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Ein Mann für alle Fälle | Erotischer Roman

von

Rons erotische Abenteuer ...

Das triste und einsame Dasein
von Ron wird jäh beendet,
als seine heimliche Liebe Kathrin
ihm gesteht, dass sie ihn auch will.

Als beide von der alleinstehenden
Ilona und ihrer Tochter
um Hilfe und in ihre Betten
gebeten werden,
beginnt für alle Beteiligten
ein Leben voller Erotik, Liebe und Sex.

Rons Welt gerät völlig aus den Fugen, als sich dann auch noch
die junge Sandy in ihn verliebt.

Ein Mann für alle Fälle | Erotischer Roman

von Ron Lambert

Ich sagte: »Wir müssten zuerst die Kleine fragen, was sie davon hält.«
Alle schauten Sandy an.
»Zeigst du mir mal deinen Penis?«, flüsterte sie.
Ein wenig komisch war mir schon bei dem Gedanken, mich vor drei Frauen auszuziehen.
Ilona sagte: »Danke, Ron. Du hast sie scheinbar geknackt. Soll ich rausgehen?«
»Wie du willst. Kannst auch hierbleiben. Wir sind doch erwachsene Leute. Alle!« Dabei schaute ich auf Sandy. Die wurde gleich etwas größer. »Setzt euch auf das Sofa. Sandy in die Mitte.«
Sie taten, wie geheißen.
Ich ging zum Stuhl und zog meine Jeans aus. Den Slip ließ ich an. »Wenn du es wirklich willst, dann fangen wir mit dem Grundkurs in männlicher Anatomie an. Zieh mir langsam den Slip herunter«, forderte ich sie auf.
Sandy sah auf die Beule in meiner Hose, rührte sich aber nicht. Ich ließ ihr Zeit.
Kathrin sagte sanft: »Mach schon. Er tut dir nichts.«
Ich bemerkte, dass auch Ilona wie gebannt darauf wartete, dass die Kleine endlich meinen Slip lüftete.
Langsam, ganz langsam bewegten sich ihre kleinen Hände auf das Hosengummi zu. Dann zog sie sie genauso langsam herab und mein Schwanz baumelte ins Freie. genau vor ihre Nase. Sandy schluckte und besah ihn sich. Vor allem meine halb von der Vorhaut bedeckte Eichel.
Vorsichtig streichelte sie mit zwei Fingern meinen Schaft.
Kathrin übernahm die Führung: »Sandy, du kannst ihn ruhig in die Hand nehmen. Ja, so ...«
Die Kleine hatte zögerlich ihre Hand um meinen Schaft gelegt. Mir schoss so langsam das Blut hinein, als ich diese kleine zarte Hand spürte, die meinen Schwanz ohne Druck hielt. Er versteifte sich zusehends.
»Wie du siehst, wird er größer, wenn du zärtlich zu ihm bist.«
Als er halbsteif war, forderte Kathrin Sandy auf: »Nun schieb die Vorhaut zurück und schau dir seine Eichel an.«
Sandy schob langsam die Vorhaut zurück. Mein Schwanz wurde stahlhart.
»Wie dick und groß der jetzt ist«, staunte Sandy.
»Die Eichel ist der empfindlichste Teil bei einem Jungen«, erklärte Kathrin. »Mit ihr musst du vorsichtig umgehen. Wenn du sie sanft streichelst oder mit der Zunge leckst, verschaffst du dem Mann sehr schöne Gefühle. Und hier ist der Eichelschlitz. Durch ihn ejakuliert der Mann seinen Samen. Der Eine spritzt ihn ab, bei manchen anderen quillt er nur heraus.«
Sandy fragte: »Und bei Ron?«
Darauf hatte ich gewartet.
Kathrin tupfte mit der Fingerspitze auf meine Eichel. »Du wirst es gleich erleben. Zuvor möchte ich dir noch etwas anderes zeigen.«
Sandy ließ meinen Penis los. Aus meiner Eichel tropfte es.
»Was kommt da heraus? Ist das schon Sperma?«
»Nein«, antwortete Kathrin. »Das nennt man ›Sehnsuchtstropfen‹. Das ist eher ein Gleitmittel, ähnlich deiner Scheidenflüssigkeit. Nimm jetzt mal seine Hoden in die Hand.« Sie zeigte unter meinen Schwanz.
Sandy nahm meinen Sack in ihre kleine hohle Hand.
»Hier wird das Sperma produziert. Fühlst du die beiden Eier?«
Sandy drückte leicht meine Hoden und ich hielt es bald nicht mehr aus. Ich spürte schon das Ziehen in meinen Oberschenkeln und mein Schwanz fing an zu zucken.
Kathrin bemerkte meinen sich anbahnenden Abgang. »So, Sandy! Jetzt lassen wir ihn abspritzen. Rück etwas zurück. Du wirst merken, warum. Nimm seinen Penis in die Hand und reibe ihn. So ...«
Kathrin führte die Hand Sandys anfangs. Dann rieb Sandy allein. Es dauerte nicht lang und mein erster Spritzer schoss heraus. Genau auf das Top der Kleinen. Sie zuckte zurück und wollte schon aufhören mit Wichsen.
»Nein, mach weiter«, wies Kathrin sie an. »Ron hatte noch keinen Orgasmus.«
»Kommt da noch mehr?«, fragte Sandy.
»Du wirst dich wundern ...«
Sandy rubbelte weiter.
Ich riskierte einen Blick auf Ilona. Sie hatte eine Hand zwischen ihren Beinen und starrte entrückt auf mein Glied.
»In die andere Hand nimmst du nun vorsichtig seine Hoden.«
Ich spürte, wie sich eine kleine weiche Hand um meine Eier legte. Das war zu viel. Ich schloss die Augen und stöhnte meinen Orgasmus heraus. In mehreren Schüben klatschte mein Samen auf das Oberteil Sandys. Ein Spritzer ging ihr aber ins Gesicht auf ihre Brille. Er lief herunter und tropfte auf ihre Nase.
Endlich ebbte mein Orgasmus ab. Aus dem Spritzen wurde ein Tropfen. Ein paar Tropfen fielen auf ihren Oberschenkel, da ihr Rock nach oben gerutscht war. Sandy hielt meinen erschlaffenden Schwanz immer noch umklammert und besah sich ihr Top. Es war über und über mit Sperma eingesaut. Sie tupfte in eine zähe Spermapfütze. Sandy machte eine beeindruckte Mine, und ich war überrascht. Ich dachte, sie würde beim ersten Spritzer entsetzt davonrennen. Doch sie wischte sich nur kurz den Samen mit einem Taschentuch, das Kathrin ihr reichte, aus dem Gesicht.
Ilona atmete merkwürdig schwer und ich sah auch Kathrin ihre Geilheit an.
Sandy sagte: »Das war ... komisch, aber schön. Das Ding war so dick. Passt der Penis denn in eine Scheide? Ich fühle mich seltsam. Da kam so viel gespritzt.«
Kathrin antwortete. »Das hast du gemacht. Allein du hast Ron zum Orgasmus gebracht. Du kannst stolz auf dich sein. Und ein Penis kann in jede Vagina eindringen. Die Vagina dehnt sich. Immerhin bekommen Frauen ja auch Kinder. Und gegen dein Gefühl machen wir etwas. Du musst als erstes aus den Klamotten raus.«
Ilona sagte mit erstickter Stimme: »Das war ganz großes Kino. Wann habe ich so etwas schon mal erlebt. Da muss man erst sechzig Jahre alt werden.«
»Das hat so ähnlich eine andere Frau auch gesagt«, meinte ich und setzte mich auf einen Stuhl, um dem Treiben weiterhin zuzusehen.
Kathrin nahm Sandy die verschmierte Brille ab und zog ihr das Top aus. »Kommt, ihr beiden. Zieht euch aus. Wir wollen jetzt auch unseren Spaß haben.« Mit diesen Worten stand Kathrin auf und zog sich aus.
Ilona und Sandy folgten.
»Aber nicht den BH!«, sagte Sandy entsetzt.
»Dann lass ihn an. Leg dich bequem hin. So, als ob du es dir selbst besorgen wolltest«, sagte Kathrin.
Ich besah mir die nackte Sandy. Leider waren ihre Titten und das Fötzchen unsichtbar, da erstere vom BH und letztere vom Kopf Kathrins bedeckt waren. Sie hatte sich zwischen die Beine Sandys gekauert, das Becken hoch erhoben, und bearbeitete ihren Kitzler mit der Zunge.
Ilona stand etwas ratlos da und rieb sich im Stehen ihre behaarte Fotze. Sie hatte wirklich eine tadellose Figur. Die Titten waren nicht mehr so der Bringer, aber ihre Spalte, aus der die Kliti hervorlugte, war mehr als geil.
Sie stand also da und sah plötzlich den wackelnden hocherhobenen Arsch Kathrins und dazwischen die triefende Spalte. Kathrin hatte die Schenkel weit gespreizt, um besseren Halt zu haben und so lud ihre Fotze Ilona richtiggehend ein. Beabsichtigt oder nicht, war hier die Frage. Ilona ließ sich nicht bitten und kauerte sich, in ähnlicher Position wie Kathrin, hinter sie. Zunächst leckte sie Kathrin den Fotzensaft um die Ritze herum ab, dann stieß sie mit der Zunge rhythmisch in das Loch – begleitet vom Stöhnen Kathrins. Auch Sandy zeigte sich nicht unbeeindruckt von den Künsten Kathrins und man hörte sie leise stöhnen.
Es war ein köstliches Bild. Ein Glück, dass die Couch verhältnismäßig groß war. Bei dem Anblick zuckte auch mein gutes Stück wieder hoch. Sollte ich wichsen? Ich wog ab, ob ich noch Platz auf der Couch hatte und kam zu dem Schluss, dass hinter Ilona noch ein Platz für mich frei war.
Mit stolz erhobenem Schwanz suchte ich die richtige Position hinter Ilona und setzte meine Eichel an ihr auslaufendes Loch. Kaum spürte sie meine Penisspitze, da lehnte sie sich nach hinten und er flutschte hinein. Ilona stöhnte auf und bald darauf hatten wir den richtigen Rhythmus gefunden. Wenn ich zustieß, dann stieß Ilona mit der Zungenspitze in Kathrins Loch. Die Erste, die mit einem spitzen Schrei kam, war Ilona. Sie zog die Zunge aus Kathrin und ergab sich ihrem wilden Orgasmus, während ich sie weiterfickte. Aber nicht lange. Dann war es an mir, zu stöhnen, meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Fotze zu treiben und sie mit meinem Zeug zu füllen.
Plötzlich kam Sandy mit einem lang gezogenen, spitzen Schrei. Das ganze Sofa zitterte bei ihren Spasmen.
Einzig Kathrin schien leer auszugehen. Ich griff ihr an die Fotze und steckte ihr von hinten zwei Finger hinein. Sie richtete sich auf, stützte sich auf ihre Hände und ließ es geschehen, meine Finger in der Fotze zu spüren, während ich mit der anderen Hand ihren Kitzler bearbeitete. Sandy machte sich derweil an ihren Titten zu schaffen und saugte an den harten Nippeln. Dann kam es auch Kathrin. Ein Beben durchlief ihren Körper. Mit einem tiefen Stöhnen spritzte sie ihren Saft durch meine Finger.
Alle vier setzten wir uns hin und schnappten nach Luft.
»Mein Gott! War das ein Fick«, rief ich laut aus, und die Weiber lachten.
Sandy zwängte sich zwischen mich und Kathrin, schmiegte sich an meine Brust und sagte in ihrer kindlichen Art: »Ich hab dich lieb, Ron.«
Ich nahm sie in den Arm und streichelte ihre wunderbar weiche und zarte weiß-bläuliche Haut. Eine leichte Bräune zeigte sich dort, wo der Badeanzug Haut frei gelassen hatte.
»Konnten wir dir helfen, Ilona?«, fragte Kathrin.
»Und wie! Ihr habt uns beiden geholfen. Ich bin so dankbar. Sandy, hat es auch dir gefallen? Möchtest du mal den Penis von Ron in dir spüren?«
»Ich habe Angst. Der ist so groß und dick. Und da kommt so viel heraus. Wenn das alles in meine Vagina spritzt, dann platze ich. Aber heute war es schön. Kommt ihr morgen wieder?«
»Wenn du möchtest, und wenn es auch deine Mutter möchte.« Ich zog sie noch ein wenig mehr an mich und drückte damit ihre Brüste zusammen, wodurch sich ein tiefes Tal dazwischen bildete. Ach, könnte ich die Dinger doch endlich mal in die Hände nehmen. Aber – kommt Zeit kommt Rat.
Ilona sagte: »Ihr seid immer herzlich willkommen bei uns. Egal wann. Ich glaube, Sandy hat endlich Freunde gefunden, und ich auch.«
»Ihr wollt doch unsere Freunde sein, oder?«, fragte Sandy.
Kathrin nickte. »Natürlich sind wir Freunde. Morgen laden wir euch zu uns ein. Und, Sandy, ich habe noch eine Idee. Ron und ich wollen morgen Nachmittag shoppen gehen. Hast du nicht Lust, mitzukommen?«
Sandy überlegte und Ilona schaute gespannt. Immerhin verlangte Kathrin von Sandy, mit fremden Leuten allein wegzugehen. Ilona wusste, dass das die beste Therapie gegen Schüchternheit war.
»Eigentlich habe ich keine Lust. Morgen schon? Könnten wir nicht später ...?«
»Ich denke, wir sind Freunde?«
»Ja schon. Aber ...«
»Wir holen dich morgen Nachmittag ab. Dann machen wir uns einen schönen Tag. Einverstanden?«
Kathrin hielt Sandy die Hand hin.
»Na gut«, sagte Sandy und nahm die Hand an.

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