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MILFS - Geile Mütter | Erotische Geschichten

von

Dieses E-Book entspricht 176 Taschenbuchseiten

Diese Mütter könnten verschiedener nicht sein. Sie unterscheiden sich in Alter, Herkunft und Berufswahl. Sie kennen sich nicht und werden sich wohl auch nie begegnen. Eines aber haben sie gemeinsam: ihre Dauergeilheit!
Reife Frauen berichten von ihren heißen, geilen Erlebnissen. Mal wird der Sohn oder auch die Tochter der Nachbarn verführt, mal ist es die aufregende Begegnung mit Unbekannten, welche die leidenschaftliche Lust der geilen Mütter entfacht.
Diese und weitere Geschichten erzählen, was die Frauen wollen. Sie haben Lust auf heiße Lover, ob blutjung und knackig oder älter und erfahren – Hauptsache, sie können ihre Geilheit ausleben.
Wolltest du schon immer wissen, was es bedeutet, eine echte MILF zu sein? Hier findest du die Antwort.

Über den Autor Hannah Stevens:
Hannah Stevens wurde 1979 geboren und wuchs in Großbritannien und Deutschland auf. Schon immer war es ihr Lebenswunsch, Schriftstellerin zu werden. Allerdings kam es – wie so oft im Leben – anders als ursprünglich geplant. Während ihres Psychologiestudiums arbeitete sie mehrere Jahre nebenbei als High-Class-Escortlady und bereiste die Welt. Diese aufregende Zeit bot ihr in vielerlei Hinsicht sehr viel, aber keine Zeit für die Schriftstellerei. Die zahlreichen, höchst erotischen Erfahrungen, die Hannah Stevens während dieser Zeit gesammelt hat, dienen ihr als Inspiration für ihre prickelnden Geschichten. Mit der Veröffentlichung von erotischen Kurzgeschichten bei blue panther books kann sie sich ihren Wunsch jetzt endlich erfüllen.

MILFS - Geile Mütter | Erotische Geschichten

von Hannah Stevens

Als ich noch Schülerin an der High School in Colby, Nebraska war, gab es ein Roman, das mich sehr faszinierte. Es war die Geschichte von Garp und wie er die Welt sah. Sicherlich ein gewisser Meisterwerk der amerikanischen Literatur, die John Irving mit viel hintergründiger Ironie geschrieben hat. Besonders die untreue Ehefrau des Hauptprotagonisten Garp, die als Lehrerin ein Verhältnis mit einem Schüler begann, hatte es mir angetan.
Nun inzwischen bin ich schon seit einigen Jahren selbst Lehrerin an einer High School in Denver, Colorado. Der Gedanke Sex mit einem Schüler zu haben, ist etwas, was mir schon ab und an durch den Kopf geht aber es ist nur ein Gedankenspiel mehr nicht. Schließlich bin ich mit Hank verheiratet und wir haben mit dem kleinen Joey ein wunderschönes Kind. Joey ist ein sehr smartes Kind, das dieses Jahr eingeschult wurde und er entwickelt sich prächtig.
Joey ist noch in der Tagesbetreuung als ich nach Hause komme und Hank noch bei der Arbeit. Ich entkleide mich und gehe ins Badezimmer. Die warme Dusche tut wirklich gut. Zum Schluss spritze ich mich mit eiskaltem Wasser ab, trockene mich ab, dann reibe ich die Haut langsam mit Bodylotion ein und lasse es einziehen. Ich atme tief durch. Ich liebe diesen intensiven Geruch nach wilden Blumen. Ich betrachte intensiv meinen wunderschönen nackten Körper in dem großen Spiegel. Ich bin wahnsinnig stolz auf meine großen knackigen Brüste, die am Körper stehen, als hätte jemand zwei beinahe geometrische Halbkugeln konstruiert. Geheimnisvoll wirken die dunkelbraunen Höfe, die mit vielen feinen Wärzchen um die Brustwarze herum besetzt sind. Mein schöner flacher Bauch, die aufregenden Wespenhüften, die festen Pobacken und die langen Beine. Langsam streichele ich mit meinen Fingern über meinen nackten Körper. Über meine Haare, mein Gesicht, Hals und die festen Brüste. Ich kreisele über die Brustwarzen, die ganz hart werden. Die Finger bewegen sich über den flachen Bauch zu meinen Lenden. Der Blick auf die Uhr verrät mir, dass ich genügend Zeit habe bis ich Joey abhole. Ich gehe ins Schlafzimmer und setze mich auf das große Ehebett. Ich betrachte meine Vagina im Spiegel vor dem Bett. Ich nehme Zeigefinger und Daumen und greife die linke Schamlippe oben, wie wenn es eine Uhr wäre. Ich presse mehrmals leicht und lasse wieder locker. Ich wandere auf diese Weise dreimal rund um das imaginäre Ziffernblatt meiner Muschi. Nun nehme ich beide Zeigefinger und presse beide Schamlippen aneinander. Auf diese Weise wandere ich dreimal die Muschi aufwärts und abwärts. Ich genieße es mit meiner Pussy zu spielen und versuche immer neue Arten sie zu stimulieren. So reibe ich die Hände aneinander, bis sie leicht erwärmt sind. Bedecke dann mit den Handflächen meinen Schamhügel bis hinunter zur Muschi. Ich presse die Handfläche erneut mehrmals an meiner Möse bis ich wieder locker lasse. Ich wiederhole dies mehrmals und spüre wie meine Fotze feucht wird. Mit dem Zeigefinger der rechten Hand kreise ich genussvoll im Uhrzeigersinn um meine Klitoris mit kurzen Zwischenpausen. Oh ja, das tut gut. Ich bringe mich durch sanfte Stimulierung in meiner geilen Lust hinein. Ich fange an zu stöhnen. Dann lege ich meinen Mittelfinger an die Öffnung meines feuchten Spalts und spanne die Muskeln von Vagina und After an. Ich lasse wieder locker und lasse den an der Öffnung wartende Finger ein kleines Stückchen in die Fotze hineingleiten. Immer wieder spanne ich Vagina- und Aftermuskel an und lasse erst wieder locker bis meine Mittelfinger ganz in meiner Muschi verschwindet. Mit der anderen Hand kreisele auf meiner Liebesperle.


„Es hört sich albern an, ich weiß. Der Hauptgrund, warum ich englische Literatur und den Theaterkurs belegt habe, war Ihretwegen. Sie sind meine Lieblingslehrerin. Ich finde Sie großartig. So als Lehrerin ...“
Er macht eine kurze Pause. Ich lächele ihm freundlich zu und ermuntere ihn dadurch weiterzusprechen.
„... und als Frau.“
So, so auch als Frau. Wer hätte das gedacht? Klar, ich mache ihn geil. So, wie ich alle Männer mit meiner sexy Figur und hübschem Gesicht geil mache. Natürlich habe ich seine Blicke im Klassenzimmer bemerkt. Etwas Besonderes habe ich dabei nicht empfunden. Es sind doch immer dieselben Blicke. Welcher Schüler zieht mich im Geiste nicht aus? Dagegen habe ich auch nichts einzuwenden, schließlich ist die USA eine Demokratie und die Gedanken sind frei. Wenn sie ihre Gedanken für sich behalten und mich damit nicht belästigen, dürfen die Schüler denken, was sie wollen. Ich blicke zu Ethan, wie er recht verlegen dasitzt. Ich sollte ihn nicht auslachen, sagte er, als ob die Aussage, dass er mich als Frau mag, eine versteckte Botschaft beinhaltet. Wäre nur die Aussicht, mich regelmäßig während des Unterrichts zu sehen Grund genug, extra in meine Theater AG zu gehen? Wohl kaum, denke ich. Nicht nur sein Blick, sondern seine immer überaus nette und freundliche Art mir gegenüber, lässt mich erahnen, dass mehr dahintersteckt. Könnte es tatsächlich sein? Ja klar, dieser Junge ist tatsächlich bis hinter beide Ohren in mich verknallt. Nun, es wäre nicht das erste Mal, dass ein Schüler sich in seine Lehrerin verliebt.
„Okay, wenn meine Person als Frau deine Motivation war, warum nicht? Irgendeine Motivation braucht doch jeder“, sage ich und überlege mir dabei, was ich eigentlich damit zum Ausdruck bringen will. Ich wechsele rasch das Thema.
„Deine Leistungen sind doch gut. Du bist einer der Besten. Keine der anderen Schüler ist so ein guter Shakespeare Darsteller wie du. Du machst dir doch keine Gedanken wegen der Abschlussprüfung, oder?“
„Schon, aber gut ist nicht gut genug“, erwidert der junge, hübsche Mann. „Ich will nach der High School Pilot bei der Airforce werden. Da brauche ich einfach Bestnoten und, scheiße, Sie wissen doch, dass ich am Anfang des Schuljahres zwei Arbeiten in englische Literatur total versaut habe. Egal wie gut meine Noten zuletzt waren und ob ich ein fehlerfreier Abschluss schreibe, ich schaffe keine Bestnote mehr.“
Ja, er hat sicherlich recht. Die einzige Möglichkeit, dass er noch die Bestnote bekommt, wäre, wenn die Vorschlagsnote nach oben geändert werden würde. Wenn ich wollte, könnte ich das tun, aber warum sollte ich das machen? Soll ich etwa für einen Schüler bescheißen, was hätte ich davon außer Ärger? Mein Gehirn rattert aber das einzige was mir einfällt, ist das Thema zu wechseln.
„Was machst du eigentlich immer hier Ethan? Du bist zu jung, um Alkohol in der Öffentlichkeit zu trinken und John ist anscheinend auch nicht dein besonders guter Freund.“
„Ach, der John, den kenne ich noch von früher. Wir waren früher Nachbarn. Da redet man halt miteinander. Auch wenn er manchmal ein Blödmann und Dummschwätzer ist. Ich komme hierher, um regelmäßig Pool zu spielen.“
Er deutet mit der Hand in Richtung Nebenraum, wo Billardtische und ein paar Spielautomaten stehen.
„Pool?“, frage ich ganz verwundert. „Das ist ja lustig. Ich habe als Jugendliche oft Pool gespielt.“
„Sie haben Pool gespielt Mrs. Hunter? Geil! Hätten Sie Lust?“
Ob ich Lust habe? Eigentlich habe ich immer Lust, kommt mir spontan im Gedanken, aber ich denke, dass Ethan mit diesem Wort gerade etwas anderes meint als ich.
„Klar, warum nicht“, antworte ich mit einem Lachen. „Es ist aber so lange her. Ich glaube du musst mir helfen, den Billardqueue richtig zu halten.“
Wir gehen in das große Zimmer nebenan, das durch eine große rauchgetönte Fensterfront von der Bar getrennt ist. Ich nehme das Billardqueue und bücke mich vor. Ich bin mir ganz bewusst, dass Ethan ganz bestimmt auf meinen knackgeilen Arsch schaut. Vermutlich spitzt der sexy String unter meiner Hüftjeans deutlich hervor und Ethan die süße, kleine, glitzernde rubinrote Schmuckverzierung sehr deutlich sehen kann, welche die Blumenmotive des wunderschönen Hüft-Strings aus feinem Netz-Material unterlegen. Ein Anblick, den er ganz bestimmt nie in der Schule zu sehen bekommen würde. Ich stoße und den Billardstock rutscht an der weißen Kugel ab.
„Soll ich beim Stoßen helfen?“, fragt Ethan und dabei klingt seine Stimme irgendwie ganz sexy, was wohl an meiner Fantasie liegt, denn mich verbinden eine ganz bestimmte Assoziation mit dem Begriff ‚Stoßen‘. Mein Ehemann Hank verwendet das Wort immer als Synonym für Ficken. Ja, mein hübscher Jüngling, ein Stoß wäre genau das Richtige, was ich jetzt bräuchte. Verflucht noch mal, was ist heute Abend los mit mir. Ich denke an die Figur aus Irvins Roman. Ja, wenn es einen Schüler gibt, mit dem ich einlassen würde, dann ist es eindeutig Ethan. Ethan ist so ein gutaussehender und netter Junge, der sogar extra meinetwegen Englisch wählte, damit ich ihn unterrichte. Ist es da nicht meine Pflicht, ihn wirklich gut zu unterrichten?
Ethan stellt sich hinter mich und bückt sich leicht rechts von mir nach vorne. Er dirigiert das Queue in meiner Hand. Sein Atem ist ganz nah hinter meinem Ohr. Ich spüre sein Glied an meinen Pobacken. Ich räkele mich leicht, eher scheinbar unabsichtlich, mit meinem Hintern und reibe dabei meine Pobacken gegen ihn. Sein Schwanz reagiert sofort darauf. Ich drücke mich jetzt deutlicher nach hinten und spüre sein hart erigierter Schwanz zwischen meinen Pobacken. Mein Unterleib ist ganz warm und feucht. Ach, Shit habe ich aber Lust auf ihn.
„Ethan, ich habe eine Lösung für dein Problem mit der Englischnote.“
Keine halbe Stunde später betreten wir das Haus in einem recht guten Wohngebiet Denvers. Ich weiß, dass Ethans Eltern gutverdienende Ärzte sind. Ethan hat erzählt, dass seine Eltern für das Wochenende verreist sind. Es hat keine große Überzeugungskraft meinerseits bedürft, um ihn verdeutlichen, wozu ich Lust habe.
„Gehen wir in das Schlafzimmer meiner Eltern“, meint Ethan entschuldigend, weil sein Zimmer nicht aufgeräumt ist und ergänzt, dass sein Bett eh nicht so groß sei.
„Erst nachdem wir uns geduscht haben“, antworte ich, schließlich gibt es nichts, was mich so wenig anmacht, wie ein verschwitzter Mann.
Ich liege nackt auf dem Doppelbett und streichle meine nasse Muschi ganz sanft.
...
Als Harvey mein Büro betritt, bin ich gleich sehr angenehm angetan. Sah er auf dem Bewerbungsfoto schon gut aus, erscheint er eine lebendige, junge Version von Ben Affleck zu sein: großgewachsen, schlank, dunkle Haare, glattrasiert und mit schönen ausdrucksvollen Augen. Ja, er ist mehr als nur sehr schnucklig, er ist wirklich heiß! Er steckt mir seine Hand zur Begrüßung entgegen und stellt sich höflich vor. Sein Händedruck ist kräftig, das gefällt mir genauso, wie seine offensichtlich guten Manieren. Ich biete ihm an in einem Ledersessel neben einen kleinen, niedrigen Tisch mit Glasplatte Platz zu nehmen. Ich merke als ich mich ebenfalls setze, dass er mich von Kopf bis Fuß mustert. So ähnlich habe ich ihn auch gemustert, als er das Zimmer betreten hat. Ich bin mir nicht sicher, aber es erscheint, als ob sich seine helle Hose etwas zu viel im Schritt wölbt. Kann es sein, dass ich diesen jungen Mann geil mache? Sicher, ich bin dessen bewusst, dass ich für meine dreiundvierzig Jahren eine sehr attraktive Frau bin und sehr weibliche Kurven habe, aber auch für einen zweiundzwanzig Jährigen?
„So, nun Harvey, ich nenne Sie einfach beim Vornamen, wenn es recht ist. Also Harvey, wie kommt ein junger Mann aus Las Vegas drauf sich für eine Stelle in Kalifornien zu bewerben? Und bevor Sie antworten, sage ich gleich, dass ich keinen Mist hören will. Wenn ich eine Frage stelle, will ich stets eine klare und ehrliche Antwort. Irgendwelchen Bullshit und Sie sind raus. Und ich meine nicht nur raus aus dem Rennen zu meinem persönlichen Assistenten, sondern raus aus meinem Unternehmen. Haben wir uns verstanden?“
„Ja, klar und deutlich Mrs. Saunders“, antwortet der hübsche Kerl. Er erscheint unerschrocken zu sein. Meinen Ruf als kompromisslose und knallharte Unternehmerin hat sich offensichtlich bis nach Nevada herumgesprochen und er sich darauf vorbereitet. Mal sehen wie gut er tatsächlich vorbereitet ist.
„Wenn man als Tourist nach Las Vegas geht, ist es bestimmt eine geile Stadt aber, wenn man dort geboren wurde und sein ganzes Leben dort gewohnt hat, können Sie mir glauben Mrs. Saunders: die Stadt bietet keinen Reiz. Aber ich denke, dass wissen Sie schon. Wenn ich richtig informiert bin, stammen Sie selbst ursprünglich aus der Vorstadt Henderson.“
Der Bursche scheint nicht nur gut auszusehen, sondern smart genug, um sich nach meiner Person erkundigt zu haben.
„Okay, Harvey das leuchtet mir ein. Wie ich aus deiner Personalakte sehe, bist Du dort geboren und aufgewachsen. Warum hat ein gescheiter Kerl wie Du kein College besucht, sondern bist gleich nach der High-School in das Unternehmen meines verstorbenen Ehemanns eingestiegen?“
„Ganz einfach, Mrs. Saunders, weil meine Eltern nicht das nötige Geld haben, um mir ein Studium zu finanzieren und abgesehen davon muss man nicht unbedingt ein College besuchen, um im Leben weiter zu kommen. Soweit ich weiß, haben Sie auch keinen Collegeabschluss dennoch sind Sie sehr erfolgreich.“
Nun dieser hübsche Bursche scheint Mumm zu haben. Die meisten meiner Mitarbeiter würden sich wahrscheinlich nicht trauen, mir diese Antwort zu geben. Das gefällt mir.
„Soso, keinen Collegeabschluss. Erzählen Sie mir, was Sie sonst von meiner Biografie wissen aber davor will ich wissen, wie man mich in Las Vegas nennt?“
„Sie müssen den Ausdruck verzeihen aber Sie werden ‚Big Bitch‘ genannt. Ich persönlich habe keinen Grund negativ über Sie zu reden, Mrs. Saunders. Es gefällt wohl einigen Leuten nicht, dass sie keine Widerrede dulden und einigen der alten Bosse herausgeschmissen haben, nachdem Sie das Unternehmen von ihrem Mann übernommen haben. Ich denke, es ist Ihr gutes Recht, das Unternehmen zu führen, wie Sie wollen, schließlich gehört es Ihnen zu hundert Prozent. Sie bezahlen auch gut und über die Gratifikationen kann man auch nicht meckern.“
Ich grinse. Natürlich weiß ich, wie ich hinten meinem Rücken benannt werde und was über mich getuschelt wird. Ich frage mich nur wie viele Beschäftigte die Eier hätten, mir tatsächlich ins Gesicht zu sagen, dass ich eine große Bitch bin. Meine Recherchen über diesen Harvey erscheinen, sich zu bestätigen. Er spricht ohne große Umschweife das aus, was er denkt, dabei ist er sehr fleißig, gewissenhaft und loyal.
„Big Bitch, haha. Eine nette Variante für Big Boss“, sage ich ironisch und schlage meine Beine übereinander, „und was wissen Sie sonst über die Bitch? Es erscheint mir, als hätten Sie schon einige Erkundigungen über mich eingeholt. Was ich natürlich auch erwarte, schließlich wollen Sie mein persönlicher Assistent werden und Sie müssen so viel wie möglich über mich wissen. Also, ich höre.“
Mir entgeht nicht wie Harvey auf meine Beine blickt. Die hauchdünnen, transparenten Nylonstrümpfe schimmern leicht unter dem engen, schwarzen, knielangen Rock. Er hat offenbar Gefallen an das, was er sieht. Nun, meine langen Beine sind sicherlich genauso sehenswert, wie der Rest von mir. Auch wenn ich inzwischen Mitte vierzig bin, glaube ich schon weiterhin eine echte Hingucke zu sein.
„Also gut Mrs. Saunders, ich weiß, dass Sie aus Henderson Nevada stammen und dort aufgewachsen sind. An der High School waren Sie Cheerleaderin der Football Mannschaft und mit achtzehn haben Sie die Wahl zur Miss Nevada gewonnen. Wie Sie bei der Miss USA Wahl abgeschnitten haben, weiß ich leider nicht. Die darauffolgenden Jahre haben Sie als Fotomodell gearbeitet und waren mit zwanzig Playmate bei Playboy. Ihre Maße waren damals fünfunddreißig-dreiundzwanzig-fünfunddreißig Inch und wenn ich mich nicht täusche, haben Ihre Maße sich seitdem kaum verändert. Sie haben dann mit Anfang zwanzig Mr. Saunders geheiratet und einen Sohn bekommen, der so alt sein müsste wie ich. Vor zwei Jahren haben Sie nach dem plötzlichen Tod vom Mr. Saunders die Firma übernommen. Ihre bisherige Personal Assistentin Suzie Meyers hat die Firma verlassen, weil sie geheiratet hat und an die Ostküste gezogen ist. Nun, das war der Schnelldurchlauf, ich hoffe es hat alles soweit gestimmt.“
Mit einem Lächeln antworte ich, „Wie ich merke, haben Sie Ihre Hausaufgaben gemacht allerdings habe ich an den Hüften etwas leicht zugelegt und dürfte inzwischen sechsunddreißig Inch haben. Ich vermute, dass Sie mich nur etwas schmeicheln wollten und Sie sind deshalb verziehen. Und falls Sie es genau wissen willst, ich war neunte bei der Wahl zu Miss USA. Sie scheinen sich mit Maßen und Damengrößen auszukennen, haben Sie eine feste Freundin, mit der Sie Dessous einkaufen gehen?“
Der junge Mann betrachtet mich mit einem Blick, der etwas Schelmisches an sich hat, und zuckt mit den Schultern bevor er meine Frage beantwortet.
„Nö, im Moment habe ich keine feste Freundin, es ist seit zwei Monaten mit der letzten Freundin Schluss. Aber ja, Sie haben recht: ich war öfters mit früheren Freundinnen Kleidung – auch Dessous – einkaufen. Ich behaupte ein recht gutes Auge zu haben, wenn es um Frauen und ihre Kleidung geht. Zum Beispiel, wenn ich mich nicht arg täusche, haben Sie BH-Größe 35D.“
Ein frecher Bengel dieser Harvey! Welcher Angestellte spricht mit seiner Chefin darüber welche BH-Größe sie hat? Aber es stimmt, ich habe tatsächlich 35D. Ich blicke zu seinen Händen und muss unweigerlich daran denken, wie anregend es wäre, wenn er mich an meinem Busen fest packen würde, um die Größe selbst zu testen. Ob er selbst auch daran denkt?
„Es ist gut, dass Sie zurzeit keine Freundin haben, denn als persönlichen Assistenten bliebe nicht viel Zeit für enge Freundschaften. Sie müssen bereit sein, zu jeder Tageszeit, mir zur Verfügung zu stehen. Die Vergütung für diesen Job ist so hoch, dass ich das einfach verlange. Ich erwarte auch absoluter Diskretion und hundertprozentiger Loyalität, es gibt keinerlei Widerrede – ist das klar? Wenn ich um vier Uhr morgens ein paar rote Schuhe haben will, haben Sie die Aufgabe, ohne mir Fragen zu stellen, mir sofort rote Schuhe zu besorgen. Ist das klar? Sollten Sie die Stelle bekommen, muss es Ihnen bewusst sein, dass Sie mir zu jederzeit gehorchen müssen. Haben Sie das verstanden und wollen Sie das machen?“
„Verstanden und völlig klar, Mrs. Saunders, Sie können sich hundertprozentig auf mich verlassen. Ich würde Ihnen sogar den Arsch lecken, wenn Sie es von mir verlangen.“
Sogar mir den Arsch lecken? Ja, der Kleine scheint zu verstanden, was ich von ihm verlange. Meint er es wirklich oder macht er nur Sprüche? Da gibt es nur einen Weg, das herauszufinden.
„Sie würden mir tatsachlich das Arschloch lecken? Nun gut, dann machen Sie es jetzt“, sage ich und stehe auf, „Ziehen Sie mir den Rock und Slip aus und lecken Sie mir den Arsch.“
Ich beuge mich vor über meinen Schreibtisch mit meinem Rücken zu Harvey gewandt und warte. Ich spüre den heißen Atem des Schönlings in meinem Nacken als er den Reißverschluss von meinem schwarzen Rock nach unten zieht. Harvey zischt etwas kaum Wahrnehmbares wie etwa „Fuck, das glaub‘ ich nicht!“ als er mein String Tanga über meinen Strapsen zum Boden fallen lässt. Er hebt meine Seidenbluse über meinen Po, der sich ihm gegenüber reckt. Ich spüre wie er mit seinen Händen über die nackte Haut meines runden Pos streichelt und dann seine Zunge an meinem Löchlein. Ich spreize die Beine damit er besser ran kommt. Als seine Zunge auf meine Rosette zärtlich kreiselt, kribbelt es so stark, dass ich automatisch versuche meinen Po von ihm zu ziehen. Kräftige Hände halten mich jedoch am Becken fest, sodass ich ihm nicht entweichen kann. Oh mein Gott, es ist so geil, dass meine Pussy gleich ganz feucht wird. Ach was sage ich denn, ganz nass wird sie. Ich raunze ein undefinierbares Geräusch, da ich versuche die Mischung aus Lachen, weil es so kitzelt und Stöhnen, weil es so geil ist, zu unterdrücken. Schließlich erfährt es meinem Mund ein langes stöhnendes Geräusch ... "Fuuuuuuuuuuuuuuuck!"
Jetzt spüre die Zunge an meiner Muschi. Er leckt mich ganz langsam und genüsslich.
Oh, ist das gut, "Fuck, Fuck, Fuck!"
Er leckt mich weiter, dann bohrt sich seine Zunge zwischen meiner Labien. Er zieht die Zunge kurz weg. Nein, bloß nicht aufhören!

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