Leseprobe von:
Der Urlaub der Sünde | Erotischer Roman
von Cassidy Phillips
»Hättest du Lust dazu?«, fragte Joel gerade.
»Was?«, fragte sie verplant. Sie hatte nicht mal mitbekommen, dass er mit ihr geredet hatte.
Joel verdrehte die Augen. »Vergiss es.«
»Ich muss nach draußen gehen.«
»Allerdings.«
»Was?«
»Ach nichts. Geh du nur.«
Sie ging durch die Terrassentür und fand gleich Lee auf einer Liege vor.
»Oh, Nell!«, er streckte seine Hand nach ihrer aus. Nell ergriff sie. »Was sehen meine enttäuschten Augen? Du trägst keinen Bikini.«
»Ich ziehe ihn später noch an.«
»Sehr schön. Hast du gut geschlafen?«
Sie nickte. Da traten Friederike und Melody in Bikinis an den Pool, und Nell atmete innerlich auf. Sie hatte nichts gegen nackte Menschen. Wirklich nicht. Sofern sie im Bett oder auf der Spielwiese nackt waren. Sie wollte sie jedoch nicht den ganzen Tag unbekleidet sehen.
Obwohl Friederike und Melody recht nett anzusehen waren.
Melody war eine zierliche Asiatin mit Porzellanhaut und einem perfekten Puppengesicht. Soweit Nell mitbekommen hatte, war sie vom Wesen her genauso zuckersüß wie ihr Aussehen. Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass sie gerade erst volljährig wäre. Auf den zweiten Blick erkannte man dann, dass sie die dreißig jedoch schon überschritten hatte.
Die beiden Schönen schwammen jetzt im Pool aufeinander zu. Dann blieben sie stehen, lächelte sich an und streichelte der jeweils anderen über die Arme. Schließlich begannen sie sich zu küssen.
Nell war verblüfft. Ging es etwa direkt schon weiter?
Friederike zog Melodys Triangelträger vorsichtig hinunter und legte ihre dunklen ... frei.
Melody hielt still und Friederike betrachtete ihre ... Vorsichtig streichelte sie die vollen Unterseiten und Melody kicherte leise auf.
»Sie sind wirklich sehr weich«, meinte Friederike. »Weißt du, ich habe schon mit einigen Frauen geschlafen. Aber deine ... sind besonders schön, Süße.«
»Wirklich?«, hauchte Melody.
Friederike nahm ihr Gesicht in die Hände. »Ja, sicher. Wow ... du bist nervös, oder?«
Melody errötete und nickte wortlos.
»Das brauchst du aber nicht«, sagte Friederike. »Du bist viel zu aufgeregt. Aber vielleicht kann ich dir bei der Entspannung helfen.«
Sie begann ihr Dekolleté zu küssen und wanderte langsam runter zu ihren ..., in den Mund nahm und zärtlich zu saugen begann. Melody wirkte wie eine Mischung aus Erregung und Fassungslosigkeit. Friederike wechselte sich an der ... Nell setzte sich auf das Ende der Liege. Das wollte sie nicht verpassen. Es war nun mal was völlig anderes, so etwas live zu sehen, als nur in einem Clip. Dann ließ Friederike die ... los, blieb aber mit dem Gesicht genau davor stehen, um mit ihrem Zeigefinger über die runden Kirschen zu fahren. Melody zuckte zusammen. »Du bist empfindlich«, meinte Friederike und lächelte. »Gut, sehr gut. Denn dann wird alles, was ich mit dir machen werde, besonders intensiv für dich.« Sie richtete sich wieder auf. »Magst du das auch bei mir machen?«
Melody nickte leicht. Als Friederike ihren Bikini öffnete und Melody sie zunächst nur betrachtete, spürte Nell die Erregung in sich aufsteigen.