drei Monate das Bett zu wärmen, damit der Vater am Leben bleibt. Dieser Dienst erweist sich für beide als äußerst befriedigend, und aus dem Begehren wird bald mehr. Als neue Erkenntnisse die Beteiligung des Vaters an der Rebellion infrage stellen, gibt es für Irina keinen Grund mehr, bei Norbert zu bleiben, auch wenn die entehrte Tochter auf dem heimatlichen Gut nicht mehr willkommen ist oder? Für den Hintergrund der Handlung kann man keine konkrete Location, abseits des deutschsprachigen und orientalischen Raums, oder ein bestimmtes Jahrhundert ausmachen, da Vera Seda jegliche Stichworte vermeidet, die einen Fingerzeig geben könnten. Intuitiv würde man Die feurige Lustsklavin und Nimm mich, ich gehöre dir mit einer Saladin- bzw. Robin Hood-Kulisse verbinden, Die schamlose Bauerntochter in der Zeit der Bauernkriege verorten und Magda und der wilde Schlossherr in der Ganghofer-Ära. Allen Geschichten ist gemein, dass die zunächst nicht verliebten Paare schnell Gefallen aneinander finden über den Sex, der sie erfüllt. Wie folgsam sich die Frau ihrem Herrn in jeglicher Hinsicht ergibt, legt ihren Wert fest; findet er endlich eine Partnerin, die seine Bedürfnisse ohne Klage befriedigt und alles annimmt, was er an sie heranträgt, ist das sein höchstes Glück. Die Frauen sind schön, treu und selbst als unerfahrene Jungfrau willig. Darüber hinaus brauchen sie nichts mitzubringen, weder Persönlichkeit und Intelligenz noch besondere Fähigkeiten und Ambitionen, ihren Mann bei seinen Aufgaben zu unterstützen. Sie sind Sklavinnen des Mittelalters, Sexobjekte und Gebärmaschinen, des sie dominierenden Herrn, selbst wenn er sie heiratet, die gemeinsamen Kinder liebt und seine Familie beschützt. Allein Magda und Irina warten mit hauswirtschaftlichen Kenntnissen auf, Letztere als Bauerntochter noch mit einigen Extrabefähigungen; alles nice to have, was wohlwollend bemerkt wird, aber es dreht sich alles um groben Sex, einander Lust zu bereiten und das Zeugen von Nachkommen. Obschon die Charaktere auf die genannten Attribute reduziert sind und sich lediglich in einem eng abgesteckten Rahmen weiterentwickeln, schafft es die Autorin, Anachronismen zu umschiffen und das Mittelalter-Flair ohne Holperstellen durchzuziehen. Die eigentliche Handlung steht zurück zugunsten der grafisch geschilderten Erotik-Szenen schade, denn Vera Seda könnte deutlich mehr aus dem jeweiligen Plot herausholen. Wenn man Geschichten mit Kerlen der Sorte raue Schale, guter Kern mag, die den armen Hascherln zeigen, das ihr Nein in Wirklichkeit Ja bedeutet und das Glück nicht auf dem Rücken der Pferde nein, auf seinem großen Grüße von Gor lassen wir das, jeder weiß, was gemeint ist , der wird seinen Spaß haben, denn die Storys sind stilsicher geschrieben und durchaus mit dramaturgischen Elementen versehen, sodass der Sex in eine gefällige Rahmenhandlung eingebettet ist, die für einige Abwechslung sorgt. Selbst wenn man mit der Darstellung der unterwürfigen, willigen Frauen, deren Wert sich quasi anhand einer Sex-Skala misst, nicht so recht einverstanden ist, Die Sklavinnen des Mittelalters gehören zu den besseren Titeln bei Blue Panther Books, da sie aus dem zeitgenössischen Einerlei ausbrechen, Spannung bieten und flüssig geschrieben sind. (IS)

Tanja B. 11.03.2025 

Ich liebe diese Art von Kurzgeschichten. Wenn mal im Alltag keine Zeit für ein Buch bleibt sind solche Geschichten immer mal wieder ein guter Ersatz für ein Buch. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, die Geschichten sind abwechslungsreich und für jeden Geschmack sollte was dabei sein. Kann ich absolut weiterempfehlen.

Diana Z. 27.02.2025 

Diese Sammlung erotischer Geschichten entführt die Leserinnen und Leser in vergangene Zeiten und fremde Kulturen, in denen Macht und Lust untrennbar miteinander verwoben sind. Die Erzählungen kreisen um dominante Herrscher, unterwürfige Sklavinnen und Mägde klassische Szenarien, die in erotischer Literatur oft als Reizthemen aufgegriffen werden. Doch spannend ist die Wendung: Während die Männer anfangs überlegen erscheinen, kippt das Machtverhältnis hinter verschlossenen Türen, wenn die Lust der Frauen erwacht und die Herren plötzlich die Bedürftigen sind. Die Beschreibungen sind unzensiert und direkt, was für Fans expliziter Erotik ein klarer Vorteil ist. Wer Geschichten mit historischen oder exotischen Schauplätzen mag und sich von intensiven Szenen mit deutlicher Rollenverteilung angezogen fühlt, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Fazit: Eine Sammlung für Liebhaber von leidenschaftlicher, kraftvoller Erotik mit historischen und kulturellen Einflüssen. Wer sich auf das Spiel von Macht und Lust einlassen möchte, findet hier fesselnde Szenarien.

Melanie P. 26.02.2025 

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es enthält vier völlig unterschiedliche erotische Geschichten, die nur gemeinsam haben, dass sie im Mittelalter spielen. Was mir gut gefallen hat, ist der Aufbau der Geschichten, alle Personen sind gut und emotional beschrieben und ihre Hintergründe sind sehr unterschiedlich. Das macht die Geschichten nicht nur erotisch, sondern auch spannend. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm, zumal er der Zeit entsprechend sehr ansprechend ist, manchmal sogar altertümlich in den Formulierungen, was ich sehr reizvoll fand. Die nicht vulgären Beschreibungen der erogenen Zonen des Menschen sind ganz nach meinem Geschmack :) Angenehm und unterhaltsam fand ich auch, dass in allen Geschichten, trotz der unterschiedlichen gesellschaftlichen Stellung der jeweiligen Protagonisten, das Miteinander sehr harmonisch und respektvoll beschrieben wurde. Fazit: Ein Highlight im Genre Erotik

Conny M. 16.02.2025 

Vier Geschichten in denen sich fünf Paare finden und ihre erotischen Fantasien gemeinsam ausleben. Vera Seda schreibt romantisch ansprechende Erotik und bringt die Liebe mit ins Spiel. Sehr dominante, selbstbewusste Männer finden in den unterwürfigen und gehorsamen Frauen die Richtige. Das Mittelalter und ihre Sitten kam gut zur Geltung und es wurde der Schwerpunkt auf die Story gelegt und nicht auf die Erotik. Die erotischen Szenen waren respektvoll und zeigten ein harmonisches Zusammenspiel. Das Cover ist richtig gut und zieht mich gleich an. Wenn man beim Blue Panther Verlag vorbeischaut gibt es viele solcher wunderschönen Cover. Der Schreibstil ist flüssig, sehr angenehm und nimmt mich, von der ersten Seite, mit auf eine Reise ins Mittelalter. In diesem Buch ist das historische Setting, fein ausgearbeitete Charaktere, Liebe, Lust und Leidenschaft vereint.

Gaby H. 28.01.2025 

Die Leidenschaft des Mittelalters Mit diesen 4 Geschichten tauche ich ein in die erotischen Begierden von dominanten Männern im Mittelalter. Ich lerne Sebastian und Magda kennen; Abu Mossar und Linda; Elen und Philipp, Bjarne und Salvina und Irina und Norbert. Ich begleite sie auf ein Schloss, eine Burg, in einen Harem und auf einen Sklavenmarkt. Und immer nur geht es um das eine: die grenzenlose Erfüllung der Begierde und der Leidenschaft der Herren und den Gehorsam der gefügigen Frauen. Vera Seda hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der mich schnell in die Geschichten hinein zieht. Leicht und locker erzählt sie, was die Frauen mit ihren sehr dominanten Herren so alles erleben. Schon das Cover versetzt mich ins Mittelalter, das es aber auch in sich hat. Die Ereignisse dort regen die Fantasie und mein Kopfkino an, sind aber nie derb, geschmacklos oder gehen unter die Gürtellinie. Ich habe alle vier Kurzgeschichten, so unterschiedlich sie auch sind, gerne gelesen. Zum Abschluss bekomme ich als kleines Goodie noch einen Gutschein-Code, mit dem ich mir eine weitere heiße exklusive Geschichte der Autorin als E-Book aus dem Internet herunter laden kann. Und auch ein Lesezeichen passend zum Buch ist wieder mit dabei.

Kerstin N. 23.01.2025 

Wie lebte und liebte es sich im Mittelalter. Vera Seda nimmt uns mit in diese Zeit. In vier Geschichten begegnen wir sehr unterschiedlichen Herrschern. Alle habe die Macht über Land und Leute. Aber auch sie sind empfänglich für die Reize der Frauen. Das wird sehr schön beschrieben. Ich tauche ein in die Zeit und die Geschichten und kann mir alles vorstellen. Ein sehr angenehm zu lesendes Buch mit viel Liebe. Schon das Cover ist toll und passt zum Inhalt.

Tina B. 12.01.2025 

Das tolle Buchcover und der Klappentext haben mich neugierig gemacht und meine hohen Erwartungen wurden hundertprozentig erfüllt. Der Mix aus Historie und Erotik gefiel mir sehr gut. Die vier Geschichten sind mitreißend, berührend, zügelos, faszinierend und abwechslungsreich. Sofort war ich in der Welt von Irina, Salvia, Linda und Magda gefangen und habe das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen. Sie sind faszinierende und interessante Protagonistinnen. Ihre Entwicklung innerhalb der Geschichten war glaubhaft. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm flüssig, lebendig, sinnlich und bildreich. Ganz sicher habe ich das Buch nicht zum letzten Mal gelesen und freue mich bereits jetzt auf weitere Bücher der Autorin.

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