Leseprobe von:
Ich will es anrüchig | 6 geile erotische Geschichten
von Mandy Moore
»Verflucht, ist das schwer«, seufzte Xavier.
»Also, was machen wir? Jede ist super«, meinte Denis, besah sich die Frauen und entschied: »Ich finde, wir sollten Lilian nehmen. Was meinst du?«
»Ich bin so geil, mir ist jede recht, Hauptsache, ich kann sie abfüllen.«
»Okay, dann lass uns rübergehen.«
Die beiden gingen zurück zu den wartenden Damen.
»Und, wer soll’s denn sein?« Natürlich wussten die nur zu gut, was die Freunde besprochen hatten. Es war unmöglich, ihre Unerfahrenheit zu übersehen.
»Wir möchten uns gern mit dir vergnügen, Lilian«, sagte Denis.
»Männer, ich hoffe, ihr habt ordentlich Stehvermögen.«
Lächelnd ließen die anderen Damen das Trio allein.
»Bevor wir aufs Zimmer gehen, erzählt mir doch, worauf ihr besonders abfahrt, ihr zwei Hübschen«, sagte Lilian und legte ihre Hände auf die Oberschenkel der Freunde.
Das ließ die Körpertemperatur der beiden schlagartig in die Höhe schnellen.
»Wir wollen halt richtig gut ...«, erklärte Xavier.
Woraufhin ihm Denis wieder einen genervten Blick zuwarf. Aber Xavier war sich keiner Schuld bewusst. Das war schließlich die Wahrheit. Immerhin hatten sie ein Jahr lang dafür gespart.
Amüsiert ließ Lilian ihre Hände höher wandern und stoppte erst kurz vor den sichtbaren Beulen.
»Habt ihr zwei denn überhaupt schon jemals ...?«
Denis beeilte sich zu antworten, ehe Xavier wieder irgendeinen Unsinn von sich gab: »Na ja, sagen wir mal so, wir haben es noch nie mit einer wirklich erfahrenen Frau getan.«
»Ihr seid also beide noch Jungfrau?«
»Könnte man so sagen«, bestätigte Denis nickend.
»Es gibt keinen Grund, sich deswegen zu schämen. Ich liebe unerfahrene, unverbrauchte Männer und ich werde euch diese Nacht alles beibringen, was ihr wissen müsst. Ihr werdet nicht mehr dieselben sein, wenn ich mit euch fertig bin«, sagte sie.
Xavier grinste von einem Ohr zum anderen. Das war eine Antwort ganz nach seinem Geschmack. Lilian kam näher und hauchte: »Ich werde euch ... Na, was sagt ihr dazu?«
Auf Xaviers Gesicht zeichneten sich rote Flecken ab.
»Das klingt wirklich gut«, versuchte Denis den Abgebrühten zu mimen, doch in seinem Schritt wurde es immer enger.
»Gut, dann lasst uns nach oben gehen.« Lilian ging mit einer Flasche Champagner und drei Gläsern zur Treppe.
Denis und Xavier folgten ihr. Dabei starrten sie auf ihren prallen Po und stupsten sich gegenseitig an.
»So, da wären wir«, sagte Lilian.
Mit glänzenden Augen blickten sich Xavier und Denis in dem Zimmer um. An einer Wand stand ein großes Bett mit schwarzer Tagesdecke, dem gegenüber ein schmaler, langer Tisch, der bestimmt nicht dazu da war, um darauf zu essen - zumindest keine Lebensmittel. Außerdem gab es noch ein breites blaues Sofa, auf dem man es hemmungslos in allen möglichen Stellungen treiben konnte. So etwas hatten die beiden Freunde bisher weder gesehen noch davon zu träumen gewagt.
»Wollt ihr mir aus meinen Sachen helfen?«, fragte Lilian.
»Oh ja, sehr gern«, sagte Xavier, war jedoch so nervös, dass er den Verschluss ihres BHs nicht sofort aufbekam.
Denis hatte sich hingehockt und ...