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Stella Harris
Im Delta der Mekong | Erotischer Roman
Sie ist jung, anschmiegsam und willig, einen Mann in jeder Form zu verwöhnen ...

Mike und Lisa betreiben in Deutschland zusammen einen Swinger-Club,
der besser nicht laufen könnte.

Doch Lisa fühlt sich in der offenen
Beziehung zunehmend zurückversetzt und schlägt daher eine gemeinsame
Versöhungs-Reise vor.

Doch es kommt anders als sie denkt ...

Mike lernt auf der Reise schnell die
vietnamesische Serviererin Mekong kennen. Sie ist jung, anschmiegsam und willig, Mike in jeder Form zu verwöhnen.

Mike brennt mit Mekong durch und
begibt such auf eine Reise durch das Land, bei der er nicht nur die Kultur kennenlernen möchte, sondern
vor allem die Vorzüge
seiner neuen jungen Gespielin.

Wird Lisa es schaffen
die Beziehung zu retten oder
verfällt Mike endgültig
dem Delta der Mekong?

 

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Leseprobe: Stella Harris
Im Delta der Mekong | Erotischer Roman

Als Thien mit den beiden Liegen im Schlepptau zurückkommt und dann noch die Getränke holt, treibt Mike immer noch im Wasser. Er hat seine Arme auf den Beckenrand gestützt und beobachtet, wie Lisa sich mit dem Handtuch die Haare trocknet.
»Ihr Gin Tonic, Sir«, sagt Thien und reicht erst Lisa das Tablett mit den Drinks, dann Mike. Beide nehmen einen kräftigen Schluck, das Chinin in dem Tonic-Water kühlt den Körper und der Gin regt die Sinne an.
Kennt er das Wort Madam nicht oder kommen Frauen in seiner Welt nicht vor?, wundert sich Lisa. Was soll sie denn noch tun, damit er sie als Frau wahrnimmt und eine Regung zeigt?
»Kannst du mir helfen?«, fragt sie, kommt einen Schritt näher an ihn heran und deutet auf das Handtuch. »Mein Rücken ...«
Thien erstarrt. Er soll diese nackte Frau berühren? Nicht, dass sie ihn nicht erregen würde, aber weibliche Kreuzfahrtgäste sind absolut tabu, das hat der Restaurantchef allen Angestellten sehr eindringlich eingebläut.
»Wenn die ausländischen Männer sich an unsere Mädchen heranmachen – gut, dann sollen sie eben dafür bezahlen«, sagte er. »Aber ein vietnamesischer Mann mit einer weißen Frau, das gibt nur Komplikationen.«
Wenn aber diese Frau ihm einen Befehl gibt?
Unsicher schaut Thien Mike an. Als dieser zustimmend nickt, nimmt er das Handtuch und legt es über Lisas Rücken.
»Hast du Angst, mich abzureiben? Da geht nichts kaputt, fass mich ruhig an. Oder irritiert es dich, dass ich nackt bin? Magst du keine nackten Frauen?«
»Doch«, bringt Thien stockend heraus. »Sie haben eine sehr schöne Gattin!«, sagt er in Mikes Richtung. Aber der rührt sich nicht.
Lisa schaut Thien an. Er ist ungefähr so groß wie sie, ihre Lippen sind auf gleicher Höhe. Er ist schlank und hat einen athletischen Muskelbau. Seine Körperhaltung strahlt Dynamik und Kraft aus, die er offensichtlich zu beherrschen weiß. Eigentlich wäre er der ideale Liebhaber.
Lisas Gedanken rasen. Soll sie es darauf ankommen lassen? Soll sie Mike zeigen, dass es auch attraktive Männer in Vietnam gibt, die sich für sie interessieren?
Sie will es wissen. Mal sehen, was passiert, wenn ich ihn anmache. Noch hat mir kein Mann widerstanden, wenn ich auf ein Sexabenteuer aus war – bis auf Mike.
Wortlos tritt sie an Thien heran, knöpft sein Hemd auf, zieht es über seine Schultern und lässt es auf den Boden fallen. Versonnen und spielerisch streichelt sie seinen trainierten Bizeps, die kaum behaarte Brust und seinen schmalen, straffen Bauch.
»Gefällt dir das?«, fragt sie und drückt ihre Brüste an ihn.
Thiens Atem geht schneller. Also gefällt es ihm, auch wenn er es nicht zugeben darf – Lisa ist sich sicher. Sein Blick geht ängstlich zu Mike, aber der liegt gelassen im Swimmingpool und schaut sich die Szene an.
Lisa geht um ihn herum, drückt ihre Titten jetzt an seinen Oberkörper und knöpft seine Hose auf. Sie tastet nach seinem Schwanz. Hart und prall springt er ihr entgegen, als sie seine Hose samt dem Slip nach unten schiebt.
Die nackte Frau, die da vor ihm steht, hat ihn erregt. Das ist unverkennbar, aber gleichzeitig scheint er Angst zu haben. Die Situation überfordert ihn, eigentlich sollte er nur die Gäste aus dem Swimmingpool vertreiben, das war sein Auftrag, und nun sieht er vermutlich zum ersten Mal in seinem Leben eine vollkommen nackte weiße Frau. So nackt, wie er sich das nie vorstellen konnte. Und sie sieht sehr gut aus, das weiß Lisa, immerhin kennt sie ihre Vorzüge.
Nervös schaut er sich um, als wäre es sehr schlimm, wenn ihn jemand so sehen würde.
Mike im Pool muss ein Lachen unterdrücken. Er genießt seinen Logenplatz am Beckenrand. Die Szene scheint interessant zu werden, schade, dass er keine Kamera dabeihat. Aber das Licht hätte ohnehin nicht gereicht, um scharfe Aufnahmen zu machen.
Mike sieht, dass sich Lisa zu ihm dreht, sie zeigt ihm ihre vollständige Nacktheit. Macht sie das bewusst, will sie mich locken und mir sagen, dass sie mich nicht vergessen hat?
Sie schaut ihn auffordernd und begehrend an, ihre Nippel sind hart und steif. Ist der Grund die frische, kühle Luft oder sind es die beiden Männer, die sie erregen?
Thien steht abwartend und unentschlossen neben ihr, seine Verunsicherung ist ihm anzusehen. Er ist hier in etwas hineingeraten, das nicht sein darf. Andererseits, die Frau will ihn, darf er sich ihren Wünschen wiedersetzen?
Lisa hält sein Glied in der Hand und lässt die andere über Thiens Brustwarzen gleiten. Mike beobachtet, wie der Penis wächst und hart wird, Lisa massiert ihn vorsichtig und wartet vermutlich, dass er noch größer wird.
Will sie mit Thiem vollenden, was sie vor Kurzem mit mir im Swimmingpool angefangen hat? In dem Moment, als sie sich von Thien aus dem Wasser helfen ließ, war es ihm egal. Aber als er nun sieht, wie sie einen fremden, völlig unbekannten Mann zum Höhepunkt bringt, wird er eifersüchtig.
***
Sie bittet Thien, aufzustehen, legt sich auf die Liege und lädt ihn dann ein, sich über sie zu beugen. Vielleicht ist es ungewohnt für ihn, von einer Frau gefickt zu werden, vielleicht ergreift er lieber selber die Initiative.
»Steck ihn rein«, fordert sie ihn auf. »Nimm mich.«
Sie ist sich nicht sicher, ob er ihre Worte verstanden hat, aber offensichtlich weiß er, was sie meint. Seine Hände stützen sich auf dem Rahmen der Liege ab, er schiebt seinen Schwanz in ihre Spalte und beginnt sofort, ihn heftig hin und her zu bewegen. Allerdings ohne spürbaren Erfolg, Lisa ist überzeugt, dass sie so nicht auf ihre Kosten kommen wird.
»Mike, was hältst du von einem Dreier?«
»Viel«, gibt der zurück. »Fang schon mal an und lass dich in den Arsch ficken. Ich schaue mir das an und komme dann dazu.«
Thien scheint verwundert, als Lisa ihm klarmacht, dass er seinen Schwanz aus ihr herausziehen soll. Ihm ist es noch nicht gekommen.
Lisa streichelt ihn zur Versöhnung und stellt erfreut fest, dass sein Schwanz immer noch genauso hart und prall ist wie vorher, nur eben immer noch für ihre Begriffe zu klein. Aber er scheint Ausdauer zu haben. Thien genießt ihre Berührungen sichtlich, will sich aber kurz darauf wieder auf sie werfen.
Lisa steht auf und bittet ihn, sich erneut hinzulegen. Thien schaut sie erstaunt an, kommt ihrer Aufforderung aber nach.
Lisa geht mit dem Finger in ihre Spalte, holt die Feuchtigkeit heraus, die sich dort inzwischen angesammelt hat und verteilt sie auf ihrer Rosette.
Lisa sieht Thiens erstaunten Blick. Offenbar weiß er nicht, was sie da macht und was sie eventuell von ihm will. Dann küsst sie seine Eichel, verteilt ordentlich Spucke darauf und hockt sich über ihn. Sie greift seinen Penis, dirigiert ihn in ihr hinteres Loch und lässt sich dann heruntergleiten. Ganz langsam macht sie das, aber es funktioniert nicht. Sie ist einfach zu eng, der Muskel muss vorher geweitet werden.
Lisa steht auf, kniet sich auf der Liege, befeuchtet einen Finger und massiert damit ihren Anus. Zunächst macht sie einige kreisenden Bewegungen am Rand der Rosette, dann versucht sie langsam einzudringen, zunächst einen Zentimeter und dann noch einen. Schließlich steckt ihr Finger bis zum zweiten Glied darin und sie fickt sich langsam damit, um den Muskel zu lockern und beweglich zu machen. Bald zieht ein angenehmes Gefühl durch ihren Unterleib, die Bewegungen ihres Fingers übertragen sich in ihre Muschi. Sie spürt, wie sie sich entspannt.
»Ja, so will ich das.«
Sie hebt ihren Po und bedeutet Thien, dass er nun versuchen soll, seinen immer noch harten Schwanz in ihr hinteres Loch zu drücken.
Thien scheint zu kapieren, was von ihm erwartet wird. Sanft presst er seine Eichel gegen ihre Pforte, zieht mit den Händen ihre Pobacken auseinander und drückt ihn tiefer hinein, bis der Widerstand zu groß wird. Er zieht seinen Schwanz zurück, macht ein paar leichtere Vorstöße und schiebt ihn dann wieder hinein.
»Gut so, Thien, ja, so mag ich das, mach weiter so.«
Einige Male wiederholt Thien diese Bewegungen, dann ist sein Schwanz fast zur Hälfte in ihrem Anus verschwunden. Ein geiles Gefühl durchdringt Lisas Unterleib, eine Mischung aus leichtem Schmerz und dem Beginn eines Orgasmus’. Mit den Fingern reibt sie ihre Muschi, sie spürt, wie sie immer geiler und feuchter wird.
»Thien, du solltest mich jetzt abwechselnd in mein Loch und meinen Arsch ficken.« Leicht schiebt er seinen Schwanz in ihre Spalte, dann zieht er ihn wieder heraus und stößt in ihren Po. Die Feuchtigkeit, die aus ihr herausströmt, wirkt wie eine Gleitcreme und hilft ihm, in den Hintereingang einzudringen. Bald hat er es geschafft, sein Schwanz steckt bis zu den Eiern in ihrem hinteren Loch.
»Gut so, hier füllst du mich jedenfalls ganz aus. Leg dich wieder zurück.«
Als Thien liegt, setzt sie sich rittlings über ihn, ihr Gesicht zeigt zu seinen Füßen und sie führt seinen Schwanz in sich ein. Jetzt geht es ganz einfach, er verschwindet in ihr und kann ihn sogar auf und ab gleiten lassen. »Ja, das ist gut, du füllst mich aus, ein geiles Gefühl. Sogar in meiner Muschi spüre ich es kribbeln, obwohl sie so leer ist.« Sie schaut Mike an: »Ich bin bereit, bitte fick mich.«
Mike hat nur auf ihre Aufforderung gewartet, er ist schon vor einigen Minuten aus dem Becken gestiegen, teils um wohl besser sehen zu können, wie Lisa Thiens Schwanz in sich eindringen lässt, aber auch, weil er wusste, dass sie ihn nun braucht.
»Saug ihn ein bisschen«, bittet er. »Damit er besser steht.« Er stellt sich vor Lisa, sie nimmt seinen Schwanz in die Hand und hält ihn vor ihren geöffneten Mund.
Lisa schließt die Lippen um seine Eichel und lutscht, während sie gleichzeitig mit der Hand seine Eier krault. Sie spürt, wie ihn das anmacht. Ein paarmal massiert sie seinen Schaft noch mit den Fingern, dann will sie ihn endlich in sich spüren.
Sie rutscht etwas vor, um die richtige Position zu finden. Thiens Schwanz soll fest in ihrem Hintern bleiben, gleichzeitig muss Mike aber Platz finden, um seinen Ständer in ihre Muschi gleiten zu lassen.
»Ja, gut so«, lobt sie die Männer. »So mag ich das, füllt mich nur ganz aus, vorne und hinten.«
Sie kreist ihr Becken auf Thien und spürt, wie sein Schwanz in ihrem Anus reibt.

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