Leseprobe von:
Meine Schulden bezahle ich mit hartem Sex - Ich diene und gehorche | Erotischer SM-Roman
von Alex Lain
Doch er bleibt einfach sitzen, bewegt sich nicht und redet auch nicht mit mir. Erneut komme ich mir saudumm vor, und der Drang, wegzugehen, ist beinahe unwiderstehlich.
»Was soll ich jetzt machen?«, frage ich unsicher und sehr leise. Vielleicht hege ich die Hoffnung, dass er mich auf diese Weise nicht versteht?
»Habe ich dir erlaubt zu sprechen?«, fragt er und bewegt sich weiterhin nicht.
»Nein, das haben Sie nicht«, entgegne ich wahrheitsgemäß.
»Weshalb gehorchst du dann nicht und hältst den Mund? Das waren jetzt zwei Sätze, die ich dir nicht erlaubt habe. Du wirst die Konsequenzen dafür tragen.«
Wie bitte? Ich soll um Erlaubnis fragen, reden zu dürfen? Echt jetzt? Na komm, das kann aber nicht sein. Wer bist du, dass du mir das Reden verbieten kannst?
Die kleine Rebellin in meinem Kopf steht in Angriffsposition da und wartet nur darauf, loslegen zu können. Aber kurz vor dem Sprung besinne ich mich eines Besseren. Er ist der Boss, er hat das Sagen, er kann bestimmen, denn er zahlt. So einfach ist das.
Obwohl ich seine Frage der Höflichkeit wegen beantworten möchte, halte ich mich zurück. Er will bestimmen, wann ich rede, also tue ich ihm diesen Gefallen und sehe ihn stumm an. Er hält meinem Blick ganz locker stand und ich gebe auf. Dieser Nervenanspannung bin ich im Moment nicht gewachsen.
Dan aber bleibt reglos sitzen und sieht mich weiterhin an. Ich verspüre ein leises Kribbeln im Bauch, das sich recht rasch in Nervosität verwandelt. Jetzt bin ich wieder dort, wo ich schon vor Kurzem war. Es ist unangenehm und ich möchte aus dieser Situation raus.
Meine Knie beginnen, leicht zu zittern, kaum spürbar, aber ich habe dennoch Angst, umzukippen. Die nervliche Anspannung hat sich beinahe ins Unerträgliche gesteigert.
Dan lächelt mich an und erhebt sich, als ob er meine Gedanken lesen könnte. Gemächlich kommt er auf mich zu, stellt sich wortlos hinter mich. Ich kann seine Augen förmlich meinen Rücken auf- und abwandern spüren, wie sie an den Rundungen meines Pos verweilen und dann weiter nach unten zu meinen Füßen wandern. Der Drang, mich umzudrehen, ist enorm, aber ich widerstehe ihm. Auch dann noch, als ich wieder unsicher werde. Was macht er da hinter mir?
Meine Kopfhaut beginnt zu prickeln, meine Handflächen werden wieder leicht feucht. Und jetzt spüre ich eigenartigerweise auch, wie ... Vorsichtig presse ich die Oberschenkel aneinander, denn von einer Sekunde auf die andere bin ich jetzt so richtig geil geworden.
Langsam wird mir heiß, obwohl er mich nicht berührt. ...
Während ich versuche, meine Geilheit unter Kontrolle zu bringen, legt er seine Hand zwischen meine Schulterblätter und drückt mich sanft, aber unnachgiebig und bestimmt nach vorn. So weit, dass mein Oberkörper beinahe meine Oberschenkel berührt. Meine noch immer verschränkten Arme muss ich voneinander lösen und lege sie auf meine Unterschenkel. So sportlich bin ich nun auch wieder nicht, dass ich sie hätte oben lassen können.
Aber darüber mache ich mir keine Sorgen, denn plötzlich jagt ein Schauer ...