Leseprobe von:
Lasterhafte Geilheit | 8 geile erotische Geschichten
von Josie Richwood
»Nun habe ich dich aus der Fassung gebracht«, erklärte er siegessicher. Er stellte die Flasche auf den Boden. »Oder nicht?«
Er trat noch weiter vor und drückte ihre Hände gegen das Auto. Danach schob er sie mit seinem Körper ganz gegen das Auto.
»Ich hätte zu gern gewusst, wie meine Fake-Frau schmeckt«, flüsterte er heiß und senkte seinen Kopf. Er schob den Hijab, diese so verdeckende Kopfbedeckung, etwas hoch. Er berührte ihr Ohr! Seine Zunge fuhr hinter ihrer Ohrmuschel entlang.
»Hakim?«, fragte sie schwach.
»Was? Kostet extra?«, amüsierte er sich.
»Du weißt, was du tust?«
»Ja«, seufzte er und blies ihr seinen heißen Atem ins Ohr. »Ich koste meine Fake-Frau.«
Sie war unwiderstehlich. Schon während der letzten Tage, in denen sie ihn kennenlernen musste, falls die Familie Fragen stellen würde, hätte er sie am liebsten vernascht. Er wollte sie nicht wieder zu Hause absetzen und sie für ihren Dienst während der Feier bezahlen.
Deutlich spürte Susan, dass er verdammt erregt war. Sein Schoß war ein pochendes Inferno.
»Nach was schmecke ich denn?«
»Hm, ich weiß nicht. Ich bin mir noch nicht schlüssig«, sagte er und leckte ihren Hals hinab. Noch immer presste er ihre Hände fest gegen das Auto. Nun fuhr seine Zunge wieder herauf zu ihrem Ohr.
»Du hast eine Gänsehaut, Süße«, sagte er mit dunklem Tonfall. »Das gefällt mir. Dein Parfüm gefällt mir auch.«
Er sog den Duft ein und erzitterte gespielt, während der Blick seiner grünen Augen sie einfing und nicht zuließ, dass sie wegsah.
»Du hast viel zu viel an«, seufzte er. Er bückte sich wieder und gab ihre Hände frei, doch sein Schoß war noch fest auf ihrem.
»Möchtest du noch einen Schluck, Fake-Frau?« Er hielt ihr die Flasche vors Gesicht.
»Nein, danke«, erwiderte sie schwer atmend.
»Aber ich«, gab Hakim sündig zurück.
Was tat er denn da?!
Er goss etwas von dem Champagner auf ihren entblößten Hals!
»Hakim!«
»Sch!«
Sofort senkte er wieder seinen Kopf. Er leckte den fließenden Tropfen seufzend auf.
»Dein Kleid ist dann mal ruiniert.«
»Es gibt immer Verluste«, sagte er und wieder sah er sie so eindringlich an. Er stellte die Flasche weg. Noch einmal leckte seine Zunge ihre Bahn herauf. »Ich hätte zu gern eine Hochzeitsnacht mit dir genossen. Ich hätte es die ganze Nacht mit dir getrieben.«
Susan versuchte zu schlucken. Wenn er wüsste, wie geil sie gerade war!
»Na mal gut, dass wir nicht wirklich liiert sind.«
»Das hindert mich aber nicht daran, es nicht doch hemmungslos mit dir zu treiben«, murmelte er und sog noch einmal zitternd ihren Duft ein.
»Brauchst du dafür nicht mein Einverständnis?«, fragte sie keck und versuchte, genauso selbstsicher zu klingen wie er.
»Theoretisch«, sagte er. »Aber praktisch?«
Er bückte sich. Er hob das lange lila Kleid an.
»Hakim?« Susan atmete immer schneller. Sein Arm verschwand unter ihrem Kleid. Gott! Was tat er? Er presste seine Finger direkt auf ihr Höschen!
»Oh ja!«, stöhnte er und holte tief Luft. »Praktisch aber verrät mir dein nasser Slip, dass ich dein Einverständnis gar nicht brauche.«
Susan öffnete ...