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Leseprobe: Willa von Rabenstein
Hemmungslos Real | Erotischer Roman

Und Hanna erzählt:
»Die Anzeige in einem seriösen Wochenblatt hatte Laura neugierig gemacht.
›Carpe diem‹, stand da.
Sie fotokopierte ein aktuelles Foto von sich auf Din-A-vier und schrieb drauf: ›Kommt darauf an.‹ Darunter ihre Telefonnummer.
In ein Buch vertieft saß Laura im Garten, als das Telefon sie hochschrecken ließ.
Eine warme, sehr interessante Männerstimme erklärte, dass er derjenige sei, dem sie geantwortet hätte.
Sie war konfus, in Gedanken noch ganz bei ihrem Buch, sodass die Unterhaltung nur schleppend in Gang kam.
Der Mann wurde ungeduldig: ›Das geht ja gar nicht mit dir.‹
Sie erklärte ihre Situation und bat ihn, zehn Minuten später wieder anzurufen.
Das tat er. Und nun ging es. Was für eine Stimme! Er hieß Alexander und lud Laura ein, am nächsten Tag mit ihm auf einer Nordseeinsel spazieren zu gehen. Ihren Einwand, die Anfahrt sei doch recht lang, wischte er vom Tisch: ›Wir fliegen.‹
Natürlich! Was auch sonst?
Er bestellte sie um 13:30 Uhr zum Flugplatz. Sie würden sich nicht verfehlen. Er kannte ihr Foto.
Laura wollte sich überraschen lassen.
Sie zog Jeans und eine weiße Bluse an. Gegen den Wind packte sie einen Pullover ein. Noch nie war sie in einer Piper geflogen. Was würde das werden?
Ihre ›Elise‹ parkte sie so, dass sie alle ankommenden Autos im Blick hatte. Und es kamen einige offenbar gängige Marken bei Sportfliegern: Mercedes, Porsche, Jaguar. Alle Fahrer schauten interessiert, rauschten dann aber weiter aufs Gelände.
Wo blieb Alexander?
Und dann bog ein schwarzer Jaguar um die Ecke. Ein baumlanger Typ mit einem Cap auf dem Kopf beugte sich aus dem Fenster.
›Lass dein Auto hier stehen‹, sagte er. ›Wir fahren mit meinem weiter.‹
Laura stieg zu ihm in den Wagen.
›Noch kannst du zurück. Bist du sicher, dass du mitwillst?‹, fragte er direkt.
Klar! Deshalb war sie ja hier. Und nun erst recht!
Alexander zog die rot-weiße Maschine aus dem Hangar und machte gewissenhaft den Preflight-Check. Voll konzentriert, beachtete er Laura überhaupt nicht.
Dann stiegen sie ein.
Sachlich erklärte er ihr den Flieger und den Funk. Dann gab er ihr einen Kopfhörer und es ging los. Die kleine Piper rumpelte immer schneller über die Startbahn, bis sie plötzlich abhob. Die Dohlen am Rollfeldrand ließen sich beim Futtersuchen nicht stören.
Laura war total gespannt. Es fühlte sich an wie in ihrer alten Ente, nur dass es hier im Innenraum der Maschine noch etwas enger war.
Da saß sie in einem Sportflugzeug in luftiger Höhe neben einem unbekannten Mann, von dem sie nur wusste, dass er Alexander hieß. War sie noch zu retten?!
Während des Fluges begann er zu flirten. Aber so direkt, dass sie staunte. Entweder war er ein ganz gerissener Hund oder einfach nur klar und straight. Sein Blick suchte immer wieder den Ausschnitt ihrer Bluse. Dann grinste er. Offenbar gefiel es ihm, dass sie keinen BH trug.
Nach zirka vierzig Minuten kamen die ersten kleinen Inseln in Sicht. Zehn Minuten später landeten sie mit einem eleganten Rechtsschwenk auf Sylt. Ein tolles Gefühl!
Alexander sicherte das Flugzeug. Dann machten sie sich auf zu dem verabredeten Spaziergang. Laura sah sich diesen ungewöhnlichen Mann genauer an. Er war mindestens eins fünfundachtzig groß und schlank, außerdem schien er ihr Alter zu haben. Zu einer weitgeschnittenen Jeans trug er ein rosa Polohemd. Dazu schlichte Bootsschuhe.
Alexander konnte faszinierend erzählen. Er war interessiert und fragte viel. Kein Selbstdarsteller, sondern ein sensibler und souveräner Mann. Ein Mann, im Denken frei von üblichen Konventionen. Er zitierte Nitsche und Schopenhauer. Unglaublich!
Laura war über sich selbst verwundert. Den fand sie spannend, obwohl er in keiner Weise ihrem üblichen Beuteschema entsprach. Ihre Partner waren in der Regel weniger intellektuelle, athletische Typen jüngeren Datums. Dieser war so ganz anders, und dabei so geheimnisvoll und anziehend! Sie wäre gern endlos mit ihm durch den Sand gewandert.
***
Da sie vor 20:00 Uhr wieder landen mussten, traten sie gegen 17:00 Uhr den Heimflug an. Den Wind im Rücken, brauchten sie weniger Zeit als auf dem Hinflug.
Er gefiel ihr, dieser ›andere‹ Mann.
***
Wenige Tage später lud Alexander Laura in seine Wohnung im Hafen ein. Durch ein verwinkeltes Treppenhaus stieg sie bis ganz nach oben. Die ausgetretenen Holzstiegen knarrten.
›Wenn es nicht mehr weitergeht, bist du richtig‹, hatte er gesagt. An der einzigen Tür stand kein Name. Sie klopfte. Es dauerte einen Augenblick, dann öffnete er. Diesmal war er ganz in schwarz gekleidet.
›Willkommen, Madame‹, begrüßte er sie.
Laura betrat eine Art Penthouse. Große, helle Räume gingen ineinander über. Die Stahlträger lagen frei. Fenster bis zum Boden eröffneten einen wunderbaren Blick auf den Fluss. Die Wohnung war funktional und schlicht möbliert. Außer weiß und schwarz gab es keine Farben. Was für ein Stilempfinden.
Alexander führte Laura zu einer schwarzen Ledercouch, die direkt am Fenster stand.
Er reichte ihr Champagner zur Begrüßung. Sie war angetan von der Atmosphäre. Ihr wurde bewusst, dass sie den Mann ja gar nicht kannte, dass sie nicht einmal seinen Nachnamen wusste. Und sie hatte niemandem gesagt, wo sie war. Dabei war sie weder leichtsinnig noch abenteuerlustig. Das alles beun­ruhigte sie sonderbarerweise nicht. Hier fühlte sie sich ›richtig‹. Dieser Mann hatte eine gute Ausstrahlung.
Nach dem zweiten Glas Champagner küssten sie sich. Es war nicht zärtlich, sondern fordernd, und ungeheuer aufregend. Laura wurde heiß. Sie spürte ein Verlangen, wie lange nicht.
Alexander sagte leise: ›Zieh dich aus.‹
Sie reagierte sofort.
Er beobachtete, wie sie sich langsam entkleidete. Als der Slip gefallen war, zog er sein Hemd über den Kopf. Ein gebräunter, muskulöser Körper kam zum Vorschein. Ihr Verlangen wuchs.
Wortlos griff Alexander nach ihr. Er führte sie zu einem kleineren Raum, der verborgen in einer Nische lag. Es gab keine Fenster. Tiefrotes Licht schaffte hier eine unwirkliche und sehr erotische Stimmung. Auf dem riesigen Bett lagen zwischen zahlreichen Kissen Lichtschlangen. Es duftete zart und herb nach einem orientalischen Parfüm, wie bei ›Tausend und eine Nacht‹.
Alexander fragte, ob er ihr die Augen verbinden dürfte. Erregt stimmte sie zu. Das Bild dieses Raumes im Kopf, aber nicht mehr von optischen Reizen abgelenkt, spürte sie nun die sinnliche Atmosphäre umso deutlicher. Er hob sie auf das Bett. Mit Zärtlichkeiten hielt sich dieser Mann nicht auf, obwohl er diese Inszenierung offenbar detailliert geplant hatte. Gerade das törnte sie besonders an. Ohne Worte drehte er Laura auf den Bauch. Sie hörte Metall klirren.
›Darf ich?‹, fragte er beiläufig und schnallte Lederfesseln um ihre Handgelenke. Er band sie mit ausgebreiteten Armen an Ösen fest, die ihr bisher entgangen waren.
Der Champagner tat seine Wirkung. Leicht entschwebt realisierte sie, dass sie sich bäuchlings und gefesselt in dem fremden Bett äußerst gut fühlte. Das seidige Laken schmiegte sich kühl an ihren Bauch. Wieder hörte sie Metall. Alexander befestigte nun Fesseln an ihren Fußgelenken. Langsam spreizte er Lauras Beine so weit auseinander, dass er die Fesseln an dafür vorgesehenen Ösen befestigen konnte. Ihre Scham war nun weit geöffnet. Was für ein Gefühl! Sie hatte sich einem fremden Mann total ausgeliefert und – genoss es. Was würde er tun?
Stille erfüllte den Raum. Offenbar war er gegangen. Laura vibrierte vor Spannung. Dann erklang Musik – Bob Marley – rhythmisch und ungeheuer anregend. Die Klänge übertrugen sich direkt in ihren Unterleib.
Alexander kam zurück. Er strich mehrmals fest mit beiden Händen vom Hals abwärts, über Lauras Rücken, um anschließend kräftig ihren Po anzupacken. Immer intensiver bearbeitete der Mann ihr Hinterteil, immer dichter arbeitete er sich zum Paradies vor. Er drückte ihre Pobacken auseinander, dass sie vor Lust stöhnte. Laura spürte seine feste Zunge ihren Anus umkreisen und hielt es vor Spannung kaum noch aus. Er tröpfelte eine warme Flüssigkeit auf ihren Körper, die es ihm ermöglichte, sanft mit dem Finger in ihre Öffnungen zu gleiten. Aus einem Finger wurden zwei, dann mehr. Laura tropfte vor Lust und Spannung. Was hatte er vor? Würde er sie anal nehmen? Er ließ wieder ab von ihr. Nur Bob Marley und sie an diesem magischen Ort.
Alexander stieg zu Laura auf das Bett. Sie ahnte, dass er jetzt nackt war. Er begann nun, sie kräftig anal und vaginal zu massieren, indem er beide Eingänge mit seinen großen Händen erfüllte. Laura riss an den Fesseln. Sie wollte sich bewegen, sich räkeln.
›Lieg still!‹, befahl der unbekannte Mann.
Wieder spürte sie die warme Flüssigkeit, diesmal rann sie ihr den Rücken herab, ihre Spalte hinunter, sodass sich unter ihr auf dem Laken ein warmer See bildete.
Alexander stöhnte leise auf, offenbar törnte ihn an, was er tat. Laura spürte, wie er etwas Warmes in ihre Vagina einführte. Das waren keine Finger! Das Ding war mal dick, mal dünn und offenbar recht lang. Sie hatte sich noch kaum an dieses Gefühl gewöhnt, da spürte sie, dass das gleiche Warme in ihren Anus glitt. Was war das?
Alexander keuchte nun heftig. Er zog und presste dieses Ding, das sich wie eine Schlange anfühlte, langsam und rhythmisch vor und zurück. Ekstase! Welch eine Lust! Laura war nahe dran zu kommen. Lange würde sie das nicht mehr aushalten. Da band er sie plötzlich los und drehte sie um. Er nahm ihr die Augenbinde ab und sie sah, dass ihr Geschlecht durch den Lichtschlauch erleuchtet war, der zuvor auf dem Bett gelegen hatte! Er hatte sie mit einer Lichterkette gefickt! Zeit, darüber nachzudenken, blieb ihr nicht, denn nun entfernte er das Ding. Er hob ihren Unterleib an und neckte sie mit seinem dicken, pulsierenden Schwanz – anal? – vaginal? –, um ihn sie dann spüren zu lassen.
Laura fühlte, wie er die Kette wieder in ihren Anus einführte, was ihr große Lust bereitete. Sie war ausgefüllt von Alexanders großem Penis und diesem Analding, das auch er bei jedem Stoß spüren musste.
Alexander fickte Laura, bis sie vor Lust wild und laut schrie. Dann zog er sich ganz plötzlich zurück, und das, bevor sie kam.
Was war denn nun?!
›Du musst jetzt gehen‹, sagte er. ›Bis bald.‹«
Inzwischen ist es zwei Uhr in der Früh. Hannas Geschichte erhält viel Applaus.

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