Leseprobe von:
Zeig mir deine Geilheit | 5 sexy erotische Geschichten
von Trinity Taylor
»Ich bin mir nicht sicher, wie wir zueinander stehen, und ich weiß überhaupt nicht, was du denkst.«
»Ich denke, dass du einen Fehler gemacht hast, indem du dich Shawn noch mal hingegeben hast.«
Ich nickte und schlug die Augen nieder.
Er hob mein Kinn mit der Faust. »Aber ich denke, dass ich auch einen Fehler gemacht habe, indem ich dich einfach hab stehen lassen.«
Nun war es an mir, zu lächeln und seine Aussage mit einem Nicken zu bestätigen.
Er beugte seinen Kopf zu mir herunter und küsste mich. Seine weichen warmen Lippen und die vorsichtig tastende Zunge, die in meinen Mund wollte, brachten meine ... in Aufruhr. Vorsichtig öffnete ich während des Kusses meine Lippen, und er drang sofort mit der Zunge ein. Erst jetzt bemerkte ich, dass nur er mich im Arm hielt, und so tat ich es ihm gleich und umschlang ihn. Verräterisch presste sich sein ... und sorgte erneut für ein Flattern in meinem Bauch. Unmerklich rieb ich die ... an ihm, was seinen Atem beschleunigte und ihn ungestümer werden ließ. Mit einer Hand bahnte er sich den Weg unter meine Jacke und befühlte durch den Stoff der dünnen Bluse die ... Lichtblitze schossen durch meinen Körper, und ich stöhnte auf, während meine Hand in seine Haare griff und ihn dort zerzauste. Sofort beugte er sich hinunter, biss zart durch den Stoff ...
Sofort hörte er auf und flüsterte: »Ich glaube, wir sollten den Ort wechseln. Wo möchtest du hin? In eine Bar, ins Kino, ins Hotel oder ...«, er zögerte kurz, »... zu mir?«
Ich stutzte ebenfalls. Mit dem, was hier lief, hätte ich nicht gerechnet. Und auch, dass er so viel Nähe zuließ. Ich war mir nicht sicher, ob er mich nur einmal haben wollte und morgen fallenließ, wie eine in dem Fall »kalte« Kartoffel ... Doch ich wollte ihn, sehr sogar.
Er schien mein Zögern missverstanden zu haben, denn sogleich sagte er: »Wir können auch nur ganz klassisch Essen gehen. Wir müssen nicht ...«
»Doch. Ich möchte. Aber ...«
Wir blickten uns eine Weile an, dann gab er mir einen innigen Kuss. Als er mich wieder ansah, sagte er: »Ich will nicht nur Sex, ich will dich ganz, ganz und gar.«
Erleichtert lächelte ich und lehnte meinen Kopf an seine Schulter.
***
Auf der Fahrt zu seiner Wohnung unterhielten wir uns. Es waren nette, interessante, normale Gespräche, die nichts mit Sex zu tun hatten. Doch kaum hatte er die Wohnungstür aufgeschlossen, hämmerte mir das Herz, denn ich wusste, er würde gleich über mich herfallen und ...
Er schien den Stimmungswandel gemerkt zu haben, presste mich mit seinem Körper, kaum, dass er die Tür geschlossen hatte, an die Wand im Flur. Unsere Münder verschlangen sich. Dean fasste mich bei den Armen und dirigierte meinen Körper rückwärts durch den Flur, ohne von meinem Mund abzulassen. Schließlich kamen wir in ein großes, kühles Zimmer. Als er mich sanft nach unten drückte und ich auf sein Bett fiel, wusste ich, wo wir waren.
Dean bückte sich zu mir und entkleidete mich langsam und vorsichtig. Von der stürmischen Lust war nichts mehr zu bemerken. Mein Körper reagierte allerdings innerlich ...