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Passion Devot - Die Erfahrungen einer D/S-Sklavin | Erotischer SM-Roman

von

Dieses E-Book entspricht 192 Taschenbuchseiten

Die Zeit zwischen den Tagen ist schwierig für Sabrina, begleitet sie doch immer die Sehnsucht nach Thorsten, ihrem Herrn. Nach seinen Züchtigungen mit der Peitsche und dem Rohrstock. Nach seinem Schwanz, der sie zur Belohnung fickt. Sabrinas Mann Carlo gewährt ihr diese Eskapaden. Die Ehe mit ihm gibt ihr Sicherheit und Vertrauen, sie genießt ihre Aktivitäten mit ihm. Doch zunehmend belastet sie die Situation. Zu wem gehört sie wirklich? Sabrina entschließt sich für eine Auszeit und fährt zum Wandern in den Schwarzwald. Wird sie eine Lösung finden?

Über den Autor Amalia Wedekind:
Amalia Wedekind, geboren 1953 in Baden-Württemberg, ist verheiratet und hat einen Sohn. Sie lebt mit ihrem Mann in einem einsam gelegenen Haus am Waldrand im Schwarzwald. Das Schreiben hat sie erst in späten Jahren für sich entdeckt, ist jetzt aber mit umso mehr Leidenschaft dabei. Außerdem ist sie gern auf Wanderungen mit ihrem Mann unterwegs und kümmert sich liebevoll um ihren großen Garten.

Passion Devot - Die Erfahrungen einer D/S-Sklavin | Erotischer SM-Roman

von Amalia Wedekind

Ich spüre eine unglaubliche, in Sekunden aufsteigende Hitze am ganzen Körper, erstaunlicherweise auch zwischen den Beinen, in meinem Lustzentrum. So reagiere ich nur, wenn mich eine Situation besonders stark erregt. Mein Höschen ist nass, seit ich diesen Mann entdeckt habe. Das Ungewisse, diese plötzliche Nähe zu einem Mann, der mir sehr gut gefällt. Mein Kopfkino läuft auf Hochtouren.
Ich habe das Gefühl, dass ich rot werde. So etwas ist mir schon lange nicht mehr passiert. Ich dachte, mit fünfzig Jahren hat Frau das Schamgefühl hinter sich gebracht. Wo ist die selbstsichere Sabrina geblieben?
Der Unbekannte sagt: »Wir kennen uns doch, wir haben uns hier schon einmal gesehen.« Eine sehr direkte Frage von ihm. »Bist du heute ohne Begleitung?«
»Ja, warum möchtest du das wissen?«
»Hast du Lust auf ein kleines Abenteuer? Einen Ausflug?«
»Einen Ausflug?«, wiederhole ich erstaunt.
Ich war auch schon mal schlagfertiger, ich fühle mich durch die Annäherung überfahren, ja, auch überfordert, dass ich jetzt so schnell eine Entscheidung treffen muss. Der Unbekannte spricht zu mir mit fester Stimme: »Ich verbinde dir die Augen, und du vertraust dich mir einfach an.« Seine Worte sind wie ein Peitschenhieb, dominant, ohne laut zu werden.
Ein Spiel mit vielen Fragezeichen, dazu brauche ich Mut, und den habe ich.
Ich fasse es nicht, meine geheimsten Wünsche werden wahr. Mit Torsten, meinem Herrn, habe ich über so eine Situation schon des Öfteren gesprochen. Leider ist es dabei geblieben. Also warum nicht, da mir der Unbekannte ausnehmend gut gefällt. Ich spüre ganz intensiv, wie mich diese Situation erregt, meine Möse wird so nass wie schon lange nicht mehr.
Ohne noch einmal darüber nachzudenken, sage ich zu. Ich befinde mich sozusagen in einem sexuellen Ausnahmezustand.
Was wird Torsten dazu sagen? Ich kann ihn jetzt nicht erreichen und ihn fragen, aber muss er es denn unbedingt wissen? Ich möchte ihn eigentlich nicht hintergehen, das habe ich noch nie getan. Aber ich muss mich nicht in diesem Moment entscheiden, ob ich es ihm erzählen werde.
Vielleicht wird er mich bestrafen, mit Recht, sollte ich es ihm beichten. Der Gedanke erregt mich noch mehr. Leider gab es wenige Anlässe in letzter Zeit für Bestrafungen, das muss sich ändern. Torsten liebt den Rohrstock, und er wird sich vermutlich genüsslich damit austoben …
***
Hat dieses Gespräch mit dem Unbekannten wirklich stattgefunden?
Zeit, um das zu realisieren, bleibt mir nicht, jetzt muss ich handeln. Jetzt oder nie. Aber zunächst muss ich an unseren Stammtisch zurück und den anderen Bescheid sagen. Auf keinen Fall möchte ich, dass irgendjemand von meinen Freunden meine Nervosität spürt, und sich deswegen sorgt. Das Verabschieden fällt etwas hektisch aus, ich murmle nur etwas von Einkäufen.
»Was, du gehst schon? Hast du noch etwas vor?«, fragt Michael grinsend. Aber ich nehme es ihm nicht übel, dafür kennen wir uns schon zu lange. Mit wackeligen Knien verlasse ich meine Stammkneipe. In der Nähe hat der Unbekannte sein Auto geparkt, aber glücklicherweise außerhalb des Sichtfeldes meiner Freunde. Total nervös gehe ich auf das Auto des Fremden zu, jetzt zu stolpern, wäre peinlich.
Der Unbekannte hat mir den Weg zu seinem Auto gut beschrieben. In einer Nebenstraße, leicht zu finden für mich, denn ich bin ja in dieser Stadt zu Hause. Ein SUV der Oberklasse erwartet mich, schwarz, ich kann mir keine andere Farbe für ein Auto vorstellen. Gegen meinen Willen muss ich zugeben, dass ich beeindruckt bin. Der Mann hat Stil. Kein Gedanke, dass ich mich in Gefahr begeben könnte.
»Setz dir die Augenbinde auf«, kommandiert er. Sie fühlt sich weich und angenehm an, doch es ist eigenartig, nur seine Stimme zu hören. Es fehlt der Blickkontakt, das macht mich unsicher. Streng und mit knappen Worten, nicht mehr so freundlich. Zweifel kommen mir auf, noch könnte ich gehen. Aber ich spüre meinen Willen zum absoluten Gehorsam und meine devote Neigung wird allein durch die Veränderung seiner Tonlage komplett bedient. Das ist genau das, was meine Geilheit auslöst. Kurz schweifen meine Gedanken noch einmal zu meinem Herrn ab. Seit etlichen Jahren leben wir unsere Neigungen aus, die sich vorbildlich ergänzen. Es ist nicht nur das Spiel um Dominanz, das er perfekt verkörpert, sondern auch meine Bereitschaft zur Hingabe – gelebte, authentische Devotion. Zuneigung und Vertrauen setzen wir beide sowieso voraus.
***
Schweigend fahren wir los, einen sportlichen, rasanten Fahrstil hat der Unbekannte. Das zeugt von einer gewissen Dynamik. Keine Erklärungen kommen über seine Lippen, was mich schon ein wenig irritiert. Aber über alles zu grübeln, was sonst eher meinem Charakter entspricht, wäre jetzt ernüchternd und behindert meinen Wagemut für diese Aktion.
Aber er scheint ein Mann der Tat zu sein, der gewohnt ist, die Dinge anzupacken. Das beeindruckt mich außerordentlich. Neugierig bin ich trotzdem, vorsichtig schiebe ich die Augenbinde etwas zur Seite, was mein unbekannter Begleiter natürlich sofort bemerkt.
Wie aus dem Nichts bekomme ich einen mit der Rückhand ausgeführten Schlag auf meine Wange. Jetzt werde ich sauer. Ein paar Tränen lösen sich ungewollt, nicht nur, weil es schmerzt, sondern auch, weil er das nicht darf. Es macht mich zornig, mein Pulsschlag verdoppelt sich. Nur mein Herr darf das, weil wir es am Anfang unserer D/S-Beziehung so vereinbart haben. Mein Herr korrigiert dadurch mein Fehlverhalten, denn dann weiß ich genau, dass ich mich mehr anstrengen muss, ihn zufriedenzustellen. Plötzlich fällt mir ein – vielleicht zu spät? –, dass ich von meinem Begleiter so gut wie nichts weiß, ja, nicht einmal seinen Namen. In welche missliche Lage habe ich mich da gebracht? Das Abenteuergefühl in mir, meine Geilheit, meine Neugierde haben wohl überhandgenommen. Eingeschüchtert durch diese Ohrfeige, frage ich ihn nach seinem Namen.
»Ich bin der Peter«, antwortet er freundlich, und nicht mehr so streng, eher verbindlich. Ich fühle mich jetzt schon wohler und sicherer, und kann entspannter dem Kommenden entgegensehen.
Mein Zeitgefühl ist nicht das Beste, was aber heute auch keine Rolle spielt. Unvermittelt halten wir an, Peter befiehlt mir, auszusteigen, spricht in einem strengen Tonfall mit mir.
»Stell dich neben das Auto.«
Ich gehorche brav, devot den Blick senkend, Peter befiehlt mir, die Augenbinde abzunehmen. Es ist nicht so einfach, aus diesem Auto einigermaßen elegant hinauszuklettern. Wir gehen einen holprigen, steinigen Pfad entlang, ohne Peters Hinweise kaum zu erkennen. Er scheint sich hier jedoch bestens auszukennen. Fast wäre ich gestürzt, aber Peter passt gut auf mich auf, diese kleine Fürsorge gefällt mir. Mit solch hohen Schuhen, die High Heels ähneln, bin ich es nicht gewohnt, im Wald zu wandern. Unvermittelt stehen wir vor einer Burgruine, von Brennnesseln und Büschen überwuchert, modriger Geruch steigt mir in die Nase. Diese zerfallene Burg kenne ich nicht, ein unheimliches Gefühl überfällt mich, das ich nicht mehr verdrängen kann.
***
Je weiter wir die Stufen hinabsteigen, desto dunkler und unheimlicher wird die Szenerie. Feucht, voller Spinnweben, die meinen Kopf streifen. Jetzt packt mich doch die Angst. Ein perverser Frauenmörder, ein Sadist, der mich zu Tode foltern wird – all das könnte Peter sein, all das geht mir durch den Kopf. Panik, ein schreckliches lebensbedrohendes Gefühl.
Ich kenne dieses Gefühl von früher, als ich wie aus dem Nichts eine Panikattacke bekommen habe. Wie kann ich nur so naiv sein? Selbst schuld! Das werde ich nicht überleben! Tränen laufen mir die Wangen entlang. Peter sieht es, gekränkt sagt er zu mir: »Warum vertraust du mir nicht? Es wird dir nichts passieren. Alles ist nur ein Spiel.«
Kann ich das glauben? Erneut legt mir Peter die Augenbinde an, jetzt sind es nur Dunkelheit, Modergeruch und seine Stimme, die mir Halt geben.
Peter führt mich an eine Wand, presst mich dagegen, kühl, feucht und unangenehm. Zum ersten Mal nehme ich Peters Geruch war, der sehr angenehm und männlich ist, und mich an das Rasierwasser meines Herrn erinnert. Es tut gut in diesem muffigen Gefängnis.
Peter fesselt mich, stellt sich dabei etwas ungeschickt an, ich kann mir, trotz meiner Anspannung, ein Schmunzeln nicht verkneifen. Zur Strafe kneift er mich in meine Brustwarzen, bis es mir die Tränen in die Augen treibt.
»Das nächste Mal überlegst du dir, ob es etwas zum Lachen gibt«, tadelt Peter streng.
Kleinlaut entschuldige ich mich.
So, was nun? Von Geilheit keine Spur mehr.
Peter sagt: »Bleib so stehen und warte auf mich, es dauert nicht lange, bis ich wiederkomme.« Das behagt mir nun überhaupt nicht. Nichts sehen, nichts zu hören. Ein äußerst unheimliches Gefühl.
Er hat mir verboten, die Augenbinde abzunehmen. Dabei hat er wohl vergessen, dass ich gefesselt bin. Noch einen Schlag mit der Hand will ich nicht riskieren. Totenstille. Nicht einmal das Gezwitscher von Vögeln ist zu hören. Was ist das denn für ein sinnloses Spiel?
Geil ist anders.
Ich harre mit verbundenen Augen aus, weiß nicht, wie lange. Ich habe kein Zeitgefühl mehr. Meine Arme werden langsam taub, und es schmerzt, in dieser Haltung gefesselt zu sein.
Zu allem Übel noch diese hohen Schuhe. Meine Füße tun schrecklich weh. Dumm gelaufen, denn Schuhe mit hohen Absätzen ziehe ich nur an, wenn wir essen gehen, und ich überwiegend sitze.
Irgendwie habe ich das Gefühl, beobachtet zu werden. Jetzt muss ich Haltung bewahren. Was soll das Ganze? Warum nur ist mein Herr nicht da? Mir gefällt das überhaupt nicht. Unbehagen, Unmut, Verzweiflung … überfallen mich.
***
Ein Windhauch. Eine Berührung, ganz leicht, fast zärtlich. Dann deutlich härter an meinem Nippel. Unvermittelt, so fest, dass es mir die Tränen in die Augen treibt. Ich atme tief durch. Die Luft ist weiterhin unangenehm modrig. Eine Hand, die meinen Körper abtastet, die Hand zwischen meinen Beinen. Finger dringen in meine Fotze. Meine Möse reagiert sofort, ich werde nasser und geiler. Mehrere Finger dringen ein. Eine Grobheit, aber auch gleichzeitig ein geiles Empfinden.
...
Meine Garderobe mit aktuelleren Teilen etwas aufzufrischen, ist jetzt eine gute Idee, um die Urlaubsstimmung noch zu erhalten. Tatsächlich finde ich einen eng anliegenden Rock, der meine Weiblichkeit mehr betont und ein schönes, passendes Oberteil. Eine sündhaft teure, seidene Bluse. In den letzten Jahren habe ich ein wenig zugenommen, aber ich fühle mich immer noch schlank, weiblich und mit guten Rundungen. Immerhin drehen sich noch Männer nach mir um.
Nach einer wohlverdienten Kaffeepause besuche ich noch meine Lieblingsbuchhandlung, die in einer Seitenstraße ganz versteckt liegt. Früher habe ich immer sehr gerne gelesen, nun ist es wieder einmal an der Zeit für ein spannendes Buch. SM-Literatur, dafür reicht die Zeit immer. Ich nehme mehrere Bücher aus dem Regal und setze mich auf ein bequemes Sofa. Gemütlich, zeitlos, nehme ich das eine oder andere Buch von den aufgebauten Stapeln und schnuppere ein bisschen hinein.
»Sabrina, was machst du denn hier?« Torsten steht auf einmal hinter mir, was für eine Überraschung. Ich will ihn umarmen, aber er wendet sich ab. Er reagiert eigentümlich. Hektisch sagt er: »Tschüss, ich muss gehen, meine Lebensgefährtin ist in der Nähe.«
»Torsten, da bist du ja, ich habe dich schon überall gesucht.«
Eine attraktive Frau mit dunklen Haaren kommt freudestrahlend auf ihn zu. Beide wenden sich ab, und verlassen das Geschäft. Jetzt habe ich zu nichts mehr Lust. Eifersüchtig beobachte ich, wie sie Arm in Arm davongehen.
Meine gute Laune ist wie weggeblasen. Ich kann mich über nichts mehr freuen, der Tag ist verdorben, schlecht gelaunt fahre ich nach Hause.
***
Endlich ist es so weit, sehnsuchtsvoll und ungeduldig habe ich dieses Treffen herbeigesehnt. Torsten hat für uns ein kleines, aber feines Studio in Stuttgart angemietet. Leider müssen wir dazu eine längere Anfahrt in Kauf nehmen, aber wir haben den ganzen Tag für uns. Ich freue mich unheimlich darauf, bin gleichzeitig auch sehr angespannt. Für heute habe ich einen schmalen Rock ausgewählt, dazu ein leichtes Top in passender Farbe. Werde ich eine gute Sub sein?, frage ich mich.
»Sabrina, sei doch nicht so hibbelig, mach dir doch nicht so viele Gedanken«, meint Torsten, kaum dass wir im Auto eingestiegen sind. »Genieß diesen wunderschönen, geilen Tag.« Torsten berührt mich zwischen meinen Beinen, an meinem Lustzentrum.
»Brav, du bist meinen Anweisungen gefolgt und hast keinen Slip angezogen, das gibt schon mal Pluspunkte«, sagt er grinsend. »Du bist ja schon mächtig nass, gut so.«
Wann reist der Himmel auf … auch für mich … Silbermond erklingt im Radio … zumindest für mich passt dieses Lied genau.
Nach ein paar Stunden kommen wir an und finden sogar direkt vor dem Haus einen Parkplatz, das ist in Stuttgart nicht einfach.
Torsten hat ein stilvolles Haus aus den späten Zwanzigerjahren ausgewählt, mit einem wunderschönen Eingangsbereich, flankiert von zwei Mittelmeer-Zypressen.
Torsten klingelt, Studio Enigma, nach dem dritten Läuten öffnet sich die Tür, und wir gehen in den dritten Stock hinauf. Uns öffnet Lady Sarah, so hat sie sich am Telefon meinem Herrn vorgestellt. Wir werden von ihr sehr freundlich in Empfang genommen. Nach der Begrüßung befiehlt mir Torsten, mich im von ihm angemieteten Zimmer umzuziehen.
»Lass dir Zeit, mach das sorgfältig. Du willst mir ja gefallen.« Unterdessen unterhält sich mein Herr noch mit Lady Sarah.
Ich schlüpfe in halterlose Strümpfe und hohe Stiefel. Ich fühle mich darin äußerst geil, und tauche ab in eine andere Welt, denn im Alltag würde ich mich so nie kleiden. Dazu ein kurzes Röckchen, einen Slip habe ich heute sowieso nicht dabei. Ich habe ein durchsichtiges Oberteil ausgewählt, damit Torsten meine großen Nippel sehen kann, mit denen er so gerne spielt. In der langen Zeit unseres Zusammenseins wurden meine Nippel mithilfe von Klammern kontinuierlich größer. An manchen Tagen hat es mich an meine Grenzen gebracht, sogar einige Tränen wurden vergossen, aber Torsten war da unerbittlich. Das Zimmer ist mit einem Holzboden und schweren weinroten Gardinen ausgestattet, sehr wirkungsvoll in Szene gesetzt. Nur wenig Tageslicht fällt hinein, Kerzen brennen und verleihen dem Raum eine Unwirklichkeit.
Endlich kommt mein Herr zu mir. Schwungvoll öffnet er die schwere Holztür.
»Zeig dich mir von allen Seiten, dreh dich, ich will deine Titten sehen, deinen geilen Arsch.« Ich folge seinen Anweisungen. »Zieh deine Arschbacken auseinander, ich will deine Rosette sehen, bleib so stehen. Ich werde dich in deinen Arsch ficken.«
»Nein, bitte nicht. Das tut mir weh.«
Ungerührt von meinem Gejammer, sagt mein Herr: »Auf dem Tisch liegt Gleitgel, nimm etwas davon, dann geht es besser.«
Als Torsten in mich eindringt, durchfährt mich ein höllischer Schmerz, aber das ist am Anfang immer so. Meine enge Rosette will das nicht zulassen, auch trainieren mit dem Plug half bisher wenig, aber schon nach ein paar Stößen empfinde ich nur noch pure Geilheit. Dabei penetriere ich zusätzlich meinen Kitzler und das Jammern ist vergessen. Viel zu schnell zieht er sich wieder aus meiner Arschfotze zurück. Der Orgasmus verläuft anders, stiller, sensibler, aber letztlich genauso nachhaltig wie der in meiner Möse.
Mein Gesichtsausdruck zeigt meine Enttäuschung über seinen abrupten Rückzug, ich demonstriere somit meinen Unmut. Torsten bemerkt das natürlich, ihm entgeht selten etwas.
»Was machst du für ein Gesicht ? Es steht dir nicht zu, das so zu kommentieren.« Sofort folgen zwei heftige Ohrfeigen, die mich taumeln lassen. Da ich die ganze Zeit stehen musste, hätte ich fast das Gleichgewicht verloren.
»Schau mich an, bedank dich für die Ohrfeigen.«
»Danke, mein Herr«, antworte ich.
»Nun leg dich auf die lederbezogene Pritsche und spreiz deine Beine auseinander, weiter, das geht besser. Ich will deine nasse Fotze sehen, was will ich sehen?«
Ergeben leiste ich Folge. »Du willst meine nasse Fotze sehen.«
Torsten wählt den Ledersessel, der schon etwas abgewetzt ist, um darauf Platz zu nehmen. »Gut so, wichs dich, zeig mir, wie geil du bist, du bist ein geiles Stück. Du bist da, um zu dienen und zu gehorchen. Du gehörst mir … Wem gehörst du?«
»Ich gehöre dir, mein Herr.«
Im Hintergrund spielt Enigma, diese Musik ist der passende Rahmen für unsere Session. Mich zu berühren, während Torsten zuschaut, gefällt mir, dies steigert meine Lust.
»Beug dich nun über den Bock, zeig mir deinen geilen Arsch, du bekommst nun zehn Hiebe mit dem Rohrstock, zähl für dich mit.«
Die ersten zehn Hiebe schmerzen, das ist aber immer so, sonst würde ich das auf lange Sicht nicht aushalten können. Keine Spur von Genuss. Nur wenn ich durch das tiefe Tal des Schmerzes gehe, sehe ich am Ende das Licht, die Erfüllung meiner Sehnsucht. Doch ich kann mich nicht richtig fallen lassen, dieser geile, heiß ersehnte Lustschmerz will sich nicht einstellen.
Da mich Torsten nicht gefesselt hat, versuche ich, mich wegzudrehen, ich kann einfach nicht ruhig stehen bleiben.
Torsten bricht ab und sagt: »Ruh dich etwas aus und atme gleichmäßig.«
Die Musik von Enigma lässt mich entspannen. Die ganze Zeit hält mich Torsten im Arm, unglaublich schön diese Nähe. Ein großes Eisenbett, in dem wir fast versinken und ich am liebsten liegen bleiben möchte.
»Sabrina, wir machen weiter.«
Weitere zehn Schläge folgen, eine kurze Pause und ich finde endlich Ruhe, kann mich in diesen Schmerz fallen lassen. Der vertraute Lustschmerz nimmt Besitz von mir, von meiner Seele. Die Säfte beginnen, zu fließen, meine Schenkel glänzen davon, mein Fotzengeruch ist deutlich zu riechen, er füllt den ganzen Raum aus. Tiefer, innerer Friede erfüllt mich. Ich kann in diesem Moment meinen ganzen Körper spüren. Der Weg bis dahin ist schwer und schmerzhaft, doch es hat sich gelohnt. Unbeschreibliche Glücksgefühle durchströmen mich.
Letztendlich habe ich Hundert heftige Schläge ausgehalten, die Spuren werden für einige Zeit sichtbar bleiben. Allerdings erfüllen sie mich stets mit Stolz. Eine Zeit lang werde ich nicht gut sitzen können, aber das ist eine schöne Erinnerung an dieses Erlebnis.
***
Torsten lobt mich überschwänglich: »Du bist eine richtige geile, devote Maso-Sau! Leg dich auf das Bett, ruh dich ein wenig aus.« Wir sind uns unglaublich nahe. Eng umschlungen liegen wir beieinander.
Ein emotionaler Zustand, aus dem ich nie mehr zu mir kommen möchte. Es gibt nichts Vergleichbares, durch das dunkle Tal des Schmerzes, hinein ins helle Licht. Jede Sekunde, die ich darin verharren kann, ist kostbar für mich.
»So, nun ist Schluss mit ausruhen!«
Viel zu schnell. Ich hätte ewig so liegen bleiben können. Zu kurz, diese Nähe, ich würde ihn gerne berühren. Zärtlich über sein Gesicht streicheln. Aber Torsten macht Vorgaben, die keinen Raum lassen für solche Zärtlichkeiten.
»Wir sind nicht zum Kuscheln hierhergekommen, dafür ist das Studio zu teuer.«
Welch ein nüchterner Mensch Torsten manchmal ist.
»Da vorne auf dem Tisch liegt ein Plug, schieb ihn dir in deinen geilen Arsch. Ich möchte nichts hören, kein Jammern und Stöhnen, versuch es.« Aber es tut im ersten Moment wirklich sehr weh. Ist der Plug erst einmal platziert, kann ich das durchaus genießen. Jedes Mal erscheint es mir unmöglich, so ein riesiges Teil anal einzuführen.
»Soll ich das machen?«, fragt Torsten ungeduldig.
»Nein, nein … ich mache das schon.« Ich nehme etwas Gel und schon flutscht es.
»Reite mich mit deiner Fotze, und zwar so, dass ich deinen Arsch mit dem Plug sehen kann.« Ich setze mich auf ihn und reite ihn intensiv. »Das geht besser, schneller.«
Geil, das ist unbeschreiblich … nichts tut mehr weh.
Ich scheine auszulaufen, so saftig habe ich meine Fotze selten erlebt. Ich reite meinem Orgasmus entgegen, kurz davor sagt er: »Stopp!«
Ein Rausch der Sinne vernebelt meine Sichtweise auf die Realität, die im Hier und Jetzt auch keinen Platz hat. Dieses riesige Eisenbett hält meinem Ritt stand.
»Hör jetzt auf und nimm meinen Schwanz in deinen Mund.« Ich folge seinem Kommando sogleich. »Tief, bis zur Schwanzwurzel, verwöhne mich, nun leck deinen Fotzensaft ab, reinige meinen Schwanz.«

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