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Mord im SM-Milieu! Erotischer SM-Roman

(27)

von

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Dieses E-Book entspricht 176 Taschenbuchseiten

Mord im SM-Milieu!
Der Sohn des Bürgermeisters wird in einer »Strengen Kammer« ermordet aufgefunden. Detective Doreen Salomon und ihr Ermittlungsteam stoßen auf Mauern des Schweigens ...
Deshalb greift sie ohne das Wissen ihres Teams zu einer List und kann damit nicht nur den äußerst brisanten Fall lösen, sondern taucht auch noch in die lustvolle Welt des BDSM ein, die sie bislang nicht kannte.
Ihre Fantasie ufert jedoch bei den bizarren Spielchen mit ihrem Informanten recht schnell bei jeder Session aus und katapultiert sie in ungeahnte Höhen der sexuellen Lust ...

Mord im SM-Milieu! Erotischer SM-Roman

von Alex Lain

Nachdem sie sich von Inspektor White verabschiedet hatte, holte sie ihre kleine Kamera aus der Handtasche und machte rasch ein paar Aufnahmen vom Flur aus. Sie wollte keine Spuren zerstören, weshalb sie den Raum nicht betrat. Obwohl sie nach außen hin die Unbeeindruckte spielte, klopfte ihr Herz doch um einiges schneller. Sie stand an der Pforte eines Sündenpfuhls, wie ihn der Teufel selbst nur erschaffen konnte. Neugierig blickte sie sich um und war fassungslos, welche Gerätschaften für BDSM verwendet wurden.
Insgeheim fragte sie sich, ob man die beiden schwarzen Riesendildos tatsächlich in eine menschliche Körperöffnung einführen konnte und mochte sich den Schmerz, den einer der Rohrstöcke an der hinteren Wand verursachte, gar nicht vorstellen. Daneben hingen Lederpeitschen; eine mit relativ vielen aber kurzen Riemen, die andere war geflochten und gut zwei Meter lang. Konnte ein Mensch den Schlag einer solchen Peitsche wirklich als erotisierend und geil empfinden? Dazwischen gab es noch jede Menge an verschiedenen Peitschen aus unterschiedlichen Materialien.
In der rechten hinteren Ecke entdeckte sie eine Vielfalt an Kostümen, die an ein Schauspielhaus erinnerten. Doch beim näheren Hinsehen revidierte sie ihre Meinung. Eine Schulmädchen- und Servieruniform, ein Nonnenkostüm, eine Mönchskutte, ein Lederharnisch, eine riesige Auswahl an Korsagen, Strapsgürteln, Strümpfen und zwanzig Zentimeter hohe Plateauschuhe, die mit bunten Pailletten bestickt waren, hatten wohl eher weniger mit einem Bühnenauftritt als mit Sexspielen zu tun. Vor ihrem geistigen Auge sah sie ein blutjunges, hübsches, zierliches Mädchen in einer kecken Schuluniform, die über den Knien eines eleganten Mannes im mittleren Alter lag und die Schläge auf ihren nackten Po stöhnend entgegennahm. Ihr Fleisch war zartrosa, fest und sicherlich ein Leckerbissen für jeden Mann. In diesem Augenblick spürte sie ein leichtes Kribbeln zwischen ihren Beinen und sie drückte kurz mit geschlossenen Augen die Schenkel gegeneinander.
Immer faszinierter ließ sie ihren Blick durchs Zimmer schweifen und fragte sich, wozu man wohl ein kleines Eisenrad mit Spitzen, einen Irrigator, ein Stromstoßgerät und noch so einiges andere bizarre Gerät gebrauchen konnte.
Das alles schienen Toys zu sein, die zu großen Schmerzen führen konnten. Ein leichter Schauer lief ihr über den Rücken, den sie nicht wirklich deuten konnte.
Als sie sich der Anwesenheit ihres Assistenten wieder bewusst wurde, fragte sie ihn völlig geschäftsmäßig: »Sind die anderen Räume auch so ausgestattet wie dieser? Ist das Ganze hier rein privat oder gewerbsmäßig? Wem gehört der Schuppen eigentlich?«
Ihre Fragen verhallten unbeantwortet, denn Hollister zuckte nur mit den Achseln.
***
Beim Revier angekommen, teilte sie ihre Mannschaft ein. Jeder bekam ein Aufgabengebiet nach seinen Fähigkeiten zugeteilt.
»Larna Cunningham«, rief Salomon eine große, mollige Frau in den frühen Dreißigern auf, »du übernimmst die Recherchearbeit. Tut mir leid, aber solange du mit der Waffe noch nicht fit bist, muss ich dich im Innendienst behalten.«
Mit einem deutlich hörbaren Seufzen betrachtete Larna im Fenster die Operationsnarbe an ihrem Unterarm – das Souvenir eines recht heftigen Schusswechsels.
»Ist gut«, gab sich Larna seufzend geschlagen. »Ich klemme mich hinters Telefon und vergrabe mich im Internet. Irgendwer muss ja die Knochenarbeit machen, während sich die anderen dort draußen amüsieren!«
Ohne Larnas Worte zu kommentieren, spielte Doreen die Fotos vom Tatort auf den Computer und warf sie mittels eines Projektors an die Wand. Ein entsetztes Murmeln erfüllte den Raum.
»Das ist der Sohn vom Bürgermeister Mr Craine: Allan Craine, zweiunddreißig, ledig, Industriekaufmann. Er wurde vermutlich durch einen Stich mit einem schmalen Messer in den Rückenmarkkanal unterhalb des knöchernen Schädels getötet. Die Narben und Blutergüsse, die er aufweist, sind älteren Datums und haben mit dem Mord wahrscheinlich nichts zu tun. Ob er vor seinem Tod misshandelt wurde oder ob er das Ganze freiwillig über sich hatte ergehen lassen, wird eher nicht geklärt werden. Außer, sein Mörder, respektive seine Mörderin, erzählt uns die schonungslose Wahrheit. Wir werden ihn oder sie jedenfalls höflich darum bitten.«
Die kleine Aufheiterung tat nicht nur ihr, sondern auch ihrem Team gut. Die Mannschaft entspannte sich.
Hartmann schüttelte den Kopf. »Warum lässt sich ein Mensch freiwillig quälen? Noch dazu auf diese brutale Art?«
Larna sah ihn an und zuckte mit den Achseln. »Er scheint eben masochistisch veranlagt gewesen zu sein. Solche Leute stehen darauf, gequält zu werden. Normaler Sex gibt ihnen nicht viel. Sie finden erst im Schmerz ihre Erfüllung. Viel Ahnung habe ich zwar nicht davon, aber ich weiß, dass es sich bei SM-Spielen um Spiele mit höchstem Vertrauen handelt. Man legt sein Leben in die Hände des anderen. Doch wenn man an den oder die Falsche gerät, dann kann es fatal enden.«
Hollister stieg gedanklich aus der Diskussion aus und erinnerte sich an Abby. Seine ehemalige Freundin liebte es, gespankt zu werden. Es gab nur äußerst selten Sex ohne roten Arsch. Er musste grinsen und sein Schwanz wurde etwas hart. Verlegen schlug er ein Bein über das andere und legte lässig den Arm über die Stuhllehne. Doch seine Gedanken blieben bei Abby.
Sie hatte ihn eines Tages gebeten, mit ihr einen exklusiven Swingerclub aufzusuchen. Eigentlich ein harmloses Unterfangen, doch dort traf sie ihren ehemaligen Gebieter Brad wieder. Von einem Augenblick auf den anderen änderte sich ihre Haltung, ihre Sprache, ihr Blick, ihre Ausstrahlung. Phil war von ihrer spontanen Wandlung fasziniert gewesen, staunte, welcher Mensch noch in ihr wohnte und gab sein Einverständnis für eine Session.
Brad legte ihr vor allen Anwesenden ein rotes Halsband um, ließ den Karabiner einer Hundeleine daran klicken und befahl ihr, sich hinzuknien. Dann ließ er sie auf allen vieren neben sich bis in die Strenge Kammer hertrotten.
Natürlich zog sie die Aufmerksamkeit der übrigen Gäste auf sich, die den beiden augenblicklich folgten.
In der Kammer musste Abby ihre Korsage ausziehen, durfte jedoch die schwarzen Halterlosen mit dem Spitzenband sowie ihre High Heels anbehalten, was extrascharf aussah.
Brad nahm danach die Leine ab und schaltete einen der grellen Scheinwerfer ein, den er auf sie richtete. Ohne dass er auch nur einen Ton sagen musste, wusste sie, was sie nun zu tun hatte. Mit gesenktem Kopf verschränkte sie ihre Arme hinter dem Kopf und spreizte demütig die Beine. Allein diese Position bescherte Hollister einen Steifen.
Der Meister begutachtete Abby ganz genau, ließ sie vorn¬überbeugen und präsentierte den Clubgästen ihren Arsch sowie ihre Muschi. Er spreizte ihre blank rasierten Schamlippen und gewährte der Meute einen tiefen Blick in ihr zartes, rosafarbenes Inneres. Abby schämte sich zutiefst und wurde so nass, dass ihr Muschisaft im Scheinwerferlicht glänzte.
Brad steckte einen Finger in ihre Lustgrotte und präsentierte ihn danach stolz. Er war glänzend nass.
»Die kleine Schlampe hier ist geil!«, rief er erfreut aus. Er hob ihr Gesicht an, sodass sie in die Menge blicken musste. »Na komm, sag den Leuten schon, was du bist. Sie alle wollen es ganz genau wissen.«
Abby schluckte trocken. Ein leichtes Zittern ihrer Finger war deutlich sichtbar.
»Ich bin eine kleine geile Schlampe, die schwanzgeil ist und gefickt werden möchte.«
Beschämt richtete sie ihren Blick wieder zu Boden.
Doch Brad hob ihr Kinn erneut ein wenig an.
»Und was macht man mit kleinen schwanzgeilen Schlampen?«, fragte er sie süffisant.
»Sie für ihre Geilheit bestrafen«, sagte sie leise und zögerlich.
Brad nickte und führte sie in die Mitte des Raums. Völlig gelassen legte er ihre Handgelenke in schwarze Ledermanschetten, verband diese miteinander und hakte sie an ein Seil, das von der Decke kam. Dann zog er das Seil so weit in die Höhe, dass sie gerade noch mit den Zehenspitzen den Boden berührte.
»Du, du und du«, er zeigte mit dem Finger auf drei Männer in der ersten Reihe. »Ihr dürft sie in die Mangel nehmen. Und ihr müsst nicht allzu zimperlich mit ihr umgehen!« Er zwinkerte ihnen zu und trat einen Schritt zurück, um ihnen seinen Platz zu überlassen.
Sofort lösten sich die drei aus der Menge. Einer packte ihre Brüste, knetete sie hart, zwirbelte ihre Nippel und biss immer wieder zu. Sein Schwanz stand waagrecht von ihm ab und er rieb ihn leicht an Abbys Oberschenkel.
Der zweite hatte ihre Pussy weit gespreizt und schob drei Finger in sie, während er sie kniend leckte. Abby zerrte an ihren Fesseln, aber stöhnte lustvoll, während der dritte ihre Pobacken spreizte und langsam seinen mit Muschisaft benetzten Zeigefinger in die enge Rosette drückte.
Abby begann zu zappeln, strampelte leicht mit den Beinen und warf den Kopf nach hinten. Sie genoss es ganz offensichtlich, von den drei Fremden benutzt zu werden.
Hollister saß nun mit einer dicken Beule in der Hose neben seinen Kollegen, ließ sich aber nicht davon abhalten, seinen Erinnerungen weiterhin nachzuhängen.
Nach einigen Minuten verscheuchte Brad die drei Männer und fragte Abby, ob sie die Finger und die Zungen der notgeilen Fremden genossen hatte.
»Ja, Meister«, antwortete sie artig. »Ich habe es genossen, von drei Fremden benutzt und geleckt worden zu sein. Ich bin eine geile Schlampe, die es nicht anders verdient hat, als bestraft zu werden. Bitte, Meister, bestraft mich!«
Brad nickte und nahm einen dünnen Rohrstock von einem Regal an der Wand. Bedeutungsvoll ließ er ihn neben ihrem rechten Ohr durch die Luft sausen. Der dünne Stab durchschnitt die Luft mit einem flirrenden Geräusch. Abby zuckte zusammen und schloss die Augen.
Als der Rohrstock auf ihre nackten Pobacken traf, krümmte sich Abby und schrie lauthals auf. Zurück blieb eine dunkelrote Strieme, neben der innerhalb der nächsten Sekunden drei weitere prangten.
Abby versuchte, sich verzweifelt an dem Seil hinaufzuziehen, doch es gelang ihr nicht. Ihr schlanker Körper wand sich in den Fesseln, sie tänzelte von einem Fuß auf den anderen.
...
In diesem Moment rollte eine schwarze Karosse mit getönten Scheiben und breiten Reifen auf das Gebäude zu. Dem Wagen fehlten nur noch zwei riesige Hörner eines Stiers auf der Kühlerhaube. Doreen hegte sofort eine Antipathie für diesen großkotzigen Malcolm Wayne, obwohl sie ihn noch nicht einmal gesehen hatte. Ein Auftreten solcher Art konnte sie auf den Tod nicht ausstehen.
Sie lehnte sich augenscheinlich lässig an die Wand des Hauses und wartete, bis Malcolm zu ihr kam. Sie würde ihm keinesfalls die Freude machen, auf ihn zuzugehen.
Doch anders als erwartet, stieg kein Macho-Typ aus dem Protzwagen, sondern ein schlanker, groß gewachsener Mann mit sympathischen Gesichtszügen und einem Lächeln auf den Lippen. Mit ausgestrecktem Arm kam er rasch auf sie zu.
Doreen verspürte ein leichtes Kribbeln auf ihrer Haut und ein sanftes Flattern in der Bauchgegend. Dieser Mann hatte das gewisse Etwas, von dem sie noch nicht sagen konnte, was es war.
»Malcolm Wayne«, stellte er sich vor. »Mir gehört das Gebäude. Wie mir ihr Kollege mitgeteilt hat, gibt es einen unangenehmen Zwischenfall.«
Er sah ihr direkt in die Augen und Doreen hatte das Gefühl, als müsse sie vor ihm auf die Knie gehen. Doch sie straffte die Schultern und holte tief Luft.
»Unangenehm ist vermutlich ein wenig untertrieben! Sie wissen, was sich in diesen Räumen abspielt?«, fragte sie lässig, um ihre Aufregung zu verbergen.
Malcolm nickte. » Aber natürlich, und es ist alles legal. Sie können die Genehmigungen und Zulassungen sehen. Ich habe sie in meinem Büro. Es handelt sich hier um einen privaten Vergnügungsclub, zu dem nur ein auserwählter Kreis Zutritt hat. Vermutlich dachten Sie, es sei ein illegales Bordell.«
Die Kommissarin schüttelte energisch den Kopf. »Ich denke gar nichts, ich ermittle.«
»Oh, so streng? Das passt gar nicht zu Ihnen«, fuhr Malcolm fort und näherte sich ihr einen halben Schritt, sodass sie die Wärme seiner gebräunten Haut spüren konnte. »Warum zeigen Sie mir nicht die volle Härte des Gesetzes? In meinem Büro, wenn Sie die Zulassung für das Gebäude kontrollieren?«
Diese Nähe nahm Doreen den Atem und sie trat einen Schritt zurück. »Die Zulassungen interessieren mich nicht. Ich möchte wissen, wie dieser Club betrieben wird. Sind es professionelle Damen, die hier ihre Dienste anbieten? Werden die Zimmer vermietet? Gibt es Kundentermine? Oder Aufzeichnungen, wer mit wem in welchem Zimmer war und ob eventuell noch weitere Personen anwesend waren?«
Malcolm runzelte die Stirn. »Wo denken Sie hin? Unser Club nimmt Diskretion sehr ernst, da gibt es keine Aufzeichnungen. Unser Club hat nur fixe Mitglieder und bei einer Anmeldung muss ein Jahresbeitrag entrichtet werden. Danach steht jedem Mitglied jedes Zimmer nach Reservierung zur freien Verfügung. Die Planung erfolgt über einen Stundenkalender im Internet, der durch ein Passwort gesichert ist. Wer ein Zimmer braucht, trägt die Stunden und die jeweilige Zimmernummer ein. Und zwar mit einem Code, der nur dem jeweiligen Mitglied bekannt ist.«
»Zeigen Sie mir doch bitte die Reservierung von Zimmer zwei. Und ich brauche die Daten der Person, die reserviert hat.«
Malcolm nickte. »Wenn Sie mir folgen wollen.«
Ohne auf ihre Antwort zu warten, drehte er sich um und überquerte den großen Parkplatz. Doreen hatte Mühe, mit ihm Schritt zu halten und konnte nur hinter ihm herlaufen. Sie kam sich neben diesem Mann so klein und unbedeutend vor. Sie hasste es!
Der Raum, den Malcolm großzügig »Büro« genannt hatte, war nicht mehr als eine bessere Abstellkammer mit einem Schreibtisch, zwei Stühlen und einem Regal, an dessen Tür nur noch das Schild »Putzen verboten« zu fehlen schien.
»Entschuldigen Sie bitte diese Besenkammer, aber mein Büro wurde gestern frisch ausgemalt und ich vertrage den Geruch der Wandfarbe nicht.«
Salomon schämte sich wegen ihrer vorschnellen Verurteilung ein wenig und ihr wurde blitzschnell klar, dass sie sein Büro seiner charakterlichen Stärke wegen abwerten wollte.
»Hier haben wir es. Raum zwei wurde gestern von Codenummer CX4463 benutzt oder zumindest für diese Nummer reserviert.«
Ohne Salomon anzusehen, rief er eine andere Liste auf und scrollte sich durch Namen, Zahlen und einzelne Buchstaben.
»Herrin Helena hat die Buchung vorgenommen. Als Gäste sind Sklave Allan und Sklave Wurm angeführt. Der Raum wurde für drei Stunden gemietet, von siebzehn bis zwanzig Uhr.«
Er lehnte sich zurück und verschränkte die Arme hinter seinem Kopf. »Wenn Sie jetzt auch noch deren Adressen und Kleidergrößen haben wollen, muss ich Sie enttäuschen. Eines unserer obersten Gebote ist Diskretion. Aber ich kann Ihnen anbieten, den beiden ihre Telefonnummer mit der Bitte um einen Anruf zukommen zu lassen.«
Er sah sie provokant an.
Salomon ließ sich davon durchaus beeindrucken.
»Das wäre nett«, sagte sie rasch, obwohl sie ihn lieber verhaften und in ein dunkles Loch sperren wollte. Nicht, weil sie ihn verdächtigte, mit dem Mord zu tun zu haben, sondern weil er ihr so uneingeschränkt überlegen war. Sie kam mit Autorität nicht gut zurecht, und doch hatte sie das Gefühl, diesen Mann anbeten zu können – und zu wollen!
Nach einigen weiteren Fragen, die die Führung seiner Geschäfte betrafen, kam sie auf Allan zu sprechen.
»Es tut mir leid, aber über ihn kann ich wirklich nichts sagen. Ich kenne ihn nicht persönlich, nur von den Zimmerbuchungen her.« Erneut rief er eine Liste auf und sah diese durch.
»Er ist seit einem knappen halben Jahr Mitglied und hat rund ein Mal die Woche das SM-Zimmer gebucht oder war darin Gast. Unregelmäßig. Niemals ein Kuschelzimmer. Und immer für vier Stunden. Herrin Helena erscheint in einigen seiner Buchungen seit dem sechsten März. Also seit rund drei Monaten. Sonst sehe ich hier keine ausgewiesenen Gäste.« Nun sah er wieder vom Bildschirm auf. »Das heißt aber nicht, dass er allein in der Kammer war. Fremdpersonen müssen nicht angegeben werden, Mitglieder hingegen bekommen bei jeder zehnten Buchung Rabatt, auch wenn sie nur Gast waren.«
In Salomon stieg nun langsam Groll auf. Dieser Typ da ließ sich nicht befragen. Er erzählte ihr genau das, was sie wissen wollte und übernahm damit die Führung des Gesprächs. Doch ein Blick auf seine Lippen, die gleichzeitig Sinnlichkeit und Strenge verrieten, ließ sie sofort wieder alles vergessen. Sie wollte ihn küssen, sich ihm hingeben und tun, was auch immer er von ihr verlangte. Sie verspürte ein leichtes Ziehen und Kribbeln an ihrer Lustperle und ihre Kleidung wurde plötzlich zu eng.
»Ich weiß zwar nicht, wann Allan dieses grausame Schicksal ereilt hat, aber ich kann noch sagen, dass nach zwanzig Uhr niemand mehr offiziell in Raum zwei war. Juanita macht die Zimmer nur auf Anweisung sauber und da es nicht wieder vermietet war, stand es eben bis vor einer Stunde vermeintlich leer.«
Er sah sie mit einem Blick an, der ihr zu verstehen gab, dass er ihre Arbeit besser als sie erledigen konnte. Doreen kochte jetzt vor Wut und knetete nervös ihre Finger. Dieser Mann brachte ihre gesamte Gefühlswelt durcheinander, obwohl sie jahrelang professionell gearbeitet und sich niemals emotional auf jemanden eingelassen hatte.
»Vielen Dank für Ihre Mühe«, sagte sie rasch, stand auf, schüttelte für den Hauch eines Moments seine Hand und war auch schon zur Tür draußen. Doch die warme Juniluft bot ihrem erhitzten Gemüt keinerlei Abkühlung.
Suchend sah sie sich nach einer geeigneten Rückzugsmöglichkeit um, in der sie einen kurzen Moment lang für sich sein konnte. Sie brauchte jetzt einen stillen Ort, nur für sich.
»Kommst du hier kurz allein klar?«, fragte sie Phil, ohne eine weitere Erklärung abzugeben.
Hollister nickte und wandte sich wieder der Befragung des Hausmeisters zu. Doreen stieg ins Auto und brauste mit weit überhöhter Geschwindigkeit das Hafenviertel entlang, hinaus zum kleinen Cottage ihrer Freundin Isabelle, die im Moment in Frankreich Urlaub machte. Doreen hatte den Schlüssel, um die Pflanzen zu gießen und nach dem Rechten zu sehen. Dieser Umstand kam ihr jetzt gerade sehr gelegen. Noch während der Fahrt kramte sie den Schlüssel aus ihrer Handtasche.
Kaum war Doreen da, stürzte sie sofort ins Haus.
Mit zittrigen Fingern knöpfte sie gleich im Vorzimmer ihre Jeans auf, schob sie bis zu den Knien nach unten und legte ihre Hand in die feuchte Spalte. Diese glühte förmlich und versuchte offenbar, sich selbst durch duftende Nässe zu kühlen.
Doreen ließ ihren Mittelfinger sanft um ihre Lustperle kreisen, schloss die Augen und dachte an Malcolm, der ihr seinen dicken Kolben hart in die Möse stieß. Dabei hatte er ihre Hände mit Handschellen ans Bett gefesselt und ihre Titten mit dünnen Seilen abgebunden, sodass sie prall und dunkelrot von ihr abstanden.
Er fickte sie in schnellem Rhythmus. Seine straffen Oberschenkel klatschten gegen die Rückseite der ihren und seine Hoden schlugen im Takt gegen ihre feuchte Rosette. Zwei Männer hielten jeweils ein Bein weit abgespreizt, sodass Malcolm sein hartes Zepter tief in sie stoßen konnte.
Doreen rieb heftig an ihrer Klit, stöhnte und zwirbelte ihre Nippel. Doch es war nicht genug. Sie brauchte mehr, sie brauchte einen dicken Schwanz!
Eilends streifte sie ihre Schuhe von den Füßen und ließ die Jeans dort liegen, wo sie ihr von den Beinen glitt. Sie war auf dem Weg ins Schlafzimmer, wo sie einen Dildo oder einen dicken Vibrator zu finden hoffte.
Doch weder im Schlafzimmerschrank noch in den beiden Nachtschränkchen fand sie auch nur ein einziges Toy. Was für ein langweiliger Haushalt, dachte sie enttäuscht und stürmte völlig geil und überdreht in die Küche.
In einer der Schubladen fand sie einen Plastikkochlöffel, aber sonst nichts Brauchbares. Doch im Badezimmer wurde sie fündig. Eine dünne Plastikschnur zum Wäsche aufhängen, ein paar Wäscheklammern und eine schmale Hautcremetube aus Plastik, die die Ausmaße eines dicken Dildos hatte.
»Perfekt«, flüsterte sie begeistert und streifte sich vor dem großen Spiegel auch noch ihr T-Shirt und den BH ab. Nun stand sie völlig nackt in einem fremden Badezimmer und betrachtete ihre harten Nippel sowie ihre feucht glänzende Pussy.

Asinus E. 18.08.2019 

Zwischen Crime und Sex Das war doch mal was anderes: ein paar Sklaven, Dominas, Voyeure, jede Menge heiße Folterinstrumente, und dann auch noch ein Mord im lokalpolitischen Umfeld. Die Suche nach dem oder der Schuldigen zieht sich zwar durch den ganzen Roman und führt am Ende auch zu einer überraschenden Aufklärung. Gleichwohl ist es in erster Linie die Story über die leitende Ermittlerin Doreen Salomon, die den Leser so richtig fesselt. Denn diese junge Ermittlerin treibt nicht nur ihr beruflicher Ehrgeiz, sondern auch der Drang nach Erfüllung ihrer verborgenen sexuellen Leidenschaften. Sie schlüpft deshalb mir nichts, dir nichts in die Rolle einer Domina, greift sich einen besonders devoten Sklaven und lässt es erstmal richtig krachen. Das alles ist flüssig, spannend und lustvoll beschrieben, und man ist erstaunt, was sich die dominante Anfängerin schon aus dem Handgelenk so alles zutraut, ohne die Gesundheit oder gar das Leben ihres Sklaven zu gefährden. Nun ja, der Roman darf und soll natürlich nicht als SM-Ratgeber dienen, sondern besteht aus einer fiktiven Handlung. So gesehen ist es völlig okay, wenn sich der Wurm zwar krümmt, aber nicht gleich komplett zertreten wird. Mein Versuch, diese Doreen im Geiste in die Haut einer der vielen mir bekannten TV-Kommissarinnen zu stecken, schlug komplett fehl. Doreen fällt eben aus dem Rahmen, deshalb war sie mir auch so sympathisch. Freuen wir uns doch einfach auf so etwas wie den zweiten Fall der Doreen S., wenn es beispielsweise um einen Doppelmord im Swinger-Club geht oder vielleicht um tödliche Würgemale im erotischen Massage-Salon. Doreen wird es schon richten, und den Lesern wirds gefallen. Fünf Sterne für Inhalt und Cover und klare Leseempfehlung.

Annegret im Wunderland 17.08.2019 

Mord im SM-Milieu! Der Sohn des Bürgermeisters wird in einer »Strengen Kammer« ermordet aufgefunden. Detective Doreen Salomon und ihr Ermittlungsteam stoßen auf Mauern des Schweigens ... Deshalb greift sie ohne das Wissen ihres Teams zu einer List und kann damit nicht nur den äußerst brisanten Fall lösen, sondern taucht auch noch in die lustvolle Welt des BDSM ein, die sie bislang nicht kannte. Ihre Fantasie ufert jedoch bei den bizarren Spielchen mit ihrem Informanten recht schnell bei jeder Session aus und katapultiert sie in ungeahnte Höhen der sexuellen Lust ... Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen. Meine Meinung: Was für eine Wahnsinns Story. Der schreibstill die Art und weise wie die Story aufgebaut ist hier ist einfach alles stimmig. Ich habe die Story bei der Titel Programm ist förmlich verschlungen. Hier ist alles dabei zuerst dachte hm Standard Krimi von wegen... eher SM-Story es ist wirklich alles dabei Sex, Korruption Bestrafung und Mord. Ich werde definitiv noch mehr Titel aus dem Verlag zulegen echt geniale Bücher dabei solltet ihr euch definitiv mal näher ansehen. Fazit: Kaufen Kaufen Kaufen aber nur wenn ihr nicht prüde seit weil die sex Szenen sind ungekürzt.

Anne Felix 16.08.2019 

Das war mal ein Roman der absolut nach meinem Geschmack war. Sowohl Spannung als auch Erotik. Wer auf Erotikbücher mit SM steht, sollte dieses Buch defenitiv lesen. Krimi mit Erotik und eine Ermittlerin die in dem Bereich der Domina eintaucht. Die Schreibweise war sehr flüssig und gut zu lesen. Auch der erotische Teil war anregend.

schlagzeilen.com 12.08.2019 

Ich lese ja die üblichen SM-Bücher nicht so gerne. Es reicht mir, meine Lust auf SM-Geschichten aufzusparen für das, was unsere Autor*innen uns schicken. Ausnahmen sind Krimis. Und bei dem Titel „Mord im SM-Milieu“ dachte ich natürlich: „Fein, endlich mal wieder ein Krimi“. Leider habe ich mich getäuscht, dennoch gibt es recht unterhaltsame Krimi-Elemente. Die Polizistin Salomon wird zu einem Mordfall gerufen. Der Sohn des Bürgermeisters wird in einem SM-Raum einer Party-Location tot aufgefunden. Aber sie und ihr Team kommen in den Ermittlungen nicht weiter, weil sie vor einer Mauer des Schweigens stehen. Also greift sie zu einer List und tauchts selbst ein in die SM-Welt. Dabei kommt sie dem Schuldigen auf die Schliche und sich selbst auf ihre bisher verborgenen Gelüste. Mord im SM-Milieu Die SM-Szenen sind hübsch beschrieben, die Krimihandlung ist in sich logisch und am Ende – nein, das verrate ich natürlich nicht. Da müsst ihr das Buch schon selbst lesen.

Gisela Wörsdörfer 09.08.2019 

Spannend Mord im SM -Milieu! Erotischer SM-Roman Lustvolle Ermittlungen Alex Lain Als erstes möchte ich mich beim blue panther books Verlag für die Bereitstellung des Rezension -Exemplars bedanken . Es hat meine persönliche Meinung in keinster Weise beeinflusst. Es geht um die Ermittlungen eines Mordes im SM -Bereich. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, man findet schnell den Faden und ist im Buch. Die Protagonisten sind realistisch beschrieben, die SM Momente nachvollziehbar. Die Idee des Buches fand ich gut , die Ermittlerin als Domina. Echt gut. Da ich für den Inhalt nur wenige Abstriche machen möchte, vergebe ich dem Buch 4,5 Sterne

maxi und moritz 05.08.2019 

ich durfte das buch als reziexemplar des verlages lesen. vielen dank dafür. mir hat es sehr gut gefallen.sehr viel muss man ja eigentlich zum inhalt nicht mehr sagen. deswegen gebe ich meinen persönlichen eindruck des buches wieder. manche sezene kommen mir recht unwahrscheinlich vor oder doreen ist ziemlich gelenkig. dies betrifft vorallen diese wo sie sich selber fesselt usw um dann ihrer lust nachzugehen. naja, und ob man dies unbedingt in der wohnung einer freundin machen muss. also ganz ehrlich , ich würde das jetzt nicht so toll finden , wenn meine freundin einfach in meine wohnung geht um es sich dort selbst zu besorgen.zumal mich ja auch wundert woher hat doreen den schlüssel zu wohnung : ich glaube bei dieen dingen muss man ganz schön viel fantasie haben haben. das cover gefällt mir jetzt persönlich auch nicht so toll. es ist schön , aber irgendwie spricht es mich jetzt nicht an. ansonsten liest sich das buch flüssig. die szenen sind gut beschrieben. es hat auch eine handlung, wo aber die eigentlich szenen nicht zu kurz kommen. denn da habe ich schon ganz andere erfahrungen gemacht. bei manchen büchern ist selbst in einen krimi mehr los und besser beschrieben. ich konnte das buch an einen tag durchlesen.da es jetzt nicht so dick ist. es wurde auf ständiges wiederholen von unwichtigen dtails verzichtet um es nicht unnötig in die länge zu ziehen. das hat mir gut gefallen.

Anoriell 28.07.2019 

Mord im SM-Milieu von Alex Lain ist das erste Buch dieser Art dass ich gelesen habe. Die "Standard" SM-Romane, reicher, dominanter Mann, devote Frau findet man überall und machen zwar Spaß, aber die Story kommt oft zu kurz. Und dass hier dann noch die Frau den dominanten Part übernimmt gefällt mir gleich doppelt gut. Dieses Buch hier ist ein völlig neues Genre, eine Crime Story mit seeehr vielen erotischen Szenen. Und der Autor hat seine/ihre Sache wirklich hervorragend gemacht. Die Charaktere haben mir gefallen. natürlich schließt man keinen Bund mit ihnen wie in anderen, tiefgründigen Romanen, aber dieses Genre dient ja auch der schnellen Unterhaltung, also ist das absolut in Ordnung. Das einzige Negative dass ich anmerken kann ist: Es gibt wie immer in den meisten Sex-Szenen eine Wortwahl die ich so niemals verwenden würde und die absolut abturnt (Stichwort Mu....saft..hallo?!). Dennoch 5 Sterne für einen tollen Erotik-SM-Roman.

Shaaniel 21.07.2019 

Blue Panther Books -Rezensionsexemplar- (unbezahlte Werbung) -Blue Panther Books Erotik Bücher ab 18- Mord im SM-Milieu! -Lustvolle Ermittlungen- Autorin: Alex Lain Verlag: blue panther books Preis: 9,90, Taschenbuch plus Lesezeichen Seiten: 176 Seiten ISBN: 978-3964778406 Alter: ab 18! Erscheinungsdatum: 31. Mai 2019 4 Von 5 Sternen Inhaltsangabe: Entnommen von: www.blue-panther-books.de Mord im SM-Milieu! Der Sohn des Bürgermeisters wird in einer »Strengen Kammer« ermordet aufgefunden. Detective Doreen Salomon und ihr Ermittlungsteam stoßen auf Mauern des Schweigens ... Deshalb greift sie ohne das Wissen ihres Teams zu einer List und kann damit nicht nur den äußerst brisanten Fall lösen, sondern taucht auch noch in die lustvolle Welt des BDSM ein, die sie bislang nicht kannte. Ihre Fantasie ufert jedoch bei den bizarren Spielchen mit ihrem Informanten recht schnell bei jeder Session aus und katapultiert sie in ungeahnte Höhen der sexuellen Lust ... Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen. Weitere Informationen: https://www.blue-panther-books.de/shop/ebook/10497/Mord_im_SM-Milieu!_Erotischer_SM-Roman.html https://www.blue-panther-books.de/de/home.html?max=5&skip=10 https://www.blue-panther-books.de https://instagram.com/bluepantherbooks?utm_source=ig_profile_share&igshid=vnu2d2191hla https://instagram.com/bpb.online?utm_source=ig_profile_share&igshid=j3p4579cx7vm https://instagram.com/matthias.heubach?utm_source=ig_profile_share&igshid=1nvvw41czmixf https://www.facebook.com/bluepantherbooks/ https://www.facebook.com/matthias.heubach Hallo ihr Süßen Dieser Erotische Krimi von Alex Lain, war wirklich äußerst spannen und die SM Szenen erobern das Herz von jedem der in dieser Szene verkehrt. Jedoch ist nicht alles was Alex Lain in ihrem Buch schreibt, auch Typisch für diese Szene, das sollte man wissen und wenn man darüber hinweg sehen kann, das die Protagonistin absolut keinen Plan hat, von dem was sie tut, ist es ein spannender Krimi. Mit mehr als Erotische Szenen. Wenn man jedoch auf realistische und authentische SM Geschichten steht und auf viel Erfahrung hofft, dann ist man hier definitiv falsch. Dennoch eine nette Unterhaltung. Lieben Gruß Sonja /Shaaniel

N. Seidel 07.07.2019 

Hier geht der Krimi leider viel zu sehr unter zwischen den ganzen SM/Domina-Geschichten, die auf fast jeder Seite angesprochen und - teilweise minutiös und sehr detailliert - dargestellt werden. Mir persönlich ist das ein bisschen zu viel SM-Porno und zu wenig Krimi. Zumal die "Ermittler" und die kriminelle Geschichte kaum eine Rolle spielen. Dadurch findet kaum eine Handlung statt, alles wirkt eher platt. Als SM-Geschichte in Ordnung, wenn man die sprachliche Derb- und Plumpheit mag; als Krimi untauglich. Deswegen - gerade noch! - 4 Sterne von mir.

Lisa Gurdan 05.07.2019 

Klappentext. Mord im SM-Milieu! Der Sohn des Bürgermeisters wird in einer "Strengen Kammer" ermordet aufgefunden. Detective Doreen Salomon und ihr Ermittlungsteam stoßen auf Mauern des Schweigens Deshalb greift sie ohne das Wissen ihres Teams zu einer List und kann damit nicht nur den äußerst brisanten Fall lösen, sondern taucht auch noch in die lustvolle Welt des BDSM ein, die sie bislang nicht kannte. Ihre Fantasie ufert jedoch bei den bizarren Spielchen mit ihrem Informanten recht schnell bei jeder Session aus und katapultiert sie in ungeahnte Höhen der sexuellen Lust ... Ein nettes Buch, ich habe es etwas anderes erwartet. Die Idee dahinter ist nicht schlecht die Domina als Ermittlerin einzusetzen aber hat mir persönlich nicht sooo ganz gefallen. Das E-Book lässt sich schön lesen und ist ein toller Zeitvertreib. Mit den Charaktären bin ich nicht so ganz klar gekommen, weil ich etwas anderes erwartet habe. Vielen Lieben Dank an den Blue Panther Verlag für das Ebook.

Claudia Scholz 05.07.2019 

Dieses Buch ist Lust pur aber genauso spannend ist auch! Am Anfang dachte ich mal schauen ob mich die Geschichte abholen kann aber ab Seite 3 hat es mich bereits gefesselt. Ich bin begeistert auch von anderen Nebenrollen ab und zu die Stimmung mitzubekommen und ihre Gedanken zu erfahren Mich hat das Buch wirklich gefesselt und nicht mehr los gelassen Danke für das Lesevergnügen

dreamlady66 04.07.2019 

(Inhalt, übernommen) Der Sohn des Bürgermeisters wird in einer »Strengen Kammer« ermordet aufgefunden. Detective Doreen Salomon und ihr Ermittlungsteam stoßen auf Mauern des Schweigens ... Deshalb greift sie ohne das Wissen ihres Teams zu einer List und kann damit nicht nur den äußerst brisanten Fall lösen, sondern taucht auch noch in die lustvolle Welt des BDSM ein, die sie bislang nicht kannte. Ihre Fantasie ufert jedoch bei den bizarren Spielchen mit ihrem Informanten recht schnell bei jeder Session aus und katapultiert sie in ungeahnte Höhen der sexuellen Lust ... Zum Autor: Das Spiel von Dominanz und Unterwerfung begleitet Alex bereits seit seiner Pubertät. Blümchensex und romantisches Liebe machen lösen bei ihm keine sexuelle Stimulation aus. Er spürt, dass er für einen Orgasmus, der ihn auch wirklich befriedigt, eine härtere Gangart einschlagen muss. So fängt er an, seine Sexualität zu erkunden. Dabei findet er heraus, dass er das intensivste Gefühl erleben kann, wenn er sich einer Frau unterwirft. Durch den Kontakt zu einschlägigen Kreisen kommt er auch mit der anderen Seite ins Gespräch und erfährt, wie eine Frau Erniedrigungen erlebt. Mit 34 Jahren beginnt Alex, seine Sexabenteuer und Fantasien niederzuschreiben. So kreiert er drei außergewöhnliche Romane, die für sexuell schwache Gemüter eine große und dennoch spannende Herausforderung darstellen. Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit: Danke an bpb für dieses aussergewöhnliche Rezensionsexemplar mit & auch vor besonderem Hintergrund - welch' Novum in Form eines erotischen Krimi/Romans (mit erneut wundervollem Cover, gut gemacht (!)). Wow, ich freute mich und wurde auch keinesfalls enttäuscht. Routiniert gar versiert stellt der umtriebige Autor seine Story hier vor - viel Kopfkino, viele aha-Effekte, viel Aussergewöhnliches lässt den Leser innehalten, nachdenken, erschau(d)ern aber auch wachrütteln und vehement miterleben. Der passende Schreibstil und das Eintauchen in die dazugehörige SM-Szene beweist es. Gerne mehr davon - ich war begeistert und spreche hierfür eine tabulose Leseempfehlung aus!

BookLoft-Two for Books 03.07.2019 

Man kommt beim Titel ja schon auf die Idee das es sich um ein Mord handeln könnte, natürlich. Das macht auch wirklich Spaß und die Spannung ist sehr gut gewesen. Die hat sich immer wieder aufgebaut wenn die erotischen Szenen vorbei waren. Das konnte der Autor sehr gut. Deswegen hat es auch wirklich richtig Spaß gemacht das Buch zu lesen. Man konnte Pausen machen und war nach der Pause direkt wieder im Buch. Das hat man nicht mehr bei jedem Buch heutzutage. Gefallen hat mir aber auch wie der Autor die erotischen Szenen beschrieben hat. Ich fand es interessant wie die Protagonisten ihre Leidenschaft entdeckt. Das hat der Autor gut geschrieben, bildlich und lebhaft. Man konnte sich in die Szenen ein klein bisschen hineinversetzten. Dann zu der Idee der eigentlichen Geschichte, der Grundidee. Diese ist wirklich gut und strukturiert. Das ist wirklich gut. Der Autor hat die Geschichte flüssig geschrieben aber einfach gehalten. So konnte man die Geschichte immer gut verfolgen und hatte nie probleme mit der Geschichte. Das erotische steht in diesem Buch natürlich oben auf, so das dieser Teil natürlich auch mehr vertretten ist. Trotzdem aber ist auch die Aufklärung von diesem Mord wichtig, natürlich wird das auch weiterhin im Buch thematiesiert. Gut so den alles andere hätte mich enttäuscht. Es handelt sich ja um einen erotischen Roman da darf der Mord in den Hintergrund geraten. Trotzdem ist alles gut ausgefühlt.

Geli Sondermann 29.06.2019 

Hier meine Rezension zu: Mord...Im Sm - nMilieu...Lustvolle Ermittlungen... on Autor Alex Lai...aus dem Blue Panther Books Verlag. Es handelt sich hierbei...um einen Erotischen SM - Roman. Wißt ihr was die strenge Kammer ist? Der Sohn vom Bürgermeister...wird dort ermordet aufgefunden. Keiner will reden...so kommt Ermittlerin Doreen Salomon..mit ihrem Ermitzlungsteam nicht weiter. Da hilft nur eine List. Natürlich ohne...das ihre Kollegen etwas davon ahnen. Ganz nebenbei...taucht sie in die lustvolle Welt...des BDSM ein. Angetrieben..durch ihre eigene sexuelle Lust...werden die Sexspielchen immer bizzarer. Sie beherrscht das Spiel der Domina...und ihr Sllave muss leiden...und geht dennoch lustvoll in der Session auf. Kann der Fall gelöst werden? Lest selbst Interessant geschrieben...habe ich so...noch nie gelesen. Absolut lesenswert Danke an #bluepantherbooks für das tolle Rezensionsexemplar

Daniela Becker 27.06.2019 

Das Cover verrät schon einiges, trotzdem macht man sich Gedanken was alles dahinter steckt. Ich bin gut ins Buch hinein gekommen und war gleich mittendrin. Ein toller Krimi mit erotischem Anteil. Doreen verliert trotz ihres Eintauchens in die SM-Welt nicht ihre eigentliche Aufgabe. Es ist spannend von Anfang an. Die Spannung steigert sich von Kapitel zu Kapitel und verliert bis zum Schluss hin nicht an Kraft. Die Handlung ist überzeugend und nachvollziehbar. Der Schreibstil ist flüssig und detailliert.

Book-addicted 24.06.2019 

Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Der Verlag Blue Panther Books hat eine Menge faszinierender Literatur, weswegen ich mich dieser ab und an gerne widme. Die Kombination aus SM-Milieu und einer Mordermittlung fand ich sehr interessant und ich war gespannt, ob mir diese Art Roman gefallen würde. Cover: Passt perfekt zur Geschichte und gefällt mir gerade wegen der Kombination aus schwarz weiß und rot unglaublich gut. Ein richtig gelungenes Cover! Story + Charaktere: Auch wenn ich ab und an mal erotische Literatur lese, so konnte ich mich bisher nur wenig für Literatur im Bereich S/M erwärmen - die Kombination aus Mord und S/M machte mich aber neugierig und so widmete ich mich diesem Roman. Gerade weil ich normalerweise wenig mit der Thematik "S/M" anfangen kann und auch bisher nur ein einziges Buch in dieser Richtung gelesen habe, was mir gut gefallen hat, war ich anfangs etwas skeptisch, doch meine Zweifel waren schnell beseitigt: nach wenigen Seiten konnte ich mich schon vollends auf die Geschichte einlassen und wuchs gemeinsam mit Protagonistin Doreen in die S/M Szene hinein. Auch wenn ich persönlich wohl weder Dom noch Sub (=Herr/in oder Skave/Sklavin) darstellen möchte, so faszinierten mich die Vorgänge gleichermaßen, wie der schmale Grat, den Doreen beschreiten muss: im Privatleben wird sie zur Domina, im Berufsleben klärt sie einen Mordfall auf. Eine sehr interessante Kombination - und der Spagat gelingt ihr absolut perfekt. Auch wenn der Mordfall nicht mit jenen Kriminalfällen zu vergleichen ist, die über hunderte von Seiten gehen, so ist er doch unterhaltsam und auch als Leser rätselt man mit, was denn nun genau passiert ist. Wer kein Problem mit sehr explizit beschriebenen Szenen hat - auch wenn diese sadistischer/masochistischer Natur sind - und auch mit eindeutiger Sprache gut klarkommt, dem dürfte dieses Werk gut gefallen. Schreibstil: Gut lesbare Art zu schreiben, sehr bildhaft, äußerst spannend. Gesamt: Interessante Charaktere, faszinierender Mix aus Erotik (S/M) und einem Kriminalfall - für mich absolut lesenswert! Mir persönlich gefiel dieses Buch ausnehmend gut, obwohl ich mir bisher immer schwer tat, wenn es um S/M Romane ging - in Zukunft werde ich definitiv öfter zu Romanen aus der Feder von Alex Lain greifen! Wertung: 5 von 5 Sterne!

Bianca K. 23.06.2019 

Der Einstieg in eine neue Welt Detective Doreen Salomon steht vor dem Durchbruch ihrer Karriere. Der Chief wird in wenigen Wochen seinen Platz räumen und das ist ihre große Chance. Einen Mordfall noch soll sie aufklären und dann könnte die Beförderung winken. Aber dieser Mordfall hat es in sich und ist mehr als pikant! Ausgerechnet den Sohn des Bürgermeisters hat es kurz vor den neuen Wahlen erwischt. Und damit nicht genug! Er wurde in einer mehr als prekären Lage gefunden. Ausgerechnet in einer sogenannten Strengen Kammer in der SM Szene hat er seinen Tod gefunden. Davon darf natürlich nichts an die Öffentlichkeit. Aber auch in der Szene zu ermitteln ist schwierig genug. Niemand will etwas gesehen haben und vor allem will niemand mit der Polizei sprechen! Doch die Ermittlungen werden für Doreen auch noch durch einen bisher unbekannten Faktor schwieriger als gedacht. Doreen beginnt sich für die Dinge in der Strengen Kammer zu interessieren. Es lässt sie einfach nicht mehr los. Sie möchte sich nicht mehr nur vorstellen, wie es sein könnte, sondern das einfach erleben! Und wie gut, wenn man damit die Ermittlungen noch verknüpfen kann und so einer heißen Spur folgen kann. Doch diese Erlebnisse erfordern auch ihren Tribut. Kann Doreen hier noch objektiv bleiben oder werden ihr durch bisher nicht bekannte Höhen der Lust die Gedanken vernebelt? Natürlich möchte ich auch noch ein paar eigene Worte zu diesem Werk hinterlassen. Die Sprache in diesem Buch ist sehr direkt und nennt die Dinge gerne beim Namen. Dies darf aber meiner Meinung nach in einem solchen Buch auch der Fall sein. Ob Doreens Verhalten hier wirklich realistisch ist, stelle ich an der einen oder anderen Stelle schon mal in Frage. So gepackt zu sein von einer bisher nicht bekannten Szene kommt noch sehr glaubwürdig vor. Die weiteren Handlungen? Da bin ich mir nicht so sicher. Auf jeden Fall ist es interessant Doreens Entwicklung zu lesen. Ein bisschen mehr Krimi hätte es noch sein dürfen. Aber alles in allem eine wirklich gute Story. Ich kann hier gerne 4 Sterne vergeben!

Deidree C. 19.06.2019 

Ermittlerin als Domina Doreen Salomon ist die Ermittlerin im Mordfall des Bürgermeistersohnes, der in einer strengen Kammer aufgefunden wird. Anscheinend erstmals wirklich mit der Szene in Berührung kommend, taucht sie sofort in diese ein. Mord im SM-Milieu beinhaltet einen Mordfall und gleichzeitig die ersten Schritte von Doreen als Domina. Wobei genau diese ersten Schritte für mich für den Punkteabzug ausschlaggebend waren. Doreen merkt im Rahmen der Ermittlungen im SM-Milieu, dass in ihr ein dominantes Herz schlägt. Ohne wirkliche Vorbereitung bzw. Anleitung stürzt sie sich in Praktiken die nicht ungefährlich sind. Ob es sich hier um Nadelspiele handelt, einen Sklaven an seine Grenzen zu bringen, ohne dieselben überhaupt zu kennen, kein einziges Wort über Tabuthemen oder gar ein Safeword zu verlieren, oder aber auch die psychische Demütigung des Sklaven ging mir zu schnell. Kein Herantasten, kein Einfühlen. Ihr Verhalten grenzt schwer an Egoismus und Verantwortungslosigkeit. Genau diese Verantwortung hat aber jeder vernünftig handelnde Dom für seinen Sub an erste Stelle zu stellen. Für Neulinge im BDSM Bereich könnte dieses Buch falsche Werte vermitteln und die BDSM-Szene negativ belasten. Die Idee der Geschichte finde ich originell, der Schreibstil ermöglicht einen leichten Lesefluss. Natürlich stehen die erotischen Szenen im Vordergrund, die Mordaufklärung wird etwas in den Hintergrund gedrängt. Das finde ich aber ganz in Ordnung, da es sich ja um einen erotischen Roman handelt. Die SM-Szenen sind anregend und auch nachvollziehbar geschildert, sofern man die Unerfahrenheit der Domina ausblendet und ihr gedanklich einen längeren Umgang mit Sklaven zukommen lässt. Grundsätzlich hat mir das Lesen und eintauchen in das SM-Milieu gut gefallen. Um den Punkteabzug komme ich wie oben beschrieben leider nicht umhin.

Kerstin N. 16.06.2019 

Auf den Krimi im SM Milieu war ich gespannt. Und ich fand ihn gelungen! Doreen Salomon ist die Chefin der Ermittler Gruppe. Als in einem SM Studio ein Mord geschieht, sind sie vor Ort. Aber da es sich um den Sohn des Bürgermeisters handelt, treffen sie auf eine Mauer des Schweigens bei den Zeugen. Da hat Doreen eine Idee. Sie steigt in die Rolle der Domina und kommt so dem wichtigsten Zeugen nahe. Diesen erzieht sie sich als Sklaven. Mit "Wurm" erfährt sie neue, ungewöhnliche und aufregende Sex-spiele. Sie lernt eine ganz neue Seite an sich kennen. Die Szenen waren stellenweise sehr ungewöhnlich. Man muss es mögen. Die Ermittlungen waren sehr gut in dieses Milieu eingebunden. Der Mordfall wurde sehr gut aufgelöst. Alex Lain konnte mich mitnehmen in diese ungewöhnliche Welt. Sicher kann er durch seine eigenen Erfahrungen besser in die Szene eintauchen und das dem Leser gut vermitteln.

Tina B. 06.06.2019 

Der Schreibstil von Alex Lain ist flüssig und das Buch lässt sich sehr angenehm lesen. Die Geschichte ist kurzweilig, abwechslungsreich und spannend. Doreens Entwicklung im Laufe des Buches war für mich glaubhaft und gut nachvollziehbar. Es war gut beschrieben, wie sie sich immer besser kennen lernt und dadurch auch insgesamt ausgeglichener und zufriedener wird. Ich möchte gern noch mehr von Doreen und Wurm lesen, denn ich hatte eine tolle Lesezeit.

Brigitte Gruenter 06.06.2019 

Ein wirklich gelungenes Buch. Weder Schnulzig noch schmuddelig geschrieben. Wirklich eine tolle Handlung und weiß auch nicht gleich wer den Mörder ist. Die Spannung wird über das ganze Buch über hoch gehalten. Und dazu noch die Polizistin, die immer wieder in die Rolle der Domina schlüpft. Doch lest es selbst ich möchte weiter darüber nichts verraten. Klare Leseempfehlung

name1979 05.06.2019 

eine gute Mischung... ...aus leichtem Krimi und Erotik/SM ist dieses Buch. Aus Erzählersicht hat sich die Geschichte gut lesen lassen. Die Ausdrucksweise ist verständlich und die Handlung ist aufbauend. Einige Kapitel sind sehr kurz und könnten durchaus in das vorangegangene oder nachfolgende Kapitel eingefügt werden. Mich hat das Buch dennoch gut unterhalten. Vielen Dank an Blue Panther Books für das Reziexemplar. Meine persönliche und ehrliche Lesermeinung hat das nicht beeinflusst.

Tricksi 05.06.2019 

Klapptext: Mord im SM-Milieu! Der Sohn des Bürgermeisters wird in einer »Strengen Kammer« ermordet aufgefunden. Detective Doreen Salomon und ihr Ermittlungsteam stoßen auf Mauern des Schweigens ... Deshalb greift sie ohne das Wissen ihres Teams zu einer List und kann damit nicht nur den äußerst brisanten Fall lösen, sondern taucht auch noch in die lustvolle Welt des BDSM ein, die sie bislang nicht kannte. Ihre Fantasie ufert jedoch bei den bizarren Spielchen mit ihrem Informanten recht schnell bei jeder Session aus und katapultiert sie in ungeahnte Höhen der sexuellen Lust ... Meinung: Vorab möchte ich mich bei dem Blue Panther Books Verlag recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst. Spoilerwarnung!! Zunächst einmal hat mir der Schreibstil sehr gefallen. Die Story ist flüssig und einfach geschrieben. Auch die Protagonisten sind authentisch dargestellt. Ich habe sehr gut in das Geschehen gefunden und die Spannung war das komplette Buch über vorhanden. Es gibt aber ein zwei Sachen, die mir nicht gefallen haben und auch für mich sehr schwer nachvollziehbar sind. Und das sind einige der Sessions von Doreen und Wurm! Eine Domina, die bei den ersten Sessions so weit geht wie sie ohne die Vorlieben und Tabus ihres Subs zu kennen, handelt in meinen Augen sehr verantwortungslos. Beispiel ist hier das Treffen, wo es um Nadelspiele geht. Das ist absolut gefährlich und sie geht hier auch gar nicht auf Wurm ein. Für mich sehr unrealistisch. Normal hätte zu Beginn einer Domina/Sub Beziehung ein Gespräch stattfinden müssen. Vorlieben und Tabus müssen geklärt werden. Grenzen müssen bestimmt werden. Hier bestimmt nur Doreen die Grenzen und überschreitet sie ständig. Was ich allerdings sehr gut fand, dass Doreen die Rolle der Domina in der Story inne hatte. In den meisten Romanen dieser Art ist Frau in verantwortungsvoller Leitungsposition oft der submissive Part. Ich fand es gut, dass hier einmal anders ist. Dennoch bin ich nicht ganz warm geworden mit ihrem Charakter. Insgesamt kann ich hier aber eine Leseempfehlung aussprechen. Es ist ein schöner SM Krimi mit viel Spannung und dennoch auch viel Erotik.

Buecher,ebooks und mehr Blog 03.06.2019 

Doreen soll den Mörder vom Sohn des Bürgermeisters finden und das sehr diskret. Dabei taucht sie ein in die Tiefe des BDSM ein und manchmal fragt man sich ob sie draus wiederauftaucht. Ein sehr lustvoller SM - Roman mit einem Krimianteil, der dadurch auch etwas mehr Spannung bekommt. Ich kann Plastik löffeln nicht mehr sehen ohne an dieses Buch zu denken. Man begleitet Doreen bei ihrer Entdeckungsreise in die Tiefen der Dominanz und SM. Man merkt wie sich selbst ab und an bei den Spielen verliert. Es ist sehr interessant geschrieben und der Krimianteil bringt etwas Spannung rein und man fragt sich schnell wer kann der Mörder sein. Neben der Mörderjagd merkt man schnell das durch die BDSM - Spiele sich Doreen ändert. Sie gewinnt ein Selbstbewusst sein. Ein sehr guter erotischer Roman, bei dem es um mehr geht als Sex.

Stefanie Brandt 31.05.2019 

Zur Story: Der Sohn des Bürgermeisters wird in einer "Strengen Kammer" ermordet aufgefunden. Detective Doreen Salomon und ihr Ermittlungsteam stoßen auf Mauern des Schweigens … Deshalb greift sie ohne das Wissen ihres Teams zu einer List und kann damit nicht nur den äußerst brisanten Fall lösen, sondern taucht auch noch in die lustvolle Welt des BDSM ein, die sie bislang nicht kannte. Ihre Fantasie ufert jedoch bei den bizarren Spielchen mit ihrem Informanten recht schnell bei jeder Session aus und katapultiert sie in ungeahnte Höhen der sexuellen Lust ...(By Alex Lain) Mein Fazit: Vorab möchte ich mich bei dem Blue Panther Books Verlag sowie Netgalley recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst. Mit "Mord im SM-Milieu" ist Alex Lain ein schöner und spannungsgeladener SM Roman gelungen, welcher mich aber nicht ganz überzeugen konnte. Der Schreibstil ist soweit flüssig zu lesen und ich habe schnell in die Geschichte hinein gefunden. Auch die Protagonisten sind authentisch sowie passend zum Buch beschrieben worden. Weiterhin hat mich das Buch mit seinen BDSM Momenten überzeugen können. Allerdings fehlte mir persönlich die durchgängige Spannung im Buch. Ich gebe dem Buch jedoch immer noch sehr gerne 4 Sterne und wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen.

Bienchen 29.05.2019 

Meine Meinung: Eventuelle Spoilerwarnung! Ich hatte mir mehr erhofft. Es war leider so dass mich die Geschichte nicht erreicht hat. Die Lösung des Mordes hat hier einen eher untergeordneten Rang. Das Verhalten von Doreen Salomon ist für mich sehr fragwürdig. Sie hat von der Materie und das macht ein oder zwei Gespräche mit einer Domina nicht zu jemanden mit Erfahrung, sie handelt mit “Wurm” total unverantwortlich. Nadelspiele ohne wirklich Ahnung zu haben? Das kann wirklich mehr als nur ein bisschen danebengehen. Und es gibt da noch eine andere Situation wo sie überhaupt nicht auf ihren “Sklaven” eingeht. Sie hat gar kein Gespür oder Gefühl dafür. Bei ihr ist keine Erfahrung vorhanden und dann so krass loszulegen? Weswegen auch immer? Ich frag mich auch hat sie mit dem “Sklaven” vorabgeredet was er mag? Oder eben nicht? Salomon überschreitet durchaus auch Grenzen die sie nicht zu überschreiten hat, nicht in diesem Anfangsstadium der “Beziehung” In aller Ehre das sie sich so in die Ermittlungen einstürzt, aber da steckt mir ihre Geilheit doch viel zu sehr im Vordergrund. Ist ja ein Erotischer Roman, aber es kam bei mir in der ein oder anderen Anfangssituation eben nicht passend vor. Alles anderen ja okay. Welcher verantwortungsvoller Detective verschwindet bitte nach Ermittlungsbeginn um sich selbst zu befriedigen? Und hier fallen schon einige Vorurteile. So voreingenommen sind die guten Leutchen von der Polizei auch sehr hier. Sympathischer Charakter: Ich konnte mich mit keiner der Personen wirklich anfreunden. Unsympathischer Charakter: Ich konnte mich mit keiner der Personen wirklich anfreunden. Leseempfinden: Schon gutgeschrieben, aber ich war Teilweise einfach nur sprachlos. Empfehlen: Ja, wobei man hier andere Erwartungen als ich selbst hierhinein setzten sollte.

Gertie G. 14.05.2019 

Dieses Buch führt die meisten Leser vermutlich in ein eher unbekanntes Terrain: In die Welt der SM-Erotik. Der Sohn des Bürgermeisters wird tot in einem einschlägigen Etablissement aufgefunden. Schnell ist klar, dass es sich um einen Mord handelt. Detective Doreen Salomon und ihr Ermittlungsteam stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Da ergreift die ehrgeizige Polizistin zu einer List: Sie schlüpft in die Rolle einer Domina, um hinter die Geheimnisse des Toten zu kommen. Dabei entdeckt sie nicht nur dessen Heimlichkeiten, sondern auch ihre Lust an diesen bizarren Sexspielen. Meine Meinung: Eingebettet in einen Krimi erfährt der Leser so einiges über Fesselspiele, Dominas und deren devote Sklaven sowie über einschlägige Praktiken. Hier geht es ein wenig anders zu als in „50 Shades of Grey“, weil Doreen diese Praktiken, zumindest zu Beginn, als Mittel zum Zweck benutzt. Die Charaktere sind eher einfach gestrickt. Doreens Chef steht kurz vor der Pensionierung und will von diesem doch heiklen Mord eher nichts wissen. Daher lässt er seiner Detective mehr als freie Hand bei den Ermittlungen, die das dann ja auch weidlich ausnützt. Ob sich im wirklichen Leben eine Polizistin auf eine solche Art von Ermittlungen einlassen kann/darf/soll, lasse ich einmal dahin gestellt. Sprachlich ist dieser erotische Roman kein wirkliches Highlight. Das kann auch bei diesem Genre auch nicht vorausgesetzt werden, allerdings gibt es durchaus schlechteres. Immerhin hat sich der Autor bemüht, eine Rahmenhandlung rund um die SM-Spielchen zu schreiben. Fazit: So richtig überzeugt hat mich dieser Krimi/erotische Roman nicht, daher gibt es nur 3 Sterne.

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