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Unmoralische Auszeit | Erotischer SM-Roman

von

Dieses E-Book entspricht 208 Taschenbuchseiten

Vor dem Einstieg in das Berufsleben hat sich Elena vorgenommen, noch eine Auszeit zu nehmen. Zu ihrer eigenen Überraschung geht sie für sechs Monate in die Villa zu zwei gut betuchten Herrschaften. Sie erlebt knallhart das Abenteuer SM. Schläge und Züchtigung sind auf einmal ein Teil ihres Lebens, auf den sie auch in Zukunft nicht verzichten möchte.
Es werden unvergessliche und sehr prägende sechs Monate!

Über den Autor Alexandra Gehring:
Alexandra Gehring lebt im Südwesten Deutschlands und arbeitet in einem sozialen Beruf. Sie selbst lebt SM und hat darin eine neue Welt für sich entdeckt. Eines Tages begann sie, ihre Erfahrungen aufzuschreiben. Daraus ist ihr erstes Buch „Die Abrichtung“ entstanden. Auch in ihrem zweiten Roman „Schläge der Lust“ ist so manches Erlebte in eine fiktive Handlung eingeflossen.

Unmoralische Auszeit | Erotischer SM-Roman

von Alexandra Gehring

»Es geht uns um Ihre Erziehung von der Novizin zur Sub. Es geht um SM, auch mit einem deutlichen masochistischen Anteil. Mein Mann ist ein Herr. Er liebt die Weiblichkeit. Sexuell steht er auf Erziehung, Gehorsam und Benutzung. Ich denke, das ist deutlich genug. Das müssten Sie akzeptieren. Dirty Talk ist in diesem Spiel der Devotheit selbstverständlich. Ich bin seine Frau und seine devote, jederzeit benutzbare Sub.«
Christina machte eine kleine Pause.
»Um etwas klarzustellen«, fuhr sie dann fort. »Wir führen im herkömmlichen Sinne keine offene Ehe. Wir lieben SM, praktizieren das auch, aber immer mit dem Wissen des Partners. Wir kennen das Wort Eifersucht nicht, da wir uns in diesem Punkt absolut vertrauen. Wir sind ein Paar, haben und leben unsere Neigungen. Eines ist selbstverständlich: Auf alles, was gesundheitlich nicht verantwortbar ist, verzichten wir! Wir erkennen an, dass Sie SM-Anfängerin sind. Novizin.«
Christina schaute Elena offen ins Gesicht.
»Wir erwarten aber auch, dass Sie unseren Weg mitgehen. Eines können Sie mir glauben. Ein anfänglicher Schmerz kann sich in Lust verwandeln. SM kann sich tief in Ihre Seele eingraben. Es kann zur Sucht werden. Bedenken Sie das für Ihr weiteres Leben, insbesondere, was eine künftige Partnerschaft betrifft. Nochmals: Wenn es Ihnen allein um Geld oder einen gewissen Luxus geht, den wir Ihnen sicherlich bieten können, wären Sie hier fehl am Platz. Es geht absolut um Sie, um Ihr Verständnis, um Ihre Lust, um Ihre Neigung. Einfacher gesagt, Sie müssen ein ›Ja, ich will‹ tief in Ihrer Seele, Ihrem Kopfkino, Ihrem Bauchgefühl verankert haben, nur dann sind Sie hier richtig.«
Das waren klare Ansagen. Elena bewunderte diese Frau immer mehr. Alles erklärte sie mit einer Ruhe, mit einer Sachlichkeit und Selbstverständlichkeit, die Elena tief in ihre Seele traf. Ihr gegenüber saß eine hochgebildete, finanziell abgesicherte und mehr als attraktive Frau mit einer beeindruckenden Ausstrahlung, aber auch mit klaren Vorstellungen und Forderungen.
»Haben Sie das alles soweit verstanden?«, fragte Christina.
Wieder das zustimmende Nicken von Elena.
»Ich habe Ihnen ja geschrieben, dass Sie für dieses Abenteuer angemessen bezahlt werden sollen. Wenn Sie unser Angebot annehmen, zunächst für sechs Monate mit der Option einer möglichen Verlängerung, möchten wir Sie wie folgt entschädigen: Offiziell melden wir Sie als Haushaltshilfe an. Sie bekommen von uns achtzehnhundert Euro pro Monat offiziell, dazu dreitausend Euro pro Monat bar auf die Hand. Essen und Logis sind selbstverständlich frei. Auch Ihre Arbeitskleidung wird von uns gestellt.«
Elena erkannte, dass sich Christina über den letzten Satz doch ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte. Es ging wohl um das Wort Arbeitskleidung. Die war bestimmt etwas extravagant und exklusiv auf sie zugeschnitten.
»Sie haben uns eine schriftliche Schweigepflichterklärung zu unterschreiben. Wenn alles so abläuft, wie wir uns das vorstellen, bekommen Sie nach Ablauf der sechs Monate noch eine Abfindung von sechstausend Euro. Kosten entstehen Ihnen keine. Auch wenn wir Sie mit auf Reisen nehmen, ist selbstverständlich alles für Sie frei. Soweit unser Angebot.«
Das mit dem »etwas dazuverdienen« hörte sich jetzt richtig gut an! Dazu auch die Teilnahme an den Urlauben der Herrschaften ... Hier war alles so anders, so ungewohnt anders.
»Elena, Sie müssen sich jetzt entscheiden. Und nochmals: Schauen Sie bitte nicht nur auf das Geld. Es muss und sollte Ihrer Neigung, Ihrem Lebensverständnis entsprechen. Ohne echte Lust auf den expliziten Job, ohne eine spezielle, sexuelle Neigung Ihrerseits, wäre das alles ein großes Missverständnis und ich denke, das wollen wir beide nicht.«
Christina schaute sie abschätzend an.
»Sicherlich fragen Sie sich, warum wir auf Sie gekommen sind. Und wenn Sie ehrlich sind, beschäftigt Sie diese Frage schon seit Langem. Habe ich recht?«
Elena schaute Christina mit ernstem Gesicht an. »Das wäre tatsächlich meine nächste Frage gewesen. Warum gerade ich?«
»Ihre Körperdaten, Ihr Alter, alles entspricht unseren Wünschen. Ihr Profil hatte etwas Ehrliches. Das habe ich gespürt. Auch Sie hatten diesen Instinkt, sonst wären Sie nicht hier. So einfach ist das. In Ihrem Alter haben sie selbstverständlich reichlich sexuelle Erfahrung, von dem gehe ich zumindest mal aus. In SM sind Sie laut Ihrer Aussage Anfängerin. Genau darum geht es uns. Das ist unser Kick. Das ist es, was wir uns wünschen. Unser Anforderungsprofil beinhaltet Intelligenz, eine attraktive gepflegte Erscheinung, gutes Auftreten und Benehmen, und das Wichtigste: eine ungemeine Neugierde auf alles, was kommt. Wenn mich meine Menschenkenntnis nicht im Stich gelassen hat, sehe ich genau das hier vor mir sitzen!«
Das klang alles aufrichtig, offen und ehrlich. Elena griff zu ihrer Gabel und nahm sich den Rest des Kuchenstückes. Von innerer Ruhe konnte keine Rede sein. Das alles hatte sie ganz schön aufgewühlt. Sie versuchte, ihre Nervosität so gut es ging zu überspielen und ihre Gedanken zu ordnen. Natürlich war das finanzielle Angebot verlockend, und Elena war bewusst, dass das von den Herrschaften genau so gewollt war. Mit Speck fängt man Mäuse. Weltfremd war sie nun wirklich nicht, aber sie musste sich auch ehrlich eingestehen, dass sich bisher alles ausgesprochen positiv anfühlte. Ihre sexuelle Sehnsucht, ihr Wunsch auf Abenteuer, auch der Zeitpunkt, der passender nicht sein konnte, machten ihr die nahende Entscheidung immer leichter.
»Wann soll ich meinen Dienst antreten? Welchen Termin haben Sie sich vorgestellt?« Elena trank einen Schluck Kaffee, spürte, wie ihre Hand ganz leicht zitterte.
»So bald wie möglich«, entgegnete Christina. »Letztendlich entscheiden Sie das, aber zeitnah wäre uns schon recht. Das hier ist übrigens mein Mann. Zumindest auf einem Foto sollten Sie ihn wenigstens zu Gesicht bekommen, denn so ganz unwichtig dürfte das für Ihre Entscheidung nicht sein, man wird sich doch sehr nahekommen. Eine gewisse Empathie wäre da wichtig.«
Christina reichte ihr das Handy.
»Tippen Sie ruhig durch. Es sind verschiedene Aufnahmen von ihm. Thorsten ist dreiundfünfzig, eins neunzig groß. Ich bin Mitte vierzig ... Aber das haben Sie ja dem Profil entnommen.«
Optisch war Christinas Ehepartner in Elenas Augen ein sportlicher, attraktiver, gut aussehender Mann. Den Geschäftsmann konnte er nicht verleugnen. Sie hatte nichts anderes erwartet. Sein sichtbar maßgeschneiderter Anzug saß wie angegossen. Seine leicht grau melierten Haare, sein etwas kantiges Gesicht unterstrichen seine markante Männlichkeit. Er war ein Herr, dessen war sich Elena sicher. Ein Herr, der wusste, was er wollte. Soweit passte auch das.
Sie gab das Handy zurück.
»Was ich Ihnen jetzt sagen möchte, ist mir ungemein wichtig«, fuhr Christina fort. »Mein Mann und ich stehen beide zu einhundert Prozent hinter dem Wunsch, Sie als junge Frau hier aufzunehmen. Nicht er, nicht ich, sondern wir beide haben in diesem Punkt die gleiche Neigung, die wir mit Ihnen ausleben möchten. Alles geschieht mit Achtung, Respekt und auf Augenhöhe. Ihre Devotheit sollte ein Teil Ihrer Neigung sein. Selbstbewusstsein, Stolz und Devotheit widersprechen sich nicht. Im Gegenteil. Glauben Sie mir. Sie werden es mir bald bestätigen. Wir suchen in keinem Fall eine Professionelle oder eine nur aufs Geld ausgehende sexuelle Schlampe. Mein Mann und ich haben dazu keine Ader. Das Gegenteil ist der Fall. Da stellt sich natürlich die Frage: Kann man unanständiges Treiben und Erleben auch mit Anstand tun?«
Sie lächelte Elena an, die für sich schon Ähnliches gedacht hatte. Wie verrückt war das alles!
»Zumindest versuchen wir es! Sex ist ein wichtiger Teil unseres Lebens. Andere haben andere Hobbys, die sie befriedigen. Jedem das seine. Jetzt aber nochmals zu Ihrem Job.« Christina stand auf und stütze sich an ihrer Stuhllehne ab. »Wir essen mitunter zusammen, wir gehen zusammen in Kurzurlaub auf unser Boot in Südfrankreich oder in unser Ferienhaus auf Gran Canaria. Sie versichern uns Ihre Dienste zunächst für ein halbes Jahr. Dann sehen wir gemeinsam weiter. Jetzt sind Sie am Zug. Wenn Sie nicht abgeneigt sind und echtes Interesse Ihrerseits besteht, muss ich meinem Mann ein paar Fotos von Ihnen schicken, und zwar hier und jetzt. Das muss sein. Er möchte es so, Sie verstehen. Es ist auch ein kleiner Test, ob Sie bereit sind.«
Elena hatte verstanden. Wieder dieses Kribbeln, das ihren Körper durchzog.
»Einverstanden?« Christina schaute Elena auffordernd an.
Die nickte ihr bestätigend zu.
»Dann kommen Sie mit.«
Sie gingen die Treppe in Kellerräume hinunter.
Als Christina eine Tür öffnete, war Elena klar, was sie erwarten würde. Etwas erstaunt war sie dann doch. Zu ihrer Verwunderung war das Studio relativ schlicht eingerichtet. Zwei Tische nebeneinander, zwei schwere Holzbalken an der Decke, mehr nahm sie bei dem gedämpften Licht nicht wahr.
»Ziehen Sie sich aus und beugen Sie sich über den Tisch.«
Christina schaltete eine hellere Lampe ein.
»Ich mache ein kurzes Video von Ihnen. Zeigen Sie sich von Ihrer besten Seite. Zunächst die Beine breit!«
Sie machte ein Filmchen von Elenas Rückseite, von Arsch und Votze und musste sich eingestehen, dass das, was ihr hier geboten wurde, schon Extraklasse war.
»Jetzt legen Sie sich mit dem Rücken auf den Tisch und ziehen ihre Beine zum Körper.«
Ein weiteres Video. Christina filmte ausgiebig Elenas offen dargebotene Votze. Dann hatte sich Elena vor eine Wand zu stellen, ihre Arme nach oben gegen die Decke zu strecken. Ihre runden, festen Brüste streckten sich und standen richtig straff ab.
»Das gehört zu unserem Spiel. Es ist eine Information für ihn, aber auch ein willkommener aufgeilender Gruß von mir an meinen Mann. Ziehen Sie das hier bitte an!«
Das Bustier-Gummiteil presste ihre Titten zusammen. Kleine runde Öffnungen ließen ihre Nippel deutlich abstehen. Christina half ihr beim Anziehen der eng anliegenden Teile. Sie tat das sehr gewissenhaft, berührte Elenas Körper offensichtlich bewusst immer wieder. Diese spürte eine leichte Erregung.
»Es geht uns um Ihre Erziehung von der Novizin zur Sub. Es geht um SM, auch mit einem deutlichen masochistischen Anteil. Mein Mann ist ein Herr. Er liebt die Weiblichkeit. Sexuell steht er auf Erziehung, Gehorsam und Benutzung. Ich denke, das ist deutlich genug. Das müssten Sie akzeptieren. Dirty Talk ist in diesem Spiel der Devotheit selbstverständlich. Ich bin seine Frau und seine devote, jederzeit benutzbare Sub.«
Christina machte eine kleine Pause.
»Um etwas klarzustellen«, fuhr sie dann fort. »Wir führen im herkömmlichen Sinne keine offene Ehe. Wir lieben SM, praktizieren das auch, aber immer mit dem Wissen des Partners. Wir kennen das Wort Eifersucht nicht, da wir uns in diesem Punkt absolut vertrauen. Wir sind ein Paar, haben und leben unsere Neigungen. Eines ist selbstverständlich: Auf alles, was gesundheitlich nicht verantwortbar ist, verzichten wir! Wir erkennen an, dass Sie SM-Anfängerin sind. Novizin.«
Christina schaute Elena offen ins Gesicht.
»Wir erwarten aber auch, dass Sie unseren Weg mitgehen. Eines können Sie mir glauben. Ein anfänglicher Schmerz kann sich in Lust verwandeln. SM kann sich tief in Ihre Seele eingraben. Es kann zur Sucht werden. Bedenken Sie das für Ihr weiteres Leben, insbesondere, was eine künftige Partnerschaft betrifft. Nochmals: Wenn es Ihnen allein um Geld oder einen gewissen Luxus geht, den wir Ihnen sicherlich bieten können, wären Sie hier fehl am Platz. Es geht absolut um Sie, um Ihr Verständnis, um Ihre Lust, um Ihre Neigung. Einfacher gesagt, Sie müssen ein ›Ja, ich will‹ tief in Ihrer Seele, Ihrem Kopfkino, Ihrem Bauchgefühl verankert haben, nur dann sind Sie hier richtig.«
Das waren klare Ansagen. Elena bewunderte diese Frau immer mehr. Alles erklärte sie mit einer Ruhe, mit einer Sachlichkeit und Selbstverständlichkeit, die Elena tief in ihre Seele traf. Ihr gegenüber saß eine hochgebildete, finanziell abgesicherte und mehr als attraktive Frau mit einer beeindruckenden Ausstrahlung, aber auch mit klaren Vorstellungen und Forderungen.
»Haben Sie das alles soweit verstanden?«, fragte Christina.
Wieder das zustimmende Nicken von Elena.
»Ich habe Ihnen ja geschrieben, dass Sie für dieses Abenteuer angemessen bezahlt werden sollen. Wenn Sie unser Angebot annehmen, zunächst für sechs Monate mit der Option einer möglichen Verlängerung, möchten wir Sie wie folgt entschädigen: Offiziell melden wir Sie als Haushaltshilfe an. Sie bekommen von uns achtzehnhundert Euro pro Monat offiziell, dazu dreitausend Euro pro Monat bar auf die Hand. Essen und Logis sind selbstverständlich frei. Auch Ihre Arbeitskleidung wird von uns gestellt.«
Elena erkannte, dass sich Christina über den letzten Satz doch ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte. Es ging wohl um das Wort Arbeitskleidung. Die war bestimmt etwas extravagant und exklusiv auf sie zugeschnitten.
»Sie haben uns eine schriftliche Schweigepflichterklärung zu unterschreiben. Wenn alles so abläuft, wie wir uns das vorstellen, bekommen Sie nach Ablauf der sechs Monate noch eine Abfindung von sechstausend Euro. Kosten entstehen Ihnen keine. Auch wenn wir Sie mit auf Reisen nehmen, ist selbstverständlich alles für Sie frei. Soweit unser Angebot.«
Das mit dem »etwas dazuverdienen« hörte sich jetzt richtig gut an! Dazu auch die Teilnahme an den Urlauben der Herrschaften ... Hier war alles so anders, so ungewohnt anders.
»Elena, Sie müssen sich jetzt entscheiden. Und nochmals: Schauen Sie bitte nicht nur auf das Geld. Es muss und sollte Ihrer Neigung, Ihrem Lebensverständnis entsprechen. Ohne echte Lust auf den expliziten Job, ohne eine spezielle, sexuelle Neigung Ihrerseits, wäre das alles ein großes Missverständnis und ich denke, das wollen wir beide nicht.«
Christina schaute sie abschätzend an.
»Sicherlich fragen Sie sich, warum wir auf Sie gekommen sind. Und wenn Sie ehrlich sind, beschäftigt Sie diese Frage schon seit Langem. Habe ich recht?«
Elena schaute Christina mit ernstem Gesicht an. »Das wäre tatsächlich meine nächste Frage gewesen. Warum gerade ich?«
»Ihre Körperdaten, Ihr Alter, alles entspricht unseren Wünschen. Ihr Profil hatte etwas Ehrliches. Das habe ich gespürt. Auch Sie hatten diesen Instinkt, sonst wären Sie nicht hier. So einfach ist das. In Ihrem Alter haben sie selbstverständlich reichlich sexuelle Erfahrung, von dem gehe ich zumindest mal aus. In SM sind Sie laut Ihrer Aussage Anfängerin. Genau darum geht es uns. Das ist unser Kick. Das ist es, was wir uns wünschen. Unser Anforderungsprofil beinhaltet Intelligenz, eine attraktive gepflegte Erscheinung, gutes Auftreten und Benehmen, und das Wichtigste: eine ungemeine Neugierde auf alles, was kommt. Wenn mich meine Menschenkenntnis nicht im Stich gelassen hat, sehe ich genau das hier vor mir sitzen!«
Das klang alles aufrichtig, offen und ehrlich. Elena griff zu ihrer Gabel und nahm sich den Rest des Kuchenstückes. Von innerer Ruhe konnte keine Rede sein. Das alles hatte sie ganz schön aufgewühlt. Sie versuchte, ihre Nervosität so gut es ging zu überspielen und ihre Gedanken zu ordnen. Natürlich war das finanzielle Angebot verlockend, und Elena war bewusst, dass das von den Herrschaften genau so gewollt war. Mit Speck fängt man Mäuse. Weltfremd war sie nun wirklich nicht, aber sie musste sich auch ehrlich eingestehen, dass sich bisher alles ausgesprochen positiv anfühlte. Ihre sexuelle Sehnsucht, ihr Wunsch auf Abenteuer, auch der Zeitpunkt, der passender nicht sein konnte, machten ihr die nahende Entscheidung immer leichter.
»Wann soll ich meinen Dienst antreten? Welchen Termin haben Sie sich vorgestellt?« Elena trank einen Schluck Kaffee, spürte, wie ihre Hand ganz leicht zitterte.
»So bald wie möglich«, entgegnete Christina. »Letztendlich entscheiden Sie das, aber zeitnah wäre uns schon recht. Das hier ist übrigens mein Mann. Zumindest auf einem Foto sollten Sie ihn wenigstens zu Gesicht bekommen, denn so ganz unwichtig dürfte das für Ihre Entscheidung nicht sein, man wird sich doch sehr nahekommen. Eine gewisse Empathie wäre da wichtig.«
Christina reichte ihr das Handy.
»Tippen Sie ruhig durch. Es sind verschiedene Aufnahmen von ihm. Thorsten ist dreiundfünfzig, eins neunzig groß. Ich bin Mitte vierzig ... Aber das haben Sie ja dem Profil entnommen.«
Optisch war Christinas Ehepartner in Elenas Augen ein sportlicher, attraktiver, gut aussehender Mann. Den Geschäftsmann konnte er nicht verleugnen. Sie hatte nichts anderes erwartet. Sein sichtbar maßgeschneiderter Anzug saß wie angegossen. Seine leicht grau melierten Haare, sein etwas kantiges Gesicht unterstrichen seine markante Männlichkeit. Er war ein Herr, dessen war sich Elena sicher. Ein Herr, der wusste, was er wollte. Soweit passte auch das.
Sie gab das Handy zurück.
»Was ich Ihnen jetzt sagen möchte, ist mir ungemein wichtig«, fuhr Christina fort. »Mein Mann und ich stehen beide zu einhundert Prozent hinter dem Wunsch, Sie als junge Frau hier aufzunehmen. Nicht er, nicht ich, sondern wir beide haben in diesem Punkt die gleiche Neigung, die wir mit Ihnen ausleben möchten. Alles geschieht mit Achtung, Respekt und auf Augenhöhe. Ihre Devotheit sollte ein Teil Ihrer Neigung sein. Selbstbewusstsein, Stolz und Devotheit widersprechen sich nicht. Im Gegenteil. Glauben Sie mir. Sie werden es mir bald bestätigen. Wir suchen in keinem Fall eine Professionelle oder eine nur aufs Geld ausgehende sexuelle Schlampe. Mein Mann und ich haben dazu keine Ader. Das Gegenteil ist der Fall. Da stellt sich natürlich die Frage: Kann man unanständiges Treiben und Erleben auch mit Anstand tun?«
Sie lächelte Elena an, die für sich schon Ähnliches gedacht hatte. Wie verrückt war das alles!
»Zumindest versuchen wir es! Sex ist ein wichtiger Teil unseres Lebens. Andere haben andere Hobbys, die sie befriedigen. Jedem das seine. Jetzt aber nochmals zu Ihrem Job.« Christina stand auf und stütze sich an ihrer Stuhllehne ab. »Wir essen mitunter zusammen, wir gehen zusammen in Kurzurlaub auf unser Boot in Südfrankreich oder in unser Ferienhaus auf Gran Canaria. Sie versichern uns Ihre Dienste zunächst für ein halbes Jahr. Dann sehen wir gemeinsam weiter. Jetzt sind Sie am Zug. Wenn Sie nicht abgeneigt sind und echtes Interesse Ihrerseits besteht, muss ich meinem Mann ein paar Fotos von Ihnen schicken, und zwar hier und jetzt. Das muss sein. Er möchte es so, Sie verstehen. Es ist auch ein kleiner Test, ob Sie bereit sind.«
Elena hatte verstanden. Wieder dieses Kribbeln, das ihren Körper durchzog.
»Einverstanden?« Christina schaute Elena auffordernd an.
Die nickte ihr bestätigend zu.
»Dann kommen Sie mit.«
Sie gingen die Treppe in Kellerräume hinunter.
Als Christina eine Tür öffnete, war Elena klar, was sie erwarten würde. Etwas erstaunt war sie dann doch. Zu ihrer Verwunderung war das Studio relativ schlicht eingerichtet. Zwei Tische nebeneinander, zwei schwere Holzbalken an der Decke, mehr nahm sie bei dem gedämpften Licht nicht wahr.
»Ziehen Sie sich aus und beugen Sie sich über den Tisch.«
Christina schaltete eine hellere Lampe ein.
»Ich mache ein kurzes Video von Ihnen. Zeigen Sie sich von Ihrer besten Seite. Zunächst die Beine breit!«
Sie machte ein Filmchen von Elenas Rückseite, von Arsch und Votze und musste sich eingestehen, dass das, was ihr hier geboten wurde, schon Extraklasse war.
»Jetzt legen Sie sich mit dem Rücken auf den Tisch und ziehen ihre Beine zum Körper.«
Ein weiteres Video. Christina filmte ausgiebig Elenas offen dargebotene Votze. Dann hatte sich Elena vor eine Wand zu stellen, ihre Arme nach oben gegen die Decke zu strecken. Ihre runden, festen Brüste streckten sich und standen richtig straff ab.
»Das gehört zu unserem Spiel. Es ist eine Information für ihn, aber auch ein willkommener aufgeilender Gruß von mir an meinen Mann. Ziehen Sie das hier bitte an!«
Das Bustier-Gummiteil presste ihre Titten zusammen. Kleine runde Öffnungen ließen ihre Nippel deutlich abstehen. Christina half ihr beim Anziehen der eng anliegenden Teile. Sie tat das sehr gewissenhaft, berührte Elenas Körper offensichtlich bewusst immer wieder. Diese spürte eine leichte Erregung.
...
»Sind Sie nicht im Dienst, oder wie wir das auch immer nennen wollen. Gestalten Sie sich ihre Freizeit, wie Sie es möchten. Nun das Wichtigste: Dieses Handy, das ich Ihnen jetzt gebe, haben Sie immer eingeschaltet und bei sich oder im nahen Umfeld von sich zu haben. Gegebenenfalls erhalten Sie unsere Anweisungen über dieses Handy. Machen Sie sich in den nächsten Stunden mit allem etwas vertraut, auch was Dusche und Bad betrifft. Jetzt machen wir beide einen Rundgang durch die Villa. Kommen Sie!«
Die Küche war technisch und optisch vom Feinsten. Elena kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Besonders gefiel ihr der frei stehende Küchenblock mit integriertem Kochfeld und Grillfläche. Über dem ganzen Block hing eine übergroße Metallabzugshaube. Gegenüber stand ein eleganter Esstisch.
Als Christina ihr das Bad zeigte, nickte Elena bewundernd leicht mit dem Kopf. Besonders gefiel ihr die in den Boden eingelassene, großzügig bemessene Badewanne. Zwei Personen passten da locker hinein. Der offene Duschbereich war mit hochwertigen Kacheln versehen. Ein Duschsystem mit Massagedüsen an zwei Seitenwänden ließ Elena innerlich jubeln. Wasser war eines ihrer Elemente.
Der Wohnbereich war fast schon ein kleiner Saal. Ein sehr langer rustikaler Holztisch mit vierzehn ebensolchen Stühlen wurde noch von dem wuchtigen, gemauerten offenen Kamin an der Stirnseite des Raumes übertroffen. Aus drei großen Kübeln ragten meterhohe Palmen in Richtung der überhohen Decke. Mehrere bodenhohe Sprossenfenster gaben die Sicht auf den Garten frei. Wiederholt kam Elena das Wort »feudal« in den Sinn. Hier brauchte man den Begriff nicht erklären. Hier war alles real im Sinne dieses Wortes.
Sie gingen in den Kellerbereich.
»Hier können Sie etwas für Ihre Gesundheit und Wohlbefinden tun. Unser Fitnessbereich mit Solarium und Whirlpool. Es steht alles jederzeit ohne Nachfrage zu Ihrer Verfügung.«
Elena zählte sieben verschiedene Fitnessgeräte, diverse Gewichte und mehrere Matten, um Übungen zu tätigen. Den Blickpunkt bildete der Whirlpool, der auf einem erhöhten Podest stand. Daneben gab es eine weitere offene Dusche.
Sie gingen in den Gang zurück.
»Dort sind noch diverse Räume, die Sie alle noch kennenlernen werden.« Christina lächelte Elena vielversprechend an, die sich denken konnte, was sich hinter den Türen verbarg.
Großzügig gab ihr Christina an ihrem ersten Tag nur eine einzige Aufgabe. Elena hatte ihre Latex-, Leder- und Lackkleider anzuprobieren, sich mit ihnen vertraut zu machen.
»Wir sehen uns zum Abendessen gegen neunzehn Uhr. Lassen Sie es sich gut gehen. Genießen Sie den Tag.«
Sekunden später war Elena allein im Zimmer.
»Also, dann mal los!«, murmelte sie vor sich hin.
Es dauerte, bis sie die extrem körperbetonten Gummiteile anhatte.
Als sie sich so vor dem Spiegel sah, musste sie zugeben: Das hatte was. Der eng anliegende, sehr knappe Latexrock betonte ihren Arsch ungemein. Das Oberteil quetschte ihre ansehnlichen Titten ordentlich zusammen. Es sah einfach geil aus, wie sie, nicht ohne etwas Stolz, feststellen musste. Das ärmellose schwarze Lederkleid war ein Kracher. Bisher hatte Elena unter Leder etwas Schweres und Starres erwartet. Das Kleid war aus extrem dünnem Material und sah einfach sexy an ihr aus. Bestimmt hatte es seinen Preis. Es waren auch einige speziellere Teile dabei, die Einiges offenließen, was normalerweise verpackt war.
Ouvert hat hier seine Berechtigung, ging es ihr durch den Kopf, als sie sich die im Schritt offenen Teile zu Gemüte führte.
Zum Schluss ihrer Modenschau zog sie dann ihr tägliches Alltagskleid an. Das trägerlose, kurze schwarze Kleid stand ihr ebenfalls gut. Sie sah im Spiegel ihre blonden, sehr langen welligen Haare, ihr schmales wangenbetontes Gesicht, das von ihren großen, leuchtend blauen Augen dominiert wurde. Bei ihrer Körpergröße von eins fünfundsiebzig kamen ihre langen, schlanken Beine voll zu Geltung. Sie konnte es nicht leugnen: Ihr gefiel das Mädel, das sie da im Spiegel sah.
Elena duschte und rasierte sich auch die allerletzten Härchen ab. Ihre vollkommen glattrasierte, strichförmig geschlossene Muschi würde bald im Mittelpunkt stehen. Sie hatte etwas zu bieten und ... sie wusste das. Elena legte sich auf das Bett und nahm das kürzlich gekaufte Buch »SM und die Kunst der erotischen Unterwerfung« in die Hand. Zu Hause hatte sie schon einige Kapitel gelesen. Hier und heute war es nicht nur Unterhaltungslektüre. Für sie war es ein Lehrbuch. Sie saugte den Text auf, wusste um die baldige Realität. Sie überflog nochmals die Skizzen, in denen verschiedene devote Haltungen dargestellt wurden. Ganz so als unwissende Anfängerin wollte sie nicht vor die Herrschaften treten. Nochmals überflog sie das Kapitel »Präsentation der Sub«. Sie war bereit.
***
Elena war noch immer in das Buch vertieft, als es klopfte und Annemarie sie aufforderte, sich zum Abendessen einzufinden.
»Kann ich so gehen?«, fragte Elena.
Annemarie ging auf sie zu und zog ihr Kleid zurecht. »Beide Nippel sollten etwas abstehen und gegen den Stoff drücken«, sagte sie in ihrer ruhigen fürsorglichen Art.
Elena musste schmunzeln.
Ein letzter Blick in den Spiegel.
»Ab zu den Herrschaften mit dir. Zeig ihnen, dass du eine stolze, selbstbewusste Frau bist. Die lieben das!« Annemarie hielt Elena kurz mit beiden Händen an ihren Schultern und schaute ihr in die Augen.
***
Thorsten saß mit Christina an dem großen, langen Tisch. Erstmals sah Elena ihren Herrn Thorsten nicht nur auf Fotos. Ihr kam sofort das Wort »Respektsperson« in den Sinn. Auch real wirkte Thorsten wie auf den Handyfotos, die ihr Christina damals gezeigt hatte. Sie sah in sein markantes, männliches Gesicht. Seine leicht grau melierten Haare, sein gepflegtes Äußeres, sein perfekt sitzender, dunkelgrauer Anzug ... So stellte man sich den Boss eines großen Konzerns vor. Der Mann hatte schon das gewisse Etwas.
Nun ließen die Herrschaften also bitten.
Elena durchlief den großen Raum in Richtung Tisch, als sie von Thorsten angesprochen wurde. »Bleib da stehen!«
Sie blieb etwa fünf Meter vor dem Tisch stehen.
Christina und Thorsten drehten ihren Stuhl in Richtung Elena.
»Zeig dich! Präsentiere dich uns. Nimm dir einen Stuhl und geh dann zurück auf diese Position.«
Elena stellte den Stuhl auf die gewünschte Position, als Annemarie mit einem Tablett den Raum betrat. Schweigend lief sie zum Tisch und stellte das Essen ab.
»Annemarie gehört zu unserem Inventar. Seit vielen Jahrzehnten ist sie ein Mitglied unserer Familie, sozusagen die treue Seele der Familie und ein ruhender Pol dazu. Vor ihr haben wir keine Geheimnisse. Sie kennt alle unsere Stärken und Schwächen. Und Annemarie? Wie findest du unser neuestes Familienmitglied?«, kam es fragend von Thorsten.
»Wirklich hübsch. Sehr attraktiv!« Mit dem Blick zu Elena gerichtet sagte sie mit aufforderndem Unterton: »Enttäusche die Herrschaften nicht!« Dabei blinzelte sie Elena zu. Mit ihrem leicht schlurfenden Schritt wollte sie den Raum verlassen, als Thorsten kurz zu seiner Frau blickte, die ihm zunickte.
»Annemarie, setz dich zu uns. Der Anblick eines hübschen Mädels geht auch dir ans Herz. So viel Zeit muss sein.«
Ohne eine Regung zu zeigen, setzte sich die über siebzigjährige etwas füllige Frau neben Christina.
Für Elena erfüllte Annemarie alle Klischees, die eine Haushälterin für sie erfüllen musste. Seit Ewigkeiten bei den Herrschaften, wohlbeleibt und rundum sympathisch. Alles wie in einem alten UFA Film. Ihre Herrschaft hatte den Wunsch geäußert, also war es selbstverständlich für Annemarie, der Aufforderung Folge zu leisten. Die ältere Frau hatte hier sicher schon viel gesehen und erlebt, sodass sie nichts mehr erschüttern konnte.
Aber auch Annemarie musste zugeben, sie war schon gespannt, wie sich das junge Mädel gleich anstellen würde. Was keiner sah: Sie drückte Elena fest die Daumen.
Für Elena war das zunächst eine ungewöhnliche Begrüßung durch den Hausherrn. Ohne ein Willkommen. Er gab sofort eine Anweisung. Leicht befangen machte sie nun doch die Anwesenheit von Annemarie, die sie in der kurzen Zeit schon ins Herz geschlossen hatte. Es war das Recht der beiden Herrschaften und sie hatte zu befolgen. Beeindruckend war, wie alles mit einer fast achtsamen Ruhe und Unaufgeregtheit ablief. Es entspannte die Situation.
Jetzt also ihre erste Präsentation. Sie stützte sich an einem Stuhl ab und zog langsam das Kleid nach oben. Sie hatte bewusst einen Slip angezogen. Noch mit diesem bekleidet, setzte sie sich aufreizend auf den Stuhl. Mit einer Hand zog sie den Slip langsam zwischen ihre Schamlippen. Umgehend war er nur noch ein schmaler Stoffstreifen, der ihre Schamlippen teilte.
Thorsten nickte Christina zu. Ein geiler Anblick.
Elena stand auf. In Zeitlupe zog sie den Slip nach unten und drehte sich zweimal um ihre Achse, um sich dann mit den Händen auf der Sitzfläche des Stuhles abzustützen. Ihr Oberkörper senkte sich langsam, ihr Hinterteil präsentierte sich. Langsam stellte sie ihre Beine weit auseinander, zog das Kleid nach oben und gab den Blick auf ihre nackte Weiblichkeit preis. Dann drehte sie sich um, setzte sich auf den Stuhl. Sie zog das Kleid ganz hoch und rutschte etwas nach vorn.
Alle Bewegungen führte sie betont bedächtig aus, in kleinen Schritten. Deutlich war ihr Schlitz zwischen ihren Beinen zu erkennen. Sie streifte das Kleid langsam über ihren Kopf. Ihre runden, festen, mittelgroßen Brüste streckten sich den Zuschauern entgegen. Sie nahm etwas Speichel und befeuchtete ihre Nippel. Umgehend stellten die sich etwas auf, boten so einen echten Hingucker.
Nach der Anspannung überkam Elena jetzt ein Gefühl des loslassen Könnens. Erstmals schaute sie allen drei am Tisch Sitzenden kurz in die Augen. Ein Kribbeln befiel sie. Nochmals machte sie eine langsame, geschmeidige Körperdrehung und setzte sich erneut auf den Stuhl. Wieder eine kleine Pause.
Sie machte ihre Finger nass und ging damit spielerisch an ihre feuchte Votze, ihren Kitzler. Es war ihr spontan in den Sinn gekommen. Sie beugte ihren Oberkörper weit zurück und begann, sich leicht zu wichsen.

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REZENSION SCHREIBEN

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