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Marie - Assistentin der Lust | Erotischer Roman

von

Dieses E-Book entspricht 176 Taschenbuchseiten

Drei Frauen leben ihre erotischen Fantasien …
Marie ist Assistentin in einer Anwaltskanzlei. Als sie wegen ihres Studiums nach München ziehen möchte, findet ein aufregender erotischer Abschied zwischen ihrer besten Freundin, ihrer Chefin und deren Mann statt. Dabei entdeckt Marie ihre verborgene Dominanz. Und auch ihren beiden Freundinnen wird bewusst, wie sehr sie das Leben aus Lust und Verlangen gefangen nimmt.
Es beginnt eine Turbulente Reise aus Leidenschaft und Sex.

Marie - Assistentin der Lust | Erotischer Roman

von Linda May

Sie war erneut dran, und die Flasche zeigte auf mich. Natürlich hatte ich mir vorher Hoffnung gemacht, dass die Flasche tatsächlich zu mir weisen würde, und eigentlich wollte ich irgendwie schon sehr direkt werden. Aber ich hatte Hemmungen, überlegte kurz und wünschte mir, dass Lisa, Fleur und Marie ihre Röcke und Blusen auszogen.
Es gab keine Proteste, sondern alle drei saßen nach kurzer Zeit nur noch in Pumps, halterlosen Strümpfen, BH und String bzw. Panty auf dem Sofa. Natürlich wurden erst mal die Dessous untereinander betrachtet, es wurde gekichert und wieder einmal angestoßen. Ich zog freiwillig alles außer Boxershorts und Hemd aus.
Lisas Dessous kannte ich ja bereits, Fleurs Brüste steckten in einem grauen Spitzen-BH, der mit einem verzierten String kombiniert war. Marie trug einen cremefarbenen fast durchsichtigen BH, durch den ich ihre Brustwarzen deutlich erkennen konnte. Auch sie hatte ihn mit einen passenden String kombiniert.
So saß ich jetzt auf dem Sofa, neben mir meine in Dessous verhüllte Assistentin, gegenüber ihre und Lisas Freundin Fleur und natürlich Lisa, meine Traumfrau seit sehr langer Zeit. Ich atmete schwer und war an der Reihe, die Flasche zu drehen. Alle drei hatten sichtlich Freude daran, mich immer wieder zu necken und auf die Folter zu spannen.
Der erste Dreh zeigte ins Nichts, ich startete den zweiten Versuch. Die Flasche zeigte auf Marie – es war also ein fast ausgeglichenes Spiel. Marie überlegte nicht lange, zwinkerte mir zu und räusperte sich: „Jetzt habt ihr zwei bei uns zuschauen dürfen, also erwarte ich jetzt, dass Lisa und Fleur sich sehr innig küssen.“
Es verging keine Sekunde, bis Fleur sich zu Lisa beugte und begann, diese sanft und fordernd zu liebkosen. Lisa erwiderte den Kuss mit einer gewissen Gier, beide konnten ihre Hände nicht mehr bei sich halten und streichelten ihre Oberschenkel und den Rücken sehr sinnlich und zärtlich. Marie und ich saßen nebeneinander und schauten den beiden zu – es war ein absolut geiles Miteinander, das Fleur und Lisa uns boten.
Als ich mein Champagnerglas in die Hand nahm, legte Marie – die weiterhin den beiden zusah – ihre linke Hand an den Bund meines Boxershorts und schob sie weit hinein, bis sie meinen steifen Schwanz in der Hand hielt. Er pulsierte unaufhörlich, aber Marie bewegte sich nicht, sondern hielt ihn einfach nur fest. Ich blickte sie mit verhangenen Augen an, aber sie tat so, als würde sie meinen Blick nicht bemerken, und sah weiter den beiden Frauen zu.
Nach einer gewissen Zeit – für mich eine Ewigkeit, wahrscheinlich in Realität nur zwei Minuten, nahm sie ihre Hand wieder weg, ihr Champagnerglas in die Hand, küsste mich auf den Mund, und ich nahm den Champagnergeschmack ihrer Zunge wahr. Als wir uns nach kurzer Zeit voneinander lösten, hatten auch Fleur und Lisa ihre Gläser in der Hand und sahen sich tief in die Augen.
Mir wurde abwechselnd kalt und heiß, und ich konnte es kaum erwarten, dass Marie die Flasche drehte. Meine Fantasien drehten sich nur noch um das Eine, und hätte die Flasche auf mich gezeigt – ich hätte alle drei abwechselnd vor mir knien lassen und jede hätte mich zwei Minuten französisch verwöhnen müssen. Leider klappte es mit der Flasche nicht, sie zeigte wieder auf Lisa, die nachdachte und verwegen lächelte.
„Da Fleur und ich noch nicht so richtig vertraut miteinander sind, wird sie mich für fünf Minuten ins Schlafzimmer begleiten und ausschließlich das tun, was ich will und ihr sage. Die Tür werden wir schließen, damit wir unter uns sind.“
Fleur lächelte Lisa an: „Dein Wunsch ist mir Befehl.“
Dann nahm Lisa sie an die Hand und verschwand mit ihr im Schlafzimmer. Sie schloss die Tür, stellte sich vor das Bett und gab Fleur die Anweisung, den BH und den String abzulegen. Fleur tat es und stand nun nur noch in Strümpfen und High Heels vor Lisa.
„Nimm die Arme auf den Rücken und schau mich an.“
Fleur erfüllte ihr den Wunsch, und Lisa griff mit ihrer rechten Hand zwischen Fleurs Beine und strich mit zwei Fingern an ihrer Muschi entlang. Sie hielt die nasse Hand Fleur vor den Mund, den diese öffnete und einzeln jeden Finger gierig ableckte. Lisa steckte nun zwei Finger in Fleur hinein und bewegte diese auf und ab. Fleur stöhnte und es fiel ihr schwer, Lisa weiterhin in die Augen zu schauen. Lisa genoss dieses Spiel sehr und spürte, das Fleur bald kommen würde.
Sie zog beide Finger heraus, ließ diese nochmals von Fleur abschlecken und sagte zu ihr: „So, die fünf Minuten sind um. Zieh deinen BH und deinen String wieder an, damit wir gesittet zurück ins Wohnzimmer gehen. Das waren geile fünf Minuten, mal sehen, was der Rest des Abends noch bringt.“
Sie lachte Fleur dabei an und gab ihr einen zärtlichen Kuss. Nachdem Fleur sich BH und Slip wieder angezogen hatte, schaute sie zu Lisa und meinte: „Du bist schon ein verdammt geiles Luder. Warte ab, bis ich am Zug bin.“
Sie küsste Lisa zärtlich, und beide machten sich auf den Rückweg ins Wohnzimmer.
Als Lisa mit Fleur an der Hand das Wohnzimmer verlassen hatte, saßen Marie und ich zuerst nur nebeneinander, bevor ich sie küsste und versuchte, ihren BH zu öffnen. Sie wand sich spielerisch ab, auch als ich ihre Oberschenkel streichelte und versuchte, ihre Beine zu spreizen und ihre rasierte Muschi zu streicheln. Sie schien meine Enttäuschung zu bemerken, löste sich, nahm mein Gesicht zwischen ihre Hände und erklärte mir: „Fünf Minuten reichen mir nicht – unsere Chance kommt schneller, als du denkst.“
Sie spürte meine Erleichterung, und wir küssten uns nochmals sehr lang und innig.
Dann öffnete sich auch die Tür, und Lisa und Fleur kamen gut gelaunt wieder zurück.
Ich dachte an eine kurze Abkühlung und holte Knabberzeug, Wasser, neuen Wein und kalten Champagner aus der Küche. Alle drei stürzten sich zuerst auf das eiskalte Wasser und fragten provozierend nach Eiscreme. Glücklicherweise hatten wir noch Eis im Gefrierschrank, und ich konnte jede der drei anspruchsvollen Damen mit einem Magnum beglücken. Dass alle drei meinten, sie müssten unabhängig voneinander besonders provokant am Eis lecken, um mich noch geiler zu machen, versteht sich von selbst. Lisa fing damit an, und Fleur folgte ihr dermaßen geil mit ihrer Zunge, dass man allein davon ein Selbstbefriedigungsvideo drehen sollte.
Mittlerweile hatten sich alle wieder gesammelt, und jeder dachte an die Fortsetzung des Spiels. Lisa nahm schließlich die Flasche, und alle starrten gespannt auf das Ergebnis.
Die Flasche drehte zweimal ins Leere, beim dritten Mal sah ich mich kurz vor meinem Ziel – doch die Flasche landete knapp neben mir im Leeren. Nunmehr folgte der vierte Versuch, und die Flasche zeigte überdeutlich auf Fleur, die spielerisch jubelnd die Arme in die Luft hob und sich wirklich freute. Sie sah uns an und blickte dann zu Lisa: „Eben habe ich dir noch gesagt – warte ab, bis ich am Zug bin. So schnell geht das. Wie hattest du es vorhin formuliert?“ Sie lachte Lisa an, und diese versprühte für alle spürbar eine gewisse Vorfreude. „Da Lisa und ich noch nicht so richtig vertraut miteinander sind, wird sie mich ins Schlafzimmer begleiten und ausschließlich das tun, was ich will und ihr sage. Die Tür werden wir schließen, damit wir unter uns sind.“ Fleur lächelte Lisa an: „So war doch deine Formulierung, oder?“ Sie ergänzte: „Ach ja, der zeitliche Rahmen: Lisa hat vorhin fünf Minuten gewählt, ich wähle fünfzehn Minuten – damit ich sie wirklich kennenlerne.“
Lisa beugte sich zu ihr und gab ihr einen langen Kuss. „Ich freue mich sehr darauf.“
Sie machten sich heiter lachend auf den Weg ins Schlafzimmer. Jede der beiden hatte ein gefülltes Glas Champagner in der Hand. Marie nahm dies alles mit einer gewissen Genugtuung zur Kenntnis, und als Fleur und Lisa verschwunden waren, blickte sie zu mir und wiederholte ihre Worte von vorhin.
„Unsere Chance kommt schneller, als du denkst.“
Sie stand auf, lachte mich an und zog langsam BH und String aus. Ihre Brustwarzen waren hart, ihre Brüste etwas kleiner als Lisas – aber sehr, sehr geil. Sie legte sich provozierend auf die Seite des Sofas, auf dem vorhin noch Fleur und Lisa saßen. Das rechte Bein lag auf der oberen Lehne des Sofas, das linke stand auf dem Boden.
„Leck mich“, waren ihre einzigen Worte. Ich ging zu ihr, legte mich auf das Sofa und leckte sie ausdauernd mit der Zunge, nahm ihre Perle zwischen meine Lippen und saugte daran. Ich blickte immer wieder nach oben, sah ihre Brüste und ihre halb geschlossenen Augen. Sie strich mir durchs Haar.
„Zieh deinen Shorts und das Hemd aus – ich will dich. Jetzt!“
Ich ging auf die andere Seite des Sofas, ließ mein Hemd und die Shorts zu Boden gleiten und stand einfach nur dort. Marie kam zu mir, kniete sich vor mich hin, nahm meinen Schwanz in den Mund und saugte daran. Plötzlich legte sie Hand an, und ich spürte ein kurzes Ziehen. Dieses Luder wusste ganz genau, wie man einen Mann quälte und seinen Orgasmus durch einen bestimmten Druck weit hinauszögerte. Sie nahm ihn wieder in den Mund, öffnete die Augen und sah mich mit ihrer größten Unschuldsmiene an. Ich wurde immer geiler, und plötzlich kam das Ziehen wieder.
Ich schloss die Augen und atmete schwer.
Sie stand auf und gab nur eine einzige kurze Anweisung: „Leg dich hin, ich will dich jetzt ficken.“
Sie griff unter das Sofakissen und hatte plötzlich ein Kondom in der Hand. Dieses hatte das Luder bereits ganz am Anfang dort platziert – wahrscheinlich mit Lisas Wissen. Sie öffnete das Kondom, zog es über meinen Schwanz, streifte sehr lasziv ihre Pumps ab, setzte sich auf mich und führte meinen zuckenden Schwanz ein. Dies war ein unbeschreibliches Gefühl – meine Assistentin saß nur in schwarzen Halterlosen auf mir und ritt mich. Ihre Beine waren angewinkelt, und ich spürte das Knistern ihrer Strümpfe und das Reiben auf meinem Körper. Ich umfasste ihre Brüste, sie beugte sich zu mir und wir küssten uns lang und tief. Marie fing an, sich sehr sachte auf- und abzubewegen. Sie spürte meine Geilheit. Ich umfasste mit beiden Händen ihren Po, sie bewegte sich schneller und fordernder.

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