E-Books als ePUB für Tolino & iBooks,
Kindle (mobi) und PDF bestellen...

Wehrlose Begierde - Sind drei einer zuviel? | Erotischer Roman

(44)

von

Ähnliche Geschichten aus:
Auch als Buch erhältlich
Romane

Dieses E-Book entspricht 184 Taschenbuchseiten

Lucy und Joseph sind ein Paar. Eines Abends wird Lucy auf einer Party von
gleich zwei Männern rangenommen: von Joseph und dessen Freund Gabriel.
Sie versucht, sich zu wehren, doch die Lust und die Männer sind zu mächtig.
Selbst die Flucht ins Paradies hilft nicht, den sexuellen Gelüsten der
Männer zu entfliehen. Ihre sinnlich-dominanten Spielchen wecken ungeahnten
Genuss und unermessliches Begehren in Lucy. Sie dreht den Spieß um und
präsentiert sich als lustvolle Verführerin.
Doch wieder zu Hause angekommen, muss Lucy sich der Realität stellen und der
Frage: Kann eine Beziehung zu zwei Männern auf Dauer gut gehen?

Wehrlose Begierde - Sind drei einer zuviel? | Erotischer Roman

von Nancy Greyman

Seine Gelassenheit stand in krassem Gegensatz zu meiner schäumenden Wut, gepaart mit meinem Schamgefühl darüber, was eben passiert war. Und obwohl Gabriel mich praktisch verführt hatte, den Kuss zu genießen, ungeachtet dessen, dass ich vergeben war, schien er sich überhaupt nicht dafür zu schämen.
Dieser Umstand stachelte meine Wut zusätzlich an und ich versuchte wieder mit Gewalt, Gabriel den Zimmerschlüssel abzunehmen. Er wehrte mich mit Leichtigkeit ab, ließ zu, dass ich ein weiteres Mal versuchte, ihm den Schlüssel aus der Tasche zu holen, ehe er mich mit einer plötzlichen Drehung unerwartet auf einen Tisch warf.
Für einen Moment blieb mir die Luft weg und ich starrte ihn erschrocken an. Seine Hände lagen auf meinen Oberarmen und er beugte sich über mich.
»Und, wie fühlt es sich an, unterlegen zu sein?«, fragte er sanft.
Wütend knurrte ich und bäumte mich unter seinem Griff auf, als ich plötzlich so etwas wie Erregung in seinem Blick sah. Mir war es überhaupt nicht in den Sinn gekommen, dass ihn die Situation eventuell auch anheizen könnte ...
»Ich bin nicht unterlegen, ich habe mich bislang nur nicht richtig gewehrt, weil ich dir nicht wehtun wollte«, erwiderte ich trotzig.
Ich war mir sehr wohl bewusst, ihn zu reizen, hoffte aber, dass Gabriel sich genug unter Kontrolle hatte, um nicht gänzlich über mich herzufallen und etwas Dummes zu tun.
Mit ernstem Gesichtsausdruck nickte er und sagte: »Klar, weiß ich doch.« Aber ich konnte den Schalk in seinen Augen sehen.
Ich versuchte, ihn zu treten, wäre dabei aber beinahe vom Tisch gefallen, sodass er mich grinsend rettete und dann fragte:
»Hast du vor irgendetwas Angst?«
Ich überlegte nur kurz und fragte dann zurück: »Hältst du mich wirklich für so dumm, dir ein solch wirkungsvolles Werkzeug gegen mich in die Hand zu geben wie Angst?«
Gabriel lachte nur zur Antwort und sagte: »Ein paar geläufige Ängste können wir hier ja problemlos austesten, dann werden wir schon sehen.«
Mit diesen Worten zog er mich vom Tisch hoch und ging zur Tür, um sie aufzuschließen. Schnell war ich hinter ihm, um das Zimmer zu verlassen, aber meine Hoffnung, dass ich ihm nun einfach entwischen konnte, wurde sogleich zunichte gemacht. Mit einer Hand umschloss er mein rechtes Handgelenk und führte mich aus dem Raum.
»Ist dir schon mal die Idee gekommen, dass Joseph mich vielleicht längst suchen könnte?«, fragte ich bissig.
»Warum sollte er? Vorhin habe ich ihn in ein Gespräch vertieft gesehen und ich bin bei dir, also kann dir ja nichts passieren, richtig?«, gab er zurück.
Er schlug den Weg ein, der von den anderen Gästen wegführte und stieg kurz darauf eine Schmale Treppe mit mir hoch. Ich versuchte, mich vergeblich aus seinem festen Griff zu befreien. Ich fügte mich also in mein Schicksal und lief neben ihm Stufe für Stufe hinauf.
Einige Minuten später traten wir durch eine Tür auf eine ausladende Dachterrasse hinaus. Gierig sog ich die frische Luft der Nacht ein und sah mich schwer atmend um. Einige Sitzgelegenheiten standen herum und ein paar große Kübel mit Pflanzen sowie ein Sonnenschirm. Lampions und Lichterketten beleuchteten romantisch die Terrasse. Trotzdem schien sich hier außer uns niemand aufzuhalten.
Mit Schwung zog Gabriel mich um sich herum, sodass ich laufen musste, um nicht zu fallen und schob mich rückwärts in Richtung der Brüstung.
»Na dann wollen wir mal sehen, vielleicht hast du ja Höhenangst«, sagte er mehr zu sich selbst, als zu mir.
Er drehte mich mit dem Rücken zu sich und ich stieß gegen die Balustrade, die die Dachterrasse umgrenzte. Man konnte weit sehen und ich richtete den Blick auf die Lichter in der Ferne, aber mein Herz schlug deutlich schneller.
»Hast du Angst? Du hast auf einmal ganz warme, feuchte Hände.«
»Nein, ich habe keine Höhenangst. Tut mir leid, dich enttäuschen zu müssen.«
»Aber irgendetwas ist doch, wenn du hier stehen musst!«
»Tja, aber das ist noch so eine Sache, die ich dir nicht sagen werde. Es werden immer mehr ...« Diesmal grinste ich.
Verärgert drehte mich Gabriel wieder um, sodass ich direkt in seinem Arm stand. »So, und wie war das? Eigentlich könntest du dich auch viel besser wehren, du wolltest mir nur nicht wehtun? Wollen wir doch mal sehen ...«
Er ließ mich los und trat ein paar Schritte zurück. Misstrauisch wartete ich ab, was er vorhatte, anstatt gleich loszulaufen.
»Nehmen wir mal an, ich wäre irgendein schmieriger, geiler Typ, der dich überfallen und vergewaltigen wollte. Was würdest du tun?«
Er trat so schnell hinter mich und legte seinen Arm um meinen Hals, dass ich überhaupt nicht wusste, wie mir geschah. Schnell legte ich meine Hände an seinen Arm und versuchte, mich an meinen Selbstverteidigungskurs zu erinnern.
»Ich will dir aber nicht wehtun!«, protestierte ich und wog meine Möglichkeiten ab.
»Dann gib zu, dass du auf dominante Männer stehst und es dich total angemacht hat, meine Gefangene zu sein.«
Vor Scham, weil er Recht hatte, lief ich schon wieder rot an, sagte aber: »Niemals! Dann musst du eben ein paar blaue Flecken einstecken!«
Ich holte mit dem Arm aus und stieß Gabriel mit dem Ellbogen in die Rippen. Er hatte den Stoß allerdings kommen sehen und konnte ihn abfangen. Trotzdem gab ich nicht auf. Ich erinnerte mich an den nächsten Schritt der Selbstverteidigung, holte mit dem Fuß aus und trat ihm mit Wucht gegen das Schienbein.
Gabriel knurrte und zog mich mit einem Ruck nach hinten, sodass meine Füße kurzzeitig den Kontakt zum Boden verloren.
In diesem Moment hörte ich, wie sich die Tür zur Terrasse öffnete und jemand fragte: »Was ist denn hier los?«
Im ersten Augenblick war ich erleichtert, Josephs Stimme zu hören, bis ich mich besann, wie diese Situation auf ihn wirken musste.
Schnell versicherte ich ihm: »Das ist nicht so, wie es aussieht, ehrlich!«
»Es sieht aus, als hätte Gabriel dich im Würgegriff«, antwortete Joseph nach außen hin total lässig, die Hände in den Hosentaschen.
Sofort lockerte sich der Arm um meinen Hals und ich konnte mich wieder auf meine Füße stellen.
»Deine Süße behauptet, sich problemlos wehren zu können, sollte irgendein Kerl sie dumm anmachen und vergewaltigen wollen. Ich war gerade dabei, ihr zu demonstrieren, dass sie sich irrt.«
Mit hochgezogenen Augenbrauen schaute Joseph von einem zum anderen, musterte meine wütende Miene bei Gabriels Worten und zuckte dann mit den Achseln. Mit offenem Mund lauschte ich seinen nächsten Worten.
»Das würde mich auch interessieren. Ich glaube kaum, dass du eine Chance hättest, Lucy, wenn irgendeiner dich wollen würde.«
Verwirrt breitete ich die Arme aus. »Ernsthaft?! Du springst nicht für mich in die Bresche und sagst deinem Freund, er soll seine schmierigen Finger von mir lassen?«, rief ich.
Die beiden grinsten sich an und Joseph zuckte entschuldigend mit den Achseln. Schon war Gabriel wieder hinter mir und demonstrierte erneut einen Angriff. Wütend boxte ich mit den Ellbogen nach ihm, verfehlte ihn aber diesmal mit dem Tritt ans Schienbein.
»Bin ja lernfähig, Süße«, murmelte Gabriel an meinem Ohr.
Er schleifte mich ein Stück rückwärts, damit ich meinen sicheren Stand verlor, dann drehte er mich abrupt zu sich um, ehe ich mich wieder aufgerappelt hatte. Ich versuchte, ihn mit den Fäusten zu erwischen, aber er fing mit Leichtigkeit meine Hände ein und drehte mir die Arme auf den Rücken. Er zog mich ruckartig an seinen Körper und mir stockte der Atem. Meine Beine knickten ein und ohne große Mühe ließ Gabriel mich zu Boden rutschen. Als ich nach ihm trat und mich wehrte, drückte er meine Fäuste über meinem Kopf in den Kies, während er sich rittlings auf meine Beine setzte.
Triumphierend beugte er sich über mich und ich fragte zickig: »Und nun? Wie würdest du mich jetzt vergewaltigen wollen? Du hast ja nicht mal deine Hände frei, du Schlauberger!« Und schnell schob ich nach: »Eine kleine Demonstration reicht allerdings völlig aus!«
»Schade eigentlich«, sagte Gabriel grinsend und warf Joseph vorsichtshalber einen kurzen Blick zu. »Es ist aber ganz einfach, denn du vergisst eins: Wenn dich ein schmieriger, ekliger Fremder und nicht ich, bis hierher niedergekämpft hätte, dann hättest du Angst, glaub mir. Und dann würdest du dir wahrscheinlich einiges mehr gefallen lassen, als von mir«, erklärte er mit einem Augenzwinkern.
Ich dachte einen Augenblick über seine Worte nach und nutzte dann den Moment, als er sich aufrichtete und meine Hände losließ. Ich bäumte mich auf und versuchte, ihn von mir abzuwerfen, doch so leicht war Gabriel leider nicht loszuwerden.
Plötzlich beugte sich Joseph über mich, hielt meine Hände fest und fing meine Lippen zu einem zärtlichen Kuss ein.
Ich war so perplex, dass ich völlig still hielt und den Kuss dann innig erwiderte, während ich den Rücken durchbog und völlig vergaß, dass Gabriel auch noch da war.
Auf einmal nahm ich wahr, dass dieser mit beiden Händen über meinen Bauch nach oben streichelte und schließlich meine Brüste umfasste. Ich wollte meinen Mund befreien, um zu protestieren, aber Josephs Kuss war unerbittlich. Ich wand mich und versuchte, meine Hände freizubekommen, aber die zwei Männer ließen nicht zu, dass ich entkommen konnte.
Gabriel rutschte ein wenig tiefer und schob dann langsam den Saum meines Kleides nach oben. Joseph gab endlich meinen Mund frei. Ich keuchte, als ich Gabriels Hände auf meinen Hüften unter dem Kleid spürte und brauchte einen Moment, um meine Stimme wiederzufinden.
Rau brachte ich hervor: »Hört auf! Was soll denn das?!« Ungläubig verfolgte ich den stummen Blickwechsel zwischen Joseph und seinem Freund. Dann schob Joseph sein Knie über meinen Arm, sodass er die Hand frei hatte und begann, die Knopfleiste über meiner Brust aufzuknöpfen. Entsetzt drückte ich meinen Rücken durch, bog und wand mich, während mein Atem schnell und heftig keuchte.
Ich konnte nicht glauben, was hier passierte und hatte Schwierigkeiten, zu erkennen, wohin es führen würde. Die kühle Nachtluft streichelte meine blanken Schenkel, als Gabriel mein Kleid bis zum Bauch hochgeschoben hatte. Mit großen, schockierten Augen verfolgte ich, wie er sich herabbeugte und meinen Bauch küsste.
...
Ohne mir zu sagen, wo es hinging, fuhren wir los. Eine Zeit lang waren wir schweigend unterwegs, bis wir von der Landstraße auf einen engen Feldweg abbogen und auf ein Waldstück zusteuerten.
»Wo fahren wir hin?« Jetzt konnte ich mir diese Frage doch nicht mehr verkneifen.
»Wirst du schon sehen. Wir sind gleich da«, grinste Gabriel.
Wir rumpelten über einen Feldweg und wurden ganz schön durchgeschüttelt.
»Wenn ihr mir nicht sofort sagt, wo ihr mich hinbringt, werde ich aus dem fahrendem Auto aussteigen!«, drohte ich.
Joseph drehte sich zu mir um. »Ist das dein Ernst, Lucy?«
»Naja, also wenn ich euch damit gedroht hätte, dass es keinen Sex mehr gibt, hätte euch das doch sowieso nur noch mehr angestachelt, oder?!«
Beide Männer lachten und ich verschränkte trotzig die Arme vor der Brust.
Direkt am Waldrand stellte Gabriel das Auto ab und bat mich, mit auszusteigen, allerdings war ich mir nicht ganz sicher, ob es sich tatsächlich um eine Bitte handelte. Ich stieg aus dem Auto und wurde zwischen den beiden Männern in den Wald geleitet.
Einmal blieb ich probehalber stehen, da nahm Joseph mich am Ellbogen und schob mich weiter vorwärts. Auf meine Fragen, wo es denn hinginge, kam immer die gleiche, nichtssagende Antwort: »Das wirst du schon sehen!«
Quer durch das Unterholz ging es über Wurzeln und Nadeln bis wir etwa eine halbe Stunde später eine Anhöhe erreichten. Ich war völlig erschöpft von diesem anstrengenden Marsch, der fast nur bergauf ging, und ließ mich auf das weiche Nadelbett fallen, um zu verschnaufen.
Gabriel setzte sich zu mir und reichte mir eine Wasserflasche, während Joseph die nähere Umgebung durchstreifte und sich umschaute. Nachdem ich mich kurz ausgeruht hatte und wieder zu Atem gekommen war, stand ich auf, um mich auch etwas umzusehen. Ich kam nicht weit, denn Joseph fing mich ab und drängte mich mit dem Rücken gegen einen dicken Baumstamm, während er meine Handgelenke festhielt und mich dann küsste.
Zwischen zwei erregenden Küssen raunte er an meinem Ohr: »Du warst ganz schön frech auf dem Minigolfplatz!«
Ich musste grinsen. Mit einem weiteren Kuss wischte er mir das Grinsen aus dem Gesicht und meine Brustwarzen richteten sich steil auf, als seine harte Brust sich durch das dünne T-Shirt an ihnen rieb.
»Du hast uns ganz schön aufgegeilt, ist dir das bewusst?«, fragte Joseph heiser.
»Naja, eigentlich schon«, gab ich zu und wand mich.
»Bist du dir auch im Klaren darüber, was das jetzt für Konsequenzen hat?«, brachte er mit einem Knurren in der Stimme heraus. Seine Augen blitzen und seine Brauen zuckten für einen Sekundenbruchteil nach oben.
Mein Mund wurde trocken und ich prüfte sicherheitshalber, wie fest er meine Handgelenke hielt.
»Warum sind wir hier an so einem abgelegenen Ort im Wald?«, fragte ich zunehmend nervöser. Mein Herz klopfte wild und ich war mir meiner fehlenden Unterwäsche mehr als bewusst. »Euch ist aber schon klar, dass ich kein Sexspielzeug bin, das jeder mal benutzen darf, oder?«
»Wir benutzen dich doch nicht. Ich liebe dich, das weißt du, oder? Naja, vielleicht benutzen wir dich doch ein ganz klein wenig, um unsere Fantasien auszuleben«, grinste er frech.
Ich versuchte, mich loszureißen. Ich hatte keine Angst, sondern vielmehr kein Bedürfnis, die Scham vom letzten Mal wieder zu erleben. Ich wollte nicht, dass zwei Männer mich gleichzeitig nackt und ausgeliefert sahen und sich an meiner erzwungenen Lust weideten. Genauso wenig wollte ich den Beweis liefern, dass es mich absolut heiß machte, wenn ich ihnen ausgeliefert war. Das brauchte ja nun wirklich nicht jeder zu wissen und schon gar nicht sollten Joseph und Gabriel es sehen können.
In diesem Augenblick trat Gabriel hinter Joseph und sah mich mit glühenden Augen an.
»Zieh dein T-Shirt aus, Lucy!«, verlangte er und sein Ton erlaubte keine Wiederrede. Unsicher blickte ich zu Joseph, der meine Hände losgelassen und sich zu Gabriel gesellt hatte. Er trat einen Schritt vor und wollte nach meinem Shirt greifen, aber Gabriel hielt ihn auf.
Er legte seine Hand auf Josephs Schulter und sagte leise zu ihm: »Sie soll es selber ausziehen, dann ist die Demütigung größer.«
Sein unverschämtes Grinsen ließ mir eine Gänsehaut über den Rücken laufen und ein klein wenig Angst überkam mich. Er wusste genau, dass ich ihn gehört hatte und ich überschlug in Gedanken mit rasender Geschwindigkeit einige Rachepläne, um sie dann sofort wieder zu verwerfen.
Scheinbar fand Joseph Gefallen an Gabriels Vorschlag, denn er trat zurück, verschränkte abwartend die Arme vor der Brust und musterte mich aufmerksam.
Ich hatte gedacht, wenigstens mein Freund würde mich beschützen und zu mir halten. Empört und fassungslos sah ich mich nach einem geeigneten Fluchtweg um, aber Gabriel hatte mich sofort durchschaut.
»Denk nicht mal dran«, drohte er mir mit einem spöttischen Blitzen in den Augen, doch sein leiser Ton machte überdeutlich, wie ernst er es meinte.
Nun meldete sich auch Joseph zu Wort: »Los, zieh dein T-Shirt aus und zeig uns deine Brüste! Damit wolltest du uns doch schon die ganze Zeit verrückt machen!«
»Und wenn nicht?«, fragte ich trotzig zurück und verschränkte ebenfalls die Arme vor der Brust.
»Dann wirst du schon sehen ...«, antwortete Gabriel an Josephs Stelle und brach von einem nahen Laubbaum einen Zweig mit Blättern ab.
Irritiert starrte ich ihn an, während die Männer langsam aber sicher ungeduldig wurden.
»Willst du den Ast spüren?«, fragte Gabriel und schlug den Zweig mehrmals locker in seine Hand. Ungläubig riss ich die Augen auf und überdachte einen Moment, was er wohl vorhaben könnte, ehe ich entschied, dass es vielleicht klüger wäre, es nicht durch Abwarten herauszufinden.
Trotzig, weil ich in diesem Spielchen offenbar keine Macht hatte, griff ich den Saum meines T-Shirts und hob ihn ganz langsam an, bis ich das Shirt über den Kopf gezogen hatte und zu Boden fallen ließ. Entblößt und unbehaglich präsentierte ich mich den beiden Männern, die mich gründlich von Kopf bis Fuß musterten und dabei peinlich lange mit den Blicken auf meinen nackten Brüsten verweilten.
Ich zog die Schultern hoch und als ich diese demütigende Musterung nicht länger ertrug, verschränkte ich die Arme vor den Brüsten und reckte mein Kinn hoch. Mit zwei schnellen Schritten war Gabriel direkt vor mir und schlug mir mit dem Zweig auf die Arme.
Erschrocken stieß ich einen kleinen Schrei aus und ließ die Arme fallen. Sein Schlag hatte nicht wehgetan, er hatte mich erschreckt und mein Herz schlug mir bis zum Hals.
Im selben Moment zog er meinen Kopf zu sich heran und küsste mich heiß und erregend. Als er schließlich von meinem Mund abließ, sagte er rau: »Zieh dich aus. Schnell, sonst bekommst du den Zweig zu spüren!«
Er trat einen Schritt zurück und ich sah, wie Joseph mich forschend musterte. Ich bekam das Gefühl, ihn beruhigen zu müssen und sagte deshalb leise, wie zu mir selbst: »Alles okay«, ehe ich begann, meine Jeans aufzuknöpfen.
Langsam schob ich sie von den Hüften und stieg aus ihr heraus, als sie zu Boden rutschte. Nach einem schnellen Blick zu den zwei Männern, die mich nun erwartungsvoll beobachteten, schloss ich kurz die Augen und schob dann mein Spitzenhöschen nach unten. Unsicher blieb ich stehen und wartete, was nun passieren sollte.
»Dreh dich um!«, kam direkt der nächste Befehl, diesmal von Joseph.
Unwillig und langsam wandte ich den beiden meine Kehrseite zu, wohlwissend, dass ich wieder gründlich begutachtet wurde.
»Leg die Hände an den Baumstamm und streck den Po raus!«, verlangte er als Nächstes, und gerade, als ich mich empört umdrehen und protestieren wollte, trat Gabriel an meine Seite, den Zweig abwartend in der Hand und sah mich auffordernd an. Mit einem aufgebrachten Knurren legte ich meine Hände an die raue Rinde des Baumes und reckte meinen Po etwas nach hinten.
Plötzlich streifte der Zweig meinen Bauch und meinen Schoß, sodass ich automatisch zurückzuckte. Wieder berührte Gabriel mich mit dem Ast. Dies wiederholte er so lange, bis ich mit ausgestreckten Armen und geradem Rücken vornübergebeugt stand und mit den Beinen nicht mehr weiter nach hinten konnte, ohne den Baum loszulassen. Zufrieden trat Gabriel nun hinter mich und legte seine Hand auf mein Steißbein, genau über meine Pospalte. Er schob den Zweig auf Höhe der Knie zwischen meine Beine und drängte sie so weiter und weiter auseinander, bis er mit den Blättern meine Schamlippen berührte und ich breitbeinig vor ihm stand.
Ich konnte ein Keuchen nicht unterdrücken, als die Blätter meine Spalte berührten. Ich zuckte zusammen und spürte, wie sich die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen sammelte. Beschämt schloss ich die Augen und hoffte, dass es keiner der Männer bemerkte. Gabriel ging neben mir in die Hocke, während nun Joseph hinter mich trat. Mit beiden Händen streichelte er meine prallen Pobacken und ich erschauerte unter dieser bekannten Liebkosung.
Er knetete meine vollen Rundungen und drängte seinen Harten an meine Ritze. Ich stöhnte und hätte beinahe vergessen, dass Gabriel auch noch da war. Dieser hatte den Zweig neben sich auf den Boden gelegt und war praktisch vor mich gerutscht, um sich mit dem Rücken am Baumstamm anzulehnen.
Als ich die Augen öffnete, sah ich gerade noch, wie er nach meinen Brüsten griff und schon durchzuckte mich die Lust, als er seine Daumen auf meine Nippel legte und sie zärtlich rieb. Einerseits wollte ich nicht, dass er meine Brüste vor sich hängen sah, andererseits wollte ich um nichts in der Welt, dass er jetzt aufhörte, meine Brustwarzen zu liebkosen.
Joseph hatte zwischenzeitlich seinen Harten aus der Hose geholt und rieb ihn an meinem Po. Er fuhr mit seinem Schwanz meine Pospalte entlang, dann schob er ihn an meiner Lustgrotte vorbei, vorn zwischen meine geschwollenen Schamlippen, nur, um ihn Sekunden später wieder herauszuziehen und ihn wieder zwischen meinen Pobacken zu reiben. Wieder schob er mir seinen Harten in meine Spalte, ohne in mich einzudringen und stupste leicht an meine Lustperle, während Gabriel seinen Zweig aufgehoben hatte und mit dem rauen Holz und den kalten Blättern meine Nippel reizte.

Schreiben Sie die erste Kundenrezension!

REZENSION SCHREIBEN

Ihre Bewertung*
0 / 5 Sterne
Hinweis:
Ihre E-Mail Adresse wird natürlich nicht in den Kundenrezensionen veröffentlicht!