Leseprobe von:
Die wilde Affäre - Sünde kann so schön sein | Erotischer Roman
von Eric Norton
Kurz nach halb vier Uhr am Nachmittag fuhr Mona los. Sie beeilte sich nicht, sondern rollte locker von Baden durch das Helenental bis zur Nobelabsteige Hotel Helenental. Hundert Meter vor dem Parkplatz setzte sie den Blinker, wartete den Gegenverkehr ab und lenkte ihren Wagen in die linke Einfahrt zum Parkplatz vor dem riesigen Hotelbau. Sie suchte nach einer abgelegenen Lücke zwischen den Wagen, um vor allem von der Straße aus nicht entdeckt zu werden. Schließlich könnte ihr Mann draußen vorbeifahren - oder sogar mit einem Bekannten auf einen Absacker hier anhalten.
Hinter den Parkreihen fand sie eine kleine Durchfahrt neben dem Hauptgebäude, wo einige Traktoren abgestellt waren. Dort parkte sie ihren BMW zwischen einem Traktor und einem Heuwagen so geschickt, dass ihr Auto weder von der Straße noch vom Parkplatz aus gesehen werden konnte.
Mona stieg aus und ging vor, da kam ihr Stefan entgegen. »Hallo Liebling! Warum versteckst du dich da hinten?«
»Ich will nicht unbedingt in der Auslage stehen.« Sie deutete auf den vorderen Parkplatz und auf die Straße, wo gerade mehrere Autos vorbeifuhren. »Da braucht nur einer herschauen - muss nicht Thomas sein, es genügt Brigitte. Ich will mir einfach dumme Fragen ersparen.« Sie zwickte ihm in den Hintern und sagte: »So, und jetzt komm, mein Süßer. Ich habe Hunger nach dir, Hauthunger. Heute wirst du leiden, mein Schatz, ich fresse dich mit Haut und Haar.«
Er lachte frech. »Ich bitte darum.«
Mona holte die Schlüsselkarte von der Rezeption und beide gingen nach hinten zu ihrem Liebesnest. Unterwegs zwickte sie Stefan immer wieder in den Hintern und meinte lachend: »Ich hoffe, du stehst heute gut im Saft.«
Stefan versuchte, ihren Zwickern auszuweichen, und schlug wie ein Hase auf der Flucht Haken.
Doch Mona schnappte ihn energisch am Kragen. »Hier geblieben - na warte ...«, sagte sie drohend.
Im Zimmer wartete ein verchromter Kübel mit Eiswürfeln und einer Champagnerflasche, alles umringt von tiefroten Rosen.
Mona wandte sich an Stefan, packte ihn am Nacken, zog ihn an sich und sagte: »Ab in die Dusche, mein Schatz - los. Genug der Worte, lasst Taten sprechen!«
Als Stefan nackt und sich mit dem Handtuch abtrocknend wieder aus dem Bad kam, stand Mona vor ihm - und raubte ihm den Atem. Sie trug ein aufregendes enges, schwarz glänzendes Bustier, aus dem die ... oben prall herausquollen, dazu einen Hauch von einem Slip, schwarze Strümpfe und an den Füßen hochhackige Louboutins mit knallroter Sohle!
Mit Befriedigung bemerkte sie seine weit aufgerissenen Augen, sein Unterkiefer schien Probleme zu haben, den Mund zu schließen.
Sie schnappte das Handtuch, schlang es um seinen Hals, zog ihn an sich und leckte mit der Zunge genüsslich über seine Lippen. »Hmm, du schmeckst gut - komm zum Horsd’œuvre - ich schlürfe dich weg wie eine frische Auster.«
Mit Schwung drehte sie ihn mit dem Rücken zum Bett und schubste ihn darauf. Dann kletterte sie über ihn, klemmte seinen ...
»So, jetzt gefällst du mir schon besser«, meinte sie lachend, richtete ...