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Heiße Gute-Nacht-Geschichten | Erotische Geschichten

(15)

von

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Heiße Gute-Nacht-Geschichten | Erotische Geschichten

von Joan Hill

Timo im Dominastudio

Mein Arbeitskollege Hendrik erzählte mir kürzlich hinter vorgehaltener Hand von seinem Besuch bei einer Domina. Ich war völlig verblüfft, denn ich hätte Hendrik niemals zugetraut, die Dienste einer Domina in Anspruch zu nehmen. Als Hendrik mir dann offenbarte, dass er zusammen mit seiner Frau dort gewesen war, stand mir der Mund erst recht offen. Ich kenne Bianca flüchtig und die Frau ist wirklich ein Sahneschnittchen. Ihr gertenschlanker, biegsamer Körper, die langen Haare und der sinnliche Mund bringen mich regelmäßig zum Träumen. Diese Frau in den Händen einer Domina zu wissen und die Dinge, die Hendrik mir erzählte, verursachten eine dicke Beule in meiner Hose. Mein Schwanz pochte vor Erregung, als ich mir Bianca gefesselt und zur Regungslosigkeit verdammt in den Seilen hängend vorstellte.
Dass auch Hendrik gefesselt und von Bianca nach Anweisungen der Domina gequält wurde, sprengte meine Vorstellungskraft. Aber irgendwie haben diese Erzählungen auch meine Neugier geweckt. Als ich eines Abends allein auf meiner Couch einen Pornofilm schaue, gleiten meine Gedanken immer wieder zu Bianca und Hendrik ab. Im Film wird eben eine dralle Blondine von zwei Männern gleichzeitig gefickt. Einer der Männer dringt nach ein paar vorsichtigen Stößen in den Hintern der Frau ein, während der andere in ihrer Muschi stillhält. Ich knete meinen Schwanz heftiger. Wie es sich wohl anfühlt, einen Schwanz anal zu spüren? Irgendwie törnt mich die Vorstellung unglaublich an und es kommt mir schneller als beabsichtigt.
Am Morgen spreche ich Hendrik auf die Domina an. Ich beschließe, es einfach auszuprobieren, und Chantal gibt mir gleich für den nächsten Tag einen Termin.
Die Adresse, die Hendrik mir gegeben hat, ist leicht zu finden. Ich fahre mit dem Aufzug in die oberste Etage des unscheinbaren Appartementhauses, drücke die Klingel und fahre mir nervös mit den Händen durch die Haare. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis das Klackern von hohen Absätzen zu hören ist und sich die Tür öffnet … Wow!
Chantal ist eine Wucht. Die schwarzen langen Haare fallen ihr glänzend über die Schultern. Die langen Beine stecken in schwarzen Schnürstiefeln, die ihr bis über die Knie reichen. Das Latexkleid schmiegt sich an ihren schlanken Körper wie eine zweite Haut und ist so kurz, dass es gerade mal ihren Schamhügel verdeckt. Ich vermute, sie trägt nichts darunter. Augenblicklich spüre ich, wie sich mein Schwanz regt. Ich würde alles dafür geben, diese Frau ficken zu dürfen! Ich male mir aus, was ich alles mit ihr anstellen würde, als sie mich kalt anschnauzt.
„Bezahlst du fürs Rumstehen? Komm rein, geradeaus durch, freimachen.“ Sie lässt mich stehen wie ein Hündchen. Irritiert folge ich Chantal in den düsteren Raum. In der Mitte hängen Haken von der Decke, an der Wand ist ein Andreaskreuz angebracht. Zwischen dem Andreaskreuz und einem thronähnlichen Stuhl, auf dem Chantal nun Platz genommen hat, sehe ich auf einem Regal unzählige Dildos. Ein gynäkologischer Stuhl sticht mir ins Auge.
Chantal schlägt die langen Beine übereinander. Gerade so langsam, dass mein Blick auf ihre freigelegte Möse fällt. Am Telefon haben wir bereits vereinbart, dass ich nicht auf die harte Schiene stehe, dass ich mich aber Chantals Anweisungen fügen werde. Ich ziehe meine Kleidung aus und schlüpfe in die Hotpants, auf die Chantal zeigt. Sie hat hinten eine Öffnung und ist vorne durch einen Reißverschluss geschlossen.
„Knie dich vor mich“, befiehlt Chantal und ich gehe auf die Knie. Obwohl ich diesen Befehlston eigentlich gar nicht mag, bin ich doch aufgeregt und ein angenehmes Prickeln durchzieht meinen Körper. Ich weiß nicht, was mich erwartet. Ich spüre den leichten Klaps einer Gerte auf meinen Pobacken. „Beine auseinander!“ Ich spreize die Beine ein wenig und die Gerte wird zwischen meinen Pobacken durchgezogen und verweilt kurz an meinem Anus. Gleich darauf verschwindet die Gerte wieder. Die kurze Berührung hat einen stromstoßartigen Impuls in mir ausgelöst. Ich bedauere, dass sie mir die Gerte entzieht.
„Dreh dich zu mir um“, befiehlt Chantal. In der Hand hält sie zwei Klemmen, die durch eine Kette miteinander verbunden sind. Sie befestigt die Klemmen an meinen Brustwarzen. Der kurze Schmerz ist scharf, süß und bitter zugleich. Als Entschädigung zeigt sie mir ihre Möse. Sie glänzt feucht und der Kitzler ragt zwischen den Schamlippen hervor. Mit der rechten Hand hält sie die Schamlippen auseinander. „Du darfst meine Muschi befeuchten.“ Auf den Knien rutsche ich ein Stück näher. Der leichte Duft ihrer Möse bringt mich fast um den Verstand. Mein Schwanz ist prall, dick und pocht vor Lust. Mit der Zunge umkreise ich ihren Kitzler, lecke durch ihre Spalte und befeuchte ihr Loch. Chantal gibt keinen Laut von sich. „Genug“, sagt sie und stößt mich von sich. Sie steigt von ihrem Thron und zieht mich zu sich hoch. Mit der Hand greift sie prüfend in meinen Schritt. „Wäre schade, wenn du jetzt schon kämst, wir haben doch noch gar nicht angefangen …“ Sie öffnet den Reißverschluss der Hotpants und mein Schwanz schnellt ihr entgegen. Chantal streift einen Penisring über meinen Schwanz und zurrt ihn fest.
***

Sandwich

Als ich mich an den Brief erinnerte, küsste ich ihn sanft auf den Mund, spielte mit der Zungenspitze ein bisschen mit seiner Lippe und stieß meine Zunge sachte gegen seine. Ich spürte, wie er sofort auf mich reagierte, und ließ erst von ihm ab, als er zu keuchen begann. „Alles? Darf ich mir wirklich alles wünschen?“, fragte ich ein wenig außer Atem.
„Alles, was ich dir erfüllen kann“, sagte Pascal grinsend.
Ich drehte mich auf den Rücken und schloss die Augen. „Ich würde gern einmal von drei Männern auf einmal verwöhnt werden. Sie dürften mich benutzen, wie sie es möchten, auf alle erdenklichen Arten. Sie dürften mich zu zweit ficken, einer vorne und einer von hinten, der dritte dürfte mir seinen dicken Schwanz in den Mund stecken und ich würde ihm den Saft aussaugen …“ Allein der Gedanke daran ließ mich schneller atmen.
Ich spürte Pascals Hände auf mir. Sie glitten unter mein T-Shirt, zogen meinen BH zur Seite und massierten mit festem Griff meine Brüste. Mit einem entschlossenen Ruck schob er zuerst meinen Rock hoch und zerrte dann mein Höschen herunter. Meine Spalte war feucht und er hielt sich nicht mit einem langen Vorspiel auf. Er stieß seinen Finger in mich, dann einen zweiten. Als er merkte, dass meine Möse vor Erregung triefte, spielte er kurz mit meinem Kitzler, kniff ihn ein wenig mit den Fingern. Ungeduldig zerrte ich an seinem Reißverschluss und befreite seinen erigierten Schwengel aus seinem engen Gefängnis. Meine Beine auf seinen Schultern gelagert, stieß Pascal heftig in mich hinein. „Möchtest du es so haben? Hart und schnell?“ Er hämmerte seinen harten Stab in mich hinein. Tiefer und immer tiefer.
„Ja“, keuchte ich. „Genauso will ich es haben.“ Ich schrie auf, als ein gewaltiger Orgasmus über mich hereinbrach.
„Dein Wunsch sei mir Befehl“, sagte Pascal und grinste geheimnisvoll, als wir hinterher völlig außer Atem nebeneinanderlagen.
Am Samstagabend überraschte mich Pascal dann, indem er mir eröffnete, dass er Besuch erwartete. Er holte eine Flasche Champagner aus dem Kühlschrank. Kurz darauf klingelte es auch schon an der Tür. Ich hörte Pascal mit jemandem sprechen, dann betrat hinter ihm ein gut gebauter, hübscher blonder Typ das Wohnzimmer. Wow! Ein knackiger Kerl ganz nach meinem Geschmack. „Das ist Norman, ein Kollege von mir“, stellte er uns vor. „Und das hier –“ hinter Norman erschien ein dunkelhaariger, südländisch aussehender Typ – „ist Mirko, ein Freund von Norman. Na, habe ich dir zu viel versprochen?“ Pascal grinste breit. Mir lief das Wasser im Mund zusammen, als ich die drei Männer ansah. Alle gut gebaut und so wie es aussah, alle richtig heiß auf mich. Am liebsten hätte ich mir ins Höschen und zwischen die Beine gefasst, so geil machte mich der Gedanke, was diese drei Männer wohl mit mir anstellen würden.
Zuerst stießen wir mit dem Champagner auf einen schönen Abend an und alberten ein wenig herum. Dann zauberte Pascal plötzlich ein seidenes Tuch hinter seinem Rücken hervor. „Ich würde vorschlagen, wir verbinden dir die Augen, dann weißt du nicht immer bis ins kleinste Detail, wer was mit dir macht und kannst es mit allen Sinnen genießen.“
Ich zog mich vor aller Augen aus und genoss die gierigen Blicke auf meinem nackten Körper. Pascal hatte weiche Kissen auf dem Boden verteilt, auf welchen ich mich jetzt niederließ. Er gab mir einen zärtlichen Kuss und stieß mit seiner Zunge in meinen Mund. Augenblicklich begann das Kribbeln in meinem Unterleib. Seufzend öffnete ich mich ihm, doch sofort entzog er mir seine Zunge wieder. Stattdessen verband er mir die Augen mit dem Seidentuch. Kurz darauf spürte ich tastende Hände auf meinem Körper. Ich erschrak kurz, als ich eine Flüssigkeit zwischen meinen Brüsten spürte, die über meinen Bauch bis zu meiner Spalte rann. Der Champagner war kühl und prickelte und gierige Zungen leckten die Flüssigkeit von meiner heißen Haut. Sie verharrten an meinen Brustwarzen, saugten sich kurz fest, fuhren die Konturen meiner Rundungen nach. Eine der Zungen spielte an meinem Bauchnabel, eine andere bahnte sich ihren Weg zwischen meine Beine. Ich spürte die Zungen und Hände überall an mir. Zähne knabberten zart an meinem Ohrläppchen, eine raue Zunge stieß gleich darauf sanft in meine Ohrmuschel. Eine Hand streichelte meinen Hals, ein Mund saugte sich warm in meiner Halsbeuge fest, während eine andere Hand meine Beine spreizte. Eine warme Zunge fand Platz zwischen meinen Schamlippen, umkreiste meine Lustperle und saugte an ihr, bis sie groß und prall war. Ich keuchte und wand mich vor Erregung. Es war der Wahnsinn, die vielen Hände, Münder und Zungen auf und an mir zu spüren, zu fühlen, wie ein Finger in mich glitt, ein zweiter folgte und wie plötzlich zwei Hände meine Pobacken spreizten und eine Zunge meinen Anus leckte. Ich musste mich beherrschen, um nicht sofort zu kommen.
„Gebt mir eure Schwänze“, keuchte ich.
„Schsch … gleich … nicht so ungeduldig“, flüsterte eine raue Stimme direkt neben meinem Ohr. Plötzlich berührte die Eichel eines steifen Gliedes meinen Mund. Ich leckte vorsichtig mit der Zunge darüber.

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