Leseprobe von:
Die versaute Verwandlung - von der Ehefrau zur willigen Schlampe | Erotischer Roman
von Ginger Hart
Sie brauchte gar nicht lange zu überlegen. Es sollte wieder extrem heiß werden heute und eine Abkühlung im See kam da gerade richtig.
Schnell packten sie ein paar Sachen ein, Conny machte noch schnell ein paar Brote fertig und ab ging es an den See.
Am See angekommen, sahen sie dann das Problem. Sie hätten sich denken können, dass sie nicht die Einzigen sein würden, die an diesem heißen Sommersonntag Abkühlung suchen wollten. Schon zu dieser Zeit, es war noch nicht mal elf Uhr, schien es keinen einzigen Platz mehr zu geben, wo sie sich ausbreiten konnten. Erst als sie den abgetrennten FKK-Bereich erreichten, sahen sie dort noch einige Plätze, sogar mit Schatten. Auch wenn sie sich beide nicht als hässlich bezeichneten, so hatten sie doch noch nie FKK gemacht.
»Was meinst du, Schatz? Wollen wir uns heute mal hüllenlos präsentieren?«, fragte Harald. »Oder wollen wir wieder fahren?«
Conny war hin- und hergerissen. Sie als Ärztin hatte natürlich Unmengen an nackten Körpern gesehen. Auch hatte sie absolut kein Problem damit, daheim nackt zu sein. Aber hier? In aller Öffentlichkeit? Auf der anderen Seite spürte sie schon jetzt, nach diesem kurzen Gang vom Auto bis hierher, wie ihr der Schweiß aus allen Poren kam und nur zu gern wollte sie sich abkühlen.
Sie kam ganz dicht an ihren Mann und flüsterte ihm ins Ohr: »Wird das ein Wochenende voller Premieren? Erst gestern Nacht in der Dusche und jetzt das?«
Wortlos lächelte er sie an und sie gingen zu einem schattigen Platz. Schnell hatten sie ihre Decke ausgebreitet und entledigten sich ihrer Kleidung. Für Harald war es schwer, sich zu beherrschen. Für ihn war seine Frau einfach die Allerschönste hier und er merkte, wie das auch seinem Unterleib bewusst wurde.
»Komm, lass uns in den See gehen!«, forderte er sie auf und ab ging es in das halbwegs kühle Nass. Sie schwammen ein wenig und auf dem Rückweg, als beide wieder festen Boden unter den Füßen hatten im Wasser, zog Harald seine Frau zu sich heran und küsste sie leidenschaftlich. »Egal, was dich bedrückt, du bist einfach meine absolute Traumfrau«, sagte er.
Conny sah sich am Strand um und da waren durchaus andere, sehr attraktive Frauen, daher genoss sie dieses Kompliment um so mehr. Ihre Lippen berührten sich sanft und als sie ihren Unterleib an den seinen schmiegte, konnte sie ihn nicht mehr küssen.
»Hey, hast du dir heimlich eine der blauen Pillen besorgt?«, fragte sie lachend in Anspielung an Viagra.
»Nein! Aber was kann ich denn dafür, wenn eine gewisse Frau, die auch noch Ärztin ist, mich so um den Verstand bringt? Ich bin unschuldig.«
»Männer«, platzte es gespielt empört aus Conny heraus. »Immer sind wir Frauen die Bösen!«
»Ja, natürlich«, beharrte Harald und genoss es, wie sie beide sich so gegenseitig neckten.
»Ach! Und jetzt? Erwartest du, dass ich einen Kollegen rufe und dich von ihm behandeln lasse?« Ihre Stimme stand in krassem Widerspruch zu ihrem Gesichtsausdruck. Ihre Stimme klang erbost, aber in ihrem Gesicht stand ein breites Grinsen.
»Ich weiß nicht! ...