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Lisas Fantasie | Erotischer Roman

von

Die Beziehung zwischen Lisa und Rick ist auf dem Gefrierpunkt. Die Zuneigung, die Lisa sich wünscht, bekommt sie schon lange nicht mehr. Also sucht sie diese woanders und flüchtet sich in ihre erotischen und sexuellen Fantasien, wie mit zwei Männern ihre Wünsche auszuleben.
Ohne es zu wissen, hat auch Rick wilde Fantasien und plant eine Überraschung für Lisa.
Ein anderes Pärchen ist scharf auf beide und versucht, sie getrennt voneinander zu verführen.
Schaffen Lisa und Rick es, ihre Leidenschaft neu zu entfachen und ihre Liebe zu retten?

Lisas Fantasie | Erotischer Roman

von Ivy Dale

Er grinste sie an. Lisa ahnte, dass der Befehl ausgefallen sein würde. »Ich als dein Meister verlange, dass du mir einen bläst.«
Seufzend entspannte sie sich. Irgendwie hatte sie etwas viel Schlimmeres erwartet. Aber sie nahm sein bestes Stück gerne in den Mund, freute sich sogar schon darauf, Rick bei der nächsten Pause oder wenn sie angekommen waren, allein mit den Lippen zu beglücken. »Das werd ich nachher zu gerne für dich tun.«
»Wer redet von nachher?« Er ließ eine Hand in die Hosentasche gleiten, und das Vibrieren in ihrer Scheide wurde wieder stärker.
Keuchend setzte sie sich auf. »Wie meinst du das?«
»Ich hab’s mir ganz genau überlegt. Du tust einfach, als würdest du dich an mich kuscheln wollen, um zu schlafen, lässt dich zu mir rübersinken und legst deinen Kopf in meinen Schoss.«
Lisa brauchte etwas, bis sie verstand, was er von ihr verlangte. Rick wollte trotz der ganzen Leute hier im Bus einen Blowjob! Der Vibrator vernebelte ihr den Verstand, denn ihr Freund hatte noch mal auf den Knopf für die Steigerung gedrückt. Sie musste sich beherrschen, nicht laut zu stöhnen. »Aber … das kann ich nicht! Wenn uns jemand sieht!« Mühsam presste sie die paar Worte heraus.
»Guck dich um, die schlafen alle. Das wird keiner mitbekommen.« Rick lehnte sich zurück und drückte sein Becken leicht nach oben. Dann öffnete er sich die Hose und befreite seinen prallen Speer. Der Gedanke an das Kommende machte ihn offenbar so richtig heiß.
Lisa überlegte, ob es nicht besser wäre, zu widersprechen, doch das Verlangen hatte sie bereits gepackt. Gerade die Gefahr, entdeckt zu werden, stachelte sie an. Adrenalin rauschte durch ihr Blut. Das Wichtigste von allem war aber, dass sie es genoss, wie Rick redete und sich hier benahm. Seit Jahren redete sie schon davon, dass sie froh sein würde, wenn er in Sachen Sex mehr das Steuer übernahm, und endlich tat er es.
Dennoch blickte sie sich unsicher um und verschaffte sich einen Überblick, ob auch alle schliefen. Als sie sich sicher war, ließ sie sich auf die Seite sinken und langte mit der Hand an seinen Schaft. Ein paar Mal ließ sie die Finger an Ricks Schwanz auf und ab gleiten, dann beugte sie sich vor und küsste sanft die weiche Spitze. Sie wusste, dass er es mochte, wenn sie langsam vorging. Genüsslich und ausgiebig begann sie, seine Eichel zu lecken. Seine Atmung zeigte ihr, dass es ihm gefiel. Zuerst noch zögernd ließ sie die Zunge über seinen Steifen gleiten. Immer tiefer nahm sie ihn in sich auf, gab ihn wieder frei und saugte erneut. Als sie den kleinen Tropfen Flüssigkeit von seiner Spitze leckte, spürte sie, wie ein Zittern durch seinen Körper fuhr.
Mit einer Hand hielt er ihren Kopf fest und flüsterte: »Hab keine Angst, halt still.«
Lisa spürte, wie er anfing die Hüften zu heben und zu senken. Immer schneller und heftiger stieß er in ihren Mund.
Die Vibration in ihrer Höhle wurde stärker, und sie merkte, wie nun auch er mit einer Hand einen Weg in ihre Hose suchte. Sie winkelte, so gut es auf der Sitzbank eben ging, ein Bein an, um ihm den Weg zu erleichtern, und hätte vor Freude geseufzt, wenn sie es gekonnt hätte. Doch ihr Mund war komplett gefüllt. Als seine Finger ihr Ziel erreicht hatten und er anfing, sie heftig zu massieren, glaubte sie schon, es nicht mehr aushalten zu können. Er rieb und drückte ihren Kitzler und bescherte ihr ungeahnte Lust. Der Vibrator in ihr zuckte immer heftiger. Bald wurde sie schier wahnsinnig vor Verlangen. Sie wollte, dass er ihre Brüste knetete, doch wusste auch, dass er beide Hände gerade in Gebrauch hatte, schließlich hielt er mit der anderen gerade ihren Kopf umklammert. So fuhr sie sich selbst unter die Bluse und massierte ihre Knospen. Immer fester drückte sie ihre Brustwarzen zusammen.
***
Nach einiger Zeit, in der es leicht bergan ging, kamen sie zu einer großen Wiese voller Ringelblumen und Lavendel, die so hoch gelegen war, dass sie einen atemberaubenden Blick auf die Umgebung bot. Das hier war ein echt ruhiger, schöner Ort. Unsicher blickte Rick seine Freundin an. Ach, eine Pause konnten sie beide sehr gut vertragen. Es war schon eine Weile her, dass er so viel wie heute gewandert war.
Lisa konnte fast das Flehen in seinen Augen erkennen. Sie blickte sich noch einmal um, unsicher, ob sie an diesem Platz auch ungestört sein würden. Schließlich wusste sie ja nicht, was Rick vorhatte. Sie entschloss sich aber, etwas auszuruhen und sich zu stärken. Sollte Rick tatsächlich mehr wollen, dann müsste sie ihm wohl oder übel widersprechen, auch wenn Michelle angedeutet hatte, dass das der Rolle einer Sklavin nicht entsprach.
Sie war sich aber auch sicher, dass Rick ihre Wünsche respektieren und sie zu nichts zwingen würde. Also drehte sie sich zu ihm um, setzte ihr liebevollstes Lächeln auf und sagte: »Meister, ich denke, hier wäre ein guter Platz zum Ausruhen.« Sie gewöhnte sich immer mehr daran, ihn so anzusprechen. Durch das Leuchten in seinen Augen erkannte sie, dass es ihm auch gefiel. Sie bereitete die Decke und das Picknick vor, welches Rick für sie hatte einpacken lassen. Mit Absicht drehte sie sich so, dass der Wind ihr Kleid immer wieder ein Stück anheben konnte, und ihr Freund somit einen guten Blick auf ihr Gesäß hatte. Allzu einfach wollte sie es ihm natürlich nicht machen. Sie liebte es, ihn zu provozieren.
»Darf ich dich füttern, Meister?« Sie krabbelte auf allen vieren zu ihm und bot ihm einen tiefen Einblick in ihr Dekolleté.
Rick schluckte krampfhaft. Er konnte ihr fast bis zum Bauchnabel gucken. Sein Schwanz drückte schon wieder hart gegen seine Hose. »Wenn du es dir so sehr wünschst.« Genussvoll ließ er sich nach und nach Weintrauben und kleine Käsehäppchen von ihr auf die Zunge legen. Er fand es immer besser, ihr Meister zu sein. Am Anfang hatte er die Rolle nur ihr zuliebe angenommen, aber so langsam fand er Gefallen daran. Er zog Lisa zu sich heran und blickte ihr tief in die Augen.
Sie ließ eine Hand über seine Hose gleiten und erwiderte seinen Blick fragend. Mit einem kurzen Nicken gab er ihr seine Zustimmung. Langsam öffnete sie den Reißverschluss und befreite seinen Schaft. Sacht leckte sie über seine Eichel und nahm ihn ganz in ihrem Mund auf. Kräftig saugte sie und ließ die Zunge auf- und abgleiten.
Eine Welle der Erregung durchflutete ihn, als sie die Zähne ganz sanft über seine empfindliche Haut gleiten ließ.
Lisas Bewegungen wurden schneller, einzig und allein mit dem Mund brachte sie ihren Meister zur Erfüllung. Zufrieden ließ sie sich dann neben ihn gleiten.
»Das war … unglaublich.« Entspannt ließ Rick sich zurücksinken und erlaubte seinen Gedanken, auf Reise zu gehen. Er stellte sich vor, wie es wäre, jeden Tag an einem solchen Ort nur Zeit für sich und Lisa zu haben. Ein Knacken riss ihn aus der Träumerei, und er hörte eine zarte Stimme fluchen.
»Verdammt, wo zum Teufel bin ich hier gelandet?« Eine junge Frau kam durch das Unterholz gestolpert. Ihre Kleidung bestand mehr oder weniger nur noch aus Fetzen.
Rick sprang auf und eilte ihr entgegen. Sofort zog er sein Hemd aus und hielt es ihr hin. »Da, zieh das an. Du hast ja fast keine Klamotten mehr am Leib.«
Freundlich lächelte sie ihn an. »Keine Sorge, mit fehlt nichts. Das Zeug hier nervt mich sowieso.« Die Fremde zog an den Stoffresten und stand kurz darauf ganz nackt vor ihm. »Wie ich sehe, macht ihr zwei ein Picknick. Ich darf mich doch sicher dazusetzen, oder?« Sie ging herzlich und strahlend auf Lisa zu und begrüßte sie mit einem Kuss auf den Mund, als ob es das Normalste auf der Welt wäre.
Zu Ricks Überraschung regierte seine Verlobte nicht wie erwartet, sondern erwiderte den Kuss sogar.
»Schatz, willst du nicht rüberkommen und uns bekannt machen?«
»Ähm, also, ich k-kenne die Dame ja selber n-noch nicht«, stotterte Rick als er sich zurück auf die Decke setzte.
»Das tut mir leid. Hab ich mich noch gar nicht vorgestellt? Mein Name ist Mia.«
»Hallo, Mia.« Lisa stellte sich und ihren Freund vor, bevor sie direkter wurde. »Was machst du denn hier so allein?« Sie schlang einen Arm um die nackte Frau und zog sie tatsächlich zu sich heran!
»Ich wollte eigentlich nur etwas frische Luft schnappen. Tja, und da hab ich mich verirrt. Aber zum Glück habe ich ja euch beide getroffen.«
Ihm blieb fast die Spucke weg, als er sah, wie seine Freundin begann, die andere zu streicheln. Mia hob den Kopf und küsste Lisa wieder auf den Mund und fuhr dabei mit ihrer Hand unter deren Kleid. Lachend sah sie auf und fragte zweideutig: »Ist er eigentlich in Anwesenheit von Frauen immer so … steif?«
»ER auf jeden Fall. Aber wieso Rick nicht ein Stück näherrutscht und mit uns beiden Spaß haben will – keine Ahnung. Vielleicht sind wir ihm eine Frau zu viel.«
Kichernd liebkosten sich die zwei weiter, und Mia half Lisa aus dem Kleid. Wie Tigerinnen kamen sie nun auf ihn zu, auf allen vieren. Die Brüste wippten auf und ab. Während Lisa sich seinen Oberkörper vornahm, fing Mia an, ihm die Hose zu öffnen. Sein praller Schwanz drückte sich gegen die Hose und schnellte hervor, hoch aufgerichtet und zu allem bereit.
»Schau sich mal einer dieses Prachtexemplar an. Damit werden wir sicher sehr viel Spaß haben.«
Mia legte ihre kühlen Finger um seine Erektion, und Rick sog zischend die Luft ein, als sie begann, ihn zu massieren. Schnell gewöhnte er sich an die Kälte und fing an, es zu genießen. Während sie ihn tief in den Mund nahm, umspielte sie seine Eier, drückte und knetete sie sanft, aber doch kraftvoll genug, um ihm Schauer der Erregung durch den Körper zu jagen.
Lisa war inzwischen auf ihn geglitten und ließ kniend den Hintern über seinem Kopf kreisen. Er konnte ganz leicht ihre Spalte lecken, während sie sich mit Mia abwechselte und seinen Speer tief in den Mund nahm. Er genoss dieses Spiel sehr und fragte sich, wie weit die beiden noch gehen würden. Plötzlich merkte er, wie Mia sich auf ihn setzte, ihn fest umschloss und tief in sich aufnahm.
Sie lehnte sich zurück, als sie ihn ritt, er lugte an Lisa vorbei, die sich vorgebeugt hatte und die Zunge zwischen Mias Beine gleiten ließ.

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