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Stepmom - die geile Stiefmutter | Erotische Geschichten

von

Dieses E-Book entspricht 184 Taschenbuchseiten

Wenn die Stiefmutter nur wenig älter ist als ihr Stiefsohn und noch dazu scharf aussieht, kann das schon mal zu Komplikationen führen: So wird Alan von seiner Stiefmutter beim Masturbieren »erwischt«, Jake macht sich an seine wehrlose Stiefmutter ran, Daniel wird zum gemeinsamen Wichsen animiert. Und wie mag wohl die besondere Überraschung aussehen, die Tobias’ Stiefmutter ihm zum achtzehnten Geburtstag versprochen hat?

Über den Autor Simona Wiles:
Simona Wiles, Jahrgang 1980, ist in Süddeutschland geboren und lebt dort mit Mann, Kind und zwei Hunden. Ihre ersten erotischen Kurzgeschichten entstanden während eines Creative-Writing-Workshops. Der Beifall der anderen Teilnehmer/-innen brachte sie dazu, ihrer Leidenschaft für Erotik und gute Bücher selbst Ausdruck zu verleihen. Ideen für ihre Geschichten gehen ihr nicht aus – hat sie doch selbst eine wilde Jugend hinter sich. Während Simona ihrer Schreibsucht anfangs auf dem heimischen Familiencomputer frönte, tobt sie sich inzwischen an ihrem eigenen Laptop aus. Sie schreibt hauptsächlich erotische Kurzgeschichten. Wenn sie gerade nicht über einer neuen Story brütet, arbeitet sie als Office-Managerin in einer Autofirma.

Stepmom - die geile Stiefmutter | Erotische Geschichten

von Simona Wiles

Linda heiratete Erik wegen seines Geldes. Und wegen seines Sohnes.
Sie hatten sich in einem Café kennengelernt, Erik saß am Nebentisch. Er hatte sich gerade seinen Cappuccino über das Hemd gekippt und versuchte, die Flecken mithilfe einer Serviette zu entfernen, was natürlich nicht funktionierte. Erst als Linda sich erbarmt, den Kellner gerufen und nach einem sauberen Tuch mit Spülmittel und Wasser verlangt hatte, hatte Erik von ihr Notiz genommen und sich überschwänglich bedankt. Die Flecken hatten sich nur minimal entfernen lassen, doch das machte nichts – Erik und Linda hatten sich gefunden, jedenfalls dachte Erik das. Er war fünfunddreißig Jahre alt, Unternehmer und geschieden. Sein Sohn Tobias wuchs bei ihm auf, da seine leibliche Mutter mit einem anderen Mann durchgebrannt war.
Linda wusste, dass Erik reich war, und hatte es darauf angelegt, ihn um den Finger zu wickeln. Als erfolgreicher Geschäftsmann besaß er so viel Geld, dass er ihre Schulden in sechsstelliger Höhe problemlos begleichen konnte. Außerdem sah Erik nicht schlecht aus, hätte es also schlechter treffen können. Linda achtete sehr auf ihre Figur, trieb Sport und hoffte, dass sie mit ihren neunundzwanzig Jahren so lange wie möglich jung aussehen würde. Sie ging regelmäßig zum Friseur, benutzte Anti-Age-Cremes, ernährte sich gesund und forderte Erik mindestens zweimal pro Woche auf, mit ihr zu schlafen, was Erik mit dem größten Vergnügen tat. Sex war ihre Waffe. Sie liebte ihn und konnte im Prinzip nicht genug davon kriegen. Das war auch eines der Motive, weshalb Erik sie geheiratet hatte. Seine erste Frau war im Bett sehr zurückhaltend gewesen, und weil Erik dadurch kaum auf seine Kosten gekommen war, hatte es immer öfter gekriselt.
Linda dagegen konnte Eriks Bedürfnisse voll und ganz erfüllen. Sie trieb es mit ihm auf dem Küchentisch, dem Sofa, dem Teppich und unter der Dusche. Für Erik war sie die aufregendste Frau, der er je begegnet war: Sie war attraktiv, ihre Haut straff und rosig und ihr Körper immer willig. Kurz gesagt ein seltenes Exemplar von Frau, daher sicherte sich Erik dieses Vollweib durch Heirat und verabschiedete sich von Bordellen, Essort-Ladys und Co.
Eriks siebzehnjähriger Sohn Tobias sah der Verbindung seines Vaters mit dieser Frau mit gemischten Gefühlen entgegen. Einerseits wollte er keine fremde Frau als Mutter vorgesetzt bekommen – er hatte genug damit zu tun, sich gegen seinen Vater aufzulehnen, der nach der Scheidung verbittert gewesen war und meinte, seinen Sohn noch immer erziehen zu müssen. Andererseits sah diese Frau verdammt heiß aus, und bei Tobias, der sich noch immer in der Pubertät befand, spielten die Hormone verrückt. Wenn Linda am Morgen mit knapp sitzenden Shorts und einem kleinen Top am Frühstückstisch gesessen hatte, konnte er sich in der Schule kaum noch konzentrieren. Noch schlimmer war es, wenn sie nur ihren Morgenmantel anhatte, der ihre Figur kaum verhüllte und beim Sitzen aufklaffte, weil sie den Gürtel nicht gebunden hatte. Manchmal schien sie ihn mit funkelnden Augen zu mustern, als ob sie wüsste, was in ihm vorging. Doch sie sagte nichts. Und Tobias hatte Mühe, im Bad seine Latte wieder zu beruhigen, bevor er zur Schule ging.
Nun wäre in ein paar Tagen sein achtzehnter Geburtstag. Er nahm sich vor, am Wochenende darauf mit ein paar Freunden in einen Puff zu gehen, um endlich ein Mann zu werden. Seine Freundin, mit der er vor einem Jahr zusammen gewesen war, hatte ihn nicht rangelassen, warum auch immer. Aber das ewige Masturbieren war auf Dauer nicht der Hit, auch wenn es ihm half, die halb nackte Linda besser zu verkraften. Sie ist die Frau deines Vaters, erinnerte er sich immer wieder selbst, also vergiss sie.
***
Zwei Tage vor seinem Geburtstag lächelte Linda Tobias süß an und sagte: »Du wirst übermorgen achtzehn. Ich habe ein ganz besonderes Geschenk für dich.«
Tobias sah sie an. Sie hatte ein tief ausgeschnittenes Sommerkleid an, das ihre Brüste und die schlanke Taille betonte.
»Ja?«
»Ja. Lass dich überraschen.« Sie zwinkerte ihm geheimnisvoll zu und ging in den Garten hinaus. Tobias beobachtete durch das große Panoramafenster des Wohnzimmers, wie sie sich das Kleid über den Kopf streifte und in einem sehr knappen Bikini dastand. Sie schüttelte ihr Haar aus, dann legte sie sich auf eine der Liegen und rekelte sich in der Sonne. Der Bikini mit seinen winzigen Stofffetzen bedeckte kaum ihre Brüste oder ihre Scham. Tobias konnte fast die volle nackte Rundung ihres Busens sehen, nur die Nippel waren bedeckt. Die Beule in seiner Hose wuchs, sodass er sich abwenden musste. Doch das Bild ihres nackten Körpers stand vor seinen Augen, als er ins Badezimmer ging, die Hose herunterließ und seinen Schwanz wichste, bis er keuchend abspritzte. Danach duschte er sorgfältig und zog frische Klamotten an. Wenn sein Vater am Abend wiederkäme, würden sie gemeinsam essen und diese Linda würde relativ züchtig dasitzen. Das Wochenende über war sein Vater meistens zu Hause, arbeitete als Ausgleich für die vielen Stunden im Büro im Garten oder ging mit seiner Frau joggen. Tobias traf sich dann mit seinen Freunden, um das Geturtel der beiden nicht mitansehen zu müssen oder zu hören, wie sie vögelten.
***
»Tobias, wie willst du deinen Geburtstag feiern?« Erik legte die Gabel neben seinen Teller und griff nach dem Brot.
»Weiß nicht.« Sein Sohn zuckte mit den Schultern. »Vielleicht nächstes Wochenende eine Party mit meinen Freunden?«
»Gut. Und ich schlage vor, dass wir zusammen essen gehen, wenn ich von meiner Geschäftsreise zurückkomme, was meinst du?«
»Du bist auf Geschäftsreise? Übers Wochenende?«
»Ja, leider. Ich fahre gleich morgen sehr früh zum Flughafen. Übermorgen komme ich zurück. Linda, bitte bestell doch für Sonntagabend einen Tisch für uns drei im ‚Salito‘, ja?«
»Natürlich! Eine wunderbare Idee!« Linda lächelte. »Wann wollen wir Tobias dann sein Geschenk übergeben, wenn du nicht da bist?«
»Am Sonntag dann? Wäre das in Ordnung für dich, mein Sohn?« Erik sah Tobias an.
»Ist okay.« Tobias war gespannt, was sein Vater ihm schenken würde. Und vor allem, was Linda ihm »Besonderes« schenken wollte. Hatten sie kein gemeinsames Geschenk? Morgen würde er es wissen.
***
Die Nacht war zunächst unruhig, weil Tobias sich immer wieder fragte, was er zum Geburtstag geschenkt bekäme. Vielleicht doch ein Auto? Andererseits hatte seine Stiefmutter ihm ein »besonderes« Geschenk in Aussicht gestellt, nur von ihr. Er musste wieder daran denken, wie sie in dem knappen Bikini ausgesehen und sich auf der Gartenliege gerekelt hatte. Schnell verbot er sich dieses Bild, dachte an sein bevorstehendes Abitur und schlief dabei ein.
Am nächsten Morgen war sein Vater bereits weg, als Tobias aufstand. Er duschte und zog sich an. Danach ging er in die Küche, bereitete sich einen Kaffee und etwas Toast zu und fragte sich, wann Linda aufstehen würde, um ihm sein »Geschenk« zu überreichen. Normalerweise war sie um diese Zeit bereits wach. Oder war sie mit seinem Vater zum Flughafen gefahren? Nein, davon hatte sie nichts gesagt.
»Guten Morgen und Happy Birthday!« gurrte es von der Tür her.
Tobias drehte sich um. Linda stand in der Tür, eine Hand in die Hüfte gestützt, die andere am Türrahmen. Ihm fiel fast die Kaffeetasse aus der Hand. Seine Stiefmutter war lediglich mit Unterwäsche bekleidet, darüber ein durchsichtiges Negligé. Er konnte die mit feiner Spitze besetzten Dessous erkennen, die ihre Brüste und die Scham nur unzureichend bedeckten.
»Gu… guten Morgen …«, stotterte er und hielt sich an seiner Tasse fest.
Mit wiegenden Hüften kam Linda lächelnd auf ihn zu.
***
Dieser Junge war so heiß und attraktiv wie sein Vater vor allem früher mal gewesen sein musste. Er war es noch immer, vor allem heiß auf sie, seine Frau. Aber Tobias war um einiges knackiger und vor allem hatte er garantiert noch kein Mädchen im Bett gehabt. Seine Reaktionen auf sie waren eindeutig – er wurde rot, wenn sie beim Frühstück nur im Morgenmantel vor ihm saß, starrte sie immer wieder an, sobald sie etwas Knappes trug. Nein, diese süße Frucht hatte noch kein Mädchen gepflückt, sondern war ihr vorbehalten.
Linda hatte auf diesen Augenblick gewartet, auf den Moment, wenn ihr Stiefsohn volljährig würde. Sie war nicht mit ihm verwandt, hatte lediglich seinen Vater geheiratet – also handelte es sich nicht um Inzucht.
Sie wusste, dass Tobias ihren Körper erst letztens auf der Gartenliege bewundert hatte, worauf sie es auch angelegt hatte. Nun würde sie ihm diesen Körper mit dem allergrößten Vergnügen zur Verfügung stellen, damit er sich endlich austoben konnte – und sie sich auch. Dass sein Vater ausgerechnet an Tobias’ Geburtstag nicht anwesend wäre, hätte sie kaum zu hoffen gewagt. So hatten sie das ganze Wochenende für sich.
Sie hatte eilig geduscht und sexy Dessous ausgewählt. Dazu trug sie halterlose Strümpfe mit Strapsen. Sie war sicher, dass Tobias die Augen aus dem Kopf fallen würden, wenn er sie sah. Und richtig, die Kaffeetasse, die er in der Hand hielt, war zunehmend in Gefahr.
Linda ging auf Tobias zu, nahm ihm die Tasse ab, stellte sie auf den Küchentisch und legte ihrem Stiefsohn die Arme auf die Schultern.
»Ich bin dein Geschenk, Süßer«, flüsterte sie. Sie küsste ihn auf die Lippen, spürte, wie er erstarrte, und presste sich an ihn. Dieses Sahneschnittchen muss eindeutig mal etwas lockerer werden, dachte sie, als sie ihm mit der Zunge über die Lippen fuhr.
***
Tobias öffnete nur zögernd den Mund. Natürlich hatte er seine Ex-Freundin geküsst, aber das, was Linda gerade mit ihm anstellte, fühlte sich anders an. Vor allem in seiner Hose. Wieder hatte er das Bild ihres so gut wie nackten Körpers auf der Liege vor Augen und spürte, wie sein Schwanz sich energisch regte, vor allem, weil diese nur spärlich bekleidete Frau sich jetzt verführerisch an ihn presste. Was sollte er tun? Sie war die Frau seines Vaters!
Sein halbherziger Versuch, sie von sich zu schieben, war zum Scheitern verurteilt, weil Linda jetzt an seiner Hose herumfummelte. Sie würde seine Latte entdecken, und dann?
...
Seitdem seine erste Frau nach langer Krankheit verstorben war, hatte er nichts im Haus verändert. Alles darin erinnerte an sie. Die Möbel und Tapeten hatten sie gemeinsam ausgesucht, so manche handwerkliche Arbeit wie Tapezieren oder Streichen ebenfalls zusammen bewältigt. Sollte er nun zulassen, dass diese Arbeit und damit auch das Andenken an Elena zerstört würde?
Andererseits hatte er so viel mit Studenten zu tun gehabt, dass er im Kopf jung geblieben war und wusste, wie junge Leute tickten. Er konnte von Sandra nicht verlangen, dass sie alles so übernahm, wie es war, wenn es ihr nicht gefiel und sie sich nicht wohlfühlte. Leise seufzend nahm er endgültig Abschied von Elena. Dann nickte er Sandra zu. »Gut. Was hast du dir denn so vorgestellt?«
Sandra freute sich. Sie erläuterte ihm präzise ihre Vorstellungen und gab auch zu, dass sie sich bei manchem noch nicht sicher sei. »Außerdem hat das ja Zeit«, fügte sie lächelnd hinzu. »Wir heiraten erst mal.«
»Richtig. Aber deine Ideen finde ich nicht schlecht. Das schauen wir uns dann nach den Flitterwochen in Ruhe an, ja?« Er nahm liebevoll ihre Hand und sah ihr in die Augen. Dieses junge Mädchen brachte sein Blut in Wallung, als er schon gedacht hatte, er hätte keines mehr. Doch tatsächlich hatte er mehr sexuelles Verlangen als früher, seitdem sie seine Geliebte geworden war. Er betrachtete ihre schönen Brüste und den flachen Bauch. Oh ja, bei ihm regte sich etwas. Nur zu dumm, dass ausgerechnet heute sein Sohn da war. Nun, zumindest ins Schlafzimmer konnte der Bengel ihnen nicht folgen. Diese Zeiten waren seit zwanzig Jahren vorbei. Schmunzelnd erhob der Prof sich und meinte, er wolle noch telefonieren. Vielleicht würden sie später zum Essen gehen, wenn sie mochte. Bewusst ließ er Andreas außen vor, der den Wink sofort verstand und eine Augenbraue hochzog. »Nun, ich bin wohl nicht erwünscht. Dann verschwinde ich mal.« Er zog sein T-Shirt wieder an und erhob sich.
»Ist gut.« Sandra zuckte gleichgültig die Schultern. »Wann sehen wir uns?«
»Keine Ahnung. Vielleicht schaue ich morgen wieder vorbei.« Andreas riskierte einen Blick auf Sandras sexy Body. Oh ja, den würde er sich morgen gern noch einmal ansehen, auch wenn diese Süße bald seinem Vater gehörte. Er verabschiedete sich und ging.
Sandra sah ihm hinterher. Morgen müsste sie die Sache vorantreiben, wenn ihr Plan noch vor der Hochzeit funktionieren sollte.
***
Am nächsten Morgen klingelte Andreas und brachte Brötchen zum Frühstück mit. Sein Vater hob erstaunt die Augenbrauen.
»Nanu, so früh?«
»Wollte dem Brautpaar was Gutes tun!«, grinste sein Sohn und betrat die Küche, wo Sandra mit zerzaustem Haar, verrutschtem Pyjama-Oberteil und kurzem Höschen mit einer Tasse in der Hand saß. Sie blinzelte ihn verschlafen an und lächelte. Andreas fand sie unglaublich sexy, wie sie mit blanker Schulter und Sicht auf ihren Brustansatz lässig auf dem Stuhl hockte. Um seine Verlegenheit zu überspielen, packte er umständlich die Brötchen aus und holte sich eine Tasse Kaffee.
Sandra aber hatte einen Blick auf seine Hosenbeule geworfen und schmunzelte in sich hinein. Es ging halt nichts über eine knackige Blondine mit verrutschter Kleidung. Sie nahm sich ein Brötchen und unterhielt sich möglichst unbefangen mit Andreas, während der Prof in der Tür stand und die Szene beobachtete. Wenn er ehrlich war, passte sein Sohn allein vom Alter her besser zu Sandra als er selbst. Aber diesen Gedanken wischte er so schnell wie möglich wieder zur Seite. Sandra gehörte ihm und Punkt. Er setzte sich dazu, bestrich sein Brötchen mit Butter und beteiligte sich an der lockeren Unterhaltung. Seine Zukünftige würde sich hoffentlich bald etwas anziehen, denn wenn er die Blicke seines Sohnes richtig interpretierte, war der ziemlich scharf auf seine Ex-Kommilitonin. Der Prof ließ sich dennoch nichts anmerken.
Aber Sandra dachte gar nicht daran, sich vernünftig anzuziehen. Nach dem Frühstück ging sie unter die Dusche und zog einen ebenso knappen Bikini an wie am Vortag. Allerdings warf sie sich ein lockeres Hemd über und schlüpfte in einen Minirock, solange der Prof da war. Sie wusste, dass er später noch einmal in die Uni ginge, um ein paar letzte Sachen zu organisieren und sich verabschieden zu lassen. Wenn sie Glück hatte, würde das ziemlich lange dauern und sie hätte Zeit, Andreas heißzumachen.
Tatsächlich war ihr künftiger Stiefsohn bereits mehr als das. Sein Schwanz drückte unbequem gegen den Stoff seiner Jeans. Er hatte sein langes T-Shirt etwas darübergezogen, aber es half nicht viel. Diese Sandra war einfach zu sexy. Durch den weißen Stoff ihres Hemdes erahnte er ihre Kurven, die er gestern so ausgiebig hatte betrachten können. Auch er wusste, dass sein Vater noch einmal wegmusste, und hoffte, dass Sandra sich wieder in den Garten legen würde.
Der Prof verabschiedete sich. »Ich bin wahrscheinlich erst in ein paar Stunden wieder da. Und dann, meine Liebe, gehöre ich ganz dir.« Er küsste Sandra und sah ihr tief in die Augen.
Sie schmiegte sich an ihn und flüsterte: »Ich freue mich!«
Sandra sah ihm nach. Sie mochte ihn, sehr sogar, doch wieder wurde ihr bewusst, dass er nicht ihre große Liebe war. Trotzdem würde sie ihn heiraten – sie hatte den Eindruck, dass er sie brauchte und dafür bereit war, ihr alle Annehmlichkeiten des Lebens zu geben, die ihm möglich waren. Sie wandte sich um und sah Andreas, der bereits im Garten auf einem Liegestuhl saß.
»Und nun zu dir, mein Freund«, murmelte sie. Ganz die Gastgeberin, schenkte sie zwei Martini ein und nahm die Gläser mit nach draußen.
Der Garten war von einer hohen Hecke begrenzt, die keine Blicke von draußen durchließ. Auch die Nachbargrundstücke waren nicht einsehbar, und sollte ein Nachbar doch versuchen, auf ihr Grundstück zu blicken, so wäre es ihm aufgrund des ungünstigen Winkels nicht möglich, mehr als nur ein kleines Eckchen des Rasens zu sehen. Sandra wusste das, weil sie sich die Mühe gemacht hatte, den Garten abzulaufen und in die Fenster der unmittelbaren Nachbarn zu gucken. Das hieß, Andreas und sie waren völlig ungestört und vor Blicken geschützt. Sie würde ihm gleich mächtig einheizen und freute sich schon darauf.
Lächelnd übergab sie ihm eines der Gläser und nippte selbst an dem anderen. »Gut?«
»Hmmm.« Andreas nickte und ließ sich den Martini auf der Zunge zergehen. Er beobachtete Sandra, die zu der ihm am nächsten stehenden Liege schlenderte, sich hinsetzte und unbekümmert Hemd und Rock auszog. Er hätte sich fast verschluckt, als sie hinter sich griff und auch ihr Bikinioberteil von sich streifte. Jetzt saß sie mit blankem Busen da und grinste ihn an. Sein Schwanz war nicht mehr zu halten. Sandra streifte ihn mit einem Blick und legte sich anmutig auf den Rücken, nicht ohne vorher die Sonnenbrille aufgesetzt zu haben. Andreas starrte sie mit aufgerissenen Augen an. Warum machte sie das? Sie musste doch wissen, was das in ihm auslöste – oder?
Natürlich wusste Sandra es. Sie spickte unter den geschlossenen Lidern hervor und beobachtete Andreas, der nicht wusste, wo er hinsehen sollte. Nach ein paar Minuten lächelte sie ihn an und fragte: »Sag, würdest du mich eincremen? Die Sonnencreme liegt unter deinem Stuhl …«
»Ein… eincremen?«
»Ja. Ich bin zwar gelenkig, aber an den Rücken komme selbst ich nicht mit meinen Händen. Bitte!« Ihr Ton wurde flehentlich.
»Auf dem Rücken … okay …« Andreas hörte sich fast erleichtert an. Sandra grinste in sich hinein, richtete sich auf und wandte ihm den Rücken zu. Wenn er Manns genug war, würde er diese Gelegenheit ergreifen. Und da er sie verführte, wäre sie, was das Thema wer hat angefangen? betraf, aus dem Schneider.
Andreas angelte nach der Flasche Sonnenmilch, öffnete sie und schüttete etwas davon auf seine zitternden Hände. Er hatte sowohl einen Kloß im Hals als auch in seiner Hose, jedenfalls fühlte das Ding sich an wie eine aufgerollte Schlange, die jeden Augenblick zubeißen kann. Er hockte sich hinter Sandra auf die Liege und verteilte die Flüssigkeit auf ihren Schultern und dem Rücken. Ihre Haut fühlte sich heiß und samtig an. Seine Hände wurden immer langsamer, dafür übten sie etwas mehr Druck aus und kreisten wie bei einer Massage über ihre Rückenmuskeln.
Sandra gab ein leises Schnurren von sich, um ihm zu zeigen, dass ihr diese Art des Eincremens gefiel. Andreas fuhr mit den Händen über ihren Rücken und ihre Schultern und kam dabei immer weiter seitlich an ihren Armen vorbei, cremte ihre Brustansätze mit ein. Sandra hielt jetzt ganz still, um das Wild nicht zu verscheuchen, und winkelte ihre Arme unbemerkt etwas ab, damit er noch besser an ihre Brüste käme. Andreas wurde immer langsamer mit seinen Bewegungen. Er strich mittlerweile unter der Rundung ihrer vollen Brüste hindurch, dann hielt er sie in den Händen, cremte sie ebenfalls ein und atmete dabei immer schwerer. Sandra auch. Ihre Nippel wurden hart, sobald er darüberstreifte, und ihre Brüste schwollen merklich an. Ihre Möse kribbelte mit einem leichten Ziehen. Inzwischen machte Andreas keinen Hehl mehr daraus, dass er mit dem größten Vergnügen ihren Busen befingerte. Immer wieder knetete er das knackige Fleisch und brachte Sandra damit zum Wimmern. Ihre Hand stahl sich zu ihm nach hinten und legte sich auf seinen Oberschenkel. Sofort vollführte sein Schwanz einen Freudentanz, so schien es Andreas. Sandra befühlte seine Hose, öffnete sie geschickt und fasste hinein.
Andreas stöhnte laut auf. Ihre Hand wusste, wie sie mit seiner Rute umgehen musste. Sie strich an seinem Schaft auf und nieder, rieb seine Eier und machte ihn so hart, dass er zu platzen glaubte. Jetzt wandte Sandra ihm das Gesicht zu und sah ihn an. Ihre Augen funkelten vor Lust. Andreas starrte gierig zurück, sein Blick wanderte zu ihren Titten hinunter und bewunderte ihre Vollkommenheit.
Es gab kein Halten mehr. Andreas streifte seine Hose von sich und fiel über seine Ex-Kommilitonin her, die willig die Beine spreizte. Das schmale Bikini-Höschen zog er einfach herunter, dann legte er seinen Kopf zwischen ihre Schenkel und sog ihren Duft tief ein.

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