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Verboten in der Öffentlichkeit - jetzt erst recht | Erotische Bekenntnisse

von

Dieses E-Book entspricht 176 Taschenbuchseiten

Es geht es wieder nur um eins: Sex in der Öffentlichkeit. Das ist Aufregung pur, die die sowieso schon bis zum Bersten aufgeladenen Situationen noch mehr anheizen. Auf der Fähre zwischen den geparkten Autos – wenn da mal keiner kommt. Auf dem Feld oder im Hinterhof, nirgends kann man sich sicher sein, dass man alleine bleiben wird. Und wer hat es schon mal im Zoo, auf dem Campingplatz oder auf der Kirchweih versucht? Und dann ist da noch der megacoole Barkeeper, den die unbekannte Schöne eine Lektion erteilen wollte.

Über den Autor Simona Wiles:
Simona Wiles, Jahrgang 1980, ist in Süddeutschland geboren und lebt dort mit Mann, Kind und zwei Hunden. Ihre ersten erotischen Kurzgeschichten entstanden während eines Creative-Writing-Workshops. Der Beifall der anderen Teilnehmer/-innen brachte sie dazu, ihrer Leidenschaft für Erotik und gute Bücher selbst Ausdruck zu verleihen. Ideen für ihre Geschichten gehen ihr nicht aus – hat sie doch selbst eine wilde Jugend hinter sich. Während Simona ihrer Schreibsucht anfangs auf dem heimischen Familiencomputer frönte, tobt sie sich inzwischen an ihrem eigenen Laptop aus. Sie schreibt hauptsächlich erotische Kurzgeschichten. Wenn sie gerade nicht über einer neuen Story brütet, arbeitet sie als Office-Managerin in einer Autofirma.

Verboten in der Öffentlichkeit - jetzt erst recht | Erotische Bekenntnisse

von Simona Wiles

Das Schiff legte mit einem lauten Tuten ab. Langsam lief es aus dem Hafen aus, die Häuser und Menschen wurden kleiner und waren nur noch eine bunte Masse. Das Mädchen vor Finn hörte auf zu winken, seufzte und drehte sich um, erschrak leicht und sah ihn ungläubig an.
»Hey!«
»Hey!«
»Kaum zu glauben, dass wir uns hier wiedersehen.« Ein kleines spöttisches Lächeln umspielte ihre vollen Lippen.
»Stimmt. Ich hab dich sofort erkannt.« Finn war verlegen, wollte jetzt aber nicht klein beigeben. »Was hast du vor, wenn wir drüben sind?«
»Na, jetzt aber! Wüsste nicht, dass dich was angeht?« Sie sah ihm gerade in die Augen. Ihre waren grün, mit kleinen goldenen Sprenkeln drin. Finn war ganz hypnotisiert. Heute trug sie zwar ihre Brille, aber er stellte fest, dass diese ihr ausgezeichnet stand.
»Ok, sorry,« nuschelte er. »Ich mache eine kleine Rundreise, erst Cornwall, dann London und vielleicht noch bis hoch nach Schottland.« Er hoffte, sie würden ins Gespräch kommen, wenn er was von sich erzählte. »Ich bin übrigens Student.«
»Ja, das dachte ich mir. Ich auch«, lächelte sie. Ihre Wangengrübchen bezauberten Finn. Er versuchte, das Gespräch in Gang zu halten: »Welche Fächer? Welches Semester?«
Ihr Augen leuchteten auf. Sie erzählte ihm, dass sie Medizin studierte, im vierten Semester war und einen üblen Prof erwischt hätte. »Ich überlege, zwischendurch im Ausland zu studieren, deshalb mache ich mich in England mal schlau,« gab sie dann zu.
»Wow.« Finn war beeindruckt. Die Kleine musste ziemlich was auf dem Kasten haben.
»Hast du schon Frösche seziert?«, fragte er.
Sie gingen an der Reling entlang, beobachteten die Vögel, während sie sich unterhielten.
»Nein, aber Leichen!«, schmunzelte sie trocken.
»Puh!«
Sie lachte. Sein Gesichtsausdruck war halb bewundernd, halb hilflos und insgesamt einfach nur komisch.
Finn gefiel die Kleine immer besser, je länger er sich mit ihr unterhielt. Ihre brünetten Haare waren zu einem kecken Pferdeschwanz hochgebunden, ihre Augen funkelten hinter den Gläsern der Brille. Sie trug ein Top mit schmalen Trägern und ein Miniröckchen, das ihn an die hübschen Französinnen erinnerte. Ihre Lippen waren sanft geschwungen, verführerisch rosa, und sie lachten viel. Am liebsten hätte Finn sie geküsst, nur um zu probieren, ob sie nach Erdbeeren schmeckten. Als er länger nichts sagte, sondern sie nur anstarrte, hob sie eine Augenbraue.
»Was ist los? Hab ich was im Gesicht, was nicht hingehört?«
Finn erwachte, stotterte verlegen: »Nö, alles in Ordnung …« und dann: »Du bist süß.«
Jetzt war sie es, die ihn mit rosa angehauchten Wangen anstarrte. Da sie nichts sagte, verhaspelte Finn sich und stolperte über seine eigenen Worte.
»Also, gestern, da fand ich dich schon süß, weißt du? Ich meine, du bist total hübsch, und ich hatte schon überlegt, dich einfach anzuquatschen, aber da hab ich mich nicht getraut. Und als Luke mich dann auch noch zu dir hin schubsen wollte, erst recht nicht. Also, nicht dass du denkst, ich wäre immer so! Aber irgendwie …« er stotterte.
Das Mädchen vor ihm bekam immer größere Augen. Als Finn verstummte, schlang sie plötzliche die Arme um ihn. Finn wusste nicht, wie ihm geschah, hob automatisch seine Hände und strich ihr über den Rücken. In sein Ohr flüsterte sie: »Ich find dich auch süß. Gestern hatte ich gehofft, du würdest mich ansprechen. Aber als dann nichts von dir kam, sondern dein Freund mich ständig angrinste, dachte ich, ich hätte mich getäuscht.«
Finn wurde es schwindelig. Er sog tief ihren Duft ein, ein Geruch nach Sonne, süßem Schweiß und Frische zugleich. Sein Schwanz wurde hart. Verflixt!
Sie hatte noch nichts gemerkt, hob nun aber ihren Kopf und ihre Lippen ihm entgegen. Wie könnte er da Nein sagen? Diese schönen, geschwungenen Lippen mussten einfach gut schmecken. Er probierte sie. Ihre Zunge spielte mit ihm, neckte ihn und lud ihn ein, sie ganz auszukosten. Dabei drückte dieses süße Mädchen sich enger an ihn und stutzte.
Atemlos befreite sie sich nur ein Stück von ihm, starrte ihm in die Augen und begann zu lächeln.
Finn wurde jetzt richtig rot, es war ihm peinlich, so von ihr erwischt zu werden. Flehentlich sah er sie an: »Hey, ich …«
»Psssst!« Sie legte ihm einen Finger auf den Mund, dann sah sie sich um.
»Los, komm mit!« Sie nahm seine Hand und zog ihn hinter sich her. Wo wollte sie hin?
Finn ging mit, ließ sich mitziehen und wunderte sich. Sie steuerten auf die Treppe zu, die nach unten zu den Laderäumen führte, wo auch die Wagen standen. Dort ließ sie seine Hand los, im Vertrauen darauf, dass er ihr folgte. Was er gerne tat; er war neugierig, was sie vorhatte. Ihre Schuhe klapperten auf den Stufen, trotzdem sah das Mädchen sich verschwörerisch um, ob auch wirklich niemand sie beide sah. Unten angekommen, öffnete sie die Tür zu dem Laderaum mit den Autos, schloss sie wieder hinter Finn und sah sich um. Dabei nahm sie seine Hand.
***
Die Wagen standen dicht an dicht in mehreren Reihen, brav in einer Schlange hintereinander. Niemand befand sich hier, die riesige Halle war leer. Ganz hinten war die Luke, die gleichzeitig die Rampe zum Reinfahren war. Jetzt war sie verschlossen und es war dunkel, trotzdem drang ein wenig Licht durch kleine Bullaugen, die sich weit oben in den Wänden der Halle befanden. Finn ließ sich willig weiterziehen, trotzdem fragte er sich immer noch, was die Kleine hier unten wollte.
Sie lief mit ihm die Reihen entlang, quetschte sich zwischen ein paar Autos seitlich durch, bis sie zwischen einem grünen Kleinwagen und einem roten Porsche stand. Dort drehte sie sich zu Finn um.
»Da sind wir.« Sie sprach leise, lächelte ihn an und näherte wieder ihre Lippen seinem Mund. Dabei berührte sie ihn, strich mit der Hand über seine Beule in der Hose und rieb sie ein wenig. Finn war zunächst verblüfft, das hätte er ihr nicht zugetraut. Aber sie sah ihn so verführerisch an, dass er nicht widerstehen konnte, vor allem, weil sie ihn wieder so intensiv küsste. Sie schmeckte gut, fand er, tatsächlich fast wie Erdbeeren. Und wenn sie ihn in dieser Weise weiter streichelte, würde sein Schwanz irgendwann aus der Hose springen.
Das Mädchen schmiegte sich an ihn, fasste ihm in den Schritt und massierte nun seine Eier. Finn war schon längst im Himmel, wer hätte gedacht, dass diese Kleine so kundig mit einem Kerl umgehen konnte? Er drückte seine Hüften an sie, streichelte ihren süßen kleinen Hintern, schob ihren Minirock hoch. Dann knetete er ihre Pobacken, die sich in seine Hände schmiegten. Ihr Kuss wurde intensiver, sie begann, schwer zu atmen. Finn berührte ihre kleinen, festen Brüste, deren Brustwarzen sich ihm entgegendrängten. Seine Latte drängte in die Gegenrichtung, unwillkürlich hatte er begonnen, ihr sein Becken entgegen zu schieben. Das Mädchen verstand.
Sie selbst keuchte jetzt vor Erregung; daher freute sich Finn, als sie fieberhaft an seiner Hose nestelte, Knopf und Reißverschluss öffnete und seinen harten Schwanz endlich aus seiner Unterhose befreite. Es fühlte sich so verdammt gut an, als sie ihn anfasste, über seinen Schaft strich und seine Eier in die Hand nahm. Finn seinerseits fasste ihr zwischen die Beine, schob seine Finger in ihr knappes Höschen und spürte ihre Feuchtigkeit, die er verrieb.
»Oh jaaa!«, stöhnte sie in seinen Mund.
So standen sie zwischen den Autos, küssten sich, schlangen ihre Zungen ineinander und wichsten sich gegenseitig. Auch wenn Finn gehofft hatte, in England wenigstens ein Girl aufzureißen, hätte er nie im Traum gedacht, bereits auf der Fahrt dorthin so ein Glück zu haben. Er fickte in ihre Hand, wichste ihre Möse, und als er einen Finger in sie steckte, stöhnte sie laut auf. Sie öffnete ihre Schenkel noch weiter, rieb sich an seiner Hand und troff vor Nässe. Finn wollte ihre Muschi um seinen Schwanz spüren, doch er hatte schon kapiert, dass dieses geile Mädchen den Ton angab. Also rieb er ihre Klit, die bereits prall wie ein kleiner Kirschkern auf ihn gewartet hatte. Bei jeder Berührung keuchte das Mädchen, bewegte ihr Becken, rieb sich auf seiner Hand. Wäre es möglich gewesen, dann wäre seine Rute noch größer geworden, so aber fickte er in ihre Hand, ließ sich ausgiebig von ihr wichsen und spürte, wie sie immer wieder über seine prallen Hoden strich, wie um zu testen, ob diese noch größer würden.
Irgendwann, als Finn dachte, es könnte nicht schöner werden, drehte das Mädchen ihn ein wenig seitwärts, um mehr Platz zu haben. Dann ging sie in die Hocke, ihre schönen Lippen waren auf einer Höhe mit seiner Latte. Sie lächelte zu ihm hoch, dann schloss sie den Mund über seine Eichel, begann zu saugen und rieb dabei weiter seinen Schaft.
Finn stöhnte und warf den Kopf zurück.
Sie leckte und saugte an ihm, dass er das Gefühl hatte, ihm flöge der Verstand weg. Dazu wichste sie ihn hingebungsvoll, kraulte seine Eier und schlang ihre Zunge um seine Spitze. Finn fickte wie automatisch in ihren Mund. Er hielt die Augen geschlossen und überließ sich ihrer Führung. Seine Kleidung war schon längst nach unten gerutscht und wickelte sich um seine Knöchel.
Das Mädchen richtete sich wieder auf und ließ seinen Schwanz los. Ihre Augen glänzten vor Lust. Sie hob ihren Rock und streifte kurzerhand ihr Höschen ab. Dann nahm sie Finns Hand und führte sie wieder zwischen ihre Beine. Doch sie schmiegte sich dabei so nah an ihn, dass eher seine Latte als seine Hand dort bei ihrer Nässe landete, wo alles vor Erregung geschwollen war und nur auf ihn wartete. Er rieb seinen Schwanz zwischen ihren Beinen, und im Prinzip setzte sie sich auf ihn, hielt sich an seinen Schultern fest, bis er begriff.
Finn hob sie mit beiden Händen hoch. Sie schlang ihre Beine um ihn, dann spießte sie sich auf ihn, warf den Kopf zurück und keuchte, als er eindrang. Sie war nass, heiß und eng. Die Reibung ihrer Möse katapultierte Finn in höhere Sphären. Er lehnte sich gegen das Auto, das hinter ihm stand, dadurch bekam er einen besseren Halt. Dann hob und senkte er ihre Hüften, drang so immer wieder in sie ein und zog sich zurück, traf bei jedem Eindringen ihre Kirsche und brachte sie dazu, laut zu wimmern.
...
Sie war nicht ganz bei der Sache, während sie ihren Job machte, den Gast unterhielt, bis er ihr einen Drink spendierte und sie einlud, mit ihm zusammen ein Separee zu belegen. Immer wieder dachte sie an den Fremden, der nicht sagen wollte, wie er hieß, während sie den anderen Mann, der bereits gierig ihre Brüste knetete, mit verführerischem Lächeln auszog. Sie dachte daran, wie wohl der Inhalt seiner Hose aussehen, sich anfühlen und vor allem sich verhalten mochte, wenn sie ihn erst zwischen ihren Händen zum Leben erweckt hatte. Dagegen war der Schwanz dieses Mannes hier vor ihr wahrscheinlich nichts, überlegte sie. Der Typ keuchte und stöhnte zwar, als er sie völlig nackt auf sich sitzen hatte, aber sein bestes Stück war allenfalls ein Würstchen, so wie es sich verhielt. Dennoch ließ sie sich nichts anmerken, sondern gab dem Gast das Gefühl, dass sie noch nie so ein großes und starkes Teil in sich gehabt hätte, und dass er ihr absoluter Held sei, weil er so was von potent wäre.
Der arme Mann sollte als zahlender Gast schließlich nicht an sich selbst zweifeln, nicht wahr?
Nachdem er ihr gönnerhaft noch einen Schein zwischen die vollen Brüste gesteckt hatte, erhob er sich ächzend, versuchte, sie auch privat für sich zu reservieren und gab auf, als sie ihm antwortete: »Tut mir leid, Süßer. Da kriege ich Ärger.« Alles mit verführerischem Lächeln. Als er endlich weg war, seufzte sie erleichtert, suchte ihre Sachen zusammen, zog sich an und verließ die kleine Kabine.
***
Die Wochen vergingen, Laura genoss tagsüber das schöne Wetter, wenn sie endlich aufgestanden war, und ging abends zur Arbeit. Den Fremden hatte sie nicht mehr gesehen, sie dachte auch fast nicht mehr an ihn. Als sie eines Abends ihre neueste Nummer auf der Bühne vorgeführt hatte und nach vorne in den Zuschauerraum kam, war sie nicht wenig überrascht, als sie ihn an der Bar entdeckte. Überrascht und … erfreut. Es kribbelte zwischen ihren Beinen. Der Mann hatte etwas sehr Anziehendes an sich.
»Guten Abend!«, begrüßte sie ihn strahlend.
»Hallo – Sie waren umwerfend, wie beim letzten Mal!« Er lächelte sie an. »Was möchten Sie trinken?«
»Nun, ich nehme das Gleiche wie Sie.«
Sandro grinste, schenkte zwei Gläser Martini ein und stellte sie vor Laura und dem Fremden ab.
»Wollen Sie mir heute Ihren Namen verraten?«, fragte sie kokett.
»Oh, nennen Sie mich doch … hm …,« er überlegte. »Nennen Sie mich irgendwie.«
»Irgendwie? Ein interessanter Name!« Laura legte ihm eine Hand auf den Arm und trat nah an ihn heran. Heute würde sie nicht so viel Zeit wie letztes Mal verschwenden.
»Schön, Mr. Irgendwie. Wie steht es heute um Ihre Bedürfnisse?«
Er sah sie teils erschrocken, teils mit einem Funkeln in den Augen an.
»Meine Bedürfnisse?«
»Ja, Ihre Bedürfnisse. Sie versprachen mir letztes Mal, mir zu sagen oder zu zeigen, welche Bedürfnisse Sie haben. Erinnern Sie sich?«
Laura wusste, dass ihr durchsichtiger Hauch von Nichts ihm längst verraten hatte, woran sie dachte. Sie konnte genauso wenig ihre erigierten Brustwarzen unter Kontrolle halten wie ein Mann seine Hosenbeule. Ihre Nippel stachen groß und hart durch den dünnen Stoff hindurch, warteten nur darauf, gezwirbelt und geleckt zu werden. Diesen Mr. Irgendwie würde sie sich gefügig machen; nicht nur, indem sie seine Bedürfnisse befriedigte, sondern ihm auch zeigte, wie er ihre erfüllen konnte.
»Ja, ich erinnere mich. Und ich sagte, vielleicht nächstes Mal …« Er lächelte unsicher.
Hatte der Mann etwa noch nie eine Frau gehabt? Allmählich musste Laura sich das fragen. Oder war er schwul? Nein, das glaubte sie nicht, dann wäre er nicht hier. Dann vermutlich Ersteres – noch keine Frau.
Sie senkte die Stimme. »Hören Sie, ich will Ihnen nur helfen. Ich sehe doch, wie es Ihnen geht!«
Tatsächlich hatte sie wieder die Ausbuchtung seiner Hose registriert. Danach zu urteilen, war er wirklich in Nöten.
Er raunte zurück: »Okay, Lara Queen. Dann bitte ich darum.«
Na endlich!
Laura nahm ihn an der Hand und sah ihm tief in die Augen. »Vertrauen Sie mir?«
»Unbedingt!«
»Dann warten Sie einen Moment hier. Nicht weglaufen, ja?« Damit ließ sie ihn stehen, in dem Bewusstsein, dass er ihr hinterherblickte.
Laura ging durch eine kleine Tür neben der Bar, vorher blickte sie sich um und vergewisserte sich, dass weder Sandro noch sonst jemand von den Kolleginnen sie bemerkte. Die Tür öffnete sich zu einem kleinen Hinterhof, der mit Blumenkübeln aufgepeppt worden war. Zwei Stühle lehnten an der Hauswand des ›Cézanne‹; Efeu rankte sich an den anderen Hauswänden empor und ließ nur Lücken frei, wo sich die Fenster der Nachbarn befanden. Einige waren noch erhellt, sodass der Hinterhof von deren Schein etwas erhellt wurde. Ein alter Ahorn stand in einer Ecke, dort, wo eine leere Fabrikhalle das Viereck des Hofes begrenzte. Hier trafen sich manchmal ihre Kolleginnen, wenn sie rauchen wollten oder sich über diverse Gäste austauschten. Laura sah sich zufrieden um. Die Nacht war warm, das einzig Gefährliche für das, was sie jetzt vorhatte, waren die Nachbarn und Tony, der vielleicht neugierig würde, wo sie steckte. Aber sie wollte diesen Mr. Irgendwo nicht in ein Separee ziehen und bezahlen lassen. Nein, sie wollte ihr Vergnügen haben, und wenn dieser Mann tatsächlich noch nie – oder sehr selten – eine Frau gehabt hatte, dann wäre das umso besser. Für diesen Zweck würde der Hof genügen müssen. Sie hatte sowieso einige Überstunden, warum diese also nicht für ein Stelldichein mit einem attraktiven Mann nutzen?
Sie stellte die Stühle unter den alten Ahorn, so würden sie ein wenig vor Blicken aus den umliegenden Fenstern geschützt sein. Dann ging sie wieder durch die Tür, nachdem sie vorsichtig durch einen Spalt gelugt hatte und weder Tony noch Sandro zu ihr hersahen. Flink schlüpfte sie durch den Spalt, schlenderte zu dem fremden Mr. Irgendwie und lehnte sich neben ihn an den Tresen.
»Nun, Mr. Irgendwie, danke, dass Sie auf mich gewartet haben!«
»Oh, eine schöne Frau verdient es, dass man auf sie wartet!« Er lächelte sie an.
Wie galant er war! Es kribbelte immer stärker zwischen ihren Beinen, ihre Brüste hoben und senkten sich erregt. Wieder nahm sie ihn an der Hand und lehnte sich zu seinem Ohr, flüsterte: »Bitte bezahlen Sie Ihren Drink, dann gehen Sie durch diese Tür, durch die ich soeben verschwunden war. Aber erst, wenn ich Ihnen ein Zeichen gebe.«
»Wohin führt diese Tür?«, wollte er wissen.
»In einen Hof.«
»Aber was soll ich dort?«
»Auf mich warten. Ich komme so schnell wie möglich nach.«
»Und was machen wir dann dort?«
Laura grinste. »Wir können uns dort besser … unterhalten.«
Mr. Irgendwie war neugierig genug, um ihre Anweisungen auszuführen. Nachdem er durch die Tür verschwunden war, blickte Laura sich wieder um, tat so, als ob sie zur Toilette müsste und huschte dem Fremden hinterher.
Der stand in der Mitte des Hofes, betrachtete mit hoch erhobenem Kopf die erleuchteten Fenster der achtstöckigen Häuser drum herum und staunte über die Sterne, die in dem Viereck des Nachthimmels zu sehen waren.
Die Hitze des Tages war einer angenehmen Kühle gewichen. Eine Kühle, die Lauras Brüste streichelte und zusätzlich erregte. Dieser Mann vor ihr forderte sie durch seine schüchterne Art geradezu heraus. Mit wenigen Schritten stand sie dicht vor ihm, hob den Kopf und sah ihm in die Augen. War er erregt, so wie sie? Sie nahm seine Hand, zog ihn unter den Ahornbaum. Dort fragte er sie: »Worüber wollen Sie sich denn unterhalten?« An seinem Lächeln erkannte Laura, dass er wusste, was sie meinte. Sie zog seinen Kopf zu sich herunter und küsste ihn. »Darüber, Mr. Irgendwie!«
Seine Lippen waren warm und weich. Er erwiderte ihren Kuss, streichelte ihren Mund, dann beugte er sich zu ihrer Halskuhle und küsste sie dort.
Laura bekam Gänsehaut.
»Und worüber noch?« Das Lächeln in seiner Stimme brachte sie zum Vibrieren.
Sie berührte zunächst sanft, dann fester seine Hosenbeule, streichelte sie und versuchte zu ergründen, wie groß dieser Inhalt wohl noch werden würde. Der Mann stöhnte, schob ihr sein Becken entgegen und flüsterte heiser: »Dann sprich mal mit ihm …«
Laura öffnete Hosenknopf und Reißverschluss, schob die Unterhose runter und packte den Inhalt aus. Groß und im Dämmerlicht glänzend, das die umliegenden Hoffenster spendeten, stand seine Rute vor ihr. Laura beugte sich hinunter, schloss ihre Lippen um seine Eichel. Sie leckte und tupfte mit ihrer Zunge seine empfindliche Stelle, dann leckte sie ihn ausgiebig von oben bis unten ab. Ihre Schamlippen prickelten, sie spürte, wie feucht sie wurde. Sie knabberte mit den Lippen an seinem Schaft, dann leckte sie noch seine Eier ab. Erregt knurrte der Typ, packte ihren Kopf und schob sich in ihren Mund. Laura nahm ihn tief in ihre Mundhöhle auf, entließ ihn daraus mit einem Schmatzen, dann saugte sie an ihm und blickte hoch. Der Mann stand mit zurückgeworfenem Kopf und geschlossenen Augen da, bewegte sanft sein Becken und fickte in ihren Mund.
Laura fand, dass nun sie dran sei. Deshalb packte sie ihn mit der Hand und wichste ihn, während sie sich erhob. Er öffnete die Augen, sah sie fragend an.
»Worüber möchtest du noch reden?«
Sie lächelte und ließ seinen Prügel los, packte den Kerl an den Schultern und drückte ihn auf einen der zwei Stühle, die sie bereitgestellt hatte. Sie hob ihren Rock und setzte sich breitbeinig auf ihn.
»Während er und sie,« dabei deutete sie auf ihrer beider Schoß, »sich unterhalten, möchte ich von dir wissen, wie es dir bisher gefällt …« Sie bewegte ihre Hüften, schob sich auf ihn und führte ihn in sich ein. Es gefiel ihr, wie seine Augen größer wurden, sein Mund sich öffnete und ein genussvolles Stöhnen daraus entwich. Sein Penis glitt mühelos in sie, füllte sie aus, rieb in ihr und verursachte, dass sie ebenfalls keuchte.
»Geil …,« flüsterte der Mann. Er schob seine Hände unter ihre Pobacken, hob und senkte sie auf sich. Laura schloss die Augen. Ihr Stöhnen wurde lauter, ging zu einem rhythmischen Juchzen über, wenn seine Rute in sie hineinfuhr. Begeistert hüpfte sie auf seinem Schoß auf und ab, ihre Brüste schwollen an.

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