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Gehorche, Sklavin! Erotischer SM-Roman

(28)

von

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BDSM
Romane

Dieses E-Book entspricht 176 Taschenbuchseiten

Die SM-Karriere der jungen Katrin beginnt dramatisch: Sie wird nach Mauretanien entführt und muss in einem Nobel-Bordell reichen Freiern als Lustsklavin zu Willen sein. Es gelingt ihr, zu fliehen und in ihre Heimat zurückzukehren. Doch einige Zeit später wird sie von Träumen heimgesucht, in denen sie versklavt, erniedrigt und ausgepeitscht wird. Katrin ist schockiert – zugleich aber heftig erregt. Mehr und mehr sehnt sie sich danach, ihre Träume zu verwirklichen. Sie sucht einen Partner, mit dem sie ihre Passion hemmungslos ausleben kann …

Über den Autor Corinne du Pré:
Corinne du Pré entdeckte ihre Affinität zu BDSM bereits in jungen Jahren. Früh begann sie auch, ihre Träume und Phantasien aufzuschreiben. Sie liebt SM-Rollenspiele, wobei sie den passiven Part bevorzugt, gelegentlich aber auch gern selbst aktiv wird. Im Laufe der Zeit wuchs ihr Interesse an Menschen mit gleicher oder ähnlicher Veranlagung, die sie kennenlernen und verstehen wollte. Basierend auf einer solchen Begegnung entstand ihr erster Roman „Verliebt, versohlt, versklavt“.

Gehorche, Sklavin! Erotischer SM-Roman

von Corinne du Pré

Im Haus wurden sie von einer stämmigen und ziemlich beleibten Frau begrüßt. Sie trug einen kurzen, geblümten Kittel und um die Taille einen Gürtel, an dem eine kurze Reitpeitsche hing. Katrin schätzte diese Frau auf Mitte bis Ende vierzig. Sie sprach Englisch mit einem Akzent, den Katrin nicht kannte.
»Das ist unsere Umm-el-harim«, stellte Lady Hunter sie vor. »Das bedeutet ‚Mutter‘ oder ‚Herrin‘. Aber wir alle nennen sie nur ‚Mama Tembo‘. Sie passt auf, dass ihr alle immer schön lieb seid und euch an die Hausordnung haltet. Und Kemal ist, wie ich bereits sagte, ihr Ehemann – auch schon seit elf Jahren, beide stammen aus Marokko. Er ist unser Chauffeur, Hausmeister, Gärtner und Aufseher.«
Das Bad, das Katrin dann nehmen konnte, war wohltuend und entspannend. Wieder sprach sie in Gedanken zu sich selbst: Ruhe bewahren ist jetzt das Wichtigste. Nicht die Nerven verlieren! Ich lebe noch. Und ich will weiterleben, aber nicht als Sklavin einer überspannten Millionärswitwe.
Nach einer Weile betrat Lady Hunter das Badezimmer. Sie sagte zu Katrin: »Ich möchte dir beim Waschen behilflich sein. Steh auf und stell dich mit dem Rücken zu mir!« Sie begann dann, Katrin einzuseifen, dabei sagte sie: »Du bist ein hübsches Mädchen, was für ein herrlicher Hintern! Du wirst unseren Gästen viel Freude bereiten!«
»Was meinen Sie damit?«
»Dass du schön lieb zu ihnen sein musst.«
»Also Prostitution. Zwangsprostitution!«
»Diese Worte möchte ich nicht noch einmal von dir hören! Wir befinden uns hier in einer islamischen Republik und es gilt das Gesetz der Scharia. Danach gelten Prostitution und Ehebruch als Unzucht, deshalb ist so was bei Strafe verboten. Du erbringst eine Dienstleistung, weiter nichts. Das ist nicht anders, als wenn eine Kellnerin fröhlich und gut gelaunt ihre Gäste bedient.«
Lady Hunter ergriff die Handbrause, um den Seifenschaum von Katrins Körper zu spülen. Sie wollte dann wissen: »Sag mal, was sind das für Striemen auf deinem Po?«
»Das war noch in Marseille, ein widerlicher Schmierlappen namens Paul hat mich mit einer Lederpeitsche vermöbelt. Er gehört zu der Bande, die mich entführt hat.«
»Sonst haben sie dir nichts getan?«
»Nein, Gott sei Dank!«
»Wie sieht’s denn mit deinem Liebesleben aus?«
»Ich habe einen festen Freund in Deutschland. Er hat mich auch schon in Marseille besucht.«
»Liebst du ihn?«
»Diese Frage habe ich mir noch gar nicht gestellt, ehrlich gesagt. Ja, ich glaube schon, dass ich ihn liebe.«
»Und er – liebt er dich?«
»Gesagt hat er es mir noch nie. Ich gehe mal davon aus, dass er es tut.«
Lady Hunter fuhr mit den Fingerspitzen über die leicht angeschwollenen Striemen und sagte: »Ich gebe dir nachher eine Salbe, sie enthält Hamamelis- und Schafgarbenextrakt, sie wirkt gegen Schwellungen und Entzündungen und zieht ganz schnell in die Haut ein. Die trägst du alle zwei Stunden und vor dem Schlafengehen auf, hörst du?«
»Ja, vielen Dank!«
Lady Hunter rubbelte Katrin dann mit einem Badetuch trocken, als sei sie ihre kleine Tochter, die sie liebevoll versorgte. Katrin bekam dann einen Baumwollslip, Shorts, ein ärmelloses Top und Sandalen. Sie zog sich an und wurde ins Esszimmer geführt, wo an einem langen Holztisch schon vier Personen Platz genommen hatten. Links saß ein sehr schönes Mädchen, daneben ein ebenfalls gut aussehender Junge, ferner Mama Tembo und Kemal.
Lady Hunter erklärte Katrin: »Also, kleines Fräulein, Mama Tembo und Kemal kennst du ja bereits, das Mädchen heißt Axana und der Junge Burhan, wir nennen ihn aber alle Bubu.«
Wie Katrin später erfuhr, war Axana fünfzehn Jahre alt und »Tingitanierin«. Die Stadt Tanger hieß ehemals »Tingis« und war die Hauptstadt des tingitanischen Mauretanien. Deshalb hießen ihre Bewohner »Tingitanos«. Bubu hingegen war Araber und sechzehn Jahre alt. Beide waren von ihren Eltern verkauft worden und bereits seit vier Jahren bei Lady Hunter.
Zwei junge Frauen servierten dann das Essen. Sie trugen, wie auch Axana und Bubu, Lederhalsbänder mit Eisenringen daran. Lady Hunter stellte auch diese Frauen vor: »Das sind Brooke und Nancy, zweiundzwanzig und dreiundzwanzig Jahre alt, beide kommen aus Rumänien, die englischen Namen habe ich ihnen gegeben. Sie sind unsere Köchinnen und Wasch- und Putzfrauen, sie stellen auch den Ziegenkäse her, den wir einmal wöchentlich in Nouakchott auf dem Markt verkaufen.«
Wie Katrin später von Brooke erfuhr, waren Brooke und Nancy mit falschen Versprechungen nach Frankreich gelockt worden. Sie wurden dort zunächst in ein Bordell gesteckt, dann aber an Mädchenhändler verkauft und nach Mauretanien verschleppt. Lady Hunter hatte sie wenig später – wegen ihres Alters zu einem sehr geringen Preis – ersteigert. Wenn ein Mädchen sechzehn Jahre alt geworden war, verlor es auf den orientalischen Sklavenmärkten mit jedem weiteren Geburtstag an Wert.
Zu essen gab es mit Ziegenkäse gefüllte Hacksteaks, Süßkartoffeln und einen Salat aus Tomaten, Oliven und Artischockenherzen, dazu eine Fruchtschorle. Katrin aß mit gutem Appetit, sie war völlig ausgehungert, was sie aber aufgrund der nervlichen Anspannung der letzten Tage gar nicht wahrgenommen hatte.
Nach dem Essen wurde Katrin von Brooke in die zweite Etage des Hauses geführt, wo sich die Schlafräume der Sklaven befanden. Im ersten Stock gab es sechs Gästezimmer, jedes mit Doppelbett ausgestattet, Waschräume, Duschen und Toiletten. Katrin bekam ein eigenes Zimmer, auch Bubu und Axana hatten ein Zimmer für sich. Nancy und Brooke sowie Mama Tembo und Kemal bewohnten jeweils gemeinsam einen Raum. Katrin entkleidete sich bis auf den Slip, legte sich ins Bett und sank sofort in einen tiefen, traumlosen Schlaf.
***
Am nächsten Tag fühlte sich Katrin bedeutend besser, zumal zunächst einmal Ruhe in ihr Leben eingekehrt war. Seit den Peitschenhieben in Marseille, den zwangsweise verabreichten K.-o.-Tropfen und den Spritzen war ihr ja nichts mehr angetan worden.
Nach dem Frühstück machte Lady Hunter Katrin mit dem üblichen Tagesablauf und der Hausordnung vertraut. Weil Katrin gutes, flüssiges Englisch sprach, bekam sie die Order, Axana, Bubu, Brooke und Nancy Englischunterricht zu erteilen. Dieser sollte täglich – außer am Sonntag – vormittags von zehn bis elf Uhr dreißig im Esszimmer stattfinden.
»Ich wünsche, dass meine Mitarbeiter Englisch sprechen, lesen und schreiben können!«, erklärte Lady Hunter. Wieder hatte sie das Wort »Sklaven« vermieden. »Sie sind ab sofort deine Schüler und haben dir zu gehorchen«, fuhr sie fort. »Wer den erforderlichen Lerneifer vermissen lässt und die Hausaufgaben nicht gewissenhaft erledigt, wird bestraft. Das gilt besonders für Bubu, der tut sich noch schwer damit. Und das Englisch von Brooke und Nancy ist auch ziemlich holprig. Bisher habe ich persönlich den Unterricht erteilt, doch das übernimmst jetzt du, die dadurch gewonnene Zeit kann ich sehr gut anderweitig verwenden. Was die Strafen betrifft: Auf Ungehorsam und Verstöße gegen die Hausordnung steht die Prügelstrafe. Heute Abend gibt es einen Vollzug, dann kannst du sehen, wie so was vonstattengeht.«
»Wer wird denn geprügelt und wofür?«, wollte Katrin wissen.
»Das ist gut, dass du danach fragst«, erwiderte Lady Hunter. »Es ist Bubu, der sich Schläge verdient hat. Mama Tembo fand heute Morgen Spermaflecken in seiner Bettwäsche, also hat er onaniert. Er weiß, dass das verboten ist und muss gehorchen lernen. Er bekommt dreißig Stockhiebe plus Extrastrafe. Jedwede sexuelle Betätigung findet nur mit meiner Erlaubnis und unter meiner Aufsicht statt! Fleiß, Ordnung, Sauberkeit und Keuschheit – so lauten hier die obersten Gebote. Schreibt euch das hinter die Ohren!«
Katrin mochte kaum glauben, was sie hörte. Dass ein sechzehnjähriger Junge sich selbst befriedigte, fand sie völlig normal. Doch sie sagte zunächst nichts weiter dazu.
Um achtzehn Uhr war es dann so weit: Bubu musste zur Züchtigung antreten. Die Prügelstrafe wurde grundsätzlich von Mama Tembo in den Stallungen vollzogen und alle mussten dabei zusehen. An einem Balken hing die »Schaukel«, das war eine etwa meterlange Stange, die von zwei Ketten gehalten wurde. Bubu musste sich nackt ausziehen, dann auf den Boden setzen und die Beine anziehen. Er bekam Handschellen angelegt und musste die gefesselten Hände auf die Knie legen. Mama Tembo löste dann die Stange von den Haken an den Enden der Ketten und schob sie zwischen Bubus Kniekehlen und Armbeugen. Mama Tembo und Kemal ergriffen hierauf die Stange, hoben sie an und arretierten sie wieder an den Ketten. Nun baumelte Bubu zusammengekrümmt mit dem Kopf nach unten etwa einen Meter über dem Boden. Diese Strafposition war für sich schon eine schlimme Tortur. Bubu war jetzt völlig ausgeliefert und bewegungsunfähig. Mama Tembo konnte auf sein Gesäß, auf die Oberschenkel, die Fußsohlen und die Genitalien schlagen. Sie ergriff einen etwa meterlangen Rohrstock, trat vor die Schaukel und zog dem Jungen dann mit erschreckender Brutalität die zudiktierten dreißig Hiebe über den herausgereckten, nackten Hintern. Die Schläge hinterließen rote Striemen, die rasch wulstig anschwollen. Bubu versuchte zunächst tapfer und trotzig, Schmerzenslaute zu unterdrücken, doch schon nach fünf oder sechs Schlägen brach sein Widerstand zusammen und ein nahezu ununterbrochenes, gellendes Schreien, das ihn kaum zu Atem kommen ließ, löste sich aus seiner Kehle. Als die Hiebe aufgezählt waren, folgte die Extrastrafe: Mama Tembo machte ihre Reitpeitsche vom Gürtel los und sagte zu Bubu: »Das wird dich von deinen lüsternen Anwandlungen kurieren, du Lümmel, jedenfalls für die nächsten Tage!« Sie verpasste Bubu dann zehn weitere Schläge, die sie so führte, dass das Peitschenende, das aus einer dicken Lederklatsche bestand, seine Hoden traf. Diese ausgesuchte Qual ließ Bubu nach jedem Hieb schrill aufjaulen.
Katrin war fassungslos, sie konnte kaum glauben, was sie mit ansehen musste. Sie empfand diese sadistische Bestrafung als völlig unangemessen.
...
Wenn du mit dem Putzen fertig bist und ihm am Kaffeetisch Gesellschaft geleistet hast, musst du den Strapsgürtel, die Nylons und die Pumps anziehen. Du marschierst dann wieder vor ihm auf und ab, genau wie schon auf der Party, dann wird er eine Schallplatte auflegen und du musst wieder tanzen. Damit stimmst du ihn auf die Bestrafung ein, die dir anschließend bevorsteht. Das alles läuft immer gleich ab, es ist ein feststehendes Ritual, wie ein Theaterstück! Brooke hat es schon oft mit ihm aufgeführt und mir genau erzählt. Bevor er dir für deine ‚Schlamperei‘ den Hintern versohlt, erst mit der Hand und dann mit dem Kochlöffel, spielst du das schuldbewusste, schlimme Mädchen. Du versprichst, dass du dich bessern wirst und bettelst um Gnade. Hierauf wird er dir eine Strafpredigt halten, dabei musst du schluchzen und ihn immer wieder um Verzeihung bitten. Dass er dir nicht wirklich wehtun wird, weißt du ja schon. Dein Allerwertester ist nach der Popoklatsche knallrot, aber es bleibt nichts zurück, nach zwei Stunden sieht er wieder ganz normal aus. Mehr wird nicht von dir verlangt, sexuell wird sich nichts abspielen.«
»Ach nein?«
»Nein. Herr Niemöller ist seit dem Tod seiner Frau impotent, er bringt keine Erektion mehr zustande, Brooke hat es schon ein paarmal bei ihm versucht. Es sei denn, du bringst ihn so in Stimmung, dass er doch wieder Lust bekommt und mit dir ins Bett möchte. Dann aber nur mit Kondom und nicht in den Po, das will ich nicht, jedenfalls jetzt noch nicht, das musst du erst richtig lernen. So, jetzt weißt du Bescheid, ich erwarte von dir, dass du alles richtig machst, hast du mich verstanden?«
»Ja, Lady Hunter!«
»Sollte ich später Klagen von Herrn Niemöller hören, wirst du bestraft, dass du’s nur weißt, kleines Fräulein!«
»Ja, Lady Hunter!«
»So, und jetzt nimmst du diese Tasche, es ist alles drin, was du brauchst, die Schürze, der Strapsgürtel, die Nylons, die Pumps und auch Kondome. Kemal fährt dich jetzt zu Herrn Niemöller. Kemal wartet vor seinem Haus im Auto, bis du wieder herauskommst. Es gibt keinen Zeitdruck, du bleibst bei Herrn Niemöller, bis er dich verabschiedet. Du machst alles, was er sagt, egal, wie lange es dauert. Und bitte, kleines Fräulein, komm nicht auf dumme Gedanken!«
»Was für dumme Gedanken?«
»Aus dem Auto springen, weglaufen, oder sonst was. Das hat keinen Zweck, du hast ohne Geld und Papiere keine Chance. Du wirst von der Polizei aufgegriffen und hierher zurückgebracht. Jeder Polizist ist scharf auf die Fangprämie, die er von mir bekommt. Und mit Herrn Jahromi, dem Chef der Polizei, bin ich befreundet, er war ja auch Gast auf unserer Party, er kennt dich also. Er ist bei jeder Party dabei, er braucht nichts zu bezahlen, außerdem lasse ich ihm monatlich einen stattlichen Betrag zukommen. Und Ausreißer werden streng bestraft, sie bekommen den Rohrstock zu spüren, und das nicht zu knapp: fünfzig auf den nackten Arsch und fünfzig auf die Fußsohlen! Dann kannst du vierzehn Tage nicht sitzen und musst auf dem Bauch schlafen. Und das Stehen und Gehen macht auch keine richtige Freude. Mama Tembo kennt keine Gnade, sie zieht die Hiebe voll durch. Sie weiß ganz genau, wie das ist, so richtig vermöbelt zu werden. Ihr früherer Besitzer hat sie wegen Aufsässigkeit immer wieder auspeitschen lassen.
***
»Du bist ein hübsches Mädchen«, sagte Herr Niemöller, nachdem er Katrin eine Weile betrachtet hatte. »Ich konnte schon auf der Party meine Augen nicht von dir abwenden. Ich glaube, wir werden uns gut verstehen!«
»Danke für das Kompliment, ich will mir alle Mühe geben, Sie zufriedenzustellen!«, antwortete Katrin.
»Das ist oberste Pflicht einer Sklavin, meine liebe Katrin. Sicher kennst du die wichtigsten Eigenschaften, die eine Sklavin besitzen muss, nicht wahr?«
»Ich denke schon, Herr Niemöller.«
»Na, dann nenn mir mal eine!«
»Gehorsam«, sagte Katrin.
»Sehr gut, mein Kind, bedingungsloser Gehorsam steht an erster Stelle. Nenn mir noch weitere!«
»Fleiß, Treue, Demut…«
»Ausgezeichnet, Katrin!«, unterbrach Herr Niemöller sie. »Du bist nicht nur ein bildhübsches, sondern auch ein sehr kluges Mädchen! Und Konsequenz und Strenge, das ist es, was eine Sklavin von ihrem Herrn zu erwarten hat. Ich will dich aber gar nicht wie eine Sklavin behandeln, sondern wie einen lieben Gast. Du sollst dich bei mir wohlfühlen, und die dir auferlegten Pflichten sollst du gerne erfüllen!«
»Das werde ich, Herr Niemöller, und nochmals vielen Dank für das ‚bildhübsche und kluge Mädchen‘!«
Katrin wurde dann ins Wohnzimmer geführt, dort gab es eine Ledersitzgruppe, sehr wertvolle, schwere Teppiche, Kommoden mit Schnitzereien und Vitrinen mit schönem Porzellan, zudem zahlreiche Gemälde – sicher alles Originale – an den Wänden. Alles wirkte sehr gediegen und hochwertig, aber auch höchst konservativ.
Sie kleidete sich dann nach Vorschrift, also Top und Schürze, und begann mit der Arbeit: Spülen, Fenster putzen, auf allen vieren den Parkettboden wischen und dabei ihren nackten Po präsentieren. »Mr. Spoon« sah ihr zu, natürlich schämte sie sich, doch nicht mehr so sehr wie auf der Party, als sie nackt vor den Männern auf und ab hatte marschieren müssen. Es bestand bereits eine gewisse Vertrautheit zwischen ihr und Herrn Niemöller. Sie spürte auch, welch ausgesuchten Genuss ihm ihr Anblick bereitete. Und zu wissen, dass sie später von ihm den Po versohlt bekommen würde, erregte sie sogar ein wenig.
Nachdem sie mit der Arbeit fertig war, musste sie Kaffee kochen und ihn zusammen mit einem Stück Kuchen Herrn Niemöller im Esszimmer servieren. Sie durfte ihm beim Kaffeetrinken Gesellschaft leisten und sich mit ihm unterhalten, was sie gar nicht ungern tat. Er sprach dann von seiner Ehe, von seinem fünfzigjährigen Sohn, der in Deutschland lebte und ihn »alle heiligen Zeiten« mal besuchte, und über dieses und jenes. Dass er Katrin immer mit »Kindchen« anredete, ließ darauf schließen, dass er gerne auch eine Tochter gehabt hätte. Katrin hingegen erzählte ihm, was sie in der vergangenen Woche alles erlebt hatte.
»Nun, Kindchen«, sagte Herr Niemöller darauf, »sei froh, dass du nicht nach Dschibuti in Französisch-Somaliland gebracht worden bist. Das ist übrigens im Sommer einer der heißesten Orte der Welt. Dschibuti ist eine Hafenstadt und eine Hochburg des Sklavenhandels. Französische Behörden versuchen immer wieder, den Handel lahmzulegen, aber im Sklavenhandel regiert das Geld, und die Beamten dort sind so gut wie alle bestechlich. Ich habe diese Stadt schon oft besucht – aus verschiedenen Gründen. Einmal lernte ich dort einen Griechen kennen, er besitzt ein Hotel, in dem ich mich einquartiert hatte. Er empfahl mir ein gewisses Haus im Viertel, ‚Rote Laterne‘, falls ich Lust hätte, mich zu amüsieren. Am Abend nahm er mich mit in dieses Viertel, es gibt dort fast nur Bordelle, alle Huren sind Sklavinnen, Äthiopierinnen, aber auch Araberinnen und Inderinnen. Weiße Mädchen, also Europäerinnen, sind dort enorm gefragt. In einem der Häuser regiert eine gewisse ‚Madame‘, die die betrunkenen Seeleute von den Frachtern, die Dschibuti anlaufen, mit Mädchen versorgt. Madame hatte dem Griechen hoch und heilig versprechen müssen, dass Betrunkene niemals bestohlen werden. An einem Abend schickte der Grieche den Stewart eines norwegischen Tankers zu Madame, die ihm ein arabisches Mädchen anbot. Als er das Haus wieder verließ, stellte er fest, dass seine Geldbörse verschwunden war. Zum Glück ging er nicht zur Polizei, denn das hätte schlimme Folgen gehabt, sondern er beschwerte sich bei dem Griechen, der ihm den verlorenen Betrag sofort ersetzte. Der Grieche ging dann zu Madame, um die Sache aufzuklären. Madame und das Mädchen schworen, den Norweger nicht bestohlen zu haben. Doch der Grieche durchsuchte die Räumlichkeiten und fand die Geldbörse in Madames Schlafzimmer. Er zog ihr und dem Mädchen je fünfzig Peitschenhiebe über den blanken Hintern.« Grinsend setzte Mr. Spoon dann hinzu: »Es wird viel Zeit vergehen, bis diese Luder wieder zu stehlen wagen!«
»Hatte er keine Bedenken, dass die Frauen sich bei der Polizei beschweren könnten?«, fragte Katrin.
»Die werden sich hüten! Dann würden sie noch mal verdroschen und danach ins Gefängnis gesteckt.«
»Warum haben Sie mir das erzählt?«
»Ach, Kindchen, ich finde diese Geschichte so schön, ich muss sie immer wieder erzählen. Besonders gefällt mir, dass die beiden Weiber so fürchterlich den Arsch versohlt bekommen haben! Wie gerne hätte ich dabei zugesehen!«
Katrin musste sich nun umkleiden, also Strapsgürtel, Nylons und Pumps anziehen, in der Zwischenzeit kontrollierte Mr. Spoon ihre Arbeiten. Darauf erwartete er Katrin im Wohnzimmer, wo er in einem Ledersessel Platz genommen hatte. Programmgemäß stolzierte sie vor ihm auf und ab, Mr. Spoon belehrte sie währenddessen, dass Strapse, Nylons und hochhackige Schuhe einen blanken Frauenpo besonders schön herausarbeiten und um einiges reizvoller machten, ihn sozusagen noch nackter erschienen ließen. »Ich kann mich nicht satt daran sehen!«, erklärte er Katrin. »Nicht, um mich daran aufzugeilen, das musst du verstehen, Kindchen, nein, es ist ein ästhetischer Genuss!«
Katrin musste dann verschiedene Körperhaltungen einnehmen und sich immer wieder mit gespreizten und gestreckten Beinen niederbücken, um so Mr. Spoon ihren Po besonders aufreizend darzubieten. Und immer wieder sah Mr. Spoon Katrin mit diesem glühenden Blick an, den sie ja schon von der Party kannte. Mit dem Song Let the Sunshine in und Katrins Tanzimprovisation dazu endete schließlich auch diese Sequenz des Programms.
Katrin fragte dann: »Herr Niemöller, habe ich beim Spülen und Putzen alles richtig gemacht? Sind Sie zufrieden?«
»Nicht ganz, Kindchen! Einige Gläser sind nicht richtig sauber, an einem Fenster sind noch Wischspuren. Das kann ich nicht durchgehen lassen! Dafür gibt’s was auf den Po! Oh ja, auch große Mädchen brauchen das ab und zu, das ist nun einmal so, da beißt keine Maus den Faden von ab!«

Irene S. 27.09.2019 

Unter dem Pseudonym Corinne du Pré sind von der Autorin bislang die Bücher Verliebt, versohlt, versklavt und Gehorche, Sklavin! bei Blue Panther Books erschienen. Die Titel geben zwar die Richtung vor, lassen aber die Inhalte doch etwas im Dunkeln. In Gehorche, Sklavin! gerät das 22-jährige Au-Pair-Mädchen Kathrin in Marseille in die Fänge von Menschenhändlern und wird von Schleusern nach Mauretanien verschleppt, wo sie auf dem Anwesen von Lady Hunter lernen soll, perversen Arabern zu Diensten zu sein. Trotz aller Kungeleien ihrer Herrin mit den Behörden und sonstigen Gefahren gelingt Kathrin die Flucht, während der Menschenhändlerring trotz ihrer Aussage nicht ausgehoben wird. Weil Kathrin ihre Erlebnisse wenig später publik macht, gerät sie an ein Ehepaar, das Freude an Dominanzspielen hat und die Sehnsüchte der jungen Frau erkennt. Schon bald wird sie an Sir Stephan vermittelt, der ihr sanft beibringt, was seinerzeit ein Araber Kathrin auf sehr brutale Weise lehren sollte. Die Abrichtung ist dennoch hart und demütigend, aber Kathrin verliebt sich in ihren Herrn. Zunächst offeriert die Autorin keinen romantischen Märchenstoff aus den Geschichten aus 1001 Nacht, in denen ehrbare, glutäugige Prinzen und sonstige Helden die bedrohten Jungfrauen nach einem Gesinnungswandel retten, sondern konfrontiert das Publikum mit der grausamen Tradition des Menschenhandels, durch den seit Jahrhunderten weiße Frauen und Männer in die Gewalt vermögender Araber, Osmanen und Afrikaner gelangten und immer noch gelangen. Tatsächlich bedienen Menschenhändler nicht nur anonyme Privatpersonen und Bordelle in Mittel- und Westeuropa. Es grenzt an ein Wunder, dass sich Kathrin nach vorgeblichem Gehorsam ihrer strengen Herrin entziehen kann, bevor es zum Äußersten kommt. Sie flieht nach Deutschland, und anders als desertierte Fremdenlegionäre etc. wird sie nicht einmal verfolgt oder muss eine Entführung bei Nacht und Nebel befürchten. Die Regierungen der jeweiligen Länder sind zwar informiert über diese Verbrechen, unternehmen aber anscheinend sehr wenig, was im Buch durch die erfolglosen Ermittlungen nach Kathrins Anzeige zum Ausdruck gebracht wird. Mit ihrer Geschichte geht sie schließlich an die Öffentlichkeit, wobei man nicht erfährt, welcher Mittel sie sich dabei bedient. Man liest lediglich, dass die Autorin und zeitweilige Erzählerin Corinne mit Kathrins Erlaubnis den Text nutzt, so die Rahmenhandlung. Damit ist der kritische Ansatz abgehakt, und die Handlung wendet sich dem Vergnügen zu. Von einer traumatisierten Frau wie Kathrin möchte man annehmen, dass sie nach ihren Erlebnissen dominanten Männern und Frauen mit Misstrauen begegnen und vor allem Gewalt ablehnen würde. Das Gegenteil ist der Fall (Stockholm-Syndrom?), denn in den Spielen mit erst dem Ehepaar und dann ihrem Herrn genießt sie es, sich zu unterwerfen und für (angebliche) Fehler bestraft zu werden, vor allem durch Spanking. Es kommen weitere Finessen hinzu, die nun nicht bloß arabische und afrikanische Männer erfreuen und von denen man niemals gedacht hätte, dass sie einer Frau mit so furchtbaren Erfahrungen gefallen könnten. An sich ist die Geschichte angenehm zu lesen, weil im Plauderton geschrieben. Man möchte das Buch in der Rezension spontan positiv bewerten, weil es keine wirklich schlimmen Szenen mit gravierenden Verletzungen oder gar Todesfällen gibt und alles Weitere einvernehmlich geschieht. Ein bisschen Spannung, BDSM und schließlich die große Liebe mit Happy End was will man mehr? Es sind jedoch die Verharmlosung des Menschenschmuggels, in dem dieser als Aufhänger für das Buch genutzt wird, und die erzwungenen erotischen Erfahrungen, die bald zum Auslöser für Unterwerfungsfantasien werden, die übel aufstoßen: Die naive Kathrin geht Verbrechern auf den Leim und wird als Sex-Sklavin nach Nordafrika geschleust, wobei sie Glück hat, dass sie nicht sofort hart ran genommen wird und vor dem Beginn ihrer Erziehung türmen kann. Danach findet sie als devote Masochistin die große Liebe beim Popoklatschen und härteren Spielen. So nett, wie das Buch auch geschrieben sein mag, man nimmt es der Autorin einfach nicht ab, dass die Protagonistin ihre Erlebnisse so locker wegsteckt und sich wenig später genau dem aussetzt, dem sie zuvor entkommen konnte, selbst wenn der ausgewählte Herr kein grausamer Sadist ist. Die Gewaltszenarien zu Beginn, denen eine zu wenig bekämpfte Verbrechensrealität zugrundeliegt, mit devoten und masochistischen Wünschen, die die Protagonistin bejaht, zu verknüpfen, hinterlässt letztendlich überwiegend negative Eindrücke: Statt zu verharmlosen und daraus romantisches Garn zu spinnen, wäre es besser auch wenn das nicht dem romantisch-erotischen Anliegen des Buchs entspricht , die potentiellen Opfer auf Gefahren zu sensibilisieren. Erotische Bücher können durchaus einen Aufklärungsauftrag haben und sollten dubiose Hintergründe beleuchten. Gehorche Sklavin! ist in drei Abschnitte untergliedert, in denen die Hauptfigur mit unerwünschten Torturen konfrontiert wird, sich ihnen später freiwillig stellt und diese mit dem richtigen dominanten Herrn genießt. Die Geschichte ist gut lesbar erzählt, aber die Verknüpfung von Straftaten mit abgesprochenen sexuellen Unterwerfungswünschen verharmlost Verbrechen und verwischt die Grenzen zwischen Gewollt und Erzwungen (Stichwort: Silvesternacht in Köln 2015/16). Da wünscht man sich von den Autoren von BDSM-Romanen einfach mehr Empathie. (IS)

Asmodina 09.09.2019 

Inhalt: Die SM-Karriere der jungen Katrin beginnt dramatisch: Sie wird nach Mauretanien entführt und muss in einem Nobel-Bordell reichen Freiern als Lustsklavin zu Willen sein. Es gelingt ihr, zu fliehen und in ihre Heimat zurückzukehren. Doch einige Zeit später wird sie von Träumen heimgesucht, in denen sie versklavt, erniedrigt und ausgepeitscht wird. Katrin ist schockiert zugleich aber heftig erregt. Mehr und mehr sehnt sie sich danach, ihre Träume zu verwirklichen. Sie sucht einen Partner, mit dem sie ihre Passion hemmungslos ausleben kann Meinung: Das Buch hat mir an sich sehr gut gefallen. Für die Idee muss man der Autorin zweifelsohne ein Kompliment machen. Auch die prickelnden Szenen passen gut zu dem flüssigen Schreibstil wie auch zu den Charakteren. Leider ist das Buch an einigen Stellen wie z.B. am Turning Point ein wenig kurz geraten. Ferner erfährt man nichts über Katrins Leben vor der Entführung oder auch wie sie damit fertig wird. Das hätte ich mir noch gewünscht, ansonsten ist das Buch empfehlenswert.

Magische Farbwelt 02.09.2019 

Der erotische SM-Roman Gehorche, Sklavin! der Autorin Corinne du Pré sollte meines Erachtens wirklich auch nur von Personen gelesen werden, die sich für die Vorlieben in Sachen SM interessieren oder einfach mal in diese Welt eintauchen wollen. Ich muss gestehen, ich habe nicht so wirklich Zugang zu der Szenerie im Buch gefunden, was aber allerdings daran liegen mag, dass ich diese Vorlieben nicht teile. Die Autorin hat eine passende Geschichte rund um die Protagonistin gebaut, die doch recht ansprechend, ja sogar spannend ist. Manchmal wirken ja Handlungen in einem erotischen Roman doch sehr gekünstelt. Dieses Mal hat der Rahmen sehr gut gepasst. Der Schreibstil ist sehr flüssig, es wird kaum anrüchig. Und dennoch kommt der Fan von erotischen Romanen sehr auf seine Kosten. Mir jedenfalls hat der Roman Gehorche, Sklavin! sehr gut gefallen, auch wenn die SM-Szenen nicht wirklich etwas für mich sind. Der Leser sollte im Vorfeld wissen, auf was er sich einlässt. Und ich denke, der Klappentext des Buches gibt da schon eine ganz gute Richtlinie.

Brigitte Gruenter 25.08.2019 

Also das Buch hat so gut angefangen. War echt begeistert. Mit der Entführung nach Mauretanien . Und das Leben bei Lady Hunter. Aber für mich kam der Sprung von der Flucht und das sie plötzlich wieder in Deutschland zu unübersichtlich. Und dann fand ich hat sich der Faden der Geschichte leider komplett verloren. Wirklich sehr schade. Ich war enttäuscht davon.

schlagzeilen.com 12.08.2019 

Eindeutig kein Buch, dessen Handlung jemand in der Realität erleben möchte, aber als Fantasie-Futter gut zu gebrauchen. Im Frankreichurlaub wird die junge Katrin von skrupellosen Menschenhändlern entführt und nach Mauretanien in ein Nobel-Bordell verbracht. Dort ist ihr einziger Zweck, Lustsklavin der zahlenden Kundschaft zu sein. Nach relativ kurzer Zeit gelingt ihr die Flucht zurück nach Deutschland. Kurze Zeit später fangen ihre Träume an. Sie wird dort versklavt, ausgepeitscht und erniedrigt. Die junge Frau ist schockiert, verwirrt und auf seltsame Art und Weise erregt. Sie möchte, dass diese Träume real werden und begibt sich auf die Suche nach einem passenden Partner, mit welchem sie diese geheimen Fantasien erleben kann. Wer den Inhalt der nett ausgedachten Geschichte und ein einfaches Lesevergnügen für einen kurzweiligen Zeitvertreib nutzt, wird sicher Freude an diesem schmalen erotischen Roman haben.

A.T. 10.08.2019 

Das Buch "Gehorche Sklavin" von der Autorin Corinne du Pre' ist im Blue Panther Books Verlag erschienen.  Das Buch handelt von der zweiundzwanzig jährigen Katrin. Sie erleidet einen schweren Schicksalsschlag, den sie wird entführt und als Lustskalvin gehalten.  Nach dem ihr die Flucht gelingt wird sie von den Ergebnissen heimgesucht.  Anders als zu erwarten erregt dies Katrin.  Wird sie sich auf die Welt des SM einlassen und wenn ja, was wird sie erleben? Das Buch ist in Kapiteln unterteilt. Der Schreibstil ist sehr anschaulich geschrieben.  Er ist in der Erzählperspektive, sowie in Gesprächen und der Ich- Perspektive aus Corinne ihrer Sicht geschrieben.  Mein Fazit: Es gefiel mir, dass es ein Buch mit expliziten erotischen Szenen, sowie einer rundum Handlung war.  Katrin ist eine interessante Frau mit Herz am rechten Fleck. Die Handlung war stellenweise schon etwas härter. Leider gibt es Mädchenhändlerringe, sowie Verunstaltungen der Geschlechtsteile auch im wahren Leben.  Die Story regt zum Nachdenken an und liest sich leicht und flüssig. Ein paar Sachen sind mir noch unklar geblieben.

Gisela Wörsdörfer 09.08.2019 

Gehorche, Sklavin! Erotischer SM-Roman Sie sucht einen Partner, mit dem Sie Ihre Passion hemmungslos ausleben kann Corinne Du Pré Das Cover ist ansprechend und passt abdolut zur Story. Der Klappentext verspricht eine heiße und unterhaltsame Lese Lektüre. Die Autorin hat mit diesem Werk, ein geniales Buch geschaffen. Die Protagonisten sind realistisch beschrieben und nehmen den Leser mit, auf die Reise mit Sklavenmarkt, aber auch ins SM Milieu. Ihr Schreibstil ist angenehm aber auch sehr fesselnd und spannend geschrieben. Die erotischen Szenen Knistern und ziehen den Leser mit in die Welt des SM. Auf den Inhalt werde ich nicht weiter eingehen, denn jeder soll für sich das Knistern spüren. Dieses Buch verdient eine Lese Empfehlung mit 5 Sternen

M.S. 02.08.2019 

Diese Geschichte bekommt von mir drei Sterne. So richtig bin ich nicht reingekommen, es waren viele Handlungen von der Protagonistin für mich nur schwer nachvollziehbar, irgendwie unrealistisch. Der Schreibstil hat mir aber gut gefallen, es waren auch gute Ideen bei der Geschichte dabei, die leider nicht optimal umgesetzt worden sind. Die erotischen Szenen sind gut beschrieben worden, aber leider sprang der Funke bei mir nicht über.

Mandy Kanzler 22.07.2019 

Der schreibstil der Autorin ist locker und angenehm am fragt sich zwar wie die Hauptfigur so locker darüber erzählen kann aber man erfährt im laufe des Buches das es einfach ihr Wesen ist und den akzeptiert man auch schnell. Wer Bücher mit etwas mehr Spanking-Szenen mag ist hier richtig. Es kommt auch Folter, Erniedrigungen und Psychoterror vor also ist dieses Buch nichts für zart seelen. Es passiert alles einvernehmlich und die meiste Gewalt ist auch meistens mit Einfühlungsvermögen gepaart. Also für geübte Leser in diesem Bereich eine klare Leseempfehlung aber für Anfänger würde ich es nicht empfehlen

H. Zipperer (Moments of Books) 20.07.2019 

Gute heiße Geschichte Vorab möchte ich mich bei dem Blue Panther Books Verlag recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst. Die junge Katrin wird nach Mauretanien entführt, sie muss dort in einem Nobel-Bordell als Lustsklavin zu Willen sein. Nach ihrer Flucht wieder zu Hause hat sie Träume in denen sie versklavt, erniedrigt und ausgepeitscht wird. Sie sehnt sie sich danach, ihre Träume zu verwirklichen. Dieses Buch hat mich zum Nachdenken gebracht und ich finde es schlimm das Mädchen, in unserer Zeit versklavt werden, so was sollte niemanden passieren egal ob Junge oder Mädel. Die Autorin hat diese kurze Story spannend gestalten. Der Schreibstiel ist flüssig und fesselnd. Die erotischen Szenen sind Knistern und ziehen den Leser mit. Ich kann es nur empfehlen.

mellidiezahnfee 19.07.2019 

Hier lesen wir Katrins Geschichte die durch eine Entführung Gefallen findet an S/M . Sie findet einen Herrn, der ihr beibringt , wie man sich als Sklavin zu verhalten hat. Meine Meinung: Das Buch ist nicht schlecht, der Stil ist sehr geschmackvoll und durch die Rollenspiele niemals langweilig. Man bekommt als Leser genauso viel erklärt wie Katrin und kann sich prima in diesen Kink einlesen. Auch beinhaltet das Buch eine komplex erzählte Geschichte. Leider hat mich der sprachliche Stil überhaupt nicht berührt. Es las sich für mich ehrlich gesagt wie ein Handbuch, als wie einen erotischen Roman. Es kam durch die sprachliche Gestaltung viel zu wenig Gefühl beim Leser an.Dadurch blieb Katrin die ganze Zeit über blass und wirkte unbeteiligt. Fazit: Mit euphorischer Sprachgestaltung sicher ein Hammerbuch, so ist es leider blass und unnahbar.

Jay Heckhoff 16.07.2019 

Die Geschichte war gut zu lesen. Wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Mich hat nur der schwache Charakter von Katrin etwas verwirrt. Freue mich auf weitere Geschichten von Corinne du Pré Klapptext: Die SM-Karriere der jungen Katrin beginnt dramatisch: Sie wird nach Mauretanien entführt und muss in einem Nobel-Bordell reichen Freiern als Lustsklavin zu Willen sein. Es gelingt ihr, zu fliehen und in ihre Heimat zurückzukehren. Doch einige Zeit später wird sie von Träumen heimgesucht, in denen sie versklavt, erniedrigt und ausgepeitscht wird. Katrin ist schockiert zugleich aber heftig erregt. Mehr und mehr sehnt sie sich danach, ihre Träume zu verwirklichen. Sie sucht einen Partner, mit dem sie ihre Passion hemmungslos ausleben kann ... Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

Stefanie F. 10.07.2019 

Mal etwas anderes als immer nur Zuckerbrot und Peitsche Es geht einmal nicht nur um den klassischen BDSM wie ihn jeder kennt, sondern auch um die psychische Erniedrigung in all ihren Facetten. Teilweise auch recht hart, also meiner Meinung nach eher weniger für Anfänger dieser Szene. Der Inhalt war nicht ganz so wie erhofft, aber dennoch lesenswert. Allen in allem gefiel es mir.

Brina's Bücherwelt 06.07.2019 

Ich möchte mich erstmal für das kostenlose Rezensierexemplar bedanken. Das beeinflusst aber in keinster weise meine Bewertung. "Gehorche Sklavin" ist ein erotischer SM-Roman von Corinne Du Pre. Ich muss zugeben dass ich noch nicht allzu sehr Erfahrung in diesem Genre habe und kann also nicht darüber Urteilen ob es in der SM-Szene wirklich so statt findet. Die Geschichte war leicht und flüssig zu lesen aber für mich waren die Sprünge leider zu abgehackt bzw zu viel Zwischenraum ohne weitere Info der Hauptcharaktere. Leider habe ich deshalb auch etwas von dem Lesevergnügen verloren da es mich nicht richtig gefesselt hat. Leider kann ich hier nur drei Sterne vergeben.

Starlight 03.07.2019 

Der Klappentext klang wirklich spannend. Ein junges Mädchen, dass von Menschenhändlern entführt wurde und fortan ihr Leben als Lustsklavin verbringen soll, doch sie kann fliehen und entdeckt später ihre geheime Sehnsucht nach BdSM. Das fand ich zumindest Spannen. Doch leider hat mir die Umsetzung nicht besonders zugesagt. Katrin wirkt extrem naiv und unreif. Sie nimmt alles hin und verhält sich zum Teil ehr wie ein Gast. Dann gelingt ihr die Flucht, jedoch bleibt sie mit einem der Beteiligten in freundschaftlichen Kontakt??! Warum eine ehemalige Krankenschwester Karins Fallakten von einem Polizisten bekommt, frage ich mich auch noch immer..... Zudem kam auch kaum Gefühl bei mir an. Kurz um, die Umsetzung und der Schreibstil konnten mich leider nicht wirklich überzeugen, daher von mir nur 2 Sterne für die Idee.

dreamlady66 03.07.2019 

(Inhalt, übernommen) Die SM-Karriere der jungen Katrin beginnt dramatisch: Sie wird nach Mauretanien entführt und muss in einem Nobel-Bordell reichen Freiern als Lustsklavin zu Willen sein. Es gelingt ihr, zu fliehen und in ihre Heimat zurückzukehren. Doch einige Zeit später wird sie von Träumen heimgesucht, in denen sie versklavt, erniedrigt und ausgepeitscht wird. Katrin ist schockiert zugleich aber heftig erregt. Mehr und mehr sehnt sie sich danach, ihre Träume zu verwirklichen. Sie sucht einen Partner, mit dem sie ihre Passion hemmungslos ausleben kann Zur Autorin: Corinne du Pré entdeckte ihre Affinität zu BDSM bereits in jungen Jahren. Früh begann sie auch, ihre Träume und Phantasien aufzuschreiben. Sie liebt SM-Rollenspiele, wobei sie den passiven Part bevorzugt, gelegentlich aber auch gern selbst aktiv wird. Im Laufe der Zeit wuchs ihr Interesse an Menschen mit gleicher oder ähnlicher Veranlagung, die sie kennenlernen und verstehen wollte. Basierend auf einer solchen Begegnung entstand ihr erster Roman Verliebt, versohlt, versklavt . Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit: Danke an bpb für dieses weitere Rezensiosexemplar, ich freute mich! Titel und (perfektes) Cover versprachen definitiv etwas Anderes! Dazu eine mir nicht mehr unbekannte Autorin... Doch leider wollte der gewisse Funken nicht weiter überspringen. Die gewählte Protagonistin wirkte für mich nicht passend genug für diese Herausforderung - sie blieb flach und jenseits der Erwartungen zurück, leider. Die Umsetzung wirkte eher erzwungen auf mich - mehr gibt es leider nicht zu sagen. Ich hatte definitiv wenig fesselnd

Annegret im Wunderland 03.07.2019 

Die SM-Karriere der jungen Katrin beginnt dramatisch: Sie wird nach Mauretanien entführt und muss in einem Nobel-Bordell reichen Freiern als Lustsklavin zu Willen sein. Es gelingt ihr, zu fliehen und in ihre Heimat zurückzukehren. Doch einige Zeit später wird sie von Träumen heimgesucht, in denen sie versklavt, erniedrigt und ausgepeitscht wird. Katrin ist schockiert – zugleich aber heftig erregt. Mehr und mehr sehnt sie sich danach, ihre Träume zu verwirklichen. Sie sucht einen Partner, mit dem sie ihre Passion hemmungslos ausleben kann … Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen. Meine Meinung: Wow ich bin wirklich beeindruckt wie die Autorin diese kurze Story so spannend gestalten konnte. Und in gerade mal 3 Abschnitte. An Spannung und sex fehlt es in diesem Buch definitiv nicht. Der schreibstill ist sehr flüssig und hemmungslos. Ich würde es aber eher in den bdsm Bereich einordnen romantisch ist es nur teilweise. Ich finde solche Storys wo es um Sexsklaven geht einfach nur genial. An den sexszenen wurde von der Autorin nicht gespart. Fazit: Wer mal ne leichte bdsm Story lesen möchte ist hier genau richtig. Ganz klare lese Empfehlung.

Geli Sondermann 29.06.2019 

Hier meine Rezension zu...Gehorche Sklavin...von Corinna Du Prè...aus dem Blue Panther Books Verlag. Es handelt sich hierbei...um einen Erotischen SM - Roman. Wie ist es wohl...wenn man denkt...man startet eine Karriere...vertraut einer fremden...aber symphatischen Frau...um dann zu begreifen...das man entführt wurde? So ergeht es Katrin...als sie sich mehrmals gefesselt...mit verbundenen Augen...immer anderen Menschen...ausliefern muss. Ohne Fluchtmöglichkeit...gelangt ihr Weg...nach Mauretanien...in ein Haus...in dem Zucht und Ordnung herrscht. Wer das nicht beherzigt...bekommt sehr schnell...eine harte Strafe...vor aller zu spüren. Eine Flucht ist aussichtslos...und doch...gelingt es ihr. Doch was hat diese Reise mit ihr...und ihren Träumen angestellt? Welche Rolle spielen Corinne...oder Stefan? Kann sie ihre...neuerlangte Neigung ausleben? Ich weiß es...denn ich habe diesen Roman...in einem Rutsch ausgelesen...und kann ihn nur empfehlen Danke an #bluepantherbooks für das tolle Rezensionsexemplar

Claudia Scholz 19.06.2019 

Ich fand dieses Buch sehr interessant und es hat mich auch sehr nachdenklich gemacht In unserer heutigen Zeit sollte es keine Sklaven Verkäufe mehr geben und egal ob Männlein oder Weiblein Solche Menschen sind für mich einfach schrecklich. Es geht immer nur um Geld und was diese Menschen durchmachen interessiert niemanden Die Geschichte ist gut geschrieben

Phil09 u. Naja89 16.06.2019 

Eher durchschnittlich Katrin gerät bei ihrer Zeit als Au-Pair in Paris in die Hände eines Menschenhändlerrings, der sie nach Mauretanien verkauft. Dort macht sie als Sklavin zum ersten Mal Erfahrungen mit dem Auspeitschen, Erniedrigung und der SM-Szene. Glücklicherweise gelingt ihr die Flucht. Aber die gemachten Erfahrungen haben ein Verlangen in ihr entfacht, was ihr Exfreund nicht befriedigen konnte. Sie ist eine Flagellantin und sehnt sich nach Schlägen. Mit Sir Stephen gerät sie an einen sehr wohlwollenden und fähigen Ausbilder. Gehorche, Sklavin! von Corinne du Pré konnte mich leider nicht vollends überzeugen. Die Autorin hat es nicht geschafft, dass ich mit Katrins Schicksal mitgefiebert habe. Etwas enttäuscht war ich auch von den erotischen Szenen. Alles in allem ist der Roman meiner Meinung nach noch ausbaufähig. Aber Liebhaber der SM-Szene werden an einigen Passagen sicherlich ihre Freude haben.

s.stricko 10.06.2019 

Kann ich leider nicht empfehen eine Story ohne Gefühl und Tiefgang ,die Protagonistin konnte nicht überzeugen die Story wird dominiert von wiederholten Schlagszenen . Verschiedene Szenen zb.Entführung, Verkauf ,Flucht ,wurden erwehnt aber nicht ausgearbeitet ,schade die Idee hätte das Potenzial für mehr gehabt .

OpPrincess 10.06.2019 

Leider konnte mich Gehorche Sklavin nicht ganz mitreißen. Die Geschichte kann man in 3 größere Abschnitte teilen. Da wäre erst die Entführung unserer Protagonistin Katrin nach Mauretanien bei der sie erstmals mit Unterwerfung und Bestrafung konfrontiert wird. Später lernt sie Corinne kennen, mit der sie aus eigenem Willen eine Woche im SM-Stil verbringt. So kommt es auch, dass sie sich im dritten Abschnitt einer vierwöchigen Abrichtung zur Sklavin unterzieht. Leider habe ich keine emotionale Verbindung zu Katrin aufbauen können. Für mich wurden die erotischen Szenen leider immer nur kurz angerissen, ohne wirklich in die Tiefe zu gehen (sowohl praktisch als auch emotional). Was mich allerdings begeistert hat, war die sprachliche Ausgestaltung des erotischen Romans. Die Wortwahl war stets geschmackvoll und direkt. Es wurden auch Sinneswahrnehmungen geschildert, wie etwas riecht oder ähnliches. Besonders gut gefallen hat mir auch das kurze Gedicht welches Katrin an ihren Herrn Sir Stephen schreiben muss. Insgesamt muss ich deshalb sagen, dass es inhaltlich das bisher schwächste Buch war, welches ich von Corinne du Pré gelesen habe.

Tina B. 07.06.2019 

Mich konnte dieses Buch ab der ersten Seite fesseln und ich war mitten im Geschehen drin, denn Corinne Du Prés Schreibstil ist sehr bildhaft, schnörkellos und flüssig. Vor allem der Anfang mit den Beschreibungen der speziellen kulturellen und nationalen Unterschiede war sehr interessant. Dieses Buch ist in drei Abschnitte eingeteilt, wobei zwei Teile direkt aus Katrins Perspektive "erzählt" werden und einen Teil "erzählt" Corinne für sie. Insgesamt wird über eine Zeitspanne von vier Jahren berichtet. Die Protagonistin Katrin gefiel mir sehr, da sie sehr facettenreich beschrieben wurde. Sie weiß genau was sie will und steht für sich und für andere ein ohne Rücksicht auf folgende Konsequenzen. Diese Geschichte hätte für mich gern noch etwas länger sein können, da ich wirklich gern erfahren würde, wie es mit Katrin und speziell mit Stephan weitergeht.

Tricksi 05.06.2019 

Klapptext: Die SM-Karriere der jungen Katrin beginnt dramatisch: Sie wird nach Mauretanien entführt und muss in einem Nobel-Bordell reichen Freiern als Lustsklavin zu Willen sein. Es gelingt ihr, zu fliehen und in ihre Heimat zurückzukehren. Doch einige Zeit später wird sie von Träumen heimgesucht, in denen sie versklavt, erniedrigt und ausgepeitscht wird. Katrin ist schockiert zugleich aber heftig erregt. Mehr und mehr sehnt sie sich danach, ihre Träume zu verwirklichen. Sie sucht einen Partner, mit dem sie ihre Passion hemmungslos ausleben kann Meinung: Vorab möchte ich mich bei dem Blue Panther Books Verlag recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst. Ich hatte mich eigentlich sehr auf das Buch gefreut, wurde aber leider doch etwas enttäuscht. Vielleicht auch, weil ich einfach mehr erwartet hatte. Die Story an sich ist sehr vielversprechend. Wurde leider nur nicht sehr gut umgesetzt. Es begann schon mit der Vertragsunterschrift am Anfang. Das wirkte doch sehr komisch. Menschenhändler, die von ihren Opfern vorher eine Unterschrift fordern Nun gut. Dann folgte das ebenfalls unrealistische Verhalten von Katrin in Mauretanien. Aber so richtig unrealistisch war dann ihr Verhalten nach ihrer Flucht in Deutschland. Traumatisiert sieht für mich anders aus. Ich denke man hätte viel mehr aus dieser Story raus holen können. Diese hat wirklich Potential. Oder hätte sie gehabt. Die Geschichte nachher mit Stephan habe ich ihr dann doch schon mehr abgekauft. Da wurde es wieder etwas besser. Insgesamt ist mir keiner der Charaktere sonderlich sympathisch aufgefallen aber auch nicht das Gegenteil. Der Schreibstil hat mir insgesamt auch gut gefallen. Trotz dessen, dass ich die ganze Geschichte sehr fragwürdig fand, konnte ich das Buch nicht weg legen. Es ließ sich flüssig weg lesen. Ich kann hier dennoch eine Leseempfehlung aussprechen denn Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

ChrissidieBüchereule 03.06.2019 

An sich war es ein sehr gutes Buch, mich haben nur ein paar Sachen gestört. Aber nun mal von Anfang an. Wir sind mitten in der Sklaverei und Katrin wird nach Mauretanien verkauft und landet bei Lady Hunter. Dieser Sklavenmarkt war etwas befremdlich, aber auch sehr gut dargestellt, ich konnte mir alle genau vorstellen. Lady Hunter bildet Lustsklavinnen aus und Katrin benimmt sich vorbildlich. Was ich etwas komisch fand, war Katrin, sie hat sich nicht versucht zu wehren, sie hat einfach alles mitgemacht, ich habe mich öfter gefragt, ob dies wirklich so sein kann, das sich ein Sklave nicht wert, wenn er diese Sklaven Haltung nicht freiwillig macht. Mir fehlte, da irgendwie Katrins Wille zu spüren und auch zu merken was sie wirklich will. Das war mir bis zum Schluss nicht schlüssig, ihr Verhalten. Die Geschichte an sich war gut und Lady Hunter fand ich spitze in ihrer Art. Durch das mich Katrin nicht abgeholt hat, nicht in ihre Welt gelassen hat, konnte ich leider nur 3 Punkte geben.

Deidree C. 25.05.2019 

Möglicherweise für Einsteiger ein erster Einblick Als Katrin entführt und nach Mauretanien in ein Nobelbordell verschleppt wird, bemerkt sie dort ihre Neigung zur sexuellen Unterwürfigkeit. Verstört, dass so ein traumatisches Erlebnis wie ihre Entführung auch andere Gefühle als Wut, Angst, Verzweiflung oder auch Hass auslösen könnte, benötigt sie einige Zeit um zu ihren Empfindungen stehen zu können. Dann lernt sie Corinne kennen und diese vermittelt Katrin, dass diese ihre Neigung mit vielen anderen Menschen teilt und sich dafür nicht verurteilen muss. Corinne führt Katrin ein Stück weit in die Welt der Dominanz und Unterwerfung ein. In Gehorche, Sklavin erzählt Corinne du Pre zuerst die Entführung von Katrin und ihre Erlebnisse bis zum Zeitpunkt des Kennenlernens zwischen Katrin und Corinne. Danach wechselt die Erzählperspektive zu Corinne. Auch wird ein Teil als Tagebuchauszug von Katrin wiedergegeben. Die Sprache ist gefühlvoll, die Idee der Geschichte originell. Trotzdem wurde ich leider weder mit den Protagonisten noch mit ihrer Darstellung warm. Corinne hat Erfahrung und möchte Katrin Hilfestellung geben, das merkt der Leser, doch die Person Corinne bleibt ebenso flach wie Katrin. Die Geschichte selbst konnte mich nicht so gefangen nehmen, wie ich es mir aus der Kurzbeschreibung erwartet hatte. Fazit: Für Neueinsteiger in das Thema Dominanz und Unterwerfung kann das Buch durchaus einen ersten Einblick geben.

Bianca´s Lesetagebuch 22.05.2019 

Bei diesem Buch hat mich der Klappentext neugierig gemacht. Leider konnte es mich nicht so fesseln wie ich es gedacht hatte. Den Anfang fand ich noch spannend und interessant, doch dann wurde es einfach nur, für mich, unlogisch. Die Protagonistin macht eine schlimme Erfahrung doch die benimmt sich nicht so. Auch während ihrer Entführung benimmt sie sich nicht wie ein Opfer. Für mich ist das alles unlogisch. Ich weiß nicht ob Frauen nach solch einem Vorfall so handeln würden.

Bienchen 17.05.2019 

Autor: Corinne Du Pre Titel: Gehorche, Sklavin! Cover: Ist nichts Besonderes. Der Hintern fängt direkt den Blick ein, ansonsten sieht es nach einem Kerker aus. Preis: ebook 9,99Euro Print 9,90Euro Klappentext Dieses E-Book entspricht 176 Taschenbuchseiten ... Die SM-Karriere der jungen Katrin beginnt dramatisch: Sie wird nach Mauretanien entführt und muss in einem Nobel-Bordell reichen Freiern als Lustsklavin zu Willen sein. Es gelingt ihr, zu fliehen und in ihre Heimat zurückzukehren. Doch einige Zeit später wird sie von Träumen heimgesucht, in denen sie versklavt, erniedrigt und ausgepeitscht wird. Katrin ist schockiert – zugleich aber heftig erregt. Mehr und mehr sehnt sie sich danach, ihre Träume zu verwirklichen. Sie sucht einen Partner, mit dem sie ihre Passion hemmungslos ausleben kann … Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen. Meine Meinung: Es liest sich doch recht schnell und auch flüssig, es kam bei mir aber kein “Gefühl” an, keine Spannung. Ich bin ein bisschen enttäuscht. Es geht um eine entführte Frau, die Art wie das schon von statten gegangen soll ;/ Die Entführer habe ich kein bisschen ernst genommen und Katrin auch erst recht nicht. Mit ein bisschen Popoklatsche lässt sie sich “überreden” einen Vertrag zu unterschreiben und alle ihre Papiere abzugeben? Und wieso geht die mit einer Frau mit die sie nicht wirklich kennt? Was in diesem ersten Abschnitt passiert ist, wie es alles so ein bisschen dargestellt wurde, hatte ich das Gefühl man zieht dieses Thema ein bisschen ins lächerliche. Ich habe schon den ein oder anderen erotischen Roman mit dieser Grundidee gelesen und dort hatte ich nie das Gefühl das dieser Hintergrund dann irgendwie verharmlost wird. Und wie Katrin sich verhält, keine wirkliche Gegenwehr, sie fügt sich und als ihr die Flucht gelingt, es ist okay das sie später ihre Leidenschaft für BDSM entdeckt, aber wie leichtgläubig sie an alles heran gegangen ist? Ihr vertrauen in andere in aller Ehre aber sie hat kein bisschen Selbsterhaltungstrieb. Ein gesundes Maß an misstrauen hat noch niemanden geschadet und ich meine besonders nach so einer Vorgeschichte. Reihe: Nein Sympathische/r Charakter: / Unsympathische/r Charakter: bei mir kam zu niemanden irgendwie Sympathie auf. Traf die Geschichte meinen Geschmack: Sie ist ganz nett Würde ich das Buch weiterempfehlen? Ja

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