Leseprobe von:
Sieben geile Nächte - heiß, wild und hemmungslos | Erotische Geschichten
von Macy Franco
Um nichts in der Welt wünschte Angie sich mit diesem Mann ein erotisches Rollenspiel. Doch sie hatte sich längst darauf eingelassen. Ihr Körper spielte mit - und das seit dem Augenblick, in dem sie das Bad verlassen und der halb nackte Kerl den richtigen Ton getroffen hatte.
Sie versuchte, ihre Atmung zu kontrollieren, damit er ihre Erregung nicht bemerkte. Wohl nicht besonders erfolgreich, denn er beugte sich über den Tisch zwischen ihnen und flüsterte: »Gib es zu, du stehst auf dieses Spiel! Ich kann deine Geilheit spüren. Und ich wette, ...«
Angies Kehle entwich ein schwaches Keuchen. Sie wussten beide, dass er recht hatte. »Was auch immer ich zugebe oder nicht zugebe«, krächzte sie heiser, »du wirst mich ...!«
»Ach Angel«, seufzte er und lehnte sich zurück. » ... Nichts liegt mir ferner. Doch ich werde dich nach Strich und Faden ... - sobald du es willst!«
Jetzt war Angie es, die sich mit aufgestützten Händen weit nach vorn beugte. Sie spuckte die Worte förmlich aus: »Darauf kannst du lange warten!«
»Kein Problem, ich habe Zeit.« Er grinste breit. »Und ich werde jeden Moment mit dir genießen.« Noch ehe sie wieder auf Abstand gehen konnte, packte er sie im Nacken und presste seine Lippen auf ihren Mund. Seine heiße Zunge drängte sich hinein, umkreiste die ihre ... fordernd, zuckend und vibrierend, nur für ein paar Sekunden. Aber lange genug, um den ... Dann ließ er sie abrupt los. »Glaub mir, früher oder später willst du, dass ich dich ... Du wirst mich darum bitten.«
Angie war nicht in der Lage, etwas zu entgegnen, geschweige denn, ihm zu widersprechen. Hilflos ließ sie sich wieder zurücksinken, völlig außer Atem. Ihr Herz klopfte so wild, dass es aus ihrem Brustkorb zu hüpfen drohte, ihre Hormone fuhren Achterbahn, ihre Gedanken überschlugen sich. Was zur Hölle passierte da? Ein Teil von ihr wollte ihn anschreien: Träum weiter! Das wird nie passieren!
Doch sie starrte ihn nur an, mit offenem Mund, und kämpfte um ihre Fassung. Denn der andere Teil von ihr wollte bereits mehr. Mehr von seinen Küssen, seinem teuflisch heißen Körper ...
Er stand auf. Mit wenigen Schritten war er hinter ihr und legte die Hände auf ihre Schultern. »Ich schwöre, dich ...! Ansonsten werde ich alles mit dir tun, was mir Spaß macht. Hast du das verstanden?«
»Ja«, hauchte Angie in der vagen Hoffnung, dass ihre Vorstellung von »Spaß« sich nicht allzu krass voneinander unterschied.
»Gut. Von dir erwarte ich ebenfalls ein Versprechen.«
Sie räusperte sich. »Und das wäre?«, fragte sie misstrauisch.
»Ich erwarte auf jede Frage eine ehrliche Antwort. Bekommst du das hin?«
Angie nickte. »Ich denke schon.«
»Das hoffe ich für dich. Ich kenne dich besser, als du denkst. Riskiere nicht, mich zu belügen, du schadest dir nur selbst. Ich werde dich für jede Lüge hart bestrafen. Und zwar nicht mit ... Also, versprichst du es?«
Angie schluckte. »Okay«, murmelte sie gepresst, »ich verspreche, deine Fragen ehrlich zu beantworten.«
Er fasste ihr an die ... »Ich glaube dir«, erwiderte er schlicht. Sein Griff war ...