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Arne Hoffmann
Erotische Massage | Erotischer Ratgeber
Eine sinnliche Massage kann eine der beglückendsten sexuellen Aktivitäten sein ...

Eine sinnliche Massage kann eine der beglückendsten sexuellen Aktivitäten sein, die es gibt. Wenn man dann noch die besten Tricks, Griffe und Techniken beherrscht, um lustvolle Gefühle zu erzeugen, wird daraus ein geradezu himmlisches Erlebnis. Dieser Ratgeber verrät dir eine Unmenge an Tipps, aus denen du dich nur noch zu bedienen brauchst: Du wirst lernen, wie du die ideale Atmosphäre erzeugst, welche Körperzonen du auf welche Weise berühren kannst, um deinen Partner besonders heftig zu erregen, und wie du dafür sorgst, dass auch du diese Massage bis zu ihrem Höhepunkt genießt.

Herzliche Grüße
Arne Hoffmann

 

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Leseprobe: Arne Hoffmann
Erotische Massage | Erotischer Ratgeber

Kann jeder lernen,
wie man eine erotische Massage durchführt?
Vielleicht hast du bisher davor zurückgeschreckt, deinem Partner eine erotische Massage zu gönnen. Nicht, weil er dir die Mühe nicht wert wäre, sondern weil du dir gedacht hast, dass nur solche Menschen eine Massage durchführen können, die dafür ausgebildet sind: Masseure eben. Du kennst die nötigen Griffe nicht und zweifelst daran, dass du sie dir allein durch das Lesen eines Ratgebers aneignen kannst.
Aber so zu denken führt in die Irre. Masseure von Berufs wegen führen in erster Linie medizinische Massagen durch. Dazu benötigen sie Kenntnisse, die du für eine erotische Massage allein nicht benötigst. Jede Prostituierte bietet diesen Service an – und die wenigsten von ihnen haben dafür eine extra Ausbildung hinter sich gebracht.
Nicht ohne Grund habe ich auf den vorangegangenen Seiten erklärt, wie wichtig und wie berauschend für uns Menschen bloße Berührungen sind. Schon das bloße Auflegen der Hände hat einen starken emotionalen Effekt.
Es ist also gar nicht nötig, dass du eine Fertigkeit entwickelst.
Wenn du dich hier unter Leistungsdruck setzen würdest, wäre das für eine angenehme Massage sogar schädlich, weil dein Partner das spüren würde. Eine liebevolle Einstellung und die Bereitschaft, deinen Partner zu verwöhnen und dabei zu lernen, reicht vollkommen aus.
***
Worauf solltest du bei der Unterlage achten,
auf der du deinen Partner massierst?
Womöglich kommt dir bei der Überlegung, wo du deinen Partner massierst, als Erstes dein oder sein Bett in den Sinn. Dieser Gedanke erscheint zumindest naheliegend. Es kann allerdings sein, dass sich dieses Bett als weniger geeignet erweist, als du denkst.
Das beginnt mit der Festigkeit der Matratze. Wenn sie zu weich und nachgiebig ist, saugt sie einen Großteil der Energie auf, die du in deine Massage legst. Auch wenn du einiges an Kraft investierst, um den Körper deines Partners durchzukneten, wird vieles davon von der Matratze verschluckt. Eine feste Unterlage ist sinnvoller. Natürlich sollte sie immer noch so behaglich sein, dass sich dein Partner darauf entspannen kann.
Wichtig ist auch, dass du um deinen Partner herumgehen und seinen Körper von allen Seiten erreichen kannst. Ein Bett, das an der Wand steht, scheidet deshalb ebenso aus wie eine Couch, da dieses Möbelstück in der Regel über eine Rückenlehne verfügt.
Folgende weitere Kriterien sollte die von euch gewählte Unterlage erfüllen:
• Sie sollte lang genug sein, sodass dein Partner sich darauf problemlos ausstrecken kann.
• Sie sollte unbedingt stabil genug sein, sowohl dein Gewicht als auch das Gewicht deines Partners zu tragen. Die Einstellung »wird schon gut gehen«, kann damit enden, dass das Möbelstück unter euch zusammenbricht, wenn ihr gerade so richtig ineinander vertieft seid.
• Sie sollte weder zu hoch noch zu niedrig sein. Ist sie zu niedrig, musst du dich beim Massieren ständig vorbeugen, was anstrengend ist und dazu führen kann, dass du dich verkrampfst. Dein Partner spürt das, und eventuell brichst du die Massage früh ab, weil sie dir keinen Spaß mehr macht. Wählt ihr eine zu hohe Unterlage, kannst du wiederum nicht den Druck aufbauen, der zum Massieren nötig ist. Am sinnvollsten ist also ein goldener Mittelweg, am besten in Hüfthöhe oder etwas niedriger.
***
Wie führst du die Massage am besten durch?
Du hast den Ort, wo die Massage stattfindet, zu einer kleinen Wellness-Oase gestaltet, alles bereitgelegt, was du brauchst, und bist selbst auch in genau der Verfassung, die für eine solche Massage dienlich ist. Jetzt geht es zur Sache. Was hast du nun zu tun?
Bevor du Hand an deinen Partner legst, bietet es sich an sicherzustellen, dass auch alles, was ihn betrifft, in bester Ordnung ist:
• Frage ihn, ob er noch einmal schnell auf die Toilette gehen möchte, bevor ihr beginnt. Es wäre unschön, wenn ihr die Massage unterbrechen müsstet, weil er plötzlich einen entsprechenden Drang verspürt. All die Stimmung, die du mühsam aufgebaut hast, wäre dann erst mal hinüber. Genauso wäre seine Entspannung ruiniert, wenn er versucht, es einzuhalten.
• Frage ihn dann, ob alles angenehm ist oder du noch etwas tun kannst, damit er sich wohler fühlt. Solltest du die Temperatur verändern? Benötigt er noch irgendwo ein Kissen oder ein zusammengerolltes Handtuch als Unterlage? Ermuntere ihn, sich auch während der Massage mit entsprechenden Wünschen zu melden.
• Frage ihn, ob es Stellen gibt, die du bei der Massage auslassen oder bei denen du besonders vorsichtig sein solltest. Hier geht es vor allem um wunde Punkte seines Körpers, die zum Beispiel durch eine Zerrung oder eine Verletzung beeinträchtigt sind. Unabhängig von den Informationen deines Partners kannst du bei der Massage aber auch selbst darauf achten, deine Finger zum Beispiel von Blasen und Ausschlägen fernzuhalten, um keine Infektionen zu verschlimmern.
Nachdem ihr diese Punkte geklärt habt, kannst du damit beginnen, den Körper deines Partners so auszurichten, dass er völlig gerade liegt. Schon eine solche Haltung kann zu seiner Entspannung beitragen. Ein Kissen unter den Fußknöcheln deines Partners (wenn er auf dem Bauch liegt) trägt dazu bei, dass sich seine Wirbelsäule gerade ausrichtet.
Dann legst du deine Hände auf deinen Partner und stimmst dich auf seinen Atem ein. Ist er bereits tief und entspannt oder geht er schneller, was auf innere Unruhe, aber auch leichte Erregung hinweisen kann? Lass deinen eigenen Atem bewusst ruhiger und tiefer werden. Dein Partner dürfte sich nach einiger Zeit automatisch anpassen, um im Einklang mit dir zu sein.
Grundsätzlich solltest du über die gesamte Massage hinweg entspannt und locker bleiben. Andernfalls bist schnell du derjenige, der eine gute Massage benötigt. Achte also darauf: Sobald du dich verkrampfst oder dich bei deinen Bewegungen wirklich anstrengen musst, läuft etwas falsch. Halte in diesem Fall kurz inne und bring dich wieder in einen Zustand der Ruhe.
Dann beginnst du mit der Massage – am besten ganz sanft, statt sofort in die Vollen zu gehen. Als Erstes solltest du den Körper deines Partners mit deinen Griffen aufwärmen. Deine Berührungen sollten sich für ihn federleicht anfühlen. So vertieft sich seine Entspannung, statt dass er unwillkürlich Muskeln anspannt, um sich dagegen zu wappnen, ordentlich durchgeknetet zu werden. Im Laufe der Massage kannst du allmählich zulegen, was die von dir aufgewendete Kraft und Energie angeht. Dabei brauchst du dich aber gar nicht zu sehr ins Zeug zu legen. Leichtere und fließendere Bewegungen wirken eher sexuell stimulierend, während kräftiges Druckkneten mehr in Richtung einer medizinischen Massage oder Sportmassage geht.
Hier kommt es darauf an, was du vorhast. Wenn du deinem Lover eine liebevolle Möglichkeit zur Entspannung zukommen lassen möchtest, nach der er gern einschlafen kann, dann solltest du darauf verzichten, ihn durch deine Berührungen in Wallung zu bringen. Falls die Massage aber einen Teil des Vorspiels darstellt, dann solltest du besser dafür sorgen, dass er dir nicht unter den Händen wegschlummert. Vielleicht experimentierst du auch mit Bewegungen in Zeitlupe oder versuchst, so sanft zu sein, als würde dein Partner schlafen und du wolltest ihn nicht aufwecken.
Es ist sinnvoll, dass du dich zuerst den Schultern und dem Nacken deines Partners widmest. Das dient zum einen dem von dir beabsichtigten möglichst sanften Einstieg: Schultern und Nacken sind von den Intimzonen deines Partners weit entfernt und Berührungen der Schulter werden sogar im Alltag problemlos toleriert. Zum anderen handelt es sich hier oft um eine der verspanntesten Stellen. Wenn es dir gelingt, diese Spannungen zu lockern, hast du deinem Partner schon mal ein positives Erlebnis verschafft und er lässt sich noch mehr auf deine Berührungen ein. Und falls er dir rückmeldet, wie gut es ihm tut, dass du dich um diese Verspannungen kümmerst, hast auch du dein erstes Erfolgserlebnis. Damit seid ihr beide bereit, euch noch mehr dieser Massage hinzugeben.
Wenn du dir unsicher bist, wie fest du an dieser Stelle zupacken sollst, kannst du es vorher an dir selbst ausprobieren und herausfinden, welcher Druck sich an welcher Stelle besonders gut anfühlt. Diese Erkenntnis brauchst du dann nur noch auf deinen Partner zu übertragen.
Aber womöglich ist dein Partner empfindlicher – oder robuster – als du? Menschen sind extrem unterschiedlich. Eine mir bekannte professionelle Masseurin erzählte mir in diesem Zusammenhang einmal: »Manche reagieren schon auf die kleinste Berührung sehr stark, bei anderen steige ich kräftig ein und dann fragen sie mich, wann ich endlich anfange.«
Um sicherzugehen, dass du deinen Partner weder zu lasch noch zu hart anpackst, kannst du ihn einfach bitten, auf einer Skala zwischen 1 und 10 anzugeben, welchen Druck du gerade ausübst. Danach bittest du ihn, dir auf derselben Skala mitzuteilen, welchen Druck er an dieser Stelle gern hätte. Damit hast du eine verlässliche Orientierung, statt raten zu müssen, ob dein Partner gerade lustvoll aufstöhnt oder weil ihm eine feste Berührung an diesem Punkt unangenehm ist.
Wenn ihr mögt, könnt ihr mit derselben Methode arbeiten, was die erotischen Gefühle angeht, die du mit deinen Berührungen bei deinem Partner auslöst: »Wie scharf macht es dich, wenn ich das hier tue ...?« Auf diese Weise erhältst du einen exzellenten Überblick darüber, wo du deine Finger am sinnvollsten einsetzt, um deinen Lover in Fahrt zu bringen. Bedauernswert ist lediglich, dass das keine Orientierung ist, auf die du dich auch in Zukunft jederzeit verlassen könntest. Die Reaktionen der erogenen Zonen eines Menschen sind von einer sexuellen Begegnung zur anderen oft unterschiedlich.
Vergiss nicht, dass dein Partner sich völlig im Klaren darüber ist, dass du kein erfahrener Masseur bist. Du brauchst dich also nicht selbst unter Leistungsdruck zu setzen: Professionalität wird von dir weit weniger erwartet als Experimentierfreude und die Sensibilität, die Signale deines Partners wahrzunehmen und entsprechend zu reagieren.

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