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Heiße KaribikKreuzfahrt | Erotische Geschichten

von

Dieses E-Book entspricht 192 Taschenbuchseiten

Steffi und Max führen eine offene Ehe und sind der ein oder anderen wilden Affäre nicht abgeneigt.
Als Steffi von Max eine Kreuzfahrt geschenkt bekommt, ahnt sie nicht, dass sie ein heißer, erotischer Trip durch die Karibik erwartet. Auf dem Schiff lernen sie Katja und Claus kennen, für die Seitensprünge ein Fremdwort sind, und führen sie in die prickelnde Welt der Erotik ein. Plötzlich kann die schüchterne Katja gar nicht mehr genug bekommen vom Sex mit Steffi und auch einen flotten Vierer genießt sie mit allen Sinnen.
Doch nicht nur mit Katja und Claus geht es heftig zur Sache. Steffi verfällt dem Charme des heißen Kellners André. Dass sich auch Max mit einer anderen Frau vergnügt, ahnt Steffi nicht.
Es beginnt ein Spiel aus Sex, Macht und Erotik ...

Über den Autor Joan Hill:
Schon während der Schulzeit hat Joan ihre Leidenschaft für das Schreiben entdeckt. Jede Menge Ärger handelte sie sich ausgerechnet mit ihrer Deutschlehrerin ein, weil sie Theaterstücke schrieb, statt dem Unterricht zu folgen. Unter ihren Aufsätzen stand regelmäßig der Vermerk: Thema verfehlt und zu lang! Beruflich schlug sie erst einmal einen sicheren, wenn auch ungeliebten Weg ein und wurde Chefsekretärin. Doch die Liebe zum Schreiben blieb und so begann sie eines Tages, Kurzromane zu verfassen, die sie dann auch erfolgreich bei mehreren Verlagen veröffentlichen konnte. Zur Erotik kam sie, weil ihr die Thematik sehr viel Spaß macht, sie ihren erotischen Fantasien freien Lauf lassen kann und an keine Vorgaben gebunden ist. Dabei ist es ihr ein Anliegen, mit ihren Geschichten Frauen und Männer gleichermaßen anzusprechen. Ruhe zum Schreiben findet sie in einem kleinen Dorf im Großraum Stuttgart, wo sie mit ihrem Mann und vier Katzen in einem wunderschönen Haus lebt.

Heiße KaribikKreuzfahrt | Erotische Geschichten

von Joan Hill

Wie ein Blitz traf mich die Hitze, als ich in der Dominikanischen Republik nach fast zehnstündigem Flug aus dem Flugzeug stieg. Augenblicklich sammelte sich der Schweiß in meinem Nacken und lief mir als kleines Rinnsal den Rücken hinunter.
»Meine Güte, ist das heiß und stickig«, stöhnte ich und band mir meine widerspenstigen Locken mit einem Haarband zu einem Pferdeschwanz zusammen.
»Tja, daran musst du dich jetzt die nächsten zwei Wochen gewöhnen«, sagte Max grinsend. »Gott sei Dank sind die Kabinen und die Restaurants auf dem Schiff klimatisiert. Sonst würde man es ja gar nicht aushalten.«
»Wie es wohl sein wird, zum ersten Mal auf so einem riesigen Ding übers Meer zu schippern? Ich bin so was von gespannt!«, sagte ich atemlos, während ich über das Rollfeld stapfte.
Max hatte mich zu Weihnachten mit der Buchung einer Kreuzfahrt in der Karibik überrascht. »Zum Zehnjährigen«, hatte er gesagt und über meine großen Augen geschmunzelt. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet und entsprechend groß war die Aufregung, je näher der Termin unserer großen Reise rückte.
Bevor mir im Flugzeug die Augen zugefallen waren, hatten wir mit einem Prosecco auf die nächsten zwei Wochen angestoßen.
Ein langer, verheißungsvoller Kuss folgte. »Zwei Wochen lang nicht ein einziger Gedanke an deine Arbeit. Versprich mir das! Dafür zwei Wochen lang heißer Sex in der Karibik«, hatte ich Max ins Ohr geflüstert und lüstern an seinem Ohrläppchen geknabbert. Meine Hand wanderte an seinem muskulösen Oberschenkel entlang, bis ich die harte Beule unter dem schweren Jeansstoff ertasten konnte.
Max sog scharf den Atem ein und schob sanft meine Hand zur Seite. »Mensch, Steffi, wenn uns jemand sieht!«
»Wer soll uns denn schon sehen? Die pennen doch alle längst!«, sagte ich ein klein wenig beleidigt.
»Kannst du eigentlich immer nur an das Eine denken?«, sagte Max vorwurfsvoll.
»Wenn du mich so kurzhältst, ja«, sagte ich schmollend und zog mir die leichte Decke, die wir von den Stewardessen bekommen hatten, über die Schultern und drehte ihm, so gut es ging, den Rücken zu. Zu Hause musste ich oft genug Verständnis für Max’ harten Job aufbringen und meine eigenen Bedürfnisse zurückstecken, wenn er müde und kaputt nach Hause kam und bereits beim Abendprogramm vor dem Fernseher einschlief. In diesem Urlaub würde ich voll auf meine Kosten kommen, das hatte ich mir geschworen. Da gab es dann keine Ausreden mehr, von wegen müde und abgekämpft. Dabei war mir vorhin nicht entgangen, wie Max der Stewardess auf den knackigen Po geschielt hatte, als diese das Essen verteilt hatte. Vielleicht lag es ja auch an mir? Vielleicht war unser Sexualleben einfach eingeschlafen nach zehn Jahren Ehe und ich musste mir mal etwas Neues einfallen lassen? Meine schönsten Dessous hatte ich jedenfalls in den Koffer gepackt. Und auch meinen Lieblingsdildo, der durfte nicht fehlen! Bei der Vorstellung an den kleinen Dildo, der mir schon so oft Freude bereitet hatte, kribbelte es gehörig zwischen meinen Beinen und ich musste an mich halten, nicht hinzufassen. Über diesen Gedanken schlief ich schließlich ein, bis der Pilot durchsagte, dass wir uns im Landeanflug befanden.
Als wir nach einem halbstündigen Transfer unser Ziel erreichten, standen wir staunend vor dem riesigen Schiff, das eher an ein Hochhaus als an ein Schiff erinnerte. Nachdem wir unsere Kabine bezogen hatten, machten wir uns gut gelaunt auf Entdeckungsreise auf dem Riesen. Es war unglaublich … unzählige Restaurants, Shops und Bars warteten darauf, von uns entdeckt zu werden. Auf dem zehnten Deck ließen wir uns an einem der kleinen Tische einer Bar nieder und verarbeiteten die vielen Eindrücke. Meine Reisekleidung hatte ich gegen einen knappen Bikini getauscht und ich freute mich über die anerkennenden Blicke der anderen Männer, die auch Max nicht verborgen blieben.
»Die ziehen dich ja förmlich mit ihren Blicken aus«, motzte er.
Ich ließ unter dem Tisch meinen nackten Fuß über sein Bein wandern. »Und das alles gehört nur dir«, säuselte ich zufrieden.
Ein glutäugiger Kellner brachte mir den bestellten Cocktail. Ich saugte am Röhrchen und verdrehte genießerisch die Augen. »Mmh … lecker! Daran könnte ich mich gewöhnen.« Ich leckte mir mit der Zunge über die Lippen.
»Sag mal, warum sieht bei dir eigentlich alles nach Sex aus?«, fragte Max belustigt.
»Vielleicht, weil ich zutiefst unbefriedigt bin?« Ich grinste und schnappte mir mein Handtuch. Mit wiegenden Hüften ging ich zum Pool und ließ mich in das kühle Wasser gleiten, wohl bewusst, dass mir Max hinterhersah. Ich tauchte unter und als ich wieder auftauchte, sah ich in sein lächelndes Gesicht.
»Meine Nixe!«, sagte er und hauchte mir einen Kuss auf den Mund. Ich erwiderte seinen Kuss und stieß mit der Zunge sanft gegen seine Zähne. Als ich seine Zunge spürte, umschlang ich mit den Beinen seinen Po. Ein Stromstoß durchzuckte mich, als ich seine Erregung deutlich spüren konnte. Wow! Das ging ja gut los!
Eine ältere Dame, die an uns vorbeischwamm, räusperte sich. »Ähm … Entschuldigung, hier sind auch Kinder im Pool!«
Ich riss die Augen auf und schnappte nach Luft. Max sah mich an und grinste breit. »Na so was aber auch, wer hätte das gedacht?« Ich kicherte und hielt mir die Hand vor den Mund.
»Sollen wir unsere Kabine mal näher anschauen?«, flüsterte ich in sein Ohr und zwinkerte ihm zu.
»Gerne, aber lass mich hier noch kurz allein, ich kann im Moment wirklich nicht aus dem Wasser.«
Ich lachte laut auf, kletterte schnell aus dem Pool, und setzte mich an das Tischchen, um auf meinen Mann zu warten.
»Noch einen Drink, Madame?«, fragte der Kellner höflich.
»Ich nehme gerne noch einen Margarita«, erwiderte ich. Der junge Mann, schätzungsweise Ende zwanzig, machte sich eilig davon. Ich sah ihm hinterher und was ich erblickte, gefiel mir durchaus. Er war gut gebaut, seine Muskeln zeichneten sich unter dem dünnen Stoff seines Hemdes ab und seine pechschwarzen Haare fielen ihm locker in die Stirn, wenn er sich nach vorn beugte. Der Dreitagebart stand ihm ausgezeichnet und betonte sein markantes Kinn.
»Bin schon da!« Max riss mich aus meinen Gedanken. Ich nahm mein Glas, schenkte dem netten Kellner ein Lächeln und folgte meinem Mann zur Kabine.
Eine wohltuende Kühle empfing uns. Ich nahm einen Schluck und stellte mein Glas auf dem Schreibtisch ab. »Herrlich!«, sagte ich und ließ mich mit ausgebreiteten Armen rücklings aufs Bett fallen.
Max zog sich sein T-Shirt über den Kopf, stieg aus seinen Badeshorts und ließ sich neben mich plumpsen. Auf seinem durchtrainierten Körper perlten noch einige Wassertropfen. Ich schob mich über ihn und begann, das Wasser abzulecken. Fast augenblicklich regte sich sein Schwanz, der, nachdem ich ihn im Wasser heißgemacht hatte, wieder auf Normalgröße geschrumpft war. Ich küsste ihn auf die Eichel und ließ meine Zunge kurz darüber kreisen. Max stöhnte wohlig auf. Ich hörte auf, was ihm Protestlaute entlockte und widmete mich seinen Brustwarzen. Auch sie umkreiste ich mit der Zunge und saugte zart an ihnen. Meine Muschi war vor Erregung bereits feucht. Eigentlich konnte ich es kaum erwarten, seinen harten Schwanz in mir zu spüren, doch ich wollte unser Liebesspiel so lange wie möglich auskosten.
Max streichelte meine Pobacken, tastete sich zu meiner feuchten Spalte vor und ließ einen Finger über meinen Kitzler gleiten. Er merkte, wie feucht ich war und sagte, mit rauer Stimme: »Los, komm, da will jemand rein …«
»Dieser ›Jemand‹ muss sich noch ein Weilchen gedulden«, sagte ich süffisant und tastete mit einer Hand nach seinen Hoden. Er stöhnte auf. Inzwischen war Max’ Schaft zu voller Größe angeschwollen und auf seiner Eichel glänzten ein paar Liebestropfen. Ich leckte sie genüsslich ab und als Max sich mir entgegenwölbte, nahm ich seinen Schwanz in meinen Mund auf. Als er ganz in meinem Mund war, bewegte ich meinen Kopf sanft auf und ab. Jedes Mal saugte ich kräftig daran und umschloss ihn fest mit meinem Mund. Max’ Stöhnen verriet mir, dass er kurz davor war, zu kommen.
»Nicht so schnell, mein Freund«, sagte ich atemlos und kniete mich mit gespreizten Beinen über seinen Kopf. Mit den Fingern hielt ich meine Schamlippen auseinander. Max’ Zunge nahm ihren Dienst auf. Sie umkreiste meinen Kitzler, saugte sanft an ihm und stieß in meine nasse Spalte. Ich warf den Kopf zurück und genoss das Spiel. Als er zwei Finger in mich stieß, stöhnte ich auf. »Wahnsinn!«, keuchte ich. Auch ich wollte jetzt mehr. Jetzt und sofort! Meine Muschi war klatschnass und wollte ausgefüllt werden. Ich schob mich nach unten, griff mit der Hand Max’ steifes Glied und setzte es an den Eingang meiner Möse. Nachdem die Eichel meinen Eingang passiert hatte, ließ ich sein Glied los und begann damit, meinen Kitzler zu streicheln. Aufreizend langsam ließ ich Max’ harten Schwanz in mich gleiten. Auf halber Höhe bewegte ich mich langsam wieder aufwärts, sodass sich sein Schwanz wieder fast am Eingang meiner Liebeshöhle befand.
»Mach schon, quäl mich nicht so«, stöhnte Max.
Meine Muschi nahm seinen Pfahl ganz in sich auf. Ganz langsam ließ ich meine Hüften kreisen, während ich ihn tief in mir spürte. Anfangs bewegte ich mich langsam auf und ab, und irgendwann spürte ich, dass ich bald kommen würde.
Plötzlich stoppte Max meinen wilden Ritt. »Momentchen«, sagte er, »ich will dich von hinten …«
Ich stieg von ihm herunter und kniete mich auf das Bett. Meinen Po streckte ich erwartungsvoll Max entgegen. Gleich darauf spürte ich seine Schwanzspitze an meinem Eingang. Doch Max spielte nun auch mit mir. Er legte seinen Finger auf meinen Anus und drückte leicht dagegen. Dann stieß er seinen Schwanz in mich. Ich keuchte auf. Mit meinen Fingern bearbeitete ich meinen Kitzler.


Max bückte sich, schnappte sich sein Shirt und auf dem Weg unter die Dusche nahm er noch eine frische Shorts aus dem Schrank.
Ich räkelte mich zufrieden in den Laken, während aus dem kleinen Bad das Rauschen des Wassers zu hören war und Max fröhlich ein Liedchen vor sich hin pfiff. Ich war mir nun sicher, dass ich in diesem Urlaub voll auf meine Kosten kommen würde.
...
Am nächsten Morgen war Max schon vor mir auf den Beinen. Er stand an der Reling und blickte hinaus. Ich reckte mich, gähnte herzhaft und stand auf. Ich hörte lautes Hupen, Geschrei und sah geschäftiges Treiben. Als ich auf den Balkon hinaustrat, traf mich die Hitze wie ein Schlag. »Jesus, ist das heiß!«, stöhnte ich und gab Max einen Kuss.
Er grinste. »Tja, morgens um kurz nach sieben schon dreißig Grad, das ist schon gewöhnungsbedürftig. Schade, du hast verpasst, wie wir in den Hafen eingefahren sind. War schon ein erhabenes Gefühl, das mal mitzukriegen.«
Ich setzte mich und nahm einen Schluck von dem Kaffee, den Max mir hingestellt hatte. »Genial, so eine Kaffeemaschine in der Kabine«, merkte ich an und betrachtete die Menschen, die von hier oben wie Ameisen aussahen, wie sie um das große Schiff herumwuselten, die Lkws, die Lebensmittel anlieferten und Müll aufluden. Ich ließ meinen Blick weiterschweifen, sah bunte Häuschen und Schlangen von Autofahrern, die sich ihren Weg freihupten. Genauso hatte ich mir die Karibik vorgestellt: bunt, schrill, laut. Vom Kai drang laute Musik zu uns empor. Irgendwo spielten ein paar Einheimische Reggae, genauso, wie es sich gehörte.
Ich trat zu Max und umschlang ihn von hinten. »Ist das nicht wunderbar?«, raunte ich.
»Hast du Hunger?« Er drehte sich zu mir um und gab mir einen Kuss.
»Hm …«, bestätigte ich und knabberte an seinem Ohr. »Hunger auf was ganz Besonderes!« Ich drückte mit meinem Unterleib gegen Max’ Shorts und stellte zufrieden fest, dass er fast augenblicklich auf mich reagierte. Er fasste mich an den Pobacken und drückte mich an sich.
»So früh schon? Du bist wirklich unersättlich!«, neckte er mich. Anstelle einer Antwort stieß ich sanft mit meiner Zunge gegen seine Lippen, die sich bereitwillig für mich öffneten. Unsere Zungen verschlangen sich miteinander und Max’ Atem wurde rauer. Ich tastete mit der Hand nach der ordentlichen Beule in seiner Hose und er schnappte kurz nach Luft. »Lass uns reingehen«, flüsterte er. »Nicht, dass wir hier noch für einen Auflauf verantwortlich sind …« Ich lachte leise, unterbrach mein Zungenspiel jedoch nicht, als Max mich langsam in die Kabine schob. Erst als ich die Bettkante in meinen Kniekehlen spürte, unterbrach ich den intensiven Kuss, der ein heftiges Kribbeln in meinem Unterleib ausgelöst hatte.
Gekonnt zog Max mein Höschen aus und befreite mich von meinem Top. Ich lag nackt vor ihm und als er seine Shorts auszog, schnellte sein steifer Schwanz in die Höhe. Ich verschränkte die Arme hinter dem Kopf und beobachtete Max’ durchtrainierten Körper. Kleine Schweißtropfen hatten sich auf seiner Brust gebildet und glänzten auf seinem Körper. Er sah einfach heiß aus!
Behutsam drückte Max meine Beine auseinander und kniete sich vor das Bett. »Rutsch ein Stückchen zu mir nach unten, damit ich deine Muschi verwöhnen kann«, befahl er.
Ich spürte Max’ Finger, die meine Schamlippen auseinanderspreizten und meine feuchte Spalte offen legten. Als seine Zunge meinen Kitzler umkreiste, durchfuhr mich ein Stromstoß. Wow! Ich wölbte mich ihm entgegen und bettelte um seinen Schwanz, doch er ließ sich Zeit. Er packte meine Pobacken fest mit den Händen und leckte meinen Kitzler immer schneller.


Am Nachmittag legten wir uns an den Pool und ließen unsere Haut von der Sonne bräunen, und ab und zu sprangen wir zur Abkühlung in den Pool. Dazu ließen wir uns von den leckeren Drinks von der Bar verwöhnen. André war zu meinem Bedauern leider nicht im Dienst. Anstatt seiner war heute ein sehr hübsches, junges Thai-Mädchen an der Bar. Zu viert kamen sie an der Bar kaum den Bestellungen nach, so voll war es.
Etwas später zogen wir uns in die Kabine zurück, schliefen ein Weilchen und zu meinem Leidwesen hatte Max keine Lust auf Sex. Dabei hatte ich mir ganz fest vorgenommen, ›es‹ mindestens dreimal täglich zu tun. Absichtlich aufreizend langsam zog ich mich zum Abendessen um. Ich schlüpfte in meine schwarzen Dessous, die von hauchfeiner Spitze umrandet waren und am BH wie auch am Slip baumelten neckisch ein paar Strasssteinchen. Dann zog ich meinen engen, schwarzen Minirock darüber und ein türkisfarbenes Top mit Spaghettiträgern aus Seide. Ich drehte mich vor dem Spiegel und war recht zufrieden mit mir.
Nachdem wir das Büffet nach Herzenslust geplündert hatten, trafen wir uns wieder mit Katja und Claus an der Poolbar. Hier war immer am meisten los. Es lief gute und vor allem abwechslungsreiche Musik, es war wirklich für jeden etwas dabei. Natürlich johlte die Meute am meisten bei den Schlagern. Obwohl ich Schlager nicht ausstehen konnte, war die Stimmung so ausgelassen, dass ich mich einfach mitreißen ließ. Wir merkten gar nicht, wie die Zeit verflog. Inzwischen hatte ich mir einen ganz schönen Schwips angetrunken. Irgendwann gähnte Max laut und vernehmlich. Nach einem Blick auf seine Uhr meinte er: »Ich glaube, es ist langsam Zeit fürs Bett, ich habe für morgen diesen Ausflug mit Mountainbikes gebucht, da müssen wir früh raus.«
Doch ich hatte noch gar keine Lust, ins Bett zu gehen. Vor allem, da ich an der Bar André entdeckt hatte, der seine Kollegen am Ausschank unterstützte.
»Ach, ich bleib noch ein Weilchen bei Katja und Claus, wenn es dir nichts ausmacht. Geh du nur schon vor«, sagte ich leichthin.
»Okay, komm nicht so spät.« Max gab mir einen Kuss und ging in Richtung Aufzug. Ich unterhielt mich angeregt mit Katja über unsere nächsten Ziele.
»Möchten die Herrschaften noch etwas trinken?« Eine mir inzwischen sehr bekannte, sexy Stimme riss uns aus unserem Gespräch. André stand neben mir. So nah, dass ich fast seine Hose hätte berühren können. Katja bestellte einen Prosecco und Claus ein Bier. Ich entschied mich für einen Caipi. Als André die Getränke brachte und auf den Tisch stellte, berührte er mich wie zufällig an der Hand. »Madame … lassen Sie es sich schmecken«, sagte er und zwinkerte mir zu. Seine Mundwinkel zuckten für einen Moment, so als müsse er sich das Lachen verkneifen.
Fast hätte ich losgekichert, doch ich nahm schnell einen großen Schluck von meinem Drink. Donnerwetter! Der hatte es in sich! Das Zeug würde mir vermutlich den Rest geben und morgen früh würde ich mit einem dicken Kopf und einem elenden Kater aufwachen. Was soll’s, dachte ich mir und prostete André zu, der sich wieder hinter der Bar positioniert hatte.
»So, das war’s jetzt aber auch für uns«, stellte Claus mit einem Blick auf die Uhr fest. »Schon nach Mitternacht. Die Jungs räumen auch schon zusammen. Sollen wir dich zur Kabine begleiten?«
Ich schüttelte den Kopf und deutete auf mein Glas. »Das trinke ich noch leer, dann gehe ich auch auf Tauchstation«, sagte ich grinsend. »Also dann, bis morgen! Schlaft gut, ihr zwei!«
Nachdem Claus und Katja gegangen waren, setzte ich mich als eine der letzten Gäste an die Theke. André kam zu mir. »Möchtest du noch etwas trinken?«
»Nein, lass mal, mir ist schon ganz schwindlig. Wenn ich das hier geleert habe, dann habe ich vermutlich einen ganz schönen Schwips. Wie lange arbeitest du noch?«
»Ich bin gleich fertig. Moment bitte …« Er ging zu einem Kollegen, der ihn gerufen hatte. Eine ältere, aufgedonnerte Dame mit wasserstoffblonden Haaren, die sie zu einem Berg aufgetürmt hatte, bestand darauf, nur von André bedient zu werden. André brachte ihr den gewünschten Drink und wollte sich würdevoll davonstehlen, doch die Frau verwickelte ihn in ein Gespräch, das – seinem Gesichtsausdruck nach zu deuten – nicht so schnell zu Ende sein würde. Er sah zu mir herüber und schaute, als hätte er in eine Zitrone gebissen. Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen und beobachtete vergnügt, wie der Ärmste in der Falle steckte. So hatte ich die Gelegenheit, ihn zu beobachten. Alles an diesem Mann törnte mich an. Von seinem muskulösen Körper bis zu seinem markanten Gesicht mit den sinnlichen Lippen und den glutvollen Augen zog er mich in seinen Bann. Einmal sah er zu mir und meine Lippen formten lautlos: »Ich will dich!«
Der Ausdruck seiner Augen, die sich kurz verengten und das Lächeln, das sich dann auf seinen Lippen ausbreitete, zeigte mir, dass er mich verstanden hatte. Ich schaute auf die Uhr. Schon Viertel nach zwölf. Ich sah, dass André endlich die Dame losgeworden war und hektisch begann, den Tresen abzuwischen.
Ich rutschte von meinem Barhocker herunter, strich meinen kurzen Rock glatt und glitt wie ein Schatten links um die Ecke, wo etliche Liegen aufgestapelt waren. Irgendjemand hatte sein Handtuch unachtsam auf eine einzelne Liege geworfen und vergessen. Ich lehnte mich entspannt gegen die Wand, zündete mir eine Zigarette an und verschmolz mit der Dunkelheit …
Während ich wartete, betrachtete ich die zahllosen Sterne am Himmel. Wie traumhaft schön das alles doch war! Das Rauschen der Wellen vervollständigte das perfekte Bild. Plötzlich nahm ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahr.
»Steffi?«, flüsterte André.
»Ich bin hier«, flüsterte ich zurück. Mit einer fließenden Bewegung trat André vor mich. Er sah mir tief in die Augen, als fragte er mich, ob ich ihn wirklich wollte. Seine Augen waren fast schwarz. Sie funkelten geheimnisvoll und mein Herz pochte heftig in meinem Brustkorb. Was würde jetzt geschehen?
Sanft hob André mein Kinn an. Keiner sprach, jedes Wort wäre zu viel gewesen. Seine Lippen suchten die meinen und als seine Zunge gegen meine Lippen stieß, öffnete ich meinen Mund und hieß sie gierig willkommen. Ein Stromstoß nach dem anderen fuhr durch meinen Körper. Mir wurde schwindlig und ich ließ alles willenlos mit mir geschehen. Als André seinen Unterleib fest gegen meinen drückte, spürte ich seine gewaltige Erektion. Seine Hand fuhr unter mein Top, hob eine meiner Brüste an und fand den Nippel, den er mit den Fingern sanft massierte. Ich stöhnte auf, spürte, wie mein Nippel hart wurde und mein Höschen feucht. Andrés Zunge ließ von mir ab. Er schob energisch mein Top hoch, senkte den Kopf und leckte meine Nippel abwechselnd. Er umkreiste sie mit seiner Zunge.
Er ging vor mir auf die Knie, bedeutete mir, die Beine zu spreizen und schob meinen kurzen Rock hoch.

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