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Beobachtet | 12 Erotische Geschichten

von

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Vier Pärchen beobachten andere beim Sex und werden selbst dabei beobachtet. Diese prickelnden Kurzgeschichten werden mit explosiver Erotik und einem Schuss Humor erzählt.
Die detaillierten und einfühlsamen Beschreibungen werden Ihre lustvolle Fantasie anregen und für ein mitreißendes Kopfkino sorgen …

Beobachtet | 12 Erotische Geschichten

von P.L. Winter

Sie waren jetzt seit zwei Tagen in New York und sie war fasziniert von den sie umgebenden Hochhäusern und Wolkenkratzern. Ihre Schulfreundin Kerstin, die seit einigen Jahren hier lebte und mit einem Galeristen verheiratet war, hatte sie zu ihrer ersten eigenen Vernissage eingeladen und ihnen dieses Appartement organisiert. Es gehörte einem Bekannten, der nur sporadisch in New York weilte und es ihnen gern zur Verfügung gestellt hatte. Es war sehr geschmackvoll und modern eingerichtet. Der absolute Hammer aber war das große Panoramafenster, welches die komplette Vorderfront des Wohnzimmers einnahm und einen atemberaubenden Blick auf die Häuserschluchten des nächtlichen Washington Heights eröffnete. Im Hintergrund sah man die beleuchtete Washington Bridge und zwischen den Häusern hindurch den Fort Washington Park.
Valentina stand dicht vor der Scheibe und versuchte in die Tiefe der Häuserschlucht zu blicken. Sie trug nur ihre Netzstrümpfe samt Strumpfhalter und einen dazu passenden Spitzen-BH. Die weißen Dessous bildeten einen extrem erotischen Kontrast zu ihrer schokobraunen Haut, der Simon immer wieder erregte. Die moderne LED-Beleuchtung mit ihrem hohen Blauanteil ließ ihre weißen Dessous mit einem leichten Schimmer leuchten und hob diesen Kontrast noch deutlicher hervor.
Der Anblick war atemberaubend – eine 28-jährige Frau, eins fünfundsiebzig groß, sportlich, schlank und rank, mit einem festen, mittelgroßen Busen, knackigem Po und schokobrauner Haut, die von heißen, knappen und weiß leuchtenden Dessous bedeckt war. Die zur Seite geschobenen Gardinen bildeten einen optischen Rahmen, der den Blick auf sie fokussierte und ihre Reize verstärkte. Er spürte, wie die Lust in seine Lenden schoss und sein Penis sich versteifte. Valentina hatte ihre Beine leicht gespreizt, die Hände mit abgewinkelten Armen über ihrem Kopf an die Scheibe gepresst und beobachtete das Treiben auf dem Broadway etwa hundert Meter unter ihnen. Er legte das Handtuch beiseite und ging langsam auf sie zu. Als er hinter ihr stand und seinen Körper von hinten an sie schmiegte, erschrak sie kurz, lächelte dann aber gleich.
„Ist das nicht atemberaubend? All die Lichter, all die Menschen – also, ich finde das absolut faszinierend.”
„Ich finde dich absolut faszinierend, wie du so in dieser Szene stehst. Halb nackt, zum Anbeißen schön – einfach geil”, flüsterte Simon ihr ins Ohr und knabberte dabei an ihrem Nacken.
„Ja – geil bist du, oder was ist das, was ich da an meinem Po spüre?” Sie ließ eine Hand nach unten gleiten und schob sie zwischen ihren Schenkeln nach hinten, bis sie seinen steifen Penis berührte. „Falscher Eingang!”, meinte sie nur kurz und zog ihn sanft nach vorn. „Hier gehörst du hin.”
Simon spürte, wie sie sein erigiertes Glied mit ihren Fingern an den Eingang ihre Spalte dirigierte und es sanft dagegendrückte.
„Ja, das ist gut, fühlt sich geil an, wenn du mich da mit deinem besten Stück streichelst. Mach weiter, nicht aufhören”, stöhnte sie, während sie ihm ihr Becken entgegenschob und ihre Beine weiter auseinanderspreizte. Gleichzeitig drückte sie sich mit den Händen etwas von der Scheibe ab, damit Simon ihre Brüste erreichen konnte. Zärtlich schob er ihren knappen BH leicht nach unten, bis ihre Nippel aus ihrem Spitzengefängnis sprangen und er sie mit seinen Fingerspitzen kneten konnte. Sie waren bereits hart und steif und Valentina stöhnte erneut unter seinen Liebkosungen auf.
Simon genoss es, wie sein Glied mit der sich in Valentinas Spalte ausbreitenden Feuchte immer leichter durch sie glitt. Nicht nur er war heiß auf einen Quickie, bevor sie zu einem nahe gelegenen Club aufbrechen wollten, um sich dort mit Kerstin zu treffen. Er war scharf darauf, sie hier und jetzt zu nehmen – direkt an dem großen Panoramafenster mit dem fantastischen Ausblick auf eine Stadt voller Menschen, von denen einige nur knapp dreißig Meter über die Straße von ihnen entfernt waren. Mit einer geschickten Bewegung brachte er seinen Penis in Position und drang tief in ihr feuchtes Zentrum ein.
Valentina fühlte, wie sein Glied die Pforte zu ihrer Lusthöhle öffnete und widerstandslos in sie eindrang. Sie stöhnte genüsslich auf und versuchte, ihre Vagina zusammenzupressen, um das Gefühl, mit dem der Eindringling ihre Mitte spaltete, noch intensiver genießen zu können. Ihr Körper begann unter Simons Liebkosungen zu vibrieren – das Knabbern an ihrem Hals, das Kneten ihrer Nippel und sein praller Penis in ihrer Muschi, die immer feuchter und feuchter wurde.
Simon bewegte sich jetzt rhythmisch mit sanften Stößen in ihr, wodurch sich ihre Lust weiter steigerte. Mit verklärten Augen ließ sie ihren Blick über ihre Umgebung streifen und sah die vielen beleuchteten Fenster um sie herum, hinter denen sie vereinzelt Personen erkennen konnte.
***
Sie waren gerade vom Kino zurückgekommen und Valentina hatte plötzlich Lust darauf gehabt, sich von ihm im Auto verwöhnen zu lassen. Da er ihr keinen Wunsch – schon gar nicht so einen – abschlagen konnte, hatte er diesen Parkplatz angesteuert und wollte gerade im dunkelsten Eck parken, als sie plötzlich sagte: „Nein, nicht hier – dort drüben, neben der Laterne!”
„Aber wenn jemand kommt?”
„Dann soll er uns ruhig dabei zusehen, wie du mich verwöhnst, ganz so wie in New York, da hat es dich doch auch nicht gestört!” Damit hatte sie recht. Es war gerade einmal zwei Wochen her, dass sie sich regelmäßig vor dem großen Panoramafenster geliebt hatten, wohl wissend, dass sie von Spannern aus den umliegenden Fenstern dabei beobachtet wurden. Das hatte sie derart angemacht, dass sie beschlossen hatten, dieses Gefühl auch zukünftig genießen zu wollen – allerdings hatten sie sich bisher nicht getraut.
Nachdem er den Wagen ihren Anweisungen gemäß gleich neben der Stiege geparkt hatte, positionierte sie die Spiegel so, dass sie auf den umgelegten Sitzen einen eingeschränkten Überblick über den Parkplatz hatte, während sie sich seinem Liebesspiel hingab.
Sie standen bereits etwa eine halbe Stunde hier, waren beide nackt und so erregt, dass es ihnen schon vollkommen egal war, ob noch ein Beobachter auftauchen würde oder nicht.
Gerade als Simon über Valentinas Klitoris leckte und ihr damit ein tiefes Stöhnen entlockte, meinte sie mit erregter Stimme: „Ich glaube, da kommt ein Pärchen. Ja, da sind zwei eng umschlungen und knutschend. Sie kommen direkt auf uns zu.”
Auch Simon konnte nun ihr Lachen und Kichern hören und beschloss, sich nicht weiter von ihnen ablenken zu lassen. Unabhängig von ihnen wollte er Valentina endlich zu ihrem Höhepunkt treiben und dann über sie herfallen und sich seinen holen.
Ein kräftiger Druck seiner Zunge auf ihren Kitzler löste einen ersten elektrisierenden Blitz in Valentinas Körper aus und ließ sie ihre Umgebung vergessen. Dann wurde das Saugen stärker und ihre Lustknospe zwischen Lippen gesaugt, um dort intensiv angeknabbert zu werden, was einen weiteren Blitz durch ihren Körper schickte. Plötzlich schoben sich zwei Finger in ihre nasse Scheide und begaben sich auf die Suche nach ihrem G-Punkt. Als sie ihn gefunden hatten und auf ihn drückten, schlug der dritte Blitz in ihrer Klitoris ein und löste die erste Welle ihres Orgasmus aus. Mit einem unterdrückten Schrei bäumte sie sich auf, hob ihr Becken hoch, drückte ihren Rücken durch und empfing die zweite Welle, welche Simon mit seinen geschickten Fingern und seiner Zunge durch ihren Körper jagte. Er wusste, wie er sie verwöhnen musste, damit sie schnell und intensiv kam – und das machte er perfekt.
Simon trieb sie von einer Welle zur nächsten und der Orgasmus brach mit voller Gewalt über sie herein. Valentina zwirbelte mit ihren Händen ihre Brustwarzen und konnte sich nur schwer zurückhalten, nicht laut aufzuschreien. Sie war voll in Ekstase und nahm ihre Umgebung nicht mehr wahr.
Simon wusste nicht, ob das Pärchen nun an ihrem Wagen stand und sie durch die Scheiben beobachtete oder ob die beiden einfach weitergegangen waren. Allein die Vorstellung, dass sie von ihnen beobachtet wurden, spornte ihn weiter an. Er stellte sich vor, wie sich die beiden von ihnen animieren ließen und sich gegenseitig streichelten. Die Vorstellung reizte ihn dermaßen, dass sein bereits harter Penis zu pulsieren begann und damit eindeutig nach seinem Teil des Spaßes und Vergnügens verlangte.
Valentinas Orgasmus ebbte gerade ab. Simon unterbrach seine Liebkosungen und schob sie leicht nach hinten, um sich zwischen ihren Schenkeln in Position zu bringen. Gleich darauf konnte sie spüren, wie sich das dicke Teil in ihre nasse Lusthöhle schob und ihre Mitte spaltete, während sich sein Körper über sie schob – gerade so weit, dass seine Brust ihre Nippel streifte und reizte.
Nach einem langen Kuss öffnete sie die Augen. Ihr Blick fiel nach oben – durch das große Panoramadach konnte sie ihre Beobachter sehen. Sie standen auf der Zwischenplattform der Stiege, an die Brüstung gelehnt, und sahen ihnen ungeniert bei ihrem Treiben zu. Ihr Plan war aufgegangen, sie konnte ihren Beobachtern direkt in die Augen sehen. Keine fünf Meter waren sie von ihnen entfernt und konnten damit ihren Liebesakt in allen Details verfolgen. Valentina wusste nicht, wie lange sie schon dort standen, ob sie ihren Orgasmus miterlebt hatten. Aus ihrer Perspektive müsste das ein erregender Anblick gewesen sein, wie sie ihnen ihren nackten Körper entgegengereckt hatte. Wie sich Simons Lippen an ihrer Klitoris festgesaugt hatten – sie müssten alles gesehen haben.
Diese Vorstellung jagte einen neuerlichen Lustblitz durch ihren Körper und sie bäumte sich erneut auf. Simon spürte, wie sie versuchte, ihr Becken anzuheben, um sich ihm noch weiter entgegenzupressen. Nun richtete auch er sich auf, nahm ihre Schenkel und zog sie zu sich hoch. Als Valentina ihre Beine streckte, ergriff er ihre Fesseln und drückte sie weit auseinander. Er kniete nun zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln und blickte auf ihre vor ihm liegende Mitte, in der sein pulsierender Penis steckte und von ihm kraftvoll vor und zurück gestoßen wurde.

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