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EbenHolz und ElfenBein | Erotischer Roman

(65)

von

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Romane

Dieses E-Book entspricht 240 Taschenbuchseiten

Martin und Marion leben ein gutbürgerliches Leben ohne besondere Höhen und Tiefen. Als Marion eines Tages einen Porno ihres Mannes entdeckt, beginnt eine Reise zu ihren sexuellen Abgründen. Gemeinsam erkunden sie ihre tiefsten, dunkelsten Fantasien. Dabei treffen sie auf den Afrikaner Moe. Mit voyeuristischer Lust beobachtet Martin, wie sich seine Frau voll und ganz der übermächtigen Sexualität des Schwarzen überlässt. In der freien Natur streifen sie alle Zivilisation ab und geben sich der urwüchsigen Geilheit hin, wobei Marion in dem alles verzehrenden Akt über ihre Grenzen hinausgeht.
Doch damit ist ihre Reise noch nicht zu Ende, sondern findet ihre Steigerung in der Stadt der Liebe, wo sie sich tief im Labyrinth ihrer Fantasien verstricken. In der brutalen Ehrlichkeit des Analsex, wenn elfenbeinfarbene Haut auf schwarzes, hartes Ebenholz trifft, wird Marion zu der anbetungswürdigen Frau, die Martin so sehr liebt – Hure und Heilige …

EbenHolz und ElfenBein | Erotischer Roman

von Martin Kandau

Ich hörte Marion neben mir atmen. Und plötzlich entfuhr ihr ein Laut. Ein Laut aus den Tiefen ihres Körpers, der sie verriet. Mich erregte er maßlos. Marions innere Bewegung zu spüren, gab mir noch mehr den Kick. Zu spüren, dass es sie gepackt hatte. Dass es sie vielleicht genauso geil machte wie mich. Ich musste mit ihr sprechen, wollte es aus ihrem Mund hören. Ohne sie zu bedrängen, fragte ich sie sachte: »Und? Was sagst du? Wie ist es? Gefällt es dir?»
Ich sah sie an. Ihr Gesicht war still und offen und dennoch abwesend. Ihr Blick vollkommen gebannt von den Bildern vor uns. Ging er ins Bodenlose? Begegnete meine Frau hier ihren tiefsten Wünschen? Wie weit war sie bereit zu gehen? Wie viel ließ sie zu? Ich musste es unbedingt erfahren.
Nach einer langen, fast lähmenden Pause antwortete sie mir. »Ich habe nie solche Filme gesehen, weißt du ...« Es klang kontrolliert, fast sachlich. Doch Marion sprach weiter: »Aber gestern Abend – als du nicht da warst und als ich diesen Film entdeckte – da konnte ich nicht anders und hab reingeschaut. Ich hab mir diesen Film ganz angeschaut ...«
»Das hast du getan?«, fragte ich sie. Das Wörtchen ,ganz‘ überraschte mich. Bedeutete es, dass Marion nicht anders gekonnt hatte? Dass sie es hatte tun müssen? Weil die Erregung ihr keine Wahl ließ?
Sie antwortete, ohne dass ich weiter fragen musste. »Ja, es hat mich geil gemacht. Es hat mich wie mit Händen berührt. Es ist mir die Beine hochgeglitten und mit Fingerspitzen in all meine Fasern hinein bis in die Enden meines Körpers. Es hat in mir vibriert, und es hat mich unglaublich erregt.«
Ihre Stimme war dunkel und entschlossen. Ich glaube, ich habe sie nie so sprechen gehört. Sie offenbarte mir eine bisher tief verborgene Seite. Ich ahnte, wie viel das für uns bedeuten konnte.
»Es hat dich also genauso erregt wie mich«, stellte ich mit sanfter Stimme fest, mich vorsichtig herantastend, um diesen kostbaren Moment nicht zu zerstören.
»Ja. Es hat mich wirklich unglaublich erregt«, gestand sie.
Es lief mir heiß durch den Körper. Das hatte ich mir immer gewünscht, dass Marion die gleiche Erregung empfand wie ich. Ich war immer überzeugt, dass es keine großen Unterschiede zwischen der männlichen und der weiblichen Lust gab. Keine von beiden war weniger lustvoll, keine von beiden weniger hart und derb und fordernd.
Marion bestätigte das nun, indem sie weitersprach. »Und dann hab ich mich gerieben. Ich konnte nicht anders – ich hab's mir selbst gemacht ...« Sie sah mir kurz in die Augen, verschämt aber direkt.
»Das hast du getan?«, fragte ich sie wieder, irritiert bis fast zur Sprachlosigkeit.
Sie nickte. Und sie war mit ihrem Geständnis noch nicht am Ende. »Es war so geil! Es war so gut! Ich sah diese Frau in dem Film. Und ich hab mir vorgestellt, das wäre ich selbst. Ich bin dir untreu geworden und hab mich in diesem Moment mit einem fremden Mann eingelassen ...«
Ich starrte sie an. »Das hast du getan?«, stammelte ich erneut. Es waren nur Bilder und Gedanken und Worte. Aber ich spürte, wie etwas in unsere eheliche Unschuld eindrang. Ein Riss kam in den ehelichen Ring unserer Intimität. Etwas Elementares in unserer Beziehung war dabei, sich zu ändern. Ich war ziemlich irritiert und wusste nicht mehr, ob es gut war, dass sich etwas zwischen uns öffnete. Es war ein Gefühl von Glück und ein Schock zugleich, dass Marion nun an meinen heimlichen Fantasien teilhatte. Ihr Geständnis übertraf alles, was ich für möglich gehalten hatte. Meine geliebte Ehefrau schaute sich einen Porno an – und es erregte sie!
Der Schock spiegelte sich auf meinem Gesicht, denn sie fragte, noch immer mit dieser fremden Stimme: »Geschockt?«
Ich zuckte mit den Schultern. Nach einer Pause, in der sie nicht den Blick von mir wandte, antwortete ich: »Überrascht, dass du den Film so gesehen hast wie ich ... ganz.«
Sie lächelte abgründig. »Gut, dass wir darüber gesprochen haben«, erklärte sie und legte mir die ihre Hand liebevoll um die Schulter. Wir spürten eine neue Bindung und eine neue Freiheit, die wir durch diese Worte gewonnen hatten. Vielleicht noch etwas fremd, aber darum nur umso aufregender. Und dann tat Marion etwas sehr Aufregendes und Großartiges. Sie stand vom Sofa auf und schob nun den runden Lederhocker vor unseren großen Fernseher. Noch immer ließ sie mich mit ihren Blicken keinen Augenblick los.
»Versuch, dich jetzt mal ganz auf deine Fantasien und auf mich einzulassen«, bat sie mich mit dieser weiblichen Stärke und inneren Sicherheit, die ich so an ihr liebte. Dann begann sie, sich auszuziehen.
Sie tat es tatsächlich. Vielleicht spontan aus dieser neuen Offenheit zwischen uns heraus, vielleicht aber auch aus einem lange gehegten Wunsch. Sie tat es, und sie tat es aufgeregt und geil. Sie ließ ihr Kostüm langsam zu Boden gleiten, bis sie in ihren besten Dessous dastand. Ihre vollen Rundungen waren nur noch mit himmelblauer Seide geschmückt. Sie sah mich an, als wäre sie einem Schicksal unterworfen, ausgeliefert, und doch war sie die treibende Kraft – lasziv und unwiderstehlich. Sie leckte sich über die Lippen und lächelte mich aus einem finster schimmernden, lockenden Abgrund an. Sie streifte den Slip von ihren Hüften. Ich sah ihre nackte Vagina. Es gab nur noch diesen straffen, ausgelasteten Büstenhalter, der die Fülle ihres Busens trug, und ihre hochhackigen, offenen weißen Schuhe trug sie noch. Sie hielt inne, fast, als wäre sie unsicher, diesen letzten Schritt zu tun.
Marion sah mich an. Unsere Augen verbanden sich zu einem Moment gemeinsamer Stärke. Darin lag unsere ganze Liebe, unser Vertrauen, unser Zusammenhalt, der für das ganze Leben geschworen war. Zustimmend senkte ich meine Lider. Dann löste sie den Büstenhalter. Er sprang von ihren großen, festen Naturbrüsten ab und fiel. Ich sah sie an – Wunder, das sie war.
»Die Schuhe werde ich nicht ausziehen. Die lass ich an für dich. Ich weiß doch, was du magst, wenn ich ganz nackt bin«, hauchte sie. Nun drehte sie sich langsam auf ihren hohen Absätzen um ihre eigene Achse, so als wäre es schon lange her, dass ich sie bewundert hatte. Es war wohl wirklich schon lange Zeit her. Dabei war Marion einmalig, sie war umwerfend, und in diesem Moment nahm sie mir einfach den Atem! Sie stand da in ihrer busenvollen Nacktheit und stemmte die Arme sinnlich in die Hüften. Sie war geradezu skulptural in ihrer nackten Schönheit. Lächelnd das sandige Blau ihrer Augen und diese Aura aus blonden, langen Locken. Ihr sanfter Nacken und ihre schönen breiten Schultern. Der göttlich geschwungene Schoß. Und als größter Reiz: ihre Brüste. Voll von starkem, natürlichem Stolz. Wie sie sich in ihrer satten Schwere nach unten auswölbten. Sie prangten. Warm und reif. Sie hingen wie schwere, weiße, seidene Glocken. Groß und rein und fest. Mit straffen Nippeln, die frisch und stark wirkten, unberührt und neugierig. Diese Nippel blickten einen in ihrer erregten Unschuld an wie ein Paar wunderbare, traumhafte Augen. All das war Marions wunderbares Geheimnis. Das mir geschenkt war. Ihre Blöße, ihre wunderbare Nacktheit. Mit diesem Ausdruck völliger Unschuld und Verletzlichkeit, etwas nie Entdecktes, etwas, was in privatesten Stunden nur mir allein bestimmt war. Ihre Brüste waren die Symbole meiner sexuellen Geborgenheit, meine Heiligtümer, mein größtes Geheimnis. Marions Nacktheit. Fast zu groß in ihrer Schönheit. Als hätte ich sie bis zu diesem Moment nie ganz erfassen können. Als hätte es noch einer anderen Sichtweise bedurft, einer anderen Perspektive, sie zu erleben, um sie ganz zu verstehen.
In all der Unschuld, die diese Nacktheit ausstrahlte, sah ich doch auch Neugier. Ich erkannte Lust und Erwartung darin, vielleicht sogar etwas Provozierendes und Forderndes, zugleich etwas, das voller Opfermut und Hingabe war. Da gab es noch so vieles zu entdecken und zu erfahren. Ich hatte es immer geahnt und nun war es Gewissheit: Wir standen noch am Anfang unserer sexuellen Entdeckungsreise.
Auf dem Sockel ihrer spitzen, hohen Schuhe stehend ging Marion mit einem Mal sacht in die Knie. Langsam ließ sie sich auf dem ledernen Hocker vor dem Fernseher nieder, ohne mich auch nur einen Moment aus den Augen zu lassen. Sie platzierte sich so, dass es aussah, als würde sie an die Stelle der Frau in dem Film treten. Sie lehnte sich nach hinten, hob ihre Beine und spreizte sie. Sie bot ihren nackten Schoß dar, ihre fleischig nackte, die Lippen leicht öffnende Vagina. Es sah nun so aus, als würde der Schwarze sie lecken, sie mit langer Zunge begierig verwöhnen. Ein schwindelerregender Anblick. Es nahm mir den Atem, meine Frau so zu sehen. Ich begegnete hier meiner tiefsten und dunkelsten Fantasie – dem Wunsch, sie einmal so zu erleben. Nur der Beobachter zu sein.
Marion erkannte meine Erregung und meine Lust. Sie sah mir tief in die Augen, hielt intensiven Kontakt, während der schwarze Mann sie wild leckte und verwöhnte. Marion stöhnte getroffen auf. Ihr Atem wurde laut. Sie keuchte, während ihr Körper sich rhythmisch der Zunge des Schwarzen öffnete. Fast atemlos fragte sie mich: »Na? Gefällt dir das, was er mit mir macht? Hast du es dir ungefähr so vorgestellt? Ist es gut für dich?«
Ich starrte sie an. Und der Eindruck brannte sich in mich hinein, ob ich wollte oder nicht. Hatte ich dem hier entgegengefiebert; oder hatte ich die Erfüllung meiner verbotenen sexuellen Wünsche gefürchtet? Doch es gab keine Antwort, es gab jetzt nur Geilheit, die uns um den Verstand brachte. Beide hatten wir nie eine so verzehrende Erregung erlebt. Ich zog mich hastig aus und begann, meinen erregten Schwanz zu reiben. Marion sah es, und ein Lachen schwappte wie ein Krug roten Weines über ihr Gesicht. Ich rieb mich begierig, während ich sie betrachtete.
»Sag mir, Schatz: Ist es gut? Verwöhnt er dich schön? Genießt du es?« Ich trieb meine Erregung mit eigenen Worten weiter an.
»Es ist so gut! Er verwöhnt mich so schön! Ich genieße es so sehr! Er macht mich so heiß«, antwortete sie wie ein Spiegelbild.
Wir hatten nie so geredet. Nicht mit solchem Worten, nicht mit solcher Stimme.

M.E. 03.07.2019 

Marion und Martin, ein glückliches Ehepaar. Eines Tages findet Marion einen Porno den sich ihr Mann wohl gerne anschaut. Marion sieht sich diesen an, und ist selbst sehr erregt. Der Protagonist ein dunkelhäutiger Mann mit einem für Marion sehr grossen Gemächt. Martin und Marion sind beide fasziniert. Martin möchte gerne dies mit Marion erleben. Wo findet sich ein dunkelhäutiger Mann, und wird Marion mit diesem Sex haben? Auf einem Flohmarkt werden sie fündig. Mit Moe erlebt Marion das erste Mal Sex mit einem Mann der sehr bestückt ist. Die Szenen sind sehr genau und auch so realistisch geschildert, man kommt sich wie ein Vojeur vor. Wie wenn man selbst dabei zusieht. Martin beobachtet seine Frau, diese Erfahrung lässt seine Phantasien blühen. Und Marion erfüllt ihrem Mann diese Phantasie. Für Marion und Martin eine neue Erfahrung, und für Moe auch. Es bleibt nicht bei diesem einen Sexpartner dieser Art. Und Marion und Martin erleben noch einiges. Für beide ist es eine neue Erfahrung, und für ihr Liebesleben der richtige Kick. Das Buch ist von einem Mann geschrieben, der es schafft auch die Frauen mit an Bord zu holen

Elke Roidl 25.06.2019 

Das er etwas sucht sieht Marion sofort und hält Ihm die Disc hin, er schämt sich. Nun ist es an Marion Ihn zu überraschen, denn sie legt die Disc ein und beide schauen den Film an. Der Film macht beide so heiß und plötzlich ist der zur Nebensache geworden. Endlich können beide Ihr Sexleben wieder genießen und auch ausleben ohne sich zu schämen. Auf einem Flohmarkt lernen sie Moe kennen und jetzt wird es richtig heiß Das muß gelesen werden

Claudia R. 17.06.2019 

Klappentext: Martin und Marion leben ein gutbürgerliches Leben ohne besondere Höhen und Tiefen. Als Marion eines Tages einen Porno ihres Mannes entdeckt, beginnt eine Reise zu ihren sexuellen Abgründen. Gemeinsam erkunden sie ihre tiefsten, dunkelsten Fantasien. Dabei treffen sie auf den Afrikaner Moe. Mit voyeuristischer Lust beobachtet Martin, wie sich seine Frau voll und ganz der übermächtigen Sexualität des Schwarzen überlässt. In der freien Natur streifen sie alle Zivilisation ab und geben sich der urwüchsigen Geilheit hin, wobei Marion in dem alles verzehrenden Akt über ihre Grenzen hinausgeht. Doch damit ist ihre Reise noch nicht zu Ende, sondern findet ihre Steigerung in der Stadt der Liebe, wo sie sich tief im Labyrinth ihrer Fantasien verstricken. In der brutalen Ehrlichkeit des Analsex, wenn elfenbeinfarbene Haut auf schwarzes, hartes Ebenholz trifft, wird Marion zu der anbetungswürdigen Frau, die Martin so sehr liebt Hure und Heilige Cover: Das Cover an sich ist sehr schön. Ein Paar innig umschlungen vor dem Pariser Eifelturm. Die Frau und der Mann auf dem Bild sind Brünett bis schwarzhaarig und sich relativ ähnlich. Leider passt das Cover nicht so recht zum Buch, da die Protagonisten dort ganz anders beschrieben werden. Marion ist blond und sehr hellhäutig und gerade der Kontrast zwischen ihr und den Männern, macht auch den Titel aus. Daher ist das Cover zwar sehr schön, passt aber leider nicht so recht zum Buch. Meinung: Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Martin und Marion kommen sehr natürlich und real rüber. Sie werden sehr gut beschrieben und die beiden harmonieren auch sehr gut zusammen. Sie scheinen ein normales einfaches Leben zu führen, doch dann entdeckt Marion einen Porno bei ihrem Mann und sie entwickeln sich sexuell weiter. Sie spornen sich regelrecht gegenseitig an und lassen ihrer Lust freien Lauf. Sie probieren sich gegenseitig aus und achten dabei auf sich und den Partner. Sie versuchen ein ander zu begehren ohne aber dabei sich selbst zu sehr zu verbiegen, dies gefällt mir sehr gut. Es ist ein sehr ansprechender erotischer Liebesroman gespickt mit einigen deftigen Szenen über ein sich liebendes Pärchen. Da der Roman leicht und soft geschrieben ist, ist er auch vor Einsteiger der erotischen Literatur durchaus gut geeignet. Die Geschichte ist sehr schön und gut beschrieben und vor allem was und wie sie es erleben, ist nicht ganz alltäglich. Mir hat es sehr gut gefallen, der eigentliche Roman ist sehr schön und die erotischen Szenen sind gut gelungen, nur die Sache mit dem Cover in Bezug auf die eigentliche Geschichte bzw. die eigentlichen Protagonisten passt leider gar mit. Dies ist sehr schade und vielleicht sollte man über ein passenderes Cover nachdenken. Fazit: Es ist ein sehr ansprechender erotischer Liebesroman gespickt mit einigen deftigen Szenen über ein sich liebendes Pärchen.

Denise V. 06.06.2019 

Ein erotischer Roman der das Kopfkino anregt. Von einem verheiratet Pärchen das sich noch nie die sexuellen Gelüste anvertraut hat und was durch einen zufälligen Fund zu sexueller Erfüllung führt. Sehr guter Schreibstil der einen immer weiter lesen lies. Die Seiten flogen nur so dahin beim lesen. Auch ist mein Kopf Kino bei den ersten Seite sofort angesprungen. Die Protagonisten waren realistisch dargestellt so das man sich als ein stiller Beobachter fühlte beim lesen. Mir gefällt einzig das cover nicht so besonders, wenn man doch die Protagonisten so genau beschreibt,könnte man doch das Cover Pärchen darauf abstimmen.

Luise Heide 05.06.2019 

Meine Meinung zum Cover: Eigentlich finde ich das Cover wirklich schön, aber es passt überhaupt nicht zu den Charakteren, die in der Geschichte beschrieben wurde. Schon alleine die Protagonisten Marion sieht ganz anders aus, als auf dem Cover zu sehen. Meine Meinung zum Buch: Nach vielen Jahren ist das Sexleben von Marion und Martin langweilig geworden. Sie finden sich immer noch attraktiv aber im Bett läuft nichts mehr. Irgendwann treffen sie auf Moe und beide interessieren sich für ihn. Moe zeigte ihnen einige Tricks und gab Tipps und es beide hatten wieder mehr Spaß im Bett. Aber auch Moe kam zu seinem Vergnügen. Mit voller Spannung fing ich an zu lesen den der Klappentext regte meine Fantasie an. Doch leider ging es, dann schleppen voran ab da wo Moe ins Spiel kam. Vieles wurde nur noch wiederholt und dadurch wurde es immer Uninteressanter für mich. Anfangs war es wirklich sehr spannend und auch interessant wo ich mir dachte das ist ein tolles Buch nur leider verflog dieser Gedanke wieder. Es wurde langatmig und ich war kurz davor abzubrechen. Aber ich gab der Geschichte noch eine Chance. Leider konnte mich es nicht weiter überzeugen und trotzdem las ich es bis zum Ende. Der Schreibstil ist eigentlich sehr gut von Martin Kandan und ich spürte auch das der Autor mit Herzblut geschrieben hat. Leider kamen zu viele Wiederholungen, vor die den Lesefluss sehr einschränkte. Die Beschreibungen der Charaktere waren aber sehr gut gewesen. Ich konnte sie mir vorstellen doch konnte ich mich nicht richtig mit denen Identifizieren. Mein Fazit: Der Anfang war wirklich sehr gut doch, wo Moe erschien, wurde es sehr langatmig und es wiederholten sich sehr viele Dinge. Die Gedanken der Charaktere waren interessant aber auch sehr ausschweifend. Die Geschichte konnte mich aber nicht erreichen. Ich vergebe 2 von 5 Sterne Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten. Es hat meine Meinung nicht beeinflusst.

Mandy Kanzler 23.05.2019 

Von Martin Kandau sein Buch - Ebenholz und Elfenbein- Ich war ja sehr gespannt auf die Story auch weil ein Mann diese geschrieben hat. Ich hätte nicht erwartet das er alles immer wieder durchkaut und reden will das war für mich nicht so der Knaller aber vielleicht habe ich da auch zuviel erwartet. es war flüssig geschrieben und ließ sich gut lesen. Zur Story an sich kann ich nur sagen das ich mir mehr erhofft habe das war für mich,wie kann man das sagen ? Vielleicht oberflächlich . also naja mein Buch war es nicht.

Tina B. 19.05.2019 

Dieses Buch ist aus Martins Perspektive geschrieben, dass gefiel mir richtig gut. Ich fand es toll, wie offen er mit Marion über seine und ihre Ängste und Wünsche reden konnte, sein Gefühlschaos wirkte jederzeit authentisch. Aber nicht nur damit hat er mich wirklich erreicht und berührt, denn jede Frau möchte doch von ihrem Mann so vergöttert und geliebt werden. Der Schreibstil von Martin Kandau ist sehr bildhaft, ruhig und flüssig. Das lässt beim Lesen die Seiten nur so dahin fliegen. Für mich war das auf keinen Fall das letzte Buch dieses Autors und ich kann es jedem ans Herz legen.

BücherTraum 19.05.2019 

~~~Cover~~~ Das Cover ist wirklich toll gestalltet und passt perfekt zum Buch. Es ist sehr sehr ansprechend und zieht einen schon ins Buch. ~~~Der Einstieg~~~ Der Einstieg ist mir gut gelungen und ich konnte mich sofort in die Geschichte fallen lassen. Ich wurde sofort in die Welt gezogen und nicht mehr los gelassen. ~~~Die Charaktere~~~ Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen und man konnte durch sie sehr gut der Handlung folgen. ~~~Die Handlung~~~ Die Handlung ist wirklich sehr gut gewählt. Wir lernen direkt mit Beginn des Buches beide Protagonisten kennen und erfahren das sie in ihrem Liebesleben nicht zufrieden sind. Als Marion dann einen Pornofilm von Martin findet, finden die beiden einen neuen Weg um mehr Abwechslung zu bekommen. ~~~Der Schreibstil~~~ Der Schreibstil des Autors ist wirklich sehr gut und ansprechend. Erotische Szenen werden ansprechend beschrieben und nicht übertrieben. Man taucht in das Buch ab und wird an die Geschichte gefesselt. ***Das Fazit*** Eine wirklich gelungene Geschichte, die einen in den Bann zieht. Ich kann das Buch nur empfehlen wenn ihr auf erotische Romane steht.

Starlight 07.05.2019 

Martin und Marion sind ein normales und ehr biederes Ehepaar mittleren Alters. Doch dann kommt der Tag, der alles verändern sollte. Marion findet einen Pornofilm ihres Mannes und "stellt ihn zur Rede". Martin ist das zunächst peinlich und er fühlt sich ertappt, doch Marion ist diesen Filmen und deren Geschichten gar nicht so abgeneigt, wie Martin zunächst glaubt. Mit Hilfe zweier wirklich gut gebauter Afro Amerikaner gelingt es Marion und Martin aus ihrer biederen Welt und ihrer Leidenschaftslosigkeit auszubrechen. Besonders Marion entwickelt sich vom Mauerblümchen zum sexy Vamp.... Das Buch ist sehr leicht verständlich und flüssig geschrieben. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Figuren eine echte Entwicklung durchmachen und sich nicht, wie in zahlreichen anderen Büchern dieses Genres, sich von jetzt auf gleich verändern.

Paula 04.05.2019 

Na hopperla, was so ein Porno alles in die Gänge setzt ist doch erstaunlich. Dabei kann ich mir sehr gut vorstellen, dass dies unserer allen Fantasien einen Anreiz gibt. Die Geschichte liest sich flüssig und leicht. Das Kopfkino ist an und lässt nichts zu wünschen übrig. Eine durchaus nicht unrealistische Geschichte. Martin und Marion leben ihren Trott im Leben mit einem durchschnittlichen normalen Sexleben ohne große Überraschungen. Dann findet Marion eine DVD und die Vorliebe Ihres Mannes zu Pornos heraus. Nach dem ersten Schock und eine Diskussion vorüber sind, spürt auch Marion ein Kribbeln und es beginnt ein neuer sexueller Lebensabschnitt. Beide erleben und finden Ihre erotischsten Fantasien und erleben ein ganz neues Hier und Jetzt. Als der Afrikaner Moe die Farbe Schwarz noch mit ins Spiel kommt, wird es nochmal Interessant. Martin hat wie eigentlich jeder Mann, auch wenn er es nicht zugibt, die Fantasie von einem Dreier, wie sich 2 Frauen lieben oder eben Sex in schwarz / weiß. Schwarzer großer Schw*nz trifft auf kleine weiße Grotte. Nun kommt der Teil, wo für mich etwas überzogen ist. Am Anfang kam ich gut in die Geschichte rein, aber ab der Mitte wird zu viel wiederholtzu viele Leseseiten über den riesigen Afrikanischen Sch**** in der weißen doch relativ kleinen M*****. Es wird mir auch zu oft wiederholt, wie geil Martin die Brüste seiner Frau findet. Der Anfang ist echt klasse. Fantasie an, Welt aus doch dann ab der Mitte werden Szenen zu sehr über viele Seiten in die Länge gezogen, die im realen Leben nur Minuten dauern. ansonsten. nun ich hätte nicht gedacht, dass auch ein Mann so überzeugend und doch fantasievoll und frivol schreiben kann. Der Autor Autor Martin Kandau hat einen sehr offenen und tabulosen Schreibstil und auch schmutzige Worte werden nicht ausgespart. Es ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber zweifelhaft anregend. Man findet sofort in die Geschichte rein und bleibt mitten drinnen. Kurzform: *Das Cover ist sehr schön, trifft aber nicht auf eine Blondine (Marion) zu. *Die Geschichte ist am Anfang richtig gut, lässt aber zur Buchmitte und Ende nach. *Empfehlenswert ja, wenn einem das nicht stört. Lesenswert ist es trotzdem.

Irene S. 19.04.2019 

EbenHolz und ElfenBein ist gegenwärtig der einzige Titel aus der Feder von Martin Kandau, aber so routiniert geschrieben, dass man vermuten möchte, dass der Autor den erotischen Roman unter einem Pseudonym verfasst und er unter seinem oder einem anderen Namen bereits weitere Bücher in anderen Genres veröffentlicht hat. Martin und Marion sind bereits seit einigen Jahren verheiratet und führen eine sehr glückliche, wenngleich wenig aufregende Ehe. Das ändert sich, als Marion zufällig herausfindet, dass ihr Mann ab und zu Porno-Videos anschaut. Die beiden sprechen offen über die Wirkung, die insbesondere ein Film auf sie hat und sehen ihn sogar gemeinsam an, was ihrem Sexleben neue Impulse gibt. Allerdings sehnen sie sich nach mehr: In dem Video befriedigt ein extrem stark gebauter Schwarzafrikaner eine weiße Frau. Den Kontrast von heller und dunkler Haut findet das Paar überaus faszinierend, ebenso den voyeuristischen Aspekt, der in Martin den Wunsch reifen lässt, Zuschauer zu sein, wenn Marion sich dem neuen Bekannten Moe, einem freundlichen Afrikaner, der in einem kleinen Laden Waren aus seiner Heimat verkauft, hingibt. Doch das reicht ihnen noch immer nicht, so dass sie während eines Kurzurlaubs in Paris ein ähnliches Abenteuer inszenieren. Möglich macht dies Sangho, ein schwarzafrikanischer Bekannter, den Martin vor einer Weile aus den Augen verloren hat und der das Paar in seiner heruntergekommenen Ein-Zimmer-Wohnung übernachten lässt. Während Moe Marion wie eine Göttin verehrte, erniedrigt Sangho sie wie eine billige Hure. Und alle Beteiligten genießen diese Spiele. Martin Kandau schildert den Protagonist Martin (!) als einen Mann, der seine Frau Marion über alles liebt es klingt wie eine Liebeserklärung des Autors an seine Partnerin. Immer wieder beschreibt er ihre Vorzüge und was ihm an ihr gefällt, auch wenn sie kein junges Mädchen sondern eine reife, üppige Frau ist, die sich selber kritischer sieht. Ebenso wiederholt er mantrahaft, dass es gerade diese alles gebende Liebe ist, die sie miteinander verbindet und sie stärkt, so dass der Sex mit einem anderen Mann keine Bedrohung für ihre Beziehung darstellt, die sich über die typische und normale Ehe hinaus entwickelt hat. Martin gönnt Marion die aufregende Erfahrung, mit zwei fremden Männern zu schlafen, die das Klischee des ausdauernden, übermäßig bestückten Schwarzen bedienen, der besondere Techniken anwendet, um seiner Partnerin keine Schmerzen zuzufügen. Er ist stets Zeuge des Akts bzw. Mitspieler bei der ménage à trois und empfindet den größten Kick beim Beobachten seiner Frau, die ihm durch ihre Hingabe an die Bekannten diesen Wunsch erfüllt. Dabei trennen sie das rein Körperliche von der höher stehenden Liebe füreinander, die nicht von Ausdauer und Ausstattung abhängig ist. Außer dem titelgebenden Kontrast von schwarzer und weißer Haut sind bei diesen Spielen auch die charakterlichen Unterschiede von Moe und Sangho bedeutsam. Moe ist ein liebenswürdiger Freund mit Fußfetisch, der der Einladung der beiden folgt und sich bemüht, Marion nicht wehzutun und ihr ein lustvolles Erlebnis zu schenken. Er behandelt sie wie eine Göttin, denkt vor allem an ihr (und Martins) Wohl und stellt seine Bedürfnisse hinten an. Sangho hingegen ist selbstsüchtig, sieht in Frauen vor allem ein Mittel zur Befriedigung seiner Triebe und packt schon mal grober zu, wird im Rollenspiel dominant und erniedrigt das Paar, spürend, dass die beiden genau das wollen. Für Martin ist Marion in erster Linie Heilige und für seine dunklere Seite Hure. Er genießt die gegensätzlichen Aspekte, die sie vereinen kann, wie sie einmal verehrt und dann gedemütigt wird. Er liebt sie umso mehr dafür, dass sie aus der traditionell-treuen Gattinnen-Rolle ausbricht, um ihm seine geheimen Wünsche zu erfüllen und ihm zu seinem Kick zu verhelfen, wobei sie selbst auch auf ihre Kosten kommt. Alles geschieht in Absprache und mit dem Einverständnis der Beteiligten. Die erotische Traumwelt störende Kritikpunkte wie Geschlechtskrankheiten und AIDS, die stereotype Darstellung der farbigen Sex-Partner, die Frage, welche neuen Praktiken ausprobiert werden, sobald der Rausch von EbenHolz und ElfenBein abgeklungen ist, und wie sich das langfristig auf die Ehe auswirkt, werden nicht tangiert. Vermutlich werden viele Leser diese Fantasien interessant finden, sie aber kaum ausprobieren wollen. Eine offene Ehe/Partnerschaft und BDSM-Rollenspiele sind nicht jedermanns Sache, aber Papier ist geduldig und liefert eine Abwechslung, die man im Kopfkino genießen kann. (IS)

Selina . 18.04.2019 

Inhalt Martin und Marion leben ein gutbürgerliches Leben ohne besondere Höhen und Tiefen. Als Marion eines Tages einen Porno ihres Mannes entdeckt, beginnt eine Reise zu ihren sexuellen Abgründen. Gemeinsam erkunden sie ihre tiefsten, dunkelsten Fantasien. Dabei treffen sie auf den Afrikaner Moe. Mit voyeuristischer Lust beobachtet Martin, wie sich seine Frau voll und ganz der übermächtigen Sexualität des Schwarzen überlässt. In der freien Natur streifen sie alle Zivilisation ab und geben sich der urwüchsigen Geilheit hin, wobei Marion in dem alles verzehrenden Akt über ihre Grenzen hinausgeht. Doch damit ist ihre Reise noch nicht zu Ende, sondern findet ihre Steigerung in der Stadt der Liebe, wo sie sich tief im Labyrinth ihrer Fantasien verstricken. In der brutalen Ehrlichkeit des Analsex, wenn elfenbeinfarbene Haut auf schwarzes, hartes Ebenholz trifft, wird Marion zu der anbetungswürdigen Frau, die Martin so sehr liebt Hure und Heilige (Quelle: Amazon ) Meine Meinung Zuerst möchte ich mich bei Blue Panther Books für das Rezensionsexemplar bedanken. Martin würde gerne wieder mehr Leben in ihr Sexleben bringen, hat nur keine Ahnung wie. Als Marion schließlich sein Filmchen entdeckt, ist eine Idee geboren, die Martin nur zu gerne umsetzen möchte als er einen farbigen Mann trifft, dem Marion sehr gut gefällt. Alles wird besprochen und sie verbringen viel Zeit miteinander, bis es schließlich passiert. Danach geht jeder seines Weges, bis sie wieder einen anderen farbigen Mann begegnenund das Spiel beginnt von vorn. Martin will seinen Wunsch durchsetzen, ohne Rücksicht auf Verluste, das merkt man ihm deutlich an. Marion ist das klassische Klischee einer Frau vollbusig und blonde Mähne. Martin hat sie aus einer trostlosen Ehe mit einem Beamten gerettet und kann es nicht glauben, das sie an seiner Seite ist. Marion ist mit Martin glücklich, auch wenn es zwischen ihnen sexuell nicht mehr so läuft. Bis sie sein Filmchen entdeckt und seine geheime Phantasie aufdeckt, die sie ihm nur zu gerne erfüllen würdeauch wenn sie sich vor dem Akt fürchtet Marion war mir zu austauschbar und langweilig sie benimmt sich wie ein Hündchen, das auf die Befehle des Herrchens (in diesem Fall Martin) wartet und dann ewig langen Zuspruch braucht um das zu machen, was er von ihr erwartet. Immer wieder überredet er sie, seine Wünsche auszuleben und nimmt kaum Rücksicht auf ihre Bedürfnisse, was ich erschreckend fand. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird aus der Sicht von Martin, was einen Einblick in seine Gefühls- und Gedankenwelt gibt, auf Dauer aber sehr langweilig war. Da ich bisher soweit ich mich erinnern kann nur weibliche Autoren aus diesem Genre gelesen habe, wollte ich diesem Autor eine Chance geben. Der Klappentext klang nach einer Geschichte, die ich bisher noch nicht in dieser Art gelesen habe, und das machte mich neugierig. Die Grundidee ist nicht schlecht, aber mir gefiel die Umsetzung einfach nicht Martins Beschreibungen über Marion gingen mir irgendwann auf die Nerven und seine Art alles zu bereden (oder besser gesagt tot zu reden) wurde irgendwann zu viel. Es wurde alles immer ständig wiederholt oder endlos in die Länge gezogen der Erzählstil war einfach nicht mein Fall. So wie auch der Erotikanteil des Buches mir einfach nicht gefallen hat aber das ist nur meine persönliche Meinung. Es fehlte der Handlung insgesamt an Abwechslung und vielleicht auch an Überraschungen, da es sehr absehbar war. Ich habe viele Kapitel auch einfach nur quergelesen, weil einfach nichts Neues passierte. Alles in allem blieb das Buch weit hinter meinen Erwartungen zurück, leider keine Leseempfehlung.

Greiner Sabine 15.04.2019 

Also ich fand das Buch enttäuschend, und zwar aus mehreren Gründen. Erstens finde ich das Cover nicht passend zu Handlung. Zweitens sind in dieser Geschcihte für mich zuviele Wiederholungen vorhanden. Des Weiteren dauern einige Handlungen ewig und andere verfliegen wie im Flug, allerdings sind diese nicht an die Realität angepasst.

Te´s Bücherblog 14.04.2019 

Klappentext: Martin und Marion leben ein gutbürgerliches Leben ohne besondere Höhen und Tiefen. Als Marion eines Tages einen Porno ihres Mannes entdeckt, beginnt eine Reise zu ihren sexuellen Abgründen. Gemeinsam erkunden sie ihre tiefsten, dunkelsten Fantasien. Dabei treffen sie auf den Afrikaner Moe. Mit voyeuristischer Lust beobachtet Martin, wie sich seine Frau voll und ganz der übermächtigen Sexualität des Schwarzen überlässt. In der freien Natur streifen sie alle Zivilisation ab und geben sich der urwüchsigen Geilheit hin, wobei Marion in dem alles verzehrenden Akt über ihre Grenzen hinausgeht. Doch damit ist ihre Reise noch nicht zu Ende, sondern findet ihre Steigerung in der Stadt der Liebe, wo sie sich tief im Labyrinth ihrer Fantasie verstricken. Autor: Leider habe ich zu dem Autor nichts gefunden. Inhalt: Durch einen unglücklichen Zufall lernen Marion und Martin ihre sexuellen Abgründe kennen und weihen dazu auch ihre beiden afrikanischen Freunde ein. Erster Satz: Angefangen hat die Geschichte erst in diesem Jahr. Meine Meinung: Als das Buch bei mir ankam habe ich mir sehr darüber gefreut und ich war schon sehr gespannt darauf was mich erwartet. Das Cover finde ich wirklich sehr gut nur ähm naja ist es in meinen Augen ziemlich bescheuert wenn im Buch eine blonde Frau mit Lockenmähne beschrieben wird und außen drauf ist das krasse Gegenteil. Ich finde wenn man schon eine Personenbeschreibung hat im Buch, dann sollte man es auch auf dem Cover dementsprechend umsetzten. Der Schreibstil des Autors war sehr angenehm zu lesen, nur seine Wortwahl hatte bei mir teilweise einen ziemlichen bitteren Nachgeschmack. Ich finde das "Schwarzer" einfach ein bisschen rassistisch. Warum kann man nicht einfach Afrikaner sagen oder Dunkelhäutig? Ich finde das Wort "Schwarzer" hat iwas negatives an sich und so wie es in die Geschichte eingebaut wird naja. Ich finde es einfach nicht gut wenn man zu 95% hört "Na wie ist es von eine Schwarzen durchgeb*** zu werden?" Ich finde dadurch wird diese Person nur auf sein äußeres reduziert. Auch verstand ich Marion nicht, wenn ich irgendwas nicht will oder wenn ich vor etwas Angst habe, dann mach ich es nicht meinem Mann zuliebe. Wenn sie es selber gewollt hätte okay, aber wenn sie es erst macht nach gutem zureden, dann finde ich das nicht wirklich gut. Jedoch muss ich aber auch sagen, das der Autor die Charaktere jedoch sehr liebevoll gestaltet hat und auch mal was neues gebracht hat, was ich davor noch nicht gelesen habe.

Anja B. 14.04.2019 

Marion findet in dem Player eine DVD, die ihr Mann im Player vergessen hat. Er träumt von einem Dreier mit seiner blonden Freundin und einem ebenholzfarbenen Mann. Sie lieben sich im Bett, im Wald und in Paris. Von kleineren Fehlern bei den Szeneübergängen abgesehen, finde ich das Buch lesenswert. Marion ist in den Träumen seines Mannes die Heilige, die zur Hure wird.

ullmann elisabeth 01.04.2019 

Martin und Marion sind ein durschnittliches Ehepaar. Ihr Sex ist nichts außergewöhnliches. Eines Tages findet Marion eine CD mit Pornos. Sie stellt ihren Mann zur Rede und dann schauen sie gemeinsam den Film an, was sie zur Lust treibt und auch zu wilden Fantasien. Als sie dann eines Tages auf einem Markt den dunkelhäutigen Moe kennenlernen, ergibt sich eine neue Konstellation. Marion und Moe haben ein ganz besonderes Lusterlebnis. Im Freien gibt sie sich ihm hin, sie ist verrückt nach seinem gut bestückten Penis. Schwarze Haut auf weiße Haut.Martin filmt die Szenen und ist angetörnt, wobei er heftig onaniert. Dann läßt sich seine Frau von zwei schwarzen Männern lieben.Martin ist wie beseelt von den Brüsten seiner Frau, was auch immer wieder im Buch Erwähnung findet. Dann in Paris findet der Sex seine Vollendung, was wirklich wohllüstig beschrieben ist. Die sonst immer ewas schüchterne Marion wächst beim Sex über sich selbst hinaus und hat dann auch Analverkehr. Die Worte, die in diesem Buch fallen, sind zwar sehr deftig, gehören aber irgendwie dazu und sind nicht abtörnend. Eine etwas andere erotische Geschichte, die den besonderen Reiz in der unterschiedlichen Hautfarbe der Protagonisten hat. Das Cover mit dem verliebten Paar und den Eifelturm im Hintergrund ist sehr schön und läßt eher auf eine Liebesgeschichte scließen, als auf einen Sexroman. Wer das besondere Flair liebt, der liegt mit diesem Buch gut. Eine wirklich "heiße" Geschichte. Zwar von einem Mann geschrieben,ist aber für die Frauen unheimloich reizvoll und stimulierend. Auch der Titel des Buches klingt sehr melodiös.

Niknak 26.03.2019 

Inhalt: Martin und Marion leben ein ganz normales Leben ohne besondere Höhen und Tiefen, bis Marion eines Tages einen Porno ihres Mannes entdeckt. Es beginnt für beide eine Reise zu ihren sexuellen Phantasien und gemeinsam machen sie sich auf und erkunden ihre neu entdeckte Lust. Dabei kommt es aus zu einem Treffen mit dem Afrikaner Moe. In der freien Natur lassen die drei ihrer Lust freien Lauf. Das ganze steigert sich dann noch in einer Reise nach Paris, wo Marion bis an ihre Grenzen geht und sogar darüber hinaus... Mein Kommentar: Dies war für mich das erste erotische Buch, welches von einem Mann geschrieben wurde. Der Autor Martin Kandau hat einen sehr offenen und tabulosen Schreibstil und man war sofort in der Geschichte drinnen. Das Buch liest sich sehr leicht und schnell. Zu Beginn war ich richtig begeistert von der Geschichte und lernte Marion und Martin kennen, die beide ein gutbürgerliches Leben führten, ohne sich dabei Gedanken über die eigenen Phantasien oder die des Partners zu machen. Das ändert sich nachdem Marion diesen Porno findet und Martin nun offen über alles erzählt. Da Marion auf der gleichen Wellenlänge ist wie er, entwickeln sie ihre Phantasien gemeinsam weiter, bis sie sich entschließen sie in die Tat umzusetzen. Dabei geht es immer um den Kontrast zwischen Schwarz und Weiß. Um das Spiel der Gegensätze mit Hell und Dunkel. Beide beschreiben es, dass ihre Beziehung besser und intimer geworden ist, seitdem sie das tun, was andere sich verbieten. Dieser Satz beschreibt den Inhalt des Buches meiner Meinung nach sehr gut. Beide machen eine Entwicklung durch, welche sehr gut für den Leser nachvollziehbar ist, da sie langsam vor sich geht und auch gut erklärt wird. Dabei fragen sie sich immer wieder, ob es für den anderen auch Ok ist, dass Marion nun Se* mit Moe, einem Afrikaner, haben wird. Ich fand es schön, dass sie in dieser außergewöhnlichen Situation auch immer Rücksicht auf den anderen und deren Wünsche nahmen. Dennoch war mir das ganze Gerede doch zu viel des Guten und hat mich mit der Zeit gelangweilt. Dadurch kamen meiner Meinung nach auch die erotischen Szenen nicht so zur Geltung, wie sie eigentlich sollten. Durch das viele Gerede und die ganzen Wiederholungen des Gesagten dauert ein erotisches Erlebnis manchmal über 20 Seiten und das ist mir dann doch zu viel des Guten. Man hatte auch immer das Gefühl, dass Marion es zwar will, aber dennoch Angst davor hat und sie ihr Mann regelrecht dazu überreden musste. Zum Schluss meinte man sogar, dass sie es nur für ihn tat, und sich für ihn zur Hure machte, damit er seine Phantasie ausleben konnte. Das gefiel mir weniger. Ich fand es auch störend, dass es um große Vorurteile geht: Die Afrikaner haben große und extrem dicke Schwänze und Marion hatte ziemliche Probleme damit, ihn in sich aufzunehmen. Es gelang ihr nur mit viel Überredungskunst von Martin dieses große Teil in sich aufzunehmen und ihren Spaß dabei zu haben. Diese Unterschiede zwischen Dunkel und Hell wurden sehr oft betont und auch die Kontraste auf der Haut, welche eine große Wirkung auf die Lust von Martin haben, spielten eine sehr große Rolle. Die Nebencharaktere waren sehr flach beschrieben und spielten zwar eine große Rolle in der Geschichte, waren aber ohne wirkliche Tiefe dargestellt. Man lernte sich auch nicht richtig kennen. Moe war ja noch nett, aber Sangho mochte ich gar nicht. Ich wurde mit seiner Art nicht warm und er war mir irgendwie unsympathisch. Mein Fazit: Leider konnte das Buch nicht halten, was ich mir vom Inhalt erhofft habe. Wer aber gerne die Szenen sehr ausführlich mag und auch auf Wiederholungen steht, kommt hier sicher auf seine Kosten. Für mich war es leider etwas zu viel des Guten. Ganz liebe Grüße, Niknak

Wurm200 21.03.2019 

Marion findet eine DVD, die sich als Porno herausstellt. Ihr Mann scheint ohne ihr Wissen, diese Filme zu schauen. Als ihr Mann dann nach Hause kommt, stellt Marion ihn auch sofort zur Rede. Anfänglich scheint es eine harte Diskussion zwischen beiden zu geben, ändert sich die Situation jedoch recht schnell und Beide schauen sich den Film gemeinsam an und lernen dabei eine völlig neue Seite an sich kennen. Als die Beiden dann auch noch auf dem Trödelmarkt den Afrikaner Moe kennenlernen, ist der Weg in die intimsten Fantasien für das Paar geöffnet. Der Erotikroman Ebenholz und Elfenbein von Autor Martin Kandau wird in insgesamt 24 Kapitel erzählt. Die Kapitelüberschriften bestehen dabei lediglich aus der jeweiligen Kapitelziffer und beginnen immer direkt nach dem Ende, des vorherigen Kapitels (es wird also keine neue Seite begonnen). Das Buch wird aus der Ich-Perspektive erzählt (aus Sicht von Martin), was beim Lesen eine gewisse Nähe verschafft, die gerade bei einem Erotikroman durchaus sinnvoll sein kann. Was darüber hinaus auch zu einem positiven Erlebnis verhilft, ist der Detailgrad, in dem der Autor Martin Kandau das Buch (besonders die Erotikszenen) geschrieben hat, wobei auch die Charakterbeschreibung nicht zu kurz kommt. Dies sorgt für ein möglichst genaues Bild im Kopf des/der Lesers/-in (in manchen Szenen kann dies sogar zu Mitleid führen). In diesen Szenen nimmt der Autor darüber hinaus auch kein Blatt vor den Mund und beschreibt das Geschehen mit durchaus dreckigen Worten, bleibt dabei aber stets sinnlich. Kommen wir aber zu einem Punkt, der in dem Buch mit großer Regelmäßigkeit auftaucht und möglicherweise nicht bei jedem positiv aufgenommen wird, den Gesprächen der Charaktere während der Erotikszenen. Wo andere stillschweigend das Geschehen genießen, entschließen sich die Charaktere von Ebenholz und Elfenbein lieber dazu, sich während der schönen Momente zu unterhalten. Diese Tatsache kann durchaus als Stimmungskiller aufgenommen werden, auch wenn ich dieses Detail als Auflockerung aufgefasst habe (es zeichnet eben die Charaktere aus und trägt zum Charakterbild bei). Neben der Erotik, kommen in dem Roman von Martin Kandau auch die Gedanken und Gefühle der beiden Hauptcharaktere nicht zu kurz, was zu einem realeren Verhalten der Beiden führt. Hier hätte ich persönlich mir jedoch gewünscht, dass Gedanken und Träume kursiv gedruckt worden wären, damit sie sich besser vom Text abheben. Beide unterhalten sich stets über Ihr Vorhaben und sprechen dabei auch durchaus offen ihre Sorgen und Ängste an. An diesen Gesprächen, lässt sich auch eine Entwicklung der Beiden im Laufe des Buches erkennen, so sind beide anfangs skeptisch und hinterfragen recht viel, bis sie am Ende all ihre Fantasien ausleben. Des Weiteren erkennt man in den Dialogen einige Charakterzüge, so spricht Martin öfter historisches an und wird manchmal fast philosophisch in seinen Ausführungen. Am Ende bleibt also ein durchaus solider und mit vielen Facetten geschriebener Erotikroman, der einem beim Lesen durchaus sinnliche Momente bescheren kann. Cover: Das Cover ist von der Farbgebung recht dunkel gehalten, was durchaus zu den dunklen Wünschen der beiden Hauptcharaktere passt. Im Hintergrund sehen wir den Eiffelturm aus Paris, einen Schauplatz, an dem die Story des Buches ebenfalls ein Stück lang spielt. Im Vordergrund sehen wir eine Frau, die sich an einen Mann schmiegt während sich beide verliebt in die Augen sehen. Leider fällt hier auch gleich etwas negativ auf, denn so schön das Cover auch sein mag, die Protagonistin wird im Buch ganz anders beschrieben, als sie auf dem Cover aussieht. Unter den beiden Personen steht dann der Titel des Buches, welcher durch die gewählte Schriftart, wirklich toll aussieht. Der Titel (Ebenholz und Elfenbein) passt perfekt zum Buch (gerade wenn man sich so einige Vorlieben anschaut) und lässt sich in der Fantasie durchaus bildlich darstellen. Im Großen und Ganzen ist das Cover von Ebenholz und Elfenbein schön gestaltet und toll anzusehen und sieht man von der weiblichen Abbildung mal ab, dann auch wirklich gut gewählt. Fazit: Bei Ebenholz und Elfenbein handelt es sich um einen Erotik-Roman, in denen die Charaktere recht real miteinander umgehen. Neben Erotik spielen auch die Gefühle und Gedanken der Beiden eine große Rolle. Die gut geschriebenen und zu lesenden Erotikszenen tragen dann dazu bei, dass man ein sinnliches Abenteuer erleben kann, was eventuell aber, durch die Dialoge während der Erotik, bei dem ein oder anderen nicht 100 % genossen werden kann. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der sich ganz der Sinnlichkeit hingeben möchte. Von mir bekommt Ebenholz und Elfenbein von Martin Kandau 5/5 Sterne.

Ariane von All You Need Is A Lovely Book 17.03.2019 

Der Klappentext: Martin und Marion leben ein gutbürgerliches Leben ohne besondere Höhen und Tiefen. Als Marion eines Tages einen Porno ihres Mannes entdeckt, beginnt eine Reise zu ihren sexuellen Abgründen. Gemeinsam erkunden sie ihre tiefsten, dunkelsten Fantasien. Dabei treffen sie auf den Afrikaner Moe. Mit voyeuristischer Lust beobachtet Martin, wie sich seine Frau voll und ganz der übermächtigen Sexualität des Schwarzen überlässt. In der freien Natur streifen sie alle Zivilisation ab und geben sich der urwüchsigen Geilheit hin, wobei Marion in dem alles verzehrenden Akt über ihre Grenzen hinausgeht. Doch damit ist ihre Reise noch nicht zu Ende, sondern findet ihre Steigerung in der Stadt der Liebe, wo sie sich tief im Labyrinth ihrer Fantasien verstricken. In der brutalen Ehrlichkeit des Analsex, wenn elfenbeinfarbene Haut auf schwarzes, hartes Ebenholz trifft, wird Marion zu der anbetungswürdigen Frau, die Martin so sehr liebt Hure und Heilige Meine Meinung: Zu Allererst möchte ich auf das Cover eingehen, dies gefällt mir wirklich gut, passt jedoch gar nicht zum Inhalt des Buches. Marion wird vollbusig und blond beschrieben - also keinerlei Ähnlichkeiten zu der weiblichen Figur auf dem Cover. Die Sexszenen waren für meinen Geschmack längst nicht so schmutzig und "pornoähnlich" wie der Klappentext andeutet (zum Glück). Allerdings empfand ich die vielen Wiederholungen und Gespräche während des Aktes als sehr langatmig, sodass das Buch deutlich an Schwung verloren hat. Ich muss zugeben, ich habe mich kurzzeitig gefragt, ob die Geschichte um den "gut bestückten Schwarzen" nicht Rassismus ist, allerdings muss ich zugeben, dass der Autor die Geschichte so gestaltet hat, dass die Protagonisten sich aufgrund ihres Verhaltens oder des Jobs auf gleicher Höhe finden. Für mich war es ein Buch, das zwar unterhält, aber mich nicht vom Hocker reißt. Es fehlt doch etwas an Tiefe, da Marion meiner Meinung nach wenig eigene Präsenz hat, aber stets angehimmelt wird. Daher kann ich auch nur 3 von 5 Sternen vergeben.

Jess 17.03.2019 

Einerseits möchte ich sagen das dieses Buch wirklich gut ist, auf seine Art, andererseits ist es auch etwas ... gewöhnungsbedürftig. Ich glaube da viele immer noch ein Problem mit dem Thema Schwarz und Weiß haben und es auch immer wieder Diskussionen gibt ob man Schwarzer, Schwarz usw überhaupt sagen darf, möchte ich hier und jetzt erwähnen, das dies in diesem Buch gesagt wird und das es auch viel darum geht das die Protagonistin von schwarzen Männern verführt wird. Dennoch muss immer wieder bedacht werden, dass dies ein Buch ist, Fiktion und das nicht alles sofort einen rassistischen Hintergrund beinhaltet. So jetzt zum Buch - Martin und Marion leben in einer normalen Ehe mit durchschnittlichem Sexleben. Er liebt ihren Körper, ist besessen von ihrem Busen (das ist in diesem Buch ein ganz großes Thema) und er schaut Pornos um das zu finden was ihm in der Ehe fehlt. Marion findet es heraus, gibt zu dass sie es gar nicht so abstoßend findet wie gedacht und schwupps --- Strudel der Leidenschaft erwacht. Beide begeben sich auf eine Reise in die tiefsten Abgründe ihrer erotischen Sehnsüchte und das ist - Martin will sehen wie seine Frau von einem (vielleicht auch zwei) afrikanischen Mann sexuell verführt wird. Diese Sehnsüchte werden wahr und was ich gut fand, war dass dies nicht sofort und absolut hemmungslos geschieht. Es ist eher wie eine Reise, die langsam beginnt und erst am Ende seinen großen Höhepunkt erlebt. Es beginnt mit Nacktfotos, ersten Entdeckungreisen des Körpers am See, sinnlichen Begegnungen und wird nach und nach stürmischer und hemmungsloser. Während Marion die Empfangende ist, ist Martin der Zuschauer. Er fotografiert, berührt und ist immer derjenige der nur mit den Augen genießt. Seine Fantasien werden durch Marion wahr. Sinnlich geschrieben, mit einer eigenen Magie wird hier eine Geschichte von dem intimsten Gelüsten eines Ehepaars erzählt die nicht peinlich, verboten oder abstoßend wirken sollten. Diese Fantasien können durchaus real sein und das macht den Reiz des Buches, der Geschichte aus, die mich nach und nach in seinen Bann gezogen hat.

FranzysBuchsalon 05.03.2019 

Buchinfo Martin und Marion leben ein gutbürgerliches Leben ohne besondere Höhen und Tiefen. Als Marion eines Tages einen Porno ihres Mannes entdeckt, beginnt eine Reise zu ihren sexuellen Abgründen. Gemeinsam erkunden sie ihre tiefsten, dunkelsten Fantasien. Dabei treffen sie auf den Afrikaner Moe. Mit voyeuristischer Lust beobachtet Martin, wie sich seine Frau voll und ganz der übermächtigen Sexualität des Schwarzen überlässt. In der freien Natur streifen sie alle Zivilisation ab und geben sich der urwüchsigen Geilheit hin, wobei Marion in dem alles verzehrenden Akt über ihre Grenzen hinausgeht. Doch damit ist ihre Reise noch nicht zu Ende, sondern findet ihre Steigerung in der Stadt der Liebe, wo sie sich tief im Labyrinth ihrer Fantasien verstricken. In der brutalen Ehrlichkeit des Analsex, wenn elfenbeinfarbene Haut auf schwarzes, hartes Ebenholz trifft, wird Marion zu der anbetungswürdigen Frau, die Martin so sehr liebt Hure und Heilige (Quelle: Lesejury) Anfang Angefangen hatte diese Geschichte erst in diesem Jahr. Marion und ich waren seit drei Jahren verheiratet. Aber etwas, das sehr aufregend war, sehr verwirrend und bereichernd, begann erst an jenem Tag im Frühjahr. Meine Meinung Ich hatte mich wirklich sehr auf diese Geschichte gefreut. Der Klappentext klang so, als wenn es mir gefallen könnte, das Cover hat mir wahnsinnig gut gefallen und einen erotischen Roman von einem Mann wollte ich auch gerne lesen, denn wenn ich mich nicht irre, kenne ich bisher nur welche von weiblichen Autoren. Leider muss ich sagen, dass mich dieses Buch eigentlich auf ganzer Linie enttäuscht hat. Da ich in einigen anderen Rezensionen "Beschwerden" darüber gelesen habe, möchte ich kurz auf das Cover eingehen. Darauf ist ein junges dunkelhaariges Pärchen zu sehen. Ich würde schätzen, dass sie so um die Mitte 20 sind. Im Buch ist Martin aber Mitte 30, Marion fünf Jahre älter und noch dazu blond gelockt. Eine Autorin hat mir auf Nachfrage mal erzählt, warum das Cover oftmals nicht zur Geschichte passt. Häufig beauftragen Verlage externe Firmen mit der Covergestaltung und geben dabei nur ein paar Stichpunkte an. In diesem Fall könnte es zum Beispiel hetero, Liebespaar und Paris gewesen sein - denn dann passt das Cover wie gespuckt. Es gibt verschiedene Gründe, warum das Cover eigentlich nicht passend ist, aber letztlich kommt es doch sowieso auf den Inhalt an. Mir war eigentlich schon direkt zu Beginn klar, dass ich so meine Last mit der Geschichte haben werde, denn Martin und Marion machen etwas, was ich gar nicht leiden kann. Sie quatschen beim Sex. Die ganze Zeit und eigentlich ohne Pause. Man muss nicht stumm sein wie ein Fisch, darf auch mal nachfragen, ob es so oder so gut ist oder auch mal was Heißes sagen...aber das war mir doch tatsächlich viel zu viel. Als wäre das nicht schon genug, übertreibt es Martin mit den Lobpreisungen für seine Frau. Es ist ja ganz wundervoll, dass er sie liebt und sexuell erregend findet, aber ich muss nicht kontinuierlich lesen was sie optisch für ein absolutes Superweib ist. Vielleicht sollte das eine Liebeserklärung an die Partnerin des Autors sein, der ja wie auch sein Protagonist Martin heißt. Was mir auch überhaupt nicht gefallen hat, war der sexuelle Kontakt mit Moe. Ganz klischeehaft hat der farbige Mann nämlich ein riesiges Geschlecht, das nicht so ganz in Marion passen will. Sie hat Angst davor und glaubt nicht, dass sie ihn aufnehmen kann. Aber da eilt Martin ihr zur Seite und redet ewig auf sie ein. Und redet und redet und redet - bis es dann doch endlich klappt. Sicherlich war es nur gut gemeint, aber ich fand es absolut abturnend und unpassend. Es wirkte einfach, als wenn er sie überreden wollte, sich von Moe aufspießen zu lassen. Fazit Hätten die beiden mal generell so viel miteinander geredet wie beim Sex, wären sie vielleicht schon viel eher dahinter gekommen, was der andere im Bett will. Dieses ganze Gerede beim Sex und die Lobpreisungen von Martin bezüglich Marion waren mir einfach eine ganz gehörige Portion zu viel. Ebenso die häufigen Wiederholungen und die nicht gerade prickelnden Sexszenen, haben meinen Lesegenuss erheblich gestört.

michael_kissig 28.02.2019 

Das Cover macht Lust auf die Geschichte. Die Einleitung auf der Rückseite verspricht ja einiges. Am Anfang werden beide wichtigsten Personen Marion und Martin vorgestellt dessen Liebesleben alles andere als gut aktuell ist. Man konnte sich wie sooft gut reinversetzen und an der Handlung teilnehmen. Bisschen anzügliche Äußerungen zu Marions Ausstattung aber sonst alles OK. Schön fand ich die Gespräche über Ihre Liebe und das Sie offen für neue Dinge sind bzw. waren. Man sollte es lesen, da es wirklich interessant ist:

M.K. 26.02.2019 

Marion und Martin führen eigentlich eine glückliche Ehe, doch irgendwas fehlt ihnen ohne das jemand sagen könnte, was das genau ist. Erst als sie auf den Afroamerikaner Moe treffen, merken sie das er zu ihren Fantasien gehört. In der Natur kommen sie Moe und Marion näher, während Martin zuschaut. Kann die Ehe der Beiden das überstehen? Das Cover finde ich verwirrend. Es passt nicht. Marion wird als Blondine mit langen Locken beschrieben. Marion und Martin sind ein "normales" Ehepaar, dass nach und nach anfängt die gemeinsamen sexuellen Fantasien zu erkunden. Die Idee dieses Buches gefiel mir gut, aber mit der Umsetzung kam ich nicht klar. Am Anfang kam ich gut in die Geschichte rein und mochte die Schreibweise des Autors. Allerdings fing es bald an das viele Sachen sich wiederholten oder endlos in die Länge gezogen wurde. Einige Szenen, welche im echten Leben keine Minute dauern, dauern so hier 20 Seiten. Es ist anstrengend. Auch werden Marion und Moe immer wieder mit den gleichen Worten beschrieben. Auf Marion wird auch auf eine Art und Weise eingeredet, die mir ganz unangenehm war Mir gefiel auch die Schilderung der erotischen Szenen nicht so gut. Es fehlt an Abwechslung und auch hier wiederholt sich das Ganze. Absolut nicht mein Fall. Keine Leseempfehlung. Ich habe das Buch vom Verlag bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

Geli Sondermann 19.02.2019 

Meine Rezension zu Ebenholz und Elfenbein: Mein erstes Buch von Martin Kandau Wie viele Frauen haben es schon erlebt, das sie einen Porno, von ihrem Mann finden. So ergeht es auch Marion...nach anfänglicher Mißgunst, beginnt ihr eine, unbekannte Reise, in ihre Abgründe, die sie so nicht kannte. Ihr Mann lässtsich mit ihr auf die tiefsten und dunkelsten Fantasien mit ein. Beide lernen den Afrikaner Moe kennen. Ihr Mann beobachtet sie beim Liebesspiel mit Moe. In der freien Natur, geht Marion über ihre Grenzen hinaus. Wie weit kann man gehen, ohne seinen Partner zu belasten, oder möchte er es sogar? In der Stadt der Liebe, verstricken sich ihre Fantasien...und ein Dämon wird freigesetzt, doch lest selbst... Ich kann das Buch nur empfehlen.

Abendsternchens bunte Welt 15.02.2019 

Ich war gespannt was mich mit diesem erotischen Roman erwarten würde. Wir lernen direkt mit Beginn des Buches beide Protagonisten kennen und erfahren das sie in ihrem Liebesleben wenig Pep drinnen hatten. Also Marion dann einen Pornofilm von Martin findet, wagen sich beide in neue Gebiete vor. Mehr zum Inhalt werde ich hier auch nicht schreiben. Lernt die beiden am besten selbst kennen und bildet euch über das Buch ganz selbst eure Meinung. Auf jeden Fall war ich gespannt wie ein Mann einen erotischen Roman schreibt. Ich war positiv überrascht das er doch so sinnlich und bildlich geschrieben hat. Die Gefühle und Gedanken von den Protagonisten Marion und Martin wurden immer sehr gut geschrieben. Einziges Manko was ich hier feststellen konnte, waren die ständigen Wahrnehmungen zu Marion ihrer Oberweite. Auch passt das Paar vom Cover nicht wirklich zu den beiden Protagonisten. Daher leider auch 1 Sterneabzug. Ansonsten ließ sich das Buch für mich sehr gut lesen. Einfach und leicht geschrieben. Die Erotischen Szenen waren nicht zu plump, sondern doch sehr sinnlich. Die Liebe der beiden kam auf jeden Fall gut zum Vorschein. Auch positiv fand ich das die beiden immer über ihre Gefühle und Gedanken sprachen, gemeinsam abwägten ob sie es wagen sollten oder nicht. Auch das sie immer auf den anderen und auch seine Gefühle achteten fand ich in diesen Fall sehr gut. Je näher man sich dem Ende vom Buch näherte, las man das die beiden sich in ihrem Liebensleben weiterentwickelt haben und ihre Reise in der Erotik anscheinend auch noch nicht zu Ende ist. Im Gesamten gesehen ist dieses Buch recht soft geschrieben und daher für jeden geeignet der gerne mit erotischen Büchern zu lesen anfangen möchte.

BookLoft-Two for Books 13.02.2019 

Eine interessante Geschichte. Es ist vom Cover erstmal was ganz anderes wie sonst die Bücher aus dem Blue Panther Books Verlag. Doch wenn man sich danach den Klappentext durchliest. Es ist wirklich eine interessante Geschichte die mir Gefallen hat. Mir hat der Schreibstil gut gefallen. Locker und doch Fest fürt er durch die Geschichte. Es sit einfach der Geschichte zu folgen, es macht Spaß die Geschichte zu verfolgen und vorallem welche Ereignisse sich überschlagen. Es ist wirklich spannend. Es ist ein Buch welches sich durchaus lohnt. Mir hat es gefallen wie die Autorin mit uns als Lesern und auch mit den Protagonisten gespielt hat. An sich in die Geschichte wirklich klasse aufgebaut worden, leider gab es dann so ganz kleine Stellen wo ich mir doch ein bisschen mehr gewünscht hätte. Die Erotik in dem Buch kommt auch nicht zu kurz, es ist von zarten und scheuen Berührungen bis hin zum wolden hemungslosen Sex wirklich alles dabei. Interessante Mischung also. Dieses Buch muss man aber mögen, ich denke. Man merkt das es ein bisschen mit Pornografie zu tun hat, was ein Porno auslösen kann und wie er ein Leben verändert. Ich für mich fand das Buch interessant, würde es aber nur jemand zum Lesen empfehlen der auch auf solch eine Art Buch steht. Vielleicht übertreibt das Buch aber auch ein klein wenig? Das muss man für sicher selber enscheiden.

Isis99 10.02.2019 

Cover Dieses ist überhaupt nicht in erotischer Art und Weise gehalten - die Themen, welche im Buch zur Sprache kommen bleiben vollkommen unberücksichtigt. Was ich noch zu bemängeln hätte ist, dass die schwarzhaarige Frau auf dem Cover absolut keine Ähnlichkeit mit der blonden Marion hat. Ansonsten wirkt es sehr idyllisch mit dem Liebespaar, welches vor dem Eifelturm in Paris sitzt. Handlung Martin und Marion führen eine solide Ehe mit der jeder ganz zufrieden sein könnte, aber irgendetwas fehlt ihnen in der Beziehung! Als Marion ein pornografisches Filmchen ihres Mannes findet und ansieht - fallen alle Hüllen und sie setzen sich über die Schranken der Gesellschaft hinweg, dabei erhalten sie Hilfe von Moe und . Aber wird ihre Ehe diese drastische Veränderung überstehen oder daran zerbrechen??? Sprache Grundsätzlich gefiel sie mir, allerdings fehlte mir manchmal die emotionale Sicht, wie z.B. in den expliziten Szenen. Obwohl es ein erotischer Roman ist, muss ja nicht alles in ordinärer Weise vermittelt werden, oder? Charaktere Die Hauptfiguren sind Martin und Marion, beides sehr "brave" Personen, die sich an die Standards der Gesellschaft halten. Super fand ich, dass es eine charakterielle Weiterentwicklung von beiden im Laufe der Handlung gegeben hat und an dieser neuen sexuellen Neigung gewachsen sind und auch viel offener mit diesem Thema umgehen. Von den beiden erfährt man auch deren innere Emotionen, was man nicht von den Nebencharakteren behaupten kann, die ja doch wesentlich zu deren Entwicklung beitragen haben?! Fazit Ein erotischer Roman, der für mich etwas zu platt geschrieben worden ist und somit die Tiefe der Story nicht richtig vermitteln kann...

Sunny 09.02.2019 

Der Klappentext hat mich von Anfang an angesprochen und ich war gespannt auf das Buch. Martin und Marion führen ein absolut langweiliges Leben, dass durch eine vergessen DVD im Recorder wieder in Schwung kommt. Langsam öffnen sich beide immer mehr und setzten in ihre Fantasien in die tat um. Während es am Anfang noch sinnlich war, ist es immer mehr gegen Ende wird das Buch langweiliger. Besonderes de letzten Kapitel wirken ziemlich gezwungen und es kommen andauernd Wiederholungen vor. Ingesamt 3 von 5 Sternen.

Alina 08.02.2019 

Martin und Marion sind ganz glücklich. Sie leben ihr ruhiges Leben. Doch alles beginnt, als Marion einen Porno ihres Mannes findet, der auch in ihr etwas weckt. Gemeinsam mit dem dunkelhäutigen Moe gehen sie gemeinsam auf Reise in eine neue Art des Sexualität und entdecken ihre Liebe und ihr Liebesleben neu. Mein Fazit: Die Geschichte des Paares lässt sich gut lesen und die Scenen zwischen ihnen und auch den anderen Beteiligten sind gut erzählt. Geschmackvoll und nachvollziehbar. Die Geschichte entwickelt sich zudem wirklich glaubhaft, ich finde, dass so etwas auch in einem erotischen Roman nicht fehlen darf. Nur so kann auch beim Lesen die gewisse Stimmung aufkommen. Ich kann diesen Roman sehr gut empfehlen. Ich mag das Cover zwar sehr, aber es passt leider nicht zum Inhalt, da die Protagonistin anders aussieht, als auf dem Cover. Ich finde dass es eigentlich passen muss. Wer einen kurzweiligen Roman sucht, der zwischen Romantik und hartem Sex hin und her switcht, ist mit Ebenholz und Elfenbein gut beraten.

A.T. 08.02.2019 

Das Buch "Ebenholz und Elfenbein", von dem Autor Martin Kandau, ist eine erotische Story, welche beim Blue Panther Books Verlag erschienen ist. Die Story ist in der Ich - Perspektive aus Martin seiner Sicht geschrieben und handelt von Marion und Martin. Das Sexleben der Beiden ist mit den Jahren der Ehe eingeschlafen. Als Marion hinter ein Geheimnis von Martin kommt, beginnen die Beiden sich über ihre Wünsche auszutauschen. Eines Tages treffen sie den freundlichen Afrikaner Moe, welcher ihr Leben bereichern wird. Ebenso lernt das Paar Sangho kennen. Wird das Paar das Abendteuer überstehen und wie wird sich das auf die Freundschaft mit Moe auswirken? Mein Fazit: Als Leserin fühlte ich mich so, als ob ich die Geschichte des Schriftstellers Martin mit verfolge. Was wahr ist und was Fiktion, dass weiß jedoch nur der Schriftsteller selbst. Dennoch fühlte es sich so an, dass er sich seinen Lesern öffnet. Ich fand den Inhalt des Buches sehr lesenswert. Es war eine schöne Story mit erotischen Inhalt. Marion ist auch keine Frau mit modelmaßen, dies war ebenso eine erfrischende Abwechslung. Es ist schön zu lesen, wenn auch etwas rundere Frauen begehrt werden. Ein bisschen unschön fand ich dennoch, dass sehr oft Marions "Glocken" näher beschrieben wurden. Allgemein wurden auch viele Gedankengänge immer wieder wiederholt. Zum Cover muss ich sagen, dass ich es sehr schön und ansprechend finde. Leider spielt die Story erst am Ende in Paris und die Frau auf dem Cover kann nicht Marion sein, da diese blonde Locken hat. Daher vergebe ich hier 4,5 von 5 Sterne

Rosenquarz 04.02.2019 

Was für ein Buch! Mutete es mich doch anfangs an wie ein Kitsch Roman aus meiner Jugendzeit. So entwickelte es sich doch zu einem hocherotisch Roman. Ich war überrascht, wie vielfältig die prickelnden Szenen von Kandau beschrieben werden konnten. Und es rissen mich die Wogen der Lust von Seite zu Seite mit ....

Asmodina 02.02.2019 

Inhalt: Martin und Marion leben ein gutbürgerliches Leben ohne besondere Höhen und Tiefen. Als Marion eines Tages einen Porno ihres Mannes entdeckt, beginnt eine Reise zu ihren sexuellen Abgründen. Gemeinsam erkunden sie ihre tiefsten, dunkelsten Fantasien. Dabei treffen sie auf den Afrikaner Moe. Mit voyeuristischer Lust beobachtet Martin, wie sich seine Frau voll und ganz der übermächtigen Sexualität des Schwarzen überlässt. In der freien Natur streifen sie alle Zivilisation ab und geben sich der urwüchsigen Geilheit hin, wobei Marion in dem alles verzehrenden Akt über ihre Grenzen hinausgeht. Doch damit ist ihre Reise noch nicht zu Ende, sondern findet ihre Steigerung in der Stadt der Liebe, wo sie sich tief im Labyrinth ihrer Fantasien verstricken. In der brutalen Ehrlichkeit des Analsex, wenn elfenbeinfarbene Haut auf schwarzes, hartes Ebenholz trifft, wird Marion zu der anbetungswürdigen Frau, die Martin so sehr liebt Hure und Heilige Meinung: Ich habe dieses Buch sehr genossen. Schon zu Beginn zeigt es, was man alles über den Partner herausfinden kann, wenn man nur richtig hinschaut. Dabei waren besonders die erotischen Szenen sehr überzeugend ohne eine zu vulgäre Sprache zu nutzen. Sogar die voyeuristischen Szenen, bei denen es mehr als einmal zur Selbstbefriedigung kommt, sind sehr stilvoll dargestellt. Auch die Handlung sowie die innere Verwandlung kommen nicht zu kurz. 5 Sterne

Janina T. 31.01.2019 

Ich bin durch eine Newsmail vom Verlag aufmerksam geworden. Titel und Cover haben mich gleich angesprochen. Denn wenn ich eines gelernt habe, die Bücher aus dem Verlag sind etwas besonderes, für Liebhaber von richtigen Erotikroman ohne Verschnörkelung, ehrlich und authentisch. Sind Pornos eigentlich ein Männerding? Genau dieses Frage, habe ich mich nach dem lesen der ersten Seiten gestellt. Wir begegnen einem jungen Ehepaar, welches seiner Ehe wieder mehr pep verleihen möchte. Sie schauen gemeinsam einen Porno und entdecken ganz neue Emotionen und Regungen an einander. Gemeinsam beschließen sie ein sexuelles Abenteuer zu wagen. Gemeinsam entdecken sie verschiedene Orte und Kulturen. Mir hat es wirklich gut gefallen.

Claudia Stadler 27.01.2019 

Das Buch "EbenHolz und ElfenBein" wurde von Martin Kandau verfasst und erschien 2019 im Blue Panther Books Verlag. Martin wird von seiner Frau Marion eines Tages zur Rede gestellt, denn Martin sieht heimlich Pornos. Geschockt, dass ihr Mann diese Filmchen braucht, um sich zu erregen, beschließen die beiden andere Wege zu gehen. Gemeinsam versuchen sie einen neuen Weg zu beschreiten. Dem Autor gelingt es ein Buch zu verfassen, in dem man ein Paar beim Entdecken ihrer geheimsten Lust voyeuristisch verfolgen kann. Wenn es vorher nur die explizite Form des Aussprechens der geheimsten Wünsche ist, wird bald ein Weg eingeschlagen, der nicht mehr so leicht zu verlassen ist. Kann eine Beziehung diese Wünsche alle überstehen, ohne Schaden zu nehmen? Die Charaktere sind gut ausgebaut und man kann ihnen zum Großteil gut folgen. Jedoch gibt es einige Sequenzen, wo sie durch zu plumpe Sprache einfach nur nervig rüberkommen und den Lesefluss fast stören. Allerdings ist der Großteil der Geschichte in einem Stil geschrieben, der dem Genre angepasst ist und das Feeling auch rüberbringt. Das einzige, was stört sind die ständigen Wiederholungen und Fragen, ob ihr oder ihm dieses oder jenes gefällt. Gedanken beim Leser kommen hier auf, wie: Wenn es ihr nicht gefällt, warum soll sie es machen. Frag nicht so doof und mach einfach. Jedoch sei auch gesagt, dass die Orte, wo das Erleben stattfinden sehr schön beschrieben ist und deshalb einen Stern mehr verdient. Jeder, der erotische Geschichten, die schon fast an Porno kratzen, gerne einmal liest, ist auch mit dieser Geschichte gut beraten.

Booklovers 27.01.2019 

Kritik Dieser erotische Roman enthält explizite erotische Szenen und ist deswegen für Leser unter 18 Jahren nicht geeignet. Dies ist eine stilvolle erotische Erzählung aus der Feder eines männlichen Autors. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich schön hintereinander weg lesen. Zum Inhalt möchte ich nicht so viel sagen, denn sonst nehme ich euch das Lesevergnügen. Das Buch ist in Kapitel aufgebaut und das Cover passt zum Inhalt. Fazit Das Buch erhält 5 Sterne, eine sehr stilvolle Geschichte. Ich bin sehr gespannt auf das nächste Buch des Autors.

maxi und moritz 26.01.2019 

der titel klingt ja toll. das cover ist toll. aber das wars dann auch schon. monika findet im rekorder eine porno dvd von martin. da dachte ich erst , okay erhat mal einen gedreht. klingt vielversprechend. aber nichts wars. nur heisse luft. ich weiss nicht was bei diesen film gezeigt wurde , aber anscheinend wurde da sehr , sehr viel beim sex gesprochen. sowas , da bin ich ehrlich , törnt mich ab. wenn mir ständig jemand sagt was er will und mir fragen dabei stellt. die szenen wurden auch recht lieblos beschrieben. naja, eigentlich gar nicht. es wurde immernur gesagt das sie jetzt intim werden. aber das wars dann auch schon. mein fazit , vieles hätte man weglassen könnenund dafür auf einiges mehr eingehen können. rezi wurde eingestellt bei lovelybooks und wenn sie buch dann bei amazon ab 31.1.19 freigeschalten ist werde ich diese dort auch veröffentlichen.

mannomania 26.01.2019 

Ebenholz und Elfenbein von Martin Kandau Ein erotischer Roman mit 237 Seiten und 24 Kapiteln. Das Cover zeigt ein total harmonisches Paar in der Nähe des Pariser Eifelturms... Zum Inhalt: Marion und Martin sind ein Ehepaar und erleben den Alltag mit Höhen und Tiefen. Dann entdeckt Marion eines Tages einen Porno ihres Mannes und ihre geheimsten Phantasien werden geweckt... Der Autor schildert in seinem Roman die Entwicklung der Protagonisten sehr authentisch. Sein Schreibstil ist flüssig zu lesen. Die Handlungen kommen gut voran, der Roman ist sinnlich, die einzelnen Szenen sehr sexy und erotisch, so daß der Leser in eine außergewöhnliche Welt entführt wird. Fazit: Für Alle, die an erotischen Roman interessiert sind, hat dieser Autor eine Geschichte geschrieben, die viel Erotik, also heißen Sex versprüht und wirklich lasziv und lesenswert herüberkommt!

Christine S. 25.01.2019 

Die Geschichte geht um Marion und Martin, ein normales gutbürgerliches Ehepaar mit einem guten Vertrauen zu sich. Eines Tages hat Marion eine Porno-DVD von Ihrem Ehemann gefunden und stellt ihn zur Rede, ob er etwas vermisst bei ihren Sex und gesteht ihm das Sie ebenfalls die DVD gesehen hat und es sie erregt hatte. Dann nimmt die Geschichte ihren Lauf. Am Anfang fand ich die Geschichte noch klasse, aber dann kam immer wieder das Martin Marions super Brüste überaus super und erregend fand, das war ja schon fast überaus besessen. Außerdem wurde es nur aus der Sicht von Martin erzählt, ich hätte mir gewünscht es auch mal aus der Sicht von Marion zu lesen. Besonders verwirrend waren die Gedankensprünge von Martin, einmal vom realen Leben und dann wieder von seinen Gedanken, irgendwie war das echt zu verwirrend für mich. Bei dem Treffen mit Mo, das war wiederum super, da konnte man sich richtig hineinversetzen. Aber das nur nach einer DVD sich der sexuelle Kick innerhalb der Ehe verändert hat kann ich irgendwie nicht nachvollziehen. Aber lest selbst und bildet euch ein eigenes Urteil.

Kindle Kunde 24.01.2019 

Was eine vergessene DVD auslösen kann Mir hat das Cover richtig gut gefallen, aber aus meiner Sicht passte es nicht zu der Handlung. Das kann zu Fehlinterpretationen führen. Der Titel war gut gewählt, passte in gewissen Weise zum Buch. Die Story war interessant. Es handelte von einem Ehepaar, das noch nicht alles von sich wusste und durch eine vergessene DVD darauf gestoßen wurde, sodass die Chance entstanden war, sexuelle Träume auszuleben. Das hatte das Paar dann auch getan, und auch sehr explizit und außergewöhnlich. Der Schreibstil war gut, interessant, es aus der Sicht des Mannes erzählt zu bekommen, aber ich persönlich mag es lieber, wenn beide Protagonisten den Leser in ihre Gefühlswelt gleiten lassen, damit man ihnen näher kommt. Das fehlte mir. Auch war mir der Schreibstil eine spur zu künstlich, das ständige Beschreiben der Brüste der Protagonistin nervend, da passt der Vergleich: Weniger ist manchmal mehr. Trotzdem ein nettes Buch, interessante Story. Dafür vergebe ich 4 von 5 Sternen. Hinweis: Die Rezension konnte ich noch nicht bei amazon veröffentlichen, weil das Buch noch nicht erschienen ist.

Katharina K. 24.01.2019 

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Das Cover und der Titel klingen schon vielversprechend. Das war auch der Grund weshalb ich das Buch lesen wollte. Ich war auch schon sehr gespannt, da der Klappentext genauso neugierig macht. Man lernt Martin und Marion kennen, die ein glückliches Eheleben Leben. Glauben sie zumindest. Marion findet eines Tages ein Filmchen bei ihrem Mann und ist erstmal geschockt. Dabei werden auch einige Fragen aufgeworfen und das bringt sie zum Anlass, nochmal ihre sexualität neu zu entdecken und ihr Liebesleben zu ändern. Dabei kommt auch ein Afrikanischer Mann ins Spiel. Dieser bringt ihnen neue möglichkeiten bei und bringt Marion an ihre Grenzen des Orgasmus. Die Protagonisten Marion und Martin waren mir direkt symphatisch. Anfangs waren sie das Ehepaar, das man in jedem Haushalt sieht. Aber man weiß ja nie, wie es hinter geschlossenen Türen aussieht. Martins Filmchen gibt den Anlass dazu, ihr Liebesleben zu hinterfragen und auch zu ändern. Dabei war Marion verständnisvoll und sogar noch zu freundlich. Mich selbst würde das erstmal abschrecken und zum schmunzeln bringen. Aber es ist jetzt nicht so, das Marion zu Oberflächlich war, den jeder kann wirklich anders reagieren. Auch Martin bleibt bei dem ganzen ziemlich locker und gelassen und begibt sich sogar mit vorfreuden auf die neue Reise. Moe ist ein Nebencharakter, der erst im Laufe der Story auftaucht. Er war auch recht symphatisch und hat den beiden mit Freude geholfen. Dabei hat er auch Martins tiefsten Wunsch erfüllt, wovon Marion nicht mal etwas wusste. Der Schreibstil von Martin Kandau war dabei flüssig und sinnlich zu lesen. Ich konnte zu Anfang das Buch nicht aus der Hand legen. Das einzige was mich dann aber doch gestört hat, war das sich einige Sachen ziemlich oft wiederholt haben. Auch das die Handlung etwas sehr rasant verlief, war ein ding was mich gestört hat. Marion wurde sehr häufig beschrieben, das sich förmlich ein Bild von ihr eingebrannt hat und es dann irgendwann nur nervig wurde. Ansonsten war die Story sinnlich und erotisch und hat mir sogar gut gefallen. Die erotischen Szenen wurden dabei auch gut beschrieben. Das Cover ist dabei schon ein Hingucker und zeigt ein verliebtes Paar. Ganz passt es nicht zur Story aber es ist trotzdem schön.

Lisa Gurdan 23.01.2019 

Vielen Lieben Dank das ich das E-Book lesen durfte. Das Cover ist wunderschön und passt super zu dem Buch, der Titel lässt auf den ersten Blick auch nicht wissen das es über einen erotischen Roman geht. Der Schreibstil des Autor ist etwas anderes wie gewohn, er lässt sich mit den Worten mehr Zeit bis es zur Sache geht. Die Sinnlichkeit der Frau steht viel mehr im Vordergrund als die Lust.

Cora Lein 20.01.2019 

Inhalt: Es geht um Martin und seine Partnerin Marion. Beide sind bodenständig und ein ganz normales Paar bis die beiden eines Tages ihre Beziehung bzw ihre Sexualität noch inniger ausleben Meine Meinung: Martin Kandau schreibt entspannt und sehr real über das Leben von Marion und Martin. Die beiden harmonieren einfach super zusammen und auch der Ausdruck passt perfekt. Die Figuren wirken ganz normal und unscheinbar und zwischen den Zeilen kommen die Gefühle welche die beiden füreinander hegen noch richtig hervor. Der Autor ist sehr Brust fixiert und beschreibt sehr ausführlich und mit einfallsreichen Synonymen immer wieder die Oberweite seiner Protagonistin. Dennoch ist dieses Buch auch etwas für die weibliche Leserschaft denn welche Frau mag keine Brüste. Die beiden Hauptcharaktere spornen sich an und entwickeln sich sexuell immer weiter, sie probieren sich aus, achten auf sich und den Partner und versuchen zu gefallen, ohne sich selbst zu verbiegen. Diese Art des Umgangs mit sich selbst und dem Partner ist schön und macht die beiden sehr sympathisch. Die Ausdrucksweise ist absolut passend und so lässt sich der Roman flott lesen. Fazit: Ein wunderschöner Liebesroman mit deftigen Szenen von und über ein sich liebendes Paar. Leider passt das Cover nicht zur Geschichte, denn Marion ist blond und hellhäutig und in der Geschichte schläft sie auch mit einem Afrikaner. Daher auch der Titel des Buches. Aufgrund des nicht passenden Covers ziehe ich einen Stern ab Cover sind bei mir einfach kaufentscheidend. Dennoch gibt es 4 Sterne für das Gesamtpaket und eine Leseempfehlung an Männlein und Weiblein, welche gerne erotische Literatur lesen oder damit beginnen möchten. Diese Geschichte ist soft geschrieben und damit absolut für Neulinge in diesem Genre geeignet. Alte Hasen freuen sich sicherlich auch darüber, denn was Marion und Martin erleben und vor allem wie ist nicht alltäglich.

Book-addicted 19.01.2019 

Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Ab und an lese ich ganz gerne mal einen erotischen Roman und nun war es mal wieder an der Zeit. Der Klappentext machte mich neugierig und ich war gespannt, was mich erwarten würde.  Cover:  Das Cover gefällt mir einheitlich ganz gut, obwohl ich es eigentlich nicht so mag, wenn darauf Menschen abgebildet sind. Dennoch passt es irgendwie zur Geschichte. Story + Charaktere: Als ich die ersten Seiten des Buches las, war ich nahezu begeistert, denn endlich schaffe es mal ein Autor, trotz erotischer Schilderungen den "Zauber des Momentes" einzufangen und das Ganze zu so viel mehr als einer körperlichen Sache zu machen. Mit seiner nahezu malerischen Schreibweise überzeugte er mich schon von Anfang an und man merkte regelrecht, dass er sich viele Gedanken und vor allem sehr viel Mühe gemacht hatte, um seine Geschichte besonders gewissenhaft und detailreich zu Papier zu bringen.  Leider ließ meine Begeisterung spätestens dann nach, als Marion und Martin begannen, sich für Moe zu interessieren, denn von da an wiederholte sich vieles immer und immer wieder. Einige Male führten sie tiefgreifende Gespräche während des Verkehrs, am nächsten Tag schwiegen sie das Thema tot und dann wurde der Drang, darüber zu sprechen, wieder so stark, dass es thematisiert werden musste - meist wieder beim Sex.  Irgendwann werden die drei dann doch mehr oder weniger gemeinsam tätig (Marion, Martin und Moe) und ab da war ich dann richtig frustriert. Über ca. 20 Seiten hinweg drehte sich dann alles nur noch darum, die schön Martin seine Frau findet und wie er sich dabei fühlt, sie mit einem anderen Mann zu sehen - an sich absolut schöne und aufrichtige Gedanken, aber diese einmal auszusprechen hätte völlig gereicht. Ebenso waren seine bevorzugten Worte, dass sie (Marion & Moe) wie Tarzan und Jane seien, das ganze archaisch wirkte und was der große, afrikanische Riesenschw**z bzw. der schwarze Liebesmuskel so alles anstellen würde. Allein das Eindringen dieses scheinbar gigantischen Geschlechtsteils in Marions vergleichsweise kleine Vagina wurde über mehrere Seiten hinweg beschrieben und auf Marion wurde dabei unglaublich viel eigeredet - zum Haare raufen! Insgesamt fand ich, dass Martin dabei viel zu wenig eigene Sexualität besaß und sich zu sehr darin verlor, das alles als schiere Gottesanbetung zu betrachten. Irgendwie war der Zauber dann ziemlich verflogen und an mancher Stelle überflog ich den Text mehr - denn durch die ständigen Wiederholungen verpasste ich nicht allzu viel. Der krönende Abschluss gipfelte in sich ständigem Wiederholen von "Aa! Aa! Aa!" Lauten... und einer Frustration meinerseits, die kaum hätte größer sein können. Nachdem ich am Anfang begeistert war, flaute diese leider relativ schnell ab und am Ende war ich mehr enttäuscht, als dass ich das Lesen wirklich genießen konnte. Schade! Gesamt: Super Anfang mit malerischer Schreibweise und detaillierter und gewissenhafter Schilderungen - sehr schwacher Mittelteil mit ständigen Wiederholungen und noch schwächerer Abschluss. Sehr schade!  Wertung: 3 von 5 Sterne!

Nessi 14.01.2019 

Die Geschichte ist gut, sie zeigt Verlangen auf eine andere Art. Die Geschichte ist aus der Perspektive von Martin geschrieben, der mit seiner Frau viel erleben möchte.

glitasticbooks 14.01.2019 

Ebenholz und Elfenbein ist das zweite Buch aus dem Verlag, welches ich mir aussuchen durfte. Der Klappentext hat mich gereizt und ich muss sagen, nach wenigen Kapiteln war ich beeindruckt. Beeindruckt, auf welch sinnliche und auch sehr poetische Art der Autor die Gedanken, Handlungen und Gefühle seiner Charaktere beschreibt. Aber erstmal zum Inhalt: Martin und Marion führen ein normales, fast langweiliges Leben, das durch eine vergessene DVD im Rekorder durcheinander gerät. Doch anders als Martin erwartet, schlägt ihre Ehe eine vollkommen andere Richtung ein. All seine Fantasien werden wahr und verändert ihre Beziehung auf eine Weise, die keiner der beiden für möglich gehalten hätte. Als ich dann meine Arme ausbreitete, ließ ich mich fallen. Erst da fühlte ich mich wirklich. Ich fühlte mich berauscht und frei. Seite 59 Das Leben von Martin und Marion ändert sich auf von Grund auf, sie lernen sich neu kennen und erwecken ihre Fantasien nicht nur zum Leben, sondern führen sie auch aus. Als dann ein weiterer Mann, dessen Name Moe ist, in ihr Leben tritt, sieht Martin darin die Chance, eine seiner geheimsten Fantasien mit Marion auszuleben. Eine Reise eröffnet dann nochmal neue Türen Anfänglich war ich wie gefesselt vom Schreibstil des Autors, der sehr intensiv und zartsinnig ist, ohne vulgär zu wirken. Ich saß wirklich mit dem Buch in den Händen da und dachte: Wow! Die Handlung ging rasant und aufregend voran, doch beim letzten Drittel der Geschichte kam ich ins Stocken. So gut mir der Schreibstil von Martin Kandau auch gefällt, hatte ich hier das Gefühl, als würde er sich wiederholen. Für mich wirkten die Kapitel, in denen Sangho vorkommt, überflüssig und als würde der Autor sich in der Handlung verlieren. Die vielen, sich wiederholenden Beschreibungen von Marion störten mich irgendwann. Ein kleiner Kritikpunkt (der jedoch keine Auswirkung auf die Rezension hat) ist die abgebildete Frau auf dem Cover, die augenscheinlich Marion darstellen soll, aber nicht wie im Buch beschrieben blondhaarig ist. FAZIT Es fällt mir schwer, mich zu entschieden, wie viele Herzchen ich vergebe. Am Anfang war ich sehr begeistert vom Buch, aber gegen Ende wurde meine Begeisterung etwas gedämpft. Ich vergebe 3 von 5 Herzchen.

Jule 14.01.2019 

Martin und Marion führen eine glückliche Ehe, doch dann findet Marion einen Porno von Martin. Dadurch fangen die beiden an, endlich über ihre Wünsche in Sexueller Hinsicht zu reden. Während des Sex, können die beiden offen über alles reden. Die beiden treffen auf Moe, einen schwarzen und freunden sich mit ihm an. Auch mit ihm, wollen sie ihre Sexuellen Fantasien erleben. Die Geschichte ist nicht schlecht, aber ein paar Punkte gefallen mir nicht ganz so gut. Es gibt zum Beispiel sehr viele Wiederholungen, wenn sie mit Moe zusammen sind, verhalten sie sich teilweise so, als wenn er gar nicht dabei ist und reden über ihn in der dritten Person. Die Frau wird so dargestellt, als wenn sie alles nur macht, weil ihr Mann das möchte, sie aber nicht.

Lars H. 13.01.2019 

In dem Roman geht es um Martin und Marion. Beide führen ein glückliches und erfülltes Eheleben. Bis zu jenem Tag als Marion ein Filmchen entdeckt, was ihrem Mann gehört. Die vergessene DVD wird dem DVD Recorder zugeführt und angesehen. Alles führt jetzt dazu das sich Martin und Marion über ihren sexuellen Bedürfnissen auseinandersetzen und diese austauschen. Ihr Sexleben beginnt, wieder vielseitiger und interessanter zu werden. Nach einer Weile treffen sie auf dem Wochenmarkt den liebenswerten Moe, der in der Stadt einen Handel für afrikanische Kunst unterhält. Sie gehen zusammen schwimmen - nackt und das sieht Marion das große männliche Glied von Noe und ist neugierig und zugleich überwältigt. Später begegnen sie sich zärtlich und leidenschaftlich zu dritt. Sie erleben in der freien Natur ihre Lust. Der Roman wiederholt sich teilweise und der Schreibstil wirkt einfach, wie ich finde ein Minuspunkt. Das Cover gefällt mir sehr gut, passt aber nicht so ganz zum Buch. Mein Fazit: 3 Sterne

MoMe 07.01.2019 

Die Ehe von Martin und Marion verläuft ruhig, ohne nennenswerte Hoch- oder Tiefpunkte. Als Marion eines Tages einen Porno von Martin findet, wird klar, dass beide Ehepartner doch nicht alle Geheimnisse und tiefe Wünsche miteinander geteilt haben. Sie begeben sich auf Entdeckungsreise ihrer bisher unausgesprochenen Begierden und unerfüllten Fantasien. Dabei begegnen sie dem dunkelhäutigen, offenen Moe Martin erzählte die Weiterentwicklung seiner Ehe mit Marion selber. Es war interessant zu lesen, wie er seine Frau wahrnimmt und auch welche Ängste sowie Unsicherheiten ihn selber plagten. Dabei waren seine Beschreibungen immer mit einer hohen Dosierung der Bewunderung seiner Frau versehen. Es war spürbar, wie sehr er sie liebt und eben auch begehrt. Die Zwiespältigkeit des neuen Gefühls eine neue Ebene der Beziehung und der erotischen Vorlieben zu begehen, wurde authentisch und nachvollziehbar dargestellt. Jedoch empfand ich den Schreibstil insgesamt viel zu poetisch. Viele Um- und Beschreibungen der Schönheit von Marion wiederholten sich im Verlauf des Buches mehrfach, was irgendwann ermüdend war. Auch ihre Konversation miteinander klang manchmal so schrecklich unnatürlich. Damit meine ich nicht ihr Bettgeflüster um sich einzuheizen. Es waren eher die verarbeitenden Gespräche nach dem Ausleben der erotischen Fantasien. Zu Beginn des Buches war das auch noch nicht so, aber im weiteren Verlauf hatte ich den Eindruck, dass Martins Erzählweise auf die Dialoge abfärbte. Insgesamt wurde die Geschichte logisch und auch konsequent aufgebaut, Rückblicke in die Vergangenheit wurden in die vorhandene Szenerie eingebaut oder ergänzten diese für ein besseres Verständnis. Die erotischen Szenen wurden mit einer gewissen Ehrfurcht beschrieben, glitten nie ins vulgäre ab, obwohl sie manchmal schon recht deftig beschrieben wurden und es war zu Anfang auch der Zauber des Augenblicks spürbar. Was mir sehr gut gefallen hatte, waren die Beschreibungen der Settings. Sie waren voller Details und erschufen so vor meinem inneren Auge die entsprechenden Bilder. Vor allem Paris mit seinen Sehenswürdigkeiten kam gut zur Geltung. Das Cover passte nicht zu hundert Prozent zur Geschichte. Marion ist blond gelockt, die Dame auf dem Cover kann demzufolge nicht Martins Frau sein. Wie Martin aussieht, erfuhr ich hingegen nicht. Der Hintergrund des Covers passte wieder rum zur Story, denn dort stellt sich das Ehepaar intensiver ihren dunklen Sehnsüchten und lebte die Fantasien freier aus. Fazit: Ein Buch, das zu Beginn recht vielversprechend war und mit einer guten Rahmenhandlung aufwarten konnte. Leider verlor sich der Autor dann in der Lobhudelei für die Protagonistin. Zur leichten Berieselung und so mit zum Abschalten aus dem Alltag ist das Buch gut zu lesen.

CoMa 04.01.2019 

In dieser erotischen Geschichte geht es um Martin und Marion, deren Ehe ohne besondere Höhen und Tiefen verläuft - bis Marion einen Porno ihres Mannes entdeckt. Daraufhin tauschen sie sich über ihre geheimsten Phantasien aus und leben diese dann auch aus. Die Beschreibung hat mich sehr neugierig auf den Roman gemacht. Der Beginn gefiel mir gut und ich konnte mich schnell in die Geschichte, die aus der Perspektive von Martin erzählt wird, einfinden. Der Schreibstil war bildhaft und flüssig zu lesen und die Dialoge sowie die Wortwahl waren direkt, offen und verrucht. Alles sehr passend. Martin und Marion kommen durch den Pornofilm dazu, sich ihre geheimen Wünsche zu offenbaren und diese dann auch auszuleben. Dazu gehört der Sex mit einem Afrikaner, ein Dreier und auch Sex in der Öffentlichkeit. Eine schöne Idee, dass die beiden so vertrauensvoll miteinander umgehen und diese Offenheit genießen. Das wirkte sehr authentisch, so dass ich die beiden Protagonisten sympathisch fand. Die diversen Szenen waren heiß, sexy, lüstern und versprühten viel Erotik, so wie es sein soll. Was mich dann allerdings im Verlauf des Buches gestört hat, waren die vielen Wiederholungen. Ich weiß nicht, wie oft ich von Marions tollen Brüsten gelesen habe. Das hat mich oftmals aus dem Lesefluss gerissen und mir ein wenig den Spaß am Weiterlesen genommen.  Ein erotischer Roman mit einer tollen Grundidee, der mir trotz einiger Abstriche gut gefallen hat. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

Dana 03.01.2019 

Martin und Marion führen ein glückliches, erfülltes Eheleben das dachten sie zumindest bis zu dem Tag, an dem Marion ein Filmchen entdeckt, das ihrem Mann gehört, wirft das einige Fragen auf. Aufgewühlt durch diese neue Situation beginnen die beiden sich selbst und auch ihr Liebesleben noch ein Mal völlig neu zu entdecken. Die Dinge, die sie dabei erleben, hätten sie vorher nicht für Möglich gehalten und sind selbst überrascht, wozu sie fähig und bereit sind. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Neben den erotischen Abenteuern, die es immer wieder gibt, erfährt man auch sehr viel über die Protagonisten selbst, über einen Teil ihres Lebens und ihres Alltags. Immer wieder sprechen sie über die Dinge, die sie bewegen, von denen sie träumen und die sie sich wünschen. Das öffnet für beide Seiten ganz neue Dimensionen, von denen sie vorher nicht gedacht haben, dass es diese in ihrer Ehe geben könnte. Trotz der oft offenen Gespräche merkt man jedoch auch, dass es Hürden, Hindernisse, Zweifel und innere Dämonen gibt, was die Entscheidungen und Entwicklungen noch nachvollziehbarer macht. Nicht alles wird bedingungslos abgenickt, jede Meinung hat ihre Berechtigung. So ermöglichen Martin und Marion es sich, sich auszutesten und auszuleben und damit wirklich erfüllt zu sein. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Martin erzählt, was einem sehr intensive Einblicke in seine Gedanken, seine geheimen Wünsche, Vorstellungen und Empfindungen gibt. Im Bereich der erotischen Romane habe ich bisher nicht oft ein Buch aus der Perspektive eines Mannes gelesen und wenn, war es leider oft nicht ganz so ansprechend gestaltet. Hier war ich wirklich positiv überrascht. Martin ist sehr poetisch und künstlerisch veranlagt, wodurch seine Fantasien nie plump oder zu extrem wirken, auch wenn einige seiner Wünsche sicher nicht für jeden etwas wären. Die Ereignisse aus seiner Sicht zu erleben, rückt seine Frau Marion in ein besonderes, liebevolles und sehr sinnliches Licht. Es wird schnell deutlich, wie sehr er sie liebt, dass er ihren Körper mag, wie er ist, auch wenn Marion manchmal zweifelt und dass er sie auch im Rausch der Lust gern beobachtet. Die Formulierungen sind einfallsreich, vielseitig, ästhetisch und ausdrucksstark und bringen den Punkt des Geschehens auf eine angenehme Weise rüber. Die erotischen Momente zwischen Martin und Marion sind lustvoll geschildert und immer wieder anders aufgebaut. Die Eheleute genießen ihre Zweisamkeit mal wilder, mal zärtlicher, an verschiedenen Orten, in unterschiedlichen Stellungen und mit unterschiedlicher Gesellschaft. Die abwechslungsreichen Szenen sind gut in die Rahmenhandlung eingebettet, werden mal erwartet, mal ergeben sie sich spontan. Mit Verlauf der Geschichte kann man spüren, dass die Protagonisten ihre Hemmungen fallen lassen, es wird direkter, heftiger und derber. Für Martin und Marion ist die neu entdeckte Erotik zwischen ihnen sehr erfüllend und bringt ihnen zahlreiche Erfahrungen, von denen sie vielleicht geträumt, die sie sich aber nicht eingestanden haben. Auch wenn nicht jeder Leser jede Fantasie und jeden Wunsch der beiden teilen wird, ist die Handlung für die Protagonisten stimmig und genau richtig. In einigen Passagen hätte ich mir etwas weniger Gesprächsbedarf bei den Charakteren gewünscht, aber das ist vielleicht auch nur ein persönliches Empfinden. Der Buchtitel spielt immer wieder einige wichtige Rolle und wird in vielen Szenen aufgegriffen. Die Entwicklungen zwischen Martin und Marion vereinen EbenHolz und ElfenBein in verschiedenen Variationen. Fazit Ein ansprechend gestalteter erotischer Roman, der besonders mit dem ausgeschmückten, poetischen Schreibstil punkten kann. Die Formulierungen sind, im Gegensatz zu dem, was ich sonst so gelesen habe, oft sanft und trotzdem mit einer gewissen Direktheit, sehr angenehm zu lesen und dabei abwechslungsreich. Die Protagonisten entdecken sich neu und bleiben sich und ihren Gefühlen dabei trotzdem treu. Vielen Dank an den Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!

Susann H. 02.01.2019 

EbenHolz und ElfenBein Das Cover finde ich sehr schön und ansprechend und auch der Klappentext klingt interessant. Leider passte das Cover aber nach Lesen des Buchs gar nicht zum Inhalt. Ich fand den Anfang des Buchs gut, muss aber leider sagen, dass es dann stark nachgelassen hat. Es gibt sehr viele Wiederholungen, die mich irgendwann richtig genervt haben und die Freude am Lesen nehmen. Auch die extreme Besessenheit Martins von Marions Brüsten haben mich irgendwann etwas genervt. Fazit: 3 Sterne Vielen Dank an Netgalley und den Verlag für das Bereitstellen des Buches. Dies hat meine ehrliche Meinung jedoch nicht beeinflusst.

Boleynhistoric 30.12.2018 

Das Cover sieht super aus und der Titel hat mir auch sehr gut gefallen und ist für die geschichte sehr passend gewählt. Die Story ans sich hätte mir auch wirklich gut gefallen - sie war aufregend, sehr stilvoll erotisch, besonders eben. Ein Paar, welches ihren Horizont erweitert, geheimen Gelüsten nachgeht und sich Dinge traut, von denen wir nicht einmal laut sprechen sollen. Die Protagonisten sind sehr freundlich, offen, sprechen ihre Empfindungen und Wünsche offen aus und kommen so zu einigen wunderbaren Erlebnissen. Sehr sympathische Charaktere, wie die Nachbarn von nebenan. Es ist alles in allem eine sehr harmonische und angenehme Stimmung, die dieses Buch erzeugt, leider konnte ich aber nicht alles Sterne vergeben, weil mir der Schreibstil nicht gelegen ist. Mir gefällt dieses übertriebene, extrem ausgeschmückte um den heißen Brei reden nicht. Da hab ichs lieber kurz und knackig. Durch diesen Stil kam es mir auch oft so vor, als würde ich gewissen Absätze öfter Mal lesen und das hat meinen Lesefluss extrem gestört und diese gute Geschichte etwas langweilig wirken lassen.

jhaeusler 30.12.2018 

Die Story wird aus Martins Sicht geschildert. Grundsätzlich führen er und Marion seit drei Jahren ein glückliche Ehe. Doch eine vergessene Porno-DVD im Recorder führt dazu, dass sich die beiden noch einmal mit ihren sexuellen Bedürfnissen auseinandersetzen und sich darüber austauschen. Martins innigem Wunsch, dass sich Marion einem dunkelhäutigen Afrikaner hingibt, kommt sie im Laufe der Geschichte nach einigem Überlegen mit Moe nach und findet sichtlich Gefallen daran. Auch danach verlieren beide auf ihrem Weg zur sexuellen Erfüllung ihre Hemmungen und reißen dabei Schranken ein, die sie sich bislang selbst auferlegt hatten. Hierbei kommt Sangho, ebenfalls ein dunkelhäutiger Afrikaner ins Spiel, dieses Mal in Paris. Insgesamt war es faszinierend beim Lesen zu beobachten, dass Marion hier trotz ihrer Opferbereitschaft diejenige zu sein schien, die in der Beziehung die Oberhand hatte. Während Moe eher ein unschuldiger, lustvoller und inbrünstiger Charakter ist, stellt Sangho den Archetypen eines wilden Schwarzen dar, hemmungs- und rücksichtslos. Der Aufbau und die Entwicklung von Martin und Marion bis zur Vollendung des Aktes mit Moe hat mir recht gut gefallen, auch und vor Allem unter Betrachtung nach psychologischen Gesichtspunkten. Für mein Empfinden war damit der Höhepunkt der Story erreicht und die Episode mit Sangho hätte durchaus entfallen können. Das liegt sicherlich auch daran, dass hier wiederholt zwischen Brüsten und Titten gependelt wird, und schon recht schnell beim Lesen ermüdet. Der gesamte Schreibstil wirkt auf mich ein wenig altbacken und erinnert mich an die Erotikromane, die ich als Jugendlicher in den Nachttischschubladen meiner Eltern gefunden habe. Was aber als Quintessenz aus diesem Roman gezogen werden kann: Reden hilft, auch in sexuellen Bereichen!

Karina 27.12.2018 

Spannend, ein erotischer Roman von einem Mann geschrieben. Das Cover finde ich leider nicht so passend, Marion ist blond - sonst wäre es schon stimmig. Ich hätte hier wirklich mit härteren Umschreibungen für die Geschlechtsteile von Mann und Frau gerechnet. Die erotischen Szenen zu Beginn finde ich schon fast ein bisschen blumig, aber nicht störend, regt des Lesers Fantasie an. Leider wiederholt sich danach vieles, auch dieses bist du wirklich bereit, ich tu es für dich... kam mir persönlich zu oft vor. Aber es gab Momente da hat mich das Buch auch wirklich gefesselt, also man kann es in jedem Fall lesen. Danke an euch, für das zur Verfügung gestellte Exemplar.

name1979 27.12.2018 

Bei diesem Buch hat mich der Klappentext neugierig gemacht. Das Cover finde ich absolut ansprechend. Das Buch ist aus Sicht der männlichen Hauptperson geschrieben. Die Ausdrucksweise vom Autor finde ich verständlich und angenehm zu lesen. Die erotische Fantasie, schwarze auf weißer Hau, als Thema gefällt mir. Die Auseinandersetzung des Ehepaars mit dieser Fantasie fand ich gut beschrieben. Auffällig sind aber sich wiederholenden Szenen, die mich ab der Hälfte vom Buch massiv gestört haben. Leider wurde der tatsächliche Akt der Schwarz-Weiß-Liebe für mich durch lange Monologe und einreden auf die weibliche Hauptperson kaputt gemacht. Für mich war es nicht mehr stimmig und ich habe angefangen zu überfliegen. Mich konnte die Handlung dann nicht mehr fesseln. Vielen Dank an blue - panther - books, die mir dieses Buch als Reziexemplar zu Verfügung gestellt haben. Meine persönliche und ehrliche Lesermeinung hat das nicht beeinflusst.

Phil09 u. Naja89 23.12.2018 

Über den Zufall zur (sexuellen) Freiheit gelangt, so oder so ähnlich könnte das Fazit zu Martin Kandau´s erotischem Roman "Ebenholz und Elfenbein" lauten. Der Auslöser hierfür ist so banal wie einfach ein vergessener Film im Recorder... Dem Autor gelingt storytechnisch ein solider Genre-Roman mit einigen gelungenen knisternden Szenen. Ebenfalls angenehm an diesem Buch ist der Schreibstil - keineswegs abgedroschen oder klischeehaft. Einen besonderen Pluspunkt verdient dieser Roman für das Coverdesign. Hier trifft eindeutig "weniger ist mehr" zu. Einziges kleines Manko meiner Meinung nach ist, dass der Roman um einige Seiten kürzer ausfallen könnte. Manche Szenen bzw. Dialoge scheinen sich leider im Laufe des Roman zu wiederholen. Insgesamt ein solider Roman mit Luft nach oben!

Jasmin W. 22.12.2018 

Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen, ich hatte ständig das Gefühl als würde irgendetwas fehlen! Und hinzu kommt noch, dass es mich durch den Wechsel zwischen Martins realen Leben und Gedanken sehr verwirrt hat. Leider kann ich hier keine Empfehlung aussprechen.

Gremlins2 22.11.2018 

EbenHolz und ElfenBein Martin Kandau Was für ein traumhaft schönes Cover, ein absoluter Eyecatcher und unglaublich anziehend. Martin und Marion führen eine Ehe, die sich im Alltag festgefahren hat. Man kennt den jeweils anderen in und auswendig, denkt man zumindest. Marion findet durch Zufall heraus, daß nicht nur sie ihr sexual Leben langweilig findet, sondern auch das Martin neuem gegenüber aufgeschlossen ist. Als sie die beiden farbigen Männer kennen lernen, sieht nicht alles mehr schwarz /weiß aus. In gegenseitigen Einvernehmen peppen sie nicht nur ihre Ehe auf. Dieser erstklassige Erotik Roman hat mir unfassbar gut gefallen. Ich mochte hier sowohl die Protagonisten als auch die Handlung die in den Zeilen steckt. Anmutig, anregend und heiß ohne Niveaulos zu sein. Der Schreibstil ist durchgehend geschmeidig, agil, bildlich und bildlich. Unglaublich exzellent zu Papier gebracht, da startete gleich ein spektakuläres Kopfkino. Dieser Roman ist ein sagenhaft rundes Gesamtpaket und verdient dicke fünf Sterne und eine absolute Kauf - und Leseempfehlung.

Brigitte Gruenter 21.11.2018 

Ich fand dieses Buch nicht gerade überwältigend. Ich hätte es gerne aus der Sicht der Ehefrau Marion gelesen. Es hat einfach etwas gefehlt. Der Sprung des Ehemannes Martin immer wieder zwischen den realen Leben und seinen Gedanken fand ich etwas verwirrend. Miriam hat entdeckt,, dass ihr Mann Pornos schaut. Sie konfrontiert ihn damit. Und so kommt das Paar drauf, dass sie doch sexuelle Fantasien haben., die der andere nicht weiß. Und so fangen sie an das Auszuleben. Und zu experimentieren. Und so lernen die auch den Afrikaner Moe auf dem Flohmarkt kennen. Sie freunden sich mit ihm an und erleben mit ihm auch ein paar Fantasien. Aber am Besten lest es selbst.

Aloegirl 20.11.2018 

Das Cover ist sehr schön und passt genau zum Buch. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, da er flüssig und fesselnd ist. Die Charaktere sind gut beschrieben. Martin war mit Marion seit drei Jahren verheiratet und nun hatte Marion einen Porno im DVD Player gefunden. Martin hatte in vergessen wegzuräumen. Sie sah in sich an. Sie fragte Martin was es mit dem Film so auf sich habe und ob sie ihn nicht mehr gefällt. Sie fragte Martin vieles und bekam auch viele Antworten. Marion kam drauf, dass wenn er die Frauen sah, Marion anstelle der Frauen sah. Sie sahen sich zusammen den Film an und machte dabei Martin heiß. Er fand es toll, dass seine Frau ihn nicht verurteilte sondern sich auf die Sache einließ. Sie wagten sich immer weiter vor und fingen an ihre Fantasien auszuleben. Auf einen Flohmarkt lernten sie einen Afrikaner kennen. Sie kamen drauf, dass sie miteinander harmonierten. Sie besuchten sich gegenseitig und fuhren dann nach Frankreich wo sie an einem schönen abgelegenen See Halt machten. Sie gingen nackt schwimmen. Marion war entsetzt über das große Geschlechtsteil ihres afrikanischen Freundes. Er sagte ihr, dass es nur am Vorspiel und an der Taktik lag. Wied Martin wollen, dass Marion mit dem gemeinsamen Freund schlief? Würde sie es überhaupt machen? Was wird das für ihre Ehe bedeuten? Wenn ihr all das und noch mehr Wissen wollt, dann kauft euch das Buch. Ich kann es nur empfehlen. Es hat mir sehr gut gefallen.

Deidree C. 18.11.2018 

Entfesselte Lust und Geilheit erhöht die Liebe In „EbenHolz und ElfenBein“ beschreibt Martin Kandau einfühlsam wie das Ehepaar Marion und Martin ihre Sexualität ausbauen. Wie sie ihre schwarze Seite gemeinsam entdecken. Das harmlose Entdecken eines Pornofilms bringt den Stein ins Rollen. Martin und Marion beginnen sich schön langsam ihre Fantasien zu erzählen und erfahren so eine neue Ebene in ihrer Ehe. Trotzdem ein gewagtes Spiel. Kann ihre Liebe der voyeuristischen Lust standhalten? Im Afrikaner Moe finden sie einen Partner, um mit ihm die ersten Schritte in die neu gewonnene Freiheit zu wagen. Zärtlich und leidenschaftlich begegnen sich die drei, erfahren sich mitten in der freien Natur und erleben ihre Lust in völlig ungekannter Geilheit. Doch bei diesem einmaligen Erlebnis soll es nicht bleiben. In Paris wird sich Marion aus Liebe zu Martin der urwüchsigen Kraft und Geilheit von Sangho stellen. Doch diesesmal herrscht nicht Zartheit, Feinfühligkeit und Rücksichtnahme vor, sondern pure Geilheit. Der Akt ist hart und bringt Marion an, wenn nicht sogar über ihre Grenzen. Der Schreibstil und die Wortwahl sind harmonisch und poetisch. Derbe Ausdrücke finden sich nur spärlich, dann aber an passenden Stellen, ohne zu beschämen. Martin Kandau zelebriert beinahe die Beschreibung der schönen Marion. Es ist ein Emporheben der Weiblichkeit. Er findet Worte, die Marion als seine Heilige darstellen und gleichzeitig zeigen sie dem Leser die Seite von Marion, die Martin reizt, die er ebenso begehrt und liebt, seine ganz persönliche Hure Marion. Bei all den angenehmen, er- und anregenden Beschreibungen muss ich aber dennoch anmerken, dass für mich manchmal zu viele Wortwiederholungen bzw. das ein- oder andermal zu oft dasselbe Bildnis verwendet wurden. Grundsätzlich ist die Geschichte aber durchaus glaubhaft aufgebaut. Die Szenen nicht übertrieben oder konstruiert erdacht, sodass ich ein paar Stunden anregender Unterhaltung beim Lesen fand. Meine Leseempfehlung geht an alle Leser, die die Protagonisten auf neuen, ungewohnten Terrain beobachten wollen, die dabei eine poetische Sprache bevorzugen und gerne Geschichten lesen, die durchaus in der Realität zu finden sein könnten.

Asinus E. 07.11.2018 

Donnerwetter! Was so ein Pornofilm alles auslösen kann. Vor allem bei Martin, Mitte 30, und Marion, um die 40. In sexueller Hinsicht, erfahren wir anfangs von Martin, dem Erzähler der Geschichte, waren sie ein wenig unreif. „Wir waren gefangen“, so Martin, „in der gegenseitigen Anständigkeit und Scham eines erregungslosen Lebens.“ Rund 200 Buchseiten später hatte sich Marion bereits wollüstig vor den Augen ihres Martins zwei extrem gut gebauten afrikanischen Männern in allen denkbaren Positionen hingegeben und zwischendurch mal eben in den von Skeletten gepflasterten modrigen Katakomben von Paris blankgezogen. Wie denn das? Nun, das steht alles im Buch, und es lohnt sich durchaus, es zu lesen. Moe und Sangho heißen die beiden schwarzen Afrikaner, die aus der fast heiligen Marion eine heiße, begehrenswerte Hure machen. Martin ist immer begeistert dabei. Er sieht zu, fotografiert, onaniert. Er genießt seine Rolle als Cuckold, und er kann - so wie seine Marion - gar nicht genug bekommen. Am Ende sind beide davon überzeugt, dass dieser Kick ihre Ehe, vor allem ihr Sexualleben wesentlich bereichert hat. Der Autor hat die Story gut aufgebaut und erzählt glaubhaft. Am Anfang reichen harmlose Nacktfotos, um die beiden auf Trab zu bringen. Dann kommen die ersten scheuen Berührungen mit starken schwarzen Händen, dann der hemmungslose Akt und am Ende die Krönung: der Analverkehr. Es ist das Dunkle, das Archaische, das Martin, Marion und auch den Leser in einen magischen Bann zieht. Obwohl wir in Europa sind, fühlen wir uns umgeben von Urwaldbäumen und lauschen dem Klang der Trommeln. Die beiden schwarzen Helden sind liebevoll gezeichnet: einer sammelt gebrauchte Kühlschränke für seine afrikanische Heimat, der andere belegt Deutschkurse bei der Carl-Duisberg-Gesellschaft. Es gibt allerdings auch Abstriche, aber die mögen ganz subjektiv sein. Martin ist geradezu besessen vom Busen seiner Marion, und man lässt sich auch gern beschreiben, wie er denn so aussieht, dieser Busen. Aber bitte nicht auf jeder zweiten Seite von neuem. Nach dem gefühlten vierundachtzigsten Mal möchte man wie ein Rheinländer ausrufen: „Isset jetz juut?“ Ach so, das tolle Cover. Wer dort den schwarzen Mann vermisst, sollte noch einmal ganz genau hinsehen. Es gibt ihn, und wie es ihn gibt! Vier Sterne für die Story plus einen Stern für das Cover. Macht insgesamt fünf.

Rabiata 30.10.2018 

Eindruck zum Cover: Das Cover zeigt ein Paar, das sich zugewandt ist und die Augen geschlossen hat. Die Körpersprache drückt ein großes Vertrauen und die Liebe zueinander aus, finde ich. Der Eiffelturm im Hintergrund deutet an, dass die Handlung hauptsächlich in Paris spielt. Dies ist allerdings nicht der Fall. Nach Paris reist das Paar erst im letzten Drittel des Buches. Dennoch finde ich das Cover sehr schön. Dies hat mich auch den Klappentext lesen lassen, welcher mich neugierig auf den Inhalt gemacht hat, so dass ich das vom Verlag angebotene E-Book gerne gelesen habe. Nun zum Inhalt: Der Autor lässt offen, inwieweit die Protagonisten den realen Vorbildern entsprechen und überlässt dies der Fantasie des Lesers. Zu Beginn stellt Marion ihren Mann Martin zur Rede, da sie im DVD-Player einen Porno gefunden hat und will wissen, was ihrem Mann in ihrer Ehe sexuell fehlt. Hieraus entwickelt sich eine Unterhaltung über die Wünsche und sexuellen Fantasien beider, was daraufhin ihr Sexleben erfrischt und aufwertet. Der Schreibstil ist manchmal fast poetisch, wenn der Ich-Erzähler seine Liebe zu Frauen, speziell zu seiner eigenen Frau beschreibt. Das Buch ist leicht lesbar und bildlich vorstellbar. Die Erotik kommt in diesem Buch nicht zu kurz. Der Ablauf ist chronologisch und logisch aufgebaut. Ich konnte mich gut in die Geschichte fallen lassen, auch wenn mir der "Dirty Talk" manchmal etwas derb war, aber das liegt an mir. Ich mag eher die leisen Töne. :) Die sexuelle Spannung baut sich kontinuierlich auf und gipfelt in verschiedenen erotischen Abenteuern der Protagonisten mit zwei anderen Männern. Dies ist direkt beschrieben und durchaus anregend. Manchmal ergeht sich der Ich-Erzähler in fast blumigen Vergleichen und schweift gedanklich etwas vom Geschehen ab, was der Handlung allerdings eine gewisse Würze verleiht. Das Buch handelt auch viel vom Vertrauen und der Liebe des Paares zueinander, die sich Neuem in ihrer Beziehung offen zeigen und gemeinsam ihre sexuellen Wünsche ausleben. Fazit: Ein schöner Erotikroman für zwischendurch, der keine Fragen offen lässt. Für Fans expliziter Sprache und flotter Dreier. :) Eine erfrischende Geschichte im Erotikgenre, fantasievoll und schön, die ich weiter empfehlen kann.

Sabine M. 28.10.2018 

Marion, in zweiter Eher mit Martin verheiratet, lebt mit diesem ein Leben ohne besondere Höhe und Tiefen. Dies ändert sich, als sie zufällig einen Pornofilm im DVD Player findet und Martin zur Rede stellt. Dies ist der Wendepunkt in ihrem Sexleben. Nach verschiedenen Experimenten lernen sie auf einem Markt Moe, einen Afrikaner, kennen und beziehen diesen in ihr Sexleben mit ein. Nach der Abreise von Moe beschießen sie, Urlaub in Paris zu machen und besuchen dort einen ehemaligen Freund von Martin ….. Der Schreibstil von Martin Kandau lässt ein flüssiges Lesen zu. Die Sexszenen überwiegen deutlich in diesem Buch, haben mich jedoch nicht wirklich berührt. Die Geschichte ist aus verschiedenen Perspektiven erzählt, so dass man an den Gefühlen und Gedanken sowohl von Martin als auch von Marion teilhaben kann. Leider finde ich persönlich die Rahmenhandlung für diesen Roman etwas dünn. Aus diesem Grund gibt es von mir hier nur 3 Sterne.

Büchergilde 25.10.2018 

"EbenHolz und ElfenBein" von Martin Kandau erzählt die Geschichte von dem Ehepaar Martin und Marion, welche die Leidenschaft und Erotik neu entfachen und "aufmotzen". Das Cover und deren Farben ist entspannend und romantisch. Auf mich wirkt das Bild ein wenig "unecht", eher gezeichnet, was aber einen schönen Kontrast bringt. Der Schreibstil war eigentlich recht gut, doch für mich waren es zu viele Beschreibungen, zu viel "Herumgewuse". Marion und Martin sind seit drei Jahren verheiratet und führen ein ausgeglichenes Leben. Dann entdeckt Marion etwas und konfrontiert Martin damit. Hier entsteht ein sinnliches und aufregendes neues Spiel für die beiden und Fantasien nehmen ihren Lauf. Als sie dann auf einem Flohmarkt auf den Afrikaner Moe treffen, scheint es, als ob eine davon bald Wirklichkeit werden könnte... Und auch auf einer Reise nach Paris machen sie die ein oder andere Erfahrung mit Sangho, einem alten Bekannten von Martin, und keine Tabus bleiben mehr bestehen... Richtig heiße und verruchte Liebespiele stehen auf dem Plan! Das Ganze wird aus der Sicht von Martin geschildert. So erfahren wir alles Mögliche, alle Gedanken was so schief gehen könnte, wie er sich damit zurechtfindet, wie er sich darauf einlässt, Angst bekommt, doch gleichzeitig so unglaublich angeturnt wird. Alles ist mit vielen Gedankengängen verbunden, was mir schon ein wenig zu viel des Guten war, und auch immer wieder die Spannung heraus nahm. Wenn es heiß herging, kamen all diese Gedanken und Zweifel von Martin dazwischen und zerstörten für mich diese Momente ein klein wenig. Die Charaktere waren toll ausgearbeitet, man konnte alle recht gut verstehen und auch mitfühlen. Die Geschichte war schön, prickelnd und aufregend aufgebaut und hat einen ein tolles Erlebnis geboten. Wie gesagt, zwischendurch wurde ich immer wieder durch Martins Gedankengänge abgelenkt, trotzdem war es heiß, sexy, tabulos und aufregend. Toll gemacht!

REZENSION SCHREIBEN

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