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Der Zwang der Unterwerfung | Erotischer SM-Roman

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Der Zwang der Unterwerfung | Erotischer SM-Roman

(9)

von

Über den Inhalt:
Dieses E-Book entspricht 188 Taschenbuchseiten

Luna möchte in Berlin studieren und zieht zu Paul, einem Freund ihres Vaters. Paul steht mitten im Leben und hat sexuell schon vieles erlebt. Ganz langsam führt er Luna in die perverse und geile Welt ein. Luna ist begeistert und irgendwann süchtig nach den sexuellen Abenteuern, die sie mit vielen verschiedenen Menschen auslebt - egal ob Mann oder Frau.
Lunas dunkelste Fantasien werden endlich Wirklichkeit!

Über den Autor Anais Richard:
Anais Richard wird 1980 in Paris geboren. Die Mutter ist Französin, der Vater Deutscher. Im Elsass aufgewachsen, studiert sie später in Berlin Psychologie. Sie lernt das Berliner Nachtleben in all seinen Facetten kennen und arbeitet während des Studiums nebenbei bei einem exklusiven Escortservice. In ihren Erzählungen verschmelzen eigene sexuelle Erfahrungen mit fantasievollen Fiktionen, die bei ihren Lesern mitunter zu einem furiosen Kopfkino führen.

Debbie H. 15.04.2022 

Erneut konnte mich das Cover in den Bann ziehen...Für mich passte dies gut zum Titel und dem Klappentext... Man kommt sehr schnell in die Geschichte und so nimmt die Story schnell an Fahrt auf...Es war an keiner Stelle langweilig...Man erhält als Leser einen gute Einblick in alle Charaktere...Besonders Luna ist für mich eine sehr authentische junge Frau...Ihre Handlungen waren nachvollziehbar... Die sinnlichen Szenen waren auch nicht zu verachten...Mit gefiel das Zusammenspiel von erotischen Abenteuern so wie tägliches Leben sehr... Von mir gibt es eine Leseempfehlung...

Diana Z. 05.04.2022 

Das Cover zeigt eine leicht bekleidetet Frau. Im Mund trägt sie eine lederne Peitsche. Dieses Gesamtbild stimmt auf die enthaltene Story ein und macht neugierig auf den Inhalt. Der Einstig ist schnell geschafft - und dann gleitet man nur noch durch die einzelnen Seiten. Man kann sich sehr gut in die einzelnen Protagonisten eindenken und blickt durch ihre Augen aufs Geschehen. Luna fand ich dabei besonders tief und authentisch dargestellt. Man kann ihren Werdegang nachvollziehen und ist hautnah dabei, wie sie sich Stück für Stück ihren Fantasien hingibt. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und mitreißend. Man kann die einzelnen Bilder vor den inneren Augen verfolgen und ist stets gespannt, was als nächstes auf Luna zukommen wird. So ist man recht schnell am stimmigen und passend gewählten Ende angekommen. Dafür vergebe ich sehr gerne eine Leseempfehlung!

Tanja B. 03.04.2022 

Inhalt: Luna möchte in Berlin studieren und zieht zu Paul, einem Freund ihres Vaters. Paul steht mitten im Leben und hat sexuell schon vieles erlebt. Ganz langsam führt er Luna in die perverse und geile Welt ein. Luna ist begeistert und irgendwann süchtig nach den sexuellen Abenteuern, die sie mit vielen verschiedenen Menschen auslebt - egal ob Mann oder Frau. Lunas dunkelste Fantasien werden endlich Wirklichkeit! Dieses Buch ist absolut nach meinem Geschmack und konnte mich von Anfang an direkt überzeugen... kaum begonnen, wollte ich es nicht mehr aus den Händen legen. Die Charaktere Luna und Paul waren mir von anfang an sehr symphatisch und ich sehr authentisch. Hier und da war es zwar etwas heftig, was das sexuelle angeht, dennoch konnte mich die Geschichte um die beiden Hauptcharaktere packen und begeistern. Alles in allem absolut empfehlenswert und voll und ganz nach meinem Geschmack. Klare Kauf- und Leseempfehlung meinerseits.

Diana C. 29.03.2022 

Wow was für eine tolle, erotische Geschichte. Tolles Cover, toller angeneher, flüssiger, anregender & leicht prickelnder Schreibstil. Die Protagonisten sind gut beschrieben, wirken sympathisch & authentisch. Die Geschichte ist von Anfang an flüssig zu lesen. Man kann die Emotionen & Handlungen gut nachvollziehen. Gerade was die Hauptprotagonistin betrifft kann man alles gut nachvollziehen. Luna ist glaubwürdig beschrieben. Ein wirklich guter SM - Geschichte. Es darf gerne eine Fortsetzung geben.

Irene S. 13.03.2022 

Unter dem Namen Anais Richard (die Vornamen der Eltern?) schreibt eine deutsch-französische Autorin, die nach eigenen Angaben ihr Studium in Berlin (daher Kenntnisse zur Location) via Escortservice finanzierte und fiktive Geschichten mit persönlichen Erfahrungen verbindet. Der Zwang der Unterwerfung ist ihr erstes Buch bei blue panther books. Luna, wie sich die Protagonistin nennen lässt, wächst in gutbürgerlichen, katholisch-konservativen Verhältnissen auf. Als sie mit 14 in die Pubertät eintritt, erwachen ihre sexuellen Bedürfnisse, die sie durch gezieltes Provozieren von Jungen und Männern, dem Schauen von Online-Pornos, Selbstbefriedigung und harten Petting-Erfahrungen zu befriedigen versucht. Doch auch der erste feste Freund, dem sie ihre Jungfräulichkeit schenkt, kann ihr nicht geben, was sie braucht. Der Umzug nach Berlin, wo Luna ihr Studium beginnen will, ist wie eine Befreiung. Den Eltern sei Dank ist für die Unterbringung gesorgt, und ein freundlicher, attraktiver Bekannter des Vaters, Paul, soll ihr in der Anfangszeit zur Seite stehen. Ihm vertraut sie sich schon sehr bald an, weil sie einfach nicht mit ihren Sehnsüchten, die im Widerstreit mit der anerzogenen Prüderie liegen, klarkommt und sie ist tatsächlich an der richtigen Stelle. Paul gehört zu einer Gruppe Personen, die hemmungslos ihre speziellen Neigungen auslebt. Er bietet ihr an, sie zu erziehen, wobei sie jederzeit aus diesem Verhältnis aussteigen kann, falls es ihr zu heftig wird, bzw. wird er es beenden, wenn sie seine Befehle infrage stellt oder ungehorsam ist. Luna ahnt, dass nicht leicht sein wird, was auf sie zukommt, aber gleichzeitig spürt sie, dass es genau das sein könnte, wonach sie sucht. Sogleich beginnt Paul mit der Erziehung. Bis auf einige Kleidungsstücke für die Uni tauscht er all ihre Habe aus und lässt sie ihren Mut und Gehorsam beweisen: Luna muss sich piercen lassen, sich Passanten in nuttiger Kleidung ohne etwas darunter präsentieren und sogar ihre Nacktheit zeigen, was ihr von Mal zu Mal leichter fällt, doch die Belohnung, mit ihr zu schlafen, verschiebt er. Schließlich lädt Paul Luna zu einem Abendessen mit seiner Frau und Freunden ein, bei dem die letzten Zweifel beseitigt werden, welchen Vergnügungen ihr Erzieher und seine Gesinnungsgenossen frönen. Weitere Einladungen folgen. Schnell erkennt sie, dass sie nicht, wie anfangs vermutet, auf Paul fixiert, sondern auf immer neue, härtere Situationen scharf, ja, danach süchtig ist, denn selbst das bisher Erlebte hat, zur Freude der Mitspieler, Lunas Grenzen noch längst nicht angetastet. Ob die Protagonistin in Hinblick auf ihre Bekenntnisse eine typische moderne Jugendliche und ihr Verhalten (mittlerweile in der Spaßgesellschaft) üblich ist, sei dahingestellt; es wird schließlich viel geprahlt, doch auch allerlei getan, vor allem in entsprechenden Kreisen, um dazuzugehören. Nach der anfänglich langwierigen/langweiligen Einleitung geht es los mit den kleinen Jugendsünden, die auf das Kommende einstimmen und Luna ist nun 19. Zu Lunas Erziehung gehören absoluter Gehorsam, Erniedrigung und Praktiken, die sich immer weiter vom Vanilla-Sex entfernen. Was erstaunt, ist die Kaltschnäuzigkeit von ihr und Paul, wenn sie sich auf Befehl in der Öffentlichkeit zur Schau stellen und sexuelle Handlungen an sich vornehmen muss, wissentlich vor Beobachtern. Dass für viele ein besonderer Thrill im Quickie an einsehbaren Orten liegt, ist nichts Neues doch hier wird nicht einmal Rücksicht auf Kinder genommen, die Zeuge werden könnten. Auch das Schockieren der jungen Frauen vom Catering mit nackten Tatsachen wird als Riesenspaß erachtet. Das und vieles anderes lässt die Charaktere, die ihren Trieben genauso gut in abgeschlossenen Räumen nachgehen könnten, ohne andere zu belästigen, sehr empathielos wirken. Sie besitzen die geeigneten Örtlichkeiten, haben entsprechende Positionen mit Beziehungen inne, Geld und Einfluss, was ihnen erlaubt, nahezu alles zu tun, was ihnen beliebt, ohne dass sie nennenswerte Konsequenzen fürchten müssen. Verständnis haben sie bloß für die Wünsche und Nöte von ihresgleichen. Unbeteiligte Beobachter sind Mittel zum Zweck und werden ohne Einwilligung ob ihrer Reaktion zum Aufgeilen benutzt, wohingegen die Subs ihre Rolle kennen und die demütigenden Spiele auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind (wie z. B. bei dem Herrenabend, den Patricia ausrichtet). Was den Leser erwartet, steigert sich zügig von Exhibitionismus, über Gangbang mit verschiedenen Geschlechtern, dem Einsatz von Sex-Toys und Bondage, Pet-Play und Erniedrigung sowie Natursekt. Mit diesen harten Praktiken überschreitet die Autorin zweifellos die Grenzen von so manchem Leser, der hier von Dingen liest, die er lieber gar nicht und schon gar nicht so detailliert wissen will. Die Geschichte endet dann recht abrupt, schließt jedoch den Kreis zur Einleitung in Form einiger letzter Worte, mit denen Luna bzw. die Autorin ihre Bedürfnisse als individuell und für sich überaus befriedigend verteidigt. Der Zwang der Unterwerfung ist lebendig erzählt und entführt in die abgeschlossene Welt eines exklusiven Zirkels, dessen Mitglieder ihre Fantasien ohne Tabus ausleben. Dass Außenstehende/Minderjährige wider Willen einbezogen werden, (Geschlechts-) Krankheiten weitergegeben werden können und einige der Mitspieler unter Umständen in eine Spirale geraten, die sie immer heftigere und sogar gefährliche Spiele verlangen lässt, ist kein großes Thema in einem Buch, das lediglich unterhalten, aufgeilen, schocken oder was auch immer will. Es empfiehlt sich, in diesem Band ein wenig zu blättern, vor allem durch die späteren Seiten, um festzustellen, ob man sich mit dem Inhalt anfreunden kann. Für ein erwachsenes Hardcore-Publikum, das wie die Protagonistin immer neue Extreme kennenlernen will, sicher interessant; wer mit einigen dieser Praktiken nichts anfangen kann, dürfte im umfangreichen Programm von blue panther books gewiss Titel entdecken, die ihm weit besser gefallen. (IS)

Alex H. 11.03.2022 

Ich wurde durch das Cover aufmerksam auf das Buch und muss sagen der Klappentext hält was er verspricht. Der Schreibstil ist flüssig, leicht und prickelnd zu lesen. Ich konnte mich ab der ersten Seite voll und ganz in die Geschichte hinein fallen lassen. Die Protagonisten werden authentisch beschrieben und waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Besonders Luna fand ich sehr liebe-und gefühlvoll. Die Gefühle und Emotionen werden sehr bildlich und lebhaft beschrieben, so dass man sich voll u d ganz auf die Geschichte einlassen konnte. Die Handlung zieht sich schlüssig von Anfang bis Ende und der Spannungsbogen bleibt aufrecht. Eine schöne SM Geschichte mit vielen proclelnden Momenten und sympathischen Protagonisten. Danke für die prickelnde Lesezeit. Gerne gebe ich 5 von 5 Sterne und eine absolute Kauf-und Leseempfehlung.

Tina B. 07.03.2022 

Eigentlich bedarf diese Buchrezension nur weniger Worte - tolles Cover, interessanter Klappentext, faszinierende Protagonisten und fesselnde Unterhaltung. Kurzum hier stimmt wirklich alles! Der Schreibstil von Anais Richard ist angenehm flüssig, bildhaft und prickelnd. Luna, als Hauptprotagonistin, gefiel mir sehr. Sie wurden einfühlsam ausgearbeitet und wirkt authentisch. Ich konnte mich gut in sie einfühlen. Ihr Gefühlschaos wurde emphathisch beschrieben und wirkt glaubhaft. Das gefiel mir sehr. Das offene Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen, welche mich sehr freuen würde.

Jürg K. 20.02.2022 

Fazit: Bei den ersten Seiten wird zurückgeblickt was Luna bereits sexuell erlebt hat. Diesen Einstieg in die eigentliche Geschichte fand ich sehr gut. Das Cover ist erneut eine Augenweide für den Betrachter. Der Leser wird nach der Ankunft in Berlin und dem Kennenlernen von Paul in die fesselnde Geschichte hineingestossen. Paul nimmt sich Luna erst mal als Ausbildner zur Brust. Sie und er erfahren die wildesten Szenen der totalen Unterwerfung. Die Schilderung wie es zu dieser kommt und die Ausübung ist einfach nur grossartig. Die dabei erzeugte Geilheit und Befriedigung auch für den Leser solcher Darbietungen sin fantastisch geschrieben. Man kann alles sehr gut sich vorstellen. Luns erlebt die Höhen und Tiefen ihrer totalen Unterwerfung. Das Buch ist gelinde gesagt Geil und Lüstern. Das Lesen ist ein wahres Vergnügen.

Nadine W. 14.02.2022 

Das Buch "Der Zwang der Unterwerfung" war bis jetzt das erste, welches ich von der Autorin Anais Richard gelesen habe. Der Schreibstil ist flüssig, aber dennoch haben mir beim Lesen teilweise die Emotionen gefühlt. Das Buch hat mir zum Teil gefallen. Die verschiedenen Beschreibungen der diversen Vorführungen bzw. Erniedrigungen waren gut erzählt. Ich hatte beim Lesen allerdings dennoch das Gefühl, das es zum einen bei manchen Stellen einfach etwas an der Tiefe fehlt bzw. die Geschehnisse einfach eher nacheinander runter geschrieben worden sind. Ganz in allem kann ich aber dennoch sagen, es hat mir gefallen.

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