E-Books als ePUB für Tolino & iBooks,
Kindle (mobi) und PDF kaufen

Blutjung verführt | Erotischer Roman

von

Ähnliche Geschichten aus:
Auch als Buch erhältlich
Romane

Dieses E-Book entspricht 280 Taschenbuchseiten

Helena ist sechzehn Jahre alt und noch Jungfrau. Neben der Schule hilft sie im Schuhladen ihres Onkels, bei dem sie seit dem Tod ihrer Eltern lebt, aus. Dort trifft sie die sehr herrische Kundin Frau von Barnfels-Schmelling. Diese bestellt sie kurz darauf zu einer privaten Anprobe nach Hause. Dort wird das junge Mädchen in die Kunst der Verführung und Leidenschaft eingeführt und ist ihrer Herrin fortan untertan. Zusammen mit den Angestellten Randa, Igor und Dimitri steht sie auch Freunden der Herrin zur Verfügung. Ein berauschender, sinnlicher Lebensabschnitt beginnt.

Blutjung verführt | Erotischer Roman

von Evi Engler

Zwei Tage vor Helenas Geburtstag war Markus, der Nachbarsjunge, zu Besuch, er wollte es wissen, das sah sie ihm an. Sie wollte es auch wissen, denn sie wollte nicht als Jungfrau in der Schule verspottet werden, jetzt, nach dem entscheidenden Geburtstag, der sie ins Erwachsenenzeitalter befördert hatte. Deswegen sollte es jetzt sein. Sie wollte es und er wollte es, trotzdem war es nicht geschehen, sie hatten es nicht hinbekommen.
»Äh, ja. Äh, ja Herrin!«, stammelte Helena mit roten Wangen und verlegen gesenktem Blick.
»Was stottert sie denn so herum?«, fragte die Kundin. »Deswegen braucht sie sich doch nicht zu schämen. Im Gegenteil, es hebt ihren Wert für mich. Ich hatte schon lange keine Jungfrau mehr.«
Sie vermittelte Helena ein Gefühl, das mit freudiger Erregung nicht recht beschrieben war, eher war es gierige Lüsternheit, mit der die Herrin sie musterte. Irgendetwas bahnte sich an, etwas, was sie betraf, sie und ihre Jungfräulichkeit. Was es war, ahnte sie nicht, nur ihr Herz pochte vor Ungewissheit. Sie empfand Furcht davor, in etwas hineinzugeraten, dem sie nicht gewachsen war. Etwas, das mit ihrer Schamhaftigkeit und ihrer prüden Erziehung in Konflikt stand.
Die Herrin klatschte in die Hände und rief:
»So, es ist Zeit für den Nachtisch.«
Die Zofe und der riesige Diener schienen auf den Befehl gewartet zu haben. Die Zofe ging vor dem Riesen in die Hocke und zupfte rechts und links an der gestreiften Hose des Dieners Reißverschlüsse hinunter. Das Vorderteil der Trikothose klappte sofort hinunter, ein großes Gemächt zeigte sich, der Penis bereits halb aufgerichtet.
Der Anblick verschlug Helena den Atem. Sie schaute schnell zur Herrin hinüber, die beobachtete das Geschehen mit gierigem Blick, den sie zu Helena herüberschweifen ließ, um sich an ihrer Überraschung zu weiden.
Helena durfte dort nicht hinschauen, das gehörte sich nicht. Sie konnte jedoch den Blick nicht abwenden.
Die dunkelhäutige Zofe rieb an dem Penis herum, der in der Größe gut zu dem blonden Riesen passte.
Helena hatte wenig Erfahrung in sexuellen Dingen. Markus war der einzige männliche Vertraute in ihrer Umgebung, der sie schon einmal nackt gesehen hatte. Mit dem Jungen fuhr sie erst gemeinsam zur Schule, dann erledigten sie zusammen die Schularbeiten, mit ihm ging sie schwimmen und ins Kino. Nach einiger Zeit wuchs die Nähe zwischen den beiden Kids, Nähe, die Helena von ihrem Onkel nie bekommen hatte.
Als der Junge mit ihr zu schmusen begann, war sie geflasht von den Gefühlen, die in ihr aufwallten, denn körperliche Zärtlichkeiten hatte sie noch nie bekommen. Sie ließ es zu, dass er nach etlichen Wochen, in denen er sich sukzessive mehr und mehr in die Kleidung des Mädchens hineingearbeitet hatte, sie letztendlich entjungfern wollte. Den Penis des Jungen hatte sie sich nicht angeschaut. Sie fand die Nähe, die von ihm ausging, berauschend. Deswegen ließ sie zu, dass er sie mehr und mehr entkleidete. Als sie schließlich nackt war und er sich auf sie legte, war sie bereit, sich hinzugeben. Ihre Jungfräulichkeit musste weg und die Nähe zu dem Jungen wollte sie unbedingt ausführlicher genießen.
***
Die kleine Braunhäutige lutschte mittlerweile an dem Penis herum, der sich aufgerichtet und allem Anschein nach seine volle Größe erreicht hatte. Sie nahm ihn in den Mund! Das hatte Helena noch nie gesehen, sie wusste, dass man es »blasen« nannte, live gesehen hatte sie es noch nie. Sie konnte es sich auch nicht vorstellen, hier jedoch sah sie, wie es vor ihren Augen praktiziert wurde. Die Kleine arbeitete mit den Lippen und offensichtlich mit der Zunge daran und rieb an dem großen Ding mit der Hand herum.
Helena fügte sich in die schwül-heiße Stimmung hinein. Sie war erregt, die Stimmung war ihr nicht mehr peinlich, die entstehende Hitze gehörte dazu und passte in diesen Rahmen. Sie fühlte sich wohl dabei, sich von dem Anblick erregen zu lassen, es passte zu dem Gesamtbild, dass sich alle so offen präsentierten. Ihr leichtsinniges Outfit war Teil dieses erotischen Ensembles, damit gehörte sie als Zuschauerin dazu.
Ob der Riese und die Zofe jetzt miteinander Sex machen würden? Helena fühlte Verlangen, dabei zuzusehen, obwohl es streng verboten war. Sie würde gerne wissen, wie erfahrene Menschen Sex praktizierten.
Was war wohl mit Nachtisch gemeint? Hatte das damit etwas zu tun?
»Komme sie mal näher, schönes Kind«, forderte die Herrin sie auf. Helena erhob sich und trat neben sie. Sie lehnte sich ein ganz klein wenig mit dem Po an den Tisch, um der Herrin ins Gesicht schauen zu können, ohne den Blick von dem Paar wenden zu müssen. Die schwüle Hitze, die von der Herrin ebenso ausging wie von dem Pärchen, die Zofe vor dem großen Diener kniend und seinen Penis mit dem Mund reizend, erregte Helena. In ihr wuchs die Hitze und damit der Wunsch nach Nähe und Berührung und der Verlust von Hemmungen.
»Sie ist sehr schön gewachsen«, meinte die Herrin und musterte sie intensiv. Helena mochte es, von ihr angeschaut und begutachtet zu werden. Die Herrin legte die Hand an ihre Taille, Helena schaute erschrocken auf die Stelle, an der sie berührt wurde. Die Herrin schaute ihr ins Gesicht. Sie fasste ihr ans Knie und glitt langsam an dem Bein hinauf. Helena rührte sich nicht, sie behielt gespannt die Hand im Auge. Als die Herrin wieder sprach, schaute sie ihr ins Gesicht. Was würde jetzt passieren? Dort war sie noch nie von jemandem so angefasst worden.
»Sie hat schlanke, schöne lange Beine, einen sexy Po, schmale Hüften und eine schlanke Taille. Wie oft macht sie es sich selbst?«
Die Frage schockte Helena, sie wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie bekam einen roten Kopf, musste jedoch immer wieder zu dem Pärchen schauen. Die Kleine reizte mit dem winzig erscheinenden Mund den Penis des Riesen in relativ hohem Tempo, indem sie den gewaltigen Lustspeer beinahe ganz in den Mund nahm, mit dem Kopf zurückfuhr, bis sie die Eichel zwischen den Lippen hielt, der Kopf schnellte wieder vor, um das Glied beinahe in ganzer Länge aufzunehmen. Die Bewegungen folgten sehr rasch in immer höherem Tempo aufeinander. Der Riese beobachtete erst genau, was die Kleine dort tat. Nun warf er den Kopf in den Nacken und stöhnte gegen die Decke.
»Igor!«, rief die Herrin den Diener. Der schob sofort die kleine Zofe zur Seite und trat neben die Herrin. Er kam so nah, dass Helena seine Körperwärme vernahm. Sie konnte den Blick nicht von dem aufgerichteten Penis nehmen. Sie fand das harte, rote Glied, das mit dem Herzschlag pochte, zu faszinierend, um den Blick abwenden zu können. Es glänzte vom Speichel der Zofe, das gespaltene Köpfchen zeigte auf Helenas Schoß.
»Nimm sie!«, befahl die Herrin. »Aber vorsichtig, sie ist noch Jungfrau!«
Igor wandte sich der überraschten Helena zu. Er hob ihre Beine an, sodass ihr Po ganz auf dem Tisch zu liegen kam. Sie konnte nichts tun, sich zu wehren, kam ihr nicht in den Sinn, sie musste der Kundin gehorchen und dem, was der Mann tun wollte.
Er hob ihre Beine weiter an, Helena war gezwungen, sich mit den Armen abzustützen. Sich zur Wehr zu setzen, kam nicht infrage, der Riese handelte auf Befehl der Herrin. Er hob ihre Beine weiter an, bis das Röckchen hinunterrutschte und ihre nackte, kahl rasierte Scham sichtbar wurde.
Igor packte ihre Brüste, gegen seine Zielstrebigkeit gab es keine Abwehrmöglichkeit. In Helena entstand auch nicht der Wunsch, sich zu wehren, all das gehörte zu dem Ensemble, in das sie sich einzufügen hatte. Das war der Wunsch der Herrin. Die Entschlossenheit des riesigen Mannes kam hinzu, sie fühlte sich wehrlos der Macht ausgesetzt.
Die Kniekehlen lagen unverrückbar weit gespreizt auf Igors Unterarmen, die Brüste fest gepackt, so fühlte sich Helena vollkommen hilflos der Naturgewalt ausgeliefert.
»Ich, äh …«, wagte sie einen halbherzigen Versuch, um das, was auf sie lauerte, abzuwehren.
Der Griff an die Brüste schmerzte, dieser seltsame und ungewohnte Schmerz verursachte jedoch Lust. Es würde etwas Ungeheuerliches passieren, darüber war sie sich im Klaren. Was es würde, wagte sie sich nicht, auszudenken. Sie stellte das Denken ein und ließ geschehen, was geschehen sollte.
Der Penis des Riesen berührte sie zwischen den Beinen, so nah trat er an sie heran. Er ließ ihre Brüste los, öffnete ihre Beine weit, bis die Knie auf der Tischplatte auflagen. Er schaute sich die kahl rasierte Scham genau an. Die Herrin schaute an ihm vorbei ebenfalls auf Helenas nackte, ausgebreitete Möse.
Helena war verlegen, atemlos, peinlich berührt, gelähmt vor Angst und Schrecken, von der Entschlossenheit des Mannes und der Herrin wehrlos gemacht. Das Blut rauschte in den Ohren, Hitze überschwemmte sie und lähmte jeden Gedanken. Der aufgerichtete Phallus des Riesen stand drohend vor ihrer Möse. Als er damit ihre unteren Lippen berührte, japste sie laut auf und atmete geräuschvoll ein. Jetzt! Jetzt würde es passieren, Helena hielt den Atem an.
Sie ließ sich mit geschlossenen Augen und glühenden Wangen auf die Tischplatte sinken. Es würde passieren, unwiderruflich. Sie schaute zur Herrin. Die blickte fasziniert zwischen Helenas Beine, wo sich der starke Phallus aufmachte, die Hitze in Helena zu entfachen. Der Phallus drückte gegen die Schamlippen des jungen Opfers. Das warf angstvoll den Kopf hintüber und reckte das Kinn zum Himmel in Erwartung des Ungeheuerlichen. Sie konnte nicht hinschauen, denn es gehörte sich nicht, man durfte es nicht, sie durften es nicht. Sie hatte Angst davor, dass er eindringen und sie gewiss zerreißen würde, so groß, wie er war!
Der starke Phallus mit der weichen Spitze drang ein, wider Erwarten schmerzte es nicht. Es dehnte, es rutschte, es passte! Er drang in ihr Innerstes vor, dehnte sie weiter, berührte sie, reizte ungemein, es rieb an und in ihr. Die plötzlich überschwappende heiße Lust in Verbindung mit der Wehrlosigkeit benahm Helena jeder vernünftigen Reaktion. Sie wollte sich wehren, wollte es jedoch auch zulassen, sie wollte es erleben und sich einfügen. Ihre Arme wischten unkontrolliert über den Tisch.
Der Riese drang weiter und weiter ein, dehnte sie.
...
Die Luft strömte bei jeder Bewegung unter den Rock, strich kühl über ihr heißes Mäuschen. Das Feuchte kühlte stark und völlig ungewohnt unter der geringen Bekleidung.
Sie fand es ein wundervolles Gefühl, so heiß und voller Vorfreude zu sein. Dabei standen die Vorführung der Schuhe und diese wunderschönen Füße wiederzusehen, deren Duft erneut einzuatmen, sie zu berühren und sich bewegen zu sehen, weit im Vordergrund vor allem anderen.
Beinahe alle zehn Minuten ging sie in das Lager im Keller hinunter, schaute durch den Verschlag auf die dreizehn Kartons, fand sie in Ordnung und stieg wieder ins Geschäft hinauf. Dort war sie für nichts zu gebrauchen. Sie sah keine Kundin, erwiderte keinen Gruß, irrte mit abwesendem Blick umher und konnte die Zeit nicht abwarten.
Endlich war es fünfzehn Uhr, endlich fuhr der Chauffeur vor.
Hosen waren verboten im Haus der Herrin, deswegen trug sie keine, auch kein Höschen. Die Scham hatte sie sich mit dem Rasierapparat des Onkels rasiert, den schmalen Steg wie befohlen stehen lassen, so wie die Zofe sie frisiert hatte. Sie würde sich die Haare epilieren, da war die Haut glatter als nach dem Rasieren, ja, das würde sie tun. Heute nicht, heute war sie rasiert, jedoch beim nächsten Mal.
Ob es ein nächstes Mal geben würde? Was würde sie heute erleben? Und in der Nacht? Die Verkäuferin schaute ihr verstohlen nach, als der Chauffeur sie abholte. Was die dachte, war Helena völlig gleichgültig. Personal war austauschbar, deswegen war das, was die Leute dachten, völlig nebensächlich. Die Einstellung teilte sie mit dem Onkel.
Die Zofe erwartete sie strahlend, die weißen Zähne blitzten in dem dunklen Gesicht.
»Eh, da bist du ja«, wurde sie begrüßt. Die Tür schloss sich hinter Helena, die Zofe betrachtete sie grinsend.
»Keine Hose?«, fragte sie neckisch.
Helenas restliche Schamhaare sträubten sich, sie hob den Rock an und zeigte sich.
Die kleine Zofe trat an sie heran, fasste ungeniert an Helenas Möse, strich mit dem Finger hindurch und atmete in Helenas Mund hinein.
Helena gab bereitwillig dem geilen Gefühl nach, denn das staute sich seit einer Woche in ihr. Sie stöhnte leise und schloss die Augen. Die Berührung an ihrer Möse war herrlich. Die Zofe kam noch näher, sie küsste sie, berührte Helenas Lippen mit den ihren. Helena riss die Augen auf. Sie wehrte sich nicht, der Kuss passte zu der Geilheit, die von der Kleinen ausging und in die sie von einem Moment zum anderen bereitwillig eintauchte. Ein Finger der kleinen braunen Hand flutschte in Helenas Möse hinein, die Zunge der Kleinen drang in ihren Mund und suchte ihre.
Die Berührung Mund, Zunge und Möse verschlug Helena den Atem, die Knie wurden weich.
Die Kleine ließ von ihr ab und lächelte sie an.
»Komm mit!«, forderte sie Helena auf und zog sie an der Hand hinter sich her.
Helena war außer sich, die beiden äußerst intimen Berührungen hatten sie aus der Bahn geworfen, sie konnte nichts tun, außer der Kleinen zu folgen.
Sie wurde in den Frisiersalon mit dem Untersuchungsstuhl darin gebracht.
»Los, zieh dich aus«, kommandierte die Zofe. Binnen weniger Sekunden stand Helena nur noch mit bildschönen, aus zwei kunstvoll verschlungenen Schnüren bestehenden Valentinos bekleidet da.
»Ei, du hast dich gepflegt«, meinte die Zofe und fasste erneut an Helenas Scham.
»Auf den Stuhl, husch, hier hinten sind noch ein paar Härchen«, wurde sie aufgefordert. Sie lag dort, wundervoll ausgebreitet vor der kleinen geilen Schwarzen. Sie wurde wiederum mit Rasierschaum eingesprüht, dieses Mal wehrte sie sich nicht, als die Kleine ihre Klitoris stimulierte, sondern hieß sie willkommen. Sie hauchte:
»Oh ja!«
Wenn es jemand anderes tat, war es sehr viel schöner, viel, viel schöner, als wenn sie sich selbst berührte.
»Oh ja!«, sang sie.
Die Stimme der Herrin erklang.
»Was tut sie da?«
Die kleine Zofe zuckte schuldbewusst zusammen.
»I-Ich rasiere sie, Herrin.«
»Beeile sie sich, die Gäste kommen gleich.«
Die Herrin trat an den Stuhl heran und betrachtete Helena.
»Sie ist ein schönes Kind. Ich weiß es zu schätzen, dass sie pünktlich ist. Ich werde sie heute Freunden vorstellen, sie hat sich zu benehmen, aber das weiß sie ja. Sie wird der Zofe zur Hand gehen und die Gäste bewirten. Sie wird für die Gäste da sein und alles tun, was man von ihr verlangt. Hat sie das verstanden?«
Helena sollte was? Gäste bewirten? Der Zofe zur Hand gehen? Was war mit den Schuhen?
»Äh?«, stieß sie in ihrer Überraschung aus und gaffte die Herrin verstört an.
Die Herrin langte nach einem Gegenstand auf dem Rollwagen, auf dem sich auch das Rasierzeug befand, eine kurze Reitgerte. Damit schlug sie Helena schnell und fest auf den nackten Schenkel, die Zofe zuckte erschrocken zur Seite.
Helena war noch nie geschlagen worden. Ein brennender Schmerz durchfuhr sie. Sie riss die Augen auf und starrte die Herrin fassungslos an. Die hob die Stimme und herrschte:
»Ich habe ihr gesagt, dass ich sie bestrafen werde, wenn sie nicht gehorcht. Hat sie verstanden, was von ihr erwartet wird? Oder muss ich es wiederholen?«
Helena war konsterniert und völlig eingeschüchtert.
»Nein, Herrin, ja, Herrin!«, stieß sie voller Panik aus.
»So ist es gut!«, erwiderte die Herrin mit sanfter Stimme. Sie strich Helena mit der Gerte das Bein hinauf, über den Bauch, verharrte auf den Brüsten, strich um die hart gewordenen Warzen herum, landete unter dem Kinn und hob es an.
»Lasse sie sich das eine Lehre sein!«
»Ja, Herrin!«, bestätigte Helena, sie schielte ängstlich auf die Gerte unter ihrem Kinn.
»So ist es brav, so bekommen wir noch sehr viel Spaß miteinander.«
Sie wandte sich an die Zofe.
»Sie weiß, wie sie sich zu kleiden haben. Beeile sie sich, die Gäste kommen gleich, im Speisesaal wartet noch Arbeit.«
»Ja, Herrin!«, bestätigte die Zofe.
Die Herrin schaute streng auf Helena, die beeilte sich, ebenfalls zu bestätigen:
»Ja, Herrin!«
Die Herrin rauschte davon. Sie trug heute ein klassisch anmutendes, weißes Gewand, eine Schulter blieb frei, auf der anderen Schulter prangte eine große, goldene Brosche, die die Stoffbahn des Kleides hielt. Das Gewand sah aus wie eine römische Toga.
Helena rieb sich den Schenkel.
»Das tut vielleicht weh!«, beklagte sie sich.
»Schmerz kann süß sein«, meinte die Zofe, während sie mit dem Rasierer hantierte. »Süß und lustvoll.«
Süß und lustvoll? Schmerz? Helena konnte sich nicht vorstellen, Lust dabei zu empfinden, geschlagen zu werden.
»Du musst noch viel lernen«, meinte die Zofe, während sie Helenas Unterleib abtrocknete. Sie rubbelte ausführlich über den harten Kitzler. Sie schaute Helena in die Augen, während sie sie mit dem weichen Tuch reizte.
»Oh!«, hauchte Helena, noch einmal, lauter »OH!«
Die Zofe hielt ein.
»Die Geilheit jetzt«, erklärte sie. »Die musst du behalten, dann kommst du auf deine Kosten.«
Helena bekam ein weites weißes Röckchen umgelegt. Ein extrem kurzes Röckchen, dessen vorderer Rand gerade die Scham bedeckte, der halbe Po blieb frei, obwohl es nur knapp auf der Hüfte saß.
»Oh!«, meinte Helena, als sie sich darin im Spiegel betrachtete.
»Siehst geil aus«, meinte die Zofe, räumte das Rasierzeug weg und wusch den Apparat. Sie machte keinerlei Anstalten, Helena ein weiteres Kleidungsstück zu reichen.
»Äh, und hier?«, fragte Helena und zeigte auf ihre Brüste.
»Das bleibt so, du zeigst dich doch gern.«
»Ich zeig mich gern?«, fragte Helena verblüfft.
»Na klar, man kann sehen, wie du davon geil wirst, wenn man dich ansieht.«
»Hä?« Helena wollte das nicht glauben.
»Ja, das sieht man«, erklärte die Zofe. »Zeig dem Besuch, was du hast. Es ist zwar nicht viel, aber sehr appetitlich!«
Sie trat näher an Helena heran, ihre Brüste fest im Blick. Sie packte sich eine, kniff hinein und nahm sie in den Mund. Sie schleckte daran, sog sehr fest an der Warze und biss zart hinein.
Helenas Schamhaare sträubten sich, die Augen schlossen sich von allein, sie hauchte erneut:
»Oh!«
»Siehste!«, meinte die Zofe triumphierend. »Davon gehste ab. Davon kriegst du heute noch mehr.«
Helena wusste nicht, was sie tun sollte. Ihr Unterleib schmolz dahin, die Aussicht auf das, was geschehen würde, machte die Knie weich, gab Hitze und Feuchte in den Unterleib. Sie war bereit, für was auch immer. Ob sie die Schuhe barbusig anprobieren sollte? Die Vorstellung machte sie an.
Allerdings ließ sie bereits jetzt dieser lockere Umgang mit ihrem Körper, die allgegenwärtige Nacktheit leicht und unbeschwert der nächsten Zukunft ins Auge blicken. Es schien festzustehen, dass sie gleich Sex haben würde, darüber war sie sich im Klaren. Egal wie und mit wem, mit der Zofe, den beiden Dienern, der Herrin, mit wem auch immer. Sie würde bald berührt werden, zum Höhepunkt gebracht und dabei beobachtet werden. Sie würde die Herrin zufriedenstellen, das war wichtig.
Ob sie die Schuhe vorher anprobieren würde? Sich barbusig zu zeigen, war schon Grund genug, um heiß und unruhig zu werden, unter dem extrem kurzen Röckchen würde man ihre Möse sehen können. Sie brauchte nur beim Hinknien das Kreuz ein wenig durchzudrücken, dann könnte man sie sehen, man könnte auch ihren Zustand daran ablesen. Helena wurde rot bei der Vorstellung des ungehörigen Tuns, die Möglichkeit dazu zu haben, ließ sie noch heißer werden. Das Herz begann spürbar, zu pochen.
»Genau so!«, sagte die Zofe zufrieden. »Die Geilheit steht dir gut, die musst du behalten!«
»Ich soll tatsächlich so bleiben?« Helena schaute an sich hinunter, um der Zofe zu zeigen, was sie meinte.
»Die Herrin wünscht es so«, meinte die Kleine kühl.
Dann war eben nichts zu machen, gegen den Wunsch der Herrin kam man nicht an. Helena erwartete bang, was auf sie zukam, die Vorstellung dessen, was passieren könnte, ließ das Herz weiterhin pochen.
Im Speisesaal hantierten die beiden Diener herum, sie befestigten Blumengirlanden an den Wänden. Sie schauten nicht auf, als die beiden Mädchen den Raum betraten. Die Zofe kontrollierte die Tafel, ohne die Männer zu beachten, Helena trottete hinter ihr her. Die Diener warfen ihr verstohlen Blicke nach. Sie schaute zu, was die Zofe dort hantierte, drehte jedoch den Männern den halb nackten Po zu und bog das Kreuz durch.

REZENSION SCHREIBEN