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VollLust | 22 Erotische Geschichten

(20)

von

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Auch als Buch erhältlich

Dieses E-Book entspricht 208 Taschenbuchseiten

22-mal erotisches Kino für den Kopf – heiß, voller Verlangen und Leidenschaft. Hier verschwimmt die Grenze zwischen Dominanz und Unterwürfigkeit, denn Gelegenheit macht Sex. Mal zufällig, mal geplant, mal wissenschaftlich experimentell …
Ob durch einen unbedachten Schritt, vergessene Unterlagen im Büro, bei einer Fahrradtour oder bei einem simplen Restaurantbesuch. Ob mit dem unbekannten Gast, der Superheldin oder dem Marathonmann … Lassen Sie sich verführen und blicken Sie in die Abgründe der Begierde.

VollLust | 22 Erotische Geschichten

von Enrique Cuentame

Thomas war am Rosenmontag mit seinen Kumpels Michael, Sven und Stefan unterwegs. Wie jedes Jahr war in der Stadt und in den Kneipen die Hölle los. Eigentlich war er nicht so scharf darauf, sich durch enge Kneipen zu quetschen und irgendwelche Schlager zu grölen. Aber mit den Kumpels etwas trinken, Blödsinn quatschen und Mädels gucken, das war für ihn schon in Ordnung. Wobei Thomas sich mehr auf das Gucken beschränkte. Blöde Sprüche zu reißen, um Mädels aufzureißen, war nicht sein Ding.
Seine Kumpels und er standen um einen runden Stehtisch herum und rissen Zoten mit den Jungs und Mädels neben sich. Sie nahmen sich gegenseitig auf den Arm und hatten viel Spaß. Thomas bestellte für alle noch eine Runde Schnaps.
»He, Thomas, auf dich ist doch immer Verlass, bist um keinen guten Spruch verlegen«, meine Sven. »Du solltest mal deine Klappe aufreißen, wenn es um Mädels geht«, setzte er nach. Jetzt kamen wieder die anstrengenden fünf Minuten eines jeden Abends. Die Analyse, warum Thomas keine abbekam, obwohl er doch sportlich sei und was auf dem Kasten habe und, und, und … Vielleicht musste auch wieder der Spruch herhalten: »Wenn du eher auf Männer stehst, dann bring den Kerl einfach mit.« Machte sie ja sympathisch, dass es keine Homophoben waren und sie sich irgendwie wünschten, dass der Kumpel auch jemand Nettes abbekam.
»Ich werde mir Mühe geben«, sagte Thomas, als die Tür der Kneipe aufging. Eine große Schlanke im Mantel kam herein. Sie hatte stahlblaue Augen und lange dunkle Haare, die durch ein goldenes Diadem zusammengehalten wurden. Der große rote Stern, der darauf prangte, kam Thomas bekannt vor. Noch bevor ihm einfiel, woher, nahm sie den Mantel ab. Natürlich kannte er das Kostüm – Wonder Woman.
Nicht nur Thomas schaute zum Eingang hin. Die ganze Kneipe taxierte die Frau. Sie sah nicht nur wie Wonder Women aus – sie war Wonder Women. Ihr durchtrainierter Körper steckte in einem schulterfreien, rot schimmernden Brustpanzer mit einem breiten goldenen Gürtel um die Hüfte. Ihre großen und straffen Brüste wölbten sich aus den Brustschalen des Panzers. Darunter umspielte ein blauer, lederner Lendenschurz ihre Hüfte. Die langen Beine wurden durch die roten kniehohen Lederstiefel mit goldenen Schutzelementen noch mehr betont. An den Armen trug sie breite metallene Unterarmschützer. Sie schritt mit großen, bestimmenden Schritten durch die Menge, die sich vor ihr zu teilen schien. An der Bar setzte sie sich auf einen Hocker, bestellte sich etwas zu trinken und ließ den Blick durch den Raum gleiten.
Thomas hörte seinen Kumpels nicht mehr richtig zu, sondern versuchte, einen Blick auf Wonder Woman zu erhaschen. Sie schaute ihm direkt in die Augen und fixierte ihn. Nein, sie schaute ihn nicht an – oder doch? Es lief ihm heiß und kalt den Rücken hinunter. Er drehte sich um, aber hinter ihm stand niemand, der in Richtung Bar blickte. Also war wohl doch er gemeint. Er drehte sich wieder zur Theke und sah nur noch den schönen durchtrainierten Rücken von Wonder Woman. Bevor sich Thomas ärgern konnte, winkte ihm der Barmann, dass er seine Drinks holen solle. Er machte sich auf den Weg und landete durch das Geschiebe der Menge direkt neben Wonder Woman an der Bar. Aus der Nähe war sie noch schöner. Ihre Haut sah ganz weich aus und duftete herrlich. Thomas wunderte sich, dass noch keiner versucht hatte, bei Wonder Women zu landen.
In dem Moment kam ein Typ, der bereits ordentlich Schlagseite hatte, zur Bar und ging sofort in die Offensive. »Na, du Hüpfer, du hast ja geile Titten«, lallte er und hob zielstrebig die Hand. Doch bevor seine ausgestreckte Hand den Brustpanzer erreichte, quetschte die rechte von Wonder Women seinen Hodensack so fest zusammen, dass nur noch ein Quietschen aus seinem Mund kam. Er wollte sich mit einem Schlag seiner Rechten aus der misslichen Lage befreien. Doch er traf lediglich die Theke unterhalb der Platte, auf der sein Kopf aufschlug, weil sie ihn am Kragen gepackt hatte. Er stöhnte vor Schmerz. Nachdem sie ihn mit der Linken wieder in die Senkrechte gezogen hatte, konnte er sich kaum noch auf den Beinen halten. Thomas war sprachlos.
»Kleiner, troll dich, wenn sich zwei Erwachsene unterhalten wollen«, zischte sie ihm ins Gesicht, während sie immer noch seinen Kragen festhielt. Sie drehte sich zu Thomas und sprach weiter: »Wir wollen uns unterhalten.« Damit ließ sie den Mann los und er rutschte auf alle vieren davon.
Von da an wusste Thomas nicht mehr viel. Er befand sich in einer Blase. Alle in der Kneipe beobachteten ihn – den Typ, mit dem Wonder Woman sprach. Er musste etwas Besonderes sein und sah doch so normal aus. Trotzdem lachte Wonder Women und schien sich köstlich mit ihm zu amüsieren. Niemand belästigte sie. Er konnte sich nicht erinnern, worüber und wie lange sie sich unterhalten hatten. Er wusste nur, dass sie irgendwann bei ihm gelandet waren. Und an den Rest des Abends konnte er sich nur zu gut erinnern …
Kaum war die Tür hinter Thomas ins Schloss gefallen, küsste sie ihn lange und sanft, während ihre Rechte seinen Nacken fixierte. Er stand da und konnte sich nicht bewegen. Ein Kribbeln lief über seinen Körper und sein Schwanz bohrte sich schmerzhaft in seine Unterhose. Er überlegte, wie er ihn richten könnte, ohne dass es auffiel.
Doch Wonder Women kam ihm zuvor. »Zieh dich ganz aus«, befahl sie und ließ ihn stehen. Ihr Ton ließ keine Widerrede zu. Er zog seine Klamotten aus und folgte ihr ins Wohnzimmer mit einem so harten Schwanz, wie er ihn noch nie gehabt hatte. Als er durch die Tür ging, löste sie gerade die Schnürung ihres Brustpanzers. Sie ließ ihn zu Boden gleiten und drehte sich zu ihm. Ihre Brüste sahen aus, als wären sie aus Marmor, mit den durch die weiße Haut schimmernden Adern. Ihre Nippel reckten sich aus den hellen Warzenhöfen steil in die Luft. Thomas stand der Mund offen. Sie grinste ihn wissend und verführerisch an, während sie mit einer Hand den Lendenschurz öffnete und ihn zu Boden gleiten ließ. Dann drehte sie ihm ihren wohlgeformten Hintern zu und streifte das Höschen herunter. Mit einer galanten Drehung setzte sie sich in den Sessel, der vor ihr stand. Thomas stand regungslos vor ihr. Er atmete nicht. Er war sich sicher: Entweder würde es seinen Schwanz zerreißen, wenn nur noch ein Milliliter Blut in ihn liefe, oder dieses anmutige und geile Geschöpf würde verschwinden.
Sie schaute ihn an, fixierte seine riesige Latte und legte ganz langsam ihre wohlgeformten Schenkel über die Armlehne des Sessels. Dann hob sie ihr Becken und rutschte an die Sesselkante. Mit dem Zeigefinger winkte sich ihn zu sich und zeigte auf ihre feuchte Möse. Thomas krabbelte auf allen vieren durch das Wohnzimmer auf den Sessel zu. Sein Schwanz war so steif, dass er schmerzte, und ein dünner Faden zäher Flüssigkeit tropfte von der roten Eichel, die sich aus der Vorhaut geschoben hatte, auf den Boden. Er sah aus wie ein Rüde, der es nicht abwarten kann, die läufige Hündin zu besteigen.
Ihre Möse roch betörend nach Sex. Er versenkte sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Thomas lächelte kurz, ehe er mit der Zungenspitze einen feinen Kreis um den Kitzler zeichnete.
***

Sie schloss die Augen, drückte willig ihren Rücken durch und reckte ihren Hintern empor. Schon spürte sie den heißen Schwanz an ihrem Oberschenkel. Seine Eichel streifte sanft über ihre feuchten Schamlippen, glitt an ihnen entlang, sodass sich der harte Schaft an ihren Schritt schmiegte. »Oh ja, bespring mich!”, raunte sie. Mit einer Hand griff sie hinter sich, zog ihre Pobacken leicht zur Seite und spreizte damit zugleich auch ihre Schamlippen ein bisschen weiter. Thomas bewegte die Hüfte zurück, um seinen Schwanz zu platzieren.
Im nächsten Augenblick drang seine Eichel erneut zwischen ihre Schamlippen und dieses Mal stimmte der Winkel. Geschmeidig schob sich die Spitze des Schwanzes in die Möse von Wonder Woman und ließ sie erregt aufstöhnen. Sofort drängte Thomas seine Hüfte weiter nach vorn, trieb seinen harten Schwanz tief in die nasse Fotze. Dabei drückte er die empfindsamen Muskeln ihres Lochs weit auseinander. Mit kurzen Stößen rammte er sie und drang unaufhaltsam immer tiefer in sie ein. Als er bis zur Wurzel in ihr ruhte und seine Hoden sachte gegen ihre Schamlippen wippten, stoppte er seine Bewegung. Einige Augenblicke vergingen, in denen Thomas regungslos in ihr verharrte und zweifelsfrei das atemberaubende Gefühl auskostete, von ihrer warmen und weichen Möse umschlossen zu sein.
Sie seufzte genüsslich, genoss es, vollkommen ausgefüllt zu sein. Sanft krallte sie ihre Finger in ihren Hintern und zog die Backen weiter auseinander. Sie gab sich ihrer Lust vollkommen hin. Angespannt atmete sie tief ein und wartete mit angehaltenem Atem und geschlossenen Augen auf den befreienden Augenblick, in dem er endlich beginnen würde, sie zu ficken. Ihre gesamte Wahrnehmung fokussierte sich auf den harten, dicken Schwanz, der noch immer tief in ihrer nassen und heißen Möse steckte. Die wenigen Sekunden dehnten sich zu Minuten und ließen ihre Geilheit ins Unermessliche schießen.
Thomas zog seine Hüfte zurück, bis nur noch seine Eichel zwischen ihren Lippen ruhte und ihren Ausgang dehnte. Dann stieß er seinen Schwanz tief in sie. Zuerst bewegte er sich langsam, doch bereits nach wenigen Stößen steigerte er das Tempo. Er fickte Wonder Woman. Betört von diesem Gedanken klammerte er seine Hände fest um ihre Hüfte, um seinen Schwanz mit ausreichend Kraft immer wieder mit kompromisslosen Stößen in ihren Körper zu treiben. Laut stöhnend und vor Lust immer wieder leise aufschreiend gab sie sich ihm hin. Längst hatte sie jede Beherrschung verloren. Ihre Finger krallten sich in eine auf dem Sofa liegende Decke, während er sie mit energischen Stößen fickte. Jetzt, wo der Damm einmal gebrochen war, ließ Thomas sich nicht mehr stoppen. Mit seinem kräftigen Körper hielt er sie unter sich, dominierte sie, während er ihre heiße, nasse Fotze rammte.
Mit offenem Mund atmete er schwer, dabei tropfte etwas Speichel auf ihren Rücken und ließ sie erschaudern.

...
Meinen Kopf gegen die Panoramascheibe des Hotelzimmers gedrückt, stehe ich nur noch mit halterlosen Strümpfen und High Heels da. Meine Hände hat er mir mit Handschellen auf den Rücken gebunden. Unter der Kälte der Scheibe sind meine Nippel zu ihrer maximalen Größe angeschwollen und schmerzen allein von ihrer eigenen Spannung. So stehe ich nun eindeutig vor ihm: mein Hintern nackt und ihm wunderbar entgegengereckt, mein Oberkörper nach vorn gebeugt, die Arme gefesselt auf dem Rücken. Der Druck meines nach vorn gebeugten Körpers auf den an die Scheibe gepressten Kopf verbietet mir, mich aus eigener Kraft aufzurichten, und die Scheibe verhindert, dass ich tiefer gehe. Diese Hilflosigkeit hilft mir, meine Konzentration ganz und gar auf den Genuss zu fokussieren.
»Perfekt«, ist sein ganzer Kommentar bei dem Anblick. Sein Mund ist an meinem Hals. Er saugt, küsst und leckt ihn. Es scheint eine direkte Verbindung von meinem Hals zu meinem Schritt zugeben. Jede seiner Berührungen spüre ich zwischen meinen Beinen. Nichts von der Verbindung ahnend, schickt er zur Sicherheit seine Hände dorthin. Mit kräftigen Fingern streichelt er durch meine nassen, offenen Schamlippen. Zwei Finger dringen sogar einige Zentimeter in mich ein. Von der Scheibe vor meinem Gesicht höre ich das Echo meines eigenen Stöhnens. Hemmungslos presse ich meinen Schritt gegen seine Hand. Meine Hände würden gern fordernd durch den Stoff seiner Hose greifen und seinen steifen Schwanz reiben. Könnte ich, wie ich wollte, würde ich vor ihm auf die Knie sinken und seinen Schwanz befreien, um ihn in meinen Mund aufzunehmen. Aber ich kann nicht.
»Komm her, ich will deinen Schwanz blasen, spritz mir alles in meinen Hals.«
Noch vor einer halben Stunde hätte ich angewidert aufgeschrien bei der Vorstellung, Sperma zu schlucken. Nun stöhne ich lüstern und lautstark, finde den Gedanken sogar geil. Mit dem Richtigen ist wohl alles schön.
»Nein, mein Engel. Ich finde genau das wunderbar, dass du mir ausgeliefert bist und nicht wegkannst. Und wenn ich nicht irre, gefällt es dir auch.«
Hinter mir höre ich ihn in seiner Reisetasche wühlen. Nur Sekunden später ist er wieder bei mir. Er bedeckt meinen nackten Hintern mit heißen Küssen. Wild und ungestüm küsst, saugt und beißt er meine prallen Rundungen. Es macht mich wahnsinnig vor Lust, wie er dabei meine Backen mit seinen Händen auseinanderzieht und auch die Spalte dazwischen nicht verschont. Mit meinen Händen versuche ich, ihn an den Haaren zu packen und für immer dort festzuhalten. Doch ich bekomme ihn nicht richtig zufassen. Ich zerfließe in meiner Geilheit und bin ganz in mir. Dass er aufgehört hat merke ich erst, als er an meinen gefesselten Armen zieht. Sofort will ich mich zu ihm umdrehen, doch er hält mich fest und spreizt meine Beine weit.
Mir ist natürlich klar, wofür meine Situation perfekt ist. Ein unerwarteter Schmerz belehrt mich eines Besseren. Ich spanne meinen Körper an und drücke meinen Kopf von der Scheibe, um ihn zu sehen. Mit lüsternem Blick und einer Gerte in der Hand steht er schräg hinter mir. Mit seiner freien Hand hält er seinen harten Schwanz, den er aus der geöffneten Hose gezogen hat. Mit dieser Rute hatte ich eigentlich gerechnet. Sie zeigt genau in meine Richtung. »Komm …«, stöhne ich bei dem Anblick.
Er lässt mich noch einmal die Gerte und nicht seine Rute spüren. Nicht fest, aber deutlich. Dann fährt er mit der Spitze der Gerte zwischen meine Beine, zieht den schwarzen Lederstab durch meine Lippen. Gerade als ich mich daran erfreuen will, ist es schon wieder vorbei. Ein neuer Schlag landet auf meinem Hintern – wieder einer links, einer rechts – und dann einmal durch die Mitte. Links, rechts, Mitte – in dem Takt hagelt es Schläge und die Unterbrechung treibt mich zu lautem Stöhnen.
Ich weiß nicht, wie oft das Leder durch meinen Spalt gerutscht ist, als ich keuchend fordere: »Schneller«. Er lässt sich immer viel zu viel Zeit. In schneller Folge macht er nun weiter. Die Hitze meiner Arschbacken fließt in meine Fotze und lässt die Lippen bis zum Platzen anschwellen. Die Gerte massiert den prallen Kitzler, der meine Fotze ihren Saft pumpen lässt. Dann gleitet sie durch das freigelegte Loch und verteilt meinen Mösensaft über meine Spalte und meinen Anus.
Von meiner Geilheit angespornt, nehme ich alle Kraft zusammen und verrenke mich erneut, um ihn zu sehen. Bei dem Anblick lecke ich mir unbewusst über die Lippen. Er hält in jeder Hand eine Rute. Die eine reibt er und mit der anderen treibt er.
Der Anblick und das Wissen, dass es ihn genauso geil macht, steigern meine Lust noch mal deutlich.
***
Ganz ungewohnt lenkte sie die Unterhaltung auf Sportfahrzeuge. Sie war ganz in ihrem Element. Ich musterte sie unauffällig, als sie aufstand und in die Küche ging. Mein Blick fuhr ihre langen Beine entlang, vorbei an den Knien zu den Oberschenkeln, über den flachen Bauch zu ihren runden Brüsten, die in einem weißen Spitzen-BH steckten – so weit ich das durch die Bluse erkennen konnte.
Ich stellte mir vor, sie zu berühren, sie zu küssen, an ihren Brüsten zu lecken. Lass die Gedanken sein, ermahnte ich mich.
»Möchten Sie noch ein bisschen Wein?«, rief sie mir aus der Küche zu. Ich nahm die Flasche vom Tisch und schaute auf den Füllstand – so viel hatten wir nicht getrunken. Gerade als ich etwas erwidern wollte, schaute sie aus der großen Schiebetür auf die Terrasse.
»Noch etwas Wein?«, wiederholte sie ihre Frage.
Ja, gern, wollte ich sagen, aber ich konnte plötzlich nicht mehr sprechen. Sie hatte ihren Schal ausgezogen, der ihr Dekolleté verhüllt hatte, welches die weit geöffnete Bluse nun freigab. Zwischen ihren Brüsten lag verspielt ein Herz an einer silbernen Kette. Ihre Haare wehten leicht. Die vollen Lippen formten ein Lächeln, sie hatte kleine süße Grübchen. Ihre Augen musterten mich.
»Möchtest du vielleicht ein Glas Rotwein?«, fragte sie. Ihr Blick verweilte auf meiner Körpermitte. Ich merkte, wie mein Glied anschwoll. Wie peinlich, dachte ich. Mein Herz pochte mir bis zu Hals und meine Ohren waren heiß. Sie trug keinen BH mehr. Da war ich mir sicher, denn die Brustwarzen pressten sich in den Stoff ihrer Bluse. Genauso, wie jetzt mein Schwanz gegen die Hose presste.
»Komm«, sagte sie, beugte sich vor und lehnte sich mit dem Brustbein und den Händen vor ihrem Bauch gegen die Schiebetür. Ihr Kopf und eine Brust waren im Freien. Die andere im Wohnzimmer. Beide drückten sich in die Bluse, sodass der Stoff zum Bersten gespannt war. Sie streckte mir eine Hand entgegen.
Ich gab einen Ton von mir, der ein Ja bedeuten sollte.
»Lass uns in die Küche gehen, da kannst du dir was aussuchen. Ich brauche jetzt was Starkes«, meinte sie und deutete hinter sich.
Wenn du jetzt aufstehst, dann sitzt du in der Falle, dachte ich und wusste nicht, wie recht ich haben sollte. Trotzdem hörte ich meinen Stuhl über die Fliesen rutschen.
Wir gingen hinein. Die Küche lag neben dem Wohnzimmer. Frau Berger stellte zwei Gläser auf die Theke und bückte sich zum Weinregal auf der gegenüberliegenden Seite. Ich hatte freie Sicht auf ihren strammen runden Hintern. Mein Blut kochte. Dann fiel mein Blick auf ihre Beine. Sie trug keine Strumpfhose mehr.
»Ist alles okay, Etienne?«, fragte sie mich lächelnd.
Oh … ich musste sie minutenlang angestarrt haben. Ich nickte. Ihr Lächeln bezauberte mich. Sie schenkte uns Rotwein ein. Wir stießen an und ich nahm sehr langsam einen Schluck, um wieder einen klaren Gedanken fassen zu können.
»Gefalle ich dir?«, fragte sie und lächelte.
»Ich … äh …«, stammelte ich und suchte nach Worten.
Sie unterbrach mich: »Etienne …« und zeigte auf meinen Schritt. Ich schaute an mir herunter. Oh nein! Die Beule war nicht zu übersehen.
Sie kam einen Schritt auf mich zu, nahm mir das Glas aus der Hand und stellte es auf die Theke. Sie duftete so wunderbar nach Isabey – Fleur Nocturne. Dann legte sie ihre Hände rechts und links auf meine Hüfte und kam ganz nah.
»Es ist nicht zu übersehen«, sagte sie und lächelte. Sie öffnete meine Hose, hakte ihre Daumen in den Hosenbund und zog ihn mir ein Stück herunter. Ich hielt die Luft an. Mein Schwanz sprang ihr entgegen und meine Eichel tippte gegen ihren Bauchnabel. »Ein Schwanz wie ein Hengst«, hauchte sie mir ins Ohr.
»Zieh dein Hemd aus«, sagte sie bestimmend. Ich gehorchte. In schneller Abfolge flogen mein Jackett, die Krawatte und das Hemd auf die Fliesen. Sie zog den Reißverschluss ihres Rockes herunter und ließ ihn auf den Boden gleiten. Darunter trug sie nichts außer einem schmalen Streifen Haar über ihrer glatt rasierten Spalte. Geschickt öffnete sie ihre Bluse und befreite ihre großen festen Brüste. Vorsichtig legte ich meine Hände an ihr Becken. Ihre Haut war so weich. Sie ließ ihr Becken kreisen und streichelte so mit ihrem Bauch meine Eichel. Ihre rosafarbenen harten Nippel berührten meine Brust. Ich schloss die Augen und versuchte, wenigstens etwas die Kontrolle zurückzuerlangen.
»Setz dich da drüben auf den Stuhl«, flüsterte sie und schob mich in die Richtung. Halb hoppelnd, halb stolpernd bewegte ich mich rückwärts zu dem groben Bauernholzstuhl. Dieser stand vor einem Wandgitter, an dem allerlei antike Küchenutensilien hingen.
Mit der Anzughose, die mir in die Knie gerutscht war, setzte ich mich auf den Stuhl. Sie beugte sich vor und griff nach meinen Händen, die sie an ihre Brüste legte. Ich wog ihre großen Brüste darin. Diese weiche Haut zu spüren, war ein wunderbares Gefühl. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und rieb ganz sanft. Dann kam sie mit ihren Lippen ganz nah an meine.
»Kannst du es noch zurückhalten?«, fragte sie leise. Ich nickte schnell. Daraufhin griff sie in einen Kupfertopf oberhalb meines Kopfes und zauberte zwei Kordeln hervor. Sie gab mir einen zarten Kuss mit geschlossenen Lippen. Dann nahm sie meine rechte Hand, führte sie nach rechts hinten zum Gitter und band sie dort mit der einen Kordel fest. Dasselbe wiederholte sie mit der anderen Hand auf der linken Seite. Schließlich stieg sie auf die breiten Armlehnen und stand breitbeinig über mir.

ALau 02.05.2019 

erotische, prickelnde Kurzgeschichten sind wie ein guter Quickie. Perfekt als anregendes Betthupferl mit dem Partner lesen, Kopfkino pur mal anders. Perfekt um sich in Stimmung zu bringen. 22mal nimmt der Autor, Enrique Cuentame, den Leser mit auf erotische Reise, spielt geschickt mit den Rollen, altbekannte Klischees werden nicht wirklich bedient. Oft muss man genauer hinschauen um zu erkennen wer da wen verführt. Die Geschichten beginnen oft mit ganz normalen Alltagssituationen und mit Menschen wie Du und ich. Genau das bereitet einem beim Lesen Spass und macht neugierig auf die nächste Kurzgeschichte. Die Sprache ist angenehm und lässt den Leser leicht durch in die Geschichte "flutschen". Dabei geht es schon ordentlich zur Sache, die Sprache wird dabei nicht zu ordinär, was ich sehr anregend finde. Das Format des Buches ist - vorallem fürs lesen im Bett - äußerst angenehm. Klein, leicht aber OHO. Fazit: erotische Geschichten in denen es ordentlich zur Sache geht und der Akt detailreich mit sehr bildhafter Sprache beschrieben ist muss man mögen.

Book-addicted 28.04.2019 

Wieso wollte ich dieses Buch lesen?  Ich mag Kurzgeschichten, besonders wenn es sich dabei um erotische Kurzgeschichten handelt und das Programm von Blue Panther Books sagt mir in aller Regel auch zu - also eine super Kombination!Cover: Ich mag das Cover irgendwie, da es nicht anstößig, sondern optisch ansprechend ist. Story + Charaktere: Auch wenn ich ein Freund von Kurzgeschichten bin, waren mir diese Geschichten fast ein wenig zu kurz - da konnten die Protagonisten sprichwörtlich nur einen Quickie einschieben. Auf 208 Seiten erwarten uns sage und schreibe 22 Kurzgeschichten, die die verschiedensten Situationen behandeln... Uns begegnet Wonder Woman an Fasching, wir Chatten per Live-Video, treffen den Weihnachtsmann und "entspannen" uns in der Sauna... so vielfältig wie die Szenarien, so vielfältig die Gedanken, die mir beim lesen durch den Kopf gingen. Die eine Geschichte fand ich fast langweilig, die andere war mir viel zu übertrieben, aber eines hatten sie alle gemeinsam: sprachlich waren sie alle nicht so gelungen.  Das lag vor allem daran, dass ich den Eindruck hatte, dass der Autor zwanghaft versucht, obszön/ordinär zu schreiben - und das ließ mich oftmals nur den Kopf schütteln. Nicht dass ich mit besonders ordinärer Ausdrucksweise ein Problem hätte - aber es muss passen und nicht so wirken, als ob man möglichst viele obszöne Begriffe in einen Satz packen möchte. Insgesamt war ich ehrlich gesagt eher enttäuscht von diesem Buch, auch wenn ein paar ganz gute Geschichten dabei waren.  Gesamt: Viele unterschiedliche Geschichten von mäßig bis gut, der Schreibstil konnte mich persönlich jedoch nicht überzeugen.  Wertung: 3 von 5 Sterne!

BookLoft-Two for Books 12.04.2019 

Da es sehr viele Geschichten sind, 22 an der Zahl und das auf nur 205 Seiten kann man sich denken das die Geschichten nicht wirklich lang und ausführlich sind. Mache sinch nach 2 mal umblättern vorbei wieder anderen sind ein klein bisschen länger. Doch jede Geschichte ist anders. Natürlich sind wieder Geschichten dabei die einem vielleicht nicht gefallen. Jede Geschichte ist anders geschrieben. Jede hat ein anderes Thema, andere Lokation. Das find ich persönlich aber gut. Es wiederholt sich nicht oft etwas. Doch trotzdem waren mir nachen Geschichten wirklich zu kurz. Schlag auf Schlag ging es da natürlich zu. Andere Geschichten wiederrum waren wirklich toll, auch die kurzen. Geschmack ist aber ja verschieden und somit wird sich sicherlich jeder eine liebste Geschichte in diesem Buch aussuchen. Manche fand ich eben langweilig und manche fand ich super. Dann waren welche dabei die einfach zu schnell von der Handlung waren. Doch es gab auch wirklich reitzvolle und erotische Geschichten in diesem Buch. Charaktere kann man in den kurzen Geschichten kaum kennenlernen, in den bisschen längeren ist es ein bisschen möglich. Doch hier geht es wirklich eher um den Sex in den Geschichten. Dafür sind es ja Kurzgeschichten. Manchmal war der Sex hart und wild und selten mal etwas langsamer. Trotzdem aber wiederholte sich nicht alzu oft in den Geschichten etwas. Das brachte dann etwas abwechslung in das Buch.

OpPrincess 11.04.2019 

22-mal erotisches Kino für den Kopf heiß, voller Verlangen und Leidenschaft. Hier verschwimmt die Grenze zwischen Dominanz und Unterwürfigkeit, denn Gelegenheit macht Sex. Mal zufällig, mal geplant, mal wissenschaftlich experimentell ... Ob durch einen unbedachten Schritt, vergessene Unterlagen im Büro, bei einer Fahrradtour oder bei einem simplen Restaurantbesuch. Ob mit dem unbekannten Gast, der Superheldin oder dem Marathonmann ... Lassen Sie sich verführen und blicken Sie in die Abgründe der Begierde. Mein Fazit: Ein sehr gelungenes Buch mit vielen verschiedenen Themen. Die Handlung entwickelt sich in hohem Tempo ohne dass man das Gefühl von Unvollständigkeit bekommt. Die Sprache ist ziemlich derb, passt aber gut zu der raschen Abfolge. Die Kürze der Geschichten ist optimal für Leser die viel unterwegs sind. Deswegen ist dieses Buch eine klare Leseempfehlung, da es mit kreativen Einfällen aus dem alltäglichen Leben gespickt ist.

Anja 02.04.2019 

Die Geschichten haben insgesamt eine sehr knappe Länge und sind daher schnell gelesen. Ich mag diese Art von Kurzgeschichten, besonders in der Erotik. Sie sind knapp und genau auf den Punkt. Egal ob eine Fahrradtour oder einfach nur ein Essen, alles kann zu einem erotischen Abenteuer führen. Viele der Settings fand ich wirklich spannend und natürlich waren auch ein paar weit hergeholt, aber warum nicht? Sie haben jedenfalls alle Lust auf mehr gemacht. Mit der Ausdrucksweise habe ich so meine Probleme, ebenso mit den Wortwiederholungen. Das Wort Hengst kann ich jetzt wirklich eine lange lange Zeit nicht mehr lesen, aber dennoch haben mir die einzelnen Storys sehr gut gefallen. Wer es derb und direkt mag, der ist hier genau richtig!

Geli Sondermann 01.04.2019 

Meine Rezension zu: Voll Lust Von Entque Cuentame Erotische Geschichten Aus dem Blue Panther Books - Verlag Soeben habe ich das Buch...zu Ende gelesen...und kann es...nur empfehlen. Kopfkina an...mit Leidenschaft.. Heiss...und voller Verlangen. Hier gibt es 22 erotische Geschichten...jede in sich abgeschlossen...und auch einzeln...zu lesen. Gelegenheit macht Sex...es verschwimmt die Grenze zwischen Dominanz und Unterwürfigkeit. Mal wissenschaftlich geplant. Mal zufällug. Mal geplant Entdeckt Erotik bei: - Einem einfachen Restaurantbesuch - Einen unbedachten Schritt - vergessene Unterlagen im Büro - Bei einer Fahrradtour Lasst euch ...durch einen unbekannten Gast...dem Marathonmann. ...oder eine Superheldin...in die Erotik entführen. Verführung pur...mit dem Blick...in die Abgründe...der Begierde.

Asinus E. 01.04.2019 

Marathon-Sex Wie schön, dass es das noch gibt: Menschen, die an ganz verschiedenen Orten, Tag und Nacht, willig und bereit sind, es hemmungslos miteinander zu treiben. Warum groß nachdenken? Sex ist immer schön, und das Leben währt ja auch nicht ewig. Also los! In 22 Geschichten genießen die Leserinnen und Leser die unendliche Lust und die Höhepunkte anderer Menschen. Mehr noch: Die Storys laden geradezu zum Nachahmen ein. Ob in der Sauna, im Büro, im Café, im Restaurant oder ganz einfach im heimischen Keller: Gelegenheit macht Sex, und wie! Da wird nicht lange gefackelt, sondern beherzt zugegriffen, und Schluss ist erst, wenn wirklich Schluss ist. Das Buch wird alle diejenigen erfreuen, die sich gern einen saftigen Porno reinziehen und dabei so richtig in Stimmung kommen wollen. Die Geschichten sind kurz, können gemeinsam statt des schnellen Einschlafens konsumiert werden oder auch im Büro, wenn der Chef gerade auf Dienstreise ist. Eine (fast) Endlosschleife körperlicher Lust und Begierde. Wenn man das Buch wohlig erschöpft zugeklappt hat, wartet immer noch Story Nr. 23 im Internet. Mein Favorit ist die Keller-Geschichte. Grandios geschrieben. Schon das Cover zeigt, wo es langgeht. Fünf lustvolle Sterne.

ChrissidieBüchereule 31.03.2019 

Man hat ja immer Geschichten, die man nicht mag, hier waren es 22 verschiedene Geschichten, manche haben mir weniger gefallen, manche mehr, aber ich denke, das ist Geschmackssache. Was mich etwas gestört hat, war das einige Geschichten, sehr ähnlich waren, manche aber auch sehr erotisch und wirklich sehr detailliert beschrieben auf wenigen Seiten. Manche hatten aber noch etwas mehr Ausarbeitung gebraucht da fehlte was irgendwie, das war dann nur so ja er kommt, er bekommt sie und fertig. Da fehlte mir der besondere Charme, wenn ihr wisst was ich meine. Der Schreibstill war locker und leicht und gut nachzuvollziehen. Bei manchen Geschichten habe ich jede Zeile verschlungen und es lief wie ein innerer Film vor mir ab. Es ist eine etwas andere Sammlung verschiedener erotischer Geschichten für zwischendurch, manche auch etwas härter, es war für jeden was dabei.

Jürg K. 24.03.2019 

Lassen Sie sich verführen und blicken Sie in die Abgründe der Begierde. Es geht echt zur Sache in dem Buch. Die Charaktere sind gut beschrieben. Thomas war mit seinen Freunden Michael, Sven und Stefan am Rosenmontag unterwegs ein paar Bier trinken. Thomas schaute die Mädels nie an denn blöde Sprüche lagen ihm nicht. Die Kumpels sagten ihm, er solle sich Mühe geben. Er versprach es. Da kam eine blonde Frau in die Kneipe mit einem Wonder Woman Kostüm. Sie sah nur Thomas an. Das ist nur eine der guten Geschichten. Holt es euch. 22-mal erotisches Kino für den Kopf heiss, voller Verlangen und Leidenschaft. Hier verschwimmt die Grenze zwischen Dominanz und Unterwürfigkeit, denn Gelegenheit macht Sex. Mal zufällig, mal geplant, mal wissenschaftlich experimentell … Ob durch einen unbedachten Schritt, vergessene Unterlagen im Büro, bei einer Fahrradtour oder bei einem simplen Restaurantbesuch. Diese Geschichten-Sammlung löst durch ihre ausnahmslos prickelnden Szenen tatsächlich Kopfkino aus. Die kurzen Erzählungen sind allesamt flüssig und bildhaft. Ausserdem beweisen sie sehr viel Kreativität und Individualität in der Wahl von Orten und Eigenschaften der Protagonisten. Bei diesem Buch kommt keine Langeweile auf. Ob zum Selbstlesen oder zur Einstimmung in die Nacht. Klare Empfehlung für alle die es erotisch wollen.

Dustin 21.03.2019 

stimmiges Buch Das Buch Voll Lust von Enrique Cuentame enthält 22 kurze, erotische Geschichten. Die Themen sind dabei ganz unterschiedlich. Vom Büro, über die Radtour bis hin zum Weihnachtsmann. Auch nach der 15. Geschichte kann man nicht sagen, wie die Nächste ausgeht. Besonders gefallen mir die vielen unterschiedlichen Konstellationen. Mal ein Selbst-Erlebnis, mal zu zweit, mal gierig, mal romantisch. Einfach ausgewogen und immer spannend zu lesen. Vorm Einschlafen eine Geschichte regt die Fantasie an und sorgt für nette Träume. Einzige Auffälligkeit: das Wort "Muskel" wird sehr häufig verwendet. Ansonsten kann man hier bedenkenlos zugreifen.

CoMa 20.03.2019 

Mit diesem Buch werden 22 erotische Kurzgeschichten präsentiert. Da das Buch gerade mal knapp über 200 Seiten hat, sind die Geschichten wahre Quickies. Da kann man wirklich noch mal eben schnell eine der heißen Geschichten lesen, auch wenn die Zeit knapp ist oder man einfach schnell in Stimmung kommen will. Bereits das superheiße Cover regt die Fantasie wunderbar an. Die Geschichten selbst sind sehr unterschiedlich und bedienen verschiedene sexuelle Vorlieben und Erlebnisse und entstehen auch aus normalen Situationen und Gelegenheiten. Das hat mir sehr gut gefallen. Die Beschreibungen der Sexszenen waren direkt und anschaulich und erzeugten ein tolles Kopfkino bei mir. Sie waren heiß, prickelnd, anregend, lüstern und abwechslungsreich. Aber auch die jeweiligen Situationen drumherum waren bildhaft und in passendem Rahmen beschrieben, so dass ich alles schnell und gut vor Augen hatte und miterleben konnte. Eine richtig tolle Sammlung heißer Lesegenüsse. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

Kerstin N. 19.03.2019 

Im Buch Voll Lust werden dem Leser 22 verschiedene Träume der Lust beschert. Der Leser wird entführt in eine Traumwelt, in welcher die erotischen Wünsche Erfüllung finden. Ob im Restaurant, auf einem Parkplatz, im Büro oder bei einem Ausflug, überall können sich Träume erfüllen. Es wird aus der Perspektive des Mannes und der Frau berichtet. Das ist schön, auch die Wünsche des anderen Geschlechts zu erfahren. Mal geht es zärtlich zur Sache und mal wird es erwas heftiger. Die Beschreibungen sind gut nachvollziehbar. Die Gefühle können auf den Leser überspringen. Für einen Traum zwischendurch!

Booklovers 15.03.2019 

Kritik Das Cover zeigt deutlich das Genre und es erwarten dem Leser 22 erotische Geschichten, die ab 16 Jahren geeignet sind. Der Schreibstil ist abwechslungsreich und lässt sich angenehm lesen. Die Geschichten regen das Kopfkino an. Mal soft oder mal hart aber auch mit Dominanz und Unterwerfung, also verschiedene Geschichten mit den unterschiedlichen Spielweisen in der Sexualität. Die Geschichten lassen sich unabhängig voneinander lesen. Zusammenfassend eine abwechslungsreiche Lektüre, die sich auch einzeln lesen lassen. Fazit Das Buch bekommt 5 Sterne, jede Geschichte für sich regt das Kopfkino an.

Nora Schrãter 12.03.2019 

Ich fand diese Sammlung erotische Kurzgeschichten sehr durchwachsen. Einige haben mich durch aus angesprochen, andere wiederum fand ich nicht besonders gelungen. Für mich war von „Wow, super sexy“ über langweilig bis abstoßend alles dabei. Es ist natürlich Geschmackssache, welches Szenario man selber anregend findet und dabei der Fantasie ihren Lauf lassen kann und welches eher nicht. Da haben die kurzen Episoden gottseidank den Vorteil, dass man einfach zur nächsten -und hoffentlich besseren- Story weiterblättern kann. Die Kapitel selbst haben eine gute Länge und erzählen jeweils eine in sich geschlossene Geschichte. Nicht so gelungen fand ich das sprachliche Niveau, ein bisschen mehr Sinnlichkeit und weniger schmutzige Derbheit hätten nicht mehr angesprochen.

Lisa Gurdan 11.03.2019 

Klapptext: 22-mal erotisches Kino für den Kopf heiß, voller Verlangen und Leidenschaft. Hier verschwimmt die Grenze zwischen Dominanz und Unterwürfigkeit, denn Gelegenheit macht Sex. Mal zufällig, mal geplant, mal wissenschaftlich experimentell ... Ob durch einen unbedachten Schritt, vergessene Unterlagen im Büro, bei einer Fahrradtour oder bei einem simplen Restaurantbesuch. Ob mit dem unbekannten Gast, der Superheldin oder dem Marathonmann ... Lassen Sie sich verführen und blicken Sie in die Abgründe der Begierde. Vielen Dank für das tolle E-Book. Es hat ein wunderschönes Sinnliches Cover, nicht zu vulgär aber dennoch sehr sehr sexy. Es macht Lust auf die 22 tollen Kurzgeschichten, jede etwas anders es wird nie langweilig, und keine ähneltsich und sie lassen einen kurz in eine andere Welt abtauchen. Der Schreibstill des Autor ist flüssig und gut formiliert. Ein gutes Buch aus der Sparte Erotik.

Simi159 10.03.2019 

Quickies sind was Feines, VollLust enthält 22 Lesequickies, sprich prickelnde Kurzgeschichten. Perfekt für die kleine Lust zwischendurch oder als anregender Betthupferl, denn statt schnellem rein-raus-fertig gibt es für den Leser hier schnelles Kopfkino mal anders. unerwartet trifft Mann auf eine besondere Traumfrau, der Onenightstand entpuppt sich als viel, viel ausgiebiger als erwartet und ein schneller Kaffee in der Mittagspause wird mit ungeahnten Orgasmen gekrönt. Man sollte im Alltag die Augen, oder besser all seine Sinne offen haben, den die Möglichkeit zu einer unerwarteten schnellen Nummer gibt es fast an jedem Ort Der Autor, Enrique Cuentame, nimmt den Leser 22 mal mit, spielt geschickt mit Rollen, wobei nie bekannte Klischees bedient werden, eher bedarf es eines zweiten Blicks um genau zu erkennen, wer da wen verführt. Die vielen unterschiedlichen Settings, zu Beginn oft ganz normale Alltagssituationen, mit ebenso normalen wie auch sehr unterschiedlichen Charakteren machen Spass beim Lesen und immer wieder neugierig, was in der nächsten Geschichte passieren wird. Ein angenehmer Sprachstil lassen einen schnell und einfach in die Geschichten hineinkommen, in denen es ordentlich und detailreich zu Sache geht, ohne zu ordinär oder Porno zu werden. Solche Lesequickies muß man einfach mögen und wer weiß, ob man nicht beim nächsten Mal den Marathonmann mit nach Hause nimmt. 5 STERNE.

mannomania 07.03.2019 

VollLust - 22 erotische Geschichten von blue panther books, ganz aktuell vom 28.02.2019 Ein heisses und sehr anziehendes Cover! Blicken Sie in die Abgründe der Begierde... Also, ich fands megaklasse, dh derb, heftigdeftig, ergiebigdirekt und wahnsinnig anregenderregend...gut fürs Kopfkino und den nächtlichen Einschlafprozess geeignet :) quasi als Betthupferl nicht mehr wegzudenken und sehr ratsam! Danke an bpb für dieses wunderbar handlicherotische Reziexemplar in Form von 22 lesens- und liebenswerten hoch-erotischen (Kurz)geschichten, aus dem heiteren, wilden und zügellosen Leben gegriffen, ich mag's...definitiv was für Zwischendurch ohne viel wenn und aber. Unverhofft trifft oft, ich war ganz baff ob dieser diversen, perfekt-inszenierten Konstellationen der Extraklasse. Der Schreibstil ist sehr direkt, frivol, unverblümt und auch pervers, ok, wer's mag und braucht :) Fazit: Ich mochte jedenfalls das gegenseitige, intime Wechselspiel zwischen w & m - wirklich gut gemacht!

Aloegirl 06.03.2019 

Das Cover ist sehr schön und passt sehr gut zum Buch. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Die Charaktere sind gut beschrieben. Thomas war mit seinen Freunden Michael, Sven und Stefan am Rosenmontag unterwegs ein paar Bier trinken. Thomas schaute die Mädels nie an denn blöde Sprüche lagen ihm nicht. Die Kumpels sagten ihm, er solle sich Mühe geben. Er versprach es. Da kam eine blonde Frau in die Kneipe mit einem Wonder Woman Kostüm. Sie sah nur Thomas an. Als er Getränke holte, stand er an der Bar neben ihr. Sie unterhielten sich und er nahm sie mit nach Hause. Dort ging es richtig zur Sache. Als sie fertig waren, ging sie ins Bad. Thomas lag erschöpft am Sofa und wusste nur, dass er Wonder Woman vernascht hat. Dies ist nur eine Geschichte von vielen. Es geht echt zur Sache in dem Buch. Holt es euch.

Asmodina 06.03.2019 

22-mal erotisches Kino für den Kopf – heiß, voller Verlangen und Leidenschaft. Hier verschwimmt die Grenze zwischen Dominanz und Unterwürfigkeit, denn Gelegenheit macht Sex. Mal zufällig, mal geplant, mal wissenschaftlich experimentell … Ob durch einen unbedachten Schritt, vergessene Unterlagen im Büro, bei einer Fahrradtour oder bei einem simplen Restaurantbesuch. Ob mit dem unbekannten Gast, der Superheldin oder dem Marathonmann … Lassen Sie sich verführen und blicken Sie in die Abgründe der Begierde. Meinung: Diese Geschichten-Sammlung löst durch ihre ausnahmslos prickelnden Szenen tatsächlich Kopfkino aus. Die kurzen Erzählungen sind allesamt flüssig und bildhaft. Außerdem beweisen sie sehr viel Kreativität und Individualität in der Wahl von Orten und Eigenschaften der Protagonisten. Bei diesem Buch kommt keine Langeweile auf. Ob zum Selbstlesen oder zur Einstimmung in die Nacht. Klare Emfehlung.

Clarissa W. 28.02.2019 

VollLust ist eine Sammlung von 22 verschiedenen erotischen Geschichten, die Enrique Cuentame für seine Frau geschrieben hat. Jedes Mal, wenn er auf einer Geschäftsreise ist schreibt er ihr eine von diesen Geschichten, anstatt ihr ein Geschenk mitzubringen. Ich muss sagen, wenn ich seine Frau wäre ich würde mir lieber etwas anderes wünschen,.... Ich meine, nichts gegen immaterielle Geschenke, die sind sehr schön und Menschen müssen sich darüber erst einmal viele Gedanken machen und mehr Zeit und Liebe dafür aufbringen wie einfach etwas zu kaufen, in sofern finde ich die Idee, seiner Frau kurze Geschichten zu schreiben schön und es ist vor allem mal etwas anderes. Aber ich finde seine Geschichten unlogisch und vor allem total unrealistisch. Da geht es schon bei der ersten los: Welche vernünftige Frau würde in einem Wonderwoman-Kostüm in eine normale Bar gehen? Und dann wird sie nicht mal rausgeworfen, als sie diesen Mann verletzt - ja, er hat sich falsch verhalten und war betrunken, aber in jeder Bar würde doch irgendjemand etwas zu diesem Vorfall sagen! Generell ist es unrealistisch, dass alle Männer von dieser einen Frau fasziniert sind und alles andere vergessen, ich mein klar, manche vielleicht, aber ein paar finden es doch bestimmt auch so komisch wie ich,... Wenn Leute auf Cosplay oder andere Fetische stehen will ich sie ja nicht verurteilen, aber es ist doch komisch und nicht gerade verbreitet, das dann auch noch auf eine solch öffentliche Weise zur Schau zustellen - aber vielleicht bin ich da ein wenig zu behütet aufgewachsen, um das verstehen zu können,.... Ich konnte das Buch leider nicht beenden, weil es für mich keinen Bezug zur Wirklichkeit hatte und musste es deshalb schon relativ früh wieder abbrechen.

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