E-Books als ePUB für Tolino & iBooks,
Kindle (mobi) und PDF kaufen

Stella Block – Reporterin mit Lust und Leidenschaft | Erotischer Roman

von

Dieses E-Book entspricht 240 Taschenbuchseiten

Ihr Job ist geil:
Als Jetset-Reporterin treibt sich Stella Block auf den
roten Teppichen der Welt herum.

Um an prickelnde Storys zu kommen, ist sie zu allerhand Opfern bereit.

Dass Stella es zwischendurch mit
ihrem verheirateten Boss treibt,
gibt ihr einen zusätzlichen Kick.

Als Jack Hufner,
ein Playboy alter Schule,
das Zeitliche segnet und
seinem Sohn
ein millionenschweres Erbe
hinterlässt,
zögert Stella keine Sekunde:

Sie fliegt nach Los Angeles,
um sich undercover auf der
lasterhaften Ranch umzusehen.

Doch leider darf sie nicht über alles schreiben, was in der Lustgrotte
der Ranch passiert.

Denn dort erlebt sie nicht nur, wozu harte Kerle imstande sind –
sie kommt auch hinter ein
heißes Geheimnis …

Stella Block – Reporterin mit Lust und Leidenschaft | Erotischer Roman

von Anne Sheldon

»Sind Sie ein Paar?«
Beide lachten. »Natürlich nicht, auch, wenn sich die Gerüchte, wir seien homosexuell, hartnäckig in der Regenbogenpresse halten.« Logan winkte ab. »Anfangs haben wir auf Gegendarstellungen gepocht, haben unsere Anwälte auf diese Schmierenschreiber angesetzt, um ihnen das Handwerk zu legen. Irgendwann aber« – er seufzte theatralisch – »irgendwann aber hatten wir es satt, mehr mit unseren Anwälten zu telefonieren, als auf der Bühne zu stehen.«
»Aber feste Partnerinnen haben Sie beide nicht?«
»Die Welt ist schön, das Leben ist kurz und wir sind Genießer – auch das verbindet uns«, schmunzelte Logan.
Ihr vögelt euch durch die Betten eurer weiblichen Fans, soll das heißen. Stellas Gedanken gingen mit ihr durch. Sie spürte, wie ihr das Blut in den Kopf schoss. Als Noah ihr in die Augen blickte, war es, als könnte er ihre Gedanken lesen. Sie senkte den Blick.
»Ja, wir genießen die freie Liebe«, sagte er leise, stellte sein Glas ab und streckte die Hand nach Stella aus. Er nahm ihr Kinn zwischen Zeigefinger und Daumen und hob ihr Gesicht hoch, sodass sie ihn ansehen musste. »Und Sie?«, fragte er mit rauer Stimme. »Sind Sie gebunden?« Er warf einen flüchtigen Blick auf ihre Hände. »Einen Ring tragen Sie jedenfalls nicht.«
»Nein.« Stella schüttelte den Kopf. »Ich bin nicht liiert, mein Leben im Jetset würde sich wohl kein Mann auf Dauer bieten lassen.«
»Wie bedauerlich«, sagte Logan Cook. »Ich würde Sie aber als eine selbstbewusste Singlefrau einschätzen, die sich ihrer Attraktivität bewusst ist und anderweitig auf ihre Kosten kommt.«
Eine Singlefrau, die nichts anbrennen lässt und sich locker-flockig durchs Leben vögelt, träfe es besser, dachte Stella, sprach es aber nicht aus. Die erotische Spannung, die plötzlich in der Luft hing, elektrisierte Stella. Sie spürte einen angenehmen Schauer durch ihren Körper rieseln und registrierte das Spannen ihrer Brüste.
»Was tun Sie, wenn Sie nicht proben oder auf der Bühne stehen?«, versuchte sie sich auf das Interview zu konzentrieren.
»Wir haben … gemeinsame Interessen«, antwortete Logan und lächelte seinem Partner zu.
»Darf ich erfahren, was –«, setzte Stella an, wurde aber durch eine Handbewegung von Noah zum Schweigen gebracht.
»Sind Sie bereit für eine neue Erfahrung?«
Stella überlegte. Sie war kein naiver Teenager und ahnte längst, was die beiden Männer planten. Sie würden eine Gegenleistung für das Exklusivinterview einfordern. Eine Gegenleistung, mit der Stella sehr einverstanden war. Sie spürte eine wohltuende Hitze zwischen ihren Schenkeln aufsteigen. Beide Männer waren heiße Typen, äußerst attraktiv und sicher trotz ihrer Gegensätze in der Frauenwelt heiß begehrt. Und sie würde gleich in den Genuss kommen, Logan Cook und Noah Pearl von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Der Gedanke daran genügte bereits, um sie wahnsinnig werden zu lassen.
»Frau Block – haben wir Sie verwirrt?«, riss Logans angenehm tiefe Stimme sie aus den Gedanken.
Sie blickte auf und lächelte. »Nein«, sagte sie. »Das geht nicht so schnell. Also – was für eine Erfahrung soll das sein, meine Herren?«
Logan tauschte einen kurzen Blick mit seinem Partner, dann machte er eine einladende Geste. »Folgen Sie mir.«
Stella stellte ihr leeres Glas auf einem Tisch ab, dann folgte sie ihm aus dem Raum. Noah war ihr auf den Fersen.
Als sie in der Halle vor einer Tür angekommen waren, wandte sich Logan zu ihr um. »Ich muss nicht betonen, dass das, was wir Ihnen jetzt zeigen werden, niemals in der Zeitung stehen wird. Es ist unser bestgehütetes Geheimnis, Frau Block.«
»Sicher.« Stella nickte. Ihre Spannung auf das, was hinter der Tür auf sie wartete, wuchs ins Unermessliche. »Diskretion und Journalismus sind keine Gegensätze«, versprach sie. Längst schon hatte sie eine fiebrige Erregung ergriffen. War sie jetzt dem Geheimnis der beiden Magier auf der Spur? Würde sie gleich erfahren, was sie hüteten wie ihren Augapfel?
»Gut.« Logan nickte, dann zog er einen Schlüssel aus der Hosentasche, schob ihn in das massive Schloss der Tür und entriegelte sie.
Das Geheimnis, dachte Stella. Gleich werde ich es offenbart bekommen. Sie hatte Mühe, ihr Zittern zu unterdrücken.
Den Türscharnieren entwich ein leises Quietschen, das fast klang wie in einem schlechten Horrorfilm. Stella musste sich ein Grinsen verkneifen, während sie in den dunklen Gang blickte, der jenseits der Türschwelle begann.
»Und?«, fragte sie und schaute sich zu den Magiern um.
»Bitte treten Sie ein.«
Die Innenseite der schwarz gestrichenen Tür war mit rotem Leder bezogen. Ein Lärmschutz, stellte Stella fest. Kein Laut würde nach draußen dringen können. Stellas Kopfhaut zog sich zusammen. Was, wenn die beiden Männer perverse Mörder waren?
»Trauen Sie sich, wir werden Sie nicht töten«, schmunzelte Noah, der dicht hinter ihr stand. Sie spürte seinen heißen Atem in ihrem Nacken. Der Umstand, dass er offenbar in der Lage war, ihre Gedanken zu lesen, war ihr unheimlich. Stellas Zweifel schwanden. Noch immer wie hypnotisiert trat sie in den engen Korridor. Es gab kein Licht, ein schwarzes Loch schien sich vor ihr aufzutun. Die Magier folgten ihr. Logan zog die Tür hinter ihnen zu. Nachdem die verschlossene Tür auch den Rest Tageslicht ausgesperrt hatte, standen sie sekundenlang in völliger Dunkelheit da.
Logan klatschte in die Hände und ein flackernder Lichtschein von Kerzen flammte auf. Zwar warfen die Flammen mehr Schatten, als dass sie Licht spendeten, doch immerhin waren sie eine Orientierungshilfe. Es roch nach Kerzenwachs und Ruß.
»Was …«, stammelte sie und betrachtete die dicken Kerzen in den Wandhalterungen. Auf dem nackten Steinboden hatten sich Wachsflecken gebildet. »Wie ist das möglich?«
»Sie scheinen vergessen zu haben, dass Sie sich in einem magischen Haus befinden«, schmunzelte Noah. »Und nun kommen Sie – wenn Sie der Mut noch nicht verlassen hat.«
»Auf keinen Fall.« Stella hatte nicht vor, sich von den beiden Männern einschüchtern zu lassen. Sie war selbstsicher genug, wusste, dass es keine Zauberei gab, und war längst der Überzeugung, den beiden Magiern schon bald ihr Geheimnis zu entlocken. Schon nach wenigen Metern war sie nicht mehr in der Lage, abzuschätzen, wie tief sie sich bereits in den geheimen Gang vorgewagt hatten. »Wohin führt dieser Weg?«
»Ins Verderben«, lachte Noah Pearl. »Vertrauen Sie uns.«
»Natürlich.« Stella nickte. Ihr werdet mich nicht aufs Glatteis führen, fügte sie in Gedanken hinzu.
Nach einigen Metern zweigten rechts und links Türen ab. Alle bestanden aus massivem, schwarz gestrichenem Holz. Logan, der voranging, stoppte seine Schritte an der dritten Tür auf der rechten Seite.
»Wir befinden uns im geheimen Labyrinth der Villa Morgana«, bemerkte er mit feierlicher Miene. »Sind Sie bereit?«
»Ich bin bereit.« Stella konnte nicht umhin, sich eine gewisse Anspannung einzugestehen. Ihre Stimme vibrierte leicht.
Logan stieß die Tür auf. Bevor er eintrat, flammten auch hier Kerzen auf. »Bitte schön.« Wieder eine Geste und Stella betrat den fensterlosen Raum. Die Wände waren schwarz gestrichen. Rechts an der Wand war ein großes Holzkreuz angebracht, an dessen Enden sich Lederschlaufen befanden. In der Mitte des Raumes stand ein großer, mit rotem Leder bezogener Holzbock. Hinter der Tür gab es Halterungen mit allerlei Gerätschaften, dessen Zweck Stella sich nicht auf den ersten Blick erschloss. Der Raum wurde beherrscht von einem großen französischen Bett. Es war offenbar frisch bezogen, die Laken waren blutrot und Stella bildete sich ein, den Duft von Jasmin wahrzunehmen.
»Gefällt es dir?« Noah blickte sie erwartungsvoll an. Dass er sie plötzlich duzte, störte Stella nicht sonderlich. Sein durchdringender Blick jagte ihr einen angenehmen Schauer nach dem nächsten über den Rücken.
»Ich habe so etwas noch nie gesehen«, räumte Stella ein, die solche Räume nur aus Zeitungsberichten kannte. Aber irgendwann ist schließlich immer das erste Mal, dachte sie. »Es ist … faszinierend.«
»Nicht wahr?« Noah nickte. »Wir lieben die Atmosphäre hier unten. Wir sind völlig abgeschieden von der Außenwelt, können tun und lassen, wonach uns ist, und unsere Vorlieben ausleben.«
»Zieh dich aus«, sagte Logan unvermittelt.
Stella wandte sich in Zeitlupentempo zu ihm um. Unter normalen Umständen hätte sie ihm eine Ohrfeige verpasst, ihm einen Vogel gezeigt und auf der Stelle den Raum verlassen, doch da war etwas in ihr, das sie dazu bewog, zu bleiben. Sie war bereit, sich auf das Experiment einzulassen – warum auch immer. Da war es wieder, das Ziehen in ihrem Unterleib.
Stella nestelte am Saum ihres Kleides herum und zog es sich über den Kopf. Nun stand sie in Unterwäsche vor den beiden geheimnisvollen Männern. Sie fand keine Zeit, sich darüber zu wundern, dass es ihr nicht unangenehm war.
Zufrieden spürte sie die Blicke von Logan und Noah auf ihrer Haut. »Gefalle ich euch?«, fragte sie keck.
Noah grinste. »Wenn es nicht so wäre, hätten wir dich nicht eingeladen.« Fasziniert starrte er auf ihre üppigen Brüste. Logan, der schräg hinter Stella stand, trat näher. Jetzt spürte sie seinen heißen Atem im Nacken und erschauderte. Wie automatisch legte sie den Kopf zur Seite und bot ihm ihre Halsbeuge dar. Logan verstand die Aufforderung und senkte seine Lippen auf ihre Haut. Sanft knabberte er an ihrem Hals, saugte an der Haut und vollführte mit seiner Zunge einen wilden Tanz zwischen Hals und Nacken. Stella stöhnte leise auf. Nur kurz fragte sie sich, worauf sie sich hier einließ.
Erst, als sie Noahs Hände an den Körbchen ihres BHs spürte, öffnete sie die Augen. Er machte sich daran, ihre großen Brüste aus den Cups zu heben, zwirbelte ihre erigierten Knospen mit Daumen und Zeigefinger, massierte ihre Brüste, dann saugte er an ihren Nippeln und entlockte ihr ein wollüstiges Stöhnen.
Stella lief längst aus vor Lust. Der Gedanke, etwas Verruchtes mit zwei wildfremden Männern zu tun, steigerte ihr Verlangen ins Unermessliche.
»Oh mein Gott«, keuchte sie, »was tut ihr mit mir?«
»Es ist die Magie des Augenblickes«, lächelte Logan, während seine Hände überall auf ihrem bebenden Körper zu spüren waren.

REZENSION SCHREIBEN