Leseprobe von:
Die sexbesessene Nymphomanin | Erotischer Roman
von Daliah Rosenblum
Warum tat ihm das immer noch so weh? Wieso konnte er das nicht einfach vergessen? Weswegen griff er stattdessen immer wieder zur Flasche? Der Alkohol half ihm eine kurze Weile dabei, sich nicht mehr an diese Schmach zu erinnern, war aber beileibe keine Dauerlösung. Und seine Wirkung ließ immer schneller nach. Er sollte sich dringend Hilfe suchen. Ehe er diesen Gedanken vertiefen konnte, klingelte es an seiner Wohnungstür. Wer konnte das um diese späte Uhrzeit sein?
Vor seiner Wohnungstür stand Natascha. Sie sah so verführerisch aus, wie er es bisher selten bei einer Frau erlebt hatte. Ihr langes, schwarzes Haar fiel offen über ihre perfekt geformten Schultern. Das Gesicht war dezent, aber gleichzeitig sehr ansprechend geschminkt. Ihre vollen Lippen hatten einen so intensiven Rotton, dass sein Blick sofort davon angezogen wurde und ihm heiß dabei wurde.
Bekleidet war sie mit einem kurzen schwarzen Lederrock und einer schwarzen, geknöpften und leicht durchsichtigen Bluse, deren oberste Knöpfe geöffnet waren und damit den Blick auf den Ansatz ihrer wunderschönen ... freigaben. Ihre Beine waren in eine sanft schimmernde schwarze Strumpfhose gekleidet, die bei jeder Bewegung ein zart knisterndes Geräusch von sich gab, was ihn in höchste Erregung versetzte. Ihre Füße steckten in schwarzen High Heels, die mindestens eine Höhe von 12 Zentimetern besaßen und damit ihre Beine fast endlos lang erscheinen ließen. Zudem hatte sie ein paar Tropfen des Parfüms aufgelegt, das sie im Kaufhaus gestohlen hatte. Dieser Duft umschmeichelte Dirk wie eine zärtliche Berührung und ließ seine Männlichkeit zusammen mit Nataschas anderen ausgesandten Reizen anschwellen und hart werden.
Auch dieses Mal blieb Natascha das nicht verborgen und sie belohnte seine sichtbare Lüsternheit mit einem begierigen Lächeln. Sie umarmte ihn und hauchte ihm einen Kuss auf seine Wange. Danach blickte sie ihm tief in seine Augen und sagte: »Wie ich sehe, hast du mich schon vermisst. Das schmeichelt mir und erregt mich ungemein. Aber dazu bin ich nicht zu dir gekommen. Ich möchte dich gern für morgen zum Essen zu mir einladen. Natürlich ohne jegliche Verpflichtung. Was sagst du dazu?«
Dirk betrachtete Natascha von oben bis unten, lächelte sie genüsslich an und antwortete: »Da sage ich nicht Nein. Was kochst du denn?«
»Lass dich überraschen. Ich denke, es wird auf etwas Italienisches hinauslaufen.«
»Das hört sich doch sehr gut an. Die italienische Küche hat es mir schon immer angetan. Wann soll ich bei dir sein?«
»Um acht wäre super.«
»Geht klar.«
»Schön, das freut mich.« Während sie das sagte, glitt ihre eine Hand zu Dirks Schritt und berührte ihn dort voller zärtlichen Verlangens. Er zuckte unter ihrer Berührung zusammen und blickte sie fragend an: »Ich dachte, dass du nicht dazu zu mir gekommen bist?«
»Ich habe soeben Lust auf eine Vorspeise vor unserem morgigen Menü bekommen. Und dieses Appetithäppchen wird dir sicherlich ebenfalls gut schmecken.« Mit diesen Worten ging Natascha vor Dirk in die Hocke, ...