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Marquis de Cuervo - Der dominante Graf und die junge Lady | Erotischer SM-Roman

von

Dieses E-Book entspricht 272 Taschenbuchseiten

Sara de Bullion, eine junge Lady der gehobenen Gesellschaft im Paris des 19. Jahrhunderts, möchte endlich etwas erleben. Ihre ersten sexuellen Begegnungen im Kloster sind zwar nicht schlecht, verschaffen ihr aber nicht die erhoffte Befriedigung.
Als sie eines Tages ein mysteriöses Pergament entdeckt, ergibt sich unerwartet die Möglichkeit, ihr altes Leben hinter sich zu lassen. Begleitet von Diener und Hofdame packt sie ihre Sachen, um das Rätsel des Schriftstücks zu lösen.
Auf der Suche nach dem geheimnisvollen Marquis de Cuervo verliert sie sich immer mehr im Taumel ihrer Lust und verstrickt sich im Labyrinth der Leidenschaft. Es beginnt ein Hochseilakt zwischen Dominanz und Unterwerfung, Neugier und Erfüllung …

Marquis de Cuervo - Der dominante Graf und die junge Lady | Erotischer SM-Roman

von C. N. Raban

Es war im Jahr 1760 des Herrn, überlegte Sara. Und es war wie immer, seit ihrem 14. Lebensjahr. Ihre Menstruation war bereits vorüber und sie hatte wieder dieses unglaubliche Gefühl zwischen ihren Beinen, ganz so als ob Tausende von kleinen Beinchen in ihrem Unterkörper herumkrabbelten. Ihre Brüste spannten, die großen, zartrosa umrandeten Knospen standen prall und fest ab. Ihre lachsfarbene Scham nässte die groben Fasern ihrer knielangen Baumwollunterhose, die sie unter dem knöchellangen Rock trug. Sara war ein inzwischen fast achtzehnjähriges Mädchen und so reif, wie es eine junge Dame nur sein kann.
Es war fünf Uhr morgens. Eine gottlose Zeit für das allmorgendliche Frühgebet. Die Novizinnen, sowie die Nonnen trafen zu dieser Zeit in der Kapelle des Klosters ein. Gegen sechs Uhr begaben sie sich dann ins Badehaus, um sich frisch zu machen.
Es ist ihre Pflicht sich von den Sünden zu reinigen. Schwester Justine führte an diesem Morgen die Aufsicht und begab sich vor ihren Zuber, mit dem heißen, dampfenden Wasser.
Sie entledigte sich ihrer Kleidung, der Wollhose und stellte sich, wie Gott sie erschaffen hatte, vor den Kessel um sich zu reinigen. Sara hatte mit ihren schon fast achtzehn Lenzen, ausgesprochen weibliche Formen. Ihre kleinen, festen Brüste, in deren Mitte, umgeben von einem großen rosa Warzenhof, die Knospen hart und hoch aufgerichtet hervorstanden, waren fest und prall. Die Hüften waren bereits ausladend geformt und mündeten in ein stark behaartes Dreieck, das von zarten Oberschenkeln umrahmt wurde.
Zuerst reinigte sie ihr Gesicht mit den roten vollen Lippen, der kleinen Stupsnase und den blauen, mandelförmigen Augen. Dann führte sie das Seifenstück über ihre Brüste und ihre schmalgliedrigen Hände massierten nun stetig und mit leichtem Druck die harten Wölbungen. Sara hatte erst vor Kurzem entdeckt, dass sie in der Lage war, dieses Gefühl in einen ekstatischen Rausch münden zu lassen, wenn sie ihre Brüste und die lachsfarbene Scham intensiv streichelte.
Lustvolle Gefühle verteilten sich in ihrem Körper über den flachen, glatten Bauch bis zu ihrer zarten Spalte. Ihre linke Hand, in der sie nun wieder das grobe Stück Seife hielt, glitt über ihren herrlich gerundeten Po.
Jetzt war die Gelegenheit gekommen, mit ihren Fingern das Kribbeln zu vertreiben. Der Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand verschwand in der Kerbe, die aufgeklaffte, da Sara in die Hocke gegangen war. Dabei rieb sie von hinten den Eingang der Lusthöhle. Gleichzeitig jedoch war Saras Blick auf Schwester Justine gerichtet, von der sie schon zweimal bei ihrer lustvollen Tätigkeit erwischt und anschließend deswegen bestraft worden war.
Die Kernseife und ihr warmer Pflaumensaft machten die weiche Spalte bis zu dem kleinen Punkt an der Oberseite des Schlitzes glitschig, sodass die Finger die zarte Haut leicht und sanft rieben und auch jenen Punkt, der schon so prall war wie eine reife Kirsche.
***
»Sara, du vergehst dich an Gott«, hallte die laute und schrille Stimme von Schwester Justine durch den Waschraum. Ruckartig flogen die erschrockenen Blicke der anderen Novizinnen zu Sara hinüber, vor der die Schwester mit in den Hüften abgestützten Armen stand.
Mit Schrecken und einem frustrierten Aufseufzen ließ Sara ihre beiden Finger aus dem heißen Loch gleiten und von ihrer feuchten Auster herunterfallen.
Sie wusste, dass sie später dafür bestraft werden würde und bedauerte, dass sie es nicht geschafft hatte, dieses wundervolle Gefühl bis zum Ende zu genießen.
Sara ging zurück in ihren kleinen, spartanisch ausgestatteten Schlaf- und Betraum und begann sich für den Morgengottesdienst zurechtzumachen, in dem sie Buße für ihr Vergehen leisten sollte.
Aber sie wusste, dass nun die Gelegenheit kommen würde Erlösung zu finden, weil sie einen Weg gefunden hatte, während der Bestrafung ihre saftige Spalte zu verwöhnen. Über ihren nackten Körper ließ sie das Büßergewand aus groben weißen Leinen fallen, das hinten gebunden wurde. Dann verließ sie den Raum und schloss sich barfuß den anderen Mädchen an, die Gebete murmelnd der Kapelle zustrebten.
Eine dumpfe Glocke erschallte. Es war sieben Uhr dreißig – die Zeit der morgendlichen Bußandacht zur ersten Stunde, kurz bevor es hell wurde.
Die Oberin des Klosters forderte alle Büßerinnen auf, nach vorne zu treten. Aus der Menge löste sich außer Sara auch noch zwei weitere Mädchen im Büßergewand. Alle drei hatten dabei ihre Köpfe gesenkt.
Die Oberin sagte laut und mit herrschender Stimme: »Madeleine tritt vor. Du hast eine deiner Mitschwestern beschimpft, geflucht und warst daher Gott dem Herrn nicht wohlgefällig. Zur Buße wirst du heute Abend einhundert Mal das ›gegrüßet seiest du Maria‹ beten.«
Madeleine antwortete mit gesenktem Blick: »Ich danke Ihnen, Mutter Oberin.«
Dann fiel der strenge Blick der Oberin auf Cécile. »Du wurdest dabei erwischt, wie du die Vergehen von Novizin Sara beobachtet hast, um dein Vergnügen daran zu haben. Um Buße zu tun, wirst du heute Abend einhundertzwanzig Mal das ›Vaterunser‹ beten, damit dir klar wird, dass es nur einen Gott für uns gibt!«
Auch Cécile senkte ihren Kopf und antwortete:»Ja, Mutter Oberin.«
Nun fiel der Blick der Mutter Oberin auf Sara und es schien, als würde sich deren Blick noch verdunkeln. »Du hattest heute zum wiederholten Male unkeusche Gedanken, die einem Mitglied unserer Familie nicht würdig sind, und du hast dich durch dein Tun besudelt. Du wirst daher zwanzig Gertenschläge auf deinen Hintern bekommen, damit der Teufel aus dir flieht.«
Sara, die das Zeremoniell bereits kannte, legte sich mit dem Bauch auf den kalten Steinboden. Dabei spürte sie wie sich ihre zarten Brustwarzen steil aufrichteten. Die Hände hatte sie unter ihren Körper gepresst und während eine Nonne das Büßergewand aufschnürte, um den Hintern freizulegen, erreichte ihre linke Hand die feuchte Spalte, die sie unter dem groben Leinen spürte. Langsam begann Sara ihr Bußgebet in den Raum zu sprechen, wohlwissend, dass sie, sobald es endete, den ersten Schlag erhalten würde. Gleichzeitig rieben ihre Finger den oberen Teil ihrer Auster, aus dem ihre kleine Lustperle hervorragte. Der grobe Stoff massierte ihren prallen Kitzler, sodass warme Wellen durch Saras Unterleib tobten. Das Gebet war zu Ende und zischend fraß sich ein ungeheurer Schmerz in ihre Pobacken, der die wundervollen Gefühle in ihrer Scham vertrieb.
***
Rote Striemen waren auf Saras Hintern zu erkennen. An ihrem Büßergewand zeichnete sich vorne, wo ihre Auster versteckt war, ein dunkler Fleck ab. Für die anderen im Raum war dieser Fleck nichts anderes als unter den erlittenen Schmerzen ausgesonderter Urin.
Die alte Oberin verkündete, dass nun der Tag froh begonnen werden könne, weil Buße für die Sünden der Nacht getan wurde.
Die Novizinnen gingen in ihre Räume zurück, um sich für die Arbeit fertigzumachen. Trotz schmerzendem Hintern war Sara zufrieden, weil ihre Wollust nun ein bisschen pausierte.
Nach dem Mittagsgebet wurde Sara zur Oberin gerufen. Dort wurde ihr eröffnet, dass sie wegen ihrer permanenten Unkeuschheit mehrere Gespräche mit Pater Dorian haben werde. Dies sei notwendig, weil sie ihr unsittliches Tun trotz Bestrafung immer wieder wiederhole.
»Das erste Gespräch finde jetzt gleich, in wenigen Minuten im Refektorium statt«, sagte sie.
Mit gemischten Gefühlen betrat Sara den Raum, in dem Pater Dorian in einem Sessel saß. Vor ihm stand ein venezianischer Stuhl mit hoher Lehne, auf den er deutete und sagte: »Sara, setz dich da hin.«
Dann musterte er sie mit langem Blick, runzelte die Stirn ein wenig und begann zu sprechen: »Meine Tochter, die Mutter Oberin hat mich beauftragt, mit dir zu sprechen, weil der Teufel dich zu unkeuschem Tun verleitet. Du musst wissen, dass jedes Lustgefühl in deinem Gefäß ein Werk des Teufels ist, das bekämpft werden muss. Um zu wissen, wie stark dich das Böse bereits beherrscht, musst du mir genau berichten, was du spürst.«
Schüchtern erzählte Sara von diesen wundervollen Gefühlen, wenn sie ihre Brüste streichelt.
»Beschreibe die Gefühle«, forderte sie Pater Dorian mit beruhigender Stimme auf.
»Ich kann diese Gefühle nicht beschreiben, Pater. Sie sind mit nichts vergleichbar.«
»Dann streichle deine Brüste, damit du das Gefühl beschreiben kannst«, forderte der Pater sie auf.
Entsetzt schaute Sara in die dunklen Augen des Paters und flüsterte mit belegter Stimme: »Ich möchte das nicht vor einem Mann tun und möchte auch nicht den Teufel in mir wecken.«
Zornig antwortet der Pater: »Tochter, ich bin kein Mann, sondern der Mittler zwischen Gott und dir. Alles, was ich dir sage und wozu ich dich auffordere, ist der Wille Gottes. Und Gott will, dass du jetzt deine Brüste streichelst und mir beschreibst, was du dabei fühlst. Stehe auf und lasse dein Gewand fallen, entblöße deine Brüste und beginne!«
Zaghaft stand Sara auf, öffnete die Schlingen ihres Gewands und ließ es von den Schultern nach unten fallen. Dann zog sie das Leinenhemd über den Kopf und verschränkte schamhaft die Arme vor den Brüsten.
Zufrieden lehnte sich Pater Dorian in seinem Lehnsessel zurück: »Beginne, meine Tochter!« Seine Augen streiften wohlgefällig über den jungfräulich festen Körper mit den sanft geschwungenen Hüften, an deren unterem Ende im weißen Baumwollhöschen der dicke dunkle Haarbusch zu erahnen war. Sara nahm ihre Arme von den Brüsten und begann, mit ihren schmalen feingliedrigen Händen sanft die Hügel zu massieren, aus denen die zwei rosa Knospen, so zart wie eine Tulpe, steil und hungrig nach Berührung hervorstanden.
»Berichte, meine Tochter was fühlst du?«, hörte sie den Pater sagen.
Schüchtern flüsterte sie: »Ich spüre die Wärme meiner Hände an meinen Brüsten, die sich so sanft wie eine Welle an einer Brandung, über meinen Brustwarzen versammelt.« Sara umkreiste nun mit ihren Fingerspitzen sanft und zärtlich ihren Warzenvorhof. »Ich erlebe ein wahnsinniges Kribbeln, fast so, als ob ich gekitzelt würde, aber irgendwie schöner. Ich kann dabei spüren, wie sich meine Haut zusammenzieht und wie sich meine Brustwarzen verhärten.«
...
Es war kurz nach dem Einschlafen. Nackt wie Gott mich geschaffen hatte und wie es meine Art war, lag ich auf meinem Lager – und erschrak, als ich die ersten zarten und doch vorsichtigen Streicheleinheiten bemerkte. Ich bewegte ich mich nicht. Ich konnte die Silhouette einer dunklen Gestalt wahrnehmen, die sich neben mir aufgebaut hatte. Aufgrund der Dunkelheit konnte ich jedoch nichts sehen, nur fühlen. Ein Schauder durchlief meinen Körper, ein Gefühl aus Furcht und Lust vor dem Unbekannten. Anfangs streichelten weiche Finger über meine Lippen, spielten mit ihnen, bis ich plötzlich fremde, warme Lippen spürte und jemand mich behutsam küsste. Diese leidenschaftlichen Küsse wanderten langsam über mein ganzes Gesicht. Über meine Stirn, meine Augen, zu meinem Mund. Ein schwerer und doch erregender Duft stieg in meine Nase. Noch immer verhielt ich mich still und blieb regungslos auf dem Bett liegen. Die Lippen glitten weiter über meine Wangen bis zu meinem Hals. Ich konnte die erregende Wärme seiner Lippen spüren. Er biss mich zart in meinen Hals und ich spürte einen wollüstigen Schauer, der durch meinen ganzen Körper lief und mich erzittern ließ, vor Lust. Die Lippen wanderten tiefer, bis sie dann völlig unerwartet auf meinen Schultern stoppten und ich wieder diese zärtlichen Hände spüren konnte. Ich spürte, wie sich langsam zwischen meinen Beinen eine noch nie da gewesene Erregung Ausdruck verschaffte.
***
Ich spürte einen heißen Atem, der sich über meinen Nippeln ausbreitete, gefolgt von diesen, mich reizenden Lippen, die über sie glitten. Ich konnte spüren, wie er an ihnen leckte, sie mit seiner spitzen Zunge umkreiste und genussvoll daran knabberte. Er saugte sie leidenschaftlich in seinen Mund. Die starken Hände streichelten nun bereits über meinen Bauch, meinen Nabel, zu meiner Hüfte und tiefer bis zu meinen Schenkeln. Sie glitten auf ihnen entlang und erregten mich nur noch mehr und seine Daumen streiften dabei auf der Innenseite meiner Schenkel entlang. Sein warmer Mund folgt seinen Händen und glitt langsam von meinen, noch nass glänzenden Brustwarzen tiefer: über meinen Bauch, bis zum Ansatz meines Venushügels. Die beiden Hände streichelten weiterhin meine Oberschenkel und dessen Innenseiten. Ich bemerkte überhaupt nicht, wie meine Beine dadurch langsam und behutsam gespreizt wurden. Erst als sich meine Scham öffnete und ich nun selbst den warmen, feuchten und süßlichen Geruch meiner Erregung vernahm, bemerkte ich es.
***
Doch da war nichts mehr! Wo war er? Was war er? Dieser unbekannte Besucher, der mich verführt hatte? Oder war dies alles doch nur ein Traum? Doch, ich hatte ihn gespürt, so real! Meine Scham zuckte noch immer vor Lust und mein Körper war schweißgebadet. Es war so real, dass es kein Traum sein konnte! Vor Erschöpfung schloss ich meine Augen und fühlte mein Herz schwer hinter meiner Brust schlagen. Ich presste meine Beine zusammen und konnte immer noch spüren, wie geschwollen meine Schamlippen vor Lust waren. Mit diesem Gefühl schlief ich erneut ein.
Als ich am nächsten Morgen erwachte, fühlte ich mich total befreit. Der Tag begann und ich dachte an die vergangene Nacht – an diesen Traum. Doch je mehr ich in den Gedanken daran versank, desto mehr wuchs in mir eine neue, noch nie da gewesene Erregung, die sich zwischen meinen Beinen zum Ausdruck brachte. Ich blieb auf meinem Lager liegen und genoss diese morgendlichen Stunden. Um erneut, schweißgebadet und mit einem süßlichen Geruch in der Nase zu erwachen. War doch dieser Traum das Schönste, was ich bis jetzt erlebt hatte …
Nachdem ich aufgestanden war, reinigte ich meinen Körper in einem Waschkessel, der im Zimmer stand und in den, ohne dass ich es bemerkt hatte, heißes Wasser gefüllt worden war. Während ich mich noch wusch, klopfte es an der Türe und Cécile trat herein. »Das Frühstück ist angerichtet, Madame!« Dies sagte sie immer, auch wenn ich ihr schon mehrmals erklärt habe, dass sie mich Sara nennen solle. Doch ihrer Meinung nach gehörte es sich nicht. Nun gut, wenn sie es so möchte.
»Wie hast du geschlafen Cécile?«, fragte ich sie, ohne darüber nachzudenken.
»Madame, das Frühstück«, antwortete sie und lief mit einem erröteten Gesicht wieder aus dem Zimmer hinaus. Hatte ich etwas Falsches gefragt?, dachte ich bei mir. So ging auch ich zum Frühstücken, nachdem ich mich angekleidet hatte.
Den restlichen Tag verbrachten wir damit, das Haus zu begutachten, da uns Hog-Horgol freien Zugang gewährte. »Betreten Sie nur keine verschlossenen Räumlichkeiten«, ermahnte er uns, noch bevor er das Haus verließ, um Einkäufe zu tätigen. So lief ich durch die einzelnen Zimmer, betrachtete mir die Bilder und Werke des Marquis, besuchte die Bibliothek und nahm die verschiedensten Bücher aus den Regalen, um darin zu lesen. Der Marquis musste weite Reisen unternommen haben, hatte er doch so viele Bücher über Kultur, Länder, Wissenschaft, Magie und Okkultismus. Bücher über fremde Wesen, Vampire, Schattengestalten, über die Kunst, Geschichte und Poesie. Diese Bibliothek wäre eine Schatzkammer für jeden Gelehrten. An den Wänden hingen große Wandteppiche, Gemälde und Trophäen. Über dem Türbogen waren lateinische Worte eingemeißelt, die ich mit »In allem habe ich Ruhe gesucht und habe sie nirgends gefunden, außer in einer Ecke mit einem Buch« übersetzte. Ich wusste nicht, wie lange die Zeit schon vorangeschritten war, als ich die Bibliothek wieder verließ. Das Haus war auf seltsame Weise still, selbst von Cécile und Azeem hörte ich nichts.
Nach der etwas trockenen Luft der Bibliothek, beschloss ich in den Park hinauszugehen. Es dauerte nicht lange, bis ich in der Nähe ein leichtes Wimmern hörte. Vorsichtig schlich ich mich zu den Stallungen, aus denen das Geräusch zu kommen schien. Ich konnte, durch einen kleinen Spalt in der Holzwand Cécile und Azeem erkennen. Dies war ein sehr erregender und mit Spannung geladener Anblick. Cécile stand in der Mitte des Stalles, nackt wie Gott sie erschaffen hatte. Kerzengerade stand sie da, die Arme gestreckt an den Beinen und ihr Blick war auf den Boden gerichtet. Azeem stand etwas weiter hinten und hatte nur seinen Oberkörper von der Kleidung befreit. Die Situation hatte etwas Magisches, wie er da so stand mit seiner schwarzen Haut, die im Kerzenschein schimmerte.
»Knie dich hin!« Diese Worte durchbrachen das Schweigen und ich konnte sehen, wie Cécile langsam in die Knie ging. Mit gleichmäßigen Schritten näherte sich Azeem ihr, wobei er ein dunkelrotes Tuch aus seiner Hose zog. »Mach deinen Mund auf!« Sie öffnete ihn und mit geschickten Händen band Azeem das Tuch hinter ihrem Kopf zusammen. So kann sie unmöglich etwas sagen, dachte ich mir. Dann sah ich ihn wie er zu der Holzwand schritt, an der normalerweise die Pferde gereinigt werden, und eine Gerte in die Hand nahm, an deren Spitze ein kleiner Lederlappen befestigt war. Damit trat er wieder zu Cécile. Ohne ein Wort der Vorwarnung schlug er ihr auf ihre linke Pobacke und ich konnte sehen, wie sie heftig aufstöhnte. Ein zweiter Schlag, diesmal auf der rechten Seite, ließ sie erneut aufstöhnen. Ich konnte sehen, wie ein paar Tränen ihre Augen benetzten, doch sie kniete noch immer aufrecht am Boden. Seltsamerweise hatte ich das Gefühl, als würde sie es sogar genießen. Die beiden Schläge hinterließen deutliche Spuren auf ihrem Hintern, der sich rot verfärbt hatte. Ein dritter Schlag sauste nieder und ich konnte ihr Keuchen ein weiteres Mal wahrnehmen. Aus meiner ersten Angst, dass er ihr etwas Schlimmes antun könnte, wurde es nun für mich ein anschauliches Rollenspiel, da ich mehr und mehr glaubte, dass es Céciles Lust steigerte, so behandelt zu werden. Nun wurde mir auch klar, warum sie mich immer Madame nannte, obgleich ich sie immer als Freundin betrachtete. Ich glaubte, dass waren die strengen Sitten, die Cécile im Kloster genossen hatte. Darum hatte sie auch fast nie geweint, wenn sie den Hintern von einer der Nonnen versohlt bekommen hatte.
In der Zwischenzeit hatte sich Azeem vor sie hingestellt. Seine festen Hände glitten seitlich an ihren Schultern herunter, bis zu ihren Brüsten. Diese umschmeichelte er sanft, ließ seine Fingerspitzen über sie gleiten. Ich konnte genau sehen, was geschah, war ich doch nur etwas zwei Meter von ihnen, durch die Bretterwand getrennt, entfernt. Seine Finger postierten sich links und rechts von ihren harten, aufgerichteten Nippeln. Plötzlich drückte er sie so fest zusammen, das Cécile aufheulte und ich mir vor Schreck in die Unterlippe biss. Knabberte ich doch an dieser, vor innerer Erregung, denn dieses Spiel hatte mich schon lange nicht mehr kalt gelassen. Ich konnte spüren, wie meine Pflaume immer nasser wurde und meine Perle zu kribbeln begann. Ein weiterer Schlag traf Céciles Pobacke und wieder konnte ich sie aufstöhnen hören. Achtlos warf Azeem die Gerte in die Ecke, schritt hinter Cécile und öffnete ihren Knebel. Nun konnte ich ihren Atem hören, wie er etwas schwerer ging.
»Los, beuge dich vor«, sagte er in einem befehlenden Ton. Ich sah, wie sich Cécile nach vorn beugte, bis ihr Gesicht den Boden berührte. Ihr Hintern stand nun steil empor. Azeem stellte sich hinter sie und drückte ihre Beine noch weiter auseinander. Mein Blick traf genau auf den nassen Spalt von Cécile, der zartrosa schimmerte. Ihr Spalt war so nass, als hätte man ein Glas Honig darüber geleert, um sie noch mehr glänzen zu lassen. Azeem streifte mit seiner Hand über ihre rot leuchtenden Pobacken, bis seine Finger den Rand ihrer Auster berührten. Der Anblick dieser schwarzen Finger in ihrem rosa Fleisch war fantastisch. Meine eigenen hatten längst ihr Ziel gefunden und ich kreiste mit dem Zeigefinger über meine Perle. Ich konnte genau beobachten, wie Azeem nun seinen langen Mittelfinger in die feuchte Öffnung ihrer Grotte eintauchen ließ. Gleichmäßig ließ er ihn raus- und reingleiten. Auch wenn sie es unterdrückte laut zu stöhnen, glaubte ich, dass sie es sehr genoss. Azeem verteilte ihren heißen Nektar auf ihrer ganzen Pflaume, um sie noch schlüpfriger zu machen.

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