Leseprobe von:
Die wollüstigen Partys der Schönen und Reichen | Erotische Geschichten
von Lucy Eva Gonzalez
»Ich möchte mich noch einmal - trotz der durchaus eigenartigen Umstände - aufs Herzlichste für Ihr Kommen bedanken«, richte ich mein Wort an die Herren. »Bitte vergessen Sie nicht: Jennifer steht heute ganz im Mittelpunkt und es liegt an Ihnen, diesen Tag zu dem unvergesslichsten ihres Lebens zu machen.«
»Das wird er, dafür werden wir sorgen«, erklärt Renée grinsend. »Zuerst werden wir auf sie trinken und dann sie anstoßen. Was meint ihr, Männer?« Er sieht grinsend in die Runde.
»Oh ja.« Alle sind hoch motiviert.
»Gut, dann werde ich Jennifer jetzt holen.«
Ich gehe nach oben, wo Jennifer auf dem Bett sitzend wartet. Sie trägt ein bauchfreies Top und einen knielangen Glockenrock. Sie springt auf und dreht sich vor mir.
»Ist das sexy genug?«
»Du siehst umwerfend aus.« Ich nehme einen Seidenschal aus der Kommode.
»Was hast du vor?«
»Dir die Augen verbinden.«
Das tue ich allerdings erst vor dem Kaminzimmer. Ich schiebe die Tür auf und führe Jennifer hinein. Die Männer geben keinen Ton von sich und lassen nur ihre geilen Blicke über Jennifer gleiten. Ich reiche ihr ein Glas und nehme selbst eines in die Hand.
»Alles Gute zum Geburtstag, Liebling«, flüstere ich in ihr Ohr und nehme den Schal von ihren Augen. Ungläubig starrt sie in die ihr bekannten Gesichter.
»Was ... was geht denn hier ab?« Die Gedanken in ihrem Kopf überschlagen sich, das kann man förmlich sehen.
»Das ist deine ganz spezielle Party, auf der du tun und lassen kannst, was immer du willst. Deine Liebhaber sind gekommen, um dir jeden Wunsch von deinen Augen abzulesen.«
»Woher weißt du von meinen Affären?« Auch Jennifer ist unsicher, ob ich es ernst meine.
»Das ist doch egal. Hauptsache, du feierst deinen Geburtstag so ausgiebig und ausgelassen, wie du es möchtest.«
»Willst du etwa damit sagen, ich soll vor deinen Augen ...«
Ich lege die Finger auf ihre zitternden Lippen. »Lass dich verwöhnen, das hast du dir an diesem Tag mehr als verdient.« Ich küsse sie auf die Wangen und wende mich dann an die Herren. »Oder was meinen Sie?« Fragend sehe ich in die glänzenden Gesichter. Allesamt können sie es kaum erwarten, Jennifer endlich in die Finger zu kriegen.
»Deswegen sind wir schließlich gekommen.« Renée hebt lachend sein Glas. »Auf Jennifer, ihren äußerst großzügigen Ehemann und vor allem auf diesen geilen Abend«, ruft er aus.
Alle prosten ihm lautstark zu. Jennifer wird sofort von ihren Liebhabern umringt. Ich ziehe mich zurück auf meinen Aussichtspunkt. Kaum aus ihrem Sichtfeld, haben mich die acht geilen Personen auch schon vergessen. Die vielen gierigen Männerhände ziehen Jennifer binnen weniger Augenblicke aus. Während sie abwechselnd von ihnen geküsst wird und ihre Zungen übermütig miteinander spielen, wandern die Finger über ihre ... und zwischen ihre Beine. Jennifer seufzt hingebungsvoll. Hastig versucht sie, die Hosen ihrer Liebhaber zu öffnen. Ein nahezu unmögliches Unterfangen, aber die Männer stehen ihr natürlich sehr gern tatkräftig zur Seite und entledigen sich selbst ihrer Kleidung. Jedes einzelne Stück ...