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P.L. Winter
Heiße Spiele - jeux chaudes | Erotischer Roman
Wie weit soll, darf, will sie gehen?

Nackte, schwitzende Körper in der Sauna und ein Mann, der Ute feuchte Träume beschert.
Ein Geschenk, mit dem ihre beste Freundin sie in ein feuriges Spiel ziehen will.
Ihr Mann, der sie nach dreizehn Jahren Ehe darin bestärkt, ihre Sexualität neu zu erkunden.
All das fordert Ute heraus, Dinge zu tun, welche sie bisher immer als obszön und unsittlich abgelehnt hatte.
Wie weit soll, darf, will sie gehen, ohne sich im Sog aus Sex, Lust und Leidenschaft zu verlieren?

 

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Leseprobe: P.L. Winter
Heiße Spiele - jeux chaudes | Erotischer Roman

Sie blieben noch etwa zehn Minuten in der Bio-Sauna, bevor sie in die Duschen wechselten. Dort schmiegte sich Ute provokant mit dem Rücken an Kurt, sah Mario direkt an und ließ ihre Finger kurz zwischen ihre Schenkel gleiten. Als Marios Augen aufblitzten, fragte sie provokant: »Na – hast du auch einen Steifen bekommen, so wie Kurt?«
»Aber sicher doch«, antwortete er unverblümt, »wenn ein Mann bei diesem Anblick keine Erektion bekommt, ist er kein Mann. Ich hatte schon Angst, dass ich eines der Bretter durchbrechen würde.«
Alle konnten nicht anders, lachten und Ute ergänzte: »Das wäre sicher ein Spaß geworden, wenn du zwischen zwei Brettern feststeckst. Die Tante hätte dich sicher gerne befreit, wenn sie beim Anblick deines Prachtstücks nicht laut um Hilfe geschrien …«
»… oder sich mit gespreizten Beinen lüstern und gierig auf den Boden geworfen hätte«, meinte Kurt lachend und die anderen stimmten ein.
»Nun gut, das nächste Mal seid ihr an der Reihe«, meinte Ute mit laszivem Augenaufschlag und ergänzte, »da will ich mal sehen, wie ihr es euch selbst besorgt. Bin schon gespannt, was ich da zu sehen bekomme.« Mit ihrem Kinn machte sie eine kurze, zu Mario deutende Bewegung und ergänzte an Kurt gewandt: »Ich fürchte, da wirst du größenmäßig nicht ganz mithalten können.«
»Also, wenn ich so an gestern und heute Nacht denke, mache ich mir da keine Sorgen - Größe ist nicht alles, worauf es ankommt, die richtige Technik macht’s aus - oder?«
»Stimmt, bisher hatte ich noch nie Gelegenheit, mich zu beschweren«, erwiderte Ute lachend und zwinkerte Mario zu. Dieser verkniff sich einen Kommentar, doch Ute verstand seine Blicke: »Aber die richtige Größe mit der richtigen Technik sind nicht zu überbieten«, meinte sie und Bengelchen stimmte ihr vorbehaltlos zu.
Die nächsten Stunden verliefen entspannt - mit zwei Aufgüssen, kurzen Ruhepausen und Besuchen am Buffet. Zwischendurch erzählte Mario ihnen, dass er bereits seit seiner Schulzeit vereinsmäßig Basketball spielte und dafür heute noch regelmäßig Kraft- und Ausdauertraining praktizierte. Beruflich war er Sportlehrer an einem Gymnasium, wo er auch seine jetzige Ex-Frau kennengelernt hatte, von der er sich vor fünf Jahren hatte scheiden lassen.
»Perfekt«, jubilierte Bengelchen und Engelchen mahnte: »Du bist verheiratet, also ist er eindeutig nichts für dich!« Worauf Bengelchen erwiderte: »Spielverderber, Spaßbremse - Kurt hat doch offensichtlich nichts dagegen, also ran an den Speck, die Muschi lässt das Mausen nicht.«
Als sich ihre Gespräche im Kreis zu drehen begannen, warf Kurt spontan und zusammenhanglos ein: »Du hast sicher schon gemerkt, dass meine Frau mächtig scharf auf dich ist.« Das war keine Frage, sondern eine Feststellung und Ute hätte fast den Saft in ihrem Mund über die Bar gespritzt. Keuchend entgegnete sie: »Spinnst du?« Sie sah Kurt vorwurfsvoll an. Aus ihren Augen schossen kleine Blitze und ihre Wangen röteten sich wie bei einem jungen Mädchen, das bei etwas erwischt worden war.
Mario antwortete, als ob nichts gewesen wäre: »Sicher, das konnte ich schon letzte Woche bemerken. Das war recht eindeutig.«
Diesmal sah Ute Mario an und wiederholte ihre Frage: »Spinnst du jetzt auch - was soll das heißen?« Die Röte in ihrem Gesicht steigerte sich noch weiter und es wurde ihr zusehends heißer.
»Du warst nicht die Einzige, die mich angestarrt hat, aber du warst die Einzige, die mich wirklich angemacht hat. Als ich am Buffet vor dir stand, haben deine Nippel eine sehr eindeutige Sprache gesprochen -«
»Ich glaube, jetzt seid ihr beide verrückt geworden«, unterbrach ihn Ute und ein kurzes Lächeln schlich sich auf ihre Lippen. »Nur weil mir hier etwas kühl geworden ist und sich meine Nippel deswegen aufgerichtet haben …«
»Jaja - kühl geworden. Das kann ich mir gut vorstellen, so heiß, wie du warst, sind die siebenundzwanzig Grad hier wirklich saukalt. Nur gut, dass du kein Streichholz in der Hand hattest, das hätte sofort zu brennen begonnen«, scherzte Kurt und alle mussten lachen.
»Nun sei mal ehrlich«, forderte sie Mario mit ernster Stimme und einem breiten Grinsen auf. »Lasse ich dich wirklich kalt? Habe ich meine sprichwörtliche Wirkung auf Frauen verloren oder bist du immun dagegen?«
»Du bist ja ganz schön überzeugt von dir - deine Wirkung auf Frauen! Glaubst wohl, du brauchst nur mit den Fingern zu schnippen und schon liegen sie dir wimmernd zu Füßen«, antwortete Ute schnippisch.
»Und wie du auf sie wirkst. Die ganze Woche war sie wie ausgewechselt, ganz fiebrig auf heute.« Weiter kam Kurt nicht, ein kräftiger Stoß von Utes Ellenbogen nahm ihm kurzfristig die Luft. Doch dann setzte er provokant fort: »Du hättest sie vorletzte Nacht erleben sollen, als sie sich -«
»Jetzt reicht es aber!«, unterbrach ihn Ute mit strengem Blick und ohne jeden Anflug eines Lächelns. Kurt verstand, dass er dabei war, den Bogen zu überspannen und dieses Thema nicht weiter ausrollen sollte. Sonst würde er die bisher so gute Stimmung abtöten.
»Was war denn vorletzte Nacht?«, bohrte Mario nach. Er war neugierig und ließ sich von Utes abwehrender Haltung nicht davon abbringen, weiterzubohren, bis Ute resignierte und an Kurt gewandt meinte: »Nun sag schon, erzähl ihm, was vorige Nacht war!«
»Also, vorige Nacht hatte ich einen heißen Traum und als ich daraus aufgewacht bin, war mein bestes Stück so geladen, dass ich einfach über meine liebe Frau hergefallen bin und wir hatten perfekten Sex.«
Utes angespannte Gesichtszüge entspannten sich wieder und sie lächelte ihren Mann dankbar an, bis dieser fortsetzte: »Aber die Nacht davor hatte offensichtlich sie einen heißen Traum und kam mächtig in Fahrt. So mächtig, dass ich gar nicht anders konnte, als mich über sie zu schieben und mich einzumischen. Es war einfach unbeschreiblich. Sie war unglaublich heiß und scharf, so einen intensiven Sex haben wir noch nie erlebt - es war einfach fantastisch.«
»Du hast also nur so getan, als ob du geschlafen hast?«, fragte Ute mit vorwurfsvoller Stimme.
Anfangs schon, aber dann bin ich aufgewacht und konnte verfolgen, wie du abgegangen bist -«
»Ist doch super!«, unterbrach ihn Mario. »Also ich finde das extrem toll, wenn jemand mit realem Sex aus einem heißen Traum aufgeweckt wird.«
»Nun ja, ich bin mir nicht ganz sicher, ob und wann sie aus dem Traum aufgewacht ist«, erwiderte Kurt nachdenklich.
»Ist doch völlig schnuppe - ihr hattet euren Spaß und wenn es so gut war, wie du beschreibst, dann kann man nur neidisch werden. Ich möchte auch einmal so aus einem Traum geweckt werden.«
»Siehst du«, meinte Bengelchen. »Er ist ganz meiner Meinung, er findet das völlig in Ordnung, dass du an ihn gedacht hast, während du es in Wirklichkeit mit deinem Mann getrieben hast.« »Halt endlich die Klappe!«, unterbrach Engelchen und versetzte Bengelchen einen kräftigen Stoß, doch der ließ sich nicht aufhalten und fuhr weiter fort: »Er gibt sogar zu, dass er ganz neidisch darauf ist und würde es gerne selbst mit dir treiben.«
***
Als sie beim Dampfbad ankamen, mussten sie feststellen, dass bereits drei andere Gäste darin schwitzten. »Vielleicht doch lieber Finn?«, fragte Ute nochmals nach.
»Nein, bleiben wir bei Dampf, wer weiß, vielleicht gehen sie bald wieder«, erwiderte Mario und Kurt öffnete die Tür. Nachdem sie die freien Sitzplätze mit dem Wasserschlauch abgespritzt hatten, nahmen sie Platz und lehnten sich entspannt zurück. Wie von Mario erhofft, verließen die drei anderen die Kabine nach wenigen Minuten.
»Du bist mir noch eine Antwort schuldig«, nutzte Mario die Gelegenheit und sah Ute durch die Dampfschwaden an.
Ute wurde verlegen und war froh, dass in dem Halbdunkel und durch den Dampf ihre Schamesröte verdeckt wurde - hoffte sie zumindest. Sie rang mit sich selbst und wusste nicht, was sie antworten sollte. Vor einem Monat hätte sie lautstark mit einem strikten »Nein - du spinnst wohl!« geantwortet, doch die letzten zwei Wochen hatten sie offensichtlich verändert. Der Kopf war auf Engelchens Seite und sagte nach wie vor ein klares »Nein - ich bin glücklich verheiratet«, doch ihr Körper sprach eine ganz andere Sprache, die von Bengelchen. Zu allem Überfluss sah Mario zum Anbeißen aus. Kurt war die Liebe ihres Lebens und eine stattliche Erscheinung. Dennoch lockte sie doch die Versuchung, sich diesem Adonis hinzugeben, der ihr ein eindeutiges Angebot machte - direkt vor ihrem Mann. Nicht zuletzt, oder gerade weil Kurt sich auffallend zurückhielt und augenscheinlich nicht wirklich etwas dagegen hatte.
»Und ihr seid mir noch eine Show schuldig«, erwiderte sie schnippisch und versuchte, sich damit aus der Affäre zu ziehen.
»Du willst, dass wir uns vor dir einen runterholen?«, fragte Mario, sah Ute eindringlich an und setzte fort: »Na gut, wenn du willst.« Er spreizte seine Schenkel, griff sich an das Glied und begann es, mit der rechten Hand zu massieren.
Gebannt starrte Ute auf das Geschehen und wollte es zuerst nicht glauben - ihr Adonis stand vor ihr und massierte seinen Penis steif. Mit schnellen Zügen glitt die Hand über den Schaft, schob die Vorhaut vor und zurück, sodass die glänzende Eichel sie lüstern anlachte und ihr wurde bewusst, dass er so lange weiter machen würde, bis er ihr sein Sperma entgegenspritzen würde. Ute setzte ein vergnügtes Lächeln auf und meinte zu Kurt gewandt: »Und was ist mit dir? Los, ich will sehen, wer von euch beiden zuerst kommt.«
Bengelchen jubilierte: »Ja, kommt, spritzt sie mit eurer Lust voll«, bekam jedoch einen Dämpfer, als Kurt ein knappes »Nein!« entfuhr. »Spaßbremse, Schuft!«, schimpfte Bengelchen. »Nun gut, dann sehen wir eben Mario zu, der ist sowieso größer und er hat einen Waschbrettbauch. Den anderen kennen wir ja schon zur Genüge, das ist doch schon ein alter Hut …«
»Nein - wenn du uns schon beim Abspritzen zusehen willst, dann musst du uns schon selbst so weit bringen.« Kurt stand auf, drehte sich zu seiner Frau hin, nahm ihre rechte Hand und legte sie an sein Glied. »Mario, komm her, sie soll uns beiden gleichzeitig einen runterholen. Wenn sie scharf auf Sperma ist, dann soll sie sich auch darum kümmern.

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