E-Books als ePUB für Tolino & iBooks,
Kindle (mobi) und PDF bestellen...

Lustvolles für einsame Stunden | Erotische Geschichten

(3)

von

Dieses E-Book entspricht 200 Taschenbuchseiten

Sündige Gedanken für einsame Stunden: Diese erotischen Fantasien führen in eine Gedankenwelt, in die man sich komplett fallen lassen kann. Vom Aktmaler, der für einen Swingerclub Fremde beim Sex zeichnen soll, über eine einsame Handelsvertreterin, die ein erotisches Wochenende mit einem Blind Date verbringt, bis hin zur experimentierfreudigen jungen Dame, die sich mehreren Aufnahmeritualen und etlichen Männern und Frauen stellen muss, um in einen exklusiven Sexclub aufgenommen zu werden, ist für jede erotische Neigung etwas dabei.

Keine Zeit für einen langen Roman? Macht nichts!
Love, Passion & Sex ist die neue erotische Kurzgeschichten-Serie von blue panther books.
Genießen Sie je nach Geldbeutel und Zeit erotische Abenteuer mit den wildesten Sex-Fantasien.
Egal ob Sie nur noch 5 Minuten vor dem Schlafen Zeit haben oder 30 Minuten Entspannung auf der Sonnenliege brauchen, bei uns finden Sie jederzeit die richtige Geschichte!

Hinweis zum Jugendschutz
Das Lesen dieses Buches ist Personen unter 18 nicht gestattet. In diesem Buch werden fiktive, erotische Szenen beschrieben, die nicht den allgemeinen Moralvorstellungen entsprechen. Die beschriebenen Handlungen folgen nicht den normalen Gegebenheiten der Realität, in der sexuelle Handlungen nur freiwillig und von gleichberechtigten Partnern vollzogen werden dürfen. Dieses Werk ist daher für Minderjährige nicht geeignet und darf nur von Personen über 18 Jahren gelesen werden.

Lustvolles für einsame Stunden | Erotische Geschichten

von Jada Dalton

Ein Blind Date auf der Autobahn. Jetzt denkt man vielleicht, dass das so überhaupt nicht geht. Die Autobahn, einen schlechteren Ort könnte man sich gar nicht aussuchen. Stimmt. Doch manchmal will es der Zufall, dass man in eine Sache rutscht, die man so nicht vorhersehen konnte.
Ich, Madeleine, war an diesem Samstag auf dem Weg nach Hause und hundemüde von der Woche. Der Beruf als Handelsvertreterin war nicht immer einfach und nach endlosen Kilometern auf der Autobahn, auf Landstraßen, in Städten und Dörfern, unzähligen Kundengesprächen und der nötigen gleichmäßigen Freundlichkeit war man am Abend einfach nur noch müde. Einen passenden Partner fürs Leben zu finden? Da konnte ich nur lachen. Also versuchte ich es hin und wieder mit einem Blind Date, um wenigstens die Chance auf sexuelle Befriedigung zu erhalten. Und da ich sowieso meistens in Hotelzimmern nächtigte, die den Vorteil hatten, völlig anonym zu sein, brachte wenigstens das eine oder andere Schäferstündchen etwas positive Abwechslung in mein sonst eher tristes Dasein.
Schon längst hatte ich mich bei einschlägigen Foren angemeldet. Wenn man ein paar Regeln beachtete, konnte man so auch ganz gut seine Privatsphäre schützen. Und jetzt das. Stau auf der Autobahn. Seit mehr als einer halben Stunde ging jetzt schon nichts mehr. Der Staumelder im Radio prognostizierte zudem noch ein düsteres Bild, es sei mit mindestens zwei weiteren Stunden Stau und dann vermutlich mit stundenlangem, zähfließendem Verkehr zu rechnen. Denn der Feierabendverkehr kam dann hinzu.
Ich war sauer. Ausgerechnet heute, wo ich in einem schicken Landhotel an einem See die letzte Übernachtung der Woche eingeplant hatte und den Abend nicht alleine verbringen wollte. Sehnsüchtig holte ich mein Tablet aus der Reisetasche und begann, zu surfen. Erst checkte ich noch die geschäftlichen Adressen und E-Mails, dann begann ich, mich in den Foren umzusehen. Manche der angemeldeten Männer zeigten sich in voller Pracht und viele davon waren auch echte Sahneschnitten. Ob die Bilder tatsächlich die Person darstellten oder nicht, das zu beurteilen hatte ich in den vergangenen Monaten gelernt. Und so konnte ich inzwischen ziemlich schnell unterscheiden, bei wem sich näheres Interesse lohnte und wo man besser die Finger davonließ.
Der hier, der sah vielversprechend aus. Ich klickte ihn an und signalisierte Gesprächsbereitschaft. Es dauerte nicht lange, da erhielt ich eine Einladung zu einem privaten Chat. Der Stau würde noch lange dauern, also warum nicht. Ich sah mich noch einmal um. Der knackige Typ im Wagen neben mir hatte sich ebenfalls in sein Tablet vertieft. Auf der anderen Seite hatte ein Lkw gehalten. Hinter mir ein älteres Ehepaar und vor mir eine Familie, die damit beschäftigt war, ihre Kinder zu beschäftigen.
Ich nahm die Einladung an und betrat den virtuellen Chatraum. Lars war sehr höflich und galant. Zunächst tauschten wir wie üblich ein paar persönliche Daten wie Alter, Körpergröße, Haarfarbe, Augenfarbe, Gewicht und ein paar Interessen aus. Es schien gut zu passen, bis jetzt zumindest. Obwohl Äußerlichkeiten natürlich nur eben das sind, was sie sind, die wahren Qualitäten eines Menschen konnte man hier nicht feststellen. Schon gar nicht, wenn es um sexuelle Fantasien und Fähigkeiten ging. Doch ich war hoffnungsvoll. Es stellte sich auch schnell heraus, dass sich Lars ebenfalls in der Nähe meines Übernachtungsortes befand. Mehr musste ich nicht wissen. Und für Lars war es ebenfalls unwichtig, da ich ja meine Hotelübernachtung offen genannt hatte. So waren die Fronten geklärt. Jetzt kam noch das etwas heikle Thema reales Aussehen. Lars hatte ein paar sehr detailreiche Bilder im privaten Bereich eingestellt. Ich konnte nicht nur sein attraktives Äußeres in nacktem Zustand bewundern, sondern auch seine Männlichkeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Da hatte sich jemand wirklich viel Mühe gemacht. Absolut perfekt rasiert präsentierte er sein Geschlecht. Das war nicht immer so. Offenbar war er sehr stolz auf seine Männlichkeit und ich fand, das konnte er durchaus sein. Er war beschnitten, was ich sehr mochte und sein Penis gefiel mir sowohl im normalen erschlafften Zustand als auch im prallen, harten, erigierten Zustand. Da sogar noch etwas mehr. Feine Äderchen waren zu sehen, die aber nicht übertrieben hervorstanden, eine wohlgeformte und glatte Eichel. Ich stellte mir vor, wie meine Hand an seinem Penis auf und ab gleiten würde und merkte, wie ich dabei feucht wurde. Der Stau nervte mich. Ich blätterte weiter in seinem Online-Fotoalbum und fand immer mehr Gefallen an Lars. Ich spürte, wie dieser Mann mich in seinen Bann zog und mein Verlangen nach einem ausgiebigen sexuellen Abenteuer an diesem Abend immer größer wurde. Hoffentlich konnte ich Lars überzeugen und hoffentlich machte mir der Stau keinen Strich durch die Rechnung.
Nun war es an mir, ein paar eindeutige Fotos freizuschalten. Lars hatte nicht danach gefragt, aber ich fand es fair. Und so hatte ich mir vor einiger Zeit von einer spezialisierten Fotografin erotische Fotos machen lassen, die zwar alles zeigten, aber trotzdem nicht gleich einen hohen Wiedererkennungswert meines Gesichtes versprachen. Man musste schließlich immer damit rechnen, dass solche Fotos auch missbraucht werden konnten. Lars konnte aber zufrieden sein. Was er zu sehen bekam, war nicht nur mein trainierter Körper, sondern auch Detailfotos meiner Brüste, verpackt in Spitzendessous und nackt sowie mit abstehenden Nippeln. Dazu ein paar sehr detailreiche Aufnahmen meiner Vagina, geschlossen, leicht geöffnet und weit geöffnet. Ich bin immer noch sehr stolz auf diese Aufnahmen, die mich damals eine große Überwindung gekostet haben.
Lars schienen die Aufnahmen ebenso zu gefallen. Er fragte nach einem Blind Date und mein Herz schlug mir bis zum Hals. Wir tauschten ein paar zärtliche Gedanken aus und ich ertappte mich dabei, wie meine Hand zwischen meine Beine wanderte. Mit hochrotem Kopf sah ich auf. Niemand hatte offenbar etwas mitbekommen. Alles war noch wie vor einigen Minuten. Außer der attraktive Mann im Auto neben mir. Er schien irgendwie total abgelenkt zu sein. Jetzt griff er an seine Hose, rieb seine Hand über den Reißverschluss und zwischen seine Beine. Völlig elektrisiert konnte ich meinen Blick nicht mehr von ihm lassen. Seine Hand knöpfte seine Jeans auf und er zog den Reißverschluss langsam herab. Dann glitt er mit seiner Hand in die Hose und begann, sich zu massieren.
Ich begann im Gesicht zu glühen und hatte das Gefühl, rot wie eine Tomate angelaufen zu sein. Doch niemand nahm es wahr. Irgendwie war es eine prickelnde, hocherotische Situation, verrucht und nicht erlaubt, in aller Öffentlichkeit. Wozu so ein Stau doch alles gut sein konnte. Jetzt schloss er seine Augen und legte den Kopf an die Nackenlehne. Einen Mann zu beobachten, der sich selbst befriedigte, dazu noch in aller Öffentlichkeit und der dabei so entspannt war, diese Gelegenheit hatte ich bisher noch nicht gehabt. Und ich selbst wurde dabei immer heißer, immer erregter und immer feuchter. Ich spürte, wie mein Slip schon völlig durchnässt war, und hatte bereits Bedenken, dass sich die Feuchtigkeit auf meinen äußerst engen Rock durchschlagen würde. Aber im Gegensatz zu meinem Nachbarn, der sich immer noch völlig verträumt und ungeniert in den Himmel des Glücks massierte, konnte ich nicht einfach meinen Rock ausziehen. Er war einfach zu eng, um ihn hochzuschieben oder darunter zu greifen. Durchhalten war hier eher angesagt. Aber schon alleine die Beobachtung meines Nachbarn machte mich so heiß, dass meine Vagina von alleine anfing, zu zucken und ich einem Höhepunkt nahestand, für den ich nicht einmal Hand anlegen musste. Ich atmete schwer und blickte wieder in das Auto neben mir.
Mir blieb die Luft weg. Ganz langsam zog er jetzt seinen prallen, erigierten Penis aus der Hose. Was meine Erregung nur noch mehr anfachte. Inzwischen hatte ich meine Hand in meine Bluse geschoben und ließ sie verschämt über meinen Busen gleiten. Leicht massierte ich meine Brustwarzen und die Nippel standen schon erregt ab. Aber das, was ich da im Nachbarwagen zu sehen bekam, war erste Sahne. Der attraktive Typ hatte mich immer noch nicht bemerkt. Als er jetzt an seinem Penis mit der Hand auf und ab glitt, öffnete er die Augen und drehte seinen Kopf langsam zu mir.


Als ich noch einmal meinen Blick in Richtung Nachbar wandte, lachte er mich an. Seine Hose war wieder geschlossen und in der Hand hielt er sein Tablet, das er mir jetzt zudrehte. Darauf war eines meiner Nacktbilder zu sehen, das ich eben für den Unbekannten freigeschaltet hatte. Ich war geschockt, aber als ich ihm ins Gesicht sah, erkannte ich plötzlich mein Blind Date. Er grinste nur und machte eine eindeutige Handbewegung. Dann tippte er etwas und wenig später sah ich seine Nachricht. »Du hast mich so fasziniert, ich konnte nicht anders, zumal ich dich sofort erkannt habe.« Ich schaute mit hochrotem Kopf zu ihm rüber. »Ich will immer noch ein Date mit dir.« Ich nahm allen Mut zusammen. Noch nie hatte ich mein Blind Date vorher gesehen, aber dieser attraktive Typ, den wollte ich auf keinen Fall von der Angel lassen. Nicht heute. Heute Abend wollte ich unbedingt noch auf meine Kosten kommen und er schien der geeignete Lover dafür zu sein.
Jetzt wurde ich kess. »Also, was ich gesehen habe, will ich jetzt auch spüren. In mir.« Er schaute auf sein Tablet und lachte dann schallend, als er mir durch die Autoscheiben zunickte.
»Schade, dass wir noch warten müssen, der Stau wird noch dauern. Oder meinst du …« Um Himmels willen, was hatte der Mann für schmutzige Fantasien.
»Nein, ich will nicht«, schrieb ich zurück. Das war mir dann doch zu öffentlich. Er grinste. »Ich bin heute Abend in einem kleinen Landhotel am See eingecheckt, Lars. Wie wäre es? Es ist ein Doppelzimmer.« Lars antwortete sofort.
»Klar, will ich, die Nacht gehört uns, mein Blind Date. Ohne dich nach allen Regeln der Kunst verführt und gefickt zu haben, lass ich dich nicht mehr aus den Augen.«
...
Jens arbeitete in einem der hochmodernen, total schicken Grafikdesign-Büros. Er war bekannt dafür, dass er ein Weiberheld war, von keinem Rock lassen konnte und in der Regel auch bekam, was er wollte. Dazu brauchte er meistens nur mit dem Finger zu schnipsen. Die Frauen erlagen seinem Charme, seinem Charisma, seiner Männlichkeit, seiner Zielstrebigkeit und seinen deutlichen Ansagen. Er selbst glaubte ja, dass es ausschließlich die deutlichen Ansagen waren, die ihn so unwiderstehlich machten. Keine einzige Mitarbeiterin und keine einzige Kundin konnte ihm bisher widerstehen. Meistens gelang es ihm innerhalb weniger Sekunden, nachdem er den ersten Kontakt hergestellt hatte, seinen Charme auszuspielen und nicht selten gingen die Damen bereits zum Abendessen mit ihm aus, um sich wenig später in einem sündhaft teuren Hotel mit Jens im Bett zu räkeln. Er bekam einfach immer, was er wollte. Nur Sina nicht.
Sina war frisch von der Uni, als eine der besten Absolventinnen ihres Faches, zur Agentur gestoßen und hielt seitdem Jens’ versteckten und nicht so versteckten Angeboten stand. Man könnte meinen, sie interessiere sich überhaupt nicht für Männer. Doch selbst wenn das stimmen würde, es wäre für Jens, den Charmeur vom Dienst, kein Hinderungsgrund, sie nicht doch zu ficken, wie er es bei allen tat. Es war ein ungeschriebenes Gesetz in der Agentur. Jede musste sich wenigstens einmal von ihm ficken lassen. Aber bei Sina waren selbst die Kolleginnen nicht sicher, ob sie es schon hinter sich hatte oder nicht. Niemand wagte, darüber vor Neuen zu sprechen, oder sie gar vor Jens zu warnen. Das hatte vor einigen Jahren einmal eine Kollegin unbedarft versucht und war innerhalb weniger Stunden ihren Job los gewesen. Natürlich erst, nachdem sich Jens die Dame erneut im Bett nach seinem Willen hart vorgeknöpft hatte.
Sina tat zumindest jeden Tag so, als ob sie Jens nicht verstand. Das musste ein Ende haben. Schließlich stand seine Ehre auf dem Spiel und außerdem hatte er auf das Spiel keine Lust mehr. Er wollte ficken, die Neue, die sich so unnahbar gab, so naiv und gleichzeitig mit den unverschämtesten Stöckelschuhen und den geilsten Beinen jeden Tag ins Büro stolzierte. Zu gerne würde er wissen, ob sie Strapse unter ihren Miniröcken trug und welche Art von Slip. Vielleicht ja gar keinen? Er hatte noch keinen Abdruck ausmachen können, obwohl er ihr ständig hinterherlief und sie mehr als deutlich anstierte.
Es war Mittwoch und Jens wollte auf keinen Fall auch nur einen Tag länger warten. Sina war an diesem Tag mit schwarzen High Heels, schwarzen Netzstrümpfen, einem extrem engen und kurzen, schwarzen Rock sowie einer verrucht roten Schluppenbluse, die leicht transparent war, im Büro erschienen. Lässig hatte sie ihren Couture-Mantel abgelegt und ihre Handtasche in ihrem Schreibtisch verstaut, bevor sie sich auf den Weg durch den langen Gang zum Meeting des Tages begeben hatte.
Jens war ihr wie ein verdurstender Tiger gefolgt und hatte bei jedem Schritt gespürt, wie das Verlangen in ihm aufstieg. Im Meeting-Raum angekommen, hatte er Mühe, seine Gier so in den Griff zu bekommen, dass ihm nicht jeder gleich auf die Beule in seiner Hose schaute. Den ganzen Tag über stellte er sich vor, wie er am Abend Sina abschleppen würde, zur Not mit Gewalt und sie dann in dem bereits gebuchten Hotel ficken würde. Die ganze Nacht würde er sie nehmen. Sie würde keine Chance haben, ihm zu entkommen, schließlich hatte er so lange gewartet. Sina hingegen war wie immer. Eine Tatsache, die Jens nur noch mehr in Wallung brachte. Am liebsten hätte er ihr hier sofort den Rock hochgeschoben, die Beine gespreizt und sie auf dem Meetingtisch genommen.
Nachdem er sich, seine Erregung im Zaum haltend, den ganzen Tag in der Nähe von Sina aufgehalten hatte, war es auch kein Wunder, dass er zum Feierabend mit ihr an der Garderobe zusammenstieß. Völlig ungeniert ließ er dabei seine Hand über ihre Brust gleiten. Sina tat so, als hätte sie nichts davon bemerkt. Jens atmete merklich ein. »Du trägst ein tolles Parfum.« Sina blieb unbeeindruckt.
»Darf ich dir in den Mantel helfen?« Sie schaute Jens kaum an, ließ sich aber in den Mantel helfen. Sie knöpfte ihn zu, schlang die Schlaufen gekonnt lässig übereinander und begab sich zum Fahrstuhl. Kaum ging die Tür zum Fahrstuhl auf, schob sich auch Jens zu ihr in die Kabine. Er wurde jetzt deutlicher.
»Was ich dir sagen wollte, du siehst heute echt geil aus.« Sina drehte sich nicht um. Die Aufzugtür öffnete sich und kaum war sie ein paar Schritte gegangen, spürte sie Jens’ Hand an ihrer.
»Ich will dich ficken«, sagte Jens ziemlich laut. Und schon zog er Sina ohne Widerstand hinter sich her in Richtung Tiefgarage.
»Hast du gehört? Ich will dich ficken. Jetzt.« Sina sagte kein Wort und folgte Jens, der sie fest an der Hand hielt.
In der Tiefgarage angekommen, steuerte Jens auf seinen sündhaft teuren Sportwagen zu und schob Sina wortlos auf den Beifahrersitz. Er setzte sich auf die Fahrerseite und startete den Wagen. Sina stellte ihre Handtasche auf den Boden und sah Jens an.
»Ich werde dich gleich ficken«, sagte Jens und sah Sina dabei tief in die Augen. Irgendwie wurde er nicht aus ihr schlau. Jede andere Frau hätte sich gewehrt, hätte ihn vielleicht angeschrien, ihn geschlagen oder gedroht. Nicht Sina. Wollte sie etwa wirklich Sex mit ihm? Benutzte sie ihn? Ließ sie sich von ihm ficken oder stand doch noch ein Drama bevor und er musste gar sanften Zwang anwenden?
Nach einer halben Ewigkeit in stummer Fahrt waren sie am gebuchten Hotel, das etwas außerhalb der Stadt lag, und in dem Jens noch nicht bekannt war, angekommen. Er hielt den Wagen vor dem Eingang. Sie stiegen aus und gingen hinein. An der Rezeption erhielten sie einen Schlüssel für das Penthouse und Sina folgte Jens in den Aufzug, als wären sie schon ewig verheiratet. Am Penthouse angekommen, schloss Jens die Tür auf und ließ Sina galant den Vortritt. Er nahm ihr den Mantel ab und warf ihn über einen der Sessel, ihre Handtasche landete unsanft daneben. Dann schaute sich Jens um und öffnete die Tür zum Schlafzimmer.
»Bitte schön.«
Sina ging langsam, aber äußerst erotisch zur Tür. Jens lächelte sie süffisant an. Sie betrat das geräumige Schlafzimmer. Jens schloss hinter ihr die Tür.
»Dreh dich um.«
Sina drehte sich um und sah Jens jetzt direkt in die Augen.
»Zieh dich aus.«
Sina begann, ihre Bluse zu öffnen, ohne dabei den Blick von Jens abzuwenden. Sie öffnete Knopf für Knopf. Langsam wurde ihre weiche Haut sichtbar, der Spitzen-BH, der ihre zarten Knospen sanft umschloss. Sie ließ die Bluse zu Boden gleiten. Ihre Brüste hoben und senkten sich, als sie langsam den Reißverschluss ihres Rockes auf dem Rücken öffnete und ihn dann, ohne den Blick von Jens abzuwenden, ebenfalls abstreifte. Ein ebenso scharfer Spitzenstring kam zum Vorschein. Darunter lüftete sich auch das Geheimnis, das Jens schon seit ihrem Arbeitsbeginn beschäftigte. Sie trug halterlose Strümpfe, die sie jetzt einzeln und sehr elegant von oben bis zu den Fußspitzen abrollte, um sie dann gekonnt fallen zu lassen. Nur noch mit dieser außerordentlich scharfen Unterwäsche bekleidet, stand Sina ganz ruhig und gelassen vor Jens, der jetzt einen Schritt auf sie zuging, um sie an sich zu ziehen.
In diesem Moment warf Sina ihn mit gekonntem Kampfsportgriff auf das Bett hinter ihr. Verdutzt blieb Jens liegen. So etwas war ihm auch noch nicht passiert. Doch ehe er sich überhaupt sortieren konnte, sah er, wie Sina lasziv auf ihn zukam, sich wie eine Katze auf das Bett schwang und sich über ihn setzte. Sie ergriff blitzschnell seine Hände und drückte seine Arme seitlich an seinem Kopf nach oben auf das Bett. Dann leckte sie ihm hauchzart über den Mund. Jens spürte, wie sein Schwanz steif wurde. Er atmete heftig. Diese geile Tussi. Da gab sie sich monatelang eiskalt und abweisend und war in Wirklichkeit ein ganz durchtriebenes geiles Flittchen.
Sina setzte sich langsam auf, ihre Schenkel rechts und links neben seinem Becken. Ob sie seine Erregung schon spürte? Sie musste sie spüren. Langsam begann sie, sein Hemd aufzuknöpfen, dabei strich sie immer wieder über seine Haut und leckte über seine jetzt blanke Brust. Den Rest des Hemdes zog sie mit einem Grinsen im Gesicht in einem Ruck aus seiner Hose. Sie liebkoste genüsslich seinen Bauchnabel und griff rasch und sehr hart zu seinen Armen, als er versuchte, in das Liebesspiel einzugreifen. Ein strafender Blick folgte und er begriff, dass heute nicht er bestimmte, wie und was geschah. Er war Sina ausgeliefert und so ließ er seine Arme weiterhin weit über seinem Kopf auf dem Laken liegen.
Seine Brust ob und senkte sich, in seinem Kopf spielten sich Fantasien ab, die er nie zu vor gehabt hatte, während Sina seinen Bauch küsste und leckte und ihre Hände überall zu sein schienen. Sein Schwanz wurde unterdessen immer härter.
Als Sina ein wenig nach unten rutschte und schließlich ihre Finger an seiner Gürtelschnalle nestelten, stöhnte Jens laut auf. Sina grinste.
Sie öffnete seinen Gürtel extrem langsam, fuhr dabei immer wieder mit ihren Händen über seine Hose und spürte sehr wohl, wie heiß ihr Sexpartner schon war. Ebenso extrem langsam öffnete sie den Knopf und schließlich den Reißverschluss. Jens hielt es kaum noch aus.
Schließlich rollte sich Sina katzengleich zur Seite und lag nun mit geöffneten Beinen locker neben ihm. Sie sah zur Decke, während Jens sie nur gequält ansah. Was hatte dieses Luder nun schon wieder vor?
»Steh auf, zieh dich aus.«
Sina schaute ihn nicht an dabei, sondern lag weiterhin ausgestreckt und ruhig auf dem Bett.
Jens hob seine Arme, stützte sich mit leicht angehobenem Oberkörper auf dem Bett ab und sah Sina an. Eigentlich wollte er jetzt sofort über sie herfallen. Schneller Sex, wie sonst auch. Sein Vergnügen. Jetzt schienen die Rollen vertauscht und er fand es plötzlich prickelnd. Ob sie auch schon feucht war?
»Steh auf, zieh dich aus. Jetzt!«
Jens stand auf. Sina legte den Kopf zur Seite, damit sie ihn sehen konnte. Mit zittrigen Händen streifte Jens seine Hose ab.

Schreiben Sie die erste Kundenrezension!

REZENSION SCHREIBEN

Ihre Bewertung*
0 / 5 Sterne
Hinweis:
Ihre E-Mail Adresse wird natürlich nicht in den Kundenrezensionen veröffentlicht!