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Rocker Geschichten | Erotische Erlebnisse

von

Dieses E-Book entspricht 176 Taschenbuchseiten

Begleiten Sie die Mitglieder
der RedSocks und ihrer
rivalisierenden Rockergangs
bei ihren erotischen Abenteuern:

Egal ob sie ihren Aufnahmetest
im Puff absolvieren,

es wild mit ihrer Rechtsanwältin
im Büro oder
mit der Verkäuferin in der Umkleidekabine treiben,

von geilen Zwillingsschwestern verwöhnt werden oder
die Hochzeit des Kumpels in eine Orgie verwandeln:

So hart und unnahbar
sie sich nach außen auch geben,
so sehr gehen sie ab,
wenn sie sich in
eine heiße Frau versenken …

Rocker Geschichten | Erotische Erlebnisse

von Simona Wiles

Seth stieg auf sein Bike, eine Yamaha – nicht ganz so cool wie die Harley von Todd, aber immerhin ganz schnuckelig für ihn als Vize. Schnuckelig fand er auch die Kleine von Dave, die der nachher mitbringen würde. Tanja oder Tamara hieß sie – Seth hatte sich ihren Namen nicht gemerkt, nur ihre ausladenden Brüste und die schmalen Hüften. Wenn er an sie dachte, wurde ihm heiß. Ob Dave sie schon gebumst hatte? Sie waren noch nicht lange zusammen und Dave war nicht gerade der gut aussehende Kerl, für den er sich hielt.
Seth grinste vor sich hin, als er zu ihrem Treffpunkt brauste. Heute Abend würden sie die Gang überraschen. Todd hatte ein neu eröffnetes Bordell im Nachbarort gesichtet. Dort würden sie heute hinfahren und mal ordentlich die Sau rauslassen. Das kam ihm gerade recht, nach dem ganzen Ärger mit seinen Alten. Er fuhr auf den Schrottplatz ein, auf dem sie sich üblicherweise trafen. Von seinen Kumpels waren die meisten schon da. Sie hatten ein paar Flaschen Bier organisiert und rauchten. Seth stellte seine Maschine ab und gesellte sich zu ihnen.
»Ey, Seth, was geht?« Owee trat auf ihn zu. Er war noch relativ neu, vor Kurzem in die Gegend gezogen, muskelbepackt und tätowiert. Cooler Typ, aber Seth konnte ihn noch nicht so recht einschätzen. Auch wenn sie hier alle Brüder waren – diese Familie war Neuen gegenüber dennoch misstrauisch.
»Owee. Alles okay bei dir?«, nickte Seth ihm zu. Owee reichte ihm eine Pulle und stieß mit ihm an. Seth wurde manchmal das Gefühl nicht los, dass sowohl Owee als auch andere aus der Gang versuchten, sich gut mit ihm zu stellen, weil er Vize war. Aber Schleimerei konnte er nicht leiden. Deshalb reagierte er generell zurückhaltend auf diese Versuche.
»Jo, alles okay. Fährst du morgen mit zum Festival?«
»Klar. Du auch? Hast du ’ne Karte?«
Owee nickte. »Schon länger. Ich fahr mit der Karre hin, dann kann ich drin pennen.«
Jetzt blickte ihn Seth interessiert an. »Du hast ein Auto?«
»Jep.«
»Kann ich mitfahren?«
Owee hob eine Augenbraue. »Klar.«
Super. Die Sache war geritzt, Seth war nicht mehr von seinem Vater abhängig, um hinzukommen.
»Danke, Mann.«
Owee grinste nur und beobachtete mit Seth zusammen, wie die letzten der Gang einfuhren. Todd hob seine Flasche und erklärte ihnen, was sie für diesen Abend vorhatten. Die Männer brüllten vor Begeisterung. Sie warfen ihre leeren Flaschen auf den Schrottplatz und schwangen sich auf ihre Maschinen. Todd fuhr an der Spitze des Rudels – eine lärmende, stinkende Menge, die jeden Platz auf der Straße für sich beanspruchte und kein Auto an sich vorbeiließ. Bis zum Puff in der benachbarten Ortschaft war es nicht weit, dennoch ließen sie keine Gelegenheit aus, sich als Rockergang zu präsentieren, indem sie quer durch die Stadt fuhren und auch Fußgänger provozierten. Sie liebten es, wenn ihnen alle Platz machen mussten und auseinanderspritzten, sobald sie sich mit einem Affenzahn näherten.
Seth fuhr direkt hinter Todd, nahm die Kurven ziemlich knapp und genoss den Rausch der Geschwindigkeit, als sie aus der Stadt fuhren und etwa zehn Kilometer freie Bahn hatten. Er zog an Todd vorbei, gab Gas und legte sich in die Kurven. Todd kannte das schon von ihm, er wusste, dass Seth am Ortsschild warten würde, und hatte kein Problem mit seinen Alleingängen.
Sie brausten durch den Nachbarort, folgten Todd bis zum Puff und stellten ihre Maschinen auf dem kleinen Parkplatz ab. Nacheinander enterten sie das Haus. Todd hatte ihnen erklärt, dass für jeden eine Hure reserviert sei und sie sich nicht blöd anstellen sollten, wenn gerade nicht die Passende für sie frei wäre. Soweit Seth sehen konnte, waren die Mädels alle hübsch genug. Er entschied sich für eine feurige Latina, die ihn aus glutvollen Augen ansah und mit sich in ihr Zimmer winkte. Dort drehte sie sich um und fragte: »Wie magst du es am liebsten, hm?«
Seth wusste es eigentlich selbst nicht. Er hatte bisher noch kaum Erfahrung und war deshalb bereit, alles Mögliche auszuprobieren. Deshalb antwortete er: »Du hast da freie Hand.«
Die Nutte lächelte anzüglich und trat auf ihn zu. Seth konnte ihr Parfum riechen. Sie fasste ihm an die Hose und griff hinein, drängte ihre Brüste an ihn und leckte seine Lippen. Das fand Seth schon mal nicht schlecht. Er erwiderte ihre Küsse und knetete ihre Titten.
»Freie Hand, ja?«, gurrte das Mädchen leise und packte seinen bereits harten Stab aus. Seine Hose ließ sie nach unten gleiten, schob sich ihren Minirock über die Hüften und zeigte Seth, dass sie allzeit bereit war: Sie trug nichts darunter. Dadurch konnte sie seinen Schwengel zwischen ihren Beinen einklemmen, während sie sein Shirt hochschob und an seinen Brustwarzen leckte. Seth bewegte seine Hüften und rieb sich zwischen ihren Oberschenkeln. Er spürte die Nässe ihrer Schamlippen und wollte diese geile Nutte endlich nackt sehen.
»Ausziehen!«, forderte er mit rauer Stimme.
Sie gehorchte augenblicklich. Sie trat einen Schritt zurück, zog ihr Top über den Kopf und den Rock nach unten. Dann half sie ihm, seine Klamotten vollends auszuziehen, kniete sich vor ihn hin und widmete sich seinem heißen Schwanz. Sie leckte seine Eier, seinen Schaft und seine Spitze, nahm ihn in ihre Mundhöhle auf und sog fest daran. Wenn sie kurz von ihm abließ, murmelte sie: »Was für ein schöner Stab! So riesig, so fest …« und machte sich erneut über ihn her.
Seth überlegte, ob er in ihren Mund abspritzen sollte, aber nicht alle Huren standen darauf. Also zog er sich zurück, als er merkte, dass es schwierig für ihn wurde. Er bedeutete ihr stattdessen, sich umzudrehen, um sie im Doggie-Style zu nehmen. Ihr fester Hintern ragte ihm entgegen, als sie sich vornüberbeugte. Sie hielt sich an der schmalen Bettkante fest, um ihm Widerstand zu bieten. Seth packte ihre Arschbacken, klatschte ein paar Mal mit der flachen Hand auf ihre braune Haut und suchte dann ihre nasse Möse. Er rieb mit der Hand über ihre geschwollenen Schamlippen, brachte seine Latte in Stellung und glitt mühelos in ihre enge, heiße Muschi. Die Frau keuchte: »Los, fick mich! Gib’s mir endlich!« Und Seth stieß sie, immer schneller werdend, während sie ihm zujubelte: »Jaaa! Du starker Hengst! Fick mich!« Ihre Leiber klatschten aneinander, Seth knurrte und grunzte vor Lust, die Frau stöhnte und wimmerte, begeistert über seinen harten Freudenstab, der in ihr hin und her glitt.


Der folgende Tag weckte ihn mit grellem Sonnenlicht, das mittags durch sein Fenster schien. Seth wollte sich nochmals umdrehen, aber dann fiel ihm ein, was er vorhatte. Ein Blick auf die Uhr und er sprang fluchend aus dem Bett. Er hatte nicht viel Zeit, bis Owee käme, um ihn abzuholen. Sein Frühstück bestand aus Kaffee und ein paar Sandwiches für unterwegs, die er sich in der Küche schnell zusammenbastelte. Seine Eltern waren draußen im Garten und bekamen nicht mit, wie er gleich zwei Kästen Bier aus dem Keller holte und vor die Haustür stellte. Er legte ihnen einen Zettel auf den Tisch, auf dem stand: Bin weg, bis morgen, packte das Essen, die Festivaltickets, etwas Geld und seinen Schlafsack in den Rucksack. Draußen hupte es. Seth warf noch einen Blick in die Runde, dann klappte er die Haustür zu und schleppte die Bierkästen in Owees Auto.
»Geil, gleich zwei«, grinste Owee ihn breit an. Seth schob sich auf den Beifahrersitz. »Fahr los. Meine Eltern müssen mich jetzt nicht aufhalten.«
Owee gab Gas. »Klingt stressig.«
»Jep. Sind nicht begeistert. Egal.«
Sie fuhren etwa zwei Stunden nach Norden. Das Festival fand auf dem ehemaligen Campus eines Colleges statt. Das Areal war groß genug, um am Wochenende Tausende Rocker zu einem riesigen Rockkonzert zu vereinen. Mehrere Hardrockgruppen würden auftreten, die Sau rauslassen, die Menge zum Kochen bringen und mindestens zehn Gitarren zerschlagen. Jedes Jahr trafen sich Rocker aus einem Umkreis von sechshundert Kilometern bei dem Event, soffen bis zum Umkippen, prügelten sich und feierten. Übernachtetet wurde entweder in geborgten Autos oder unter freiem Himmel. Seth war letztes Jahr zum ersten Mal dabei gewesen. Nach einer ordentlichen Prügelei war er am nächsten Tag mit zwei gebrochenen Rippen und geschwollenem Gesicht zurückgekehrt. Auch das war Grund genug für seine Eltern, ihm das Festival zu verbieten, zumindest hatten sie es versucht. Seth zuckte die Schultern. In seinem Alter konnten sie verbieten, was sie wollten, er würde sich nicht mehr daran halten.
Owee fuhr zügig. Eine kurze Pinkelpause an der Raststätte, verbunden mit Lebensmitteleinkäufen, dann ging es weiter. Owee kannte das Festival ebenfalls, wusste, wo er sein Auto stehen lassen konnte, und parkte. Sie versorgten sich mit ein paar Bier, tranken zwei gleich auf dem Parkplatz und steckten sich weitere Flaschen in die unzähligen Taschen ihrer Kluft. Unterwegs hatten sie die Sandwiches gegessen und damit eine Grundlage für den Alk geschaffen. Jetzt konnte es losgehen.
Vom Festivalgelände wummerten die Bässe zu ihnen herüber, um sie herum strömten hauptsächlich Männer in ihren Gangklamotten in Richtung Bühne. Manche schleiften ihre Bräute mit, die ebenfalls in Springerstiefeln durch das Gelände stapften. Die meisten von ihnen trugen Lederklamotten, darunter Tops mit tiefen Dekolletés, unter denen ihre Brüste herausfordernd wippten. Seth wusste, dass er aufpassen musste, wohin er seine Blicke schweifen ließ. Die meisten Typen hier waren besitzergreifend und handelten entsprechend, sobald sie glaubten, ein anderer würde ihre Braut anmachen. Die Mädels waren aber auch zu sexy mit ihren engen kurzen Hosen!
Etwas weiter vorn entdeckte er Dave mit seiner Freundin. Allerdings schienen sie sich gerade anzuschreien, doch aufgrund der Lautstärke der Band, die bereits den Soundcheck absolvierte, war natürlich nichts zu hören. Owee folgte Seth. Sie hatten ausgemacht, sich irgendwann zum Pennen am Auto zu treffen, sollten sie sich in der Menge verlieren. Vorsichtshalber hatte Seth den Zweitschlüssel eingesteckt.
Sie näherten sich Dave und bekamen mit, wie er mit hochrotem Kopf das Mädel neben sich anschrie und sich abwandte. Er setzte die Bierflasche an.
...
Als Ricky nach links blickte, konnte er die blonde Schönheit bereits mit ihrem unverkennbaren Pferdeschwanz erkennen. An ihrem Arm untergehakt diesmal ein schwarzhaariges Mädchen in blauem Petticoat. Ricky fand diese Röcke unglaublich praktisch: Wenn ein Windstoß hindurchfuhr, dann konnte man zumindest die ganze Länge der Beine begutachten. Er überlegte noch, welche Pose er einnehmen und was er sagen sollte, da hörte er, wie sie erschrocken aufschrie, und sah sie aufgeregt mit ihren Armen herumfuchteln. Im gleichen Moment rannte ein kleiner, schmaler Typ von ihr weg, flitzte zwischen den Spaziergängern hindurch und steuerte auf die kleine Straße zu, die in einem Bogen zum Park führte. In seiner Hand hielt er eine kleine schwarze Tasche, deren Riemen entzweigerissen war. Ricky blickte ihm hinterher und beschloss, ausnahmsweise mal den Ritter zu spielen.
Er warf seine Maschine an, machte eine Kehrtwende und brauste geschickt zwischen den Leuten hindurch, die nun stehen geblieben waren und ihn lauthals beschimpften, weil er als Rocker nun mal so aussah, wie er aussah, und es wagte, mit seiner stinkenden Höllenmaschine zwischen ihnen herumzukurven.
Die empörten Rufe hinter sich lassend, raste er auf die Straße zu, in die der Dieb eingebogen war. Ricky konnte ihn etwa zweihundert Meter vor sich sehen, wie er versuchte, einen Haken zu schlagen und in einer kleinen Gasse zu verschwinden. Ricky holte ihn kurz vorher ein, kurvte um ihn herum und packte den schmächtigen Kerl mit einer Hand am Kragen.
»Los, her mit der Tasche!«
Der Typ war so erschrocken, dass er sie einfach fallen ließ, in der Annahme, dass dieser Rocker lediglich ein anderer Dieb war, der seine Beute übernehmen wollte. Ricky war zufrieden und ließ ihn los. Er musste breit grinsen, als der Kerl sich so schnell wie möglich vom Acker machte. Er hob die Tasche auf und fuhr gemächlich zurück – in der Gewissheit, dass die Blonde mit Sicherheit seinen Rettungsversuch registriert hatte.
Tatsächlich wartete sie auf dem Platz, auf dem er kurz vorher gestanden hatte. Er grinste sie cool an, reichte ihr die kleine Handtasche und sagte lässig: »Steig auf.« Sie zögerte nur kurz, hatte aber keinen Grund abzulehnen, denn ihre Freundin war nirgends zu sehen. Musste wohl früher nach Hause zu Mummy und Daddy, dachte Ricky, mir soll es recht sein. Seine Gang grölte anerkennend, als die Blonde hinter ihm saß und seine Taille umfasste. Ricky fuhr gemächlich los, brüllte nach hinten, sie solle ihm die Richtung zeigen, wo sie wohne, und fuhr sie nach Hause. Das Mädchen schmiegte sich an ihn. Er konnte den Druck ihrer vollen festen Brüste spüren sowie den Druck in seiner Hose.
Vor ihrer Haustür stoppte er und stellte den Motor aus. Er spürte, wie sie hinter ihm abstieg, und blickte kurz darauf in ihre strahlend blauen Augen. Wow. Sie gefiel ihm immer besser. Sie mochte etwa einundzwanzig sein, hatte leichte Sommersprossen auf ihrem gebräunten Gesicht und lud ihn nun ein, als kleines Dankeschön doch mit nach oben zu kommen und einen Kaffee zu trinken, wenn er wollte? Er wollte, stieg von seiner Maschine ab und folgte ihr in eine kleine, gemütliche Dachwohnung. Sie stellte sich als Sylvie vor und erklärte ihm, dass sie mit ihrer Schwester zusammenwohne, er solle sich nicht wundern. Ricky wunderte sich nur, worüber er sich nicht wundern sollte, sagte aber nichts, sondern blickte sich betont lässig in dem kleinen Wohnzimmer um. Durch die Dachschräge waren die wenigen Möbel an den geraden Wänden aufgereiht – ein schmaler Schrank, ein Tisch mit zwei Stühlen, eine Musikanlage auf einer Kommode und eine Vitrine. Die Mitte des Raumes wurde von einem bequemen, riesigen Sofa beherrscht, das glatt als Bett durchgehen konnte. Die angrenzende winzige Küche war vollgestellt mit den notwendigsten Küchenschränken und bot kaum Platz, sich umzudrehen. Sylvie passte genau hinein und hantierte mit Tassen herum. Ob er wirklich Kaffee wolle oder lieber ein Glas Wein, fragte sie ihn lächelnd.
Wenn Ricky ehrlich war, wollte er gerade etwas ganz anderes.
Für den Moment nickte er nur wortlos und wartete ab. Sie füllte zwei kleine Gläser, stellte die Weinflasche hin, nahm eines der Gläser und probierte, dann reichte sie ihm lächelnd das andere Glas. Er nahm es entgegen und packte mit der anderen Hand sanft ihr Handgelenk, zog sie aus der winzigen Küche heraus an seine Brust. Oh ja, seine Hose war wirklich zu eng, dachte er grinsend, als er den Kopf senkte und seine Lippen suchend auf ihren Mund presste. Sie schmeckte süß nach dem Wein, öffnete nach kurzem Zögern bereitwillig ihre Lippen und begegnete seinen fordernden Küssen mit stummem Einverständnis. Ricky schlang seinen freien Arm um sie und streichelte ihren Rücken, stellte vorsichtig sein Glas auf der Kommode neben ihm ab und umfasste sie nun ganz. Er streichelte ihren Hintern und wurde noch härter, als sie sich erneut an ihn schmiegte. Ihre Brüste schienen sich an ihm zu reiben. Zeit für den nächsten Gang, dachte er, löste sich kurz von ihr, nahm ihr Glas aus der Hand, stellte es neben seines und schob sie in Richtung des breiten Sofas.
Sylvie lächelte nur. Sie stand vor ihm, ihre großen blauen Augen blickten ihn wissend an und Ricky konnte spüren, dass sie sich an seiner Hose zu schaffen machte. Ihre Hand strich über seine Beule, als er sich wieder über sie beugte und sie intensiv küsste. Sie wollte es also auch, war sein Fazit, und er hoffte, dass sie nicht im letzten Moment einen Rückzieher machen würde wie ein paar Mädchen vor ihr. Ungeduldig fuhr er mit den Händen unter ihr Top, strich mit seinen Daumen über ihre Brustwarzen und stellte zufrieden fest, wie hart diese bereits waren. Sylvie keuchte bei der Berührung kurz auf, dann zog sie kurzerhand ihr Oberteil über den Kopf und stand in einem Büstenhalter vor ihm, der mehr zeigte, als er verbarg. Ihre vollen Brüste quollen ihm fast entgegen. Ricky konnte nicht anders, er musste seinen Kopf dazwischenstecken und ihren betörenden Duft einatmen. Dabei nestelte er hinter ihrem Rücken am Verschluss herum. Sylvie lachte leise. Sie hatte seine Hose bereits geöffnet und fuhr nun mit einer Hand hinein, um zu testen, ob seine Beule hielt, was sie versprach. Sein Schwanz zuckte ihr sehnsuchtsvoll entgegen und Ricky keuchte, als Sylvie sich an ihn drängte und ihre Nippel an seiner Brust rieb.
Kurz zuvor hatte er ein leises Klappen der Wohnungstür gehört, dann einen Seufzer und ein Rascheln, war aber zu abgelenkt von Sylvies Titten gewesen, um weiter darauf zu achten. Deshalb war er völlig überrascht, als sich zwei schlanke Arme von hinten um seine Hüften schlangen und begannen, ihm das Shirt über den Kopf zu streifen. Ricky drehte sich mit offener Hose um, registrierte kurz, dass nichts und niemand diese nun noch hätte schließen können, und sah sich einer zweiten Sylvie gegenüber. Diese war bereits komplett nackt, mit großen harten Nippeln, einem flachen Bauch und ausladenden Hüften. Sie sah genauso aus wie Sylvie Nummer eins, und als er hin und her blickte, dämmerte ihm, dass hier die Lösung des Phänomens vor ihm stand, das er jeden Abend zu enträtseln versuchte: Sylvie lebte mit ihrer Zwillingsschwester zusammen.
Letztere lächelte breit über sein verblüfftes Gesicht und stemmte die Hände in die Hüften. »Na?«, fragte sie kokett. »Nimmst du es mit uns beiden auf?«
Rickys Schwanz hatte sich schneller als er selbst wieder gefasst und antwortete für ihn. Angesichts dieses überzeugend großen Argumentes grinste Sylvie Nummer zwei zufrieden und warf ihrer Schwester einen kurzen Blick zu. Ricky hatte allmählich den Eindruck, dass solche Eskapaden nicht selten waren bei diesem Zwillingspärchen, doch das machte ihn nur zusätzlich an. Besser, sie zierten sich nicht, und bei so geilen Weibern wie diesen blieb sein Schwengel garantiert stabil.
Sylvie Nummer eins drehte ihn lächelnd wieder zu sich um, nahm seine Hände und legte sie sich auf den Busen. Automatisch begann er, ihre Rundungen zu streicheln und zu kneten, während sie ihm den Namen ihrer Schwester nannte: »Sie heißt Phoebe.« Letztere strich anerkennend über seine Rückenmuskeln, bevor sie sich an seine Hose machte, um sie ihm endlich von den Hüften zu streifen. Sein Penis sprang heraus, groß, pulsierend und hart. Sylvie schob ihren Rock von ihrer Taille und Ricky musste begeistert feststellen, dass sie kein Höschen darunter trug. Wie praktisch, seufzte er innerlich und nahm begierig ihren Anblick in sich auf. Er wollte vergleichen, ob es irgendeinen Unterschied zwischen den beiden Schwestern gab, deshalb zog er Phoebe hinter sich hervor und stellte sie nebeneinander. Beide hatten das gleiche blonde Haar, die großen blauen Augen und den breiten, sinnlichen Mund. Selbst ihr Lächeln unterschied sich nicht, doch wenn er genau hinsah, hatte Sylvie ein etwas schmaleres Gesicht und mehr Sommersprossen. Die Brüste sahen gleich aus, mit großen Vorhöfen und harten Nippeln, die Rundungen jeweils größer als seine Hände. Diese erforschten ausgiebig die Festigkeit des Fleisches und brachten die Geschwister dazu, ihm allmählich verlangende Blicke zuzuwerfen. Ricky hielt sie noch auf Abstand. Er verglich ihre Hüften, die fast identisch rasierte Scham – die seinen Steifen magisch anzog – und die schlanken, gebräunten Beine. Phoebe schien etwas größer als Sylvie zu sein, doch das fiel nur auf, wenn die beiden nebeneinanderstanden.
Er schloss seine Besichtigung ab, indem er seine Hände jeweils zwischen die Beine der Schwestern schob, und stellte fest, dass beide Muschis gleichermaßen groß und glatt vor Feuchtigkeit waren. Wenn es nach ihm ginge, würde er sich nun von den beiden bis zum Abspritzen verwöhnen lassen, wusste aber auch, dass von ihm Standfestigkeit für zwei erwartet wurde.
Phoebe, die dominantere der beiden, packte seinen harten Schwanz und rieb zart über seinen Schaft. Dann kniete sie sich hin, öffnete ihre Lippen und leckte über seine Spitze.
Er beobachtete, wie sie ihren Mund über seine Eichel stülpte, sanft an ihm zu saugen begann und mit der Hand seinen Schaft wichste.

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REZENSION SCHREIBEN

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