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Alice White
Delicious 1 - Taste me | Erotischer Roman
Ein knisterndes Katz-und-Maus-Spiel in heißer Dreisamkeit beginnt ...

Alex hat einen Grundsatz: nur ficken, sonst nichts!
Als überzeugte Single-Frau und Romantikverweigererin befriedigt sie nur ihre sexuellen Lüste.
Als sie gleich zwei Männern näherkommt, ergreift Alex die Chance, sich ihren lang gehegten Traum zu erfüllen: eine Nacht zu dritt.
Kann sie die Männer von dieser Idee überzeugen und kann Alex ihre Gefühle wirklich raushalten?
Ein knisterndes Katz-und-Maus-Spiel in heißer Dreisamkeit beginnt ...

 

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Leseprobe: Alice White
Delicious 1 - Taste me | Erotischer Roman

Immerhin war Marlon so kulant gewesen, uns beide zu einer humanen Zeit Feierabend machen zu lassen.
»Sollen wir?« Ich nickte. Ich war den ganzen Tag so beschäftigt gewesen, dass ich keine Zeit gehabt hatte, an unseren Abend zu denken oder die Gelegenheit zu bekommen, nervös oder aufgeregt zu werden. Nein, ich war die Ruhe selbst. Wenigstens bis zu diesem Moment. Er kam langsam auf mich zu und stellte sich hinter mich. Wir schauten beide in den Spiegel.
»Wir sehen gut zusammen aus«, bemerkte er, strich mir mit dem Zeigefinger den Nacken entlang und küsste meine Haut. Pling und schon war die Ruhe weg. Ich griff ruckartig ans Waschbecken, um zu verhindern, dass ich mich einfach nach hinten auf ihn fallen ließ.
»In der Tat«, kommentierte ich flüchtig seine Bemerkung über unser optisches Zusammenspiel und packte meine Schminke ein. »Meinetwegen können wir los.«
Ich hatte mich für ein dunkelblaues Cocktailkleid entschieden. Von vorne sah es sehr schlicht aus, am Rücken hingegen ließ es tief blicken. Der Ausschnitt endete erst kurz vorm Steißbein. Sehr sexy, wie ich fand. Vor allem, da ich dank der tiefen Aussparung keinen BH trug.
Wir gingen durch den Vordereingang nach draußen. Vorbei an Christian, der hinter der Bar stand und mir zuzwinkerte, und an Kai, der nicht darauf verzichten konnte, uns mit mahnenden Blicken zu strafen, da er dank unserer Abwesenheit länger bleiben musste. Ich ignorierte es.
»Warte hier, ich hol den Wagen.« Ich blieb draußen vor der massiven Eingangstür stehen und lugte durchs Fenster. Marlon war nicht zu sehen. Zum Glück. Ich drehte mich erleichtert um und sah plötzlich direkt in sein Gesicht. Ich zuckte etwas zusammen.
»Nervös?« Er stand mit den Händen in den Hosentaschen vor mir und musterte mich. Ich schüttelte lediglich den Kopf und fummelte ungeduldig an meiner Handtasche herum. Hendrik brauchte unwahrscheinlich lang, um sein Auto zu holen. Hätte er ja ruhig mal vorher machen können.
»Musst du nicht wieder an die Arbeit?«, fragte ich Marlon. Doch er legte unbeirrt seine Hand an meine Hüfte und strich mir mit der Nase den Hals entlang. Für einen Moment vergaß ich Hendrik und wollte mich nur noch Marlon zuwenden.
»Ich bin genau da, wo ich sein will.« Oh Gott, hör auf damit. Er drückte mich an sich und strich meinen freiliegenden Rücken entlang. »Was für ein Kleid. Wäre ich heute dran, würden wir es nicht bis zu mir nach Hause schaffen. Ich würde dich auf der Stelle v...«
»Hendrik!«, stieß ich erschrocken aus und befreite mich etwas widerwilliger, als ich mir eingestehen wollte, aus Marlons Armen. Hendrik stieg aus seinem Wagen und kam auf uns zu.
»Marlon. Hast du nicht ein Restaurant zu leiten?« Hendrik funkelte ihn giftig an.
»Ich wünsche dir viel Spaß.« Marlon drückte mir unbeeindruckt einen Kuss auf die Wange und ging. Ich schaute ihm hinterher, ehe ich mich besann und wieder auf Hendrik konzentrierte.
»Also, was machen wir heute?« Er hatte sich die gesamte Woche in Schweigen gehüllt. Hendrik schien es lustig zu finden, mich im Ungewissen zu lassen. Ich war da anderer Meinung. Aber ich wollte es ihm nicht verderben und tat, als wäre ich schon ganz aufgeregt. Stimmte ja auch. Aber das hatte weniger mit unserem Date oder besser gesagt mit dem Vorspiel zu tun. Eher mit nackten Tatsachen.
»Es wird dir gefallen.« Oh und ob es mir gefallen wird, dachte ich, obwohl ich wusste, dass er die Lokation meinte.
»Mit Sicherheit. Solange sie Fleisch auf der Karte haben, bin ich zufrieden.« Er grinste. Aber nicht, weil ich eine Anspielung auf meine Fleischeslust gemacht hatte.
»Wir gehen nicht essen, Alex.«
»Gehen wir nicht? Oh.« Ich war irritiert. Kein Restaurant? Jetzt war ich doch neugierig. Sogar sehr. Für gewöhnlich luden mich meine Begleiter zum Essen oder zum Cocktailtrinken ein und dann zu sich nach Hause. Vielleicht etwas vorhersehbar, aber das störte mich eigentlich nicht. Da es mir grundsätzlich ums Ficken ging, war mir Originalität ausschließlich im Schlafzimmer wichtig. Hendrik schien sich aus der Masse hervorheben zu wollen. Ich versuchte, mir auszumalen, was wir heute tun würden. Nach seinem mehr als herrischen und dominanten Angriff Anfang der Woche zu urteilen, erwartete mich etwas sehr Heißes. Vielleicht sogar etwas Verruchtes oder Verbotenes.
Alles falsch. Hendrik brachte mich an den unerotischsten Ort, den ich mir vorstellen konnte: Wir gingen Kart fahren. Ja, richtig. Kart fahren.
Wir rollten auf das hell beleuchtete Gelände zu und parkten. Ich stieg ungläubig aus.
»Hättest du mir nicht sagen können, dass ich mir etwas Praktischeres anziehen soll?« Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich mich wohl kaum für Abendgarderobe entschieden.
Er legte seinen Arm um meine Schultern und bugsierte mich Richtung Eingangshalle, ohne auf meinen Kommentar zu reagieren. Er trat an die Info und meldete uns an. Eine kleine, runzlige, alte Frau kam auf uns zu und schleppte uns in die Umkleidekabinen. Sie reichte uns nahezu wortlos Rennanzüge und dazu passende Handschuhe sowie Stiefel. Dann ließ sie uns ohne viele Erklärungen allein.
»Na dann. Soll ich dir aus dem Kleid helfen?« Hendrik kam langsam auf mich zu und schaute mir ernst in die Augen.
»Ich soll mich jetzt hier ausziehen und halb nackt dieses Ding überziehen?« Er kam noch dichter. Mir wurde heiß.
»Ja, ganz recht. Das sollst du.« Er verzog dabei keine Miene. Ich gehorchte. Ganz brav.
»Nun gut, wenn du es so willst. Hilf mir aus dem Kleid.« Ich drehte ihm den Rücken zu und wartete darauf, dass er irgendwas tat. Die wenigen Sekunden, die ich mit dem Gesicht zur Wand stand und auf eine Reaktion von Hendrik lauerte, fühlten sich wie eine Ewigkeit an. Ich hörte, wie mein Puls schneller wurde und meine Atmung sich steigerte. Als ich seine Hand auf meinen Schultern spürte, konnte ich es kaum noch ertragen. Ich kochte vor Verlangen.
Ich hätte beim Ausziehen überhaupt keine Hilfe gebraucht, aber das wusste er auch. Quälend langsam strich er mir das Kleid vom Oberkörper. Er hauchte mir auf meine nackte Haut, sodass ich Gänsehaut bekam. Kein einziges Wort kam über seine Lippen. Ich stand regungslos da. Sachte zog er mir den Stoff von den Armen, indem er mit seinen Fingern darüberglitt. Als das Kleid nur noch auf den Hüften lag, packte er mich ruckartig und presste mich an sich. Dann hielt er inne.
Mein Körper verkrampfte sich vor Ungeduld. Doch ich dachte nicht im Traum daran, ihn zu unterbrechen. Seine Hände wanderten über meinen Schultern nach vorn. Ganz vorsichtig schoben sie sich unter das Kleid und ließen es mit ein paar unmerklichen Handgriffen auf den Boden fallen. Ich schloss meine Augen und lehnte mich leicht an ihn. Meine Brustwarzen wurden steif, als er mir mit den Fingern über meinen Hals fuhr. Dann drehte er mich um und presste mich gegen die Wand. Er sah mir einen Moment lang tief in die Augen. Anschließend küsste er mir den Hals, das Schlüsselbein und ging, je weiter er nach unten wanderte, in die Knie. Er strich mir meine Beine entlang, bis hinunter zu den Füßen und zog mir die Schuhe aus. Immer noch geduldig. Ich war nicht geduldig, nicht jetzt und auch grundsätzlich nicht. Ich wollte ihn sofort. Doch er machte keine Anstalten, das Tempo zu erhöhen oder mir auch nur die kleinste Bewegung zu erlauben.
Also blieb ich stehen, heiß und feucht, und wartete darauf, dass er seine Schulden beglich. Er wanderte erst mit seiner Hand, dann mit seinen Lippen sowie seiner Zunge die Innenseite meines Oberschenkels entlang. Ich war so kribbelig, dass ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Dass er mich so schnell auf Touren bringen konnte, gefiel ihm scheinbar sehr. Jedes Mal, wenn ich vor Verlangen zusammenzuckte, Hendrik meinem Intimbereich etwas näher kam, grinste er. Ich schloss erwartungsvoll meine Augen und hielt die Luft an, als er mit den Fingern unmittelbar an meinem Slip vorbeistrich.
»Gefällt dir das?« Ich öffnete die Augen und verfolgte seine Bewegung.
»Offensichtlich tut es das«, bestätigte ich mit zittriger Stimme. Er richtete sich langsam auf und liebkoste mir wieder den Hals.
»Gut. Zieh dich an.« Was?! Nein! Das konnte er doch nicht machen, nicht schon wieder.
»Das ist doch nicht dein Ernst?« Diesmal fand ich es nicht lustig. Ich war sauer.
»Gut, du bist gereizt.« Er grinste mich an, als hätte er genau das gewollt. Dann zog er sich aus. Er knöpfte sich die Weste auf, taxierte mich dabei mit klarem Blick. Ich war sauer. Unglaublich geil und sauer. Aber weggucken konnte ich auch nicht.
»Du willst dich mit mir anlegen?« Ich hechtete regelrecht auf ihn zu und riss ihn an mich. Ich rechnete im ersten Moment damit, dass er es mir untersagen würde. Tat er aber nicht, im Gegenteil. Als hätte er es so gewollt. Diese kleine Drecksau.
Er hob mich auf seine Hüften und ich klammerte hektisch meine Beine um ihn, während wir uns innig und ungezügelt küssten. Im Bruchteil einer Sekunde bugsierte er uns in Richtung Wand und presste mich unsanft dagegen. Aber das gefiel mir. Ich wollte es schnell und hart, er offenbar auch. Ich öffnete die Knöpfe seines Hemds und versuchte, es ihm so schnell wie möglich von den Schultern zu schieben. Das war gar nicht so einfach, ohne dabei von seinem Becken zur rutschen. Als wir es geschafft hatten, ihn von seinem Hemd zu befreien, hielten wir einen kurzen Moment nach Luft ringend inne. Dadurch hatte ich die Gelegenheit, mir seinen nackten Oberkörper anzusehen. Er war schlank und in etwa so blass wie ich. Aber nicht zu schlank. Nicht schmächtig. Ich würde eher sagen, er hatte kein Gramm zu viel auf den Rippen. Ich legte meine Hände auf seine Brust und spürte die aufsteigende Hitze seiner Haut, seinen rasenden Herzschlag. Ich wollte ihn in diesem Augenblick so sehr, dass ich es kaum in Worte fassen konnte.
Ich legte meine Arme wieder um seinen Nacken und zerrte ihn an mich. Wir küssten uns weiter, härter. Meine Fingernägel gruben sich in seine Haut und ich biss ihm begierig in die Unterlippe. Er tat es mir gleich. Es war so unendlich heiß. Mit schnellen, harten Bewegungen rieb er immer wieder seinen Schritt an meinen.

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