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SexSüchtig | Bekenntnisse einer Nymphomanin

(10)

von

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Dieses E-Book entspricht 256 Taschenbuchseiten

Mein Name ist Angie und ich liebe Sex. Man kann sagen, dass ich krankhaft triebgesteuert bin. Immerzu bin ich geil und ständig auf der Suche nach Abenteuern und Befriedigung. Ich werde euch meine Geschichte erzählen, also zieht euch warm an!
Meistens ging alles gut, allerdings habe ich durch meine ständige Gier nach Sex meine beste Freundin verloren. Ich habe ihr den Freund ausgespannt, beim Strip-Poker. Und auch meine große Liebe hat mich beim Fremdgehen ertappt – mit drei Typen gleichzeitig, im Werkzeugkeller. Warum bekomme ich meine Geilheit einfach nicht in den Griff? Das Vertrackte daran ist, dass ich für diese ständige Gier nach Sex nur eine Medizin kenne: noch mehr Sex.
Irgendwann habe ich dann einen Typ kennengelernt, für den es sich lohnte, Verzicht zu üben. Aber der Preis, den ich zu zahlen hatte, war hoch … verdammt hoch!

SexSüchtig | Bekenntnisse einer Nymphomanin

von Johanna Söllner

Meine Eltern schickten mich eines Tags hoch zu meinem Bruder ins Zimmer, um ihn zum Essen zu holen. Ich fand ihn nicht. Gott weiß, wo er sich wieder herumtrieb. Doch ich fand etwas anderes. Sie lag einfach da. Mit vielen anderen Krempel unachtsam in eine Ecke geworfen. Warum mein Blick ausgerechnet an dieser DVD hängen blieb? Ich weiß es nicht. Ein Porno. Auf der Schachtel eine Muschi in absoluter Großaufnahme. Dazu Finger, die an den Schamlippen herumspielten. »Do-it-yourself-Girls« … der Titel zog mich magisch an …
Ich blicke mich kurz um. Niemand da. Ob es Gregor auffällt, wenn ich mir die DVD mal kurz ausleihe? Bei seinem sprichwörtlichen »Ordnungssinn« fällt ihm das garantiert nicht auf, wenn sie mal für ein paar Tage verschwunden ist. Und schwupps … Schon gehört sie mir. Schnell flitze ich hinauf in mein Zimmer. Schiebe sie unter meine Matratze. Mein Herz klopft.
»Do it yourself!« Ob ich hier sehen kann, wie man sich selbst befriedigt? Ich bin neugierig. Ich bin ja nicht von gestern. Einige meiner Freundinnen haben schon einen festen Freund. Da geht es die ganze Zeit nur um Jungs und um Sex. Wie ist das? Ich möchte es erst mal allein probieren. Auch Gregor macht das. Ich hab ihn schon ein paar Mal beobachtet, wie er sich einen runtergeholt hat. Seine geheimen Plätze sind auch die meinen. Der Tag zieht sich zäh dahin. Ich kann es gar nicht erwarten, bis es Abend wird. Ich bereite schon alles vor. Die Kopfhörer. Den DVD-Player. Das Einzige, was noch fehlt, ist, dass ich die DVD aus ihrem Versteck hole und sie einschiebe. Dann könnte es losgehen. Ich verabschiede mich um neun aus dem Wohnzimmer. Gebe den Hinweis, dass ich noch Musik hören will. Ich bin schon absolut erregt. Allein von der Vorstellung. Ich bin so gespannt, was mich auf dieser DVD erwartet. Zunächst schalte ich den Player ein, drehe auf mittlere Lautstärke. Alles nur zur Tarnung. Dann schließe ich die Tür ab. Ich hab keinen Bock auf unliebsame Störungen. Dann ist es so weit. Ich hole die DVD aus dem Versteck. Lege sie ein und drücke auf »Start«.
Die Eingangssequenz ist bald vorbei. Vor mir erscheint eine groß gewachsene Blondine. Man sieht sie nur von hinten. Sie ist nackt. Sie steht vor einer Kommode und wühlt darin herum. Offenbar hat sie das, was sie sucht, nicht gefunden. Das Telefon läutet. Ruckartig dreht sie sich um. Ja, sie ist schön. Sie hat große volle Brüste. Die Nippel und die Nippelhöfe sind groß und dunkel. Sie bilden einen tollen Kontrast zu ihrer sonst sehr weißen Haut. Schweiß bildet sich auf meiner Stirn. Als ob ich in dieser Situation mitspielen würde. Ich ziehe mich schnell aus. Bin jetzt nackt. Genau wie die in dem Film. Ich habe die Lautstärke in den Kopfhörern auf höchste Stufe gestellt. Ich will alles ganz genau mitbekommen. Ihr Stöhnen. Ihre Geilheit. Ich berühre mich an meiner eigenen Brust. Ein Zittern geht durch meinen Körper. Ich bin bereit. Mittlerweile greift die Schöne in dem Film zum Telefon.
»Hallo, Darling … Wie geht´s? Schön, dass du anrufst.«
Man hört nicht, was der Anrufer zu ihr sagt, aber aus den Antworten kann man einiges entnehmen.
»Ja, ich bin auch ganz scharf auf dich.«
»Ja schade. Ich bin so scharf. Deine Stimme macht mich geil.«
Jetzt fährt sie mit der Hand zu ihrer blitzblank rasierten Fotze. Zoom … Nächste Bildeinstellung: Fotze in Makroeinstellung. Mein Atem geht schneller. Man hört ihre Stimme.
»Ich soll waaas machen?«
Ich denke, na was schon? Die scheiß DVD heißt doch »Do it yourself«. Also los, besorg es dir selbst. Und tatsächlich säuselt sie ins Telefon.
»Los, du geiler Bock. Sag mir, was ich tun soll. Ich mach alles für dich.«
Ja, genau so hab ich mir das vorgestellt. Genauso. Und kaum hab ich das zu Ende gedacht, da beginnt sie auch schon, mit ihren schlanken Fingern ihre Fotze zu streicheln. Ich spreize meine Beine. Meine hungrigen Blicke lassen sie nicht aus dem Auge. Keine Regung, keine Bewegung entgeht mir. Meine Finger tasten nach unten.
Ooooh ja ... Hier bin ich richtig. Ich bin ganz feucht da unten. Ich habe das gar nicht bemerkt. So gebannt bin ich von dem Geschehen auf dem Bildschirm. Ich fühle mich ganz seltsam. Als ob ich auf einer Wolke schweben würde. Das Stöhnen der Pornodarstellerin stachelt mich an. Jetzt steckt sie ihren Finger hinein. In ihre Lustgrotte. Ich möchte ihr zwar vieles nachmachen, aber das lasse ich doch lieber bleiben. Meine Entjungferung möchte ich doch einem Schwanz aus Fleisch und Blut überlassen. Doch ich lege den Finger längs in meine Spalte. So, wie bei einem Tittenfick. Reibe auf und ab. Oh … wird mir warm und feucht. Das laute Stöhnen der Blondine vor mir auf dem Fernsehschirm wird überlagert durch mein eigenes. Hoffentlich ist die Musik auch laut genug. Es muss ja nicht sein, dass meine Mutter mitbekommt, was ihre saubere Tochter da so treibt.
Jetzt wechselt die fleißige Fickerin die Stellung. Kniet sich hin, den Oberkörper lässt sie nach vorn sinken, dabei reckt sie mir ihren Arsch entgegen. Was zum Teufel kommt jetzt. Sie wird doch nicht? Doch ... sie wird ... Sie schleckt sich ihren Finger ab. Macht ihn offenbar ganz schlüpfrig mit ihrer Spucke. Was hat sie vor? Sie macht es von hinten. Sie fickt sich in den Arsch. Ja, sie wird sich in den Arsch ficken. Ich bin mir ganz sicher. Und ich? Ich hatte mir geschworen, alles nachzumachen. Meine Jungfräulichkeit wäre mit einem Arschfick nicht in Gefahr.
***
Als ich Mike schließlich wie vereinbart treffe, zieht er die Augenbrauen hoch. Er sagt nichts. Doch in seinen Augen kann ich sexuelle Gier lesen. Er zieht mich förmlich mit seinen Blicken aus. Mir soll es recht sein, wenn er mich geil findet. Ich begleite ihn zu seinem Auto. Ein fettes BMW-Cabrio. Wir verlassen die Stadt in westlicher Richtung. Es geht zum Starnberger See. Nach einiger Zeit erreichen wir die Villenvororte von Starnberg. Und dann halten wir auch schon an. Ein schmiedeeisernes Gartentor schwingt auf Knopfdruck langsam auf. Mein Herz schlägt schneller. Wenn wir diese Auffahrt hinauffahren, dann ist es endgültig zu spät. Dann kann ich nicht mehr zurück. Kurz steigt Panik in mir auf. Ich gebe mich ja völlig in Mikes Hand. Wenn er mich jetzt vergewaltigt und umbringt? Niemand wüsste, wo ich bin.
Ich kämpfe meine Aufregung nieder. So ein Unsinn. Vor mir liegt das geilste Wochenende meines jungen Lebens. Das will ich mir von so unsinnigen Gedanken nicht verderben lassen. Ich lächle ihn an. Ein wenig verkrampft. Und er lacht. Als ob er meine Gedanken gelesen hätte.
Dann fährt der Wagen die Einfahrt hinauf. Er steigt aus. Jetzt bin ich aber mal gespannt. Ja, ganz der Gentleman. Er öffnet mir die Tür und führt mich in Richtung des Hauses. Es handelt sich um eine edle Villa.
»Komm rein. Fühl dich wie zu Hause.«
»Gehört die dir?«
»Nein … Sie gehört einem Geschäftspartner. Ich hab ihm mal einen großen Gefallen getan, und seitdem darf ich seine Immobilien nutzen.«
»Dann bin ich nicht die erste Frau, die du hierherbringst?«
Er lacht wieder. »Nein, natürlich nicht. Das macht doch Eindruck, oder? Wir können hier ein ganzes langes Wochenende lang tun und lassen, was wir wollen. So … Aber jetzt genug gelabert. Los, zieh dich um.«
Ich schaue ihn an wie ein Mondkalb.
»Na so, wie du jetzt bist, kannst du doch nicht schwimmen gehen, oder?«
Wir gehen hinten hinaus auf die Terrasse. Ein paar Meter unter uns erstreckt sich ein großer Swimmingpool. Er blickt mich an. Ich verstehe. Soll das ein Test sein? Wie weit ich gehe. Ich packe ihn am Arm.
»Gut, dann komm!«
Ich ziehe ihn hinter mir her in den Garten zum Pool hinunter. Dort angekommen lasse ich ihn los und drehe mich zu ihm hin. Wir stehen uns jetzt genau gegenüber. Etwa einen halben Meter entfernt. Ganz langsam fasse ich mein T-Shirt und beginne, es in Zeitlupe über meinen Kopf zu ziehen. Mit einem Ruck beende ich es und stehe oben ohne vor ihm. Dann schaue ich ihm tief in die Augen. Seine Blicke scannen meinen nackten Oberkörper. Ich weiß, dass ich ihm gefalle. Ich sehe es. Ich erkenne es an seinem Atem. Er ist ein erfahrener Mann. Und er weiß weibliche Schönheit zu schätzen. Meine üppigen Brüste mit den großen Nippeln. Meine langen roten Haare, die in leichten Dauerwellen über meine nackten Schultern fallen. Die Sommersprossen, die meinen ganzen Körper bedecken. Meinen flachen Bauch mit dem tiefen Bauchnabel. Ja, ich weiß, dass ich Männer mit meinem Body verrückt mache.
Ich lächle ihn wieder an. Er steht regungslos vor mir. Wie gebannt. Aber ich bin ja noch nicht fertig. Jetzt den Rock. Ich streichle meine festen Oberschenkel. Schiebe den Rock etwas nach oben. Nur gerade so viel, dass es Appetit macht auf das, was noch verborgen ist. Er lässt mich keine Sekunde aus den Augen. Dann öffne ich den Gürtel, knöpfe den Rock auf und schiebe ihn betörend langsam nach unten. Ich stehe jetzt etwas breitbeinig da, damit er nicht sofort nach unten gleitet, sondern Halt an meinen Beinen findet. Ganz langsam … Ganz langsam. Jetzt wird offenkundig, was vorher niemand wusste. Meine Lustpforte liegt offen vor ihm. Während ich mit einer Hand den Rock nach unten schiebe, beginne ich mit der anderen Hand, mit meiner Spalte zu spielen. Ist es die Hitze, oder ist es die Geilheit? Auf jeden Fall bin ich völlig nass. Es wird Zeit für eine Abkühlung. Schnell streife ich den Rock herunter und springe in den Pool. Das Wasser ist erfrischend kalt. Ich hätte es für wärmer gehalten. Ich kann an der Stelle gerade noch stehen. Ich lasse mich in seichteres Wasser treiben und stelle mich hin. Das Wasser reicht mir jetzt bis knapp über den Bauchnabel. Ich muss aussehen wie eine Wassernixe. Und während ich mich noch in Position stelle, da streift auch Mike seine Kleidung ab. Springt ins Wasser und taucht unter. Wie ein Hai schwimmt er zu mir heran. Seine Hände greifen mich. Packen mich. Ein wohliges Kribbeln läuft durch meinen Körper. Er packt mich an den Hüften und hebt mich aus dem Wasser, drückt mich an seinen muskulösen Körper.
»Du bist ja eine richtig durchtriebene kleine Hexe. Du gehst ja ganz schön ran.«
Statt einer Antwort grinse ich ihn nur an.

...
Sie scheint Erfahrung in solchen Sachen zu haben! Vor meinen Augen holt sie eine Tube mit Gleitcreme heraus und beschmiert den Analstopfen dick mit der milchig-zähen Flüssigkeit. Dabei erklärt sie mir und den anderen: »Ich muss ihn richtig schön eincremen, denn ihre Rosette ist ja noch ganz jungfräulich. Da muss man entsprechende Vorsorge treffen. Und damit auch ihr Loch gut vorbereitet ist, werde ich jetzt auch ihre Pospalte entsprechend fetten. Los, Süße, präsentiere uns deinen Arsch.«
Ich befolge ihren Befehl. Recke ihr erwartungsvoll meinen knackigen Hintern entgegen. Huh … Ist das kalt. Sie schmiert mir dick den Inhalt der Tube in meine Poritze. Ihr Finger beginnt, um mein Poloch zu kreisen. Währenddessen arbeitet der vordere Vibrator wieder auf mittlerer Stufe, um meine Erregung langsam wieder hochzufahren. Langsam dirigiert Sandra nun den Gummistab nach hinten und versucht, ihn in mein kleines Loch einzuführen. Vorsichtig beginnt sie, ihn Zentimeter um Zentimeter reinzudrücken. Mein Loch verkrampft sich sofort, wegen dieses ungewohnten Eindringlings. Und doch. Ich will es. Ich will es sofort. Sie soll nicht weiter zögern:
»Ahhhhhhhhhhh!! Jaaaaaaaaaa!!!!!! Ist das geil ... Mach weiter, Sandra. Schieb ihn mir rein ... Ganz tief.«
Tatsächlich ist es nur ganz zu Beginn etwas unangenehm und ungewohnt. Kein Wunder, schließlich ist das Einzige in dieser Körpergegend bisher ein sanft darüberfahrender und vorsichtig erkundender Finger gewesen. Aber dieser spezielle »Finger« hier will es nicht dabei bewenden lassen, nur durch den Spalt zwischen meinen beiden herrlichen Halbkugeln zu gleiten, er will hinein! Gott sei Dank ist mein Körper mittlerweile so aufgegeilt, dass sich meine Verkrampfung schnell löst und meine Rosette den Luststab willig einlässt. Und nun beginnt die eigentliche Arbeit. Vorn wird der Vibrator erneut eine Stufe höhergestellt, sodass mein ganzer Körper vor Lust mitvibriert. Alle rücken nun ganz eng an den Tisch heran, manche berühren und streicheln mich. Meine Stirn, mein Rücken, mein Arsch wird von ihnen zärtlich liebkost. Und während all dies geschieht, beginnt Sandra, mich anal zu entjungfern.
Es gibt nur ein Wort, das zu beschreiben. Geil. Einfach nur geil. Denn die Teile in mir, die nun anfangen, immer stärker zu vibrieren, scheinen sich gegenseitig fast zu berühren. Nur durch mein Fleisch getrennt.
Als ich schon glaube, dass keine Steigerung mehr möglich sei, da belehrt mich Sandra eines Besseren.
»Und jetzt wollen wir dich nicht nur ficken, sondern auch elektrisieren.«
Sie schiebt mir den Plug ganz tief hinein, und dann dreht sie an einem Ring. Die Reaktion lässt nicht lange auf sich warten. Der freche Eindringling beginnt, in meinem Darm zu kreiseln und leicht zu stoßen. Es ist ein herrliches Gefühl. Das mich wahnsinnig macht. Ich lasse mich nach vorn fallen, recke dadurch mein Hinterteil noch höher in die Luft, und durch diese Position verstärkt sich die Intensität der Gefühle erneut. Lustvoll gebe ich mich den in mir stoßenden und kreisenden Geräten hin. Ich vergesse alles um mich herum. Irgendwie werde ich aus meinen Geilträumen gerissen, als mich Sandra anstößt.
***
Ich bin so mit mir beschäftigt, dass ich Gregor gar nicht bemerke. Normalerweise hätte ich auch abgeschlossen, aber das war ja vorher nicht nötig gewesen, ganz allein zu Hause. Und so kommt, was kommen musste, mein sauberer Herr Bruder überrascht seine kleine geile Schwester leise stöhnend im Bad bei der Intimrasur. Wie ich da so dasitze in meinem hautengen Top und unten vollkommen blank. Ich schrecke kurz hoch und versuche gar nicht, meine Blöße zu bedecken. Es ist ja eh schon zu spät. Gregor starrt mich lüstern und unverhohlen an. Ich weiß genau, was er von mir denkt. Seiner Meinung nach bin ich eines der heißesten Girls überhaupt in der Gegend. Wenn die Kerle in seinem Alter über Frauen reden, dann kommt fast unweigerlich immer wieder das Gespräch auch auf mich. Ruckzuck beult sich seine Hose aus.
»Hör zu, ich würde gerne weitermachen ohne Samenflecke auf dem Boden, okay?«
»Mach nur, ich werd dich sicher nicht aufhalten.«
»Was willst du? Lass mich weitermachen, Mann, Gregor zisch ab.«
»Hey, du siehst so ultraheiß aus, wie soll man da widerstehen können? Verrat mir das.«
Dieser Mistkerl spürt genau, wie scharf ich gerade bin, und er weiß auch, dass ich auch gern mal Hand anlege, um mich zu befriedigen.
»Okay, Schwesterherz ... Hör zu, ich verzieh mich genau in dem Augenblick, in dem du dich ganz nackig gemacht hast. Ich möcht halt einfach deine Titten sehen.«
Ich stöhne. Mein Bruder ist heute echt nervtötend. So was von einem notgeilen Kerl hab ich noch nicht erlebt.
»Aha, willst du ihn vielleicht auch noch reinstecken, damit es sich gelohnt hat? Mann, du bist so ...«
»Hmmm ... stimmt, hast recht, das ist viel besser. Also bleib angezogen, mach die Beine breit und lass mich Dich schnell ficken. Nur ein Quickie. Mehr will ich gar nicht.«
Sein Grinsen wird fast schon zur Grimasse. Er lehnt sich genüsslich an die Badezimmertür.
»Du siehst klasse aus, so feucht zwischen den Schenkeln und so entkleidet ... Na komm, zieh dich aus, lass mich einmal genießen, und schon bist du mich wieder los, Schwesterlein ... Komm schon, was ist dabei? Du bist doch mindestens so heiß wie ich.«
»Boah, sag mal, geht´s noch, Gregor?«
Langsam werde ich sauer auf ihn. Nur weil ich gern ficke, heißt das noch lange nicht, dass ich es auch mit meinem Bruder treibe. Aber ich muss den Spanner irgendwie loswerden.
»Hör zu, ich zieh mich aus, posiere einmal, und dann verziehst du dich wieder, okay? Ich hab nämlich keine Lust mehr, hier halb nackt vor dir den Affen zu machen.«
Gregor grinst ... »Alles klar, Kleine, dann leg mal los.«
Ich lege den Rasierer zur Seite, greife mir mein Top und ziehe es mir über den Kopf. Meine Brüste springen förmlich ins Freie, und ich stehe auf. Ich gehe direkt vor meinem Bruder in Stellung, dessen Shorts sich schon gewaltig beulen. Dann drehe ich mich langsam im Kreis wobei ich mir über meine Titten streiche. Doch als ich Gregor den Rücken zudrehe, da greift dieses Scheusal zu.
Er presst seinen Schwanz an meinen Hintern, greift mit einer Hand nach meiner Muschi, die noch ganz feucht ist, und mit der anderen nach meinen Brüsten. Ich rutsche irgendwie aus wegen dieses unerwarteten Überfalls, falle der Länge nach auf den Boden und mein Bruder mit mir. Genüsslich knetet er meine Brüste, als er so auf mir liegt, und noch viel genüsslicher fängt er an, seine eigene kleine Schwester zu befingern. Er ist geil wie ein Stelzbock, doch ich schaffe es, dass ich ihn von mehr abhalte. Zunächst lasse ich ihm seinen Spaß. Er ist ja durchaus geschickt, und seine Berührungen machen auch Spaß. Doch ich muss vorsichtig sein, dass es nicht zum Äußersten kommt. Daher schaue ich ihn einfach nur an und frage: »Hast du jetzt genug?«
Ich kann mich von ihm befreien. Gregor ist total baff. Mit einer riesen Latte liegt er da auf dem Boden, und ich nutze die Gelegenheit und flüchte splitternackt aus dem Bad. Das war knapp. Denn ich bin immer feuchter geworden. Seine geschickten Finger haben mich geil gemacht. Und er hat das auch gespürt. Das hätte durchaus ins Auge gehen können. Denn ein Fick mit dem eigenen Bruder ist ja doch ein wenig des Guten zu viel.
×××
Nach dieser Aktion im Bad will ich erst mal nur aus der Nähe meines Bruders verschwinden, nicht, dass er es sich anders überlegt. Ich schnappe mir den Rock in meinem Zimmer und ziehe ihn schnell an. Für mehr bleibt keine Zeit, denn ich kann Gregor schon hören. So ein Mist … Das Top liegt im Bad. Da sollte ich besser nicht hin. Egal. Was war vorher noch gleich meine geile Fantasie? Nackt über den Hof und an der Straße vorbei in den Stall? Nun denn. Auf geht’s …
Was ich in diesem ganzen Durcheinander mit Gregor gar nicht mitbekommen habe, ist folgendes. Wir waren nicht unbeobachtet. Mein Onkel Konrad hatte mit meinem Vater ausgemacht, ihm bei der Feldarbeit zu helfen. Und wie üblich war er zu spät dran. Er muss mich gehört haben, als ich Gregor angeboten habe, nackt vor ihm zu posieren. Durch das offene Badezimmerfenster hat er dann alles beobachtet. Er muss sich dann im Gebüsch versteckt haben, denn ich rannte halb nackt unmittelbar an ihm vorbei.
Endlich erreiche ich mit wild klopfendem Herzen den Stall. Irgendetwas bewegt sich doch da hinten. Schnell suche ich Schutz in einer dunklen Ecke. Gespannt warte ich. Nichts tut sich. Plötzlich ein Wiehern. Es ist nur ein Pferd gewesen ... Erleichtert gehe ich zu meinem Lieblingsplatz. Zum Strohlager. Ich bin schon wieder so erregt, dass ich dabei ganz vergesse, die Stalltür zu schließen und zu verriegeln. Und das sollte Folgen haben. Der intensive Geruch des frischen Heus und die Erinnerung, was ich hier schon für heiße Stunden verlebt habe, kommen in mir hoch. Meine unterdrückte Geilheit ist zurück, und ich greife mir in den Schritt. Mein Bruder hat mich fast soweit gehabt. Beinahe wäre ich weich geworden. Aber dann habe ich mich zusammengerissen. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Jetzt will ich es mir endlich selbst besorgen. Ich kann nicht warten bis heute Abend. Mein Körper braucht jetzt einen Orgasmus. Ich gebe es zu, das ist eine meiner Schwächen. Ich kann nicht warten. Insbesondere nicht in sexueller Hinsicht. Mir ist es egal, wer mich jetzt sieht, ich muss es mir einfach machen. Langsam reibe ich meine Muschi weiter, schlüpfe dabei aus meinem Rock heraus und hänge ihn über ein Geländer. Dann verkrieche ich mich hinter den Strohhaufen und fange an, mich in Wallung zu bringen. Nichts würde mich jetzt noch von meiner Lust fernhalten. Ich gebe mich vollkommen meinen Gefühlen hin und vergesse alles um mich herum.
Ich liege mitten im Stroh, die Augen geschlossen, die Beine weit gespreizt, den Kopf weit nach hinten gereckt, und die Finger befinden sich tief in meiner Muschi. Ich bebe vor Lust, ich stöhne und japse. Ich bin so nass. Plötzlich ist da ein Schatten von der Seite, ein groß gewachsener stämmiger Mann, dessen Züge mir irgendwie bekannt vorkommen.

Isis99 05.05.2019 

Cover Es wirkt recht düster aufgrund des roten Hintergrundes - es fängt dennoch den Stil der Handlung bestens ein. Eine Frau, vermutlich Angie, räkelt sich nur mit Reizwäsche bekleidet herum und neben ihr ist ein Bauarbeiter zu sehen, der wird noch eine entscheidende Rolle in der weiteren Handlung spielen. Die Neonschrift des Titels ist sehr treffend gewählt und zieht die Aufmerksamkeit an! Handlung Angie ist von Sex besessen, sie kann einfach nicht genug davon bekommen - nach und nach beginnt sie in jeder freien Minute nach neuen Partnern und Abenteuern zu suchen und lässt sie danach ebenso schnell wieder fallen! Diese Sucht zerstört ihr ganzes Leben - kann sie sich rechtzeitig von ihr befreien? Achtung: Alles, was in diesem Buch passiert, entspricht der Realität ! Sprache Vom Schreibstil sehr sympathisch und detailverliebt - ein roter Faden ist erkennbar und es gab auch keine langatmigen Stellen, bei welchen man aufgeben hätte können. Die Ich-Perspektive aus der die Handlung geschildert wird, wäre sehr hilfreich gewesen beim Hineinfüllen in die Protagonistin, da mir Angie aber unsympathisch gewesen ist, war dieser Aspekt für mich nicht möglich nachzuempfinden. Die Sprache ist in vielen Szenen obszön und gewaltlastig (SM) aber es gibt auch einige wenige in denen gemäßigte Sprache genutzt wird. Charaktere Deren Anzahl war relativ begrenzt, bei den Frauen mehr als bei den Männern - viele hatten nur kurze Auftritte und verschwanden dann wieder. Angie ist die Protagonistin und ein schweres psychisches Problem - sie ist süchtig nach Sex! Zu Beginn ist sie vollkommen happy mit ihrem bisherigen Lebensstil aber dann durchlebt sie eine Veränderung - ohne Therapeut sozusagen eine Art der Selbstheilung- unfassbar, wobei mir die Methode nicht ganz zusagt! Und mir war der Charakter von Angie sehr unsympathisch - ja sie hat ein psychisches Probelm aber muss sie deswegen mit den Gefühlen von zahlreichen Männern spielen?! Auf die unzähligen Männer, die in diesem Buch vorkommen möchte ich großteils nicht eingehen, da sie keinen tieferen Sinn hatten als Angie zu Diensten zu sein - abgesehen von David, den sie wirklich um seiner Selbst geliebt hat, und ihrem letzten Freund Hermann, jener konnte sie dann endlich zu Umdenken bringen, weil er ihr klipp und klar seine Meinung gesagt hat und sich nicht von ihr unterdrücken hat lassen! Fazit Eine emotionale Story, die einen zum Nachdenken anregt - bin aber mit ihr nicht ganz warm geworden...

Lars H. 03.05.2019 

Im Buch wird die Geschichte auf 254 Seiten sehr lustvoll beschrieben. Bei Sexsüchtig - Bekenntnisse einer Nymphomanin hält der Titel genau das was er verspricht. Es geht um Angie. Sie deckt so ziemlich jegliche sexuelle Begierde ab. Ob beim Strip -Poker, mit drei Typen gleichzeitig, . . . . Angie ist für alles heiss. Warum bekomme sie ihre Geilheit einfach nicht in den Griff? Das Vertrackte daran ist, dass sie für diese ständige Gier nach Sex nur eine Medizin kenne: noch mehr Sex. Die Autorin zieht alle Register, was dem Leser viel Spaß bereitet. Das Cover gefällt mir sehr gut und passt sehr gut zum Buch. Mit dem Buch gibt es auch noch einen Gutschein für eine exklusive Geschichte Mein Fazit: 4 Sterne

Geli Sondermann 03.05.2019 

Hier meine Rezension zu: sex Süchtig...Bekenntnisse Einer Nymphomanin...von Johanna Söllner...aus dem Blue Panther Books Verlag. Angie ist sexsüchtig...triebgesteuert...und hechtet immer der Liebe hinterher. Eine krankhafte Sache...die sich ewig steigert...typisch...für eine Nymphomanin Irgendwann verliert sie ihre beste Freundin...durch die Gier nach Sex. Kein Wunder...wenn man sich an den Freund...der Freundin vergreift...was eigentlich von vorneherein ein TABU sein sollte. Ihre große Liebe verliert sie...als sie von ihm...im Keller...mit gleich drei Männern...erwischt wird. Sie bekommt ihre Geilheit nicht in den Griff. Anstatt das es besser wird...wird es nur noch schlimmer. Sie will das alles nicht mehr... Als sie einen Mann kennen lernt...für das sich das kämpfen lohnt...wird der Preis...den sie dafür zahlen muss...sehr hoch...und es handelt sich hier nicht um Geld. Wird sie es schaffen??? Oder verliert sie alles...und sich selbst? Ich fand es sehr spannend...immer wenn ich dachte...noch eine Steigerung...gibt es nicht mehr...kam doch noch etwas unerwartetes. Danke an #bluepantherbooks für das tolle Rezensionsexemplar

mannomania 24.04.2019 

SexSüchtig von Johanna Söllner Ein erotischer Roman von bpb mit 256 Seiten, erschienen am 31.03.2019 Die umtriebige Autorin "in den besten Jahren" ist kein Kind von Traurigkeit, und probierte schon früh Vieles aus. Sie hat ihr Leben in vollen Zügen genossen und sich im wahrsten Sinne des Wortes so richtig ausgetobt. Beim Schreiben entstehen Träume, die sie selbst ausgelebt hat oder jene, die sich noch gerne erleben möchte... In aber auch zwischen ihren Zeilen spielen Erotik und Sex eine wichtige Rolle im Leben. Danke für die diversen frivolen Abenteuer Deiner Nymphomanin Angie, die dem Leser heiß und unverblümt präsentiert wurden. Wir erfahren, wie Sex begehrlich, aber auch süchtig machen kann - mit allen Konsequenzen. Mein Kopfkino sprang sofort auf Hochtouren an und hatte seinen ganz besonderen Spaß, denn, hier geht es wirklich ans Eingemachte. Der Schreibstil ist direkt, detailliert und unverblümt, so, wie ich es mag. Die jeweiligen Settings wurden zwar sehr unterschiedlich, aber auf ihre jeweilige Art und Weise trotzdem harmonisch und auch passend dargestellt. Mal was Anderes, aber sehr spannend - ich für mich hab's genossen!

CoMa 19.04.2019 

Angie liebt Sex. Sie ist sogar absolut süchtig danach. Sie ist ständig auf der Suche nach neuen Abenteuern und Befriedigung. Ihre Gier nach Sex hat sie bereits Freundschaften und Beziehungen gekostet, doch sie kann einfach nicht anders. Der Klappentext klang sehr interessant und ich war gespannt auf die Geschichte. Die Beschreibungen der unterschiedlich Umgebungen und Sexszenen waren detailliert und bildhaft, so wie es bei einem erotischen Roman sein sollte. Die diversen Szenen waren sehr abwechslungsreich, anregend und prickelnd und deckten wirklich viele Vorlieben ab. Die Sprache dabei war deutlich und direkt und absolut passend. Auch wurden die Szenen gut in der Rahmenerzählung eingebettet, sodass sich eine runde Geschichte ergab. Spannend an dieser Story waren die Einblicke in Angie als Nymphomanin. Es wurde sehr real dargestellt, dass der Umgang bzw. Alltag keineswegs leicht ist. Ein interessanter und heißer Erotikroman. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

Anne S. 17.04.2019 

Der Inhalt hält, was der Titel verspricht. Der Leser wird entführt und verführt sich in diesem für die meisten von uns doch eher fremden Bereich der Sexualität hinzubegeben und auf sichere Distanz zu erkennen, woran der Reiz liegen könnte.

Kerstin N. 11.04.2019 

Angie ist eine Nymphomanin. Vor ihrem 18 Geburtstag verkauft sie ihr erstes Mal. Danach ist sie nicht mehr zu halten. Sie hat den Sex für sich entdeckt. Zu allen möglichen und auch unmöglichen Gelegenheiten sucht sie einen Mann für ihr nächstes Mal. Sie kann einfach nicht warten, insbesondere nicht in sexueller Hinsicht. Da ist ihr jeder recht. Sie sucht ihren Kick im Stall, im Wald, auf Arbeit. Sie vernascht den Onkel, die Freundin, den Klemptner und die Freunde. Aber so eine Sucht ist eine Krankheit. Angie verliert nicht nur Ihren Job, sondern auch ihren Freund und die Freundin. Die sexuellen Szenen sind detailliert und prickelnd beschrieben. Alle Fantasien sind vertreten. Lustvolle unterschiedliche Kapitel lassen alle Möglichkeiten offen.

Asmodina 06.04.2019 

Inhalt: Mein Name ist Angie und ich liebe Sex. Man kann sagen, dass ich krankhaft triebgesteuert bin. Immerzu bin ich geil und ständig auf der Suche nach Abenteuern und Befriedigung. Ich werde euch meine Geschichte erzählen, also zieht euch warm an! Meistens ging alles gut, allerdings habe ich durch meine ständige Gier nach Sex meine beste Freundin verloren. Ich habe ihr den Freund ausgespannt, beim Strip-Poker. Und auch meine große Liebe hat mich beim Fremdgehen ertappt – mit drei Typen gleichzeitig, im Werkzeugkeller. Warum bekomme ich meine Geilheit einfach nicht in den Griff? Das Vertrackte daran ist, dass ich für diese ständige Gier nach Sex nur eine Medizin kenne: noch mehr Sex. Irgendwann habe ich dann einen Typ kennengelernt, für den es sich lohnte, Verzicht zu üben. Aber der Preis, den ich zu zahlen hatte, war hoch … verdammt hoch! Meinung: Dieses Buch ist ein wenig schwer zu beschreiben. Zwar sind die erotischen Szenen durch den bildhaften Schreibstil sehr prickelnd, dennoch verliert sich ein wenig die Handlung.

Nessi 30.03.2019 

Zu Beginn hat mir die Geschichte noch gefallen, doch irgendwann im Laufe des Buches habe ich den Überblick verloren und nicht mehr gewusst, wo genau die Handlung jetzt war.

OpPrincess 24.03.2019 

Der Titel hält genau das was er verspricht. Bei Sexsüchtig - Bekenntnisse einer Nymphomanin handelt es sich um eine Aneinanderreihung der verschiedensten erotischen Abenteuer. In ihrer sexuellen Gier scheut die Protagonistin Angie vor nichts zurück. So findet sie sich in einer Orgie, aber auch in einer leidenschaftlichen Nacht mit einer Arbeitskollegin wieder. Und das war noch lange nicht alles. Dieses Buch deckt so ziemlich jegliche sexuelle Begierde ab. Dabei ist eine obszöne Wortwahl natürlich Pflicht. (Die vielen verschiedenen Namen für das weibliche Geschlechtsorgan waren ziemlich erheiternd.) Die erotischen Szenen waren durch einen dezente Rahmenhandlung sehr gut miteinander verbunden. Der Leser bekommt einen realistischen Einblick in die Gedankenwelt einer Nymphomanin und welche Probleme diese Art von Sucht aufwirft. Das Buch war flüssig zu lesen und somit meiner Meinung nach perfekt für zwischendurch.

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