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Geheime Begierde | Erotischer Roman

(9)

von

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Romane

Was macht einen Seitensprung zum Seitensprung? Und was ist, wenn der eigene Mann das sogar erlaubt?
Als Annabell zum ersten Mal einen SwingerClub betritt, spürt sie, dass eine dunkle Seite tief in ihrem Inneren darauf wartet, entfesselt zu werden.
Getrieben von dem Verlangen nach der Lust, tastet sie sich zusammen mit ihrem Mann immer näher an ihre Grenzen heran.
Doch ein Tabu bleibt: Der Sex mit einem anderen.
Doch setzt sie wirklich ihre Ehe aufs Spiel, um sich einem Fremden hinzugeben?

Geheime Begierde | Erotischer Roman

von Amy Walker

Als Sven das Auto auf der gepflasterten Einfahrt vor unserem Haus abstellt, bin ich so erregt, dass meine Beine zittern. Alles in mir ist auf meine glühende Mitte ausgerichtet, sodass ich mich zusammennehmen muss, um mit seinem Laufschritt mitzuhalten und nicht zu stolpern. Kaum dass ich die Haustür hinter uns schließe, fällt er über mich her.
Ich knalle mit dem Rücken unsanft gegen die Wand, doch das ist mir egal. Hungrig gleiten meine Hände über Svens Körper, meine Lippen presse ich hart auf seinen Mund. Seine Zunge dringt in mich ein. Roh, fordernd. »Fuck!«, fluche ich und nestle an Svens Jeansknopf herum, doch er will einfach nicht aufgehen. Sven schiebt unwirsch meine Hände beiseite und reißt die Hose auf. Ich ziehe den Reißverschluss herunter und zerre an seinen Shorts. Sein Schwanz springt mir förmlich entgegen. Sofort umschließe ich ihn und reibe stimulierend auf und ab. Als ob das noch nötig wäre. Sven ist sowas von startklar.
Er keucht ungehalten und stößt in meine Hand. Ungeduldig schiebt er meinen Rock nach oben und zerrt meinen Slip herunter. Eilig steige ich aus ihm heraus, als er lose um meine Knöchel liegt, und kicke ihn achtlos davon. Mit einem Ruck hebt Sven mich in die Höhe und sieht sich wild um. Ich lande auf dem Sideboard, auf dem auch das Telefon steht. Kaum, dass meine Pobacken die Platte berühren, schiebt Sven seine Hand zwischen meine Beine und spreizt meine Schamlippen. Prüfend gleiten seine Finger durch meine Nässe, ein dreckiges Grinsen umspielt seine Lippen. »Feucht und bereit für mich«, grollt er und greift nach seiner beachtlichen Erektion. Schwer atmend beobachte ich, wie er sich in Position bringt und seine pralle Eichel meine Schamlippen auseinanderdrängt. Doch anstatt in mich einzudringen, lässt er sie neckend auf- und abgleiten.
Irritiert richte ich meine Aufmerksamkeit auf sein Gesicht. Unverhohlene Begierde liegt in seinem Blick, sein Kiefer ist angespannt. Nichts würde er lieber tun, als mich hemmungslos zu nehmen, doch mir ist klar, worauf er wartet, was sein Vergnügen noch weiter steigert. Ich umschließe mit zittrigen Fingern sein Kinn und starre ihm auffordernd in die Augen. »Fick mich endlich!«
Svens Brustkorb hebt und senkt sich unter seinen erregten Atemzügen. Seine Augen flackern, als er meine Schenkel noch weiter auseinanderdrückt und in mich eindringt. »Verflucht, musst du so heiß sein?« Sein Mund verzieht sich gequält, seine Schultern spannen sich unter meinen Handflächen an. Ganz langsam beginnt er, sich zu bewegen. Ich schließe meine Beine um ihn und spanne sie an, um ihn dazu zu zwingen, sich tiefer in mir zu versenken. »Verdammt, ich wollte keinen Blümchensex!« Ein rauer Laut löst sich aus seiner Brust. »Nicht, Annabell, sonst komme ich wie ein notgeiler Jüngling – viel zu früh.«
Überrascht halte ich inne und betrachte Svens angespanntes Gesicht. Auf seiner Stirn bilden sich kleine Schweißperlen, an seiner Schläfe pocht eine kleine Ader, er ringt ganz offensichtlich um Fassung. Und das meinetwegen. Innerlich jubiliere ich.
»Das will ich natürlich nicht«, erwidere ich, äußerlich völlig kühl, und lege meine Hand auf die harten Muskeln seines Bauches. Sven zuckt leicht zusammen, seine Lider flattern, er steht kurz davor, die Kontrolle zu verlieren. Ungnädig schiebe ich ihn von mir und rutsche auf dem Sideboard ein Stück nach hinten.
***
Nacheinander treten Sven und ich aus dem Barbereich in das gedimmte Licht und sofort werden die Stöhn- und Keuchlaute deutlicher. Meine Klitoris beginnt zu pochen. Gebannt gehe ich auf das vergitterte Spalier zu, das die erste Nische vom Gang abtrennt. Ich schließe meine Finger um das dunkle Holz und spähe hinein. Sven stellt sich dicht hinter mich. Ich spüre, wie er atmet, seine Erektion drängt sich gegen meinen Po. Ich erschaudere.
Jetzt wäre der perfekte Moment, um einfach mitgerissen zu werden, doch leider befindet sich in dem kleinen Raum niemand, der das tun könnte. Ich atme auf. Mein Herz hämmert gegen meine Rippen. Wir gehen weiter. Im nächsten Raum befindet sich zwar ein Paar, doch sie scheinen gerade fertig geworden zu sein und ziehen sich wieder an.
Sven deutet auf das Ende des Ganges, ich nicke stumm. In der knisternden Atmosphäre des dämmrigen Lichts wage ich es nicht, auch nur ein Wort zu sagen. Stattdessen gehe ich Sven voraus und bleibe überwältigt stehen, als ich den ersten Schritt in den großen Raum hineingetan habe. Krass.
Die Spielwiese ist über mehrere Ebenen angeordnet, auf denen sich unzählige Menschen miteinander vergnügen. Völlig überreizt von so viel nackter Haut weiß ich gar nicht, wohin ich zuerst schauen soll.
»Wie wäre es, wenn wir uns in einen dieser kleinen Räume begeben?«, schlage ich Sven stattdessen aufgewühlt vor und drehe mich zu ihm herum. Seine Augen flackern erregt, den Blick hat er immer noch sehnsüchtig auf die Szenerie im Innern des Raumes gerichtet. »Okay«, erwidert er dunkel und packt mich an der Hand. Ihm würde es wahrscheinlich gar nichts ausmachen, sich sofort in die Mitte des Geschehens zu begeben. Mir zuliebe nimmt er sich jedoch zurück. Ein bisschen zumindest.
Kaum dass ich mit zittrigen Knien die zwei Treppenstufen emporgestiegen bin, die den abgetrennten Bereich erhöhen, schnappt Sven sich ein Handtuch aus der Ecke, breitet es aus und drängt mich rücklings darauf. Schwer legt er sich auf mich, seine Lippen küssen sich fiebrig über meinen Hals. Ich keuche, als er seinen harten Penis provokant über meine Scham reibt. Die Feuchtigkeit meiner Lust benetzt meinen Slip, meine Lider flattern. Ich will mich dem hingeben, aber ich kann das Gemurmel nicht ganz verdrängen, das von draußen zu uns hereindringt. Während Svens Mund sich zu meinem Dekolleté vorarbeitet, drehe ich langsam meinen Kopf in Richtung Trennwand.
Finger haben sich in die Löcher des vergitterten Spaliers verhakt, mehrere Augenpaare blicken zu uns herein. Manche ruhen ruhig auf mir, andere folgen ruckartig Svens Bewegungen, gleiten meinen Körper hinab, streicheln mich. Ich kann sie beinahe wie Berührungen fühlen. Eine Gänsehaut breitet sich auf meinem ganzen Körper aus.
***
Ich halte erschrocken den Atem an. Wir stehen mitten in einem Spielzimmer, wie es jeder spätestens seit der Verfilmung von Fifty Shades of Grey kennt. Über die gesamte Fläche der Stirnwand verteilt hängen Werkzeuge, die sowohl Lust als auch Schmerz erzeugen können. Peitschen in allen möglichen Variationen, bedrohlich aussehende Klemmen, Stöcke, Handschellen, Ledermasken, aber auch Dildos und Vibratoren. Und in einer Ecke steht ein Stuhl, der mich sehr an den bei meinem Gynäkologen erinnert. Mir wird allein schon vom Hinsehen ganz übel.
»Lass es gut sein, ich hab es ja verstanden – sag niemals nie. Aber das hier will ich wirklich nicht tun.« Ich trete unruhig von einem Fuß auf den anderen, bereit zur Flucht. Es gefällt mir nicht, wie interessiert Sven die Eisenketten mustert, die von der Decke hängen. An den Enden, die lose in der Luft baumeln, sind lederne Manschetten befestigt. Am anderen Ende sind sie auf eine Drehvorrichtung aufgewickelt, die an der Wand befestigt ist – um genau die richtige Höhe einstellen zu können. Ein erneuter Schauder jagt mir über den Rücken.
Svens Augen blitzen fasziniert, als er sich zu mir herumdreht. »Versuch es doch wenigstens mal. Immerhin ist dir dieses Beispiel als Erstes in den Sinn gekommen. Vielleicht gefällt es dir tatsächlich und mir auch.« Ich kann nicht fassen, dass er das von mir verlangt. »Ich will dich aber nicht schlagen. Wirklich nicht.« Vielmehr will ich mich umdrehen und einfach gehen. Doch Sven ist schneller. Er packt mich, und ehe ich mich versehe, hänge ich an einer Hand fixiert an einer der Ketten, den Arm unbequem über den Kopf gestreckt. Das ist bestimmt keine meiner Fantasien.
»Spinnst du?« Empört funkle ich Sven an, doch anstatt mich wieder loszumachen, greift er seelenruhig nach meiner anderen Hand und versieht auch diese mit einer ledernen Manschette. Ich bin so überrascht, dass ich mich noch nicht mal wehre. Erst als sich der Gurt schließt, zerre ich an den Fesseln. Die Ketten klirren leise, doch ansonsten tut sich nichts.
»Also, ich habe überhaupt kein Problem damit, mal was Neues auszuprobieren«, murmelt Sven, dreht mir den Rücken zu und geht zu den Werkzeugen hinüber. Mir wird ganz schwindelig, als er prüfend eine Peitsche in der Hand wiegt. Bis jetzt hätte ich die meine für ihn ins Feuer gelegt …
»Lass den Scheiß, ich will nicht geschlagen werden. Darauf stehe ich ganz bestimmt nicht. Und du bekommst gewaltigen Ärger mit mir, wenn du es auch nur versuchst.« Ich keife, feure böse Blicke auf seinen Rücken ab und versuche es sogar mit Betteln, doch Sven macht mich nicht los, sondern hängt die Peitsche zurück und greift entschlossen nach einem Stock.
»Wir brauchen noch ein Safeword, richtig?«, fragt er, als er sich wieder vor mich stellt und den Stock leise klatschend gegen seine Handfläche schlägt.
»Wie wäre es mit: Mach mich auf der Stelle los, du Idiot?« Demonstrativ zerre ich an meiner Fesselung.
»Du lässt dir das von einer Sklavin doch nicht gefallen?«
Die dunkle Stimme lässt mich innehalten. In der Tür steht ein Paar. Na gut, nicht irgendein Paar …
»Natürlich nicht. Sie ist ein widerspenstiges kleines Ding, aber mit dem hier werde ich ihr das schon austreiben«, antwortet Sven dem Dom gelassen und lässt den Stock pfeifend durch die Luft sausen. Ein fieses Prickeln überzieht meine Haut. Ich weiß nicht, ob aus Angst vor diesem Kerl, der wie mein Mann aussieht, sich aber völlig anders benimmt, oder vor kaltem Grauen vor dem imposanten Dominanten, der ihn angesprochen hat.
Der wirkt jedenfalls sehr einschüchternd, wie er groß und dunkel im Türrahmen steht und Sven und mich mit ruhigem Blick beobachtet. Eine faszinierende Präsenz geht von ihm aus, stark und auf natürliche Weise überlegen. Kein Wunder, dass seine Sklavin keine Mucken macht. Mit demütig gesenktem Blick und artig hinter dem Rücken gekreuzten Armen steht sie neben ihm. Um ihren schlanken Hals liegt ein Halsband. Die Leine, die an einer Öse eingehakt ist, hält er lose in den Händen. Er muss nicht daran zerren, laut sprechen, oder die Muskeln spielen lassen, um sie einzuschüchtern.

Stefanie Brandt 02.05.2019 

Zur Story: Was macht einen Seitensprung zum Seitensprung? Und was ist, wenn der eigene Mann das sogar erlaubt? Als Annabell zum ersten Mal einen SwingerClub betritt, spürt sie, dass eine dunkle Seite tief in ihrem Inneren darauf wartet, entfesselt zu werden. Getrieben von dem Verlangen nach der Lust, tastet sie sich zusammen mit ihrem Mann immer näher an ihre Grenzen heran. Doch ein Tabu bleibt: Der Sex mit einem anderen. Doch setzt sie wirklich ihre Ehe aufs Spiel, um sich einem Fremden hinzugeben? (By Amy Walker) Mein Fazit: Vorab möchte ich mich bei dem Blue Panther Books Verlag sowie Netgalley recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst. Mit "Geheime Begierde" ist Amy Walker ein sinnlicher Roman gelungen, welcher mir schöne Lesestunden bereiten konnte. Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig zu lesen und ich habe gut in die Geschichte um Annabell und Sven hinein gefunden. Die beiden waren außerdem als Protagonisten authentisch beschrieben worden. Weiterhin besticht das Buch mit einem schönem Coverbild sowie gut ausgearbeiteten erotischen Momenten. Lernt hier Sven und Annabell kennen, wie sie sich als Paar wieder näher kommen möchten. Ich gebe dem Buch sehr gerne 4 Sterne und wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen.

deine_elli 29.04.2019 

Kurzweiliger Besuch im hotten Swinger-Club mit etwas Drama Annabell fehlt was in ihrer Ehe - nur was? Als ihr Mann Sven einen Swingerclub vorschlägt, ist sie skeptisch. Dabei genießt sie ihre erste voyeuristischen Erfahrungen und ihrer Ehe scheint es auch gut zu tun. Aber als Sven einen Schritt weitergehen will ist Annabell skeptisch. Was will sie wirklich und wo geht ihre Abenteuerlust zu weit? Die Story ist an und für sich eher ein bisschen wie ein typischer "Frau-Muss-Wieder-Zu-Sich-Selbst-Finden"-Roman. Allerdings kommt die Erotik nie zu kurz. Die Szene um die schönste Nebensache der Welt sind echt hot und immer neu. Wer mehr von der Story erwartet, außer knisternde Erotik zwischen zwei Protagonisten Mitte Dreißig, die ihre Eheprobleme in den Griff kriegen wollen, sollte besser die Finger davon lassen. Für erotische Ablenkung von Alltag taugt das Buch aber umso mehr.

Diana Z. 12.03.2019 

Geheime Begierde - Erotikroman mit viel Handlung Das Cover zeigt im oberen Bereich einen dunkelhaarigen Mann mit einer Maske. Im unteren Bildabschnitt ist eine Frau zu sehen, die träumend und sinnlich zu jemanden aufschaut. Zusammen mit dem Titel des Buches wird hier schnell deutlich, dass es sich um einen interessanten Erotikroman handeln dürfte. Dies wird von einem ebenso anregend formulierten Klappentext unterstrichen. Daher musste ich hier unbedingt mehr erfahren. Der Einstig in die Geschichte gelingt recht schnell, da sich die ein oder andere Leserin hier direkt wiedererkennen könnte. Das Familienglück wird durch ein gemeinsames Kind gefestigt doch die Partnerschaft des einst liebenden Paares ist leider etwas in den Hintergrund geraten- Mama und Papa -Qualitäten sind nun gefragt. Doch wie auch im realen leben möchten die beiden Hauptfiguren Annabell und Sven es nicht bei dieser Routine belassen und sind auf der Suche nach einer neuen, gemeinsamen Herausforderung. Die Autorin hat einen sehr einfühlsamen, detaillierten Schreibstil und spricht vielen Paaren so sicherlich direkt aus dem Herzen. In vielen Gedankengänge und Handlungen erkannte ich mich direkt wieder und nickte zustimmend. So ist es nicht verwunderlich, dass ich das Buch eher schwer aus den Händen legen wollte und einfach stets weiter las. Hier und da kommt es natürlich auch zu erotischen Begebenheiten, die natürlich und authentisch wirken. Man kann sich auch hier in die Mitwirkenden hineinenversetzen und das Kopfkino wird mit vielen anspruchsvollen, prickelnden Gedanken versorgt. Das Ende ist sehr gut und passend gewählt. Es schließt die Geschichte stimmig ab und lässt keine Fragen offen. Mein fazit: Ein etwas anderer Erotik-Roman bei der die prickelnden Szenen zwar dazu gehören, aber fast schon nebensächlich wirken. Hier steht eine schöne, tiefe Liebesbeziehung im Vordergrund, die sich sehr verbunden anfühlt und an das eigene Leben erinnert. Wer Erotikromane mit einer tieferen Handlung mag, ist hier bestens beraten!

dreamlady66 17.01.2019 

(Inhalt, übernommen): Was macht einen Seitensprung zum Seitensprung? Und was ist, wenn der eigene Mann das sogar erlaubt? Als Annabell zum ersten Mal einen SwingerClub betritt, spürt sie, dass eine dunkle Seite tief in ihrem Inneren darauf wartet, entfesselt zu werden. Getrieben von dem Verlangen nach der Lust, tastet sie sich zusammen mit ihrem Mann immer näher an ihre Grenzen heran. Doch ein Tabu bleibt: Der Sex mit einem anderen. Doch setzt sie wirklich ihre Ehe aufs Spiel, um sich einem Fremden hinzugeben? Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten Szenen! Über die (geniale) Autorin: Amy Walker ist das Pseudonym einer deutschen Autorin, die mit der Veröffentlichung mehrerer Romane bereits erste schriftstellerische Erfolge feiern durfte. Mit Geheime Begierde hat sie ihren ersten erotischen Roman verfasst. Leidenschaft, Sinnlichkeit und nackte Lust in Worte zu verpacken hat sie derart fasziniert, dass sie sich nächtelang nicht von ihrem Computer losreißen konnte. Seither schwirren ihr nicht nur die alltäglichen Pflichten rund um ihre Familie durch den Kopf, sondern verschiedenste erotische Szenerien, die sie alle noch niederschreiben will. Zwei Dinge sind ihr dabei besonders wichtig und in allen ihren Geschichten zu finden: viel Gefühl und ein Happy End! Schreibstil/Fazit: DANKE erneut an bpb für Eure Zusage an dieser kleinen aber feinen Leserunde inklusive schneller Zusendung meines Rezi-Exemplares inklusive passendem Lesezeichen :) Definitiv, ich freute mich und war parallel auch schon mächtig gespannt auf dieses (Zauber)werk einer für mich noch unbekannten (Erotik)Autorin, dazu ihr Erstlingswerk! Und, was soll ich sagen - vom träumerischanmutenden Cover, das definitiv neugierg (auf mehr) macht? Ich mochte diese sich annähernde Story über 304 Seiten um Annabelle & Sven, in der ich-Perspektive erzählt - einfühlsam, direkt, schonungslos, intensiv - eine Story, die nicht nur erotische Züge aufwies sondern uns auch am wahren Leben teilhaben lies - ein Familienroman der fesselte und in sich stimmig war! Definitiv eine andere Art der hier präsentierten Story durch bpb, mit viel Leidenschaft, aber auch Gefühl - und was dazu auch noch glücklich endet - oh ja, ich hab's genosssen :)

M. Gl. 05.10.2018 

Inhalt: Nach der Geburt Ihres ersten gemeinsamen Kindes haben sich Annabelle und Sven voneinander entfernt und Annabelle findet als Mutter nicht ganz in Ihre Rolle. Daraus resultierend läuft es nicht so gut in der Beziehung der beiden, doch das Paar merkt schnell, dass Sie sich innig lieben und an Ihrer Beziehung arbeiten wollen. Meinung: Dies war mein erster "erotischer Roman", auch wenn ich zuvor schon Romane gelesen habe die das Thema Erotik beinhalteten, war dies hier noch etwas anderes. Die erotischen Szenen sind sehr sinnlich und schön beschrieben. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, war sehr flüssig und angenehm zu lesen. Annabelle und Sven haben Ihre Schwierigkeiten miteinander und möchten sich wieder näher kommen. Dies versuchen Sie auf verschiedenen Ebenen, so kann man Ihren Weg sowohl als Familie, als auch als Paar für sich miterleben. Das finde ich richtig toll. Die erotischen Szenen nehmen hier nicht überhand, sodass noch viel Raum für die Handlung bleibt in der man das tolle Paar in verschiedene Bereiche Ihres Lebens begleiten kann. Das Pärchen ist sehr symphatisch, leider ist die beste Freundin von Annabelle mir sehr unsymphatisch, weil Sie stellenweise nicht ehrlich ist zu Annabelle ist. Dies ist zwar sehr realistisch dargestellt, macht die Freundin aber einfach unsymphatisch. Punktabzug gibt es für das Ende, welches ich nicht ganz schlüssig finde. Die Erklärung für Ihre Unsicherheit ergibt in meinen Augen einfach keinen Sinn. Fazit: Ein spannender, anregender Roman mit schönen erotischen Szenen und einer realitätsnahen Handlung. Der Schreibstil, wie auch das Buch haben mir gut gefallen und das Ende hat mich neugierig darauf gemacht wie es mit Annabelle und Sven weitergeht.

A.T. 20.09.2018 

In dem Buch, Geheime Begierde , geschrieben von der Autorin Amy Walker, geht es um das Pärchen Sven und Annabell. Gleich ab dem ersten Kapitel ist man im Geschehen drin. Annabelle fühlt sich von ihren Mann nicht richtig verstanden, obwohl er sich sehr bemüht und sie schätzt. Sie fühlt sich sehr ausgelaugt, da sie sich um den Haushalt kümmert und um die gemeinsame Tochter Leonie. Aufgaben abzugeben fällt der jungen Mutter schwer. Jedoch leidet daher ihr Liebesleben und ihre Beziehung zu Sven, der Vater ihrer Tochter sehr. Gemeinsam wollen sie sich aufgrund einer Reportage daran wagen Grenzerfahrungen im Liebesleben zu sammeln. Sie wollen gemeinsam in einen Swinger Club, Annabell merkt schnell, dass dort nichts sein muss und alles sein kann. Sie lernen gemeinsam über ihre Schatten zu springen und können neue Eindrücke wahrnehmen. Wird dies jedoch ihre Beziehung retten oder öffnen sich dadurch noch weitere Schluchten? Wird Annabell ihren Verlangen nachgeben? Dies erfährt man in diesem Buch. Ebenso gibt es zum Schluss noch eine kurze Zusatzgeschichte zum Downloaden bei Blue Panther Books. Zum Buch : Das Cover hatte mich sofort gefesselt. Es drückt etwas geheimnisvolles aus, was Lust auf mehr macht. Die beiden abgebildeten Charaktere sprachen mich auch sofort an. Auf der ersten Seite gibt es eine Inhaltsangabe, danach ist das Buch in Kapiteln unterteilt. Die Story ist in der Ich- Perspektive aus Annabelle ihrer Sicht geschrieben. Ich fand den Schreibstil sehr anschaulich ,was die Handlungen und Gedankengänge der Protagonisten anging. Ich lernte somit Sven und Annabell besser kennen und sie wurden mir immer sympathischer. Als sich das Buch dem Ende zuneigte., hätte ich gern noch mehr über die beiden gelesen. Ich fand ihre Weiterentwicklung im den Buch sehr spannend zu verfolgen. Sehr schön fand ich das es kein reiner Erotikroman war. Die Geschichte um das Familienleben steht im Vordergrund. Die erotischen Aspekte sind darin verpackt. Die Story der beiden wahr mehr als nur Lesenswert, daher für alle die Familienromane gepaart mit Erotik mögen zu empfehlen :)

M.K. 18.09.2018 

Annabell und ihr Mann leben sich seit der Geburt ihrer Tochter auseinander. Während Annabell alles gibt ihre Tochter zu versorgen und dabei den Haushalt zu führen, arbeitet ihr Mann und gibt ihr nicht die Wertschätzung, die sie verdient. Der Zufall will es, dass die beiden auf die Idee kommen ihre Ehe mit einem Besuch im SwingerClub zu retten. Wie weit sie dabei gehen, besprechen sie vorher und doch kommt alles anders als geplant. Das Cover ist in sehr dunklen Farben gehalten und es würde mir im Laden nicht sehr auffallen. Die beiden Personen auf dem Cover sind sehr attraktiv. Die Maske von dem Mann passt nicht wirklich zum Buch. Das finde ich etwas schade, weil ich meist nur nach Büchern mit ansprechenden Cover greife, um sie mir näher anzuschauen. Es war mein erster erotischer Roman. Ich war sehr überrascht, wie nicht nur erotische Szenen , sondern auch der Alltag und die Probleme von Annabell eine große Rolle spielen. Annabell und ihr Mann sind mir gleich sympathisch. Die beiden lieben sich wirklich und tun alles dafür, dass diese Liebe länger bestehen kann. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und mir fiel es sehr leicht, mich auf die beiden und ihre Probleme einzulassen. Die Autorin beschreibt in diesem Buch ein wahrscheinlich häufig auftretendes Problem und ich finde den Lösungsansatz sehr spannend. Die Erotikszenen halten sich mit den alltäglichen Abschnitten super die Waage. Die Sexszenen sind ansprechend, prickelnd, sexy und überhaupt nicht billig. Es macht Spaß mit den beiden Tabus zu brechen und in die Welt des SwingerClubs einzutauchen. Das Buch ist für jeden, der neben der Erotik auch etwas tiefgründiges sucht. Es ist eine schöne Liebesgeschichte.

Jenny von Romantische Seiten 17.09.2018 

Sven und Annabells Leben wurde auf den Kopf gestellt, als ihre Tochter geboren wurde. Dadurch verloren sie sich selbst ein wenig aus den Augen, denn Annabell ging voll und ganz in der Mutterrolle auf. Als die beiden immer mehr spüren, das sie auseinanderdriften, versuchen sie etwas zu verändern. Nach langen Diskussionen beschließen sie in einen SwingerClub zu gehen, um ihrer Beziehung dadurch frischen Wind zu verleihen. Ob das gut geht? Und war passiert, wenn ein anderer Mann mit Annabell Sex haben möchte? Annabell und Sven waren mir von Anfang sehr sympathisch. Mir gefällt, das die immer wieder versuchen zu reden und nicht einfach den Kopf in den Sand stecken. Sie bemühen sich beide, ihre Beziehung wieder in die richtige Richtung zu lenken. Beide entwickeln sich während der Geschichte weiter, obwohl Annabell die größere Entwicklung von beiden durch macht. Die Entwicklungen kommen nicht aus heiterem Himmel, sondern sind nach vollziehbar. Auch die Nebenprotagonisten haben mir gut gefallen. Sie fügen sich gut in die Geschichte hinein. Insgesamt sind die erotischen Szenen niveauvoll und prickelnd geschrieben. Auch die Sprache für die Szenen ist toll gewählt. Sie ist keinen Augenblick vulgär, sondern immer angenehm und beschreibt sehr anregend die einzelnen Szenen. Die Mischung zwischen der Handlung und den erotischen Szenen ist perfekt. Mir hat dieses Buch insgesamt sehr gut gefallen. Das einzige was man vielleicht bemängeln könnte ist, das mir am Anfang die Kapitel etwas zu lang waren. Aber das ist jammern auf hohem Niveau, denn das hat mich im Lesefluss nicht gestört, es ist mir nur nebenbei aufgefallen. Der Schreibstiel ist fantastisch. Es macht richtig Spaß die Geschichte zu lesen. Für mich ist dieses Buch das beste, das ich bis jetzt von diesem Verlag gelesen habe. Sehr gerne mehr davon.

Lesen und Träumen - Sabine aus Ö 17.09.2018 

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Autorin hat es geschafft, sehr authentisch den Alltag einer Mutter mit Kleinkind zu beschreiben, mit den Sorgen und Stress, die damit verbunden sind, und aufzuzeigen, wie schwer es ist, den Spagat zwischen Muttersein und Partnerschaft zu bewältigen. Auch die Bedenken, die man als Paar hat, sich sexuell auf Andere einzulassen, wurden nachvollziehbar dargestellt, denn sich vorzunehmen, einen Swingerclub zu besuchen und sich dann darauf voll einzulassen, sind immer noch zwei verschiedene Dinge. Ich mochte Annabell und Sven beide sehr gerne. Sie lieben sich sehr und diese Liebe und beider Wunsch, ihre Ehe zu retten und sich auf etwas Neues einzulassen, das Prickeln zu spüren und ihre sexuellen Vorlieben neu auszurichten, waren für mich als Leserin spürbar. Besonders gut gefallen hat mir, dass sie Menschen wie du und ich sind, mit ihren Ecken und Kanten, ihren Vorzügen und Launen, dass die beiden miteinander reden, Vertrauen zueinander haben und versuchen, das "Wir" neben Elternschaft wieder ein wenig mehr in den Vordergrund zu rücken. Vor allem Annabells Zwiespalt, sich auf einen Besuch des Swingerclubs einzulassen, war sehr fühlbar und auch nachvollziehbar. Obwohl es sich hier um ein Erotikbuch handelt, springt man nicht von einer Sexszene zur nächsten, sondern es gibt ganz viel Handlung drumherum. Die erotischen Szenen, die geschildert wurden, haben mir sehr gut gefallen - sie prickeln, sind sexy, lassen den Leser mitfühlen und sind vor allem in keinster Weise vulgär, sondern im Gegenteil sehr ansprechend und anregend geschrieben. Fazit: "Geheime Begierde" ist ein Erotikroman, der mir von Anfang bis Ende sehr gut gefallen hat und mich überzeugen konnte. Neben ansprechenden und prickelnden Erotikszenen gibt es auch ganz viel Handlung, was mir besonders gut gefallen hat. Der Schreibstil ist toll und hat mich nur so durch die Seiten fliegen lassen, und ich kann das Buch für alle, die an Erotikromanen interessiert sind, aus vollem Herzen empfehlen. Ich danke der Autorin für die schöne Leserunde.

REZENSION SCHREIBEN

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