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Ich will dich spüren - Schnell Jung Sexy | Erotische Geschichten

von

Dieses E-Book entspricht 176 Taschenbuchseiten

Sie sind auf der Suche nach heißen Abenteuern? Nach kleinen Scharfmachern für zwischendurch? Nach muskulösen Männern mit »Prince Charming«-Lächeln und dem genau richtigen Quäntchen Humor? Hier finden Sie genau das – und so viel mehr! Authentische Frauen, die ihrem unstillbaren Verlangen nachgeben und ihre lustvolle Seite hemmungslos ausleben. Unwiderstehliche Liebhaber, die wissen, wie sie eine Frau um den Verstand bringen. Und erotische Angebote, die fast zu verlockend sind, um wahr zu sein ...

Lassen Sie sich ein – auf 32 schweißtreibende Geschichten voller Leidenschaft, Verlangen und jeder Menge Sex.

Ich will dich spüren - Schnell Jung Sexy | Erotische Geschichten

von Pati Jones

Für diesen unumgehbaren Termin hatte sie extra einen Tag freigenommen. Ärgerlich, diese unflexiblen Arbeitszeiten der Handwerker, hatte Zoe noch gedacht. Ihr Job in der Werbeagentur verlangte ihr alles ab. Mal eben kurz für einen Termin verschwinden? Da kannst du gleich kündigen. Nun saß sie am Küchentisch und wartete. Konnte das denn möglich sein? In zwei Stunden war ein Friseurtermin eingeplant. Wenn sie schon mal einen freien Tag hatte, wollte sie den natürlich nutzen. Die Tasche fürs Fitnessstudio war auch schon gepackt. Sie ließ ihre langen Fingernägel ungeduldig auf die Glasplatte des teuren Designer-Tisches sausen, als es endlich klingelte. Dreißig Minuten später als vereinbart. Leicht angesäuert riss Zoe die Tür auf, bereit, dem Handwerker ordentlich die Meinung zu geigen. Doch dann blieb sie wie angewurzelt stehen, als ihr diese strahlend blauen Augen entgegenlachten.
Zoe ließ ihren Blick langsam am Körper des lässig an den Türrahmen gelehnten Traumtypen heruntergleiten. Dieser wohlgeformte, markante Kiefer, breite Schultern, muskulöse Arme, die durch das enge schwarze T-Shirt unter seinem Blaumann gut zu sehen waren. Die Bauchmuskulatur konnte Zoe nur erahnen, der knackige Po war allerdings deutlich zu sehen. Der Handwerker musste ihre lüsternen Blicke bemerkt haben. Er begann, schief zu grinsen, trat durch die Tür, schloss sie hinter sich und kam ihr ungewöhnlich nah.
»Ich bin Jan«, raunte er ihr ins Ohr.
»Entschuldige die Verspätung«, konnte Zoe schon kaum noch hören. Zu laut pulsierte das Blut in ihren Ohren. Okay, sie hatte schon länger kein erotisches Abenteuer mehr gehabt. Aber dass jemand sie so aus der Fassung bringen konnte, das hätte sie nicht vermutet.
»Zoe«, hauchte sie geradezu und streckte Jan ihre Hand entgegen. Als seine sie ergriff, rollte ein warmes Prickeln durch ihren Körper. Jan schien das auch nicht entgangen zu sein. Er kam noch einen Schritt auf sie zu, drängte Zoe behutsam an die Wand hinter ihr und stützte sich mit seinem kräftigen Arm neben ihrem Kopf ab. Zoe hielt die Luft an, als ihre Hand automatisch seinen Arm entlangwanderte, über die Brustmuskeln strich und wie selbstverständlich die Schnallen seines Blaumannes löste.
Als die Hose herunterrutschte und Jan in engen Boxershorts vor ihr stand, musste sie plötzlich grinsen. So was passierte doch sonst nur im Film. Ohne große Umschweife zog sie ihn an sich heran und blickte ihm tief in die Augen. Nur eine Sekunde später trafen ihre Zungen aufeinander und erkundeten sich auf eine Art, die Zoe vor Lust leise aufstöhnen ließ. Nun begannen auch Jans Hände vorsichtig, ihren Körper zu liebkosen, fanden zielstrebig den Weg zu ihrem Po und drückten Zoe an sich. Sie spürte seine Erektion deutlich unter dem dünnen Stoff der Boxershorts. Sie pulsierte zwischen ihren Beinen, ließ ihre Klitoris erschaudern. Sie presste sich gegen ihn, während seine Hände ihren Po massierten. Hektisch zog sie sein Shirt aus und strich mit den Fingern wollüstig über seine perfekten Bauchmuskeln, während seine Hände unter ihrem leichten Seiden-Shirt gekonnt den BH öffneten. Er schob BH und Shirt nach oben, umfasste ihre Brüste mit beiden Händen und begann, sie sanft zu kneten. Vom Hals beginnend, bedeckte er sie mit Küssen, wanderte langsam herab zu ihren steifen Brustwarzen. Abwechselnd leckte er mit seiner Zunge darüber, um ihre Nippel dann sanft zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her zu rollen. Zoe stöhnte laut auf und ließ ihre Finger durch seine langen Haare gleiten. Als er begann, seine Lippen abwechselnd um ihre Nippel zu schließen und daran zu saugen, hatte Zoe das Gefühl, um ihre Scham nicht feuchter werden zu können. Sie war bereit. Bereit, ihn in sich zu spüren.
***
Es war fantastisch! So viele Jahre hatte sie davon geträumt, jetzt saß Olivia in einem ausgebauten Jeep und rauschte über die unendlichen Straßen des australischen Outbacks. Und das Beste daran: Sie tat es mit einem unverschämt gut aussehenden jungen Mann namens Dylan. Schon beim ersten Treffen war sie hin und weg gewesen. Diese strahlenden Augen, dieser gestählte Körper, dieser natürliche Charme, den nur ein gebräunter Surfer-Typ mit sich bringen konnte. Sie hatte sich auf seine Anzeige gemeldet, die sie zufällig auf Facebook entdeckt hatte. »Suche Begleitung für einen Roadtrip ins Outback. Benzin und Verpflegung werden geteilt. Fahrzeug und Surfboards vorhanden. Wer stürzt sich mit mir ins Abenteuer?« Und dann ging alles so schnell!
Gleich beim ersten Treffen war da dieses stimmige Gefühl zwischen ihnen. Dieses auf einer Wellenlänge schwimmen. Und ja, da war dieses Feuer! Olivia war unglaublich aufgeregt, als sie nach wochenlanger, gemeinsamer Planung mit Dylan ins Auto stieg. Sie würden eng beieinander auf einer gemütlichen Matratze im Jeep schlafen. Ein seltsamer aber auch aufregender Gedanke! Seit Wochen kannten sie sich nun schon, aber bis auf zufällige Berührungen und verlegenes Gelächter war nicht viel passiert. In Olivia brodelte es! Allein sein Anblick verleitete sie dazu, in feurige Tagträume zu verfallen. Die erste Nacht malte sie sich wohl schon zum hunderttausendsten Mal aus, als sie durch die flirrende Mittagshitze jagten. Immer die Straße entlang, Stunde um Stunde. Schon gegen Abend kam ihnen kaum noch ein Auto entgegen. Sie schlugen ihr erstes Lager mitten im Nirgendwo auf, kochten sich eine Kleinigkeit und machten es sich anschließend im Wagen gemütlich. Sie erzählten sich Geschichten, lachten viel – aber auch nur ein kleiner Annäherungsversuch von Dylan? Fehlanzeige! Ganz Gentleman drehte er sich sogar um, als Olivia sich auszog und in ihren knappen Pyjama stieg. Sie verzehrte sich nach ihm, aber sich lächerlich machen, indem sie sich an ihn heranschmiss? Direkt zu Beginn ihres vierwöchigen Roadtrips? Nicht mit ihr! Sie wünschte Dylan eine gute Nacht, drehte sich um und schloss die Augen. Dylan nestelte noch eine Weile hinter ihr herum. Einmal hätte sie sogar schwören können, dass seine Hand sie berührte – aber nur für einen Sekundenbruchteil. Olivias Herz klopfte bis zum Hals. Und nicht nur das, sie glühte förmlich vor Verlangen, malte sich Dylans definierte Arme, seine starken Brustmuskeln und seine großen Hände vor ihrem inneren Auge aus. Als auch er sich hinlegte und sie seinen Rücken an ihrem spürte, war es schwer, gegen ihren Wunsch anzukämpfen, sich umzudrehen und ihn zu berühren. Er war so nah. Sie spürte die Hitze seines Körpers. Er schien förmlich zu vibrieren. Sie glitt in einen unruhigen Schlaf voller erotischer Szenen.
Am nächsten Morgen wachten sie und Dylan gleichzeitig auf. Und zwar eng umschlungen! Seine Hand hielt ihren Po, während sie ihr Bein angewinkelt um seine Hüfte geschlungen hatte. Ihren Kopf hatte sie auf seinem starken Oberarm abgelegt. Beide blickten sich direkt in die Augen und wussten zunächst nicht, was sie tun sollten. War das eine Erektion, die Olivia da an ihrem Bein spürte? Hektisch lösten sich beide aus der Umklammerung, plapperten peinlich berührt vor sich hin und bereiteten sich auf einen weiteren Tag »on the road« vor. Aber das Gefühl seiner prallen Erektion an ihrem Bein konnte Olivia nicht vergessen. Es machte sie an. Sie wollte mehr! Gedankenverloren drehte sie eine Haarsträhne um ihren Finger, während Dylan den Jeep durch die karge Landschaft steuerte. Seit zwei Stunden war ihnen kein Auto entgegengekommen. Die Hitze war schier unerträglich und sie brachte Olivias erregten Körper nur noch mehr in Wallung. Erst jetzt bemerkte sie, dass sie Dylan schon seit geraumer Zeit anschaute. Nervös fuhr er mit der Hand durch seine haselnussbraunen, kurzen Haare. Und dann passierte es. Seine Hand landete auf ihrem nackten Oberschenkel und schob langsam ihr Kleid nach oben.
Olivia konnte es kaum glauben! In ihr loderte ein Feuer auf, sie bemerkte, wie sich ihre Brustwarzen wollüstig in die Höhe reckten und auf ihrem dünnen Sommerkleid abzeichneten. Darauf hatte sie gewartet. Verführerisch lächelnd schaute sie Dylan an, stellte ein Bein auf dem Armaturenbrett ab und spreizte das andere in seine Richtung. Als seine Finger sich langsam und vorsichtig zwischen ihren Beinen vergnügten, durchfuhr sie ein angenehmer, heißer Schauer. Die Landschaft flog vorbei und sie konnte nicht fassen, was hier gerade geschah. Sie sprachen kein Wort, doch als er begann, ihre Klitoris durch ihr Höschen mit kreisenden Bewegungen zu verwöhnen, sog Olivia hörbar Luft ein. Sie war so erregt, dass sie nicht mehr klar denken konnte. Sie wollte Dylan. Sie wollte ihn in sich spüren. Sie wollte der süßen Qual der letzten Wochen endlich ein Ende bereiten. Der Satinstoff ihres knappen Höschens war schon feucht, als sie es kurzerhand auszog und in den Fußraum ihres Jeeps schleuderte. Wieder spreizte sie die Beine weit und ließ aus ihrem luftigen Sommerkleid neckisch eine kirschrote Brustwarze hervorblitzen. Es fiel ihm sichtlich schwer, seinen Blick immer wieder von ihr zu lösen, doch er musste schließlich auch die Straße im Blick behalten. Zwar war weit und breit kein Auto zu sehen, aber immer wieder tauchten Kängurus aus dem Nichts auf. Wieder widmete sich seine gefühlvolle Hand ihrer Klitoris, umkreiste, massierte sie. Stöhnend hielt sich Olivia an ihrer Kopflehne fest, begann, ihre Hüften kaum merklich kreisen zu lassen. Dylan atmete schwer und seiner Beule zwischen den Beinen nach, erregte ihn ihr kleines Abenteuer genauso wie sie. Olivia wusste nicht, wie lange sie das noch aushalten würde. Sie spürte, wie sich langsam ein bombastischer Orgasmus anbahnte. Während Dylan sie zwischen den Beinen immer intensiver verwöhnte, begann sie, die für ihn entblößte Brustwarze mit ihrem Zeigefinger zu umkreisen und begleitet von einem tiefen Stöhnen genussvoll die Augen zu schließen. Schwer atmend presste Dylan noch ein »Fuck« heraus, während er mit dem Jeep in einen kleinen Weg hineinschoss, der von der Hauptstraße abzweigte. Oh ja, Olivia konnte es kaum erwarten! Dylan parkte den Jeep im Schatten eines großen Baumes. Kaum war der Motor aus, fielen beide übereinander her.
...
Sie wusste so gar nicht, was sie von David halten sollte, als sie ihn zum ersten Mal traf. Und dass, obwohl Nicole normalerweise relativ gut darin war, Menschen und deren Absichten einzuschätzen. David umgab etwas Verwegenes, eine Aura der Abenteuerlust. Und dieses Selbstbewusstsein! Nicole konnte einfach nicht sagen, ob sie es abstoßend oder anziehend fand. Eigentlich hatte sie bisher noch nie etwas mit Typen anfangen können, die wussten, dass sie gut aussahen und das auch noch dermaßen raushängen ließen. Aber irgendwie war seine spezielle Art spannend. Ja, auf eine ganz eigene Art reizvoll sogar.
Sie war gerade mit ihrer Freundin Rebecca in dieser schummerigen In-Bar am Pier feiern, als er sie auf einmal von hinten angetanzt hatte. Sie erinnerte sich ganz genau: Sein Körper schmiegte sich leicht an ihren, seine Hände legten sich sanft auf ihre Hüften. Ohne ihn genauer anzuschauen, versuchte Nicole, sich aus seinen Armen zu lösen. Die Location war allerdings proppenvoll, was es schwer machte, auf Abstand zu gehen. Sie musste in irgendeiner Weise auf diese plumpe Anmache reagieren. Einzige Möglichkeit: Flucht nach vorn! Als sie sich schließlich umdrehte und dem selbstbewussten Tänzer in die Augen schaute, war da dieser verschmitzte Blick, begleitet von einem umwerfenden Lächeln. All die abweisenden Worte, die sie sich so sorgsam zurechtgelegt hatte, waren auf einmal vergessen. »Du lässt aber nichts anbrennen«, brüllte sie ihm ins Ohr, um gegen die laut dröhnende Musik anzukommen. »Wenn … etwas sehe, was … gefällt, kann mich nichts … aufhalten«, schrie er ihr in ebenfalls angepasster Lautstärke entgegen. Dabei legte er seine Hand einfühlsam an ihre Wange, damit sie von der tanzenden Menge nicht auseinandergetrieben werden konnten. Und da war es wieder, dieses sexy Lächeln. Und bei genauerer Betrachtung war es nicht das Einzige, was an dem Typen umwerfend war. Groß gewachsen, gut gebaut, blonde Haare, blaue Augen. Eigentlich genau das, was Nicole geradezu dahinschmelzen ließ. Ihr Blick schien diesen Gedanken verraten zu haben. Schon rückte David wieder etwas näher, ließ seine Hüften an ihren kreisen, ging mit seinen Händen auf Erkundungstour. Nicole tat es ihm gleich und bevor sie es bemerkte, tanzte sie mit dem Fremden eng umschlungen. Es war unfassbar, wie feinfühlig er ihren Rhythmus aufnahm und ihr Blut mit leichten Berührungen derartig in Wallung brachte. Langsam entfernten sich die beiden immer weiter von der Mitte der Tanzfläche und im schummerigen Licht am Rande des Geschehens trafen sich ihre Lippen.
Die Küsse, die sie austauschten, waren kleine Explosionen der Leidenschaft. Seine Zunge war sanft und fordernd zugleich. Noch nie hatte sie jemand so gefühlvoll und voller Verlangen zugleich geküsst. Nicole wurde es immer heißer. Vor allem, weil auch seine Hände wussten, was sie taten. Federleicht strichen sie über ihren Nacken, wanderten über ihren Rücken an den Seiten herunter. Es prickelte auf Nicoles Haut. So sehr, dass sie bei gefühlten vierzig Grad eine Gänsehaut bekam. Und das, während zwischen ihren Beinen ein Feuer des Verlangens loderte. Oh, das würde eine heiße Nacht werden! Mmh, sie wollte ihn spüren, über ihr, auf ihr und … Auf einmal zupfte es an Nicoles Tasche. Oh nein, nicht jetzt! Ihre Freundin Rebecca störte ja nur ungern, aber sie waren in einem anderen Club mit Freunden verabredet und hätten eigentlich längst auf dem Weg sein müssen. Schnell erklärte sie David alles. Er konnte seine Enttäuschung nicht verbergen. Aber Nicole wollte nicht alles sausen lassen, auch wenn die kurze Knutscherei mit dem gut aussehenden Fremden vielversprechend gewesen war. Also schlug sie vor, Telefonnummern auszutauschen, küsste David ein letztes Mal leidenschaftlich und verabschiedete sich. Es dauerte keine fünf Minuten und schon hatte Nicole eine Nachricht auf ihrem Handy. »Was trägst du eigentlich drunter heute? :)« Oha, das konnte spannend werden! Dieser David gefiel ihr immer besser. Nicole nutzte die nächste Gelegenheit, um sich bei ihren Freunden zu entschuldigen und verzog sich in Richtung Toilette. In präziser Feinarbeit knipste sie dort ein Foto von ihrem roten Spitzenhöschen. Senden! Zurück kam nur ein Smiley mit Herzaugen und zwei Stunden später ein Foto von einer gemusterten, eng anliegenden, prall gefüllten Boxershorts. Oh, là, là, das gefiel ihr gut.
»Schon zu Hause?«, fragte sie, als sie gegen drei Uhr in ihrer Wohnung ankam. »Ja! Schon im Bett?«, kam zurück. Nicole bejahte und war gespannt, was David im Schilde führte. »Bist du nackt?«, fragte er. Als Antwort schickte Nicole ein Foto von ihren nackten Brüsten, die sie mit dem Arm verdeckte. »Uh, Baby. Das macht mich wild«, kam zurück. Mit einem Foto seiner Boxershorts, unter der jetzt deutlich eine gewaltige Erektion zu sehen war. »Ausziehen!«, schrieb Nicole und musste zugeben, dass sie das Ganze auf seltsame Weise amüsant, aber irgendwie auch scharf fand. »Was würdest du denn mit mir anstellen, wenn ich meine Shorts jetzt ausziehen würde?«, kam zurück. Nicole kicherte ein wenig dämlich, bevor sie sich wieder fing und antwortete: »Mich neben dich legen und meine Finger sanft über dein bestes Stück streifen lassen, während meine Zunge deine Lippen erkundet und ich dich leidenschaftlich küsse.« Es dauerte keine Sekunde, bis zurückkam: »Das gefällt mir! Was noch?« Sie musste nicht lange überlegen: »Ich würde deine Eier massieren, meine Hand um deinen Schwanz legen.« War das jetzt zu forsch? Nicole konnte nicht leugnen, dass sie das Spiel heißmachte. Und als das nächste Foto auf ihrem Handy erschien, wurde ihr noch heißer. Zu sehen war Davids bestes Stück. Steif. Prall. Dazu die Worte: »Oh ja, das turnt mich an. Würdest du ihn in den Mund nehmen?«
Nicole musste kurz schmunzeln. Typisch! Aber sie war schon zu tief drinnen, um jetzt noch aufzuhören. Ihre Körpermitte verlangte nach mehr. »Meine Lippen darum schließen, daran saugen und mit der Zungenspitze deine Eichel umkreisen«, antwortete sie und wartete gespannt auf die Antwort. Bing. »Uh, ja. Da würde ich mich erkenntlich zeigen und meine Finger sanft über deinen Bauch, deine Innenschenkel und entlang deiner Schamlippen streichen lassen, bis du ganz verrückt wirst, deine Beine weit spreizt und mich anflehst, weiterzumachen«, antwortete er.
***
War das ein Traum? Da saß er nun allen Ernstes im brodelnden Whirlpool, die aufsteigenden Blasen prickelten sanft an seiner empfindlich gewordenen Haut entlang. Rechts und links von ihm knieten zwei hübsche Blondinen auf der Bank im Wasser und ließen ihre Lippen vor seinen Augen leidenschaftlich verschmelzen. Mit ihren Händen erkundeten sie dabei ihre Körper. Dass er so etwas erleben würde, hätte er nie zu träumen gewagt!
Die eine der hübschen Frauen war seine Freundin Linda. Die andere eine Urlaubsbekanntschaft, bei der von Anfang an die Funken gesprüht hatten. Schon oft hatten er und Linda über die Möglichkeit gesprochen, mal einen Dreier auszuprobieren. Nach sechs Jahren Beziehung war bei ihnen im Bett Routine eingekehrt. Ein bisschen erotische Verstärkung konnte da nicht schaden. Aber immer gab es dann eben doch gewisse Bedenken: Eine dritte Person in eine vorhandene Beziehung einzubinden, konnte schließlich Gefahren mit sich bringen. Doch mit Sandra war von Anfang an alles ganz unkompliziert. Die Berlinerin war beiden sofort sympathisch gewesen, als sie sich beim Frühstück in ihrem Hotel zum ersten Mal getroffen hatten. Schnell sprach sie über ihre bisexuellen Vorlieben und allen dreien war bald klar, wozu das Gespräch führen würde. Als sie sich mitten in der Nacht ganz unabhängig voneinander in den abgelegenen Whirlpool ihres Hotels geschlichen hatten, ging es daher schnell und ohne Worte zur Sache.
Sandra widmete sich zunächst nur Linda, die bisher übers Küssen mit einer Frau nie herausgekommen war. Alec hatte damit kein Problem, die Rolle des Voyeurs gefiel ihm sehr gut. Als Sandra nach ein paar heißen Küssen über seiner immer praller werdenden Erektion das Bikini-Oberteil seiner Freundin öffnete, musste er seine Hände jedoch in den Poolrand krallen. Zu groß war die Versuchung, direkt mitzumischen. Das Verlangen schien ihn zu übermannen, aber er hielt sich zurück und genoss die Szenerie, die in einem guten Porno nicht besser hätte sein können. In ihm brannte ein Feuer, das er so schon länger nicht mehr gespürt hatte. Während Sandra ihre Finger behutsam über Lindas Brüste streifen ließ und dann ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger rollte, entfuhr Linda ein kehliges Stöhnen. Mit zitternden Fingern schob sie Sandras Triangel-Bikini-Oberteil zur Seite und schloss ihre Hände um die prallen Brüste ihrer Gespielin. Mit sanften Bewegungen knetete sie diese, während sie mit der Zunge ihre Unterlippe befeuchtete und darauf biss. Alec konnte genau sehen, wie sehr sie es genoss, einen anderen weiblichen Körper zu berühren.
Schwer atmend beobachtete er, wie sich die beiden Frauen jetzt leidenschaftlich aneinanderdrückten und küssten. Die vier steifen Brustwarzen rieben dabei im brodelnden Wasser des Whirlpools aneinander. Sein praller Penis wippte unter Wasser voller Vorfreude auf und ab, drohte gefühlt, zu explodieren, wenn er jetzt nichts tat. In einer fließenden Bewegung zog Alec seine Badehose aus und begann, den beiden Frauen ganz leicht mit den Fingern über den Rücken zu wandern. Beide massierten sich nun mit einer Hand gegenseitig die harten Nippel und wanderten mit der anderen Hand langsam zu Alecs pulsierendem Glied. Während Linda ihre Hand in gewohnter Weise um sein Gemächt schloss und es rhythmisch bearbeitete, verwöhnte Sandra geschickt seine Hoden. Als sich beide dabei auch noch weiter leidenschaftlich küssten, entglitt Alec ein tiefes Stöhnen. Das könnte im Film nicht besser sein! Rechts und links ließ er seine Hände in die Badehöschen von Linda und Sandra gleiten. Zunächst knetete er die runden Pobacken und begann dann, mit den Fingern die jeweiligen Schamlippen zu verwöhnen. Gefühlvoll ließ er seinen Zeigefinger vor- und zurückwandern.

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