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Rocker Geschichten 2 | Erotische Erlebnisse

von

Dieses E-Book entspricht 176 Taschenbuchseiten

Die harten Jungs sind wieder mit ihren schweren Maschinen unterwegs. Und sie erleben erotische Abenteuer am laufenden Band. Egal, ob einem eine willige Ärztin über den Weg läuft, man eine einsame Camperin überrascht, oder vom Fleisch der Metzgereiverkäuferin überwältigt wird. Überall prickelt es und es wird eng in der Hose. Auch die Begegnungen mit der Schrauberin in der Werkstatt, einer Hochstaplerin, einer Stewardess oder der Gärtnerin enden meist hocherotisch. Ganz zu schweigen von dem Treiben während einer Party mit den Teilnehmerinnen der Miss-Germany-Wahl ...

Über den Autor Simona Wiles:
Simona Wiles, Jahrgang 1980, ist in Süddeutschland geboren und lebt dort mit Mann, Kind und zwei Hunden. Ihre ersten erotischen Kurzgeschichten entstanden während eines Creative-Writing-Workshops. Der Beifall der anderen Teilnehmer/-innen brachte sie dazu, ihrer Leidenschaft für Erotik und gute Bücher selbst Ausdruck zu verleihen. Ideen für ihre Geschichten gehen ihr nicht aus – hat sie doch selbst eine wilde Jugend hinter sich. Während Simona ihrer Schreibsucht anfangs auf dem heimischen Familiencomputer frönte, tobt sie sich inzwischen an ihrem eigenen Laptop aus. Sie schreibt hauptsächlich erotische Kurzgeschichten. Wenn sie gerade nicht über einer neuen Story brütet, arbeitet sie als Office-Managerin in einer Autofirma.

Rocker Geschichten 2 | Erotische Erlebnisse

von Simona Wiles

Alex war einer der führenden Köpfe der Rockergang. Er beriet Ben, ihren Anführer, in Bezug auf Neuzugänge, führte die Tests mit ihnen durch und hatte sich genug Autorität verschafft, dass er zum Stellvertreter aufgestiegen war. Ab und zu ließ er es mit den Jungs ordentlich krachen, um sie einerseits zu belohnen und andererseits auf der Spur zu halten. Denn manche von ihnen meinten immer noch, ihr eigenes Ding durchziehen zu können, zum Beispiel in Bezug auf Schmuggel oder Diebstahl. Aber sowohl Ben als auch Alex hatten keine Lust auf die Bullen, die bereits vor ein paar Jahren ihr Augenmerk auf ihre Gang gerichtet hatten und immer wieder mal auftauchten. In letzter Zeit waren ihre Besuche weniger geworden, deshalb wollte Ben, dass das auch so blieb. Seine Art, die Jungs straff zu halten, indem er ›Ausrutscher‹ hart bestrafte, kam nicht bei jedem gut an. Doch letzten Endes wurden sie zu einer eingeschworenen Gemeinschaft, die Spaß daran hatte, unbescholtene Bürger auf harmlose Weise zu erschrecken, laute Versammlungen mit Besäufnissen abzuhalten und regelmäßig in den Puff zu gehen.
Alex wusste, dass Ben irgendwas Großes am Laufen hatte, aber er war noch nicht dahintergekommen, was es war. Ihm war nur aufgefallen, dass Ben öfter als sonst nicht zu ihren Treffen erschienen war, sondern stattdessen was von ›Geschäften‹ gemurmelt hatte. Alex ging davon aus, dass es sich dabei weder um Drogen noch sonstige Delikte handelte, und blieb daher gelassen. Zu gegebener Zeit würde Ben schon rausrücken.
***
»Jungs, es wird Zeit!«
Greg rief zum Aufbruch. Er schwang sich auf sein Bike, eine Harley, und drehte auf. Alle anderen taten es ihm nach. Alex hatte seine Maschine erst vor Kurzem getunt und ließ sie aufröhren.
»Alter, was für ein Sound!« Dan nickte ihm anerkennend zu.
Lässig schob Alex seine verspiegelte Brille auf die Nase zurück und fuhr an die Spitze ihres kleinen Konvois. Ihr Ausflug würde sie in die zehn Kilometer entfernte Stadt führen. Sie wollten sich dort ein paar Sixpacks besorgen, den Marktplatz unsicher machen und danach noch in den Puff. Ein wöchentliches Ritual, um die Jungs bei Laune zu halten. Ben wusste, was sie brauchten.
Etwa zwanzig Maschinen ließen ihre Motoren aufröhren. Breitbeinig saßen die Gangmitglieder auf ihren chromglänzenden Bikes, fast alle hatten ihre Haare zu einer Glatze rasiert und sahen mit ihren verspiegelten Sonnenbrillen und der Lederkluft wie eine einzige Masse aus. Meistens genügte allein ihr Anblick, um die Leute eilig zur Seite springen zu lassen, sobald sie durch die Fußgängerzone röhrten.
Die Landstraße vibrierte unter den starken Maschinen; Autos, die gemächlich innerhalb des erlaubten Tempolimits dahinschlichen, wurden unter waghalsigen Manövern überholt. Es war später Nachmittag, der Feierabendverkehr hatte eingesetzt. Doch für Bens Jungs war das die richtige Zeit, um der Menschheit zu zeigen, aus welchem Holz sie geschnitzt waren. Macht und Respekt, darum ging es ihnen, das gab den richtigen Kick.
In der Stadt brausten sie unter Gejohle auf den Marktplatz. Sie umrundeten spaßeshalber einige Passanten, die entweder schimpfend oder ängstlich zur Seite sprangen, dann positionierten sie sich in einem Halbkreis mitten auf dem Platz und stellten die Maschinen ab. Alex schickte die beiden Novizen los, Bier zu besorgen, und zog aus einer Satteltasche seine Zigaretten raus. Lässig steckte er sich eine Kippe an, stieß den Rauch aus und gab das Feuerzeug weiter. Mit zusammengekniffenen Augen beobachtete er seine Umgebung. Die meisten Passanten, die noch schnell ihre Einkäufe erledigen wollten, vermieden es, in ihre Richtung zu schauen. Alex fand das in Ordnung, es zeigte, dass sie bereits bekannt waren und sich Respekt verschafft hatten. Doch Einzelne der Spaziergänger blickten neugierig in ihre Richtung, darunter eine junge schlanke Frau mit blonden, langen Haaren. Sie fiel Alex auf, weil sie ihn offen ansah und stehen geblieben war. Amüsiert hob er eine Augenbraue und zog an seiner Zigarette. Das Mädel hat Mumm, dachte er.
***
Sandra hatte schon öfter gehört, dass die Rocker regelmäßig in die Stadt einfielen und den Marktplatz belegten. Ihre Patienten beklagten sich über den Lärm, das Gejohle und vor allem die Belästigungen. »Die Polizei tut nichts dagegen!«, beschwerten sie sich. Doch solange sich deren Auftritt in Grenzen hielt, würde die Polizei sich zurückhalten, um nichts hochkochen zu lassen. Sandra war neugierig, sie war noch nie live dabei gewesen. An diesem Tag hatte sie die Praxis etwas früher schließen können und die Sprechstundenhilfe nach Hause geschickt. Sie wollte ein paar Lebensmittel besorgen, bevor das Wochenende kam, und war gerade im Begriff, ein Geschäft zu betreten, als sie von Ferne das laute Röhren der Motorräder vernahm. Sie blieb stehen, drehte sich um und beobachtete, wie zwanzig Kerle in Lederkluft mit ihren schweren Maschinen einfuhren. Sie kurvten um ein paar Hindernisse und stellten sich mitten auf dem Marktplatz auf. Sandra ging näher, sie wollte die Gesichter der Männer sehen, vielleicht würde sich der ein oder andere eines Tages in ihre Praxis verirren und dann wüsste sie, mit wem sie es zu tun hatte.
Der Reihe nach versuchte sie sich die Typen einzuprägen. Am besten gefiel ihr der Große, der wohl so was wie ein Anführer war. Er trug Ketten an seiner Lederweste und mindestens ein Piercing. Seine Gesichtszüge wirkten sehr männlich, er war zwar schlank, konnte jedoch einige Muskeln vorweisen. Sandra zuckte leicht zusammen, als ihre Blicke sich trafen und der Rocker leicht lächelte. Der Mann hatte etwas an sich, was Schmetterlinge in ihren Bauch zauberte. Sie ließ ihren Blick nochmals über die Gangmitglieder schweifen, dann nickte sie dem Mann leicht zu und wandte sich ab.
***
Alex drückte seine Kippe aus. Die Frau gefiel ihm, sie schien keine Angst zu haben so wie viele andere. Außerdem hatte sie eine Figur, die seine Fantasie anheizte. Er fragte sich, wer sie war. Als er wieder aufblickte, war sie verschwunden, vermutlich in irgendeinem Laden. Wäre er ihr jetzt nachgegangen, müsste er mit feixenden Kommentaren der Jungs rechnen, die seine Autorität untergraben hätten, also ließ er es.
Die Novizen kamen mit ausreichend Bier zurück. Sie öffneten die Flaschen mit ihren Feuerzeugen, prosteten sich lautstark zu und soffen durstig. Passanten schüttelten die Köpfe über ihr Verhalten und tuschelten miteinander. Alex grinste. Sollten sie reden, genau das war die Absicht. Ein älterer Mann stakste mit seinem Stock auf sie zu.
»Was wollt ihr hier? Könnt ihr uns nicht mal in Frieden lassen?«, krächzte er mit rauer Stimme. Greg grinste ihn breit an.
»Alter Mann, dürfen wir nicht hier in Frieden unser Bier trinken?«
»Ja, Alter, was willst du von uns?«
»Wir sind doch ganz friedlich«, ertönten die Rufe. Alle grinsten und zwinkerten sich gegenseitig zu. Sie hatten die Parole erhalten, sich friedlich zu verhalten, keinen Streit zu provozieren, und daran hielten sie sich.
Der Alte wusste keine Antwort und wandte sich leise vor sich hin murmelnd wieder von ihnen ab. Die Rocker johlten ihm hinterher.
Nach etwa einer Stunde rief Alex zum Aufbruch. Die Bierflaschen ließen sie mitten auf dem Platz stehen; ein weiterer Grund der Anwohner, sich über sie zu beschweren. Doch bisher war niemand auf die Idee gekommen, einen von ihnen direkt anzuzeigen. Sie schwangen sich auf ihre Bikes, ließen die Motoren aufheulen und brausten direkt zu dem Bordell, das sie sich für heute ausgesucht hatten. Alex dachte noch immer an die junge Frau, die ihn so unverfroren gemustert hatte. Er fragte sich, wie es wäre, sie unter sich stöhnen zu hören, und wurde hart. Es war Zeit, sich abzureagieren.
Der Puff befand sich zwar im Industriegebiet, war jedoch gut besucht. Die Gang stieg von den Maschinen, parkten sie in einer Seitenstraße. Dann marschierten sie mit klirrenden Ketten die Tür hinein, wo sie von Fred begrüßt wurden.
»Na Jungs? Wie viele seid ihr?« Er zählte durch, dann griff er zum Telefon.
Alex war ungeduldig. Er brauchte jetzt so schnell wie möglich eine Hure. Fred war schnell und effektiv im Besorgen von Mädchen; innerhalb weniger Minuten standen zwanzig von ihnen vor den Rockern und posierten verführerisch. Die meisten von ihnen kannte Alex bereits, heute wollte er eine Neue ausprobieren und wählte LaFee, eine Französin mit Schmollmund, großen Augen und vor allem großen Titten. Sie war ziemlich mollig, was Alex ausnahmsweise gefiel. Sonst stand er eher auf schlanke Weiber, aber eine Hure durfte schon mal was dran haben. Sie nahm ihn in ein Zimmer mit, wandte sich zu ihm um und fragte mit ihrem französischen Akzent: »Wie willst du es, mon cher?«
»Schnell und hart.«
Sie zog aus einer Schublade ein Päckchen Kondome raus.
»Nö, ohne.«
»Das kostet extra, mon cher!«, säuselte sie nun und sah ihn mit Augenaufschlag an.
»Meinetwegen. Mach endlich.«
Die Hure zog das leichte Kleidchen provozierend langsam aus, bis sie in verführerischer Unterwäsche dastand. Dann öffnete sie den BH und ließ ihre Brüste frei. Alex lief das Wasser im Mund zusammen. Ihre Titten waren einwandfrei, riesig, rund und geil. Er hob die Hände und knetete das feste Fleisch. Ihre Hüften waren ausladend, verführerisch und Alex freute sich schon darauf, ihr Fleisch unter seinen Stößen vibrieren zu sehen. Die Frau wand sich unter seinen Berührungen, gab lustvolle Laute von sich, doch er wusste, dass das meistens gespielt war. Trotzdem wurde sein Schwanz hart.
»Pack ihn aus!«, forderte er sie auf. Die Hure öffnete seine Lederhose, schob sie runter und kniete sich vor ihn. Seine Rute ragte vor ihrem Gesicht auf. Mit beiden Händen packte sie seinen Schaft, liebkoste ihn und fuhr ein paar Mal daran auf und nieder.
»Blowjob?«, fragte sie ihn verführerisch.
»Wie viel?«
»Dreißig, mon cher.«
Alex seufzte. Alles kostete, sogar das Abspritzen. Aber wenn er an die junge Frau von vorhin dachte, wie es wäre, sie zu ficken – tja, das würde sicher nichts kosten. Aber wie an sie herankommen? Er schüttelte den Kopf.
Die Hure ließ von ihm ab und richtete sich wieder auf.
...
Irgendwann wurde es stiller um ihn herum, Schnarchen ersetzte das Stöhnen von zuvor. Erik trank sein Bier aus, dann suchte er sich ein trockenes Plätzchen, breitete seine Decke aus und legte sich darauf. Es dauerte nicht lange, bis er einschlief.
***
Am nächsten Morgen hatten die meisten von ihnen einen Kater und begrüßten knurrend den Kaffee, den ihre Weiber ihnen brachten. Irgendwann fuhren sie mit den Autos weg und würden mit Proviant und weiteren Getränken wiederauftauchen. Jeder hatte was in die Kasse gegeben.
Erik beteiligte sich an den aufkommenden Gesprächen über neue Chapter, Neuzugänge und was wo lief. Da er Andy ab und zu vertrat, musste auch er Bescheid wissen. Die Bikertreffen dienten dazu, Bekanntschaften zu erneuern, sich auszutauschen und neue zu schließen. Man wollte keinen Krieg untereinander.
Irgendwann seilte er sich ab. Seine Morgenlatte war gewaltig gewesen durch die Eindrücke der letzten Nacht, und er hatte vor, sich irgendwo im Gebüsch Erleichterung zu verschaffen. Aber die Wege waren sumpfig; die letzten Tage musste es geregnet haben, Erik kam nicht weit und fluchte vor sich hin. Am besten nahm er sich sein Bike und suchte mal die Wiese, von der Tony geredet hatte. Also kehrte er um zu den anderen, stapfte zu seiner Maschine und warf bei Tony im Vorbeifahren nochmals einen Blick auf die Karte, um zu wissen, in welche Richtung er musste.
Noch vor der Landstraße bog er links in einen Waldweg ab, der einigermaßen befahrbar war. Das Licht flirrte zwischen den Bäumen. Erik wusste, dass er auf diese Weise viele Waldtiere aufscheuchen würde, aber das war ihm egal. Der Weg führte um das dichte Waldstück herum, das so sumpfig erschienen war, soviel hatte er auf der Karte erkennen können. Es dauerte zwanzig Minuten, bis er einen hellen Fleck vor sich erkennen konnte, darauf hielt er zu.
Es war tatsächlich eine lauschige kleine Wiese, sogar mit einem Holzunterstand. Der Bach verlief auf der rechten Seite. Praktisch, dachte Erik, man hat ständig frisches Wasser. Als er sich umblickte, sah er eine schlanke Gestalt hinter dem Unterstand hervorkommen, die provozierend die Hände in die Hüften stemmte und ihm entgegensah. Er war verblüfft, dass hier überhaupt jemand war. Langsam fuhr er quer über die Wiese auf die Gestalt zu.
»Hey. Musst du hier alles aufscheuchen mit deinem Höllenlärm?«
Die Frau war jung, hübsch und wütend.
Erik stellte sofort den Motor ab und lächelte sie entschuldigend an.
»Sorry.«
Sie schüttelte missbilligend den Kopf. »Was willst du hier?«
»Die Wiese angucken. Ich suche einen Platz zum Campen.« Dass er Nadine dann dabeihaben würde, verschwieg er erst mal.
»Sorry, schon belegt.«
»Nein, nicht für jetzt sofort. Im Moment bin ich auf der anderen Seite des Waldes mit meinen Kumpels.«
»Aha. Ihr wart das also.«
»Was?«
»Das Gegröle, die Motoren – alles!«
Oh Mann, das Mädchen war nicht gut drauf. Dabei gefiel sie ihm. Sie war schlank, schön proportioniert, hübsche Brüste, geiler Arsch … Apropos geil, das erinnerte ihn wieder daran, dass ihm was fehlte …
Erik entschuldigte sich nochmals möglichst charmant, dann fragte er: »Was machst du hier? Also, wie lange bist du schon hier und bist du allein?«
Sie sah ihn immer noch kritisch an.
»Klar bin ich allein. Seit fünf Tagen. Brauche eine Auszeit.«
»Wovon denn?«
Sie hob eine Braue. »Wüsste nicht, was dich das anginge.«
»Okay, okay!« Erik erzählte stattdessen, dass sie gerade Bikertreffen hätten, alle drei Monate etwa, und es dieses Mal eben hier stattfinden würde.
»Sind da auch Frauen?« Sie wurde neugierig.
»Ja. Die Freundinnen von den Kumpels – oder auch Ehefrauen. Warum?«
»Nur so. Was ist mit dir?«
»Keine Frau.« Was im Großen und Ganzen der Wahrheit entsprach.
Jetzt hellte ihr Gesicht sich auf. Sie hatte ihm den Lärm wohl verziehen, jedenfalls erzählte sie, dass ihr Freund sie gerade ankotze und sie mit ihm Schluss gemacht habe, ihren Urlaub lieber alleine verbringe. Dabei kam sie unmerklich näher. Erik war von seinem Bike abgestiegen, hatte es standfest aufgebockt und lehnte nun lässig dagegen. Er bot ihr eine Zigarette an, die sie dankbar annahm.
Einen Moment standen sie schweigend voreinander und rauchten. Erik konnte trotz des Tabaks ihren leichten Schweißgeruch wahrnehmen, den er … betörend fand. Ja, betörend war das richtige Wort. Dazu der leichte Flaum auf ihren braunen Armen, ein schwacher Schweißfilm auf der Stirn … ihre Augen waren groß und blau, sie schauten ihn unverwandt mit einem kleinen Glitzern an. Kamen sie näher?
***
Erik war wie hypnotisiert von den Augen dieses Mädchen – und von ihrem Mund, der seine Lippen zart und auffordernd berührte. Sie schmeckte süß und fruchtig. Er reagierte automatisch, erwiderte ihren Kuss, leckte ihre Lippen und wurde leidenschaftlich, als sie sich an ihn presste. Sein Schwanz, der sowieso seit dem Vorabend sehnsüchtig auf die Erfüllung seiner Träume wartete, wachte auf, drängte gegen seine Hose und wollte in die Freiheit.
Erik schob seine Hände unter die knappe Bluse der Frau. Er tastete nach dem BH-Verschluss, fand keinen und stellte überrascht fest, dass sie keinen trug. Wie geil war das denn? Seine Hände wanderten zu ihren festen Brüsten, streichelten und kneteten sie, rieben über ihre Brustwarzen und brachten die Besitzerin zum Stöhnen. Sie öffnete geschickt seine Hose, holte seine Rute heraus und wichste ihn. Die ersten Tropfen bildeten sich an seiner Spitze; sie verteilte sie und massierte seine Eier.
All das geschah ohne Worte. Erik hätte sich nie vorstellen können, es einfach so mit einer Fremden zu treiben. Kurz tauchte Nadine in seinen Gedanken auf, doch er verscheuchte sie wieder und gab sich ganz diesem geilen Gefühl hin, das die junge Frau in ihm auslöste, indem sie alles Mögliche mit seinem Schwanz anstellte.
Sie rieb und wichste ihn derart, dass in Eriks Kopf bereits ein Gefühl von Watte entstand. All seine Sinne waren geschärft. Dann beugte sie sich hinunter und nahm ihn in den Mund, steckte ihn tief hinein und schlang ihre Zunge um seine Eichel. Sie saugte an ihm, wichste seinen Schaft und Erik war im Himmel.
Sie standen beide auf dieser Wiese neben dem Unterstand. Daneben lag eine ausgebreitete Decke mit Schlafsack. Das Mädchen bearbeitete seinen Prügel derart gekonnt, dass er kurz vor dem Abspritzen war. Doch sie entließ ihn mit einem Schmatzen aus ihrem Mund und richtete sich wieder auf, sah ihn auffordernd an.
Erik streifte seine restliche Kleidung ab. Dann trat er zu ihr und entkleidete auch sie. Er wollte sie sehen, ihre Brüste und Nippel, wie sie reagierte. Sie war so anders als Nadine, konzentrierter und dennoch lustvoll. Erik packte sie, schob sie zu seinem Bike und setzte sie kurzerhand darauf. Sie hielt sich fest, als sie ihre Beine spreizte. Er beugte sich vor, schnupperte den Duft ihrer Möse und sog ihn tief ein. Seine Zunge leckte über den kleinen festen Knopf, der eine Frau bei entsprechender Bearbeitung zum Schreien bringen konnte. Jedenfalls Nadine schrie dann. Erik war gespannt, was dieses geile Mädel tat.
Sie keuchte begeistert auf und schloss die Augen, legte ihre Beine auf seine Schultern und er hielt sie an den Pobacken fest, damit sie nicht von dem Sattel rutschte. Seine Zunge bearbeitete sie, er steckte sie tief hinein in ihre Muschi, stieß ein paar Mal hin und her, dann wieder leckte er breit über ihre Schamlippen, die sich vor Erregung weit öffneten. Er leckte ihre Nässe, vermischte sie mit seinem Speichel und verteilte sie. Sie schmeckte gut.
Das Mädchen warf den Kopf zurück und keuchte. Ihre Schenkel öffneten sich, soweit es ging, damit sie sämtliche Reize, die Erik ihr mit seiner Zunge und Lippen gab, voll abbekam. Ihre Schamlippen schwollen an.
Erik blickte auf. Sie hatte das Gesicht lustvoll verzerrt, ihren Mund weit geöffnet, und ihre Nippel standen aufrecht. Es war Zeit, sie zu nageln, fand er, richtete sich auf und küsste sie, damit sie sich selbst schmeckte.
Sie schlang ihre Beine um seine Hüften. Sein Schwanz fand wie von selbst den Weg in ihre Höhle, die einladend offenstand. Langsam glitt er in sie. Während Nadine stets sehr heftig und schnell gevögelt werden wollte, wusste Erik jedoch, dass es für ihn viel intensiver wurde, je langsamer er sich bewegte oder das Tempo zwischendurch wechselte. Er hielt sie mit einem Arm fest und zwirbelte ihre Brustwarzen mit der anderen Hand, was ihr ein unterdrücktes Stöhnen entlockte. Mit ihren Unterschenkeln übte sie Druck auf seinen Arsch aus, sodass er tiefer in sie hineinglitt. Gleichzeitig konnte sie so das Tempo seiner Stöße mitbestimmen. Erik küsste sie und war gespannt, wie sie es mochte.
Sie sah ihm tief in die Augen, während er sie in gemächlichem Tempo fickte. Wenn er sie küsste, steckte er seine Zunge tief in ihren Mund, dann saugte sie daran und schlang ihre Zunge um seine. Er stellte sich dann vor, wie sie das mit seinem Schwanz machte, was die Erregung und Leidenschaft erhöhte. Irgendwann würde er sie von hinten nehmen, das wusste er. Und als ob sie den gleichen Gedanken gehabt hätte, sagte sie in diesem Moment: »Ich will mich umdrehen.«
Erik zog sein Gerät aus ihr und half ihr runter. Sie drehte sich um, legte sich über den Motorradsitz und präsentierte ihm ihren apfelförmigen Hintern, der geradezu verlockte, gefickt zu werden. Erik klatschte ihr ein paar Mal auf die festen Pobacken, was ihr ein begeistertes Stöhnen entlockte. Dann peilte er ihre Möse an und schob sich wieder in ihre herrliche, glitschige Enge. Die geile Reibung ließ seinen Verstand sich verabschieden; er war jetzt so erregt, dass er nur noch in sie stoßen wollte. Sein Rhythmus wurde schneller.
Er hielt sie an den Hüften gepackt, sie klammerte sich an den Sitz und stand breitbeinig da. Im Vergleich zu Nadine war sie ungewöhnlich still. Es weckte seinen Ehrgeiz, ihr eine etwas lautere Reaktion zu entlocken, daher strengte er sich an, fickte sie ein paar Minuten lang sehr schnell, um dann in ein langsames Tempo zu verfallen. Sein Schwanz schien sich an die Reibung gewöhnt zu haben; Erik war sich sicher, dass er nicht so schnell explodieren würde.

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