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Vera Seda
Die Sklavinnen des Sexplaneten | Erotischer Roman
werden sie es schaffen, mehr in ihren Besitzern zu sehen als Aliens?

Gwenda, Enza und Kara haben ein Gewaltverbrechen begangen. Statt der Todesstrafe werden die drei dazu verurteilt, den Soldaten auf einem fremden Planeten als Sex-Sklavinnen zu dienen. Die Männer dort sind nicht nur in ihrer Gestalt viel größer als die auf der Erde, auch ihre Lust ist übermenschlich. Das jagt den Frauen gleichzeitig Schauer der Furcht und des Verlangens durch den Körper.
Gibt es eine lebenswerte Zukunft für sie? Und werden sie es schaffen, mehr in ihren Besitzern zu sehen als Aliens?

 

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Leseprobe: Vera Seda
Die Sklavinnen des Sexplaneten | Erotischer Roman

»Ihr heißt Landor?«, fragte Gwenda und schaute liebevoll zu ihrem Herrn auf. Ihre Tränen tropften auf seine Hose, die sich über seine Oberschenkel spannte. »Vergebt mir mein Vergehen«, flehte sie ihn an. »Ich habe versagt und noch schlimmer, meinen Herrn auf der Erde Schmach zugefügt.« Sie senkte den Kopf. »Die Strafe nehme ich als Sühne für meine Fehler an, Herr.«
»Sie trägt mein Junges«, sagte Landor und auch in seiner Stimme schwang Traurigkeit. »Wenn sie bei dir ist, wird mich das ein wenig über den Verlust trösten, denn du wirst ihr gegenüber fair sein.« Er streichelte sanft über ihr lockiges Haar. »Sie ist eine gute Sklavin und sie hätte ihr Leben für das meine gegeben. Wäre sie ein Krieger, müsste man wohl stolz darauf sein, sie zu kennen.«
Er sah, dass ihre Schultern bebten, als sie leise weinte.
»Du hast Rache genommen«, stellte Rasno fest.
Landor nickte wie zu sich selbst.
»Du weißt, damit ist das Gesetz erfüllt«, sagte Rasno. »Bring sie nun zum Arzt.«
***
Gwenda lag vor dem Arzt auf dem Untersuchungsstuhl. Er befingerte sie und schien sie wieder mit seinen Fingern zu ficken.
»Sie ist sehr saftig«, stellte der Arzt fest.
Gwenda schloss die Augen. Sie konnte den Blick ihres Herrn, den seines Freundes Petja und den von Rasno, der dem Rat angehörte, nicht ertragen. Alle standen hinter dem Arzt und sahen zu, wie der Arzt sie untersuchte. Sie war ihren Blicken ausgeliefert und sie ertrug die Scham nur schwer. Aber sie wollte ihrem Herrn nicht noch einmal Ärger bereiten.
»Sie ist heiß.« Der Arzt drang nun mit drei Fingern in sie. »Ich ertaste eine Vergrößerung ihrer Gebärmutter. Sie trägt ein Junges«, sagte er und sah anerkennend auf Landor. »Verdammt, wie hast du das gemacht?«
Landor schwieg. Er sah ihren Blick, der nun auf ihm ruhte und seine Vergebung erbettelte. Endlich fand er die Kraft, an die gefesselte Sklavin heranzutreten und ihr über das Haar zu streicheln. »Es war nur kurz gewährt, dass du mir gedient hast. Ich werde diese Zeit niemals vergessen. Sie war die schönste in meinem Leben. Vergiss mich nicht, Gwenda«, sagte er.
Zum ersten Mal nannte er sie bei ihrem Namen. Ihre Lippen zitterten. »Es war auch die schönste Zeit in meinem Leben. Ihr habt mich gut behandelt, Herr. Danke.« Ihre Stimme war leise, aber alle hatten sie verstanden. »Euer Kind werde ich mit großer Freude gebären, Herr, und hoffe, dass es leben wird.«
»Das wird es, Liebes«, sagte er und hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn. Dann trat er zurück.
»Ihr habt mir vergeben, Herr?« Ihre Lippen bebten.
»Du hast mein Leben gerettet, wie könnte ich dir zürnen.« Er lächelte sie entschuldigend an.
»Aber Ihr sagtet ...« Sie war verwirrt.
»Ich wusste, dass ich dich verlieren würde, das machte mich zornig. Aber auf dich war ich nicht wütend. Zu keiner Zeit.«
»Danke, Herr.«
Sie keuchte auf, als der Arzt sie weiter digital untersuchte.
»Tut das weh?«, fragte er.
Er drang nun mit vier Fingern ein. Dann drückte er alle Finger in sie und schob seine Hand hinein. Sie wimmerte, konnte es aber ertragen.
»Sie sollte täglich gedehnt werden, damit sie die Geburt schafft. Entweder du bringst sie täglich zu mir und ich mache das, oder du machst es selbst.« Der Mediziner sah auf Rasno, der nachdenklich wirkte, und noch immer hinter ihm stand. Der Blick, der sich ihm bot, erregte ihn. Er wollte diese Sklavin besteigen und konnte ein Stöhnen nicht verbergen.
Gwenda umspülte die Hand des Mediziners mit ihrem Saft, der köstlich duftete. Alle rochen ihren Duft. Es war klar, dass nun alle im Raum aufs Höchste erregt waren. Der Mediziner zog sich zurück und wusch seine Hände. Da der Weg frei war, trat Rasno zwischen ihre Beine.
»Nimmst du sie gleich hier?«, fragte der Mediziner, denn er hätte zu gern gesehen, wie diese Sklavin gefickt wurde.
Rasno schüttelte den Kopf. Sein Finger drang in ihre Spalte und er zog ihn zurück, führte ihn an seinen Mund und leckte ihn genüsslich ab.
Landor atmete geräuschvoll ein. Gwenda weinte leise.
»Sklavin«, begann Rasno. »Ich habe deinen Duft aufgenommen und ich kenne nun deinen Geschmack. Ich schwöre dir, dich zu schützen. Was den Spruch des Rates betrifft, so habe ich mich für die dritte Möglichkeit entschieden«, sprach er weiter.
»Die dritte?« Gwenda schüttelte den Kopf. »Es gab doch nur zwei Möglichkeiten, Herr.«
»Nein, es gibt noch eine dritte, und die habe ich bis jetzt für mich behalten.« Rasno lächelte und sah nacheinander von Landor zu Gwenda und zurück, um sicher zu sein, dass er ihrer beider Aufmerksamkeit hatte.
»Landor ist einer unserer besten und aufrichtigsten Soldaten. Er ist rechtschaffen, ehrlich und ehrenhaft. Er schätzt dich und du bist ihm treu ergeben. Es wäre gegen den Wunsch der Götter, die dich zu ihm geführt haben, dich von ihm zu nehmen. Ich akzeptiere die Bindung, die sich zwischen euch aufgebaut hat. Ich übergebe dich erneut in Landors Obhut und verlange, dass er für dich sorgt und dich erhält. Dir befehle ich, ihm treu zu dienen, seine Wünsche zu erfüllen – in allen Belangen. Sei gehorsam und weiterhin ihm auf deine Weise ergeben. Schenke ihm Kinder, wenn du es vermagst.«
»Aber ... Ihr habt von mir gekostet ...« Sie war verwirrt.
»Das geschah ausschließlich zu deinem Schutz. Ich erkenne an, dass du für Landor bestimmt bist und hoffe, einst eine ebenso treue Sklavin zu finden.«
Der Fremde beugte andeutungsweise den Kopf. »Ich werde dem Rat melden, dass ich eure Bindung, die zwischen euch gewachsen ist, anerkannt habe.«
Landor lächelte und trat erneut an sie heran. Er löste ihre Fesseln und hob sie vom Untersuchungsstuhl, auf dem ihr Saft glänzte. Er hielt sie in seinen Armen und schickte sich an, den Raum zu verlassen. An der Tür wandte er sich zu Rasno und Petja um.
»Begleitet mich, bitte«, bat er die beiden Männer.
»Das brauchst du nicht zu tun, Landor«, sagte Rasno. »Keiner verlangt das von dir.«
»Aber ich wünsche es«, sagte Landor und machte sich auf den Weg.
»Rasno, du verdammter Glückspilz«, sagte der Arzt grinsend.
Gwenda krallte sich an ihrem Herrn fest und verbarg ihr Gesicht an seiner rechten Schulter. Landor trug sie zurück zu seinem Haus. Es war ihm klar, dass sie seinen Wunsch längst erraten hatte und dass sie fürchtete, was er von ihr fordern würde. Sie würde es für ihn ertragen und er würde es genießen. Sie zitterte heftig.
»Darf ich mich vorher reinigen?«, fragte Gwenda, als er sie im Wohnzimmer absetzte.
»Ja. Aber beeil dich, wir sind hungrig nach dir.« Er klang sanft und wirkte erleichtert.
Als sie zurückkehrte, standen ihr Herr, Petja und Rasno im Raum und blickten sie an. Fragend sah sie zu ihrem Herrn.
»Ich will es, hörst du? Ich begehre, es zu sehen. Du wirst uns allen Freude schenken, uns allen dreien, Sklavin«, sagte er mit ruhiger Stimme. »Du wirst die Lust dieser beiden Männer ertragen, weil ich es wünsche, Gwenda.«
Sie ging zu ihm, kniete sich neben ihm auf den Boden und küsste seine Hand. »Ich will gern tun, was Ihr wünscht, Herr.« Sie blickte nach oben, sah ihm in die Augen.
Er las Angst in ihrem Blick.
»Was ist nun aber anders, als bei den Männern vor einigen Tagen, Herr?«, fragte sie leise.
»Die Männer von vor einigen Tagen waren nicht von mir eingeladen worden. Sie überfielen mich und hatten vor, mich zu töten und dich zu rauben. Sie nahmen und handelten gegen das Gesetz«, sagte Landor. »Diese beiden sind meine Freunde. Ich habe sie in mein Haus gebeten und möchte meine wunderschöne Sklavin mit ihnen teilen. Beiden schulde ich etwas, und da diese Form des Dankes ein Ausdruck größter Hochachtung gegenüber diesen Männern ist, tue ich es. Wir haben hier keine Frauen, die sich freiwillig an uns binden. Daher nehmen wir Sklavinnen. Und auch davon haben wir zu wenig. Von dir fordere ich, diesen Dank zum Ausdruck bringen, Sklavin«, erklärte er leise. »Du verleihst mit deinem Körper der Größe und Bedeutung meines Dankes Ausdruck.«
»Ich will Euren Dank an Eure Freunde vermitteln, mein Herr«, antwortete sie.
Rasno nickte anerkennend. »Sie ist tatsächlich sehr gut erzogen.«
»Ich werde bei dir sein«, sagte Landor. Sie schloss kurz die Augen und als sie ihn wieder anblickte, las Landor Dankbarkeit darin.
»Wo, Herr?«, fragte sie leise.
»Kommt«, sagte er mit rauer Stimme.
Sie gingen in eines der Kellergewölbe. In ihm war ein riesiges Bett aufgestellt.
»Empfange Rasno als Ersten«, sagte ihr Herr.
Sie wandte sich an das Ratsmitglied und half ihm dabei, sein Gewand abzustreifen. Als seine Männlichkeit sichtbar wurde, schreckte sie zurück. Er gab dem Wort »riesig« eine neue Bedeutung. Seine Länge, die hart und steil von ihm abstand, reichte ihm bis über den Nabel.
Rasno schob sie zum Bett.
»Lass mich einfach gewähren, Sklavin«, sagte er leise. »Lass es zu, dass ich in dich eindringe. Es ist für eine Menschenfrau möglich, mich zu ertragen. Die Länge wird dir zwar zusetzen, aber du kannst es ertragen.«
Sie legte sich auf den Rücken und er kam zu ihr. Langsam schob er sich über sie. Landor reichte ihm eine kleine Flasche mit Öl und er massierte es sowohl auf seinen Schwanz als auch in Gwendas Spalte, die noch nicht nass war. Er ging nicht grob vor. Rasno massierte ihren Scheideneingang, bis er merkte, dass sie sich entspannte. Dann drang er mit drei Fingern in sie ein und bewegte sich in ihr, als würde er sie bereits ficken. Sie stöhnte lustvoll und schloss die Augen.
***
Jedem war klar, dass sie es lustvoll fand, was Rasno mit ihr tat.
Dieser lächelte Landor zu. »Du bist tatsächlich ein glücklicher Mann«, gab Rasno zu, bevor er sich vorbeugte und ihre Spalte leckte.
Gwenda erkannte, dass dieser Mann große Erfahrung im Umgang mit Frauen hatte. Er wusste, wie er sie berühren musste, um ihr Lust zu verschaffen. Er würde sie benutzen, aber nicht vergewaltigen. Diese Erkenntnis machte sie geil. Stöhnend drückte sie sich seinen Fingern entgegen.
Bald war sie erregt. Fast hätte sie darum gebettelt, endlich benutzt zu werden. Aber sie fürchtete, Landor damit zu beleidigen. Wimmernd nahm sie die harten Fingerstöße entgegen.
Sie blickte ihm ins Gesicht, nickte stöhnend und ließ es zu, dass er sich über sie beugte, um sie zu küssen. Dann drang er tiefer in sie ein.

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